DE3236348C2 - - Google Patents

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DE3236348C2
DE3236348C2 DE19823236348 DE3236348A DE3236348C2 DE 3236348 C2 DE3236348 C2 DE 3236348C2 DE 19823236348 DE19823236348 DE 19823236348 DE 3236348 A DE3236348 A DE 3236348A DE 3236348 C2 DE3236348 C2 DE 3236348C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Verdichtete Drahtseile zeichnen sich durch einen erhöhten Füllfaktor und eine hieraus resultierende gesteigerte Bruch­ kraft aus. Zu ihrer Herstellung sind Verfahren bekannt, bei denen Drahtseile üblichen Aufbaus nach dem Schlagen einem Verdichtungsprozeß unterworfen werden. Wie die Erfahrung ge­ lehrt hat, ist bei den bekannten verdichteten Seilen die Be­ wegungsmöglichkeit der Seilelemente zueinander stark reduziert und als Folge hiervon die mechanische Leistungsfähigkeit, ins­ besondere die Biegeleistung, vermindert. Der Grund hierfür dürfte nicht zuletzt darin liegen, daß der Auswahl von für die Verdichtung besonders geeigneten Seiltypen nicht hinrei­ chende Aufmerksamkeit geschenkt wurde, sondern daß man viel­ mehr grundsätzlich alle Seilarten als für eine nachfolgende Verdichtung gleichermaßen geeignet erachtete.
Aus der US-PS 38 22 542 ist die Herstellung eines einlagigen Litzenseiles mit einem von einer Litze gebildeten Kern be­ kannt, bei der die Litzen der Außenlage vor dem Verdichten einen Abstand von 1 bis 1,5% ihres Durchmessers haben sollen und eine Verdichtung von 8 bis 16% erfolgt. Das bekannte Her­ stellungsverfahren vermag schon deshalb nicht zu befriedigen, weil bei einem einlagigen Litzenseil die Einhaltung eines be­ stimmten Abstandes zwischen benachbarten Litzen praktisch unmög­ lich ist. Die Spaltbreiten zwischen den Litzen sind vielmehr regelmäßig unterschiedlich groß und die Homogenität des ver­ dichteten Seilgefüges läßt aus diesem Grunde zu wünschen übrig.
Bekannt ist außerdem aus der DE-OS 28 51 664 ein Verfahren zur Herstellung von Litzen aus einem Kerndraht und mindestens einer um den Kerndraht gewundenen Drahtlage, bei dem die unter Spalt­ bildung auf den Kerndraht geschlagenen Drähte anschließend ver­ dichtet werden, wobei im Falle der Aufbringung mehrerer Draht­ lagen die Verdichtung einer jeden Drahtlage mit im Abstand von­ einander verseilten Drähten jeweils nach dem Aufbringen dieser Drahtlage erfolgt.
Um den beim Verdichten insgesamt fertig geschlagener Seile auf­ tretenden Problemen aus dem Wege zu gehen, werden bei einem weiteren aus der DE-OS 27 42 003 bekannten Verfahren verdichtete Litzen zu einem Seil verarbeitet, das jedoch nicht die gleiche Gefügedichte und somit Bruchfestigkeit erreicht wie ein in sei­ ner Gesamtheit verdichtetes Seil gleichen Außendurchmessers.
Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß das Ergebnis von Verfahren zum Verdichten von Seilen in entscheidendem Maße vom Aufbau des unverdichteten Seiles abhängt. Ihr liegt ausgehend von dieser Erkenntnis die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, bei dem Seile eines bestimmten in Abhängigkeit vom Arbeitsergebnis modifizierten Aufbaus verarbeitet werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Lehre des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt vergleichsweise hohe Ver­ dichtungen zu, ohne daß eine zu starke Einschränkung der Be­ wegungsmöglichkeit der Litzen in Kauf genommen werden muß. Die Außenlitzen können bei der Verdichtung in weit schonenderer Weise verformt werden als bei der Verdichtung eines üblichen, d. h. vor dem Verdichten keine Spalte zwischen den Außenlitzen auf­ weisenden Litzenspiralseiles. Die schonendere Verdichtung hat ihre Ursache darin, daß die Litzen bzw. ihre Drähte während des Umformvorganges um begrenzte Beträge frei nach den Seiten ausweichen können. Außerdem läßt sich die Flächenpressung zwi­ schen den seitlich benachbarten Außenlitzen des verdichteten Seiles vergleichsweise gering halten. Die Gefahr der Bildung von Kerben und Verhakungen von Drähten sich seitlich berühren­ der Litzen wird folglich spürbar gemindert. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit von gemäß der Erfindung hergestellten Drahtseilen ist gegenüber bisher bekannten vergleichbaren Drahtseilen erheblich.
Anhand der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. In ihr zeigt
Fig. 1 schematisch den Querschnitt eines unverdichteten Litzenspiralseiles in Parallelschlagmachart üblichen Aufbaues;
Fig. 2 den Querschnitt eines Litzenspiralseiles in Parallel­ schlagmachart mit in Abhängigkeit vom erstrebten Ver­ dichtungsgrad zwischen den Außenlitzen vorgesehenen Spalten;
Fig. 3 den Querschnitt des Seiles gemäß Fig. 2 nach dem Ver­ dichten und
Fig. 4 den Querschnitt eines noch unverdichteten unter Ver­ wendung bei ihrer Herstellung verdichteter Innenlitzen geschlagenen Litzenspiralseiles in Parallelschlagmach­ art mit Spalten zwischen den Außenlitzen.
In Fig. 1 ist ein übliches achtlitziges Litzenspiralseil in Seale-Machart dargestellt, dessen Außenlitzen 1 einen Warrington-Seale-Aufbau haben. Die Innenlitzen 2 dieses Seiles stützen sich auf einer Warrington-Kernlitze 3 ab. Die nebeneinander angeordneten Außenlitzen sind praktisch abstandsfrei miteinander verseilt, um den größtmöglichen Füllfaktor zu erzielen.
Fig. 2 zeigt demgegenüber ein achtlitziges zweilagiges Litzen­ spiralseil mit einem vergleichbaren Aufbau, das als Ausgangs­ seil für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet werden kann. Zwischen den ebenfalls in Warrington- Seale-Machart ausgebildeten Außenlitzen 4 dieses Seiles sind Spalte 5 vorhanden, deren Breite B an der engsten Stelle in Abhängigkeit von der Durchmesserverminderung des Drahtseiles während der nachfolgenden Verdichtung gewählt ist, und zwar ist der Außendurchmesser d 1 der Außenlitzen 4 des einen Ausgangs­ durchmesser D 1 aufweisenden unverdichteten Drahtseiles im darge­ stellten Fall um einen Prozentsatz p 2 von 7,5% kleiner als der Außendurchmesser d 0 der Außenlitzen 1 des in ver­ gleichbarer üblicher Weise hergestellten Drahtseiles mit im wesentlichen spaltfrei verseilten Außenlitzen gemäß Fig. 1, wobei die Ausgangsdurchmesser D 1 gleich sind. Zur Ermittlung des Prozentsatzes p 2 orientiert man sich am Prozentsatz P 1, der der prozentualen Verminderung des Ausgangsdurchmessers D 1 des unverdichteten Seiles gemäß Fig. 2 auf den Enddurchmesser D 2 des verdichteten Draht­ seiles entspricht, wie es in der Fig. 3 dargestellt ist. Im gezeichneten Fall liegt die Durchmesserreduzierung und somit der Prozentsatz P 1 bei 15%.
Während in Fig. 2 ein Ausgangsseil mit normalen Innenlitzen 6 dargestellt ist, zeigt die Fig. 4 ein zur Herstellung von verdichteten Seilen verwendbares Ausgangsseil mit Innen­ litzen 7, die bereits bei ihrer Herstellung, d. h. vor dem Schlagen des Seiles verdichtet worden sind.

Claims (9)

1. Verfahren zum Herstellen von verdichteten Drahtseilen, bei dem fertig geschlagene Drahtseile mit Außenlitzen, zwischen denen Spalte angeordnet sind, durch Ziehen und/oder Walzen und/oder Hämmern bleibend verformt werden, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zu seiner Durchführung Litzenspiralseile in Parallelschlagmachart Verwendung finden und die Breite (B) der Spalte (5) an der engsten Stelle in Abhängigkeit von der Durchmesserverminderung des Drahtseiles während der nachfolgen­ den Verdichtung derart gewählt wird, daß der Außendurchmesser d 1 der Außenlitzen (4) des einen Ausgangsdurchmesser D 1 auwei­ senden unverdichteten Drahtseiles um einen Prozentsatz P 2 klei­ ner ist als der Außendurchmesser d 0 der Außenlitzen (1) eines vergleichbaren in üblicher Weise hergestellten Seiles mit im wesentlichen spaltfrei verseilten Außenlitzen (1) mit gleichem Ausgangsdurchmesser D 1, wobei der Prozentsatz P 2 mindestens gleich einem Viertel des Prozentsatzes P 1 der durch das Ver­ dichten erreichten Verminderung des Ausgangsdurchmessers D 1 auf den Enddurchmesser D 2 des verdichteten Drahtseiles ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Prozentsatz P 2 gleich einem Drittel des Prozent­ satzes P 1 ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens die Litzen (7) einer der Litzen­ lagen des Litzenspiralseiles bei ihrer Herstellung verdichtet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verdichteten Litzen (7) zu einer inneren Litzenlage ver­ seilt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Prozentsatz P 1 5 bis 15% be­ trägt.
6. Nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 herge­ stelltes Litzenspiralseil, dadurch gekennzeichnet, daß es in Seale-Machart ausgebildet ist.
7. Nach dem Verfahren gemäß der Ansprüche 1 bis 5 herge­ stelltes Litzenspiralseil, dadurch gekennzeichnet, daß seine Außenlitzen (4) als Seale-Warrington-Litzen ausge­ bildet sind.
8. Seil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß es höchstens drei Litzenlagen aufweist.
9. Seil nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Litzenlage acht oder neun Litzen auf­ weist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106498787A (zh) * 2016-12-08 2017-03-15 贵州钢绳股份有限公司 35w×7结构高强度大直径钢丝绳生产工艺

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