AT397104B - Ringspinnvorrichtung - Google Patents
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Description
AT 397 104 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ringspinnvorrichtung mit einer antreibbaren Spindel zum Aufnehmen einer Spule, einem zur Spindelachse koaxialen Führungsring für einen auf dem Führungsring umlaufenden, eine Gamführung bildenden Läufer und mit einer mit axialem Abstand oberhalb des Führungsringes vorgesehenen, die Spule umschließenden Umlenkbahn für das zulaufende Garn, dessen von der Umlenkbahn dem Läufer zulaufendes Trum mit dem vom Läufer ablaufenden Trum im Läuferbereich einen spitzen Winkel einschließt.
Bei Ringspinnvorrichtungen wird die von einem Streckwerk abgezogene Faserlunte einer auf .einer angetriebenen Spindel gelagerten Spule über eine Ringspinnführung zugeführt, die im allgemeinen aus einem auf einem Führungsring konzentrisch um die Spule umlaufenden Läufer besteht, der mit zwei die Läuferbahn beidseitig umfassenden Schenkeln auf den Ring aufgesteckt wird und eine Führungsöse für das der Spule zugeführte Garn bildet, so daß das der drehenden Spule zulaufende Garn den Läufer mitnimmt. Jede Umdrehung des Läufers ergibt eine Gameindrehung, während der Drehzahlunterschied zwischen der voreilenden Spule und dem nacheilenden Läufer die Aufwickelgeschwindigkeit des Games bestimmt. Die auftretenden Fliehkräfte, die einerseits auf den Läufer und anderseits auf die mit Hilfe des Läufers um die Spule hemmgeführte und dabei zu einem Garn eingedrehte Faserlunte wirken, bedingen im Zusammenhang mit den Führungskräften für das Garn ein Kippmoment auf den Läufer quer zur Läuferbahn, was zu einer vergrößerten Reibung und bei einer entsprechenden Steigerung der Umlaufzahl des Läufers zu einer unzulässigen Wärmebelastung im Dauerbetrieb führt.
Um hohe Umlaufzahlen für den Läufer sicherzustellen, ohne eine Verringerung der Standzeit des Läufers befürchten zu müssen, wurde bereits vorgeschlagen, eine zur Spindelachse koaxiale, kreisförmige Umlenkbahn vorzusehen, die entlang des Gams beim Umlauf des Läufers um den Führungsring geführt und so umgelenkt wird, daß sich im Bereich des Läufers zwischen dem zulaufenden und dem ablaufenden Gamtrum ein spitzer Winkel einstellt, so daß über die Gamspannung auf den Läufer eine Zentripetalkraft ausgeübt werden kann, die dem fliehkraftbedingten Kippmoment entgegenwirkt und eine vorteilhafte Gleitlage für den Läufer sicherstellt, in der sich der Läufer gleichmäßig an den Führungsring anlegt. Damit werden die wirksamen Reibungskräfte zwischen dem Läufer und dem Führungsring in vorteilhafter Weise herabgesetzt, was selbst bei hohen Läuferumlaufzahlen erheblich günstigere Standzeiten für den Läufer ergibt Aufgrund von unvermeidbaren Unterschieden hinsichtlich der Gamdicke zufolge eines ungleichmäßigen Aufwickelns des Games auf der Spule muß jedoch mit sich ändernden Garnspannungen gerechnet werden, die durch eine Änderung der Größe des Gamballons erkennbar werden, der sich beim Ringspinnen zwischen einer Zuführöse oberhalb der Spindel und dem Läufer bzw. der Umlenkbahn für das dem Läufer zulaufende Gam ergibL Diese sich ändernden Gamspannungen können sich nachteilig auf die Gleitlager des Läufers gegenüber seinem Führungsring auswirken, was zu einem vorzeitigen Verschleiß des Läufers führt
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Ringspinnvorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß bei hohen Umlaufzahlen für den Läufer weitgehend unabhängig von sich ändernden Gamspannungen hohe Standzeiten sichergestellt werden können.'
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Umlenkbahn für das zulaufende Garn gegenüber der Spindelachse einen sich entlang des Umfanges der Umlenkbahn zwischen einem oberen und einem unteren Grenzwert ändernden Abstand zum Erregen von Gamschwingungen aufweist.
Aufgrund des sich entlang des Umfanges der Umlenkbahn für das zulaufende Gam ändernden Abstandes dieser Umlenkbahn von der Spindelachse und damit der zur Spindelachse koaxialen Spule wird das dem Läufer zulaufende Gam zu Schwingungen angeregt deren Amplitude von der vorgegebenen Differenz zwischen dem oberen und dem unteren Grenzwert des Abstandes der Umlenkbahn von der Spindelachse bestimmt wird und die eine hohe, von der Umlaufzahl des Läufers abhängige Frequenz aufweisen. Diese Schwingungen überlagern sich den im Vergleich dazu niederfrequenten Gamschwingungen, die sich in einer Änderung der Größe des Gamballons bemerkbar machen, und zwar mit der überraschenden Wirkung, daß der Einfluß dieser niederfrequenten Gamschwingungen auf die Läuferlage ausgeglichen und eine weitgehend stabile Läuferlage gewährleistet wird, die eine wesentliche Voraussetzung für hohe Standzeiten des Läufers darstellt.
Die hochfrequente Schwingungsanregung kann auf unterschiedliche Art und Weise erreicht werden. So ist es beispielsweise möglich, eine kreisförmige Umlenkbahn für das dem Läufer zulaufende Gam hinsichtlich der Spindelachse exzentrisch anzuordnen, um die für die Schwingungsanregung des Games erforderliche Abweichung der Umlenkbahn von einer zur Spindelachse koaxialen Kreisbahn zu erhalten. Die damit verbundene, einfache Konstruktion der Umlenkbahn erlaubt allerdings nur eine Schwingungsfrequenz entsprechend der Umlauffrequenz des Läufers. Sollen höhere Schwingungsfrequenzen für das Gam sichergestellt werden, so muß eine von der Kreisform abweichende Umlenkbahn, beispielsweise in Form eines Ovals, in Kauf genommen werden, die dann allerdings koaxial zur Spindelachse angeordnet werden kann.
Selbstverständlich dürfen die hochfrequenten Schwingungen des Games nicht zu einer zusätzlichen, unzulässigen Gambelastung führen. Um vorteilhafte Spannungsverhältnisse sicherzustellen, empfiehlt es sich, die Differenz zwischen dem oberen und dem unteren Grenzwert des Abstandes der Umlenkbahn von der Spindel-achse in Abhängigkeit von der während eines Läuferumlaufes der Spule zugeführten Gamlänge zu bestimmen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Ringspinnvorrichtung in einer zum Teil aufgerissenen, vereinfachten Seitenansicht, -2-
AT 397104 B
Fig. 2 diese Ringspinnvorrichtung in einer schematischen Draufsicht und
Fig. 3 die Gamführung im Bereich des Läufers in einem Axialschnitt durch den Führungsring in einem größeren Maßstab.
Die dargestellte Ringspinnvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer in herkömmlicher Weise angetriebenen Spindel (1) zur Aufnahme einer Spule (2), der das aus einer verstreckten Faserlunte herzustellende Garn (3) über einen üblichen Läufer (4) zugeführt wird, der eine Gamführungsöse bildet und auf einem Führungsring (5) umläuft Dieser Führungsring (5) wird von einem Lagerring (6) aufgenommen, der mit Hilfe eines Wälzlagers (7) in einem Halter (8) drehbar gelagert ist Dieser Halter (8) kann in üblicher Weise in eine Ringbank (9) eingesetzt werden. Durch diese Maßnahme kann die Umlaufgeschwindigkeit des Läufers (4) gegenüber dem Führungsring (5) entsprechend herabgesetzt werden, ohne die Umlaufzahlen des Läufers gegenüber der Spule bzw. der Ringbank zu verringern. Diese Maßnahme trägt zusätzlich zur Beschränkung der Läuferbelastung bei.
Unabhängig von der drehbaren Lagerung des Führungsringes (5) ist jedoch eine vorteilhafte Gleitlage des Läufers gegenüber dem Führungsring (5) anzustreben. Dies wird durch eine die Spule (2) umschließende Umlenkbahn (10) in Form eines Gleitringes erreicht, der mit geringem, axialem Abstand oberhalb des Führungsringes (5) angeordnet ist und einen kleineren Innendurchmesser als der Führungsring (5) aufweist. Zur Abstützung der ringförmigen Umlaufbahn (10) ist ein Befestigungsring (11) vorgesehen, der auf dem Lagening (6) aufgesetzt ist und Haltebügel (12) trägt, an denen die Umlenkbahn (10) befestigt isL Die in Umfangsrichtung wirksam werdenden Reibungskräfte zwischen der Umlenkbahn (10) und dem umlaufenden Garn (3) bedingen ein Drehmoment auf den Führungsring (5), der somit unter gleichzeitiger Entlastung des Läufers (4) angetrieben wird. Damit bezüglich der Umlaufgeschwindigkeit des Führungsringes (5) die jeweils günstigsten Verhältnisse sichergestellt werden können, kann dem Führungsring (5) auch ein Zwangsantrieb zugeordnet sein, beispielsweise ein mit dem Lagerring (6) zusammenwirkender Tangentialriemenantrieb. Selbstverständlich könnte aber auch der Führungsring (5) drehfest gehalten sein, ohne die Wirkung der Umlenkbahn (10) für das Garn (3) auf den Läufer zu verlieren.
Das an der Umlenkbahn (10) umgelenkte Garn (3) verläuft nämlich zwischen der Umlenkbahn (10) und dem Läufer (4) so, daß das dem Läufer (4) zulaufende Gamtrum (3a) mit dem vom Läufer (4) ablaufenden Gamtrum (3b) einen spitzen Winkel (a) einschließt, wie dies insbesondere der Fig. 3 entnommen werden kann. Die in der Winkelsymmetrale zwischen den Gamtrumen (3a), (3b) verlaufende, durch die Gamspannung bedingte resultierende Kraft auf den Läufer (4) gleicht fliehkraftbedingte Kippmomente auf den Läufer zumindest in einem Ausmaß aus, das eine gleichmäßige, flächige Anlage des Läufers (4) am Führungsring ermöglicht, wodurch die Läuferbelastung herabgesetzt wird.
Die Gamspannung selbst kann jedoch aufgrund einer nicht gleichmäßigen Gamdicke und ungleichförmigen Wickelbedingungen schwanken, was sich durch eine Änderung des Durchmessers de? sich beim Gamumlauf um die Spule bildenden Gamballons anzeigt und sich auf die Gleichgewichtslage des Läufers (4) auswirkt, der demzufolge kippen und einem, erheblich vergrößerten Verschleiß ausgesetzt sein kann. Um diesen Einfluß auf ein unerhebliches Maß einzuschränken, weicht der Verlauf der Umlenkbahn (10) von einer zur Spindel (1) konzentrischen Kreisform ab. Dies bedeutet, daß der Abstand (a) der Umlenkbahn (10) von der Spindelachse sich entlang des Umfanges der Umlenkbahn (10) zwischen einem oberen Grenzwert (ao) und einem unteren Grenzwert (au) ändert, so daß aufgrund der Abstandsdifferenz das Gam (3) zu Schwingungen angeregt wird, die im Vergleich zu den Gamschwankungen zufolge z. B. sich ändernder Wickelbedingungen hochfrequent sind und die bevorzugte Gleitlage des Läufers (4) stabilisieren. In der Fig. 3 ist strichpunktiert der Gamverlauf im Bereich des unteren Grenzwertes (au) des Abstandes (a) dem in voller Linie eingezeichneten Gamverlauf im Bereich des oberen Grenzwertes (ao) des Abstandes (a) gegenübergestellt, woraus unmittelbar die Wirkung dieser Maßnahme ersichtlich wird.
Nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Umlenkbahn als Oval bzw. als Ellipse dargestellL Es ist jedoch nicht zwingend erforderlich, von der Kreisform abweichende Umlenkbahnen zur Schwingungsanregung des Games (3) vorzusehen. Es genügt, einen kreisringförmigen Gleitring bezüglich der Spindel (1) exzentrisch anzuordnen, wodurch sich über die Exzentrizität eine einfache Justiermöglichkeit für die Amplitude der Schwingungen ergibt, die beispielsweise experimentell eingestellt werden können. -3-
Claims (4)
- AT397104B PATENTANSPRÜCHE 5 1. Ringspinnvorrichtung mit einer antreibbaren Spindel zum Aufnehmen einer Spule, einem zur Spindelachse 10 koaxialen Führungsring für einen auf dem Führungsring umlaufenden, eine Gamführung bildenden Läufer und mit einer mit axialem Abstand oberhalb des Führungsringes vorgesehenen, die Spule umschließenden Umlenkbahn für das zulaufende Garn, dessen von der Umlenkbahn dem Läufer zulaufendes Trum mit dem vom Läufer ablaufenden Trum im Läuferbereich einen spitzen Winkel einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkbahn (10) für das zulaufende Garn (3) gegenüber der Spindelachse einen sich entlang des Umfanges 15 der Umlenkbahn (10) zwischen einem oberen und einem unteren Grenzwert (ao, au) ändernden Abstand (a) zum Erregen von Gamschwingungen aufweist.
- 2. Ringspinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkbahn (10) aus einer gegenüber der Spindelachse exzentrischen Kreisbahn besteht. 20
- 3. Ringspinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkbahn (10) eine ovale Form aufweist
- 4. Ringspinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz 25 zwischen dem oberen und unteren Grenzwert (a0, au) des Abstandes (a) der Umlenkbahn (10) von der Spindelachse in Abhängigkeit von der während eines Läuferumlaufes der Spule (2) zugeführten Gamlänge bestimmt ist. 30 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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