AT40137B - Vorrichtung zum teilweisen Aufeinanderkleben von Papierbahnen. - Google Patents

Vorrichtung zum teilweisen Aufeinanderkleben von Papierbahnen.

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Description


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    Vorrichtung zumteitweisen Aufe ! nanderk ! eben von Papierbahnen.   



    Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung zum teilweisen Zusammenkleben zweier Papierbahnen zur Herstellung von Papierartikeln aller Art. Die Vorrichtung arbeitet derart, dass die beiden Papierbahnen von den Rollen auf eine Platte aufgewickelt, nach jeder halben Drehung angehalten und nittelst einer selbsttätig verschiebbaren Klebevorrichtung von oben und unten mit Klebstofftupfen versehen werden, worauf wieder eine halbe Drehung der Platte erfolgt und die Bahnen aneinandergeklebt werden. 



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung. 



  Die Vorrichtung besteht aus einem Gestell 4, an dem die Papierrollen 5 sowie der drehbare Tisch 6, der feststehende Klebstoffbehiilter 7 mit seinen beiden Rollen 8 und 9 sowie die verschiebbare Tupfvorrichtung 10 montiert sind. 



  Der Antrieb der ganzen Einrichtung erfolgt von der Kurbel 11 aus. Die Kurbel 11 treibt eine Welle 12 und damit das zur Hälfte mit Zähnen versehene Rad 13, welches auf das Zahnrad 14 wirkt und hierdurch den Tisch 6 dreht. Auf der Welle 12 ist auch ein Zahnrad 15 befestigt, welches aber nur an zwei Stellen mit Zähnen versehen ist, welche bei der Umdrehung auf das Zahnrad 16 wirken. Durch die Einwirkung des Rades 15 auf das Zahnrad 16 wird die Längsbewegung der Tupfvorrichtung 10 in der Pfeilrichtung 26 und Pfeilrichtung 27 regulieit. Die tupfende Bewegung der oberen Einrichtung 10 wird durch den Zapfen 17 und die tupfende Bewegung der unteren Einrichtung durch Übertragung der Bewegung der Platte 10 vermittelst der starren Hebel 18 herbeigefiihrt. 



  Die Arbeitsweise ist folgende : Die beiden Papierrollen werden beiderseits über die Leitrollen 25 geführt und am Tisch 6 in geeigneter Weise mit den Enden befestigt. Es wird dann die Kurbel 11 gedreht. 



  Infolge der Einwirkung des halben Zahnrades 13 wird der Tisch 6 zur Hälfte gedreht. Beim weiteren Drehen wirkt dann ein Teil des Zahnkreises des Rades 15 auf das Zahnrad 16. Das Zahnrad 16 treibt die Welle 19 und damit das Kegelradpaar 20, 21. Das Kegelrad 21 bewegt die Tupfvorrichtung 10 durch übertragung des Gestänges 22,23, welches bei 24 drehbar gelagert ist. 



  Durch Einwirkung des Zapfens 17 auf die obere Tupfeinrichtung und des Hebels 18 auf die untere Tupfeinrichtung werden die Tupfer auf die auf dem Tisch 6 aufgewickelten Teile der Papierrollen einwirken und den Klebstoff auftragen. Bei weiterem Drehen der Kurbel 11 wirkt der zweite Teil des Zahnkranzes 1J und wird die Tupfvorrichtung unter Vermittelung der Elemente, welche dieselbe in der Pfeilrichtung 26 bewegten, in der Pfciuichtung 27 zurückschieben. Während des Auftragens des Klebstoffes hat sich das Rad 13 um die Hälfte weiter bewegt und es wirkt jetzt die Zahnkranzhälfte desselben wieder auf das Zahnrad 14, wodurch der Tisch 6 gedreht und ein weiteres Stück der Papierbahnen aufgewickelt wird.

   Es tritt dann wieder die Klebstoffauftragungseinrichtung in Wirkung und der beschriebene Vorgang wiederholt sich, bis die beiden Rollen verarbeitet sind. 

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AT40137D 1908-11-28 1908-11-28 Vorrichtung zum teilweisen Aufeinanderkleben von Papierbahnen. AT40137B (de)

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