AT398878B - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

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AT398878B
AT398878B AT85091A AT85091A AT398878B AT 398878 B AT398878 B AT 398878B AT 85091 A AT85091 A AT 85091A AT 85091 A AT85091 A AT 85091A AT 398878 B AT398878 B AT 398878B
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rake
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wheel
rake wheel
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AT85091A
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ATA85091A (de
Inventor
Wolfgang Ing Leposa
Josef Mairhuber
Original Assignee
Poettinger Ohg Alois
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1007Arrangements to facilitate transportation specially adapted therefor
    • A01D78/1014Folding frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

AT 398 878 B
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine zum Streuen und Wenden von Halm-und Blattgut, mit den Merkmalen des Gattungsbegriffes des Anspruches 1.
Maschinen dieser Gattung müssen für den Transport auf die zulässige Straßenfahrbreite verringert werden, was durch Hochschwenken der mittleren und äußeren Rechräder geschieht. Um nun die Transport-5 höhe nicht zu überschreiten ist es dann erforderlich die äußeren Rechräder zur Mitte der Maschine nach innen zu zu verschwenken. Dabei sind deren nach außen gerichtete Abweisbügel, die vor den Zinken nach außen und vorne zu schützen, im Wege.
Es sind nun mehrere Möglichkeiten bekannt geworden, diesen Nachteil zu beseitigen.
In der DE-OS 37 09 097 ist eine Heuwerbungsmaschine beschrieben, bei der der äußere Abweisbügel, 10 der die äußere Hälfte eines äußeren Rechrades in Arbeitslage oberhalb überdeckt, beim Hochschwenken des Rechrades in die Transportlage über ein mehrgliedriges Betätigungsgestänge, das am inneren Rahmenteil angelenkt ist, über das Rechrad und dessen Tastrad herabgeschwenkt wird. Zusätzlich zu einem aufwendigen Betätigungsgestänge kommt noch, daß der Abweisbügel entsprechend groß sein muß, um diese Verschwenkung ungehindert machen zu können. is Aus der DE-OS 37 16 927 ist eine Heuwerbungsmaschine der eingangs genannten Art bekannt geworden, bei der der äußere Abweisbügel des äußeren Rechrades über den Rahmen desselben zurückgeschwenkt wird, wenn das Rechrad in die Transportstellung verschwenkt wird, in der es über eine senkrecht hochgeschwenkte Stellung hinaus in Richtung auf das zweite äußere Rechrad hin zur Mitte der Maschine verschwenkt wird. 20 Die Betätigung erfolgt über ein mehrgliedriges Betätigungsgestänge, das am Rahmen des benachbarten, nach innen liegenden Rechrades angebracht ist. Für die Verschwenkung des Abweisbügels ist ein aufwendiger Gelenksmechanismus erforderlich, weil die Umsetzung der Bewegungsrichtung zwischen Betätigungsgestänge und Abweisbügeln und Rechradrahmen notwendig ist. 25 Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Betätigungsvorrichtung für einen äußeren Abweisbügel zu schaffen, die bei Verschwenken eines äußeren Rechrades in seine Transportlage nach innen selbsttätig die Verschwenkung vornimmt und weniger Gelenkstellen aufweist und dadurch den Abweisbügel auch mit weniger Spiel in seiner Arbeitslage halten kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Heuwerbungsmaschine der eingangs genannten Art mit den Merkmalen 30 des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
Durch das Wegschwenken des äußeren Abweisbügels in einer Ebene ist eine sehr einfache, zuverlässige Verstellanordnung möglich.
Die Unteransprüche, die ausdrücklich einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung. 35 Eine besonders einfache Schwenkanordnung mit günstigem Schwenkbild wird erhalten, wenn die Schwenkachse mit der Achslinie der Drehachse des Rechrades fluchtet.
Der besonders einfache Aufbau des Verstellgestänges wird durch den Anbringungsort des an sich bekannten Verstellhebels an dem Abweisbügel und der Konsole an dem Tragrahmen für das Verstellgestänge noch verbessert. 40 Der größte Schwenkbereich und die einfachste Formgebung der Stellstange ergibt sich bei der an sich bekannten parallelen Anordnung zum äußeren Tragrahmen desselben.
Dabei ist es vorteilhafterweise möglich, bei einer Verschwenkung des äußeren Tragrahmens zum benachbarten Tragrahmen um weniger als 90“ eine Verschwenkung des äußeren Abweisbügels von 90“ oder mehr zu erzielen. 45 Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Teildraufsicht einer erfindungsgemäßen Heuwerbungsmaschine in Arbeitstage der Rechräder, schematisch und
Fig. 2 die Rückansicht der Heuwerbungsmaschine nach Fig.1 in Transporttage der Rechräder, so schematisch.
Eine Heuwerbungsmaschine zum Zetten und Wenden von Halm-und Blattgut ist mit sechs Rechrädern ausgestattet, von denen zwei innere Rechräder 6,6' und beiderseits je ein mittleres Rechrad 7 und ein äußeres Rechrad 8 mit den Umfangskreisen, welche die Rechzinken 17 beschreiben, dargestellt sind.
Die Rechräder 6,6',7 und 8 laufen paarweise gegenläufig von vorne nach hinten zusammen, wobei sie 55 das aufgenommene Gut zusammenrechen und nach hinten befördern und breit ausstreuen.
Die Rechräder 6,6’,7 und 8 sind an aufrechten Drehachsen 9,9', 10 und 11 umlaufend angetrieben gelagert, die auf dem Boden mit Tasträdern geführt sind. 2

Claims (5)

  1. AT 398 878 B Jede Drehachse 9,9',10,11 ist in einem Getriebegehäuse 31 befestigt, das Teil des Tragrahmens 3 oder 4 oder 5 ist. Der innere Tragrahmen 3 für die inneren Rechräder 6,6'ist an einem Zugbalken 2 befestigt, der in Arbeitsrichtung 12 mit einem Anbaubock 1 oder einer Anhängung für ein Zugfahrzeug versehen ist. Der Antrieb für die Rechräder ist in den Tragrahmen 3,4,5 zu den Getriebegehäusen 31 geführt. Das mittlere Rechrad 7 ist für den Transport der Maschine in eine um 90 Winkelgrade nach oben verschwende Stellung und das äußere Rechrad 8 durch noch weiteres Verschwenken gegenüber dem mittleren Rechrad 7 um etwas weniger als 90 Winkelgrade in eine verschwende Stellung oberhalb des mittleren Rechrades 6' gebracht, in der es in die Nähe zu dem - nicht dargestellten - gegenüberliegenden äußeren Rechrad 8 oder sogar in Berührung mit diesem kommt. Zur Ausführung dieser Verschwenkung der Rechräder 7 und 8 ist der mittlere Tragrahmen 4 an dem inneren Tragrahmen 3 und der äußere Tragrahmen 5 an dem mittleren Tragrahmen 4 jeweils mit einem Gelenk 32 und 33 verbunden, deren Achsen waagrecht und in Arbeitsrichtung 12 der Maschine ausgerichtet sind. Zum Schutz vor den Rechzinken 17 beim Betrieb der Maschine sind diese an der Vorderseite der Rechräder mit inneren Abweisbügeln 13 und äußeren Abweisbügeln 14 versehen, die oberhalb der Rechräder angeordnet und am Maschinenrahmen befestigt sind. Beim Verschwenken der Rechräder 7 und 8 in die Transportlage 16 behindern die äußeren Abweisbügel 14 der beiden äußeren Rechräder einander. Der äußere Abweisbügel 14, der sich in Arbeitslage 15 des Rechrades 8 im vorderen äußeren Viertel 18 der vom Rechrad 8 umschriebenen Fläche befindet, ist deshalb mit einer Nabe 22 versehen, mit der er auf einem Achsboizen 23 verschwenkbar gelagert ist, dessen Schwenkachse 19 mit der Achslinie 24 der Drehachse 11 des äußeren Rechrades 8 fluchtet. An dem äußeren Abweisbügel 14 oder an der Nabe 22 ist ein Stellhebel 25 befestigt, der Teil eines Verstellgestänges 20 ist, mit dem der Abweisbügel 14 durch das Verschwenken des äußeren Tragrahmens 5 gegenüber dem mittleren Tragrahmen 4 in das vordere innere Viertel 21 der von dem äußeren Rechrad 8 umschriebenen Fläche verschwenkt wird und dadurch Raum gibt für das weitere Zusammenschwenken der äußeren Rechräder. Das Verstellgestänge 20 umfaßt noch eine Stellstange 27, die annähernd parallel zum äußeren Tragrahmen 5 verlaufend, an dem Stellhebel 25 mit einer Lagerung 26 angelenkt ist, deren Schwenkachse 34 parallel zur Schwenkachse 19 des äußeren Abweisbügels 14 ausgerichtet ist und mit dem anderen Ende an einer Konsole 28 des mittleren Tragrahmens 4 um eine waagrecht und in Arbeitsrichtung 12 ausgerichtete Schwenkachse 29 schwenkbar angelenkt ist. Die Konsole 28 reicht seitlich neben den mittleren Tragrahmen 4 in Arbeitsrichtung 12 gesehen bis vor diesen und in Höhenrichtung nach oben bis oberhalb des Tragrahmens4,so daß die Stellstange 27 sich ungehindert bewegen kann. Patentansprüche 1. Heuwerbungsmaschine zum Streuen und Wenden von Halm-und Blattgut, mit Rechrädern, die um aufrechte, mit Tasträdern abgestützten Drehachsen abwechselnd gegensinnig angetrieben umlaufen und paarweise Zusammenarbeiten und bei der zumindest die äußeren Rechräder und deren benachbarte mittlere Rechräder mit ihren Tragrahmen um waagrecht und in Arbeitsstellung in Arbeitsrichtung ausgerichtete Schwenkachsen gelenkig mit einem Mittelrahmen verbunden sind und von einer im wesentlichen waagrechten Arbeitslage in eine Transportlage verschwenkbar sind, bei der die den äußeren Rechrädern benachbarten mittleren Rechräder im wesentlichen senkrecht zu ihrer Arbeitslage verschwenkt sind und die äußeren Rechräder darüberhinaus in Richtung auf den mittleren Rahmen nach innen zu weiter verschwenkt sind und sich die Tragrahmen der äußeren Rechräder näherkommen oder berühren, wobei Abweisbügel die Rechräder vorne oberhalb überdecken und ein verschwenkbarer äußerer Abweisbügel an dem Tragrahmen des äußeren Rechrades befestigt ist, der in Arbeitslage des Rechrades zumindest einen Teil des äußeren Bereiches der Fläche überdeckt, die vom Rechrad umschrieben wird und der in der Transportlage des Rechrades durch die Verstellbewegung der Tragrahmen benachbarter Rechräder zueinander weggeschwenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Abweisbügel (14), von der Fläche, die das äußere Rechrad (8) mit den Rechzinken (17) umschreibt, das vordere, äußere Viertel (18) überdeckt und am äußeren Tragrahmen (5), etwa im Mittelbereich des Rechrades (8), um eine, im wesentlichen mit der Drehachse (11) des äußeren Rechrades (8) gleichgerichtete Schwenkachse (19) schwenkbar befestigt und mit einem Verstellgestänge (20) gelenkig verbunden ist, das am mittleren Tragrahmen (4) des benachbarten mittleren Rechra- 3 AT 398 878 B des (7) angelenkt ist und beim Verschwenken des äußeren Rechrades (8) von der Arbeitslage (15) in die Transportlage (16) den äußeren Abweisbügel (14) über das vordere innere Viertel (21) der vom äußeren Rechrad (8) umschriebenen Fläche verschwenkt.
  2. 2. Heuwerbungsmaschine nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Abweisbügel (14) mit einer Nabe (22) versehen ist, die an einem Achsbolzen (23) schwenkbar gelagert ist, dessen Achslinie in der Achslinie (24) der Drehachse (11) des äußeren Rechrades (8) angeordnet ist. io
  3. 3. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Abweisbügel (14) mit einem Stellhebel (25) fest verbunden ist, der in an sich bekannter Weise annähernd senkrecht zur Achslinie des Achsbolzens (23) angeordnet ist und mit einer parallel dazu ausgerichteten Lagerung (26) für eine Stellstange (27) des Verstellgestänges (20) versehen ist.
  4. 4. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Stellstange (27) des Verstellgestänges (20), wie an sich bekannt, annähernd parallel zum äußeren Tragrahmen (5) des äußeren Rechrades (11) angeordnet ist und an einer Konsole (28) des benachbarten mittleren Tragrahmens (4) um eine in Arbeitsrichtung (12) der Maschine ausgerichtete Schwenkachse (29) verschwenkbar gelagert ist. 20
  5. 5. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellgestänge (20) den äußeren Abweisbügel (14) bei einer Verschwenkung des äußeren Tragrahmens (5) gegenüber dem mittleren Tragrahmen (4) um mehr als 60 Winkelgrade gegenüber dem benachbarten mittleren Tragrahmen (4) nach oben, um wenigstens 90 Winkelgrade von dem 25 vorderen, äußeren Viertel (18) über das vordere innere Viertel (21) der von dem äußeren Rechrad (8) umschriebenen Fläche verschwenkt. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 4 55
AT85091A 1990-05-09 1991-04-24 Heuwerbungsmaschine AT398878B (de)

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