AT402128B - Phasenabstandhalter für eine hochspannungsfreileitung - Google Patents
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Description
AT 402 128 B
Die Erfindung betrifft einen Phasenabstandhalter für eine Hochspannungsfreileitung mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Phasenabstandhalter nach dem Stande der Technik sind beispielsweise aus der DE-20 64 622 A oder DE-22 23 108 A bekannt. Sie sind aus einem zentralen Distanzstück, was beispielsweise nach dem DE-GM 75 35 613 ein metallisches Distanzrohr sein kann, um jeweils endseitig an das Distanzstück angesetzten Langstabisolatoren zusammengesetzt. Letztere sind in der Regel als Kunststoffverbundisolatoren ausgebildet, die besondere Vorteile hinsichtlich der mechanischen und isolationstechnischen Eigenschaften sowie des Gewichtes bieten.
Zwischen den Freienden der Langstabisolatoren und den Feldabstandhaltern zwischen den Leiterseilen der Bündelleiter ist ein Gelenkteil eingefügt, das kreuzgelenk- oder kardanartig ausgebildet ist. Dazu sind auf den Distanzstäben der Feldabstandhalter gabelförmige Verbindungsstücke bzw. Laschen frei drehbar und gegen seitliche Verschiebung gesichert aufgesetzt. An ihrem den Distanzstäben abgewandten Ende tragen die Verbindungsstücke bzw. Laschen einen parallel zu den Leitungsseilen angeordneten Schwenklagerbolzen, an dem die Außenenden der Langstabisolatoren gelenkig gelagert sind.
Durch die beschriebenen Konstruktionsmerkmale koppeln die Phasenabstandhalter die jeweils eine Phase der Freileitung führenden Bündelleiter mechanisch und halten gleichzeitig einen ausreichenden Abstand zwischen den Phasen. Kleine Lageänderungen - Schwingungen mit kleiner Amplitude beispielsweise - werden nicht oder nur in geringem Maße auf den gegenüberliegenden Bündelleiter übertragen. Bei großen und raschen Auslenkungen eines Bündelleiters dagegen ist die mechanische Kopplung so hoch, daß der gegenüberliegende Bündelleiter mitausgelenkt wird und somit der für einen einwandfreien Betrieb der Hochspannungsleitung erforderliche Abstand zwischen zwei Bündelleitern eingehalten wird.
Die Phasenabstandhaiter nach dem Stande der Technik zeigen den Nachteil, daß sie wegen der Konstruktion ihrer Gelenkteile nur zur Verbindung von Bündelleitern verwendet werden können, die senkrecht oder mit einem begrenzten Seitenversatz übereinander angeordnet sind. Eine Verbindung von horizontal nebeneinander verlaufenden Bündelleitern ist nicht möglich, da bei einer derartigen Anordnung die jeweils innenliegenden, dem gegenüberliegenden Bündelleiter zugewandten Leiterseile in Anlage an die jeweils endseitigen Langstabisolatoren geraten würden. Als Ausweg hiefür wurde bereits vorgeschlagen, die Gelenkteile zu verlängern und als Winkelstück auszubilden. Dies bedeutet jedoch, daß für die Verbindung von senkrecht oder waagrecht zueinander angeordneten Bündelleitern Phasenabstandhaiter mit verschiedenen Gelenkteilen verwendet werden müssen.
Nachteilig bei den bekannten Phasenabstandhaltern ist weiterhin, daß die von den Phasenabstandhaltern aufzunehmenden Kräfte bei der Übertragung von Bündelleiterbewegungen nicht koaxial zur Längsachse des Langstabisolators in diesen eingeleitet werden. Dadurch werden Biegemomente wirksam, die bei der mechanischen Auslegung des Langstabisolators berücksichtigt werden müssen und zu einer unnötigen Überdimensionierung mit entsprechend höherem Gewicht und Material- und Kostenaufwand führen. Darüber hinaus sind die im Stand der Technik gezeigten Phasenabstandhaiter nicht für Bündelleiter verwendbar, die aus drei oder mehr Leiterseilen zusammengesetzt sind.
Aus der DD 239 086 A1 ist ferner ein an einen Phasenabstandhaiter anbringbarer Tragbügel bekannt. Dieser Tragbügel dient als Verbindungselement zwischen einem Phasenabstandhaiter und einem Bündelleiter, wobei der Bündelleiter am Tragbügel mittels eines Gelenkes in senkrechter Ebene einachsig schwenkbar gelagert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Gelenk zwischem dem Phasenabstandhaiter und dem mit den Bündelleitern verbundenen Feldabstandhalter so auszugestalten und zu verbessern, daß verschiedenartigste Schwingungstypen der Leiterseile gedämpft werden können.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmalskombination des Anspruches 1 gelöst. Der erfindungsmäßige Phasenabstandhaiter ist durch die Verwendung eines C-förmigen Tragbügels als Gelenkteil zwischen Phasenabstandhaiter und Feldabstandhalter für die verschiedenen Bündelleitertypen und Bündelleiteranordnungen verwendbar.
Durch den koaxialen Verlauf jeweils der Längsachse des Langstabisolators und der Verbindungsgeraden zwischen der Schwenklagerachse für den Feldabstandhalter und dem Befestigungspunkt des Tragbügels an diesem Langstabisolator werden die durch die gegenseitigen Bewegungen der Bündelleiter auftretenden Kräfte koaxial in die Langstabisolatoren des Phasenabstandhalters eingeleitet. Dadurch wirken im wesentlichen keine oder nur geringe Biegemomente auf diese. Sie werden im wesentlichen nur auf Druck und Zug beansprucht, wodurch die Langstabisolatoren schwächer dimensioniert werden können. Das damit verbundene geringere Gewicht des erfindungsgemäßen Phasenabstandhalters ist insbesondere deswegen von Vorteil, weil die Phasenabstandhaiter von den Bündelleitern und damit den Tragtmasten der Hochspannungsfreileitung gehalten werden. Entsprechende Vorteile ergeben sich damit auch in der Dimensionierung dieser Bauteile. 2
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Der an sich bekannte, C-förmige Tragbügel ist erfindungsgemäß durch eine konstruktiv besonders einfache Ausgestaltung der Gelenkverbindung zwischen dem Schwenklagerbolzen des Tragbügels und dem Feldabstandhalter weitergebildet. Durch die Verwendung eines aus elastischem Werkstoff bestehenden Lagerblockes sind zusätzliche Freiheitsgrade für die möglichen Bewegungsrichtungen von Feldabstandhalter zum Tragbügel geschaffen. Gegenüber dem Stand der Technik ist der Feldabstandhalter nicht nur um den die Schwenkachse des Schwenklagers zwischen Tragbügel und Feldabstandhalter bildenden Schwenklagerbolzen schwenkbar. Vielmehr ist der Feldabstandhalter zusätzlich einerseits um die zur Drehachse des Schwenklagerbolzens senkrechte Vertikalachse durch den Schwenklagerbolzen schwenkbar. Anderseits ist der Feldabstandhalter auch noch um die senkrecht zur Drehachse und senkrecht zur Vertikalachse liegende Horizontalachse schwenkbar. Durch diese zusätzlichen Freiheitsgrade ist es möglich, beispielsweise asynchrone Schwingungen der Leiterseile eines Bündelleiters gegeneinander zu dämpfen. Beispielsweise sind auch Peitsch-, Zuck- und Schlängelbewegungen des Bündelleiters dämpfbar. Die erfinderische Gestaltung des Schwenklagers ermöglicht die Beherrschbarkeit der genannten Schwingungstypen des Bündelleiters bzw. der Leiterseile zueinander und schützt somit vorteilhaft das Freileitungssystem vor Schäden. Diese Vorteile ergänzen die eingangs genannten Vorteile des an sich bekannten Tragbügels.
Ein weiterer Vorteil des elastischen gegenüber einem starren Lagerblock besteht darin, daß auf die Langstabisolatoren wiederum geringere Kräfte übertragen werden, was eine nochmals geringere Dimensionierung und höhere Lebensdauer des Phasenabstandhalters bedingt.
Ist der elastische Lagerblock als sogenanntes Gummi-Metall-Element ausgebildet (Anspruch 2), das bei Deformation bewegungsdämpfende und formrückstellende Eigenschaften aufweist, werden beispielsweise Transversalschwingungen der Bündelleiter mit, bezogen auf die Längsrichtung, lokal unterschiedlichen Amplituden zwar vom Phasenabstandhalter in Grenzen zugelassen, jedoch gedämpft und damit abgebaut.
Anspruch 3 betrifft eine konstruktiv besonders einfache Ausgestaltung der Gelenkverbindung zwischen dem Schwenklagerbolzen des Tragbügels und dem Feldabstandhalter. Diese konstruktiv einfache Ausgestaltung verbessert zusätzlich die Anpaßbarkeit der Gelenkverbindung zwischen dem Tragbügel und dem Feldabstandhalter an spezielle Anforderungen.
Anspruch 4 betrifft Aussparungen im Lagerblock, welche die Verschwenkbarkeit des Feldabstandhalters zusätzlich begünstigen. Durch diese konstruktive Maßnahme ist der Feldabstandhalter um die zur Schwenklagerbolzendrehachse senkrechte Vertikalachse und durch die hiezu quer verlaufende Horizontalachse verschwenkbar. Aufgrund der Materialeigenschaften des Lagerblockes findet zusätzlich eine Dämpfung mit anschließender Rückstellung statt.
Die Ausgestaltung des Tragbügels nach Anspruch 5 ist konstruktiv besonders einfach, wobei darüber-hinaus eine hohe mechanische Festigkeit erzielt wird.
Anspruch 6 lehrt eine mechanisch besonders stabile Ausgestaltung des Tragbügels.
Der Halteblock zur Verbindung der isolatorseitigen Enden der Tragbügelplatten und zur Befestigung des Tragbügels am Freiende des Langstabisolators nach Anspruch 7 kann dabei Teil des Tragbügels selbst sein oder, wie in Anspruch 8 angegeben, mit der außenseitigen Isolatorkappe des Langstabisolators verbunden sein. Vorteilhaft ist dabei, wenn der Halteblock einstückig mit der Isolatorkappe des Langstabisolators als Befestigungsarmatur für den Tragbügel ausgebildet ist.
Der gleiche Effekt wie durch die Maßnahmen nach Anspruch 2 wird durch die frei drehbare Befestigung jedes Tragbügels am entsprechenden Langstabisolator um dessen Längsachse erzielt. Das Drehlager kann beispielsweise zwischen dem Halteblock zur Befestigung des Tragbügels und der Isolatorkappe des Langstabisolators eingefügt sein. Diese Weiterbildung nach Anspruch 9 ist von besonderem Vorteil bei drei-Oder vierseiligen Bündelleitern. Gerät ein solcher Bündelleiter beispielsweise in Transversalschwingungen in der Vertikalebene, so wird ein die einzelnen Leiterseile verbindender Feldabstandhalter aus seiner normalen Stellung in der Vertikalebene verkippt. Ohne Drehgelenk zwischen dem Tragbügel und dem Langstabisolator würde dann auf letzteren ein Torsionsmoment ausgeübt, was wiederum bei der Dimensionierung des Langstabisolators berücksichtigt werden müßte. Bei zweiseiligen Bündelleitern kann ohne nennenswerte Nachteile auf dieses Drehgelenk verzichtet werden, da die Bewegungsmöglichkeit der Leiterseile innerhalb der Seilklemmen und die zwischen dem Feldabstandhalter und dem Tragbügel ausreicht, damit derartige Schwingungen nicht als Torsionsmoment auf die Langstabisolatoren übertragen werden. Bei der Hinzunahme eines dritten und vierten Leiterseiles wird durch die Ausdehnung des Bündelleiters in der Vertikalebene dieser Bewegungsfreiheitsgrad arretiert, wodurch das Drehgelenk zwischen Tragbügel und Langstabisolator notwendig wird.
Durch die Gliederung des Tragbügels in drei Teilschenkel mit den im Anspruch 10 bzw. 11 angegebenen Schenkelrichtungen ist der Phasenabstandhalter optimal an seine verschiedenen Einsatzbedingungen -also die relative Lage der Bündelleiter und Anzahl der Leiterseile - angepaßt. 3
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Die Erfindung wird anhand der Zeichnung in verschiedenen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Phasenabstandhalters für zwei horizontal nebeneinander angeordnete Zweierbündel mit jeweils zwei waagrecht nebeneinander verlaufenden Leiterseilen mit Blickrichtung parallel zu den Leiterseilen,
Fig. 2 eine Detailansicht der linken Hälfte der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Phasenabstandhalters für zwei übereinander, seitlich versetzt zueinander angeordnete Zweierbündel mit jeweils zwei Leiterseilen mit Blickrichtung parallel zu den Leiterseilen,
Fig. 4 eine Detail-Draufsicht auf den Phasenabstandhalter aus Pfeilrichtung IV gemäß Fig. 2,
Fig. 5 eine Detailansicht des Phasenabstandhalters aus Pfeilrichtung V gemäß Fig. 3,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch das Schwenklager zwischen Tragbügel und Feldabstandhalter entlang der Ebene Vl-Vl gemäß Fig. 2,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Phasenabstandhalters für zwei horizontal nebeneinander verlaufende Leiterbündel mit jeweils drei Leiterseilen mit Blickrichtung parallel zu den Leiterseilen,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Phasenabstandhalters für zwei vertikal, seitlich versetzt übereinander angeordnete Leiterbündel mit jeweils vier Leiterseilen mit Blickrichtung parallel zu den Leiterseilen und
Fig. 9 eine ausschnittsweise Detail-Seitenansicht eines Phasenabstandhalters mit einem System aus jeweils drei Langstabisolatoren.
Eine Hochspannungsfreileitung besteht in der Regel aus mehreren Bündelleitern 1, die jeweils eine Phase der Freileitung führen. Je nach mechanischer und elektrischer Auslegung können die Bündelleiter 1 unterschiedliche Anordnungen und Anzahlen von Leiterseilen 2 aufweisen. So können beispielsweise aus zwei waagrecht nebeneinander angeordneten Leiterseilen 2 bestehende Bündelleiter 1 horizontal beabstan-det nebeneinander (Fig. 1) oder vertikal, seitlich versetzt zueinander (Fig. 3) angeordnet sein. In den Fig. 7 und 8 sind Freileitungsanordnungen gezeigt, die aus zwei waagrecht nebeneinander liegenden Bündelleitern 1’ zu je drei nach Art eines auf dem Kopf stehenden Dreiecks angeordneten Leiterseilen 2 bzw. aus zwei vertikal, seitlich versetzt übereinander angeordneten Bündelleitern 1" zu je vier, quer zur Längsrichtung nach Art eines Vierecks angeordneten Leiterseilen 2, 2' bestehen.
Um im freien Durchhang der Freileitung zwischen den Tragmasten ein gegenseitiges Berühren der unterschiedliche Phasen führenden Bündelleiter 1,1',1" auf Grund von umweltbedingten Schwingungen zu unterbinden, werden die Bündelleiter 1,1',1" durch sogenannte Phasenabstandhalter 3,3',3" isolierend beabstandet und mechanisch gekoppelt. Die in den Fig. 1 bis 3 sowie 7 und 8 gezeigten Phasenabstandhalter 3,3' weisen ein zentrales, aus Gewichtsgründen aus Aluminium gefertigtes Distanzrohr 4 auf. Jeweils endseitig in dieses Distanzrohr greifen die zylinderförmigen, aus Metall bestehenden Befestigungsannaturen 5 der beiden aus einem Kunststoffverbundwerkstoff gefertigten Langstabisolatoren 6 ein. Die Verbindung zwischen dem Distanzrohr 4 und den Langstabisolatoren 6 ist durch Fixierbolzen 7 gesichert, die Querbohrungen 8,9 im Distanzrohr 4 bzw. in den Befestigungsamaturen 5 durchgreifen. Bei konstanter Länge der Langstabisolatoren 6 kann dabei eine grobe Längenanpassung der Phasenabstandhalter 3,3' an den Abstand der Bündelleiter durch eine Variierung der Distanzrohrlänge erzielt werden. Eine Feinlän genanpassung ist durch drei aneinandergereihte Querbohrungen 9 in den Befestigungsarmaturen 5 möglich, da diese dadurch in unterschiedlichen Einstecktiefen im Distanzrohr 4 fixiert werden können.
Die Langstabisolatoren 6 herkömmlicher Bauart weisen in Längsrichtung aneinandergereihte Isolierschirme 10 zur Vergrößerung der Kriechwege auf. An ihren dem Distanzrohr 4 abgewandten Enden sind die Langstabisolatoren 6 mit einer wiederum metallenen Isolatorkappe 11 als Befestigungsarmatur versehen. Frei um die Längsachse 12 der Langstabisolatoren 6 drehbar sind jeweils an den Isolatorkappen 11 die beiden Halteblöcke 13 für die in Längsrichtung etwa C-förmig gebogenen, mit ihrer Längsmittelebene im wesentlichen vertikal und rechtwinklig zur Leiterseilrichtung ausgerichteten Tragbügel 14 gelagert. Diese Tragbügel 14 dienen zur gelenkigen Verbindung zwischen den die einzelnen Leiterseile 2,2' in Abstand haltenden Feldabstandhaltern 15,15',15" und den Phasenabstandhaltern 3,3',3". Dazu weisen die Tragbügel 14 an ihren äußeren Enden jeweils einen parallel zu den Leiterseilen 2,2’ verlaufenden Schwenklagerbolzen 16 auf, auf dem die Feldabstandhalter 15,15',15" in ihrem Schwerpunkt (der dem Schwerpunkt des Systems aus den Leiterseilen 2,2' und den eigentlichen Feldabstandhaltern 15,15',15" entspricht) schwenkbar gelagert sind. Wichtig ist dabei, daß jeweils die Längsachse 12 der Langstabisolatoren 6 und die gedachte Verbindungsgerade 17 zwischen dem die Schwenklagerachse bildenden Schwenklagerbolzen 16 und dem vom Halteblock 13 gebildeten Befestigungspunkt des Tragbügels 14 am Langstabisolator 6 koaxial verlaufen (Fig. 1,2, 3,7,8). 4
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Wie aus den Fig. 4 bzw. 5 deutlich wird, bestehen die beiden Tragbügel 14 aus zwei in Längsrichtung jeweils C-förmigen, flächendeckungsgleichen, parallel beabstandet zueinander angeordneten Platten 18,19, die zwischen ihren Enden mit einer in Querrichtung angeordneten Verbindungsstrebe 20 versehen sind. Die C-Form ist durch die Gliederung der Tragbügel 14 bzw. der Platten 18,19 in drei Teilschenkel bezüglich ihrer Längsrichtung realisiert. Endseitig am entsprechenden Langstabisolator 6 ist der quer zu dessen Längsachse 12 angeordnete Befestigungsschenkel 21 befestigt, und zwar indem die beiden entsprechenden Enden der Platten 18,19 seitlich am Halteblock 13 angeschraubt sind. An diesen Befestigungsschenkel 21 schließt sich der parallel mit Seitenversatz S zur Längsachse 12 des Langstabisolators 6 verlaufende Längsschenkel 22 an. Schließlich folgt diesem nach außen der in einem stumpfen Winkel 23 von etwa 120° dazu angeordnete Lagerschenkel 24, der an seinem Freiende den Schwenklagerbolzen 16 trägt.
Die in den Fig. 1 bis 6 und 9 gezeigten Feldabstandhalter 15 für Zweierbündel sind aus zwei Klemmenkörpern 25 für die beiden Seilklemmen 26 und zwei als Distanzstücke fungierende Verbindungsstreben zusammengesetzt. Die Verbindungsstreben sind zwei horizontal übereinander angeordnete Flacheisen 27, zwischen die endseitig jeweils die rahmenartigen Befestigungsteile 28 der Klemmenkörper 25 eingeschraubt sind. Mittig zwischen den beiden Klemmenkörpern 25 ist das Schwenklager 40 des Feldabstandhalters 15 angeordnet, das in Fig. 6 detailliert dargestellt ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 durchgreift der von den beiden Platten 18,19 des Tragbügels 14 gehaltene Schwenklagerbolzen 16 eine Lagerbohrung 29 in dem Lagerblock 30’. Dieser ist mit den beiden Flacheisen von oben bzw. unten verschraubt (Schrauben 31). Zwischen dem Schwenklagerbolzen 16 und dem Lagerblock 30 ist zusätzlich eine Lagerhülse 32 eingefügt. Durch die Zwischenlage von seitlichen Distanzringen 33 zwischen den Platten 18,19 und dem Lagerblock 30 ist letzterer etwa mittig zwischen den beiden Platten 18,19 gehalten. Bei der gezeigten Lagerung ist der Feldabstandhalter 15 und der Schwenklagerbolzen 16 im wesentlichen frei schwenkbar.
Der Lagerblock 30' besteht dabei aus einem Neopren-Material, das elastisch ist, dämpfend wirkt und rückstellende Eigenschaften aufweist. Durch die Ausgestaltung des in Fig. 6 dargestellten Schwenklagers 40 für den Feldabstandhalter 15 wird ein sogenanntes Gummi-Metall-Element geschaffen, bei dem der Feldabstandhalter 15 nicht nur um den Schwenklagerbolzen 16 frei schwenkbar ist, sondern auch zusätzliche Bewegungsfreiheitsgrade gegenüber dem Tragbügel 14 vorhanden sind. Insbesondere kann sich der Feldabstandhalter 15 um eine Vertikalachse durch den Schwenklagerbolzen 16 sowie um eine quer zu diesem liegende Horizontalachse verschwenken, wobei durch die Materialeigenschaften des Lagerblockes 30' eine Dämpfung und Rückstellung stattfindet. Diese Eigenschaften sind durch die in Fig. 6 gezeigten, seitlichen Aussparungen 34 im Lagerblock 30' beeinflußbar.
Um die Langstabisolatoren 6 der Phasenabstandhalter 3,3',3" vor Torsionsmomenten zu schützen, ist zwischen der Isolatorkappe 11 und dem Halteblock 13 für den Tragbügel 14 jeweils ein Drehlager 44 eingebaut, wodurch jeder Tragbügel 14 um die Längsachse 12 des entsprechenden Langstabisolators 6 frei drehbar ist.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Anordnung mit horizontal parallel beabstandet zueinander angeordneten Bündelleitern 1 mit jeweils zwei waagrecht nebeneinander verlaufenden Leiterseilen 2,2' gezeigt. Dabei verlaufen die inneren, dem gegenüberliegenden Bündelleiter 1 zugewandten Leiterseile 2’ jeweils im Bereich zwischen dem Befestigungs- 21 und Lagerschenkel 24 der Tragbügel 14. Die Längsschenkel 22 verlaufen jeweils unterhalb der Leiterseile 2'. Die Seilklemmen 26 sind üblicher Bauart und von oben auf die Leiterseile 2,2’ aufgesetzt. Die Offenseiten der beiden C-förmigen Tragbügel 14 weisen dabei jeweils nach oben. Die beiden Feldabstandhalter 15 können um einen Schwenkwinkel 35 von maximal etwa 30° an den Tragbügeln 14 verschwenkt werden, ohne daß die einander zugewandten, inneren Leiterseile 2’ den Tragbügel 14 berühren würden.
In Fig. 3 ist eine Bündelleiteranordnung mit zwei übereinander, seitlich versetzt zueinander angeordneten Bündelleitern 1 mit jeweils zwei waagrecht nebeneinander verlaufenden Leiterseilen 2,2' gezeigt. Der Phasenabstandhalter 3’ ist durch den Seitenversatz in einer quer zur Leiterlängsrichtung angeordneten Vertikalebene um einen Winkel 36 von etwa 20° gegenüber der Vertikalen verkippt angeordnet. Die beiden Tragbügel 14 weisen eine gegengleiche Einbauposition auf, so daß ihre Offenseiten 37 in einander abgewandte Richtungen weisen. Die Lagerschenkel 24 greifen jeweils von einer der Kipprichtung 38 des Phasenabstandhalters 3' entgegengesetzten Winkelrichtung an den Feldabstandhaltern 15 an. Auch hier können diese um einen großen Schwenkwinkel 35 von maximal 40° gegenüber dem Tragbügel 14 verschwenken.
In Fig. 7 ist ein Phasenabstandhalter 3 gezeigt, der zwei Bündelleiter 1', bestehend jeweils aus drei Leiterseilen 2,2', verbindet. Die beiden Bündelleiter 1' sind dabei horizontal beabstandet zueinander angeordnet. Die Feldabstandhalter 15' weisen zur Verbindung der drei Leiterseile 2,2' eine Sternform auf, deren Streben 39 im sich mit dem Schwerpunkt der Feldabstandhalter 15' deckenden Schwenklager 40 5
Claims (11)
- AT 402 128 B zusammenlaufen. Dieses Schwenklager 40 ist analog dem in Fig. 6 gezeigten Lager aufgebaut. Die beiden Tragbügel 14 greifen mit ihren Lagerschenkeln 24 jeweils etwa mittig und rechtwinklig zur gedachten Verbindungsgeraden zwischen den den gegenüberliegenden Bündelleitern Γ zugewandten Leiterseilen 2' an. Damit sind ebenfalls große Schwenkwinkel 35 für die Feldabstandhalter 15' gegenüber den Tragbügeln 14 möglich. In Fig. 8 ist eine Konfiguration mit zwei übereinander und seitlich versetzt zueinander angeordneten Bündelleitern 1" mit jeweils vier im Querschnitt nach Art eines Vierecks angeordneten Leiterseilen 2,2' gezeigt. Auch hier ist der Phasenabstandhalter 3' in einem Winkel 36 von etwa 20° gegenüber der Vertikalen angeordnet. Die beiden Tragbügel 14 sind wie in Fig. 3 gegengleich angeordnet. Bei der gezeigten Leiterseilanordnung sind die Feldabstandhalter 15" kreuzartig aufgebaut, wobei die Tragbügel 14 über das Schwenklager 40 am Kreuzungspunkt - entsprechend dem Schwerpunkt des Feldabstandhaltersystems - mit ihren Lagerschenkeln 24 angreifen. Somit ist eine Einbauposition der Tragbügel 14 gegeben, bei der ihre Lagerschenkel 24 jeweils zwischen den beiden dem gegenüberliegenden Bündelleiter 1" zugewandten Leiterseilen 2' des jeweiligen Bündelleiters 1" angeordnet sind und von einer der Kipprichtung 38 des Phasenabstandhalters 3’ entgegengesetzten Winkelrichtung an den Feldabstandhaltern 15" angreifen. Auch hier ist wieder durch die C-Form der Tragbügel 14 ein relativ großer Schwenkwinkel für die Feldabstandhalter 15 möglich. Wichtig bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 7 und 8 ist die Tatsache, daß die Verbindungsgeraden 17 zwischen dem Schwenklager 40 und dem Halteblock 13 - dem Befestigungspunkt des Tragbügels 14 am Langstabisolator 6 also -jeweils koaxial zu den Längsachsen 12 der Langstabisolatoren 6 angeordnet sind. In Fig. 9 ist ein Phasenabstandhalter 3" gezeigt, bei dem an Stelle eines Langstabisolators 6 drei kleiner dimensionierte, parallel zueinander verlaufende Langstabisolatoren 6' verwendet werden. Diese sind in Querrichtung nach Art eines Dreiecks angeordnet. Die endseitigen Isolatorkappen 11 sind durch eine sternförmige Halterung 41 verbunden, die von einem Zentralstück 42 radial abstehende Streben 43 aufweist. Am Zentralstück 42 ist über ein Drehlager 44 der Halteblock 13 für den Tragbügel 14 befestigt. Es ist darauf hinzuweisen, daß neben den Tragbügeln 14 an den Halteblöcken 13 auch die Feldsteuerringe 45 über schrägradiale Streben 46 befestigt sind. Die Feldsteuerringe 45 schirmen den von ihnen umgebenen Raum nach Art eines Faraday'schen Käfigs ab, wodurch Koronaerscheinungen an den Kanten und Ecken der Langstabisolator-Enden vermieden werden. Patentansprüche 1. Phasenabstandhalter für eine Hochspannungsfreileitung zur isolierenden Beabstandung und mechanischen Kopplung zweier jeweils eine Phase der Freileitung führender Bündelleiter (1,1 ',1"), deren Leiterseile (2,2') jeweils durch Feldabstandhalter (15,15',15") beabstandet zueinander gehalten sind, mit - einem zentralen Distanzstück, insbesondere einem metallischen Distanzrohr (4), - jeweils endseitig an das Distanzstück (Distanzrohr 4) angesetzten Langstabisolatoren (6,6'), insbesondere Kunststoffverbundisolatoren, und - jeweils einem Gelenkteil zwischen den Freienden der Langstabisolatoren (6,6') und den Feldabstandhaltern (15,15,15") der Bündelleiter (1,1',1"), welches jeweils als in Längsrichtung etwa eiförmig gebogener, mit seiner Längsmittelebene im wesentlichen senkrecht zur Leiterseilrichtung ausgerichteter Tragbügel (14) ausgebildet ist, -- dessen eines Ende am Langstabisolator (6,6') befestigt ist und -- an dessen anderem Ende der Feldabstandhalter (15,15’,15") in seinem Schwerpunkt um eine parallel zur Leiterseilrichtung angeordnete Achse schwenkbar gelagert ist (Schwenklager 40), wobei die Längsachse (12) des Langstabisolators (6) und die Verbindungsgerade (17) zwischen der Schwenklagerachse und dem Befestigungspunkt des Tragbügels (14) am Langstabisolator (6,6') im wesentlichen koaxial verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (40) zwischen dem Tragbügel (14) und Feldabstandhalter (15,15', 15”) von einem am leiterseitigen Ende des Tragbügels (14) angeordneten, parallel zu den Leiterseilen (2,2') verlaufenden Schwenklagerbolzen (16) gebildet ist, der einen aus elastischem Werkstoff bestehenden Lagerblock (30') über eine Lagerbohrung (29) durchgreift. (Fig. 1, 7)
- 2. Phasenabstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (30’) als sogenanntes Gummi-Metall-Element ausgebildet ist, das bei Deformation 6 AT 402 128 B bewegungsdämpfende und formrückstellende Eigenschaften aufweist. (Fig. 6)
- 3. Phasenabstandhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß der Lagerblock (30’) zwischen zwei das Distanzstück des Feldabstandhalters (15) bildenden Verbindungsstreben (Flachprofil 27) montiert ist. (Fig. 1, 6)
- 4. Phasenabstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (30') zwischen dem Schwenklagerbolzen (16) und den Verbindungsstreben (Flachprofil 27) des Feldabstandhalters seitliche Aussparungen (34) aufweist. (Fig. 6)
- 5. Phasenabstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (14) aus zwei - jeweils C-förmigen, - vorzugsweise flächendeckungsgleichen, und - parallel beabstandet zueinander angeordneten Platten (18,19) besteht, deren leiterseitige Enden zwischen sich den Schwenklagerbolzen (16) tragen. (Fig. 1, 4)
- 6. Phasenabstandhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (14) zwischen seinen Platten (18,19) mindestens eine weitere Verbindungsstrebe (20) aufweist. (Fig. 4, 5)
- 7. Phasenabstandhalter nach dem Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die isolatorseitigen Enden der Platten (18,19) durch einen Halteblock (13) zur Befestigung des Tragbügels (14) mit dem Freiende des Langstabisolators (6,6’) verbunden sind. (Fig. 1, 4)
- 8. Phasenabstandhalter nach Anpruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteblock (13) mit der außenseitigen Isolatorkappe (11) des Langstabisolators (6) verbunden, vorzugsweise einstückig verbunden, ist.
- 9. Phasenabstandhalter nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (14) um die Längsachse (12) des Langstabisolators (6,6') frei drehbar an letzterem befestigt ist. (Fig. 7,8)
- 10. Phasenabstandhalter nach einem der Ansprüche 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (14) entlang seiner Längsrichtung drei Teilschenkel aufweist, nämlich, - den endseitig am entsprechenden Langstabisolator (6,6’) mittels des Halteblocks (13) befestigten, quer zu dessen Längsachse (12) angeordneten Befestigungsschenkel (21), - den sich daran anschließenden, parallel mit Seitenversatz (S) zur Verbindungsgeraden (17) verlaufenden Längsschenkel (22) und - den sich in einem stumpfen Winkel (23) an letzteren anschließenden, an seinem Freiende das Schwenklager (40) für den Feldabstandhalter (15,15',15") tragenden Lagerschenkel (24). (Fig. 2)
- 11. Phasenabstandhalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Lager-(24) und Längsschenkel (22) einen Winkel (23) von etwa 120' zueinander bilden. (Fig. 2) Hiezu 7 Blatt Zeichnungen 7
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