AT399291B - Verfahren und vorrichtung zum vermindern des gasgehaltes einer flüssigkeit - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum vermindern des gasgehaltes einer flüssigkeit Download PDF

Info

Publication number
AT399291B
AT399291B AT0152785A AT152785A AT399291B AT 399291 B AT399291 B AT 399291B AT 0152785 A AT0152785 A AT 0152785A AT 152785 A AT152785 A AT 152785A AT 399291 B AT399291 B AT 399291B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
liquid
housing
centrifugal pump
impeller
pump
Prior art date
Application number
AT0152785A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA152785A (de
Original Assignee
Spiro Research Bv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spiro Research Bv filed Critical Spiro Research Bv
Publication of ATA152785A publication Critical patent/ATA152785A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT399291B publication Critical patent/AT399291B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/20Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines characterised by means for preventing vapour lock
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/0042Degasification of liquids modifying the liquid flow
    • B01D19/0052Degasification of liquids modifying the liquid flow in rotating vessels, vessels containing movable parts or in which centrifugal movement is caused
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D31/00Pumping liquids and elastic fluids at the same time
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/08Arrangements for drainage, venting or aerating
    • F24D19/082Arrangements for drainage, venting or aerating for water heating systems
    • F24D19/083Venting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)

Description

AT 399 291 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermindern des Gasgehaltes einer von einer Kreiselpumpe geförderten Flüssigkeit sowie eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens.
Flüssigkeiten sind bekanntlich in der Lage, bis zu einem von den Druck- und Temperaturbedingungen abhängigen Maximalwert Gase zu lösen. Darüber hinaus können Flüssigkeiten sehr kleine Gasblasen 5 (Mikrobiäschen) mit einer Größe von etwa 10 bis 20 Mikrometer Durchmesser enthalten, die - ebenso wie die gelösten Gase - optisch nicht wahrgenommen werden und gemeinsam mit den gelösten Gasen den Gasgehalt einer Flüssigkeit bestimmen. Schließlich können Flüssigkeiten sichtbare Gasblasen enthalten, die aber, anders als gelöste Gase und Mikrobläschen, selten gleichmäßig in der Flüssigkeit verteilt sind und zum schnellen Akkumulieren und Aufsteigen in der Flüssigkeit neigen. io In vielen technischen Prozessen, vor allem bei Systemen mit einem geschlossenen Flüssigkeitskreislauf sind Gasansammlungen in nach oben weisenden Rohrleitungsknien und vergleichbaren Hohlräumen unerwünscht, vielfach aber unvermeidbar, so daß an solchen Stellen des Kreislaufsystems Entlüftungsventile eingebaut werden, wie z.B. bei Zentralheizungsanlagen und/oder im Kraftstoffzuführsystem von Dieselmotoren. In der Regel reicht es aber nicht, das die Flüssigkeit führende Leitungssystem beim erstmaligen 15 Befüllen gründlich zu entlüften, da während des Normalbetriebes eines solchen Systems durch Leckagen eingeschleppte Gasbläschen in langsam durchströmten Leitungsbereichen.-nach oben steigen und sich in den erwähnten, nach oben geschlossenen sackförmigen Hohlräumen ansammeln, so daß eine solche Anlage auch während des Betriebes von Zeit zu Zeit entlüftet werden muß. In Kreislaufsystemen mit sich ändernder Flüssigkeitstemperatur bilden sich an den wärmeren Stellen vermehrt Mikrobläschen; weitere 20 Mikrobläschen werden durch frisch eingespeiste Flüssigkeit in das Kreislaufsystem eingebracht.
Da der Wartungsaufwand beim Lüften sehr groß ist und Kontrollen sicherheitshalber relativ oft vorzunehmen sind, sind auch schon automatisch arbeitende Entlüftungssysteme entwickelt worden. So ist z.B. aus der DE-OS 32 08 998 (Spirovent) ein selbsttätig arbeitendes Entlüftungssystem für Zentralheizanlagen bekannt, welches von der Flüssigkeit durchströmt wird und eine Flüssigkeitsberuhigungszone aufweist, in 25 welcher- auch Mikrobläschen aufsteigen und oberhalb einer freien Flüssigkeitsoberfläche durch ein automatisch arbeitendes Ventil in die Atmosphäre gelangen können. Durch das Entfernen von Mikrobläschen nimmt der Gasgehalt der Flüssigkeit derart ab, daß die gelöste Gasmenge den Sättigungswert spürbar unterschreitet, d.h. ungesättigte Flüssigkeit vorliegt. Ungesättigte Flüssigkeiten sind in der Lage, Gas aus gesättigten oder übersättigten Flüssigkeiten zu absorbieren und dadurch in einem Rohrleitungssystem sich 30 befindende Gaspolster abzubauen. Solche automatischen Entlüfter arbeiten umso effektiver je mehr Gasbläschen die Flüssigkeit enthält und je grösser diese Bläschen sind.
Aus der DE-PS 1 528 895 ist eine Zentrifugalpumpe zum Entfernen von größeren - also in aller Regel sichtbaren - Gasblasen aus hochviskosen, schlammartigen Flüssigkeiten bekannt. Hierzu sind der Saugraum einer Hauptpumpe für die Flüssigkeit und der Saugraum einer Hilfspumpe durch eine Drosselöffnung 35 miteinander verbunden. Der durch die Drosselstelle strömende Flüssigkeitsteilstrom wird von der ebenfalls als Zentrifugalpumpe ausgeführten Hilfspumpe der Einlaßseite der Hauptpumpe wieder zugeführt, während durch die Drosselöffnung in die Hilfspumpe eingetretene Gasblasen aus ihr zentral mittels Unterdrück abgesaugt werden. Dieses System nutzt die bekannte Eigenschaft der Zentrifugalpumpen aus, daß sich die sichtbaren Gasblasen aufgrund ihrer gegenüber der Dichte der Flüssigkeit erheblich geringeren Dichte im 40 Kernbereich des Pumpenlaufrades sammeln. Dieser Effekt führt dazu, daß die von der Hilfspumpe angesaugte Flüssigkeit mit Gasblasen erheblich angereichert ist und diese Gasblasen so groß sind, daß sie sich aus dem Kernbereich des Laufrades der Hilfspumpe ohne nennenswerte Flüssigkeitsmengen absaugen lassen. Die Saugleistung der Hilfspumpe muß daher größer als die Saugleistung der Vakuumpumpe für die Gasblasen sein. Ein solches System ist aber nicht in der Lage, den Gasgehalt der Flüssigkeit in Form von 45 gelösten Gasen und Mikrobläschen zu vermindern, da der Dichteunterschied zwischen einer an Mikrobläschen reichen und einer an Mikrobläschen armen Flüssigkeit zu gering ist, um die Mikrobläschen durch Fliehkrafttrennung aus der Flüssigkeit zu entfernen. An eine solche Möglichkeit wird aber in der Deutschen Patentschrift offensichtlich auch nicht gedacht, da zum Verringern des Kavitationseffektes die in die Hilfspumpe überströmende Flüssigkeit von den druckseitigen Schaufelkanten des Laufrades abgesaugt wird 50 (aao. Spalte 5, Zeile 60 bis Spalte 6, Zeile 12).
Aus der DE-OS 2 305 713 ist eine Kreiselpumpe mit einer Entgasungsvorrichtung bekannt, bei der eine Teilmenge der gepumpten Flüssigkeit im Kreislauf von der Druckseite der Pumpe durch eine Gasabschei-dezone zur Saugseite der Pumpe geführt wird. Mit einer solchen Kreiselpumpe ist es allerdings nicht möglich, sich in der Pumpe bildende Dampfbläschen (Mikrobläschen) aus der Flüssigkeit zu entfernen, da 55 diese bei dem auf der Druckseite der Pumpe anstehenden Druck wieder implodieren. Zudem verhindert die hohe Geschwindigkeit des in der Entgasungskammer zirkulierenden Wassers ein Aufsteigen der Mikrobläschen, die vielmehr in Wasser verbleiben und dieses mit Luft stark anreichern. Der hohe Sättigungsgrad des Wassers schließt damit ein Absorbieren von Gasen oder Gaspolstern aus. 2
AT 399 291 B
Aus der US-PS 4 273 562 ist eine Zentrifugalpumpe bekannt, bei der zum Entfernen der im Schleppstrom mitgerissenen Luft- bzw. Gasanteile die Schleppstrom-Flüssigkeit von den Pumpenflügeln in zwei Flüssigkeitsströme unterteilt wird. Es wird davon ausgegangen, daß sich die gegenüber der Flüssigkeit leichteren Gasanteile im Zentrum des Ansaugkanals sammeln; der mittige, hohe Gaseinschlüsse aufweisende Teilstrom strömt dann über einen Auslaßkanal ab, während gasarmes Wasser aus dem äußeren Ringbereich des Ansaugstromes Kanäle zwischen den Pumpenfiügein passiert und danach über einen Auslaß abströmt. Aus der US-PS 4 273 562 läßt sich für den Fachmann die Lehre entnehmen, die Funktionsweise einer Zentrifugaipumpe dadurch zu verbessern, daß nicht der einen hohen Anteil von Gaseinschlüssen aufweisende Fiüssigkeitsteilstrom den Pumpenflügeln zugeführt wird, sondern der einen höheren Wirkungsgrad der Zentrifugalpumpe versprechende Teilstrom mit geringeren Gaseinschlüssen aus dem äußeren Ringbereich des Ansaugstromes; dieser wird nämlich über die Kanäle den Pumpenflügeln zugeleitet. Es wird also das störende Vorhandensein von Gasblasen hingenommen und es werden lediglich Maßnahmen getroffen, die schädlichen Auswirkungen der Gaseinschlüsse für den Betrieb einer Zentrifugalpumpe dadurch zu reduzieren, daß den Flügeln der Pumpe ein Flüssigkeitsstrom mit geringeren Gasanteilen zugeführt wird; hingegen gibt die US-PS 4 273 562 nicht an, wie der Anteil der Gaseinschlüsse in der Flüssigkeit insgesamt reduziert werden könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung mit einem verbesserten Entgasungsvermögen für Flüssigkeiten bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens der einleitend angegebenen Art dadurch gelöst, daß in einer umlaufenden Flüssigkeit feine Mikrobläschen erzeugt werden, indem der den Hauptflüssigkeitsstrom umwälzenden Kreiselpumpe ein Teilstrom der Flüssigkeit mit gegenüber der Flüssigkeit bewegungsträgen Mikrobläschen in Form von Kavitationsbläschen von der Unterdruckseite der Pumpenflügel entnommen wird sowie die Bläschen in der Mitte des Förderstroms zusammengeballt und konzentriert werden und der Teilstrom unter Abtrennen der Mikrobläschen durch eine nachgeschaltete Flüssigkeitsberuhigungszone geführt wird. Das Entnehmen umfaßt hiebei jede Art und Weise, die es ermöglicht, einen Gesamt-Flüssigkeitsstrom in einen Haupt- und einen Teilstrom aufzuteilen.
Die Erfindung beruht also auf den Grundgedanken, in einem Flüssigkeitsstrom eine Vielzahl von feinen Gasbläschen - etwa in der Größe der erwähnten Mikrobläschen - zu erzeugen, einen mit solchen Mikrobläschen angereicherten Teilstrom der Flüssigkeit der Saugseite der Kreiselpumpenflügel zu entnehmen und nachfolgend den Teilstrom mittels einer an sich bekannten Flüssigkeitsberuhigungszone von den Mikrobläschen zu befreien. Die Erfindung macht sich dabei den normalerweise unerwünschten Kavitationseffekt auf der Unterdruckseite von Strömungsprofilen zunutze. Insbesondere sogenannte Kavitationskeme, z.B. in Form von in der Flüssigkeit suspendierten Verunreinigungen, bilden dabei sich rasch vergrößernde Mikrobläschen. Diese Mikrobläschen haben sich als außerordentlich bewegungsträge gegenüber der Flüssigkeit erwiesen. Sie können z.B. nicht - wie größere Bläschen - schnell aus der Flüssigkeit verdrängt werden, sondern werden vom Flüssigkeitsstrom mitgeschleppt.
Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ist es bekannt, daß Kavitationsbläschen beim Verlassen der Unterdruckseite des angeströmten Profils aufgrund des zwangsläufigen Druckanstieges unter Kondensation des Fiüssigkeitsdampfes wieder Zusammenstürzen und dabei das bekannte rasselnde Kavitationsgeräusch erzeugen. Umso überraschender war es herauszufinden, daß die Kavitationsbläschen unter Ausnutzung ihrer Bewegungsträgheit in einem Teilstrom der Flüssigkeit konzentriert, der Gesamtflüssigkeitsmenge entnommen und in einer nachgeschalteten Flüssigkeitsberuhigungszone aus dem Teilstrom entfernt werden können, ohne vorher zu kollabieren.
Durch die erfindungsgemäße Merkmalskombination wird eine erheblich effektivere Verminderung des Gasgehaltes von Flüssigkeiten erreicht, als dies nach dem Stand der Technik bekannt war, weil erfindungsgemäß die Zahl und Größe der in der Flüssigkeitsberuhigungszone abtrennbaren Mikrobläschen durch Erzeugen, Zusammenballen und Aufkonzentrieren - d.h. insbesondere Sammeln der Bläschen in der Mitte des Förderstromes - solcher Mikrobläschen erheblich vergrößert wird. Hierzu trägt auch die völlig neue, durch wissenschaftliche Untersuchungen belegte Erkenntnis bei, daß bedingt durch die hohen Umlaufgeschwindigkeiten der Kreiselpumpe, beispielsweise 2800 Umdrehungen/min., im Bereich von Mikrosekunden liegende, kurzzeitige Druckschocks bzw. -Stöße entstehen, wobei es zu einem schlagartigen Druckabfall kommt, der an der Schattenseite, d.h. unmittelbar hinter den Flügeln der Pumpe ein nahezu absolutes Vakuum bewirkt und zu kurzzeitigen Kocherscheinungen des Wassers führt.
Der schlagartige, aus dem Motorvermögen der Pumpe resultierende Druckabfall erhöht den Mikroblasengehalt des Teilstromes beim Eintritt in die Abzweigleitung um ein Vielfaches, was außer von der Motor-bzw. Pumpenleistung weiterhin z.B. auch noch von der Form der Flügel bzw. Hilfsflügel der Pumpe sowie deren Anzahl, Abmessungen und Anordnung beeinflußt werden kann. Die im Teilstrom hinter der Pumpe somit vermehrt freigesetzten Mikrobläschen, die in dem sich am Ende der Abzweigleitung anschließenden 3
AT 399 291 B
Entlüftergehäuse dem Teilstrom entzogen werden, setzen den Luftgehalt im Teilstrom, und - da dieser im geschlossenen System in den Hauptstrom zurückgeführt wird - die Konzentration im gesamten Umlaufsystem sehr schnell immer weiter herab, bis ein Mindestwert erreicht wird. Im Hauptstrom befindet sich dann keine freie Luft mehr, womit eine ungesättigte Flüssigkeit vorliegt, die Gase oder Gaspolster absorbieren kann.
Der Flüssigkeits-Teilstrom kann dabei entweder in die Beruhigungszone abgesaugt oder in diese injiziert werden.
Eine in einem geschlossenen Kreislauf strömende Flüssigkeit wird durch das erfindungsgemäße Verfahren besonders wirkungsvoll entgast, weil auch der die Kreiselpumpe verlassende Flüssigkeitshauptstrom gegenüber der zuströmenden Flüssigkeit einen deutlich geringeren Gasgehalt aufweist, so daß die im Kreislauf geführte Flüssigkeit zumindest nach einigen Umläufen an Gas ungesättigt und deshalb in der Lage ist, Leckgase und Gaspolster im Bereich erhöhter Flüssigkeitstemperaturen zu absorbieren.
Das Entgasungsvermögen läßt sich noch beträchtlich steigern, wenn der Teilstrom nach Passieren der Flüssigkeitsberuhigungszone erfindungsgemäß stromauf der Kreiselpumpe der übrigen Flüssigkeit wieder zugeführt wird. Auf diese Weise tragen in der Flüssigkeitsberuhigungszone nicht abgetrennte Mikrobläschen dazu bei, in der Flüssigkeit stromauf der Kreiselpumpe bereits vorhandene Mikrobläschen zu vergrößern, so daß diese nachfolgend leichter abgetrennt werden können. Natürlich ist es auch möglich, den die Flüssigkeitsberuhigungszone verlassenden Flüssigkeitsteilstrom unmittelbar in Prozessen zu verwenden, die ungesättigte Flüssigkeiten erfordern.
Das Trennen des von der Kreiselpumpe geförderten Flüssigkeitsstromes in einen an Mikrobläschen armen Hauptstrom und einen an Mikrobläschen reichen Nebenstrom (Teilstrom) wird in Weiterbildung der Erfindung dadurch verbessert, daß die Flüssigkeit vor der Kreiselpumpe in eine spiralige Rotation versetzt wird. Hierdurch sammeln sich die Mikroblasen in der Mitte des Förderstromes und verbleiben dort sogar dann, wenn der Flüssigkeitsstrom stärkere Biegungen passiert. Da auch in der Mitte des Laufrades einer Kreiselpumpe eine solche Konzentration von Mikrobläschen festgestellt wurde, wird der der Kreiselpumpe zu entnehmende Flüssigkeitsteilstrom bevorzugt aus der Mitte des Laufrades abgesaugt,
Der Flüssigkeitsteilstrom läßt sich auch von einem vom äußeren Umfang des Laufrades der Kreiselpumpe über eine Nebenleitung zur Mitte der Laufradachse beförderten Injektorstrom erzeugen. Der mit großer Geschwindigkeit in die Laufradachse eintretende Injektorstrom reißt aus der zur Laufradachse koaxialen Ansaug- bzw. Zuführleitung ein Wasser-/Luftgemisch mit und injiziert das vermischte Wasser in die Flüssigkeitsberuhigungszone.
Die Erfindung wird hinsichtlich einer ersten Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens durch eine aus einem mit Pumpenflügeln besetzten Laufrad, einem Einlaß- sowie einem Auslaßstutzen bestehende Kreiselpumpe, eine im Bereich der Laufradachse mündende Saugleitung für einen Flüssigkeitsteilstrom sowie eine der Saugleitung in einem Entlüftergehäuse nachgeordnete Flüssigkeitsberuhigungszone mit einer Auslaßleitung für entgaste Flüssigkeit gelöst. Die Mündung der Saugleitung befindet sich also in dem Bereich des Pumpengehäuses, in dem das Förderfluid der geringsten Fliehkraft ausgesetzt ist. Bevorzugt ist die Kreiselpumpe mit einem im Bereich der Laufradachse mündenden Einlaßstutzen ausgestattet, weil der dann in der Saugleitung erforderliche Saugdruck unter dem Saugdruck der Kreiselpumpe liegt und deshalb niedrig genug ist, um beträchtliche Flüssigkeitsmengen aus dem Unterdruckbereich der Pumpenflügel mit möglichst vielen der dort entstehenden und sich beim Eintritt in die Saugleitung bedingt durch den Druckabfall vermehrenden Mikrobläschen abzusaugen.
Wenn der entgaste Flüssigkeitsteilstrom stromauf der Kreiselpumpe in deren Zulaufleitung mündet, sollte der Mündungsbereich des Flüssigkeitsteilstromes innerhalb eines eingeschnürten Rohrbereiches der Zulaufleitung liegen, da dies eine Saugwirkung auf den entgasten Flüssigkeitsteilstrom bewirkt. Die Saugwirkung reicht in günstigen Fällen zum Ansaugen des Flüssigkeitsteilstromes aus der Kreiselpumpe aus.
Als besonders wirkungsvoll hinsichtlich der Aufkonzentrierung einer an Mikrobläschen reichen Flüssigkeitsteilmenge in der Kreiselpumpe hat sich erfindungsgemäß ein solches Laufrad erwiesen, das ein axiales Ansaugrohr aufweist, welches bevorzugt radial nach innen gerichtete Flügel trägt, die bei rotierender Antriebswelle erhebliche Druckstöße bewirken und das Wasser sogar kurzzeitig zum Kochen bringen.
Am besten erfolgt das Absaugen des Flüssigkeitsteilstromes aus der Kreiselpumpe durch eine im Bereich des Laufrades mündende hohle Antriebswelle des Laufrades. Hierbei wird einerseits die die meisten Mikrobläschen führende Flüssigkeit abgesaugt und andererseits eine günstige Verbindung zu einer Hilfskreiseipumpe geschaffen, welche den nötigen Saugdruck für den Flüssigkeitsteilstrom erzeugt und vorteilhafterweise von der Antriebswelle der Hauptkreiselpumpe betätigt wird. Hierfür wird die rückseitige Verschlußhaube eines üblichen Antriebsmotors durch ein zweites Pumpengehäuse ersetzt. Der Flüssigkeitsteilstrom steht dann über die hohle Antriebswelle mit dem zentralen Ansaugbereich der Hilfskreiselpumpe in 4
AT 399 291 B direkter Verbindung.
Der gesamte Flüssigkeitsteilstrom, dessen Konzentration an Mikrobläschen durch die Hilfskreiselpumpe erfindungsgemäß noch weiter erhöht wird, verläßt die Hilfskreiselpumpe durch eine radiale Verbindungsöffnung zum Einlaßbereich der Flüssigkeitsberuhigungszone. Dadurch ist die Verteilung der Mikrobläschen in dem die Hilfskreiselpumpe verlassenden Flüssigkeitsteilstrom vergleichsweise homogen. Sollten jedoch -vor allem beim Inbetriebsetzen der Hauptkreiselpumpe - größere Gasblasen als Mikrobläschen in die Hilfskreiselpumpe gelangen, wird das im oberen Bereich des Pumpengehäuses sich zwangsläufig bildende Gaspolster erfindungsgemäß durch eine obere Verbindungsöffnung der Hilfskreiselpumpe zu einem Gasraum der Flüssigkeitsberuhigungszone - gegebenenfalls mit einer einstellbaren Drossel mit vorgegebener Mindestleckrate - aus dem Pumpengehäuse ausgetrieben. Hierbei schützt ein Tropfenabweiser unterhalb der Verbindungsöffnung empfindliche mechanische Teile in der Flüssigkeitsberuhigungszone.
Die günstigsten Saugdruckverhältnisse werden dann erreicht, wenn der Laufraddurchmesser der Hilfskreiselpumpe größer als der Laufraddurchmesser der Hauptkreiselpumpe ist.
Eine zweite Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht aus einem mit Pumpenflügeln und Hilfsflügeln besetzten Laufrad, einem Einlaßstutzen sowie einem Auslaßstutzen einer Kreiselpumpe, deren Hilfsflügel im Bereich des Einlaßstutzens auf dem Laufrad radial nach außen angeordnet und einer Nebenleitung im Pumpengehäuse zugeordnet sind, die über ein Zuführrohr mit Einspritzdüse einen Injektorstrom in eine als Venturidüse ausgebildete Kammer der Laufradachse führt, sowie einer der Saugleitung nachgeordneten Flüssigkeitsberuhigungszone mit einer Auslaßleitung für entgaste Flüssigkeit. Damit läßt sich eine zusätzliche Hilfskreiselpumpe mit Laufrad vermeiden und gleichzeitig das Freisetzen von Gasen sehr viel schneller erreichen. Es stellt sich nämlich auf diese Weise auch im Teilstrom zwischen der Venturidüse und der Einspritzdüse des Zuführrohres ein schlagartiger, das Gas freisetzender Druckabfall ein. Eine weitere Luft- bzw. Gasmenge der Lösung wird sodann im Unterdruckbereich der Venturidüse freigesetzt. In der rotierenden Venturikammer bewirkt die Zentrifugalkraft ein weiteres Zentrieren der Gasbläschen, die der Bohrung der Antriebswelle mittig zugeführt werden.
Das Freisetzen von Mikrobläschen läßt sich bei schräg angeordneten Hilfsflügeln des Laufrades noch verstärken. Hierdurch wird nicht nur die Umlaufgeschwindigkeit im Teilstrom erhöht sondern außerdem die Austrittsgeschwindigkeit des Injektorstroms an der Einspritzdüse des Zuführrohres, wodurch eine höhere Massenbeschleunigung erreicht wird, die den Unterdrück in der nachgeordneten Venturidüse verstärkt. Eine größere Austrittsgeschwindigkeit verbessert weiterhin den Mitreißeffekt von gashaltigem Wasser aus dem Ansaugrohr des Laufrades. Je nach Anzahl der Hilfsflügel lassen sich abhängig von der Motordrehzahl hochfrequente, pulsierende Wassergeschwindigkeiten erzeugen, die die Venturiwirkung optimieren und ein Verschmutzen der Zuführleitungen nahezu ausschließen. Der Injektorstrom wird von der Druckkammer im Bereich des Auslaßstutzens der Kreiselpumpe in die Nebenleitung abgezogen, so daß der in der Druckkammer herrschende Überdruck die Intensität der von den Hilfsflügeln erzeugten Impulse unterstützt. Die Hilfsflügel optimieren das Beschleunigen des Injektorstroms; grundsätzlich reicht allerdings schon der zwischen dem Druck des Auslaßstutzens und dem Unterdrück des Einlaßstutzens herrschende Druckunterschied aus, um einen Wasserstrom aus dem Druckraum in die Nebenleitung zu drücken.
Ein Entlüftergehäuse mit einer Beruhigungszone, worunter allgemein das in eine Wasser- und eine Entgasungszone unterteilte Gehäuseinnere zum Trennen der flüssigen und gasförmigen Bestandteile der mit großer Geschwindigkeit zugeführten Flüssigkeit verstanden wird, besteht erfindungsgemäß aus einer in einem Luftraum bzw. einer Entgasungszone des Entlüftertgehäuses angeordneten Vernebelungseinrichtung, die auf einer in den Luftraum hineinragenden, hohlen Antriebswelle der Kreiselpumpe einen Flüssigkeitsverteiler mit in einer Radialebene um diesen herum positionierten Prallblechen aufweist. Der Flüssigkeitsverteiler steht hierbei vorzugsweise über Durchbrüche mit dem Hohlraum bzw. dem Kernloch der Antriebswelle in Verbindung; die hohe Antriebswelle wird hierbei stirnseitig geschlossen, wenn die Durchbrüche im Wellenmantel angeordnet werden. Beim Rotieren der Antriebswelle strömt die Flüssigkeit fiiehkraftbedingt und durch den Verteiler gezielt geführt nach außen und gerät beim Austritt in den Luftraum des Entlüftergehäuses in schneller Folge in Kontakt mit den Prallblechen, die in großer Anzahl mit geringstmöglichem Abstand vom Verteiler um diesen herum angeordnet sind. Die aus dem Verteiler austretende Flüssigkeit wird dabei von den stationären Prallblechen verkleinert und in einen Flüssigkeitsnebel verwandelt, der keinen Raum mehr für Mikrobläschen läßt.
Gegenüber bekannten Entlüftergehäusen mit einer großvolumigen, von Wasser ausgefüllten Beruhigungszone, läßt sich erfindungsgemäß ein Entlüftergehäuse mit einer gegenüber einer mit Wasser gefüllten, schwimmergeregelten Wasserzone um ein Mehrfaches größeren Entgasungszone ausbilden. Die Wasseroberfläche verläuft in einer Ebene unterhalb des Umlaufweges dem Flüssigkeitsverteilers, so daß einerseits die aus der Lösung freigesetzten Gasanteile des Fiüssigkeitsnebels aufsteigen sowie über ein von dem Schwimmer geregeltes Ventil oben am Entlüftergehäuse austreten können, und andererseits die 5
AT 399 291 B flüssigen Bestandteile nach unten fallen und sich zum erneuten Einbringen in das Umlaufsystem im Bodenbereich des Entlüfters sammeln können.
Der Flüssigkeitsverteiler kann von umfangsverteilt auf der stimseitig geschlossenen Antriebswelle angeordneten Röhrchen gebildet werden, die das Wasser tropfenweise abgeben.
Der Flüssigkeitsverteiler kann auch von umfangsverteilt auf der stirnseitig geschlossenen Antriebswelle angeordneten, U-förmigen Leitungen mit kopfseitig, d.h. am Austritt der Flüssigkeit aufgeweiteten bzw. abgeflachten Bereichen gebildet werden. Hiermit läßt sich erreichen, daß die Flüssigkeit über die Breite des aufgeweiteten bzw. abgeflachten Bereiches als dünner Film austritt, der das Entfernen der Mikrobläschen begünstigt, was mit einem umso besseren Wirkungsgrad zu erwarten ist, je dünner das Wasser als Flüssigkeitsfilm austritt.
Zu einem dünnen Wasserfilm kann auch ein als Scheibengehäuse mit Querschlitzen im Gehäusemantel ausgebildeter Flüssigkeitsverteiler beitragen.
Bei sich vorzugsweise von innen nach außen erweiternden Schlitzen, die z.B. mit einem Winkel von ca. 15° konischverlaufen können, läßt sich das aus dem Gehäuseinneren durch die Schlitze herausgeschleuderte Wasser entspannen.
Damit sich die Beschleunigung des Wassers beim Eintritt in die Schlitze optimieren läßt, kann das Scheibengehäuse vorteilhaft eine stationäre Wand mit darauf angeordneten Leitblechen aufweisen.
Um bei dem aus einer Wasserzone und einem Gasraum bestehenden Entlüftergehäuse, in dem die freigesetzten Mikrobläschen über den Gasraum in die Atmosphäre geleitet werden, eine gewünschte Ruhe bzw. Beruhigung des vernebelten Wasser-Mikrobläschengemisches zu ermöglichen und die Zeit des Aufsteigens der Mikrobläschen zu verlängern, wobei insbesondere die nicht sichtbaren Bläschen relativ langsam aufsteigen, empfiehlt es sich, den an sich bekannten Entlüfter mit einer gegenüber dem darüberliegenden Gasraum im Volumen größeren Wasserzone zu verwenden (vgl. Fig. 2 und 3). Unabhängig von der Art des verwendeten Entlüfters wird jedoch vorgeschlagen, die Vernebelungseinrichtung vorteilhaft in einem durch eine Zwischenwand von dem Entlüftergehäuse getrennten Prallraum anzuordnen und den Prallraum über einen Durchlaß der Zwischenwand mit der Wasserzone des Entlüftergehäuses zu verbinden. Auf diese Weise gefährden mögliche Turbulenzen, die beim schlagartigen Auftreffen der Flüssigkeit auf die Prallbleche entstehen können, nicht die Berunigung des Gemisches im Entlüfter. Vielmehr wird der Prallraum von der vernebelten Flüssigkeit ausgefüllt, die eine große Anzahl freigesetzter Mikrobläschen enthält, so daß das Gemisch ein milchiges Aussehen annimmt. Nach dem Eintritt des Gemisches in das Entlüftergehäuse wird jegliche Bewegung bzw. Turbulenz durch die Wasserzone - gegebenenfalls unterstützt von darin angeordneten Drähten - gebremst, und die Bläschen können langsam in den Gasraum aufsteigen.
Damit das vernebelte Gemisch gezielt in die Wasserzone eintreten kann, können Leitbleche mit Abstand vom Durchlaß in der Wasserzone angeordnet sein; die Leitbleche wirken sich zudem vorberuhigend auf das Gemisch aus.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Anlage zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig, 2 eine erste Ausführung einer erfindungsgemäßen Kreiselpumpe, zum Teil im Schnitt;
Fig. 3 eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Kreiselpumpe, zum Teil im Schnitt; f<9-4 als Einzelheit ein gegenüber dem Gegenstand gemäß Fig. 3 geändertes Pumpengehäuse, im Schnitt;
ElSLÜ eine Abwicklung periodisch an einer Nebenleitung in einem Pumpengehäuse vorbeigeführter, pulsierende Flüssigkeitsfrequenzen erzeugende Hilfsflügel einer Laufradachse, schematisch dargestellt; flg· 6 eine Ausführung einer Kreiselpumpe gemäß Fig. 3 mit in einem Entlüftergehäuse angeordneter Vernebelungseinrichtung;
Fig. 7 als Einzelheit das Entlüftergehäuse gemäß Fig. 2 und 3 mit in einem abgetrennten Prallraum angeordneter Vernebelungseinrichtung;
Fig. 8 eine Vernebelungseinrichtung mit einer Ausführung eines aus Röhrchen gebildeten Flüssigkeitsverteilers, in der Vorderansicht schematisch dargestellt;
Fig, 9 in der Draufsicht eine U-förmige Leitung für einen Flüssigkeitsverteiler, die in entsprechender Anzahl die Röhrchen gemäß Fig. 8 ersetzen kann;
Fig. 10 als weitere Ausführung eines Flüssigkeitsverteilers ein Scheibengehäuse mit Querschlitzen im Mantel, schematisch dargestellt;
Fig. 11 eine erste Ausführung eines Scheibengehäuses gemäß Fig. 10, in der Vorderansicht und im Teilschnitt dargestellt; 6
AT 399 291 B
Fig. 12 den Gegenstand gemäß Fig. 11 in der Seitenansicht und im Teilschnitt dargestellt;
Fig. 13 eine zweite Ausführung eines Scheibengehäuses gemäß Fig. 10, in der Vorderansicht und im Teilschnitt dargestellt; und
Fig. 14 den Gegenstand gemäß Fig. 13 in der Seitenansicht und im Teilschnitt dargestellt. 5 Eine Kreiselpumpe 1 wälzt Flüssigkeit in einem geschlossenen Rohrleitungskreislaufsystem 2 um. Eine Hilfskreiselpumpe 3 saugt über eine Saugleitung 4 einen im wesentlichen von der Unterdruckseite von den Pumpenflügeln 5 (Fig. 2) kommenden Flüssigkeitsteilstrom ab und fördert ihn durch eine nachgeschaltete Flüssigkeitsberuhigungszone 6, deren Auslaßleitung 7 stromauf der Kreiselpumpe 1 in das Rohrieitungssy-stem 2 zentrisch parallel zur allgemeinen Strömungsrichtung mündet, wobei der parallel zur Strömungsrich-io tung ausgerichtete Mündungsbereich 8 der Auslaßleitung einen eingeschnürten Rohrbereich 9 des Rohrleitungssystems 2 etwa in Form einer Venturidüse bildet. Ein gewendeltes Blech 10 stromauf der Kreiselpumpe 1 versetzt die strömende Flüssigkeit in eine spiralige Rotation, durch die sich in der Flüssigkeit enthaltene Gasbläschen in der Mitte des Flüssigkeitsstromes konzentrieren.
Die Kreiselpumpe 1 besteht gemäß Fig. 2 aus einem Motorgehäuse 11 mit einem angeflanschten 15 Pumpengehäuse 12 an der einen Seite und einem angeflanschten Entlüftergehäuse 13 an der anderen Seite.
Die eine Überdruck- und eine Unterdruckseite aufweisenden Pumpenflügel 5 des Laufrades 14 der Kreiselpumpe 1 erzeugen bei Rotation des Laufrades einen Unterdrück im Einiaßstutzen 15, aufgrund dessen ein Flüssigkeitsstrom in das Pumpengehäuse gesaugt wird. 20 Das Laufrad 14 weist ein axial ausgerichtetes Ansaugrohr 16 mit einer stirnseitigen Öffnung 17 für den Flüssigkeitseintritt auf und trägt auf der inneren Rohrwandung radial nach innen gerichtete, ebenfalls eine Über- und eine Unterdruckseite aufweisende Pumpenflügel 18.
Die sich in dem Flüssigkeitsstrom befindenden und an den Pumpenflügeln bildenden Gasbläschen sammeln sich spontan in dem der Laufradachse nahen Kernbereich des Laufrades und gelangen von dort 25 durch eine zentrische Bohrung 19 des Laufrades in ein Kernloch 20 einer hohlen Antriebswelle 21, die an der Hinterseite des Motorgehäuses 11 ein Laufrad 22 einer im Entlüftergehäuse 13 angeordneten Hilfskreiselpumpe 3 trägt. Das Laufrad 22 wird zentral über das Kernloch 20 der Antriebswelle 21 mit dem aus der Kreiselpumpe 1 abgesaugten Flüssigkeitsstrom beaufschlagt; dieser wird entlang der Pumpenflügel radial nach außen geschleudert, wobei an der Unterdruckseite der Pumpenflügel weitere Mikrobläschen entste-30 hen. Der Durchmesser D2 des Laufrades 22 ist größer als der Durchmesser D1 des Laufrades 14, so daß ein ausreichend hoher Unterdrück im Kernbereich des Ansaugrohres der Hauptkreiselpumpe 1 erzeugt wird.
Ein radialer Überdruckraum 23 der Hilfskreiselpumpe 3, ist über eine Verbindungsöffnung 24 mit dem Einlaßbereich einer z.B. aus der deutschen Offenlegungsschrift 32 08 998 bekannten Flüssigkeitsberuhigungszone 6 mit einem darüber liegenden Gasraum 25 innerhalb des Entlüftergehäuses 13 verbunden. An 35 sich bekannte, spiralförmig angeordnete Drähte 26 halten die Flüssigkeit in Ruhe.
Der von der Hilfskreiselpumpe 3 geförderte Flüssigkeitsteilstrom verläßt die Flüssigkeitsberuhigungszone 6 über eine bodenseitige Öffnung 27 und eine intern von dem Entlüftungsgehäuse durch das Motorgehäuse in das Pumpengehäuse 1 führende Auslaßleitung in Form einer Gehäusedurchbohrung 28. Von dort gelangt der Flüssigkeitsteilstrom über die Bohrungsmündung 29 in den Flüssigkeitshauptstrom 40 stromauf der Kreiselpumpe 1, der im Bereich der Bohrungsmündung 29 durch das gewendete Blech 10 in schnelle, spiralige Rotation gesetzt wird.
Auf diese Weise entsteht innerhalb der Gesamtpumpe ein besonderer Flüssigkeitskreislauf, in dem Mikrobläschen an den Unterdruckseiten der Haupt- und der Hilfspumpe freigesetzt werden, welche sich innerhalb der Flüssigkeitsberuhigungszone 6 von der Flüssigkeit trennen und ansonsten wieder dem 45 Kernbereich des Ansaugrohres 16 der Hauptpumpe zugeführt werden.
Die in der Flüssigkeitsberuhigungszone 6 in deren Gasraum 25 aufgestiegenen Gasbläschen werden von dort über ein automatisch arbeitendes, an sich bekanntes Ablaßventil 30 in die Atmosphäre überführt. Während der Inbetriebnahme der Vorrichtung können die in den Einlaßstutzen 15 der Kreiselpumpe 1 eintretenden größeren Gasblasen ebenfalls in die Hilfskreiselpumpe 3 gelangen, wo sie sich auf die so Pumpenfunktion störend auswirken. Deshalb führt von dem Überdruckraum 23 der Hilfskreiselpumpe 3 eine obere Verbindungsöffnung 31 zum Gasraum 25 der Flüssigkeitsberuhigungszone 6. Der Strömungsquerschnitt der Verbindungsöffnung 31 wird über eine Stellschraube 32 kontrolliert.
Nachdem die größeren Gasmengen aus der Hilfskreiseipumpe abgeführt worden sind, wird der Querschnitt der Verbindungsöffnung 31 soweit verkleinert, daß nur noch eine sehr kleine Restöffung für 55 eventuelle spätere Gasleckagen verbleibt. Ein U-förmig gebogenes Blech 33 schützt das Ablaßventil 30 nach der Art eines Tropfenabweisers vor allem vor Verschmutzung.
Die Schraube 32 läßt sich so einstellen, daß eine relativ kleine stationäre Restöffnung zwischen dem Druckraum 23 und dem, Gasraum 25 verbleibt, und große Gasblasen werden schnell hindurchfließen. 7
AT 399 291 B
Hierbei fließt üblich kontinuierlich gashaltiges Wasser durch die Öffnung 31 und tropft auf das Abweiser-blech/-rohr 33. Dieses Gemisch aus Wasser sowie Mikrobläschen tropft dann in eine völlig beruhigte Zone. Auf diese Weise in den Gasraum 25 eintretende Mikrobläschen lassen sich in gleicher Weise über das Ventil 30 abführen, wie die über die Verbindungsöffnung 24 in den Gasraum 25 gelangten Bläschen. 5 Die Bohrung 19 und das Kernloch 20 des Laufrades 14 sind zum Zwecke der Reinigung über eine, z.B. durch eine Gummimembran, geschützte Revisionsöffnung 34 im Gehäuse 12 der Kreiselpumpe 1 durch koaxiale Anordnung zur Laufradachse zugänglich.
Die in Fig. 3 dargestellte Kreiselpumpe 1 stimmt hinsichtlich des Aufbaus und der Betriebsweise im wesentlichen mit der vorbeschriebenen Pumpe überein. Sie unterscheidet sich demgegenüber allerdings io hinsichtlich der Art und Weise des Entnehmens des Teilstromes, wodurch insbesondere zum Erzeugen weiterer Mikrobläschen keine Hiifskreiselpumpe mehr benötigt wird. Das im Pumpengehäuse 12 umlaufende Laufrad 14 weist neben den Haupt-Pumpenflügeln 5 auf dem mit der Laufradachse identischen Absaugrohr 16 des Laufrades 14 mehrere Hilfsflügel 35 auf. Den Flügeln 35 ist in dem eine Druckkammer 36 des Auslaßstutzens begrenzenden oberen Pumpengehäuse eine Nebenleitung 37 zugeordnet. Die is Leitung 37 setzt sich mittels eines Zuführrohres 38 bis durch die stirnseitige Öffnung 17 des Ansaugrohres 16 fort und endet vor einer als Venturidüse 39 ausgebildeten Kammer der Laufradachse mit einer Einspritzdüse 42.
Beim Rotieren des Laufrades 14 treiben die Hilfsfiügel 35 einen Injektorstrom der in der Druckkammer 36 unter Überdruck stehenden Flüssigkeit in die Nebenieitung 37. Die Flüssigkeit strömt mit großer 20 Geschwindigkeit durch die Nebenleitung 37 sowie das Zuführrohr 38 und ermöglicht nach dem Austritt aus der Spritzdüse 42 und beim Eintritt in die Venturidüse bzw. -kammer 39 eine Injektionswirkung, so daß das Wasser-/Luftgemisch aus dem Rohr 16 mitgerissen und in die Venturidüse 39 injiziert wird. Von dort gelangt die Flüssigkeit über das Kernioch 20 der hohlen Antriebswelle 21 bis in einen an der Hinterseite des Motorgehäuses 11 im Entlüftergehäuse 13 angeordneten Abführkanal 23, der über eine Verbindungs-25 Öffnung 24 mit dem Einlaßbereich der Flüssigkeitsberuhigungszone 6 verbunden ist.
Da hinter der Venturidüse 39 außer einer hohen Temperatur im Teilstrom der Pumpe auch ein gewisser Unterdrück herrscht, gehen die in der Venturidüse freigesetzten Bläschen nicht mehr in Lösung über und werden, sofern sie nicht im Gasraum 25 der Flüssigkeitsberuhigungszone 6 abgefangen werden, sofort wieder über die bodenseitige Öffnung 27 und der von dem Entlüftungsgehäuse durch das Motorgehäuse in 30 das Pumpengehäuse führenden Auslaßleitung 28 in den Einlaßstutzen 15 und damit im geschlossenen Kreislauf zurückgeführt.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Pumpengehäuse 12 handelt es sich um eine fertigungstechnisch abgewandelte Gußform des Gehäuses. Die Nebenleitung 37 läßt sich hierbei als horizontales Kernloch ausführen; sie erstreckt sich in der Gehäusewand parallel oberhalb der Laufradachse. Das Zuführrohr 38 ist 35 in diesem Fall rechtwinklig umgebogen und führt den injektorstrom von oben her zunächst durch einen vertikalen Rohrabschnitt und nach dem Umbiegen durch einen horizontalen Rohrabschnitt bis zur Venturidüse 39. Das rechtwinklige Zuführrohr 38 läßt sich mit der Nebenleitung 37 so verbinden, daß der vertikale Rohrabschnitt von oben mittig in den Einlaßstutzen 15 hineinragt. Das Zuführrohr 38 quert den in den Einlaßstutzen 15 einfließenden Wasserstrom hierbei nur noch teilweise. Die schon in den Kern des 4o Ansaugrohres 16 getriebenen freien Mikrobläschen können sich um das Zuführrohr 38 anlagern, vom Sog der mit hoher Geschwindigkeit aus der Spritzdüse 42 austretenden Flüssigkeit mitreißen und in die Venturidüse 39 injizieren lassen.
Die Fig. 5 zeigt schematisch mehrere beim Rotieren der Laufradachse an der Nebenleitung 37 vorbeigeführte Hilfsflügel 35. Unter den in Pfeilrichtung 43 umlaufenden Hilfsflügeln 35 baut sich ein 45 allmählich zunehmender Druck auf, der weitestgehend beim Eintreten des von den Hilfsfiügeln 35 in die Nebenleitung 37 getriebenen Injektorstroms abgebaut wird. Der Injektorstrom fließt danach mit großer Geschwindigkeit durch die Leitungen 37, 38 und tritt anschließend mit großer Geschwindigkeit aus der hier nicht dargestellten Düse 42 (Fig. 3, 4) aus. Die Anzahl der auf diese Weise periodisch erzeugten pulsierenden Frequenzen hängt außer von der Motordrehzahl der Pumpe gleichermaßen von der Zahl der so Hilfsflügel 35 ab.
Die in Fig. 6 mit einer Kreiselpumpe 1 gemäß Fig. 3 dargestellte Vernebelungseinrichtung 44 weist einen Flüssigkeitsverteiler 45 auf, der gemäß Fig. 8 aus einer Vielzahl von umfangsverteilt auf der Antriebswelle 21 angeordneten Röhrchen 46, besteht, an deren Stelle auch die in Fig. 9 dargestellten U-förmigen Leitungen 47 eingesetzt werden können; alternativ läßt sich ein in Fig. 10 dargestelltes Scheiben-55 gehäuse 48 mit Querschiitzen 49 im Gehäusemantel 50 verwenden.
Der Hohlraum bzw. das Kernloch 20 der Antriebswelle 21 steht über Durchbrüche 51 mit dem Flüssigkeitsverteiler 45 in Verbindung, so daß beim Rotieren der Antriebswelle 21, die Flüssigkeit des Kernloches 20 bedingt durch die Zentrifugalkraft in den Verteiler 45 gelangt. Während die Flüssigkeit bei 8

Claims (33)

  1. AT 399 291 B einem aus Röhrchen 46 gebildeten Verteiler 45 tröpfchenweise austritt, erzeugen sowohl die Querschlitze 49 des Scheibengehäuses 48, das gegebenenfalls auch ein geschlossenes Laufrad sein kann, als auch die U-förmigen Leitungen 47 einen dünnen Flüssigkeitsfilm, wozu die Leitungen 47 kopfseitige, d.h. am Austrittsende der Flüssigkeit, aufgeweitete bzw. abgeflachte Bereiche 52 aufweisen. In einer Radialebene um den Flüssigkeitsverteiler 45 herum sind mehrere mit Abstand voneinander positionierte, an der Rückwand 53 des Motorgehäuses 11 stationär angebrachte Prallbleche 54 angeordnet. Die aus dem mit großer Geschwindigkeit rotierenden Flüssigkeitsverteiler 45 herausgeschleuderte Flüssigkeit trifft in schneller Folge auf die in weitestgehender Nähe mit dem Kopfende des Flüssigkeitsverteilers 45 angebrachten Prallbleche 54 und wird von diesen in feinste Bestandteile vernebelt, wobei die von der Flüssigkeit zuvor eingeschlossenen Mikrobläschen zerschlagen werden. Das in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellte Scheibengehäuse 48 wird mit einer Nabe 61 auf das Ende der Antriebswelle gesteckt. Die über die hohle Antriebswelle gemäß Pfeil 62 in den Hohlraum des Gehäuses 48 eintretende Flüssigkeit verteilt sich, wie in Fig. 11 mit Pfeilen 63 dargestellt, beim Rotieren des Gehäuses in Pfeilrichtung 64 radial nach außen und gelangt in die im Mantel 50 umfangsverteilt angeordneten Schlitze 49. Beim Eintritt in die Schlitze kommt es zu einer plötzlichen Beschleunigung des Wassers, die einen großen Unterdrück hervorruft und kurzzeitige Kocherscheinungen des Wassers bewirkt, wodurch sich zahlreiche Mikrobläschen bilden. Das Wasser entspannt sich in den sich von innen nach außen mit einem Winkel 65 von ca. 15° erweiternden Schlitzen 49; beim Herausschleudem trifft das Wasser dann auf die Prallbleche 54, die die Flüssigkeit vernebeln und die Mikrobläschen freisetzen. Bei dem in den Fig. 13 und 14 dargestellten Gehäuse 48 ist die rückwärtige, d.h. die der Pumpe zugewandte Wand 66 stationär festgeiegt und weist daran angeordnete Leitbleche 67 auf, während die gegenüberliegende Wand 68 mit der Antriebswelle 21 rotiert. Die Leitbleche 67 führen die Flüssigkeit gemäß den Pfeilen 69 gezielt in die Schlitze 49, in denen das Wasser unter der Wirkung eines sehr großen Druckabfalls steht und tangential in Pfeilrichtung 70 beschleunigt wird. Das in Fig. 6 dargestellte Entlüftergehäuse 13 weist eine große Entgasungszone bzw. einen Luftraum 55 und eine demgegenüber sehr viel kleinere Wasserzone 56 auf. Die Entgasungszone 55 muß zumindest eine dem Durchmesser des Flüssigkeitsverteilers 45 einschließlich der um diesen herum angeordneten Prallbleche 54 entsprechende Höhe aufweisen. Die Wasseroberfläche 57 wird von einem Schwimmer 58 in einer konstanten Lage gehalten, der mit einem an sich bekannten Ablaßventil 30 über ein Gestänge 59 zusammenwirkt. Die gasförmigen Bestandteile des erzeugten Flüssigkeitsnebels werden über das automatisch arbeitende Ablaßventil 30 in die Atmosphäre überführt. Die flüssigen Bestandteile fallen hingegen herab und sammeln sich in der Wasserzone 56. Das ungesättigte, d.h. von Lufteinschlüssen befreite und damit zum Absorbieren von im Umlaufsystem noch vorhandenen Leckgasen und Gaspolstern fähige Wasser strömt über eine bodenseitige Öffnung 60 des Entlüftergehäuses 13 in eine von dem Entlüftergehäuse durch das Motorgehäuse 11 in das Pumpengehäuse 1 führende Auslaßleitung in Form einer Gehäusedurchbohrung 28. Von dort gelangt der Flüssigkeitsstrom über eine Bohrungsmündung 29 in den Flüssigkeitshauptstrom stromauf der Kreiselpumpe 1, der im Bereich der Bohrungsmündung 29 durch das gewendelte Blech 10 in schnelle, spiralige Rotation gesetzt wird. Aus diesem Strom wird dann erneut ein Teilstrom abgenommen und über die Abzweigleitung geführt. Bei der Ausführung gemäß Fig. 7 ist das Entiüftergehäuse 13 durch eine Zwischenwand 71 von einem Prallraum 72 getrennt, der die Vernebelungseinrichtung 44 aufnimmt. Die Vernebelungseinrichtung 44 besteht aus einer mit der Antriebswelle 21 rotierenden Scheibe 73 mit einem umlaufenden, die Querschlitze 49 aufweisenden Außenkragen 74. Der Außenkragen 74 erstreckt sich in Richtung auf das Entiüftergehäuse 13 und endet vor einer stationären Scheibe 75, wobei von den Scheiben 73, 75 und dem Kragen 74 ein Hohlraum 76 für die über die Bohrung 20 der Antriebswelle 21 zuströmende Flüssigkeit eingeschlossen wird; die Prallbleche 54 sind an der stationären Scheibe 75 um den Kragen 74 herum angeordnet. Der Prallraum 72 wird von dem vernebelten Flüssigkeit-sgemisch ausgefüllt, das über einen Durchlaß 77, beispielsweise eine, oder mehrere Durchtrittsöffnungen, der Zwischenwand 71 in den Entlüfter 13 eintritt und dabei von Leitblechen 78 des Entlüfters 13 geführt wird. Der Entlüfter 13 entspricht in diesem Beispiel dem bekannten, in den Fig. 2 und 3 dargestellten Luftabscheider. Patentansprüche 1. Verfahren zum Vermindern des Gasgehaltes einer von einer Kreiselpumpe geforderten Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß in einer umlaufenden Flüssigkeit feine Mikrobläschen erzeugt werden, indem der den Hauptflüssigkeitsstrom umwälzenden Kreiselpumpe ein Teilstrom der Flüssigkeit mit gegenüber der Flüssigkeit bewegungsträgen Mikrobläschen in Form von Kavitationsbläschen von der Unterdruckseite der Pumpenfiügel entnommen wird sowie die Bläschen in der Mitte des Förderstroms 9 AT 399 291 B zusammengeballt und konzentriert werden und der Teilstrom unter Abtrennen der Mikrobläschen durch eine nachgeschaltete Flössigkeitsberuhigungszone geführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeits-Teilstrom in die Beruni-gungszone abgesaugt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeits-Teilstrom in die Beruhigungszone mit großer Geschwindigkeit injiziert wird.
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in einem geschlossenen Kreislauf strömt.
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilstrom stromauf der Kreiselpumpe der übrigen Flüssigkeit wieder zugeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haupt- und Teilstrom vor der Kreiselpumpe in spiralige Rotation versetzt werden.
  7. 7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilstrom aus der Mitte des Laufrades der Kreiselpumpe abgesaugt wird.
  8. 8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 3 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilstrom von einem vom äußeren Umfang des Laufrades der Kreiselpumpe über eine Nebenleitung zur Mitte der Laufradachse beförderten Injektionsstrom erzeugt wird.
  9. 9. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus einem mit Pumpenflügeln (5, 18) besetzten Laufrad (14), einem Einlaßstutzen (15) sowie einem Auslaßstutzen bestehende Kreiselpumpe (1), eine im Bereich der Laufradachse mündende Saugleitung (4; 19, 20) für einen Flüssigkeitsteilstrom sowie eine der Saugleitung nachgeordnete Flüssigkeitsberuhigungszone (6) mit einer Auslaßleitung (7; 27, 28) für entgaste Flüssigkeit.
  10. 10. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus einem mit Pumpenflügeln (5, 18) und Hilfsflügeln (35) besetzten Laufrad (14), einem Einlaßstutzen (15) sowie einem Auslaßstutzen bestehende Kreiselpumpe (1), deren Hilfsflügel (35) im Bereich des Einlaßstutzens (15) auf dem Laufrad (14) radial nach außen angeordnet und einer Nebenleitung (37) im Pumpengehäuse (12) zugeordnet sind, die über ein Zuführrohr (38) mit Einspritzdüse (42) den Injektionsstrom in eine als Venturidüse (39) ausgebildete Kammer der Laufradachse führt, sowie eine der Saugleitung nachgeordnete Flüssigkeitsberuhigungszone (6) mit einer Auslaßleitung (7; 27, 28) für entgaste Flüssigkeit.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßleitung (7; 27, 28) stromauf der Kreiselpumpe (1) mündet.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßleitung (7; 27, 28) in einem eingeschnürten Rohrbereich (9) mündet.
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (14) ein axiales Ansaugrohr (16) aufweist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansaugrohr (16) radial nach innen gerichtete Pumpenflügel (18) trägt.
  15. 15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 und 11 bis 14, gekennzeichnet durch eine im Bereich der Laufradachse mündende hohle Antriebswelle (21) des Laufrades (14).
  16. 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 und 11 bis 15, gekennzeichnet durch eine mit dem Laufrad (14) koaxial angetriebene, von dem Flüssigkeitsteilstrom beaufschlagte Hilfskreiselpumpe (3), deren Laufrad (22) einen größeren Durchmesser als das Laufrad (14) der Kreiselpumpe (1) aufweist. 10 AT 399 291 B
  17. 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 und 11 bis 16, gekennzeichnet durch eine mit dem Flüssigkeitsteilstrom beaufschlagte Hilfskreiselpumpe (3) mit einer radialen Verbindungsöffnung (24) zum Einlaßbereich der Flüssigkeitsberuhigungszone (6).
  18. 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 und 11 bis 17, gekennzeichnet durch eine obere Verbindungsöffnung (31) der Hilfskreiselpumpe zfl einem Gasraum (25) der Flüssigkeitsberuhigungszone (6).
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch einen Tropfenabweiser (33) in der Flüssigkeitsberuhigungszone (6) unterhalb der Verbindungsöffnung (31).
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Verbindungsöffnung (24) zum Einlaßbereich der Flüssigkeitsberuhigungszone (6).
  21. 21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 20, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (10) zum spiraligen Rotieren der Flüssigkeit stromauf der Kreiselpumpe (1).
  22. 22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 21, gekennzeichnet durch eine koaxial zu der Laufradachse angeordnete Revisionsöffnung (34) an der Saugseite in dem Gehäuse (12) der Kreiselpumpe (1).
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch schräg angeordnete Hilfsflügel (35).
  24. 24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16 und 21 bis 23, gekennzeichnet durch eine in einem Luftraum bzw. einer Entgasungszone (55) des Entlüftergehäuses (13) angeordnete Vernebelungseinrichtung (44), die auf einer in den Luftraum (55) hineinragenderi, hohlen Antriebswelle (21) der Kreiselpumpe (1) einen Flüssigkeitsverteiler (45) mit in einer Radialebene um diesen herum positionierten Prallblechen (54) aufweist.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsverteiler (45) über Durchbrüche (51) mit dem Hohlraum bzw. dem Kernioch (20) der Antriebswelle (21) in Verbindung steht.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsverteiler (45) aus umfangsverteilt auf der stirnseitig geschlossenen Antriebswelle (21) angeordneten Röhrchen (46) besteht.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, gekennzeichnet durch einen Flüssigkeitsverteiler (45), der aus umfangsverteilt auf der stirnseitig geschlossenen Antriebswelle (21) .angeordneten, U-förmigen Leitungen (47) mit kopfseitig, d;h. am Austritt der Flüssigkeit aufgeweiteten bzw. abgeflachten Bereichen (52) besteht.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, gekennzeichnet durch einen als Scheibengehäuse (48) mit Querschlitzen (49) im Gehäusemantel (50) ausgebildeten Flüssigkeitsverteiler (45).
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch sich von innen nach außen erweiternde Schlitze (49).
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibengehäuse (48) eine stationäre Wand (66) mit darauf angeordneten Leitblechen (67) aufweist.
  31. 31. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 24 bis 30, gekennzeichnet durch ein Entlüftergehäuse (13) mit einer gegenüber einer mit Wasser gefüllten, schwimmergeregelten Wasserzone (56) um ein Mehrfaches größeren Entgasungszone (55).
  32. 32. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 24 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Vernebelungseinrichtung (44) in einem durch eine Zwischenwand (71) von dem Entlüftergehäuse (13) getrennten Prallraum (72) angeordnet und der Prallraum (72) über einen Durchlaß (77) der Zwischen- 11 AT 399 291 B wand (71) mit der Wasserzone (56; 6) des Entlüftergehäuses (13) verbunden ist.
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch mit Abstand vom Durchlaß (77) in der Wasserzone (56) angeordnete Leitbleche (78). Hiezu 8 Blatt Zeichnungen 12
AT0152785A 1984-05-24 1985-05-21 Verfahren und vorrichtung zum vermindern des gasgehaltes einer flüssigkeit AT399291B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843419305 DE3419305A1 (de) 1984-05-24 1984-05-24 Verfahren und vorrichtung zum vermindern des gasgehaltes einer fluessigkeit

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA152785A ATA152785A (de) 1994-09-15
AT399291B true AT399291B (de) 1995-04-25

Family

ID=6236704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0152785A AT399291B (de) 1984-05-24 1985-05-21 Verfahren und vorrichtung zum vermindern des gasgehaltes einer flüssigkeit

Country Status (22)

Country Link
US (1) US4645518A (de)
JP (1) JPH0661406B2 (de)
CN (1) CN1004190B (de)
AT (1) AT399291B (de)
AU (1) AU578470B2 (de)
BE (1) BE902489A (de)
CA (1) CA1258238A (de)
CH (1) CH668003A5 (de)
CS (1) CS259880B2 (de)
DD (1) DD235830A5 (de)
DE (2) DE3419305A1 (de)
DK (1) DK170563B1 (de)
ES (1) ES8607742A1 (de)
FI (1) FI94165C (de)
FR (1) FR2564744B1 (de)
GB (1) GB2160440B (de)
IT (1) IT1182225B (de)
NL (1) NL193421C (de)
NO (1) NO168230C (de)
SE (1) SE465808B (de)
SU (1) SU1484281A3 (de)
ZA (1) ZA853846B (de)

Families Citing this family (33)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4844691A (en) * 1987-12-30 1989-07-04 Sundstrand Corporation Centrifugal liquid pump with cavitation surge suppression
JPH0784872B2 (ja) * 1989-11-27 1995-09-13 三菱石油株式会社 気体除去機能付液体流送用回転ポンプ
JPH03182690A (ja) * 1989-12-12 1991-08-08 Mitsubishi Oil Co Ltd 気体除去機能付液体流送用回転ポンプ
FI87049C (fi) * 1990-02-02 1992-11-25 Ahlstroem Oy Anordning foer separering av gas ur en suspension innehaollande gas
US5569180A (en) * 1991-02-14 1996-10-29 Wayne State University Method for delivering a gas-supersaturated fluid to a gas-depleted site and use thereof
US5534118A (en) * 1992-08-13 1996-07-09 Mccutchen; Wilmot H. Rotary vacuum distillation and desalination apparatus
US5413462A (en) * 1994-03-08 1995-05-09 Reliance Electric Industrial Co. Mechanical power transmission system having improved lubricant circulation apparatus
US5490874A (en) * 1995-01-03 1996-02-13 Sparco, Inc. De-aerator apparatus
US5676740A (en) * 1995-01-23 1997-10-14 Itt Fluid Technology Corporation Means for removing gas from a hydronic system
SE508348C2 (sv) * 1996-03-27 1998-09-28 Sunds Defibrator Ind Ab Sätt och anordning vid pumpning av ett gasinnehållande medium där gasen evakueras med hjälp av sugverkan från en ejektor
US7008535B1 (en) 2000-08-04 2006-03-07 Wayne State University Apparatus for oxygenating wastewater
DE10119962C1 (de) * 2001-04-24 2002-12-05 Reflex Winkelmann & Pannhoff G Vorrichtung zum Entgasen von Flüssigkeiten
US6893485B2 (en) * 2002-05-31 2005-05-17 Swabey, Ogilvy, Renault Method and kit for use with standard pipe couplings to construct a de-aerator
AT413875B (de) * 2003-03-18 2006-06-15 Rauchenschwandtner Harald Ing Verfahren zum konditionieren von in leitungen oder kanälen geführten medien und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
US8177975B2 (en) * 2004-01-21 2012-05-15 Thrush Co., Inc Apparatus for removing air and/or debris from a flow of liquid
US20060086388A1 (en) * 2004-10-27 2006-04-27 Blake Fye Venting device for degassing a flow of liquid in a closed system
FI20050674A7 (fi) * 2005-06-22 2006-12-23 Sulzer Pumpen Ag Keskipakopumppu sen takaseinä ja erotinpyörä
DE102005042607A1 (de) 2005-09-07 2007-03-08 Basf Ag Polymerisationsverfahren
CN103423205B (zh) * 2013-08-19 2016-03-09 浙江大学 一种离心式脱气输送泵
CN104696274A (zh) * 2013-12-04 2015-06-10 宁安市粮油淀粉机械制造有限公司 设有排气结构的渣浆泵转子
CN104564851B (zh) * 2015-01-30 2017-05-17 上海德耐泵业有限公司 多相流反应器
CN104929985A (zh) * 2015-04-29 2015-09-23 浙江大学 一种前置脱气的离心泵
CN105195339B (zh) * 2015-11-04 2018-02-02 世林(漯河)冶金设备有限公司 一种闭式离心机排气装置
NL2017087B1 (en) * 2016-07-01 2018-01-19 Spiro Entpr Bv Gas separator
CN106194760B (zh) * 2016-07-14 2019-03-29 西华大学 一种气液分离输送泵
US10819944B2 (en) 2016-12-16 2020-10-27 Seagate Technology Llc Mobile wireless drive storage for mobile phone used as car dashboard camera
CN107265542B (zh) * 2017-08-18 2023-02-03 河北科瑞达仪器科技股份有限公司 一种水路气体分离装置及方法
JP6746656B2 (ja) * 2018-01-30 2020-08-26 キヤノン株式会社 トナーの製造方法
CN108775432A (zh) * 2018-06-04 2018-11-09 江苏天域阀业制造有限公司 一种减压节流阀
CN110207241B (zh) * 2019-07-08 2024-07-19 齐祺格 一种液体管路循环器
CN112944704A (zh) * 2019-12-10 2021-06-11 珠海格力电器股份有限公司 具有降温装置的制冷系统及控制方法
US11982164B2 (en) * 2022-08-29 2024-05-14 Saudi Arabian Oil Company Artificial lift systems using cavitation
DE102023132333A1 (de) * 2023-11-21 2025-05-22 Vaillant Gmbh Gas-Flüssig-Zyklonabscheider

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB735866A (en) * 1952-02-15 1955-08-31 Rolls Royce Improvements in or relating to fuel pumps and systems
DE1032671B (de) * 1954-05-17 1958-06-19 Rene Leduc Kreiselpumpenanlage
US3432992A (en) * 1966-10-14 1969-03-18 Moretrench Corp Method and apparatus for removing dispersed liquids from the ground
US3435771A (en) * 1967-03-29 1969-04-01 Garrett Corp Pump for use with near boiling fluids
US4201555A (en) * 1976-12-30 1980-05-06 Joseph Tkach Method and apparatus for degasification of liquid by induced vortexing
SU737667A1 (ru) * 1976-12-21 1980-05-30 Предприятие П/Я М-5356 Центробежный насос
US4273562A (en) * 1979-10-01 1981-06-16 A. Ahlstrom Osakeyhtio Method and apparatus for pumping gaseous liquids and separating the gaseous components therefrom

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690130A (en) * 1949-11-19 1954-09-28 Hydrojet Corp Centrifugal pump unit
FR1226353A (fr) * 1958-06-06 1960-07-11 Buckau Wolf Maschf R Dispositif pour la désaération d'une pompe centrifuge pendant son fonctionnement
DE1528895C3 (de) * 1962-11-20 1974-07-11 Hidekuni Yokota Zentrifugalpumpe
US3358425A (en) * 1966-06-14 1967-12-19 Sr Gerald E Burnham Degassing apparatus
DE1923826C3 (de) * 1968-05-14 1980-08-14 Aktiebolaget Celleco, Tumba (Schweden) Vorrichtung zum Entgasen von Flüssigkeiten
BE794198A (fr) * 1972-03-09 1973-05-16 Saunier Duval Ensemble pompe-purgeur degazeur pour installations de chauffage central
JPS4915340U (de) * 1972-05-16 1974-02-08
US3942961A (en) * 1974-09-17 1976-03-09 Joseph Lucas (Industries) Limited Pumps
JPS51157557U (de) * 1975-06-11 1976-12-15
DE2936543A1 (de) * 1979-09-10 1981-04-09 Behringwerke Ag, 3550 Marburg Chromogene verbindungen
AU7264581A (en) * 1980-07-21 1982-01-28 Geosource Inc. Centrifugal drilling mud degasser
DE3208998A1 (de) * 1981-03-17 1982-09-30 Spiro Research B.V., Helmond Vorrichtung zum entlueften von leitungssystemen
JPS57181996A (en) * 1981-04-30 1982-11-09 Power Reactor & Nuclear Fuel Dev Corp Mechanical pump for liquid metal
HU184906B (en) * 1981-12-01 1984-11-28 Richter Gedeon Vegyeszet Device for furthering liquid and separating gases sepregating from liquid
US4516987A (en) * 1983-07-21 1985-05-14 Sundstrand Corporation Deaerator usable in a system for a steam powered torpedo and deaerating method

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB735866A (en) * 1952-02-15 1955-08-31 Rolls Royce Improvements in or relating to fuel pumps and systems
DE1032671B (de) * 1954-05-17 1958-06-19 Rene Leduc Kreiselpumpenanlage
US3432992A (en) * 1966-10-14 1969-03-18 Moretrench Corp Method and apparatus for removing dispersed liquids from the ground
US3435771A (en) * 1967-03-29 1969-04-01 Garrett Corp Pump for use with near boiling fluids
SU737667A1 (ru) * 1976-12-21 1980-05-30 Предприятие П/Я М-5356 Центробежный насос
US4201555A (en) * 1976-12-30 1980-05-06 Joseph Tkach Method and apparatus for degasification of liquid by induced vortexing
US4273562A (en) * 1979-10-01 1981-06-16 A. Ahlstrom Osakeyhtio Method and apparatus for pumping gaseous liquids and separating the gaseous components therefrom

Also Published As

Publication number Publication date
CS259880B2 (en) 1988-11-15
ATA152785A (de) 1994-09-15
CH668003A5 (de) 1988-11-30
DK170563B1 (da) 1995-10-23
CS368685A2 (en) 1988-04-15
BE902489A (fr) 1985-09-16
FR2564744B1 (fr) 1990-07-27
ES8607742A1 (es) 1986-06-01
DK225485A (da) 1985-11-25
DD235830A5 (de) 1986-05-21
GB2160440A (en) 1985-12-24
FR2564744A1 (fr) 1985-11-29
SE465808B (sv) 1991-11-04
SE8502437D0 (sv) 1985-05-17
ES543426A0 (es) 1986-06-01
JPS60257811A (ja) 1985-12-19
IT1182225B (it) 1987-09-30
IT8548115A1 (it) 1986-11-23
GB2160440B (en) 1987-10-28
GB8512793D0 (en) 1985-06-26
CA1258238A (en) 1989-08-08
FI852027A0 (fi) 1985-05-21
NO168230C (no) 1992-01-29
NL193421B (nl) 1999-06-01
SU1484281A3 (ru) 1989-05-30
FI852027L (fi) 1985-11-25
DE3419305C2 (de) 1993-02-11
IT8548115A0 (it) 1985-05-23
SE8502437L (sv) 1985-11-25
DE3419305A1 (de) 1985-11-28
NO168230B (no) 1991-10-21
DE3517760A1 (de) 1986-11-20
NO851911L (no) 1985-11-25
NL8501465A (nl) 1985-12-16
DK225485D0 (da) 1985-05-21
AU578470B2 (en) 1988-10-27
ZA853846B (en) 1986-01-29
DE3517760C2 (de) 1993-04-08
NL193421C (nl) 1999-10-04
AU4271485A (en) 1985-11-28
CN1004190B (zh) 1989-05-17
JPH0661406B2 (ja) 1994-08-17
FI94165B (fi) 1995-04-13
FI94165C (fi) 1995-07-25
US4645518A (en) 1987-02-24
CN85103948A (zh) 1987-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT399291B (de) Verfahren und vorrichtung zum vermindern des gasgehaltes einer flüssigkeit
DE3153358C2 (de)
DE3603112A1 (de) Geraet zum befeuchten und reinigen von raumluft
WO2014187648A1 (de) Mehrstufiges selbstansaugendes kreiselpumpenaggregat
DE2653356A1 (de) Vorrichtung zum ansaugen und nassen entstauben
DE102017000279A1 (de) Schmiermittelbehälter für ein Hydrauliksystem
DE3637040C2 (de)
DE1287042B (de) Gaswaescher
DE2256678A1 (de) Fliehkraftabscheider
AT522780B1 (de) Vorrichtung zur reinigung von gas
DE3101221A1 (de) "einrichtung zur schaumflotation"
DE2231804A1 (de) Vorrichtung zum befeuchten eines gases
DE2649756A1 (de) Verfahren zur eintragung von sauerstoffhaltigem gas oder reinem sauerstoff in abwasser und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE513237C (de) Luftbefeuchter
DE744753C (de) Einrichtung zur Schaumzerstoerung
DE2416583A1 (de) Verfahren zum abscheiden von feststoffpartikeln aus gasen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE955815C (de) Einrichtung zum Befeuchten eines Gases
DE1288721B (de) Brenner
DE4431893A1 (de) Naßabscheider
DE2024098B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Agglomerieren und Niederschlagen von Schwebestoffen aus Gasen und Dämpfen
DE202007016595U1 (de) Vorrichtung zur Gasabscheidung für Wasserumlaufkanäle vorzugsweise für Schwimmkanäle
DE2742945A1 (de) Einspeisung von verfahrensgasen in ein wirbelrohr
DE700401C (de) Vorrichtung zum Entgasen von Fluessigkeiten
DE1544069B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abscheiden mitgefuehrter fester bzw fluessiger bestandteile aus einem gasstrom
AT320220B (de) Vorrichtung zum Befeuchten eines Gases

Legal Events

Date Code Title Description
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee