AT4005U2 - Hornhautraspel - Google Patents

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AT4005U2
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Erwin Redl Ges M B H & Co Kg
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Abstract

Durch die konkave Ausbildung der Schleifflächen (2) wird bei dieser Hornhautraspel eine bessere Anpassung an die Problemzonen der Fersen- und Fußballenbereiche erreicht, wodurch ein effektiveres und gleichmäßigeres Abnehmen der vorhandenen Hornhautflächen erzielt wird. Desweiteren erhöht sich durch die längere Schleifflächenausbildung sowie dem verlängertem Griffbereich (4) eine komfortablere Bedienung im Zuge der Selbstbehandlung.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fuss-Hornhaut-Raspel die speziell zur Behandlung der Hornhautbildungen an den Fersen und   Fussballen   entwickelt wurde. 



  Zum Unterschied der handelsüblichen Produkte dieser Art, weist die vorliegende Raspel entlang ihrer Schleiffläche eine konkave Wölbung zur optimalen Anpassung an die Fersen- und Ballenbereiche auf, wodurch ein effizienteres Entfernen der Hornhautbereiche an den gekrüppten Fussbereichen erzielt wird.

   Desweiteren ist die vorliegende Entwicklung ausgezeichnet durch eine wesentlich längere Schleiffläche gegenüber den bisher bekannten Produkten dieser Art sowie einem längeren, abgerundet geformten Griff, wodurch ein leichteres Erreichen der zu behandelnden Zonen am Fuss erzielt wird Dies Ist vor allem bei der Selbstbehandlung der Fusszonen mittels dieser Homhautraspeln von Vorteil, da Personen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit eine bequemere Arbeitsweise erfahren Da der vorzugsweise verwendete Grundwerkstoff Holz ist, kann die Hornhautraspel mit allseits abgerundeten Kanten und Materialübergängen hergestellt werden, sodass für den Benutzer keinerlei Verletzungsgefahr aufgrund einer unsachgemässen Handhabung besteht und desweiteren ein einfaches Reinigen nach Gebrauch ermöglicht ist KONSTRUKTIVES :

   Der Grundkörper der Hornhautraspel besteht aus einem leicht zu bearbeitenden Werkstoff, wie zum Beispiel Holz oder Kunststoff, auf welchem mittels spezieller Verklebung beidseitig in die vorgesehene ausgefräste Schleiffläche das Schleifmittel in Form von koruntbeschichtetem Papier aufgebracht wird. Die Schleifmittelauflage passt sich aufgrund der Vertiefungen in der Schleiffläche der Gesamtform der Hornhautraspel an und passt sich flächenbündig dem Grundkörper an.

   Um bei der Verwendung der Hornhautraspel im Übergangsbereich zwischen Schleiffläche und Griffteil keine scharfkantige Ausbildung zu erzielen, wird die zur Aufnahme des Schleifmittel vorgesehene Einfräsung auslaufend zum Griffteil ausgebildet Die sich durch die Materialstärke des Grundkörpers ergebenden Kanten werden durch Fräsung umlaufend abgerundet Sowohl der Grundkörper samt Griffteil als auch das mittels geeigneter Verklebung aufgebrachte Schleifmittel sind für die herkömmliche Reinigung der Hornhautraspel mit Wasser geeignet und ermöglichen dadurch eine längeren Verwendungszeitraum. 

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  Bei der Verwendung des Werkstoffes Holz für den Grundkorper werden ausgesuchte feinfasrige Holzarten verwendet, wodurch nach den   Fräs- und Schleifarbeiten   am Werkstück keinerlei Nachbehandlung der Oberfläche notwendig wird. Dennoch kann die Oberfläche aus optischen Gründen mittels Lackierung, Pulverbeschichtung oder ähnlichem weiterbehandelt werden Zur genaueren Erläuterung der Erfindung liegen Werkzeichnungen bei. Es zeigt : Fig. 01) Gesamtansicht der Hornhautraspel Fig 02) Querschnitt der   Schleiffläche   mit beidseitig konkaver Formgebung. 



  Fig. 03) Querschnitt der Schleiffläche mit einerseits konkaver, andererseits ebener
Schleifflache. 



  Fig 01 zeigt die Hornhautraspel in der Ansicht, bestehend aus dem Grundkörper 1, welcher vorzugsweise aus feinfasrigem Holz gefertigt wird, inklusive dem dazugehörigen Griffteil 4, wobei zu erwähnen ist, dass sowohl die Grifflänge als auch die Länge der Schleiffläche variabel gestaltet werden können. Auf dem Grundkorper 1 befindet sich in einer speziellen Fräsung (Vertiefung) das Schleifmittel 2, bestehend aus koruntbeschichtetem Papier, wobei verschiedenstarke Körnungen aufgebracht werden können.

   Dieses Schleifmittel wird mittels geeigneter Verklebung mit dem Grundkörper 1 verklebt Die dafür vorgesehene ausgefräste Fläche, die um die Stärke des Schleifmittel vertieft ist, wird im Anschlussbereich zum Griffteil 4 schräg nach oben verlaufend ausgebildet, wodurch ein Übergangsbereich 3 zwischen dem stärkeren Griffteil und dem flacheren Schleifflächenteil entsteht, um eventuelle scharfkantige Übergänge zu vermeiden. 



  Die Darstellung Fig. 02 zeigt den Querschnitt der Hornhautraspel im Bereich der   Schleifflächen, worin   die konkave Wölbung der Schleiffläche 2, welche durch Fräsung in Grundkörper 1 entsteht, dargestellt wird. Desweiteren ist hier ersichtlich, dass die konkave   Schleiffläche   mit einer Vertiefung 5 ausgeführt wird, um das gewählte Schleifmittel 2   flächenbündig   aufnehmen zu können. Im Falle des hier dargestellten Querschnittes wird die konkave Schleifflächenausbildung beidseitig der Hornhautraspel ausgeführt. 

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  Als weiteres Beispiel der Hornraspelausführung wird in Fig. 03 die Kombination einer einerseits konkaven Schleiffläche mit einer planebenen Schleiffläche an der Rückseite dargestellt Die grundsätzliche Ausbildung des Grundkörpers 1 sowie die entsprechenden Fräsungen und Vertiefungen 5 für die Aufnahme des Schleifmittel 2 bleiben analog der Beschreibung zu Fig 02

Claims (6)

  1. ANSPRÜCHE : 1. Hornhautraspel mit wenigstens einem an einem Grundkörper (1) mit Griff befestigten Schleifkörper (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkfläche des Schleifkörpers (2) konkav ist.
  2. 2. Hornhautraspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkörper (2) ein am Grundkörper (1) befestigtes Schleifmittel ist.
  3. 3. Homhautraspel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifmittel auf einem flächigen Träger, zB Papier oder Gewebe, befestigt ist.
  4. 4 Homhautraspel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die Fläche (5) der Grundkörper (1), an der der Schleifkörper (2) befestigt ist, konkav ist
  5. 5. Homhautraspel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass die Aussenfläche des Schleifkörpers (2) mit der Aussenfläche des Grundkörpers (1) bündig ist
  6. 6. Hornhautraspel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass der Schleifkörper (2) in einer Vertiefung des Grundkörpers (1) angeordnet ist.
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AT4005U3 (de) 2001-03-26

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