AT401379B - Vorrichtung zum verschliessen von flaschen und dgl. - Google Patents

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AT401379B
AT401379B AT234292A AT234292A AT401379B AT 401379 B AT401379 B AT 401379B AT 234292 A AT234292 A AT 234292A AT 234292 A AT234292 A AT 234292A AT 401379 B AT401379 B AT 401379B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Flaschenverschluss. Es handelt sich hier um eine Einrichtung zum Verschlie- ssen von Flaschen mit einem mit einem individuell langen Verschlussstopfen versehenen Gehäuse, das mittels im Gehäuse befestigter Klemmschenkeln am Flaschenhals festlegbar ist. 



   Ein   Verschluss   dieser Art ist in der GB-499116 A dargestellt. Diese Druckschrift zeigt ein Gehäuse, das durch Klemmschenkeln, die durch eine Schraube zueinander biegbar sind am Hals einer Flasche unter deren Bund festlegbar ist. Bei dieser Konstruktion ist gemäss den Fig. 4 und 5 der Druckschrift der Korken durch eine Schwenkklappe des Gehäuses abgedeckt. Diese Schwenkklappe ist beim Entleeren der Masche hinderlich. 



   Aus der DE-68544 C ist ein Verschluss bekannt, bei dem die   Vorrichtung   fest mit einer Flasche verbunden ist und nur durch Lösen einer Schraube von dieser entfernt werden kann. Zum Verschliessen wird ein   Schliesshebel   verwendet. Der Deckel A ist nicht abnehmbar, sondern mit dem Arm c durch einen Niet drehbar verbunden. Sowohl der Deckel A, der Arm c, der Schliesshebel e mit dem Schlussstück f sind beim Entleeren hinderlich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diese Nachteile m beseitigen. Der Verschluss ist erfindungsgemäss gemeinsam mit dem individuell langen Verschlussstopfen und mit dem Gehäuse vom Flaschenhals abziehbar. Im geschlossenen Zustand wird das Gehäuse mit dem individuell langen Verschlussstopfen durch die Klemmschenkel gehalten, welche den Flaschenbund untergreifen. Um nun das Gehäuse vom Flaschenhals abziehen zu können, sind die Klemmschenkel lediglich aufzuweiten, sodass sie mit dem gesamten Gehäuse über den Bund abgezogen werden können, wodurch auch der individuell lange Verschlussstopfen aus der Flasche entfernt wird. Die Verschlussöffnung ist dann zum Entleeren der Flasche frei zugänglich. Da der Verschluss wieder aufgesetzt werden kann, also wiederverwendbar ist, ergibt sich für die Umwelt ein nicht zu unterschätzender Vorteil im Vergleich   z.

   B.   zu Kronenkorken, welche in erster Linie zum Verschlie- ssen von Getränkeflaschen (i. e Bier) verwendet werden. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zum Lösen der Klemmschenkeln (3) ein in das Gehäuse (2) einschiebbarer Keil (4) vorgesehen ist. der mit seinen Keilflächen (5) an den Klemmschenkeln (3) anliegt und diese spreizt, sodass die Schenkel (3) aufgeweitet und gemeinsam mit dem Gehäuse und dem individuell langen Verschlussstopfen (1) vom Flaschenhals abziehbar sind. Fig. 2 zeigt wie dieser   Spreizkeil   geformt sein muss um seine Funktion zu erfüllen Vorteilhaft ist, wenn die Klemmschenkel (3) von gebogenen Drähten gebildet sind, von welchen jeder mit seinen Enden (6,7) im Gehäuse fixiert ist, wobei der Abstand der Drähte voneinander zur Drahtmitte hin abnimmt. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand einer Zeichnung naher erläutert. Fig. 1 zeigt den gesamten Verschluss, die Fig. 2 und 3 Details des Verschlusses. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist im Inneren des Verschlusses der individuell lange Verschlussstopfen (1) befestigt. Umgeben ist der Verschlussstopfen (1) an der Stelle wo er am Gehäuse (2) befestigt ist, mit einer Dichtung. Die Drähte (3) sind gebogen, wobei der Abstand zur Drahtmitte hin abnimmt. Damit ist gewährleistet, dass der   Spreizkeil   (4) nach dem Drücken wieder in die Ausgangslage zurückkehrt. Die Metallstäbe laufen in einer in die Keilflächen (5) eingelassenen Rinne. 



   Fig. 2 zeigt den   Spreizkeil,   der mit einer rundherum laufenden Verbreiterung versehen ist, die verhindert, dass der   Spreizkeil   aus dem Gehäuse fällt. 



   In Fig. 3 wird deutlich, dass die Drähte in das Gehäuse eingelassen sind (6,7). Damit wird sichergestellt. dass die Drähte (3) nicht herausnehmbar und verdrehbar sind. Weiters ist die Ausnehmung zu sehen in die der   Spreizkeil   (4) eingebaut ist. Der Verschluss ist aufgrund seiner Bauweise zur Wiederverwendung geeignet. Die Form muss nicht rechteckig, sondern kann z. B. oval oder abgerundet sein. Die verwendeten Materialien können den wirtschaftlichen und produktionstechnischen Überlegungen und Voraussetzungen angepasst werden. Der individuell lange Verschlussstopfen (1) kann von der Dichtung weg auch leicht an Umfang zunehmen, sodass er dicht sitzt. Dennoch sollte er ohne grössere Kraftanstrengung entfernt werden können. 

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Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zum Verschliessen von Flaschen mit einem, mit einem individuell langen Verschlussstopfen versehenen Gehäuse, das mittels im Gehäuse befestigten Klemmschenkeln am Flaschenhals festlegbar Ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Lösen der Klemmschenkel (3) ein in das Gehäuse (2) einschiebbarer Keil (4) vorgesehen ist, der mit seinen Keilflächen (5) an den Klemmschenkeln (3) anliegt und diese spreizt, sodass die Schenkel (3) aufgeweitet und gemeinsam mit dem Gehäuse und dem individuell langen Verschlussstopfen (1) vom Flaschenhals abziehbar sind. <Desc/Clms Page number
  2. 2> EMI2.1
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ATA234292A ATA234292A (de) 1996-01-15
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE68544C (de) * F. G. THOMAS in Hasselfelde a. Harz Büchsen- und Fläschenverschlüfs
GB216908A (en) * 1923-09-11 1924-06-12 Kate Osborne Improvements in holders or grips for holding tins or boxes or the like
GB499116A (en) * 1938-03-19 1939-01-18 Ottokar Bondy A device for retaining or securing bottle stoppers
FR2091895A1 (de) * 1970-04-08 1972-01-21 Marteau Alain

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FR2091895A1 (de) * 1970-04-08 1972-01-21 Marteau Alain

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ATA234292A (de) 1996-01-15

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