AT39938B - Schmiedemaschine mit rotierenden Hämmern. - Google Patents

Schmiedemaschine mit rotierenden Hämmern.

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AT39938B
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hammer
anvil
forging machine
rotating
rotating hammers
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Johann Haduch
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Johann Haduch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schmiedemaschine   mit rotierenden Hämmern. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen der durch Patent Nr. 36233 geschützten Sehmiedemaschine mit rotierenden Hämmern. 



   Fig. 1 der umstehenden Zeichnung stellt eine derartige Schmiedemaschine im Aufriss, Fig. 2 im Grundriss vor ; 1 ist ein auf der Welle 2 rotierender Stielhammer ; 3 ist ein auf den Rädern 4 auf einem Geleise fahrbarer, entsprechend gebauter, oben mit zwei oder mehreren Vertiefungen bezw. Ausnehmungen 5 5'versehener Träger, welche Ver- 
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   auswechselbaren Ambosse   6 6'aufzunehmen. 



   Diese Ambosse können nicht nur verstellbar, sondern auch drehbar angeordnet wurden. 



  In denselben werden auch Platten angeordnet, welche verschiedenartige Gesenke tragen und in den Ausnehmungen im Amboss verdreht werden können, um jedes dieser verschiedenartigen Gesenke dem Hammer darbieten zu können. Der Träger wird mechanisch durch irgend eine zweckmässige Kraftübertragung von der Hammer-Welle 2 aus hin-und horgeschoben. Zu diesem Zwecke wird z. B. an einer oder beiden Seiten des Hammers 1 an der Welle 2 ein Kettenrad 7 bezw. 71 eingebracht. In entsprechenden Lagern werden dann von einer oder beiden Seiten des fahrbaren Ambosses oder unter demselben besondere Wellen mit Kettenrädern 8, 8'angeordnet und mit den Kettenrädern 7 bezw. 7'mittels der Ketten 9 und 9'verbunden.

   An jeder Welle der   Kettenräder S   und 81 wird je eine 
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 An dem fahrbaren Ambossträger befindet sich ein gebogener Anschlag 13 bezw. 13', welcher unter Einwirkung der in den   Puffern 14   und 14'befindlichen Federn gegen die Daumenscheibe 12 gedrückt wird ; daher wird der Amboss bei jeder Umdrehung der Welle 2 dem Bereiche des Hammers auf kurze Zeit entzogen. Dieser Augenblick kann dazu dienen, um das gehämmerte Stück zu beobachten, zu wechseln, mit einem Handhammer nachzubessern oder dgl. Die mechanische bezw. elektromechanische Einrichtung zur automatischen Verschiebung des Ambosses von der Welle des rotierenden Stielhammers aus kann sehr mannigfaltig sein. 



   Es kann auch eine Ausschaltevorrichtung vorgesehen werden, um jederzeit den Amboss von der Umdrehung der Welle 2 unabhängig zu machen. 



     Selbstverständlich   kann auch der automatisch herausgeschobene Amboss in irgend einer bekannten Art und Weise auf beliebige Zeit dauernd in der herausgeschobenen Lage 
 EMI1.3 
 der Hammer nicht zu heftig rotiere, den Takt der Anschläge markiere und doch ein wenig al) gelenkt werde, wird am   Amhossträger   ein Paar federnder Stäbchen   15   bezw.   15'   angeordnet, welche beim Anschlagen des Hammers oder mittels eines am Hammerstiel angebrachten   Querstäbchens   16 den Hammerstiel umbiegen und selbst ein wenig gebogen werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Schmiedemaschine mit rotierenden Hämmern nach Patent Nr. 36233, gekennzeichnet dadurch, dass von der zur Betätigung des rotierenden Hammers dienenden Welle aus der Amboss nach jedem Hammerschlag aus dem Bereich der Hammerschläge automatisch zurückgezogen wird.
    2. Fahrbarer Amboss nach Patent Nr. 36233, gekennzeichnet dadurch, dass im Amboss Platten auswechselbar angeordnet sind, welche verschiedenartige Gesenke tragen und in den Ausnehmungen im Ambosse verdreht werden können, um jedes dieser verschiedenartigen Gesenke dem. Hammer darbieten zu könnnen. EMI2.1
AT39938D 1906-12-15 1907-08-19 Schmiedemaschine mit rotierenden Hämmern. AT39938B (de)

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ID=25600247

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