AT402995B - Sprungschuh - Google Patents

Sprungschuh Download PDF

Info

Publication number
AT402995B
AT402995B AT0064195A AT64195A AT402995B AT 402995 B AT402995 B AT 402995B AT 0064195 A AT0064195 A AT 0064195A AT 64195 A AT64195 A AT 64195A AT 402995 B AT402995 B AT 402995B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
shoe
tread part
spring
sole
jump
Prior art date
Application number
AT0064195A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA64195A (de
Original Assignee
Riegerbauer Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riegerbauer Hermann filed Critical Riegerbauer Hermann
Priority to AT0064195A priority Critical patent/AT402995B/de
Priority to AU53275/96A priority patent/AU5327596A/en
Priority to PCT/AT1996/000073 priority patent/WO1996032028A1/de
Priority to EP96909917A priority patent/EP0820240A1/de
Publication of ATA64195A publication Critical patent/ATA64195A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT402995B publication Critical patent/AT402995B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B25/00Stilts or the like
    • A63B25/10Elastic bouncing shoes fastened to the foot
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/18Resilient soles
    • A43B13/181Resiliency achieved by the structure of the sole
    • A43B13/182Helicoidal springs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/24Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the constructive form
    • A43B21/30Heels with metal springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

AT 402 995 B
Die Erfindung betrifft einen Sprungschuh, mit einem von der Schuhsohle gesonderten, im Bereich des hinteren Schuhsohlenendes schwenkbar gelagerten, in Richtung zur Schuhsohlenspitze auskragenden Auftrittsteil, der vorzugsweise aus einem federnd ausgebildeten Blatt besteht, und der gegebenenfalls an seiner Unterseite, zumindest am freien Ende derselben, mit reibungserhöhenden Mitteln versehen ist.
Derartige Sprungschuhe, mit welchen Hüpfbewegungen ausgeführt werden können, sind bereits bekannt.
Bei einer bekannten Ausführungsform ist an der Schuhsohlenunterseite eine Federanordnung befestigt, die aus einem Hohlkörper besteht, von dem zumindest die untere, die Auftrittsfläche bildende Begrenzungswand im unbelasteten Zustand vorgespannt nach außen gewölbt ist und dadurch federnd wirkt.
Bei einer anderen, aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift 70 00 377.9 bekannten Ausbildung ist an der gesamten Sohlenunterseite eines Sprungschuhs eine Federanordnung befestigt, die aus zwei senkrecht zur Schuhsohlenfläche teleskopartig entgegen der Kraft einer Druckfeder ineinander schiebbaren Teilen besteht, wobei die Druckfeder austauschbar ist, um die Federkraft dem Körpergewicht anzupassen.
Es sind auch bereits Anordnungen bekannt, bei welchen ein im Bereich des hinteren Schuhsohlenendes schwenkbar gelagerter, in Richtung zur Schuhsohlenspitze auskragender Auftrittsteil vorgesehen ist, dessen freies Ende bei Belastung in Richtung zur Schuhsohle verschwenkt wird. Bei den bekannten Ausbildungen besteht der Auftrittsteil selbst aus einem federnden Material, das diese Verschwenkung bei Belastung ermöglicht, es bildet somit der Auftrittsteil selbst die durch Belastung aktivierbare Federanordnung, deren Kraft bei Entlastung genützt wird. Dies bringt verschiedene Nachteile mit sich. So hängt die wirksame Federkraft vom Material und von der Form des Auftrittsteiles ab und kann nicht beliebig variiert werden. Insbesondere ist es nicht möglich, die wirksame Federkraft auf einfache Weise einzustellen, sondern es kann dies bei den bekannten Ausführungen lediglich durch Auswechslung des gesamten Auftrittsteiles erfolgen. Es ist daher bei den bekannten Ausführungen nicht möglich, die wirksame Federkraft so einzustellen, daß sie an das Gewicht des Benützers des Sprungschuhes angepaßt ist.
Weiters ist bei den bekannten Ausführungen die wirksame Kraft im Bereich des hinteren Sohlenendes am kleinsten. Um jedoch eine Sprungbewegung nach vorne zu erzielen, wie dies für eine Weiterbewegung mittels der Sprungschuhe erforderlich ist, muß die wirksame Kraft im Bereich des hinteren Sohlenendes am größten sein.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu vermeiden und einen Sprungschuh zu schaffen, der bei einfachem Aufbau eine Vorwärts-Sprungbewegung nach Art eines Känguruhsprunges ermöglicht, wobei die für diese Vorwärtsbewegung erforderliche Kraft eingestellt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß eine zwischen dem Schuhoberteil oder der Schuhsohle einerseits und dem Auftrittsteil oder einem mit diesem verbundenen Abschnitt andererseits wirksame Federanordnung vorgesehen ist, die durch Verschwenkung des Auftrittsteiles bei Belastung vorspannbar ist. Diese Ausbildung ermöglicht es, die wirksame Federkraft beliebig groß zu machen, jedenfalls größer, als diese Kraft ist, wenn sie lediglich durch federnde Ausbildung des Auftrittsteiles selbst erzielt wird, und weiters, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die Federkraft der vorgespannten Federanordnung einstellbar zu machen und damit eine Anpassung an das Gewicht des Benützers des Sprungschuhes vornehmen zu können, wobei die Einstellung ohne Schwierigkeiten von Hand aus bewirkt werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sprungschuhs ist die Federanordnung zwischen einem vom Schuhsohlenende nach hinten abstehenden, mit dem Schuh fest verbundenen Ansatz und dem Auftrittsteil oder dem mit diesem verbundenen Abschnitt angeordnet. Je nachdem, ob das eine Ende der Federanordnung auf der dem Auftrittsteil zugewendeten oder auf der dem Auftrittsteil abgewendeten Fläche des Ansatzes abgestützt ist, kann die Feder als Druckfeder oder als Zugfeder ausgebildet sein.
Die Federanordnung kann beispielsweise auch aus einer Blattfeder oder aus einer Gummifeder bestehen. Bei einer einfachen Ausführungsform der Erfindung ist jedoch die Federanordnung von einer Schraubenfeder gebildet, die einen mit dem Auftrittsteil verbundenen Stab umgibt, der einen Anschlag zur Begrenzung des Federweges aufweist, durch den somit die Federkraft einstellbar ist. Zweckmäßig besteht hiebei der Anschlag aus einer Gewindemutter, die auf einen mit einem Gewinde versehenen Abschnitt des Stabes aufgeschraubt ist.
Zweckmäßig ist es, das freie Ende des den Auftrittsteil bildenden, federnd ausgebildeten Blattes nach unten abzubiegen, um einen größeren Federweg dieses Auftrittsteiles zu erzielen.
Der Auftrittsteil kann aus Federstahl gebildet sein, aber auch aus einem faserverstärkten, insbesondere glasfaserverstärkten oder kohlefaserverstärkten, Kunststoffmaterial oder keramischem Material bestehen.
Die reibungserhöhenden Mittel an der Unterseite des Auftrittsteiles können eine nach unten abstehende, vorzugsweise auswechselbare Profilkante aufweisen, wodurch unerwünschte Gleitbewegungen verhindert werden. 2
AT 402 995 B
Damit der Auftrittsteil bei einer vollständigen Verschwenkung nicht von der Schuhsohlenunterseite absteht, weist diese Schuhsohlenunterseite eine Ausnehmung für die Aufnahme des belasteten Auftrittsteiles auf.
Um eine einwandfreie Funktion des erfindungsgemäßen Sprungschuhes zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn der Schuhoberteil, etwa bis zum Ballenbereich, aus einem starten Material, beispeilsweise aus einem starten Kunststoff material, und vorne aus einem weichen Material, beispielsweise aus Leder oder aus elastischem Kunststoff, besteht, wobei vorzugsweise das starre Material mit dem weichen Material über ein elastisches Material, beispielsweise ein Gummiband, verbunden ist. Dadurch wird sichergestellt, daß eine gute Führung des Fußes im Schuh im hinteren Teil, dort, wo der Auftrittsteil schwenkbar gelagert ist und die Federanordnung wirkt, gegeben ist, wogegen im vorderen Teil der Schuh weich und biegsam ist und dadurch die Sprungbewegung unterstützt wird. Als starres Kunststoffmaterial kann beispielsweise ein für Skistiefel verwendetes Material herangezogen werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. Fig.1 zeigt in Seitenansicht ein erstes Ausführungsbeispiel und Fig.2, gleichfalls in Seitenansicht, ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Sprungschuhes.
Bei beiden Ausführungsbeispielen besteht der Schuhoberteil in seinem hinteren Bereich aus zwei über ein Gelenk 1 verbundenen Teilen 2', 2" aus starrem Material und ist in diesem hinteren Bereich wie ein Skistiefel aufgebaut. Der hintere Bereich ist über ein elastisches Gummiband 3 mit dem vorderen Bereich 4 des Schuhoberteiles verbunden, der aus einem weichen Material, beispielsweise aus Leder besteht.
Der vordere Bereich 4 des Schuhoberteiles weist eine übliche, zur Erhöhung der Rutschfestigkeit mit reibungserhöhenden Vorsprüngen versehene Sohle 5 auf.
An der vorzugsweise aus demselben Kunststoffmaterial wie der Teil 2' bestehenden und mit diesem Teil 2' mitgeformten Sohle ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ein Ansatz 6 angeformt, der über eine bogenförmige Umlenkung 7 mit einem Auftrittsteil 8 verbunden ist, wobei der Ansatz 6, die bogenförmige Umlenkung 7 und der Auftrittsteil 8 einstückig ausgebildet sind und aus Federstahl bestehen. Es kann aber auch ein anderes Material, beispielsweise glasfaserverstärktes oder kohlefaserverstärktes Kunststoffmaterial, verwendet werden. Am hinteren Ende des Auftrittsteiles 8 ist ein Stab 9 angelenkt, der eine Öffnung des Ansatzes 6 durchsetzt und an seinem Ende einen mit einem Gewinde versehenen Abschnitt aufweist, auf den eine Gewindemutter 10 aufgeschraubt ist. Die Gewindemutter 10 weist zweckmäßig die Gestalt einer Rändelmutter oder einer Flügelmutter auf, sodaß ein Verdrehen ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges möglich ist.
Den Stab 9 umgibt eine Schraubenfeder 11, deren eines Ende sich am Auftrittsteil 8 und deren anderes Ende sich an der dem Auftrittsteil zugewendeten Seite des Ansatzes 6 abstützt. Durch Verdrehen der Schraubenmutter 10 kann somit die Vorspannkraft der Schraubenfeder 9 verändert und dem Gewicht des Trägers des Sprungschuhes angepaßt werden.
Wie ersichtlich, ermöglich die in Fig. 1 dargestellte Ausführung eine Verschwenkung des Auftrittsteiles 8 um eine hinter dem Schuhsohlenende befindliche fiktive Schwenkachse, von welcher der Auftrittsteil 8 nach vorne in Richtung zur Sohlenspitze auskragt An seinem freien Ende ist der Auftrittsteil 8 mit einer nach unten abstehenden Profilkante 12 versehen, durch welche die Griffigkeit des Auftrittsteiles 8 erhöht wird. Bei einer Belastung des Sprungschuhs durch das Gewicht des Trägers wird der Auftrittsteil 8 verschwenkt und nimmt die in Fig.1 strichliert eingezeichnete Lage ein, in der der unterhalb des Schuhs befindliche Teil des Auftrittsteiles 8 von einer Ausnehmung 13 an der Sohlenunterseite aufgenommen wird. Wird das Gewicht des Trägers in Richtung zur Sohlenspitze verlagert, dadurch, daß der Schuh entlang des Gummibandes 3 abgebogen wird und der Träger sich lediglich am Sohlenteil 5 abstützt, so wird der Auftrittsteil 8 durch die Kraft der Feder 9 nach unten verschwenkt und übt hiedurch eine Stoßkraft auf den Springschuh nicht nur nach oben, sondern auch nach vorne aus, sodaß ein Sprung nach vorne entsteht.
Die Ausführungsform nach Fig.2 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig.1 dadurch, daß der Auftrittsteil 8' zumindest in der unbelasteten Stellung eben ausgebildet ist und um ein am hinteren Schuhsohlenende befindliches, nicht fiktives, sondern wirkliches Gelenk 14 schwenkbar gelagert ist. Der sich von diesem Gelenk 14 rückwärts erstreckende Bereich des Auftrittsteiles 8' ist mit einem Stab 9' verbunden, der einen starr mit dem Schuhoberteil 2' bzw. der sich an diesen Schuhoberteil 2' anschließenden Schuhsohle verbundenen Ansatz 6’ durchsetzt und an seinem Ende mit einem Gewinde versehen ist, auf das eine Gewindemutter 10' aufgeschraubt ist. Der Ansatz 6' kann bei dieser Ausführungsform beispielsweise aus zwei sich seitlich vom Schuhoberteil 2' nach hinten erstreckenden Flügeln und einer diese Flügel miteinander verbindenden Brücke gebildet sein.
Die Schraubenmutter 10' ist wieder zweckmäßig als Flügelmutter oder als Rändelmutter ausgebildet, um ein Verdrehen ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges zu ermöglichen. 3

Claims (11)

  1. AT 402 995 B Bei der Ausführungsform nach Fig.2 ist die den Stab 9' umgebende Schraubenfeder 11' zwischen der Schraubenmutter 10' und dem Ansatz 6' bzw. der erwähnten Brücke abgestützt. Die Vorspannung der Schraubenfeder 9' kann wieder durch Verdrehen der Schraubenmutter 10' geändert und dadurch an das Gewicht des Trägers des Sprungschuhes angepaßt werden. Die Funktion der in Fig.2 dargestellten Ausführungsform entspricht jener der Ausführungsform nach Fig. 1. Die Verschwenkung des Auftrittsteiles 8’ erfolgt bei einer Belastung um das Gelenk 14, bis der von diesem Gelenk 14 nach vorne auskragende Teil des Bereiches des Auftrittsteiles von der Ausnehmung 13 aufgenommen ist. Durch diese Verschwenkung wird die Schraubenfeder 9' gespannt. Bei einer Gewichtsverlagerung in den vorderen Bereich des Sprungschuhs wird durch die Kraft der Schraubenfeder 9' eine nach vorne gerichtete Sprungbewegung erzielt. Die Auftrittsteile 8, 8' sind vorzugsweise selbstfedernd ausgebildet und bestehen beispielsweise aus Federstahl. Dadurch wird die federnde Wirkung der Schraubenfeder 9, 9' unterstützt. Ein längerer Federweg kann dadurch erzielt werden, daß das vordere Ende des auskragenden Bereiches des Auftrittsteiles 8,8', also jenes Ende, wo sich die Profilkante 12 befindet, nach unten gebogen ist. Dadurch wird eine zusätzliche Federwirkung erzielt, da dieses Ende zurückgebogen werden muß, bis es von der Ausnehmung 13 aufgenommen an der Schuhsohle anliegt. Patentansprüche 1. Sprungschuh, mit einem von der Schuhsohle gesonderten, im Bereich des hinteren Schuhsohlenendes schwenkbar gelagerten, in Richtung zur Schuhsohlenspitze auskragenden Auftrittsteil (8, 8'), der vorzugsweise aus einem federnd ausgebildeten Blatt besteht, und der gegebenenfalls an seiner Unterseite, zumindest am freien Ende derselben, mit reibungserhöhenden Mitteln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen dem Schuhoberteil (2', 2") oder der Schuhsohle einerseits und dem Auftrittsteil (8, 8') oder einem mit diesem verbundenen Abschnitt (9, 9') andererseits wirksame Federanordnung (11, 11’) vorgesehen ist, die durch Verschwenkung des Auftrittsteiles (8, 8') bei Belastung vorspannbar ist.
  2. 2. Sprungschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der vorgespannten Federanordnung (11, 11') einstellbar ist.
  3. 3. Sprungschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung (11, 11’) zwischen einem vom Schuhsohlenende nach hinten abstehenden, mit dem Schuh fest verbundenen Ansatz (6, 6') und dem Auftrittsteil (8, 8') oder dem mit diesem verbundenen Abschnitt (9, 9') angeordnet ist.
  4. 4. Sprungschuh nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung von einer Schraubenfeder (11, 11') gebildet ist, die einen mit dem Auftrittsteil (8, 8') fest verbundenen Stab (9, 9') umgibt, der einen Anschlag zur Begrenzung des Federweges aufweist.
  5. 5. Sprungschuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus einer Gewindemutter (10, 10') besteht, die auf einen mit einem Gewinde versehenen Abschnitt des Stabes (9, 9’) aufgeschraubt ist.
  6. 6. Sprungschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des den Auftrittsteil (8, 8’) bildenden, federnd ausgebildeten Blattes nach unten abgebogen ist.
  7. 7. Sprungschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrittsteil (8, 8') aus Federstahl gebildet ist.
  8. 8. Sprungschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrittsteil (8, 8') aus einem faserverstärkten, insbesondere glasfaserverstärkten oder kohlefaserverstärkten, Kunststoffmaterial oder keramischen Material besteht.
  9. 9. Sprungschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die reibungserhöhenden Mittel an der Unterseite des Auftrittsteiles (8, 8’) eine nach unten abstehende, vorzugsweise auswechselbare Profilkante (12) aufweisen. 4 AT 402 995 B
  10. 10. Sprungschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuhsohlenunterseite eine Ausnehmung (13) für die Aufnahme des belasteten Auftrittsteiles (8, 8') aufweist.
  11. 11. Sprungschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhoberteil hinten, etwa bis zum Ballenbereich, aus einem starren Material (2', 2"), beispielsweise aus einem starren Kunststoffmaterial, und vorne aus einem weichen Material (4), beispielsweise aus Leder oder aus elastischem Kunststoff, besteht, wobei vorzugsweise das starre Material (2', 2") mit dem weichen Material (4) über ein elastisches Material (3), beispielsweise ein Gummiband, verbunden ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 5
AT0064195A 1995-04-13 1995-04-13 Sprungschuh AT402995B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0064195A AT402995B (de) 1995-04-13 1995-04-13 Sprungschuh
AU53275/96A AU5327596A (en) 1995-04-13 1996-04-15 Jumping boot
PCT/AT1996/000073 WO1996032028A1 (de) 1995-04-13 1996-04-15 Sprungschuh
EP96909917A EP0820240A1 (de) 1995-04-13 1996-04-15 Sprungschuh

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0064195A AT402995B (de) 1995-04-13 1995-04-13 Sprungschuh

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA64195A ATA64195A (de) 1997-03-15
AT402995B true AT402995B (de) 1997-10-27

Family

ID=3495961

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0064195A AT402995B (de) 1995-04-13 1995-04-13 Sprungschuh

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0820240A1 (de)
AT (1) AT402995B (de)
AU (1) AU5327596A (de)
WO (1) WO1996032028A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AUPO510597A0 (en) * 1997-02-14 1997-04-11 Miers, David John Energy-storing device
DE19915813C1 (de) * 1999-04-08 2000-07-27 Ulrich Brachmann Freizeit- und Sportgerät zum Verstärken der Sprungkraft der Beine während der Sprungphase
DE10140377A1 (de) * 2001-08-23 2003-03-13 Dietmar Wolter Schuh
AT411733B (de) * 2001-12-19 2004-05-25 Brandstetter Rainer Mag Federnder springschuh

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3034126A1 (de) * 1980-09-11 1982-03-25 Hans Dieter 6502 Mainz-Kostheim Ruthard Schuh mit federung zur ausuebung eines freizeitspiels und zur sportlichen betaetigung
US4360978A (en) * 1981-01-19 1982-11-30 Simpkins N J Shoe spring device
US4534124A (en) * 1982-09-14 1985-08-13 Joachim Schnell Spring-action running and jumping shoe
US5343636A (en) * 1993-05-24 1994-09-06 Albert Sabol Added footwear to increase stride

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2555654A (en) * 1950-02-23 1951-06-05 John W Ostrom Spring heel for shoes
ES185992Y (es) * 1972-11-23 1974-07-16 Saurina Pavia Calzado perfeccionado con tacon basculante.
US4660299A (en) * 1986-01-13 1987-04-28 Dale Omilusik Spring boot

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3034126A1 (de) * 1980-09-11 1982-03-25 Hans Dieter 6502 Mainz-Kostheim Ruthard Schuh mit federung zur ausuebung eines freizeitspiels und zur sportlichen betaetigung
US4360978A (en) * 1981-01-19 1982-11-30 Simpkins N J Shoe spring device
US4534124A (en) * 1982-09-14 1985-08-13 Joachim Schnell Spring-action running and jumping shoe
US5343636A (en) * 1993-05-24 1994-09-06 Albert Sabol Added footwear to increase stride

Also Published As

Publication number Publication date
AU5327596A (en) 1996-10-30
WO1996032028A1 (de) 1996-10-17
EP0820240A1 (de) 1998-01-28
ATA64195A (de) 1997-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2610041B2 (de)
DE9017486U1 (de) Tragplatte für eine Sicherheitsskibindung
DE3784402T2 (de) Schliess- und einstellvorrichtung, insbesondere fuer schischuhe.
AT402995B (de) Sprungschuh
DE2638690A1 (de) Bindung zum halten eines schuhes auf einer unterlage
DE2030737A1 (de) Skistiefel mit getrennten Schaftteilen
AT401881B (de) Verbindungseinrichtung zum befestigen eines schischuhes auf einem schi
EP0575466B1 (de) Skischuh
EP0581802B1 (de) Sportschuh
DE60218415T2 (de) Langlaufskibindung
CH652575A5 (de) Skischuh.
DE69207262T2 (de) Langlauf-Skischuh
DE3223413A1 (de) Ski
EP0406212A2 (de) Sportschuh
EP0358633B1 (de) Schischuh
AT395512B (de) Schischuh mit einer schale und einem relativ zur schale schwenkbaren schaft
DE4423843A1 (de) Sportschuh, insbesondere ein Skischuh
CH676327A5 (en) Binding for snow glider - has sole and heel holders with automatically centring displacement
DE2845605A1 (de) Sicherheitsbindung fuer schischuhe
EP3554657B1 (de) Langlauf-set mit einer langlaufbindung und mit einem langlaufschuh
DE2838902A1 (de) Vorrichtung zur loesbaren halterung eines skischuhes an einem ski
DE3227232C2 (de) Fersenhalterung für eine Langlaufskibindung
DE2442718A1 (de) Backen fuer ausloesebindungen
EP0719574A2 (de) Golfschläger
DE19845467A1 (de) Vorrichtung zum Halten eines Schuhes auf einem Gleitbrett

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee