AT404327B - Einrichtung zur herstellung eines rostes - Google Patents
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Description
AT 404 327 B
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Herstellung eines Rostes aus zueinander parallel verlaufenden, mit Schlitzen versehenen Tragstäben und in deren Schlitze eingepreßten, quer zu den Tragstäben verlaufenden Füllstäben, bei der eine Verpreßeinrichtung mit einer gegen die Tragstäbe bewegbaren Betätigungsvorrichtung zur Aufnahme von Füllstäben vorgesehen ist.
Mit bisher bekannten Einrichtungen dieser Art werden Gitterroste in einem kontinuierlichen Prozeß hergestellt, wobei Tragstäbe und Füllstäbe miteinander verpreßt und verschweißt werden.
Aus der DE-C2-32 49 620 ist eine Einrichtung zur Herstellung von aus Tragstäben und Querstäben bestehenden Gitterrosten bekanntgeworden, welche aus einem Querstabförderer und einem Querstabwagen, sowie einer Schweißstation, einem Querstabhalter und einem Gitterrostauszug besteht. Einer Schweiß-station werden von einem Bund abgezogene Tragstäbe zugeführt, wobei jeweils zwei Querstäbe oberhalb der Tragstäbe in die Aufnahmen von beabstandeten Haltebacken gebracht werden. Diese senken sich gleichzeitig mit einem Schweißbalken so weit ab, bis die Querstäbe auf den Tragstäben zu liegen kommen, sodaß sie dort preßverschweißt werden. In den Querstäben sind dabei aber keine Schlitze ausgenommen, wodurch sich die Art des Zusammenfügens der Quer- und Tragstäbe von der eingangs genannten Herstellung eines Gitterrostes unterscheidet, da keine Verpreßvorrichtung zur Anwendung gelangt.
Weiters ist aus der DE-A1-31 32 977 ein Verfahren zum Herstellen eines Gitterrostes aus Längs- und Querbändem bekanntgeworden, bei dem in die Längsbänder Schlitze veränderlicher Breite eingearbeitet werden, wobei die lichte Schlitzweite am offenen Schlitzende größer, im Abstand von diesem Schlitzende hingegen kleiner als die Dicke der Querbänder gewählt wird. Die Querbänder werden unter Anlegen einer der Widerstandsschweißung dienenden Schweißspannung und unter Druckeinwirkung in die Schlitze der Längsbänder eingesteckt, wobei sich Schweißraupen an den Bandkreuzungsstellen bilden. Vor und während des Schweißvorganges werden die Längsbänder nicht in ihrer Lage fixiert, wodurch sich der Nachteil ergibt, daß es zum Ausweichen derselben und zu Ungenauigkeiten in der Fertigung kommen kann. Es werden aufgrund dieses unpräzisen Zusammenfügens auch immer wieder größere Maschinenstandzeiten hervorgerufen, da sich Längs- und Querbänder unkontrolliert voneinander wegbewegen können und an falschen Stellen miteinander verpreßt werden.
In der US-PS-1 553 509 ist eine Gitterherstellungsanlage mit auf einem Endlosband geförderten Gitterstäben beschrieben, bei der in gleichen Abständen Einschnitte in jeden Gitterstab gesägt, Kleber in den Einschnitten aufgetragen und Querstäbe zu einem Gitter eingepreßt werden. Die Gitterstäbe werden dabei über eine umlaufende Speisetrommei auf das Förderband gebracht, wo sie zwischen mitlaufenden Backen eingespannt werden. Die Preßvorrichtung zum Verpressen von Gitterstäben und Querstäben ist aus über dem Förderband umlaufenden Rollen mit abstehenden Zähnen gebildet, die jede vorbeilaufende Verbindung von Kreuzstäben und Gitterstäben zusammenpreßt. Während dieses Vorganges werden die Gitterstäbe in einer Fixiereinrichtung festgehalten, diese ist aber nur für eine bestimmte Dicke von Gitterstäben ausgelegt. Die entstehenden Gitterroste sind allerdings für reine Dekorationszwecke gedacht, da aufgrund der Klebeverbindung keine größeren mechanischen Kräfte von diesen aufgenommen werden können. Für ein Verschweißen der Gitterstäbe ist die in dieser Druckschrift gezeigte Anlage nicht geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit deren Hilfe eine genaue und zügige Fertigung eines Rostes durchführbar ist und mit welcher die notwendigen Arbeitsschritte gut koordinierbar sind, wodurch Standzeiten der Einrichtung vermieden werden können.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, auf einfache Weise Roste mit unterschiedlichen Tragstabdimensionen herzustellen und eine Einstellung des Abstandes zwischen den Stäben zu ermöglichen.
Es ist weiters Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur Herstellung eines Rostes, insbesondere eines Preßrostes, zu schaffen, mit welcher ein solcher auf einfache und unkomplizierte Weise unter Verwendung weniger Arbeitsschritte hergestellt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rost verzugsfrei herzustellen.
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß in der Verpreßeinrichtung in an sich bekannter Weise Fixiereinrichtungen zum Fixieren der Tragstäbe vorgesehen sind, und daß die auf einem mit parallelen Nuten zur Aufnahme der Tragstäbe versehenen Haltebalken angeordneten Fixiereinrichtungen Exzenterspanneinrichtungen sind, die jeweils aus einer oder mehreren einen Tragstab in der Nut des Haltebalkens fixierenden Anpreßwelle(n) und einem mit dieser bzw. diesen zusammenwirkenden Betätigungselement(en) gebildet sind.
Zufolge dieser Ausbildung ist es möglich, Tragstäbe unterschiedlicher Dicken in den Nuten anzuordnen, wobei zu deren Rxierung es lediglich notwendig ,r‘ daß die Anpreßwelle um einen bestimmten Winkel verschwenkt wird.
Es ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß jede Nut !es Haltebalkens von der Anpreßwelle durchsetzt ist, wobei nach einer Weiterbildung der Erfindung jede Anpreßwelle, bezogen auf ihren Querschnitt, die Nut 2
AT 404 327 B außermittig durchsetzt.
Dadurch wird eine besonders wirksame Fixierung sowohl für kleinere als auch für größere Tragstabdurchmesser erreicht.
Vorteilhafterweise umfaßt die Anpreßwelle In ihrem die Nut durchsetzenden Abschnitt einen in Verlängerung des Wellenkörpers ausgebildeten Fixierteil, der vorzugsweise ein Zylinderabschnitt ist, dessen Schnittachse parallel zur Einsetzrichtung der Anpreßwelle im Haltebalken und im nicht fixierten Zustand außerhalb der Nut verläuft. Dadurch ist eine besonders vorteilhafte Übertragung der Fixierbewegung vom Betätigungselement auf die Anpreßwelle erzielbar.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Anpreßwelle in ihrem mit dem Betätigungselement zusammenwirkenden Bereich einen Eingreifteil aufweist, der von einer Ausnehmung im Betätigungselement umfaßt ist, wobei vorteilhafterweise der Eingreifteil innerhalb des Wellenquerschnittes vorgesehen ist. Daraus ergibt sich eine sichere mechanische Kopplung, mit welcher die aufgewandten Kräfte ohne großes Spiel übertragbar sind.
Nach wieder einer anderen Ausführung der Erfindung ist das Betätigungselement hydraulisch angetrieben. Auf diese Weise können vorhandene Hydraulikversorgungssysteme zum Betrieb der erfindungsgemäßen Einrichtung verwendet werden.
Es greift idealerweise in die Anpreßwelle derart ein, daß bei Längsbewegung des Betätigungselementes die Anpreßwelle verdreht und damit der Tragstab in der Nut fixiert wird. Damit ist eine Linearbewegung, die beispielsweise über einen hydraulischen Zylinder ausgeführt werden kann, in eine Anpreßbewegung umsetzbar. Der Drehwlnkel ist dabei frei wählbar und hängt von der Länge des Hubes des Eingreifteiles ab. Dadurch ist es problemlos möglich, Tragstäbe unterschiedlicher Stärken In den Nuten anzuordnen.
Nach einer anderen Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die jeweils jeder zweiten Nut zugeordneten Anpreßwellen in einer Reihe angeordnet sind. Dadurch wird auch eine sehr enge Anordnung der Tragstäße ausführbar, ohne daß es zu Behinderungen zwischen den einzelnen Anpreßwellen kommen kann.
Entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung kann die Betätigungseinrichtung einen um eine Achse drehbaren Block mit an dessen Umfang angeordneten Einpreßzengen zur Aufnahme der Füilstäbe und zwischen diesen angeordnete Andockeinrichtungen zum Fixieren des Blockes in einem den Preßantrieb umfassenden Preßbalken umfassen, wobei idealerweise die Einpreßzangen am drehbaren Block in 120* Abstand angeordnet sind, wobei jeweils eine Einpreßzange einen Füllstab übernimmt, die weitere Einpreß-zange in einer Warteposition ist, und die dritte Einpreßzange den Füllstab mit den Tragstäben verpraßt. Dadurch läßt sich ein sehr effizientes Verarbeiten der Füllstäbe vornehmen, da bei jedem neuen Verpreß-vorgang keine zusätzliche Wartezeiten für das Zuführen neuer Füllstäbe veranschlagt werden müssen.
Es ist gemäß einer anderen Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß mehrere Einpreßzangen hintereinander in Längsrichtung des Blockes und der Füllträger vorgesehen sind. Daraus ergibt sich eine Vergleichmäßigung der auf die Füllstäbe wirkenden Angriffspunkte, sodaß die Genauigkeit des Herstellungsvorganges erhöht wird.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung liegt auch darin, daß die nebeneinanderliegenden Nuten zugeordneten Anpreßwellen entgegengesetzte Betätigungsrichtungen haben.
Es kann in weiterer Ausbildung der Erfindung weiters vorgesehen sein, daß die Einpreßzangen von Einpreßzylindem betätigt werden, welche vorzugsweise im den drehbaren Block während des Einpreßvor-ganges fixierenden Preßbalken angeordnet sind. Dies ermöglicht eine sehr wirksame Halterung der Füllstäbe während des Einpreßvorganges.
Nach wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann eine Einrichtung mit zwei voneinander durch ein Widerlager für die Einpreßzange getrennte Haltebalken vorgesehen sein, wobei bei den ersten, vorzugsweise den ersten beiden, Preßvorgängen die Tragstäbe vom ersten Haltebalken, bei allen weiteren Preßvorgängen vom zweiten Haltebalken fixiert werden, wobei der erste Haltebalken der Führung der Tragstäbe dient. Dies wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Exaktheit des Verpreßvorganges aus.
Eine Weiterbildung der Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung der Tragstäbe während dem Verpraß- und Taktvorgang aufrecht erhalten bleibt, wodurch Fehlverpressungen hintangehalten werden können.
Die Erfindung wird nun im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfenahme der angeschlossenen Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig.1 eine Produktionsstrecke zur Rostfertigung;
Fig.2 die Betätigungseinrichtung der Verpreßstation in Draufsicht;
Fig.3 die Einpreßzangen der Betätigungeinrichtung mit einem Teilschnitt;
Fig.4 einen Schnitt durch die Betätigungseinrichtung gemäß der Linie C-C der Fig2; 3
AT 404 327 B
Fig.5 einen der Fig.4 entsprechenden Schnitt durch die gesamte Verpreßstation;
Fig.6 eine Draufsicht auf zwei nebeneinander angeordneten Haltebalken mit einem Teilschnitt;
Fig.7 ein Detail X der Fig.6 in vergrößerter Darstellung;
Fig.8 verschiedene Stellungen der Anpreßwelle zum Tragstab; und
Fig.9 das Zusammenspiel der Anpreßwelle mit dem Betätigungselement in verschiedenen Stellungen.
Fig.1 zeigt die gesamte Produktionsstrecke, welche im wesentlichen aus vier Baugruppen besteht. Dabei ist die Strecke in die Füllstabzubringung 1, die Tragstabzubringung 2, die Verpreßstation 3 und die Schweiß- und Abstapelstation 4 unterteilt.
Die Füllstäbe 5 werden von einer Spule aus Flachband mit einem maximalen Gewicht bis zu ca. 2,5 t oder einem Ring genommen.
Es ist eine Abspuleinrichtung für die Spule oder den Ring vorgesehen, mit deren Hilfe das Flachband in die Richtstation 6 transportiert wird.
In Abhängigkeit von der Gittergröße des Preßrostes wird die Länge des Füllstabes 5 festgelegt und mittels herkömmlichem Werkzeug abgelängt. Der so hergerichtete Füllstab gelangt über eine Transportstrecke in die Verpreßstation 3, in der er nach erfolgter Längsjustierung von der Einpreßzange 7 der Betätigungseinrichtung 8 der Verpreßstation 3 übernommen wird.
Die Zubringung des Tragstabes 9 erfolgt zuerst ebenfalls über eine Abspuleinrichtung. Anschließend durchläuft er eine Richtstation, eine Schlitzpresse, in der die Schlitze für die einzusetzenden Füllstäbe gefertigt werden, und ein Ablängwerkzeug, in welchem er die entsprechend vorgewählte Länge erhält. Anschließend wird der so vorgefertigte Tragstab in ein Tragstabmagazin verbracht. Die Tragstäbe können automatisch oder händisch in das Tragstabmagazin verbracht werden, von welchem die Tragstäbe im Taktbetrieb in den Tragstabzubringungsschlitten 10 gestoßen werden, der die Tragstäbe in die Verpreßsta-tion 3 bringt.
Nach dem Verpressen der Tragstäbe mit den Füllstäben wird der fertige Rost vom Entsorgungshandling übernommen und auf ein Entsorgungsband 11 gelegt. Der Rost gelangt über diesen Abschnitt in eine Station, in welcher er händisch mit einem Randprofil umgeben und dann mit den Verschlußecken verschweißt wird. Anschließend wird der Rost von einem Arbeiter auf einen Förderrollengang geschoben, über welchen er in die Schweißstation 4 gelangt. In der Schweißstation 4 wird der Rost positioniert und gespannt und anschließend an einer Längsseite optisch abgetastet, um die Anzahl der Schweißpunkte zu bestimmen. Nach diesem Vorgang wird der Rinnenrost mit Mig-Mag verschweißt. Es sind vier solcher Schweißstationen vorgesehen, wobei der Rost jeweils über eine Wendestation um 90 * verdreht wird.
Nach dem Verschweißen wird der fertige Preßrost in die Abstapelstation gebracht, in dieser zentriert und abgestapelt. Nach Erreichen einer vorgegebenen Stapelhöhe wird der Stapel automatisch in die Entsorgungsposition gebracht, von welcher er z.B. mit einem Hubstapler abtransportiert werden kann.
Fig.2 zeigt die Betätigungseinrichtung 8 der Verpreßstation 3 mit an dieser angeordneten Einpreßzan-gen 7, welche einen Füllstab 5 halten. Die Fulistäbe werden in Längsrichtung des drehbaren Blockes 12 geführt, wobei eine Reihe von hintereinander angeordneten Einpreßzangen 7 vorgesehen sind.
Fig.3 zeigt diese Einpreßzangen in einer vergrößerten Darstellung, wobei ein Teilschnitt einen Einblick in die Betätigungsvorrichtung dieser Zangen gewährt, welche notwendig sind, um einen Füllstab aufnehmen zu können.
Ein Schnitt durch die Betätigungseinrichtung nach Fig.2 ist in den Fig.4 und 5 dargestellt, wobei der Schnitt nach Fig.5 durch die gesamte Verpreßstation 3 führt, und damit auch den Haltebalken 13 zeigt.
Der mit Schlitzen versehene Tragstab 9 ist in der Tragstabhalterung 14 des Haltebalkens 13 angeordnet. Dabei ist er in einer Nut 15 angeordnet. Die Tragstabhalterung 14 umfaßt eine Vielzahl von parallelen Nuten 15. Um die in den Nuten angeordneten Tragstäbe 9 beim Verpressen entsprechend fixieren zu können, ist ein hydraulisch betätigbarer Exzenterspannhebel vorgesehen. Der Exzenterspannhebel umfaßt eine den Haltestab 9 während des Arbeitstaktes in der Nut fixierende Anpreßwelle 16, welche mit einem hydraulisch betätigbaren Betätigungselement 17 zusammenwirkt. Die Betätigungselemente 17 sind im Haltebalken gelagert und gegenüber den entsprechenden Anpreßwellen 16 verschiebbar. Jede Anpreßwelle 16 ist rechtwinkelig zum zugehörigen Betätigungselement 17 angeordnet und steht mit diesem derart in Eingriff, daß eine Verschiebung des Betätigungselementes eine Drehung der Anpreßwelle hervorruft. Dazu ist die Anpreßwelle 16 mit einem in Fig.9 dargestellten Eingreifteil 18 versehen, der mit einer Nut 19 des Betätigungselementes 17 zusammenwirkt und von dieser umfaßt wird. Der Eingreifteil 18 ist Teil des Wellenquerschnittes und ist durch zwei nutförmige Ausnehmungen im Wellenschaft hergestellt. Dadurch ist er an seiner Umfangsseite gekrümmt und kann in der Nut leicht bewegt werden.
Die die Nuten 15 der Tragstabführung 14 durchsetzenden Anpreßwellen sind im Haltebalken 13 derart angeordnet, daß die jeweils jede zweite Nut durchsetzenden Anpreßwellen in einer Reihe angeordnet sind.
Durch diese Ausbildung sind zwei Reihen von Anpreßwellen geschaffen. 4
Claims (18)
- AT 404 327 B Auch die Betätigungselemente 17 sind versetzt im Haltebalken 13 angeordnet, insbesondere, um eine dichte, platzsparende Anordnung zu schaffen. Die AnpreBwellen einander benachbarter Nuten 15 werden in entgegengesetztem Drehsinn bewegt. Die AnpreBwellen durchsetzen die entsprechenden Nuten 15 außermittig, d.h. die Nuten durchlaufen den Wellenquerschnitt dezentral. Die AnpreBwellen sind in ihrem die Nuten durchsetzenden Bereich mit einem Fixierteil, der zur Fixierung des entsprechenden Tragstabes 9 in der Nut 15 dient, versehen. Der Fixierteil 20 entspricht einem Zylindersegment, wobei in Achsrichtung der Welle aus dieser ein Teil ausgenommen ist. wobei der Querschnitt einem Kreissegment entspricht, dessen Fläche unter jener einer halben Kreisfläche liegt. Der Fixierteil 20 ist von einer parallel zu den Nutkanten verlaufenden Randfläche begrenzt, welche in der Ruhestellung auch außerhalb dieser Kante angeordnet ist. Zufolge dieser Ausbildung ist es möglich, Tragstäbe unterschiedlicher Dicken in den Nuten anzuordnen, wobei es zu deren Fixierung lediglich notwendig ist, die AnpreBwelle um einen jeweils anderen Winkel zu verdrehen (Fig.8). Es ist z.B. durchaus möglich, die Dicke der Tragstäbe 9 zwischen 3 mm und 0,2 mm zu variieren, wobei ein Drehwinkel zwischen 8.5* und 30* notwendig ist. Ohne weiteres ist es möglich, auch dickere Tragstäbe, z.B. einer Dicke von 8 mm - 3mm zum Einsatz zu bringen. Es können daher sehr einfach unterschiedlichste Roste hergestellt werden, wobei der Abstand zwischen den Stäben ein und desselben Rostes auf diese Weise ebenfalls variiert werden kann. In die auf oben beschriebene Art fixierten Tragstäbe 9 werden nun die von den Einpreßzangen 7 gehaltenen Füllstäbe 5 eingepreßt. Die drehbare Betätigungseinrichtung 8 umfaßt einen Block 21 an welchem um 120* versetzt eine Reihe von hintereinander entlang der Längsachse des Blockes angeordnete Einpreßzangen angeordnet sind. Diese Einpreßzangen haben in ihren drei Stellungen folgende Aufgaben: einerseits übernehmen sie die zugeführten Füllstäbe, bringen diese in eine Warteposition und Verpressen anschließend den aufgenommenen Füllstab 5 mit den im Haltebalken 13 fixierten Tragstäben 9. Zwischen den 120*ig getrennten Einpreßzangen sind jeweils ebenfalls in Längsrichtung des Blockes angeordnete Andockeinrichtungen 22 vorgesehen, wobei zufolge der symmetrischen Ausbildung jeweils eine Einpreßzange 7 und eine Andockeinrichtung gegenüberliegend am Block angeordnet und über eine Welle 23 in Eingriff stehen. In Arbeitsstellung ist jeweils die der das Verpressen durchführenden Einpreßzange gegenüberliegende Andockeinrichtung mit dem Preßbalken 24 in Eingriff, wobei die Einpreßzangen von den jeweils zugeordneten Einpreßzylindern 25 betätigt werden. Nach dem Verpressen der Stäbe, wobei der Füllstab 5 in die Schlitze des Tragstabes 9 verbracht wurde, wird der Füllstab mit der Halteleiste nach unten gedrückt, damit beim Zurückziehen der Einpreßzan-ge 7 ein Hochsteigen des Füllstabes verhindert wird. Wenn die Einpreßzange 7 ihre Ausgangsposition, also jene vor dem Verpressen, erreicht hat, macht die Betätigungsvorrichtung 8 eine Drehbewegung um 120*, wodurch der in Warteposition gehaltene Füllstab zum Verpressen gelangt und die freie Einpreßzange einen weiteren Füllstab aufnimmt. Zugleich wird der Haltebalken 13 um eine Teilung weitergetaktet. Die Teilung kann über eine Tastatur bestimmt und eingegeben werden. Die Figuren 6 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausführung, bei welcher zwei nebeneinander angeordnete Haltebaiken 13 verwendet werden, zwischen welchen ein Widerlager 26 für die Einpreßzangen 7 vorgesehen ist. Beim Beginn des Verpreßvorganges werden die Tragstäbe 9 über wenigstens zwei Vepressungen von den AnpreBwellen des ersten Haltebaikens 13a gehalten. Anschließend übernimmt der zweite Haltebalken 13b das Fixieren der Tragstäbe 9, der erste Haltebalken dient zur Führung der Tragstäbe. Die Füllstäbe werden, wie vorher beschrieben, im Taktbetrieb eingepreßt. Beim Verpraß· und Taktvorgang werden die Tragstäbe aus ihrer Fixierung nicht gelöst. Dies erfolgt erst nach dem letzten Prozeßvorgang. Damit ist gewährleistet, daß der verpraßte Rost winkelgerecht die Verpreßstation verläßt. Das Einsatzgebiet der erfindungsgemäß hergestellten Preßroste ist mannigfaltig; so kann es sich hiebei um Rinnenroste, Lüftungsgitter, Abblendgitter oder dgl. handeln. Patentansprii che 1. Einrichtung zur Herstellung eines Rostes aus zueinander parallel verlaufenden, mit Schlitzen versehenen Tragstäben (9) und in deren Schlitze eingepreßten, quer zu den Tragstäben (9) verlaufenden Füllstäben (5), bei der eine Verpreßeinrichtung mit einer gegen die Tragstäbe (9) bewegbaren Betätigungsvorrichtung (8) zur Aufnahme von Füllstäben (5) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verpreßeinrichtung in an sich bekannter Weise Fixiereinrichtungen zum Fixieren der 5 AT 404 327 B Tragstäbe (9) vorgesehen sind, und da8 die auf einem mit parallelen Nuten (15) zur Aufnahme der Tragstäbe (9) versehenen Haltebalken (13) angeordneten Fixiereinrichtungen Exzenterspanneinrichtun-gen sind, die jeweils aus einer oder mehreren einen Tragstab (9) in der Nut (15) des Haltebalkens (13) fixierenden Anpreßwelle(n) (16) und einem mit dieser bzw. diesen zusammenwirkenden Betätigungselement(en) (17) gebildet sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut (15) des Haltebalkens (13) von einer Anpreßwelle (16) durchsetzt ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anpreßwelle (16), bezogen auf ihren Querschnitt, die Nut (15) außermittig durchsetzt.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßwelle (16) in ihrem die Nut (15) durchsetzenden Abschnitt einen in Verlängerung des Wellenkörpers ausgebildeten Fixierteil (20) umfaßt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierteil (20) ein Zylinderabschnitt ist, dessen Schnittachse parallel zur Einsetzrichtung der Anpreßwelle (16) im Haltebalken (13) und im nicht fixierten Zustand außerhalb der Nut (15) verläuft.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßwelle (16) in ihrem mit dem Betätigungselement (17) zusammenwirkenden Bereich einen Eingreifteil (18) aufweist, der von einer Ausnehmung im Betätigungselement (17) umfaßt ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß der Eingreifteil (18) innerhalb des Wellenquerschnittes vorgesehen ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Betätigungselement (17) hydraulisch angetrieben ist.
- 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß das Betätigungselement (17) in die Anpreßwelle (16) derart eingreift, daß bei Längsbewegung des Betätigungselementes (17) die Anpreßwelle (16) verdreht und damit der Tragstab (9) in der Nut (15) fixiert wird.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die jeweils jeder zweiten Nut (15) zugeordneten Anpreßwellen (16) in einer Reihe angeordnet sind.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Betätigungsseinrichtung (8) einen um eine Achse drehbaren Block mit an dessen Umfang angeordneten Einpreßzangen (7) zur Aufnahme der FUllstäbe (5) und zwischen diesen angeordnete Andockeinrichtungen (22) zum Fixieren des Blockes in einem den Preßantrieb umfassenden Preßbalken (24) umfaßt.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einpreßzangen (7) am drehbaren Block in 120* Abstand angeordnet sind, wobei jeweils eine Einpreßzange (7) einen Füllstab (5) übernimmt, die weitere Einpreßzange (7) in einer Warteposition ist, und die dritte Einpreßzange den Füllstab mit den Tragstäben (9) verpreßt.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß mehrere Einpreßzangen (7) hintereinander in Längsrichtung des Blockes und der Füllträger vorgesehen sind.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß die nebeneinanderliegenden Nuten (15) zugeordneten Anpreßwellen (16) entgegengesetzte Betätigungsrichtungen haben.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß die Einpreßzangen (7) von Einpreßzy-lindern (25) betätigt werden.
- 16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einpreßzylinder (25) im den drehbaren Block während des Einpreßvorganges fixierenden Preßbalken (24) angeordnet sind. 6 AT 404 327 B
- 17. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16, mit zwei voneinander durch ein Widerlager (26) für die Einpreßzange (7) getrennte Haltebalken, dadurch gekennzeichnet, daß bei den ersten, vorzugsweise den ersten beiden, Preßvorgängen die Tragstäbe (9) vom ersten Haltebalken, bei allen weiteren Preßvorgängen vom zweiten Haltebalken fixiert werden, wobei der erste Haltebalken der Führung der Tragstäbe dient.
- 18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung der Tragstäbe (9) während des Verpreß- und Taktvorganges aufrecht erhalten bleibt. Hiezu 9 Blatt Zeichnungen 7
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