AT399045B - Verfahren zur herstellung eines auskleidungsblocks für die wärmeisolierende auskleidungsschicht eines industrieofens - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines auskleidungsblocks für die wärmeisolierende auskleidungsschicht eines industrieofens Download PDF

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Description

AT 399 045 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Auskleidungsbiocks aus lagenweise zwischen Mattenstützelementen eingelegten, komprimierten und von Bindeelementen umgebenen keramischen Fasermatten für die wärmeisolierende Auskleidungsschicht eines Industrieofens, wobei zwischen zwei Mattenstützelementen keramische Fasermattenabschnitte in Lagen übereinander angeordnet werden, die Fasermattenabschnitte senkrecht zu den Lagen komprimiert werden und der Auskleidungsblock durch um ihn herumgelegte Bindeelemente zusammengehalten wird. Die Auskleidungsbiöcke werden im Inneren des Industrieofens an der Ofenwand unter Bildung der wärmeisolierenden Auskleidungsschicht angeordnet.
Aus der DE-PS 32 36 646 sind Bauelemente aus lagenweise zwischen Stützelementen eingelegten, komprimierten und von Bindeelementen gehaltenen keramischen Fasermatten für die Herstellung einer feuerfesten isolierenden Auskleidungsschicht bekannt. Nachdem die Bauelemente in der Auskleidungsschicht angeordnet sind, die Bindeelemente gelöst und die Stützelemente entfernt sind, soll eine gleichmäßige Auskleidung mit einer ausreichend großen Dichte von größer als 130 kg/m3 erhalten werden. Die Lehre zur Herstellung der komprimierten Bauelemente mit der Angabe ihrer Dichte fehlt jedoch. Damit ist aber kein ausreichend hohes Rückstellvermögen gewährleistet, sodaß insbesonders bei erhöhten Temperaturen im Betrieb teilweise nicht geschlossene Fugen zwischen den Bauelementen auftreten.
Nach der DE-OS 28 37 973 ist ein feuerfester Fertigbauteil aus Fasermaterial bekannt. Dabei wird ein Abschnitt einer Keramik-Fasermatte spiralförmig zu einem Zylinder gewickelt und senkrecht zur Zylinderachse zu einer Quaderform gepreßt, welche auf einer Basispiatte befestigt wird. Das äußere Wickelende der Fasermatte wird verklebt. Eine gleichmäßige Schichtung der Fasern und eine gleichmäßige Verspannung des Quaders läßt sich aber nicht erreichen. Ferner wird durch die spiralförmige Wicklung und durch die Befestigung der Fasermatte das Rückstellvermögen behindert und es wird keine gleichmäßige Dichte der zugestellten Auskleidungsschicht im Industrieofen erreicht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren der eingangs genannten Art zur Herstellung eines Auskleidungsblocks für die wärmeisolierende Auskleidungsschicht eines industrieofens so zu verbessern, daß der Auskleidungsblock ein hohes Rückstellvermögen besitzt, die Fugenbildung zwischen den Auskleidungsblöcken vermieden wird und die Auskleidungsschicht mit niedriger Rohdichte sicher gehalten wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß keramische Fasermatten mit Fasern einer Länge von 5 - 30 mm und einer Rohdichte der Fasermatte von 40-60 kg/m3 auf eine Rohdichte des Auskleidungsbiocks von 90- 120 kg/m3 komprimiert werden.
Durch die Kombination der Merkmale Faseriänge, Rohdichte der Fasermatte und Rohdichte des Auskleidungsblocks wird in überraschender Weise ein Auskleidungsblock mit besonders guten Eigenschaften und insbesonders hohem Rückstellvermögen erhalten.
Ausgehend von einer keramischen Fasermatte mit Fasern einer Länge von 5 - 30 mm und einer relativ niedrigen Rohdichte der Fasermatte wird durch das Komprimieren der Fasermattenabschnitte auf eine Rohdichte von 90 - 120 kg/m3 ein Auskleidungsblock erhalten, der in besonders vorteilhafter Weise senkrecht zu den Lagen der Fasermattenabschnitte ein hohes und gleichmäßiges Rückstellvermögen besitzt. Das Rückstellvermögen der Auskleidungsblöcke führt zu einer dichten Ausbildung der Fugen zwischen den Auskleidungsbiöcken und zu einer homogenen Verteilung der Dichte in der aus den Auskleidungsblöcken gebildeten wärmeisolierenden Auskleidungsschicht. Dies wirkt sich besonders aus, wenn in der Auskleidungsschicht die Auskleidungsblöcke bei der Montage dicht aneinandergesetzt werden. Dann kommt beim Lösen der Bindeelemente und beim Entfernen der Stützelemente nur ein geringer Anteil des ingesamt vorhandenen Rückstellvermögens jedes einzelnen Auskleidungsblocks zur Geltung. Der verbleibende Anteil des Rückstellvermögens der Auskleidungsblöcke bewirkt, daß bei auftretenden Schwindungen des Materials auch nach mehreren Bränden im Betrieb keine offenen Fugen zwischen den Auskleidungsblöcken entstehen.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Fasermattenabschnitte der keramischen Fasermatte auf einer unteren Kartonplatte (Mattenstützelement) lagenweise übereinandergelegt und mit einer oberen Kartonplatte abgedeckt. Die zwischen den beiden Kartonplatten eingelegten und gehaltenen Fasermatten werden auf das 0,6- bis 0,4-fache der ursprünglichen Dicke komprimiert, um die vorgesehene Rohdichte des Auskleidungsblocks zu erhalten. Der komprimierte Auskleidungsblock wird durch um ihn herumreichende Kunststoffbänder, Schnüre od.dgl. (Bindeelemente) in diesem Verdichtungszustand fixiert. Die Kartonplatten sind mit Ausschnitten für die metallischen Anker versehen, wobei die Ausschnitte zur vom Ofeninneren abgewandten Rückseite des Auskleidungsblocks reichen.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels der Montage einer Auskleidungsschicht an einer Industrieofenwand näher erläutert. Fig. 1 und 2 zeigen schematisch eine Auskleidungsschicht 1 bei der Montage. 2

Claims (2)

  1. AT 399 045 B Die Auskleidungsblöcke 2 werden zu einer Auskleidungsschicht vor der metallischen Ofenwand 3 aneinandergesetzt und durch metallische Anker an der Ofenwand gehalten. Die Spitzen 7 der Anker reichen von der Seite des einen Auskleidungsblocks oder von der Fuge zwischen zwei Auskieidungsblöcken in die Auskleidungsblöcke senkrecht zu den einzelnen Lagen der keramischen Fasermatten hinein. Die Auskleidungsblöcke und die Lagen der Fasermatten werden dadurch sicher gehalten und ein betriebsbedingtes Ausweichen und Verwerfen der wärmeisolierenden Auskleidungsschicht wird vermieden. Die Anker 6 sind in bekannter Weise an ihrem Fußpunkt 8 an der Seite des Auskleidungsblocks durch Anschrauben oder Anschweißen an der metallischen Ofenwand 3 befestigt. Die Auskleidungsblöcke 2 besitzen jeweils zwei L-förmige Kartonplatten als äußeres Stützeielement 9. Die abgewinkelten Flächenabschnitte 10 der Kartonplatten bzw. der Mattenstützelemente 9 jedes Auskleidungsblocks 2 überlappen sich auf der Vorderseite 11 des Auskleidungsblocks. Von den in der Auskleidungsschicht durch Anker 6 gehaltenenen Auskleidungsblöcken werden zunächst die Bindeelemente, welche die Auskleidungsblöcke Zusammenhalten, gelöst,abgezogen oder teil-weie entfernt. Der Zustand nach diesem Vorgehen ist beim Auskleidungsblock 4 dargestellt. Anschließend werden die abgewinkelten Kartonabschnitte 10 der Mattenstützelemente 9 aufgeklappt, und die Mattenstützelemente werden durch Zug senkrecht zur Vorderseite des Auskieidungsblocks aus der Auskleidungsschicht 1 entfernt. Die Mattenstützelemente 9 besitzen zur Rückseite 12 des Auskleidungsblocks reichende Auschnitte 13, die das Entfernen der Mattenstützelemente 9 ohne Behinderung durch die metallischen Anker 6 ermöglichen. Der Zustand nach dem Entfernen der Mattenstützelemente 9 ist beim Auskleidungsblock 5 dargestellt. Durch das Rückstellvermögen der Auskleidungsblöcke wird zwischen den Auskleidungsblöcken jeweils eine dichte Fuge 14 und eine dem Ofeninneren zugewandte zusammenhängende Oberfläche der Vorderseite 11 der Auskleidungsblöcke erhalten. Die Auskleidungsblöcke können bei der Herstellung der Auskleidungsschicht eines Ofens schachbrettartig verlegt werden, sodaß in einander benachbarten Auskleidungsblöcken die komprimierten Fasermatten jeweils um 90', jedoch nicht die Fasern in den Fasermatten relativ zueinander verdreht sind. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung eines Auskleidungsblocks aus lagenweise zwischen Mattenstützelementen eingelegten, komprimierten und von Bindeelementen umgebenen keramischen Fasermatten für die wärmeisolierende Auskleidungsschicht eines Industrieofens, wobei zwischen zwei Mattenstützelementen keramische Fasermattenabschnitte in Lagen übereinander angeordnet werden, die Fasermattenabschnitte senkrecht zu den Lagen komprimiert werden und der Auskleidungsblock durch um ihn herumgelegte Bindeeiemente zusammengehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß keramische Fasermatten mit Fasern einer Länge von 5 - 30 mm und einer Rohdichte der Fasermatte von 40-60 kg/m3 auf eine Rohdichte des Auskleidungsblocks von 90- 120 kg/m3 komprimiert werden. Hiezu
  2. 2 Blatt Zeichnungen 3
AT0059988A 1987-03-31 1988-03-07 Verfahren zur herstellung eines auskleidungsblocks für die wärmeisolierende auskleidungsschicht eines industrieofens AT399045B (de)

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