AT399137B - Vorrichtung zum fördern von kraftfahrzeugen in fahrzeugwaschanlagen - Google Patents
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Description
AT 399 137 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von Fahrzeugen in Fahrzeugwaschanlagen, mit zwei in seitlichem Abstand voneinander, parallel zueinander, in Längsrichtung der Waschanlage geführten, endlosen, insbesondere als Laschenketten ausgebildeten Förderketten, deren obere Ränder oberhalb einer zwischen beiden Förderketten vorgesehenen Fahrbahn für das Fahrzeugrad angeordnet sind, mit mehreren 5 zwischen beiden Förderketten quer zu diesen und in gegenseitigen Abständen angeordneten Lagerachsen, die je eine an einem Fahrzeugrad angreifende Mitnehmerrolle tragen, mit je einer sich in Kettenlängsrichtung erstreckenden, unterhalb der zugehörigen Förderkette angeordneten Gleitleiste, auf welcher die Förderkette abgestützt ist, und mit je einer an der dem Fahrzeugrad abgewandten Außenseite mit geringem Abstand parallel zur Kettenaußenseite angeordneten Kettenführungsschiene, die mit der Tragkonstruktion io verbunden ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist je eine Kettenführungsschiene an der dem Fahrzeugrad abgewendeten Außenseite jeder Förderkette vorgesehen. Diese Kettenführungsschiene ist als Winkelprofil ausgebildet, wobei der horizontale Schenkel des Winkelprofiles mit der Tragkonstruktion der Fördervorrichtung verschweißt ist, während der vertikale Schenkel mit geringem Abstand zu der Kettenaußenseite 15 angeordnet ist und zur Führung der Kette dient. Bei der bekannten Vorrichtung ist der vertikale Schenkel oberhalb der zugehörigen Kette nochmals um 90 · zu dem Fahrzeugrad hin abgewinkelt und erstreckt sich über mehr als die Kettenbreite. Der dem Fahrzeugrad abgekehrte innere Rand dieser horizontalen Abwinkelung ist eingerollt und bildet die Seitenführung für das Fahrzeugrad. Der eingerollte Rand erstreckt sich so weit zur Fahrbahnmitte hin, daß die Kette nach oben vollständig abgedeckt ist und eine direkte 20 Berührung des Fahrzeugrades mit der Kette unmöglich ist. Durch die Seitenführungen soll das zwischen den Seitenführungen auf der Fahrbahn abrollende und von der Mitnehmerrolle geschobene Rad in der Spur gehalten werden. Wenn jedoch das Fahrzeugrad eingeienkt wird oder stark an der Seitenführung streift, entsteht so viel Reibung, daS das Rad über die Seitenführung rollt und damit das Fahrzeug aus der Spur fährt. Dies kann zu erheblichen Beschädigungen am Fahrzeug und/oder der Wascheinrichtung (worunter 25 auch eine nachgeschalteten Trocknungseinrichtung verstanden wird) führen. Um dieses Überrollen der Seitenführungen zu verhindern, müssen die Seitenführungen in relativ großem Abstand von der Fahrbahn angeordnet sein. Dies führt dazu, daß sogenannte tiefgelegte Fahrzeuge mit geringer Bodenfreiheit nicht mehr gewaschen werden können oder zumindest mit Beschädigungen am Fahrzeug und eventuell auch an der Fördereinrichtung gerechnet werden muß. Außerdem werden die Felgen von Fahrzeugen, die mit 30 Niederquerschnittsreifen ausgerüstet sind, durch direkte Reibung der Felgen an den Seitenführungen beschädigt, weil die Seitenführungen in einem Höhenabstand von etwa 80 bis 120 mm gegenüber der Fahrbahn angeordnet sind, während die Felgen von Niederquerschnittsreifen nur einen Abstand von 50 bis 60 mm von der Fahrbahn haben. Damit die Fahrzeugräder möglichst wenig eingelenkt werden können, soll die Spurbreite, d.h. der lichte Abstand zwischen den beiden Seitenführungen, möglichst klein sein. Wegen 35 der bereits erwähnten Niederquerschnittsreifen und größeren Fahrzeugen mit entsprechend breiteren Reifen, muß man die Spurbreite jedoch verhältnismäßig groß machen.
Dies führt dann zu Schwierigkeiten bei kleineren Fahrzeugen mit schmalen Reifen, da dann die Fahrzeugräder wieder in einem größeren Winkel eingelenkt werden können. Darüber hinaus erfordern die Seitenführungen einen zusätzlichen Konstruktionsaufwand, denn sie sind zusätzlich zu den Kettenführungen 40 vorzusehen und müssen wegen des möglichen Überrollens durch das Fahrzeugrad verhältnismäßig stabil ausgebildet sein. Schließlich behindern hohe Seitenführungen den Zutritt von Felgen-Waschbürsten zu den Felgen bei den erwähnten Niederquerschnittsreifen. Die Felgen werden am äußeren Rand nur ungenügend gewaschen und außerdem kann es auch durch Berührung der Waschbürste mit den Seitenführungen zu Beschädigungen oder erhöhtem Verschleiß der Waschbürste kommen. 45 Bei einer anderen bekannten Fördervorrichtung (US-PS 3 526 193) ist nur eine einzige Förderkette vorgesehen. Diese ist im Bereich der eigentlichen Förderstrecke von einer Führungsschiene allseitig umgeben. Jede Förderrolle ist über einen Schwenkarm und eine Schwenkachse mit der Förderkette verbunden. Die Führungsschiene weist seitlich einen schmalen Schlitz für den Durchtritt der Schwenkachsen auf. In einigem Abstand vor jeder Förderrolle ist eine um eine horizontale Achse drehbare Scheibe so angeordnet, die als seitliche Anlage für das lenkbare Fahrzeugvorderrad dienen soll, um dessen Seitendruck aufzunehmen und um damit zu verhindern, daß der Reifen in Kontakt mit der Führungsschiene kommt und sich dort aufschlitzt. Die Scheibe dient auch als Seitenführung für das Fahrzeugrad. Indem die Scheibe einen Kontakt des Reifens mit der Führungsschiene unmöglich macht, verhindert sie auch, daß der Reifen über die Führungswand klettert. Es mag sein, daß das Fahrzeugrad durch die drehbare Scheibe an 55 seiner der Förderkette zugekehrten Seite geführt und eine Berührung mit der Führungsschiene vermieden wird. Zur Führung des Rades an der der Förderkette abgewandten Seite muß jedoch eine weitere Führungsschiene vorgesehen sein, die gegenüber der Fahrbahn genauso weit nach oben ragt wie die Führungsschiene der Förderkette. Wird das Fahrzeugrad zu dieser weiteren Führungsschiene hin gelenkt, 2
AT 399 137 B so kann es diese überklettern oder der Reifen kann beschädigt werden. Drückt der Fahrer, was auch vorkommt, absichtlich oder versehentlich auf die Bremse, dann wird die am Vorderrad anliegende Förderrolle unter dem Vorderrad hindurchgezogen,und das Fahrzeug wird dann durch die nächste Förderroile, die am Hinterrad zur Anlage kommt, weitergeschleppt. Das Vorderrad befindet sich dann nicht mehr im Bereich einer Scheibe und kann nunmehr auch mit der Führungsschiene der Förderkette in Berührung kommen, dort aufrollen oder auch beschädigt werden. Der Fahrzeugreifen kann außerdem bereits zu Beginn des Fördervorganges durch eine der Scheiben beschädigt werden. Damit das Fahrzeug von den Förderrollen erfaßt werden kann, muß es nämlich mit eigener Kraft zunächst so weit nach vorne verfahren werden, daß sich das Fahrzeugrad im Bereich der Führungsschiene der Förderkette befindet. Hierbei kann es durchaus Vorkommen, daß der Reifen an der Führungsschiene anliegt. Bei weiterer Bewegung der Förderkette wird dann eine der Scheiben zunächst von hinten an den Reifen heranbewegt und muß sich dann zwischen dem Reifen und der Führungsschiene hindurchquetschen. Hierbei kann es zu Beschädigungen der weichen Seitenwand von Radialreifen kommen. Ferner ist die vorbekannte Fördervorrichtung für Niederquerschnittsreifen völlig ungeeignet. Bei Niederquerschnittsreifen dürfte nämlich die Scheibe nur einen Durchmesser von höchstens 50 mm haben, um einen Kontakt mit der Felge zu vermeiden. Bei diesem kleinen Durchmesser würde sich die Scheibe nicht mehr drehen, sondern wie ein starrer Bolzen auf den sich drehenden Reifen drücken und diesen beschädigen. Außerdem könnte der Reifen die niedrig angeordnete Scheibe von nur 50 mm Durchmesser überrollen,und es würden dann die gleichen Nachteile eintreten, als ob die Scheibe überhaupt nicht vorhanden wäre. Weiterhin behindert die hohe weitere Führungsschiene den Zutritt von Felgenwaschbürsten zu den Felgen bei den erwähnten Niederquerschnittsreifen. Die Felgen werden am äußeren Rand nur ungenügend gewaschen,und außerdem kann es auch durch Berührung der Waschbürsten mit der Seitenführungsschiene zu Beschädigungen oder zu erhöhtem Verschleiß der Waschbürste kommen. Schließlich erfordern die bei dieser vorbekannten Fördervorrichtung vor jeder Förderrolle angeordneten drehbaren Scheiben zu ihrer drehbaren Lagerung speziell ausgebildete Kettenglieder und nicht nur einfache Kettenlaschen. Ferner wird auch offensichtlich eine aufwendige Führungsschiene, welche die Förderkette allseitig bis auf einen schmalen Schlitz umschließt, für erforderlich gehalten. Diese Führungsschiene muß nicht nur die Kette führen und schützen, sondern sie hat auch dann Führungsfunktionen für das Vorderrad zu übernehmen, wenn, wie oben dargelegt wurde, durch Bremsen die Förderrolle unter dem Vorderrad hindurchgerollt ist. Diese zusätzlichen Teile, wie Scheiben, deren Lagerungen und die Führungsschienen komplizieren den Aufbau und verteuern die Herstellung. Außerdem sind die Gleitleisten und auch die Innenseiten der Führungsschienen schwer zugänglich und damit schlecht zu reinigen und zu schmieren.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Fördern von Kraftfahrzeugen in Fahrzeugwaschanlagen der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die mit Sicherheit verhindert, daß ein Fahrzeug aus der Spur gerät, die auch zum beschädigungsfreien Fördern von Fahrzeugen mit sehr breiten Reifen sowie Niederquerschnittsreifen geeignet ist und die trotzdem einen einfacheren Aufbau aufweist und damit billiger in der Herstellung und leichter zu warten ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Kettenführungsschienen unterhalb der oberen, freiliegenden Ränder der jeweiligen Förderketten enden, so daß ein direkter Kontakt des Fahrzeugrades mit den Förderketten möglich ist, und die Förderketten selbst die Seitenführungen für das Fahrzeugrad bilden.
In Abkehr von dem bisherigen Stand der Technik, bei dem die Seitenführungen auch eine Berührung zwischen dem Fahrzeugrad und den Förderketten verhindern sollten, verzichtet die Erfindung vollständig auf derartige stationäre Seitenführungen. Es wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Gegenteil ein direkter Kontakt des Fahrzeugrades mit den Förderketten durch Weglassung zusätzlicher Seitenführungen und durch entsprechende Ausgestaltung der Kettenführungsschienen ermöglicht. Die Förderketten selbst bilden die Seitenführungen. Sie können dabei in einem verhältnismäßig großen gegenseitigen Abstand angeordnet werden, so daß auch Fahrzeuge mit sehr breiten Reifen bzw. Niederquerschnittsreifen problemlos zwischen die Ketten passen. Außerdem ist es möglich, die Förderketten in einem so geringen Höhenabstand zur Fahrbahn anzuordnen, daß die oberen Ränder der Förderketten mit einem Höhenabstand von höchstens ca. 60 mm aber auch von weniger, beispielsweise nur 40 mm von der Fahrbahn angeordnet sind. Durch die niedrige Höhe der Förderketten werden Beschädigungen an Felgen von Niederquerschnittsreifen ausgeschaltet. Trotzdem wurde überraschenderweise festgestellt, daß die als Seitenführungen dienenden Förderketten das Fahrzeug in der Spur halten und ein Überrollen der Förderketten durch das Fahrzeugrad auch dann nicht eintritt, wenn das Fahrzeugrad stark eingelenkt wird. Es wurde zwar festgestellt, daß ein stark eingelenktes Fahrzeugrad unter der Wirkung der Mitnehmerrolle auf eine der Förderketten aufgeschoben wird, dann jedoch die Förderkette nicht überrollt. Das Fahrzeugrad wird hierdurch von der Fahrbahn abgehoben und liegt dann nur noch auf der Förderkette und der Mitnehmerrolle auf. Sobald jedoch das Fahrzeugrad den Kontakt mit der Fahrbahn verliert, hört es auf sich zu drehen. Es 3
AT 399 137 B findet dann auch keine Relativbewegung mehr zwischen dem Rad und der mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Fahrzeug bewegten Förderkette statt, so daß das Fahrzeug zwar teilweise auf die Förderkette aufrollt, jedoch diese nicht überrollt. Da das Fahrzeugrad nur sehr wenig auf die Förderkette aufrollt, bevor es den Kontakt mit der Fahrbahn verliert, bietet die Förderkette noch eine ausreichende Seitenführung, die auch verhindert, daß das nicht von der Fördervorrichtung bewegte und geführte, eingelenkte Rad der anderen Fahrzeugseite das Fahrzeug aus der Spur zieht. Es wurde vielmehr festgestellt, das das Fahrzeug durch die Förderkette in der Spur gehalten wird und das nicht geführte eingelenkte Rad zu rutschen beginnt. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß es zu diesem Extremfall nur bei einem sehr starken manuellen Einlenken der Fahrzeugräder kommt. Beim Loslassen des Lenkrades stellen sich die Fahrzeugräder gerade und das Fahrzeug wird normal weitergefördert. Unterbleibt jeder Lenkradeinschlag, dann wurde auch kein Aufrollen des Fahrzeugrades auf eine der Förderketten festgestellt. Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Förderketten auch die Funktion der Seitenführungen übernehmen, entfallen zusätzliche Seitenführungen völlig, wodurch die Konstruktion einfacher und die Herstellung billiger wird. Darüber hinaus können die Förderketten leichter gewartet und geschmiert werden, da sie frei zugänglich sind. Wegen der niedrigen Höhe der Förderketten können auch die Felgenwaschbürsten die Felgen von Niederquerschnittsreifen besser reinigen und eine Gefahr der Beschädigung oder vorzeitigen Abnutzung dieser Felgenwaschbürsten durch Berührung mit hoch über der Fahrbahn angeordneten Seitenführungen ist nicht gegeben.
Die vorliegende Erfindung konnte auch durch die US-PS 3 731 637 nicht nahegelegt werden. Aus dieser Druckschrift ist eine Fördervorrichtung bekannt geworden, bei der eine Förderkette wahlweise nur an der Innen- oder der Außenseite eines Fahrzeugrades entlanggeführt ist. An dieser Kette können Mitnehmer-roilen eingehängt werden, die ihrerseits über Tragrollen an der Fahrbahn abgestützt sind. Aus der Beschreibungseinleitung dieser Druckschrift (Spalte 1, Zeilen 5-10) geht hervor, daß Fahrzeugwaschanlagen üblicherweise Führungseinrichtungen aufweisen, die das Fahrzeug entlang einer vorbestimmten Bahn in Vorschubrichtung führen, während eine Schubeinrichtung vorgesehen ist, die sich an wenigstens einem Rad des Fahrzeugs anlegt, um dieses durch die Anlage zu schieben. Weiterhin ist aus der Beschreibungseinleitung zu dieser Druckschrift (Spalte 1, Zeilen 18 - 22) zu entnehmen, daß die Erfindung eine verbesserte Schubeinrichtung zur Verwendung mit einer Förderkette, wie sie in Fahrzeugwaschanlagen oder dgl. der beschriebenen Art verwendet wird, betrifft. Dies bedeutet, daß die verbesserte Schubeinrichtung mit Förderkette in Kombination mit den üblicherweise vorgesehenen Führungseinrichtungen verwendet werden soll. Bei dieser bekannten Fördervorrichtung, bei der eine einzige Förderkette wahlweise entweder nur an der Außenseite oder nur an der Innenseite des Fahrzeugrades entlang verläuft, konnte die einzige Kette auch nicht als Führung für das Fahrzeugrad dienen, denn das Fahrzeugrad wäre an der der Kette abgewandten Seite nicht geführt und würde zu der Seite hin, an der keine Kette vorgesehen ist, wegrollen. Diese Druckschrift kann also die Erfindung mangels eines Vorbildes nicht nahegelegt haben, denn zur Sicherstellung der Führung des Fahrzeuges sind die üblichen Führungseinrichtungen erforderlich und auch in der Druckschrift erwähnt.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung nach der Linie l-l der Figur 2,
Figur 2 einen Längsschnitt nach der Linie ll-ll der Figur 1,
Figur 3 einen Querschnitt einer zweiten Ausführungsform einer Förderkette nach der Linie lll-lll der
Figur 4,
Figur 4 eine Seitenansicht dieser Förderkette in Richtung IV der Figur 3,
Figur 5 einen Querschnitt einer dritten Ausführungsform.
Die Vorrichtung zum Fördern von Kraftfahrzeugen in Fahrzeugwaschanlagen weist zunächst zwei in Abstand A voneinander und parallel zueinander angeordnete endlose Förderketten 1 auf, von denen jeweils nur das obere Trum dargestellt ist. Diese Förderketten 1 erstrecken sich in Längsrichtung der Waschanlage, wobei unter Waschanlage auch eine nachgeschaltete Trocknungsanlage verstanden wird. Jede der Förderketten 1 ist durch eine unterhalb der Kette vorgesehene Gleitleiste 2 abgestützt, die sich in Kettenlängsrichtung erstreckt. An den einander abgekehrten Außenseiten der Förderketten 1 sind jeweils Kettenführungsschienen 3 angeordnet, die vorteilhaft als Winkelprofile ausgebildet sind. Der vertikale Schenkel 3a der Kettenführungsschiene 3 ist mit geringem Abstand parallel zu der Außenseite der zugehörigen Förderkette 1 angeordnet und der horizontale Schenkel 3b ist mit einer Trag-Konstruktion 4 verbunden. Hierbei endet der vertikale Schenkel 3a, wie aus Figur 1 zu ersehen ist, unterhalb der oberen Ränder 5a, 6a der Kettenglieder 5, 6.
Zwischen beiden Förderketten 1 sind Lagerachsen 7 vorgesehen, die sich quer zu der Längsrichtung der Ketten erstrecken. Die Lagerachsen 7 sind in größeren gegenseitigen Abständen angeordnet. Um sie 4
Claims (8)
- AT 399 137 B mit den Letten zu verbinden, ist an den Innenseiten der Ketten jeweils ein Lagerstück 8 angeschweißt. Durch einen Querstift 9 ist das jeweilige Ende der Lagerachse 7 in dem Lagerstück 8 fixiert. Jede Lagerachse 7 trägt eine um die Lagerachse drehbare Mitnehmerrolle 10. Die Mitnehmerrolle 10 dient zur Anlage und Mitnahme eines Fahrzeugrades 11. Zwischen beiden Förderketten 1 ist ferner eine Fahrbahn 12, die zur Abstützung des Fahrzeugrades 11 dient, vorgesehen. Die Höhe der Gleitleisten 2 ist dabei so bemessen, daß die Mitnehmerroile 10 in Abstand a von der Fahrbahn 12 gehalten wird, so daß sie sich, wie es in Figur 2 dargestellt ist, frei drehen kann. Die beiden Förderketten 1 dienen bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung gleichzeitig als Seitenführungen für das Fahrzeugrad 11. Die oberen Ränder 5a, 6a bzw. 5b, 6b der Kettenglieder 5, 6 sind aus diesem Grund in einem Abstand a1 oberhalb der Fahrbahn 12 angeordnet, wobei dieser Abstand a1 ca. 60 mm nicht überschreiten sollte. Es genügt auch ein Abstand a1 von beispielsweise 40 mm. Wichtig ist jedoch, daß die oberen Ränder 5a, 6a bzw. 5b, 6b der Kettenglieder 5, 6 der Förderketten 1 nicht durch irgendwelche Seitenführungen, Abdeckungen oder Kettenführungen abgedeckt sind, so daß ein direkter Kontakt des Fahrzeugrades 11 mit den Förderketten 1 möglich ist. Im Gegensatz zu bekannten Fördervorrichtungen sind also keine zusätzlichen Seitenführungen für das Fahrzeugrad 11 vorgesehen. Der Abstand A zwischen den beiden Förderketten 1 kann beliebig groß gewählt werden und entsprechend der größten zu erwartenden Reifenbreite eines Fahrzeugrades 11 ausgelegt sein. Bei synchroner Bewegung der beiden Förderketten 1 in Richtung F kommt die Mitnehmerrolle 10 an dem Fahrzeugrad 11 zur Anlage, wodurch das Fahrzeugrad und damit auch das Fahrzeug in Richtung F weitergeschoben wird. Dabei rollt das Fahrzeugrad auf der Fahrbahn 12 ab. Es wird durch die beiden Förderketten 1 in der Spur gehalten. Die Relativbewegungsrichtung zwischen Kette und Reifen ist gegenüber bekannten Vorrichtungen, bei denen die Seitenführungen stationär angeordnet sind, günstiger. Infolgedessen ist auch die Tendenz, daß das Fahrzeugrad 11 auf eine der Förderketten 1 aufrollt, geringer. Verursacht jedoch der Fahrer einen starken Lenkeinschlag, dann wird das Fahrzeugrad 11 gegen eine der Förderketten gelenkt und rollt auf die oberen Ränder 5b, 6b der inneren Kettenglieder 5, 6 auf. Hierdurch wird jedoch das Fahrzeugrad 11 von der Fahrbahn 12 geringfügig abgehoben und verliert den Kontakt mit der Fahrbahn. Das Fahrzeugrad 11 ist dann nur noch durch die Förderkette 1 und die Mitnehmerrolle 10 unterstützt. Da die Drehung des Fahrzeugrades 11 in Richtung B ausschließlich durch Reibung des Fahrzeugrades 11 auf der Fahrbahn 12 bewirkt wird, hört diese Drehung sofort auf, wenn das Fahrzeugrad 11 bei starkem Lenkeinschlag den Kontakt zu der Fahrbahn 12 verliert. Wenn jedoch das Fahrzeugrad 11 nicht mehr in Richtung B gedreht wird, dann fehlt jegliche Relativbewegung zwischen dem Fahrzeugrad 11 und der Förderkette und ein weiteres Aufrollen des Fahrzeugrades 11 auf die Förderkette wird verhindert. Da die Förderkette 1 mit einem gewissen Abstand über der Fahrbahn 12 angeordnet ist, bietet sie auch einen ausreichenden Widerstand gegen Überrollen, so daß das Fahrzeug auch nicht durch das gegenüberliegende, ebenfalls eingelenkte und nicht von einer Förderkette geführte Fahrzeugrad nicht aus der Spur gezogen werden kann. Dies haben Versuche eindeutig bewiesen. Um eine Beschädigung der Reifen durch die Ketten auszuschließen, ist es zweckmäßig, wenn die oberen, dem Fahrzeugrad zugekehrten Ränder 5b, 6b der inneren Kettenglieder 5, 6 abgerundet sind. Unter "inneren" Kettengliedern werden die dem Fahrzeugrad zugekehrten Kettenglieder der beiden Förderketten 1 verstanden. Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei einander gegenüberliegende Kettenglieder 5' bzw. 6' an ihren oberen Rändern jeweils durch einen Steg 13 bzw. 14 mit einander verbunden. Die beiden einander gegenüberliegenden Kettenglieder 5' bzw. 6’ und der Steg 13 bzw. 14 können hierbei einen einstückigen Kettengliedteii mit U-förmigem Querschnitt bilden. Auf diese Weise sind die Förderketten 1' nach oben weitgehend geschlossen und auch an ihren oberen Rändern abgerundet. Die Beschädigung eines Reifens ist damit ebenfalls vermieden. Zu demselben Zweck ist es auch möglich, die dem Fahrzeugrad 11 zugekehrten inneren Kettenglieder 5", 6" so auszubilden, daß sie an ihren oberen Rändern zur Kettenlängsmittelebene hin, also gegenüber dem Fahrzeugrad 11 jeweils nach außen gerichtete Umbiegungen 15,16 aufweisen. Um eine Beschädigung der Reifen durch die Förderketten zu verhindern, könnten gegebenenfalls die Kettenglieder auch mit einer Abdeckung aus Kunststoff versehen sein. Diese Abdeckung kann entweder nur die dem Fahrzeugrad zugekehrten inneren Kettenglieder und deren obere Ränder abdecken, oder sie kann sich mit nach unten offenem, U-förmigem Querschnitt auch über die ganze Kettenbreite erstrecken. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Fördern von Kraftfahrzeugen in Fahrzeugwaschanlagen, mit zwei in seitlichem Abstand voneinander, parallel zueinander, in Längsrichtung der Waschanlage geführten, endlosen, insbe- 5 AT 399 137 B sondere als Laschenketten ausgebildeten Förderketten, deren obere Ränder oberhalb einer zwischen beiden Förderketten vorgesehenen Fahrbahn für das Fahrzeugrad angeordnet sind, mit mehreren zwischen beiden Förderketten quer zu diesen und in gegenseitigen Abständen angeordneten Lagerachsen, die je eine an einem Fahrzeugrad angreifende Mitnehmerrolle tragen, mit je einer sich in Kettenlängsrichtung erstreckenden, unterhalb der zugehörigen Förderkette angeordneten Gieitleiste, auf welcher die Förderkette abgestützt ist, und mit je einer an der dem Fahrzeugrad abgewandten Außenseite mit geringem Abstand parallel zur Kettenaußenseite angeordneten Kettenführungsschiene, die mit der Tragkonstruktion verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenführungsschienen (3) unterhalb der oberen, freiliegenden Ränder (5a, 6a, 5b, 6b) der jeweiligen Förderketten (1, 1') enden, so daß ein direkter Kontakt des Fahrzeugrades (11) mit den Förderketten (1,1') möglich ist, und die Förderketten (1,1') selbst die Seitenführungen für das Fahrzeugrad (11) bilden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ränder (5a, 6a, 5b, 6b) der Förderketten (1) mit einem Höhenabstand (a1) von höchstens 60 mm von der Fahrbahn (12) angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen, dem Fahrzeugrad (11) zugekehrten Ränder (5b, 6b) der inneren Kettenglieder (5,6) abgerundet sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Kettenglieder (5' bzw. 6') an ihren oberen Rändern jeweils durch einen Steg (13 bzw. 14) miteinander verbunden sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegenüberliegenden Kettenglieder (5' bzw. 6') und der Steg (13 bzw. 14) einen einstückigen Kettengliedteil mit U-förmigem Querschnitt bilden.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Fahrzeugrad (11) zugekehrten inneren Kettenglieder (5", 6") an ihren oberen Rändern zur Kettenlängsmittelebene hin gerichtete Umbiegungen (15,16) aufweisen.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (5, 6) mit einer Abdeckung aus Kunststoff versehen sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kettenführungsschiene (3) als Winkelprofil ausgebildet ist, dessen vertikaler Schenkel (3a) mit geringem Abstand parallel zu der dem Fahrzeugrad (11) abgewendeten Außenseite der Förderketten (1,1') angeordnet und dessen horizontaler Schenkel (3b ) mit der Tragkonstruktion (4) verbunden ist, wobei der vertikale Schenkel (3a) unterhalb der oberen Ränder (5a, 5b, 6a, 6b) der Kettenglieder (5, 6) endet. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 6
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