AT399197B - Fenster mit aufgehendem mittelstück - Google Patents

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Description

AT 399 197 B
Die Erfindung betrifft ein Holzfenster mit aufgehendem Mittelstack, bestehend aus einer Zarge und mindestens zwei Flögeln, deren mittig verlaufenden, vertikalen ersten und zweiten Rahmenteile jeweils einen in der Fensterebene verlaufenden, zurückspringenden Vorsprung und Anschlag für die Verglasung aufweisen, und mit einer außenseitig verlaufenden Schlagleiste, wobei zwischen den beiden Rahmenteilen 5 ein durch zwei Falze festgelegter, im wesentlichen stufenförmiger Spaltverlauf gebildet ist, und wobei die Verglasung zur Außenseite hin durch jeweils einen sich in die Verglasungsfläche geringfügig hineinerstrek-kenden, vorsprungartigen Bereich eingefaßt ist.
Ein derartiges Fenster ist z.B. in DIN 68 121, Teil 2 beschrieben und weist eine außenliegende Schlagleiste auf, die mit dem Flügel verschraubt ist. io Ein Nachteil derartiger Fenster besteht darin, daß die Schlagleiste in einem separaten Vorgang am Fensterflügel anzubringen ist und die Schlagleiste selbst im Hinblick auf Witterungseinflüsse eine Schwachstelle aufgrund ihrer Befestigungsart am Flügel darstellt. Die Schlagleiste selbst stört auch den optischen Eindruck eines solchen Fensters dadurch, daß sie gegenüber dem Flügel versetzt ist und aus der Flügelebene vorsteht. iS Aus der DE-AS 1 033 884 ist ein Fenster mit zwei Flügeln bekannt, bei dem die einander zugewandten Flügelrahmenteile in einander überlappender Anordnung ausgebildet sind. Die beiden zugehörigen Flügelrahmenteile sind dabei zueinander versetzt angeordnet,d.h. aus der Fensterebene heraus verlagert. Dies erfordert eine spezielle Ausbildung der zur Verglasung gerichteten Rahmenflächen derart, daß die Verglasung beider Flügel in der Fensterebene fluchtet. Falls die Rahmenteile beider Flügel nicht zueinander in 20 Flucht liegen, muß die dieses Fenster aufnehmende Zarge eine vergleichbar große Tiefe aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fenster der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem keine separate Schlagleiste erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im ersten Rahmenteil, wie an sich bekannt, die Schlagleiste integriert ausgebildet ist, daß der erste Rahmenteii zusammen mit der integrierten 25 Schiagleiste in der Fensterebene mit dem zweiten Rahmenteil fluchtet, wobei der zweite Rahmenteil einen zusätzlichen, außenliegenden Falz zur Aufnahme des Schlagleistenabschnittes aufweist.
Die Erfindung schafft ein Fenster mit aufgehendem Mittelstück, d.h. ein Fenster mit zwei in einer Zarge bzw. in einem Fensterstock gelagerten Fensterflügeln. Einer der beiden Flügel weist als mittigen, vertikal verlaufenden Fensterrahmenteil einen sogenannten Stulp-Flügel auf, der eine mit diesem Flügelrahmenteil 30 integrierte Schiagleiste enthält, wobei der Stulp-Flügel bei geschlossenem Fenster in der Fensterebene und in Flucht zu dem anderen Flügel liegt. Auf diese Weise befinden sich beide Flügel in Flucht zueinander in der Fensterebene, es wird insbesondere eine Versetzung der beiden Flügel oder Flügelrahmenteile zueinander vermieden und es wird zudem gewährleistet, daß auch die in den Flügeln eingebaute Verglasung in der Fensterebene fluchtet. 35 Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Spalt zwischen dem ersten und zweiten Falz der beiden Rahmenteile, wie an sich bekannt, in Richtung der Fensterebene erweitert. Dadurch ergibt sich ein vertikal verlaufender, etwa rechteckiger Hohiraum. Die Verbreiterung des Spaltraumes zwischen dem ersten und zweiten Falz dient einer verbesserten Relativbeweglichkeit der beiden einander zugewandten Flügelrahmenteile. Der Spaltverlauf zwischen dem zweiten Falz und dem dritten, außenliegenden Falz hat die 40 normale, für die Beweglichkeit der beiden Fensterflügel erforderliche geringere Breite (in der Fensterebene gesehen).
Zur Verbesserung der Optik kann der erste Rahmenteil, wie an sich bekannt, außenseitig mit einer Schattenfuge versehen sein. Dadurch erfolgt eine Aufteilung des durch die beiden Fensterflügel festgelegten Mittelteiles in drei weitgehend gleich breite Abschnitte. 45 Weiters ist es günstig, daß der zweite Rahmenteil, wie an sich bekannt, eine in der Fensterebene verlaufende Nut zur Aufnahme einer Dichtung aufweist. Dadurch erfolgt eine Abdichtung insbesondere gegen Zugluft.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform ist der erste und zweite Rahmenteil in an sich bekannter Weise jeweils lamelliert. Dadurch wird die Stabilität der Rahmenteile verbessert. Vorzugsweise besteht der so erste und zweite Rahmenteil, wie an sich bekannt, jeweils aus drei Schichten. Ein derart mit drei Schichten aufgebauter Flügel hat eine hohe Stabilität und eine verbesserte Verwindungssteifigkeit.
Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung bevorzugte Ausführungsformen des Fensters zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine horizontale Teilschnittansicht zur Veranschaulichung des aufgehenden Mittelstückes sowie 55 einen Teil des sich seitlich an den Stulp-Flügel anschließenden Fensterstockes einer ersten bevorzugten Ausführungsform des Fensters, und Fig. 2 eine horizontale Teilschnittansicht einer zweiten Ausführungsform des Fensters. 2
AT 399 197 B
Das erfindungsgemäße Fenster mit aufgehendem Mittelstück besteht aus zwei Flügeln 1,2, von denen der erste Flügel als Stulp-Flügel bezeichnet wird. Das Fenster besteht vorzugsweise aus Holz und ist mit einem mit 3 bezeichneten Fensterstock eingesetzt. Somit sind beide Flügel 1,2 aus der Fensterebene heraus in Richtung auf die Innenseite um die Vertikale öffnungsfähig.
Der erste Flügel 1 weist gemäß der Zeichnung einen mittigen, vertikal verlaufenden Rahmenteil 4 und einen seitlichen Rahmenteil 5 auf. Entsprechendes gilt für den Flügel 2, von dem nur der mittige, vertikal verlaufende Rahmenteil 6 veranschaulicht ist.
Wie Fig. 1 zeigt, liegen der Flügel 1 und der Flügel 2 in Flucht zueinander innerhalb der Fensterebene. Vorteilhafterweise ermöglicht dies auf einfache Art die gleichfalls in Flucht zueinander innerhalb der Fensterebene befindliche Anordnung einer Verglasung 8 des Fensterflügels 1 und einer Verglasung 9 des Fensterflügels 2.
Der Flügel 1 weist als integrierten Bestandteil einen Schlagleistenabschnitt 10 auf, der wie üblich an der Außenfläche des Rahmenteils 4 ausgebildet ist. Der Rahmenteil 4 hat einen ersten Falz 11, einen zweiten Falz 12 und einen dritten Falz 13. Der dritte Falz 13 ist Teil des integrierten Schlagleistenabschnitts 10. In entsprechender Weise ist der Rahmenteil 6 mit einem ersten Falz 14, einem zweiten Falz 15 und einem dritten Falz 16 versehen, wodurch sich bei geschlossenem Mittelstück die in der Zeichnung dargestelite Anlage zwischen jedem ersten Falz, zwischen jedem zweiten Falz und jedem dritten Falz ergibt. Im Bereich des zweiten Falzes 15 des Rahmenteils 6 ist vorzugsweise eine in der Fensterebene befindliche Aussparung 20 vorgesehen, die zur Aufnahme einer parallel zur Fensterebene einsetzbaren Dichtung 22 dient, die bei geschlossenem Mittelstück an dem zweiten Falz 12 des Rahmenteils 4 zur Anlage gelangt.
Wesentlich ist bei dem beschriebenen Mittelstück, daß der Schlagleistenabschnitt 10 als integriertes Teil des Rahmenteils 4 vorgesehen ist, derart, daß der Rahmenteil 4 innerhalb der Fensterebene in Flucht zum Rahmenteil 6 liegt, wenn das Fenster gemäß der Zeichnung geschlossen ist. Um dies zu ermöglichen, ist der Rahmenteil 6 mit dem dritten Falz 16 versehen, wodurch ein Übergreifen des Schlagleistenabschnitts 10 erreicht wird und sich damit die Anordnung des Schlagleistenabschnitts 10 nach außen versetzt vermeiden läßt.
Bei dem beschriebenen Mittelstück ergibt sich zwischen der Innenfläche des Mittelstücks und der Außenfläche des Mittelstücks eine Aufteilung der Spaitabschnitte in einen ersten, nach innen gewandten Spaltabschnitt 24, einen zwischen dem ersten und dem zweiten Falz jedes Rahmenteils 4 bzw. 6 liegenden zweiten Spaltabschnitt 25, einen dritten, zwischen dem zweiten Falz und dem dritten Falz der beiden Rahmenteile 4, 6 liegenden dritten Spaltabschnitt 26 und einen nach außen weisenden Spaltabschnitt 27. Der Spaltabschnitt 27 trennt den Schlagleistenabschnitt 10 des Rahmenteils 4 vom Rahmenteil 6.
Durch die beschriebene Ausbildung des aufgehenden Mittelstücks wird an der außenseitigen Fläche des Rahmenteils 4 ein in Vertikalrichtung verlaufender, nasenförmiger Vorsprung 30 definiert, dessen nach innen weisende Anschlagfläche 31 auf eine im wesentlichen treppenförmige Aussparung 32 zur Auflage kommt, wodurch die Dichtheit der beiden Rahmenteile 4, 6 gegenüber der Wetterseite gewährleistet ist.
Zur Verbesserung der Beweglichkeit der einander zugewandten Rahmenteile 4, 6 des Mittelstücks ist der Spaltbereich 25 in Richtung der Fensterebene verbreitert ausgebildet, während die übrigen Spaltabschnitte 24, 26, 27 die übliche, kleinere Spaltbreite aufweisen.
Zur Verbesserung der Gestaltung der nach außen gewandten Flächen des Mittelstücks ist nach einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, daß die Außenfläche des Rahmenteils 4 mit einer Nut bzw. Schattenfuge 34 versehen wird, wobei diese Nut 34 etwa mittig der Außenfläche des Rahmenteils 4 vertikal verläuft. Dadurch wird die nach außen gewandte Front des Mittelstücks gemäß der Zeichnung in etwa drei gleich breite Abschnitte unterteilt, von denen der mittlere Abschnitt den Schlagleistenabschnitt 10 enthält.
Jeder Rahmenteil 4, 6 weist auf seiner zur Verglasung zugewandten Schmalseite in an sich bekannter Weise einen sich in die Verglasungsfläche geringfügig hineinerstreckenden, vorsprungartigen Bereich 38, 40 auf, der zur seitlichen Anlage der Verglasung 8, 9 konzipiert ist, während auf der zur Innenseite gewandten Fläche eine Befestigungsleiste 42, 43 zur Einfassung der Verglasung 8, 9 montiert ist.
Bei dem beschriebenen Mittelstück erübrigt sich somit die nachträgliche Anbringung einer separaten Schlagleiste, wodurch ein vom Flügel abstehendes Element in Form der separaten Schlagleiste vermeidbar ist, kein Verziehen einer derartigen separaten Schlagleiste und die Bildung einer Fuge auftreten kann. Das erfindungsgemäße Mittelstück ergibt eine bündige Anordnung beider Rahmenteile unter gleichzeitiger Erhöhung der Stabilität.
Fig. 2 zeigt eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform eines Fensters, dessen Flügel lamellierten Aufbau haben.
In Fig. 2 sind gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht nochmals beschrieben. Wesentlicher Unterschied des in Fig. 2 gezeigten Fensters gegenüber dem Fenster nach Fig. 1 besteht darin, daß jeder Flügel aus vorzugsweise drei 3

Claims (6)

  1. AT 399 197 B Schichten 4a, 4b, 4c bzw. 6a, 6b und 6c besteht, während bei der Azusführungsform nach Hg. 1 der Flügel einteilig bzw. nicht lamelliert ausgebildet ist. Die einzelnen Schichten 4a, 4b, 4c des Flügels 4 und die einzelnen Schichten 6a, 6b, 6c des Flügels 6 sind vorzugsweise parallel zur Flügelebene vorgesehen. Die Schicht 4b bzw. 6b stellt dabei eine mittige Schicht vor, die durch jeweils eine äußere Schicht 4a, 4c bzw. 5 6a, 6c nach außen abgedeckt ist. Zwischen den Grenzflächen der Schichten 4a, 4b und 4b, 4c sowie 6a, 6b und 6b, 6c ist eine Verleimung vorgesehen, so daß jeder Flügelrahmen durch vorzugsweise drei miteinander verleimte Schichten gebildet ist. Gemäß der Erfinding ist entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 2 die äußere Rahmenschicht 4c io in der bereits in Verbindung mit Hg. 1 beschriebenen Form mit einem in diese Schicht integrierten Schlagleistenabschnitt 10 versehen und übergreift teilweise auf der einen Seite das Fensterglas 8. Entsprechendes gilt für die Schicht 6c des Rahmens 6. Die Grenzfläche zwischen der Schicht 6b und 6c ist derart ausgebildet, daß die mit 22 bezeichnete Dichtung vorzugsweise innerhalb der Schicht 6b zu liegen kommt und somit der zweite Falz 15 parallel zur Flügelebene in der Schicht 6b ausgebildet ist. 75 Der erste Falz 11 erstreckt sich im wesentlichen über die Schicht 4b, der zweite Falz 12 im wesentlichen über die Schicht 4c und geringfügig über einen Restteil der Schicht 4b. Der erste Falz 14 des Flügels 6 befindet sich im Bereich der Schicht 6a, der zweite Falz 15, auf dem die Dichtung 22 aufliegt, im Bereich der Schicht 6b und der dritte Falz 16 im Bereich der Schicht 6c, wozu ausdrücklich auf Fig.2 verwiesen wird. 20 Patentansprüche 1. Holzfenster mit aufgehendem Mitteistück, bestehend aus einer Zarge und mindestens zwei Flügeln, deren mittig verlaufenden, vertikalen ersten und zweiten Rahmenteile jeweils einen in der Fensterebene 25 verlaufenden, zurückspringenden Vorsprung und Anschlag für die Verglasung aufweisen, und mit einer außenseitig verlaufenden Schlagleiste, wobei zwischen den beiden Rahmenteilen ein durch zwei Fälze festgelegter, im wesentlichen stufenförmiger Spaltverlauf gebildet ist, und wobei die Verglasung (8,9) zur Außenseite hin durch jeweils einen sich in die Vergiasungsfläche geringfügig hineinerstreckenden, vorsprungartigen Bereich (38,40) eingefaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Rahmenteil 30 (4), wie an sich bekannt, die Schlagleiste (10) integriert ausgebildet ist, daß der erste Rahmenteil (4) zusammen mit der integrierten Schlagleiste (10) in der Fensterebene mit dem zweiten Rahmenteil (6) fluchtet, wobei der zweite Rahmenteil (6) einen zusätzlichen, außenliegenden Falz (31) zur Aufnahme des Schlagleistenabschnittes (10) aufweist.
  2. 2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen dem ersten und zweiten Falz (11,14,12,15) der beiden Rahmenteile (4,6), wie an sich bekannt, in Richtung der Fensterebene erweitert ist.
  3. 3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Rahmenteil (4), wie an sich 40 bekannt, außenseitig mit einer Schattenfuge (34) versehen ist.
  4. 4. Fenster nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Rahmenteil (6), wie an sich bekannt, eine in der Fensterebene verlaufende Nut (20) zur Aufnahme einer Dichtung (22) aufweist. 45
  5. 5. Fenster nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Rahmenteil (6) in an sich bekannter Weise jeweils lamelliert ist.
  6. 6. Fenster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Rahmenteil (4,6), wie so an sich bekannt, jeweils aus drei Schichten (4a,4b,4c,6a,6b,6c) besteht. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4 55
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