AT397055B - Verfahren und vorrichtung zum biegen von hohlprofilleisten zu abstandhalterrahmen für isolierglasscheiben - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum biegen von hohlprofilleisten zu abstandhalterrahmen für isolierglasscheiben Download PDF

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Description

AT397055B·
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Biegen von Hohlprofilleisten zu Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben, deren Ecken alle durch Biegen der Hohlprofilleisten hergestellt sind und bei denen sich die freien, miteinander verbundenen Ecken der Hohlprofilleiste in einem geraden Abschnitt des Abstandhalterrahmens befinden, wobei die Hohlprofilleiste schrittweise zu einer Biegestelle bewegt und nach 5 jedem Vorschubschritt abgebogen wird.
Vorrichtungen zum Biegen von Hohlprofilleisten zu Abstandhalterrahmen sind beispielsweise aus der DE-GM 87 05 796 oder der DE-OS 32 21986 bekannt
In der Regel wird die Hohlprofilleiste über beidseitig wirksame ein- oder doppelseitig angetriebene Transportrollen vorgeschoben (vgl. US-PS 4 590 799). 10 Bekannt sind auch Vorrichtungen zum Biegen von Hohlprofilleisten, insbesondere zum Biegen von Hohlprofilleisten zu Abstandhaltem für Isolierglasscheiben, mit zwei an die Seitenflächen der zu biegenden Hohlprofilleiste anlegbaren Backen, einem Widerlager, um das herum die Hohlprofilleiste von einem Biegdiebel, der gegenüber dem Widerlager zum Ausführen der Biegearbeit verschwenkbar ist, abgebogen wird.
Derartige Biegevomchtungen, die zum Teil möglichst scharfkantige Abbiegungen der Hohlprofilleisten 15 ergeben sollen, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt Beispielsweise wird auf die DE-PS 32 23 881, das DE-GM 87 05 796 oder die US-PS 4 836 005 verwiesen.
Einstückig, mit abgebogenen Ecken hergestellte Abstandhalterrahmen sowie Vorrichtungen zur Herstellung derselben sind überdies aus der FR-PS 2 449 222 und der DE-OS 32 21986 bekannL
Es ist noch auf die DE-OS 33 12 764 zu verweisen, aus der es bekannt ist, Hohlprofilleisten zu 20 Abstandhaltem für Isolierglasscheiben zu biegen, wobei im Bereich der Biegestelle ein von innen gegen die Hohlprofilleiste anlegbarer Dom vorgesehen ist. Das Biegen erfolgt durch Verschwenken einer Backe, wobei das andere Ende der Hohlprofilleiste zwischen einer beweglichen Spannbacke und einem von der Innenseite der Profilleiste anliegenden Widerlager geklemmt wird.
Aus der DE-AS 21 28 717 ist ein Verfahren zum Aufbringen eines metallischen Abstandhalters auf die 25 Scheibenränder einer der Glasscheiben einer Isolierglasscheibe bekannt, bei welchem der Abstandhalter als fortlaufender Streifen entlang der Scheibenränder angebracht und anschließend befestigt wird. Sobald der Abstandhalter an den vier Scheibenrändem befestigt ist, wird er abgeschnitten und seine Enden werden aneinandergefügt.
Aus der DE-OS 3 740 922 ist ein Verfahren zum Füllen von Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben 30 mit Trockenmittel bekannt, bei dem ein Abstandhalterrahmen aus einer Hohlprofilleiste, die dreimal abgebogen ist, dessen vierte Ecke noch nicht gebogen ist, mit Trockenmittel gefüllt. Wie der Abstandhalterrahmenrohling, der im Bereich der letzten Ecke noch offen ist, hergestellt wird, ist der DE-OS 3 740 922 nicht zu entnehmen. Irgendein Hinweis drei Ecken zu biegen und die Hohlprofilleiste dann von einer zugeführten Hohlprofilleiste äbzutrennen ist der DE-OS 3 740 922 jedenfalls nicht als bekannt zu entnehmen. 35 Die DE-OS 3 903 301 beschreibt ein Verfahren zum schrittweisen Biegen von Stäben (Betonbewehrungen), bei dem der Stab um einen Biegedom gebogen werden soll. Die hiezu in der DE-OS 3 903 301 vorgeschlagene Vorrichtung besitzt eine kraftschlüssig am zu biegenden Stab angreifende Vorschubrichtung mit zwei am Stab anlegbaren Backen. Die DEOS 3 903 301 betrifft aber nicht das Herstellen von Abstandhalterrahmen,
Die US-PS 4 590 799 beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines Abstandhalterrahmens mit drei 40 gebogenen Ecken und mit einer Ecke, in der die Enden der Hohlprofilleiste stumpf aneinandergrenzen, bei dem die Hohlprofilleiste durch eine mit Antriebsrollen ausgestattete Antriebsvorrichtung zwischen den Biegevorgängen vorgeschoben wird.
Die in der US-PS 4 590 799 beschriebene Vorrichtung arbeitet nach einer Abfolge von Biege- bzw. Schneidevorgängen, die ausschließlich zum Herstellen von Abstandhalterrahmen geeignet ist, deren vierte Ecke 45 nicht durch Biegen sondern durch aneinandergrenzende, gerade Abschnitte der den Rahmen bildenden Hohlprofilleiste gebildet wird, wobei dort ein Eckwinkel od. dgl. zur Verbindung der freien Enden der Hohlprofilleiste verwendet werden soll.
Die US-PS 4 462 237 entspricht der weiter oben erwähnten FR-PS 2 449 222 und betrifft das Herstellen eines Abstandhalterrahmens aus einer kontinuierlich aus einem Streifen geformten Hohlprofilleiste. Der 50 Abstandhalterrahmen hat drei gebogene Ecken und eine vierte Ecke mit stumpf aneinanderstoßenden Enden der Hohlprofilleiste. Bei der FR-PS 2 449 222 wird ähnlich wie bei der US-PS 4 590 799 nach dem Biegen der dritten Ecke die Hohlprofilleiste abgeschnitten. Eine durch Biegen hergestellte, vierte Ecke ist nicht vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Verfahren der gattungsgemäßen Art in der Weise zu verbessern, daß die 55 Länge des Vorschubes der Hohlprofilleiste bei deren Transport in eine Biegevorrichtung mit deutlich geringeren Toleranzen als beim Stand der Technik meßbar ist und bei dem die letzte Biegung ohne Behinderung ausführbar ist
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Hohlprofilleiste, wie an sich bekannt, durch eine die Hohlprofilleiste klemmende und sich beim Vorschub mit der Hohlprofilleiste mitbewegende 60 Vorschubvomichtung vorgeschoben wird, daß der Vorschub der Hohlprofilleiste vor dem Biegen der ersten Ecke um ein vorbestimmtes Stück (x) kleiner ist als die in dieser Richtung gemessene Abmessung des heizustellenden Abstandhalterrahmens, daß die Hohlprofilleiste vor dem Biegevorgang im Bereich der zu -2-
AT397Q55B erzeugenden Abbiegung in der Biegestelle festgehalten wird, daß die Hohlprofilleiste dann abgebogen wird, daß die Hohlprofilleiste vor dem Biegen der letzten Ecke in einem Abstand von der Biegestelle von der zugeführten Hohlprofilleiste, welcher der Länge des vorbestimmten Stückes (x) entspricht, abgetrennt wird nachdem sie das letzte Mal vorgeschoben wurde und daß dann die letzte Ecke gebogen und der so hergestellte S Abstandhalterrahmen abtransportiert wird.
Die bei der Erfindung angewendete Arbeitsweise beim Vorschieben dm* Hohlprofilleiste zwischen den Biegevorgängen erlaubt es wegen ihrer Genauigkeit das benötigte Ausmaß des Vorschubes genau zu erreichen, so daß es nicht mehr erforderlich ist eine Hohlprofilleiste vorher auf die für den herzustellenden Abstandhalterrahmen abzulängen. Wegen der Genauigkeit des Vorschubes ergeben sich auch keine Probleme 10 mit der Länge des Schenkels des hergestellten Abstandhalterrahmens, in dem die Stoßstelle liegt
Um zu vermeiden, daß beim letzten Biegevorgang das freie Ende des Abstandhalterrahmens mit der zugefiihrten Hohlprofilleiste kollidiert kann man so vorgehen, daß beim Biegen der letzten Ecke der vorher gebogene Abschnitt der Hohlprofilleiste und/oder das vordere Ende der zugeführten Hohlprofilleiste aus der Biegeebene ausgelenkt wird. IS Die abgebogenen Abschnitte des Abstandhalterrahmens werden auch bei den Biegevorgängen sicher geführt wenn die abgebogenen Abschnitte der Hohlprofilleiste an einer Stützfläche aufliegen.
Um zu verhindern, daß die Hohlprofilleiste beim Rückhub der Vorschubrichtung verrutscht, kann man so vorgehen, daß die Hohlprofilleiste während der Bewegung der Vorschubvorrichtung in ihre Ausgangsstellung im Bereich der Biegestelle festgehalten wird. 20 Die Erfindung betrifft auch eine zum Ausfuhren des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung mit einer Vorrichtung zum Zuführen der zum Abstandhaltenahmen zu biegenden Hohlprofilleiste mit einer Stützfläche für die abgebogenen Abschnitte der Hohlprofilleiste und mit einem Biegekopf. Diese Vorrichtung ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Zuführen der Hohlprofilleiste wie an sich bekannt, einen Greifer aufweist, der während des Vorschubes der Hohlprofilleiste an dieser festlegbar 25 und um eine vorwählbare Strecke parallel zur Fördervorrichtung verschiebbar ist, und daß der Biegekopf an der Hohlprofilleiste anlegbare Backen zum Festhalten der Hohlprofilleiste während der Biegevorgänge aufweist, wobei der Greifer und die Backen abwechselnd an der Hohlprofilleiste angreifen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung mit mit einer Klemme für die Hohlprofilleiste, die zwei zur Veränderung des gegenseitigen Abstandes relativ zueinander bewegliche Backen aufweist, die an die 30 Seitenflächen der zu biegenden Hohlprofilleiste anlegbar sind, wobei zwischen den Backen eine Auflage für die zu biegende Hohlprofilleiste vorgesehen ist, mit einem der Klemme zugeordneten Widerlager, um das herum . die Hohlprofilleiste gebogen wird und das beim Biegevorgang gegen die später die Innenecke bildende Fläche der Hohlprofilleiste anliegt, und mit einem gegenüber der Klemme zur Ausführung des Biegevorganges verschwenkbarem Biegehebel, der an dem über die Klemme vorstehenden Abschnitt der Hohlprofilleiste 35 anlegbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager an einem Träger gehalten ist, der sowohl in bzw. parallel zur Symmetrieebene der Klemme als auch senkrecht zu dieser Symmetrieebene zum Wegbewegen des Widerlagers aus der Biegeebene verstellbar ist. Auf diese Weise behindert des Widerlager den Abtransport des Abstandhalterrahmens ebensowenig wie den Abtransport der Hohlprofilleiste, da es aus dem kritischen Bereich wegbewegt werden kann. 40 Eine einfache Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß der Träger für das Widerlager um eine zur Symmetrieebene der Klemme senkrechte Achse verschwenkbar ist.
Weiters kann vorgesehen sein, daß der Träger für das Widerlager senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme verschiebbar in einer Halterung geführt ist. So ist das Verstellen des Widerlagers ohne großen Aufwand möglich. 45 Eine konstruktiv einfache Lösung ergibt sich, wenn der Träger für das Widerlager an einem Hebel montiert ist, der in der Vorrichtung um eine zur Symmetrieebene der Klemme senkrechte Achse verschwenkbar gelagert ist.
Die Führung für das Widerlager ist ebenso einfach wie genau, wenn der Träger das Widerlager in einer am Hebel befestigten Halterung über vorzugsweise wenigstens zwei Führungsstangen oder Führungsschienen 50 senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme verschiebbar geführt ist. Üm die Vorrichtung an verschiedene Hohlprofilleisten anpassen zu können, kann vorgesehen sein, daß das Widerlager an seinem Träger auswechselbar befestigt ist. Dabei kann noch vorgesehen sein, daß das Widerlager am Träger in eine am Träger vorgesehene Nut mit Gleitsitz eingesetzt und mit Hilfe einer Befestigungsvomchtung, z. B. einer Schraube festgelegt ist. 55 Der konstruktive Aufwand verringert sich, wenn eine der Backen der Klemme am Gestell der Vorrichtung ortsfest befestigt ist und die zweite Backe gegenüber der ortsfesten Backe verschiebbar geführt ist.
Eine genaue Führung ergibt sich, wenn zur Führung der beweglichen Backe gegenüber der ortsfesten Backe Führungsstangen, die senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme ausgerichtet sind, vorgesehen sind, die in Bohrungen in einer der Backe mit Gleitsitz eingreifen, und wenn Führungsstangen gleichzeitig eine Auflage für 60 die zu biegende Hohlprofilleiste bilden. Dabei kann noch vorgesehen sein, daß die bewegliche Backe mit einem
Linearmotor, z. B. einem Druckmittelzylinder, über einen Hebel-Zugstangen-Antrieb gekuppelt ist.
Das Widerlager kann relativ zur Klemme ohne weiteres genau ausgerichtet werden, wenn vorgesehen ist, -3-
AT 397 055 B daß eine der Backen der Klemme vorzugsweise, die ortsfeste Klemmbacke, an ihrer dem Widerlager zugekehrten Seite eine Stufe aufweist und wenn das Widerlager eine in die Stufe bei in Wirklage befindlichem Widerlager eingreifende Gegenfläche, vorzugsweise eine Winkelfläche, aufweist.
Genaue und scharf abgebogene Ecken in der Hohlprofilleiste können mit einer Ausführungsform der 5 Erfindung hergestellt werden, bei der das Widerlager schmäler ausgebildet ist als die zu biegende Hohlprofilleiste und an seinem freien Ende eine wulstartige Verdickung aufweist. Von Vorteil ist dabei, wenn der Biegehebel um eine zur Symmetrieebene der Klemme senkrechte Achse verschwenkbar ist, die zur Achse des Wulstes am vorderen Ende des Widerlagers koaxial ist, wenn sich das Widerlager in seiner Wirkstellung befindet 10 Der eigentliche Biegevorgang wird verbessert wenn die Schwenkachse des den Träger für das Widerlager tragenden Hebels gegenüber der Schwerikachse für den Biegehebel versetzt ist
In einer bevorzugten Ausfiihrungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Greifer an einem Schlitten vorgesehen ist der auf einer parallel zur Fördervorrichtung verlaufenden Führung verschiebbar ist So kann die gewünschte Genauigkeit des Vorschubes der Hohlprofilleiste einfach erreicht werden. Bei dieser 15 Ausführungsform kann noch vorgesehen sein, daß dem Antriebsmotor für den Schlitten eine Wegmeßeinrichtung, z. B. ein Inkrementalgeber, zugeordnet ist. Für den Antrieb des Schlittens bestehen mehrere Möglichkeiten. Beispielsweise ist vorgesehen, daß der Schlitten mit einem vom Antriebsmotor angetriebenen Endlos-Zahnriemen gekuppelt ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der Antriebsmotor am Schlitten montiert ist und ein Ritzel besitzt, das mit 20 einer in der Vorrichtung ortsfest montierten Zahnstange kämmt. Beide Ausführungsformen zeichnen sich durch hohe Genauigkeit aus.
Um die Lage der Hohlprofilleiste vor dem ersten Biegevorgang gegenüber der Vorschubeinrichtung genau zu definieren, kann vorgesehen sein, daß neben dem Biegekopf ein in bzw. unter die Fördervorrichtung versenkbarer Anschlag vorgesehen ist. 25 Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird die zum Abstandhalterrahmen zu biegende Hohlprofilleiste vor jedem Biegevorgang von der beispielsweise als Greifer ausgebildeten Vorschubvonichtung genau um die erforderliche Strecke vorgeschoben, die z. B. dem jeweiligen Schenkel des Abstandhalterrahmens entspricht Falls die Länge des Schenkels größer ist als der maximale Hub der Vorschubvorrichtung wird die Hohlprofilleiste in zwei oder allenfalls mehr als zwei Schritten vorgeschoben. Dabei kann so vorgegangen 30 werden, daß der erste (oder die ersten) Hub (Hübe) einer vorgegebenen Länge (dem maximalen Hub) entsprechen und der letzte Hub an die benötigte Länge des Schenkels des Abstandhalterrahmens angepaßt wird.
Weitere Einzelheiten der Vorrichtung und des Verfahrens der Erfindung und damit erzielte Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform. Es zeigen Fig. 1 eine Vorrichtung zum Biegen von Hohlprofilleisten zu Abstandhalterrahmen, Fig. 2 die 35 Vorrichtung aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 3 einen Biegekopf in Seitenansicht, Fig. 4 den Biegekopf von links der Fig. 3 aus gesehen, Fig. 5 eine Draufsicht auf den Biegekopf, Fig. 6 bis 8 Einzelheiten des Biegekopfes im Bereich des Biegewiderlagers und Fig. 9 schematisch einzelne Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte Vorrichtung besitzt eine Stützwand (60). Am unteren Ende der Stützwand 40 (60) ist eine Fördervorrichtung (54) für den Antransport einer Hohlprofilleiste (53) vorgesehen. Im Bereich
eines Biegekopfes bestehend aus einem Widerlager (58), einem Biegehebel (59) und einer Klemme (2) für die Hohlprofilleiste ist ein Anschlag (57) vorgesehen, der versenkbar isL
Eine Hohlprofilleiste (53) wird auf der Fördervorrichtung (54) bis zum Anschlag (57) transportiert Der über den Biegekopf (58/59) - wie weiter unten beschrieben - hinaus transportierte Abschnitt (53*) der 45 Profilleiste (53) wird vom Biegehebel (59) an der Stützwand (60) anliegend um das Widerlager (58) herum gebogen.
Die Vorrichtung kann im übrigen beispielsweise den aus da- DE-GM 87 05 796 bekannten Aufbau besitzen und einen Stützfinger (nicht gezeigt) aufweisen, wie er auch in der bekannten Vorrichtung vorgesehen ist
Die Klemme (2) besitzt eine ortsfeste Klemmbacke (3) und eine gegenüber dieser bewegliche Klemmbacke 50 (4) (in Fig. 3 ist die Klemmbacke (4) nicht gezeigt). Die bewegliche Klemmbacke (4) ist über Führungsstifte (5) und (6), die jeweils paarweise angeordnet sind, in Richtung des Doppelpfeils (7) verschiebbar, so daß die Maulweite der Klemme (2) an die Breite der zu biegenden Hohlprofilleiste (53) angepaßt werden kann.
Zum Verstellen der beweglichen Klemmbacke (4) in Richtung des Pfeiles (7) (Fig. 4) ist ein an der feststehenden Klemmbacke (3) verschwenkbar abgestützter Hebel (8) vorgesehen, der über eine Zugstange (9), 55 die über ein Lager (10) schwenkbeweglich mit der beweglichen Klemmbacke (4) gekuppelt ist mit der Klemmbacke (4) verbunden ist Der Schwenkhebel (8) wird durch einen nicht gezeigten Linearmotor, z. B. einen doppelt wirkenden Druckmittelzylinder, betätigt
Das Widerlager (20), das dem Widerlager (58) von Fig. 1 und 2 sinngemäß entspricht ist auswechselbar in einen Träger (21) eingesetzt Hiezu ist im Träger (21) eine Nut (23) ausgespart in die das Widerlager (20) mit 60 Gleitsitz einsetzbar ist Das Widerlager (20) wird am Träger (21) durch eine Schraube (24) festgehalten.
Der Träger (21) für das Widerlager (20) ist an einem Hebel (25) montiert, der um ein maschinengestellfestes Lager (26), d. h. ein Lager, das gegenüber der ortsfesten Klemmbacke (3) der Klemme (2) -4-
AT 397 055 B nicht beweglich ist, mit Hilfe eines Linearmotors (27), z. B. einem doppelt wirkenden Druckmittelzylinder, in Richtung des Doppelpfeiles (28) aus der in Fig. 3 gezeigten Wirkstellung in die in Fig. 3 strichpunktiert eingezeichnete Bereitschaftsstellung verschwenkbar ist.
Zusätzlich ist der Träger (21) für das Widerlager (20), wie dies Fig. 4 zeigt, senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme (2), nämlich in Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Doppelpfeiles (29) verstellbar. Hiezu ist der Träger (21) über Führungen (30) in einer mit dem Hebel (25) verbundenen Halterung (31) verschiebbar geführt Zum Verstellen des Trägers (21) und damit des Widerlagers (20) in Richtung des Doppelpfeiles (29) ist ein Linearmotor, im gezeigten Ausführungsbeispiel ein doppelt wirkender Druckmittelmotor (32), vorgesehen, dessen Kolbenstange (33) über eine Zugstange (34) mit dem Träger (21) gekuppelt ist
Auf diese Weise kann das Widerlager (20) nicht nur in einer zur Symmetrieebene der Klemmbacke (2) parallelen Ebene verschwenkt (Doppelpfeil (28)), sondern auch in einer zur Symmetrieebene der Klemme (2) senkrechten Richtung (Doppelpfeil (29)) verstellt werden, so daß das Widerlager (20) zur Gänze aus dm Biegebereich herausbewegt werden kann.
Wie Fig. 3 und Fig. 4 und insbesondere Fig. 6 zeigt trägt das Widerlager (20) an seinem vorderen Ende, das von zwei Schrägflächen (36), die zur Längserstreckung des Widerlagers (20) einen spitzen Winkel einschließen, gebildet wird, einen wulstartigen Ansatz (35), der wie Fig. 6 zeigt die obere Fläche des Hohlprofils (1), das in der Klemme (2) zwischen den Klemmbacken (3) und (4) geklemmt wird, noch vor dem Beginn des Biegevorganges beim Einschwenken des Widerlagers (20) in seine Wirkstellung etwas einwölbt
Zusätzlich ist bei der erfindungsgemäßen Biegevomchtung das vorderste Ende des Widerlagers (20) und der dort an die Schrägflächen (36) anschließende, wulstförmige Ansatz (35) etwas schmäler ausgebildet als der lichte Abstand zwischen den einander zugekehrten Flächen der Klemmbacken (3) und (4) der Klemme (2). So werden die Seitenwände (40) der zu biegenden Hohlprofilleiste (53) während des Biegevorganges auch von innen her abgestützt wie dies in Fig. 7 schematisch angedeutet ist. Dies ist insbesondere beim Biegen von Hohlprofilleisten (53) zu Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben von Bedeutung, da die Breite der Seitenflächen (40) der Hohlprofilleiste (53) auch im Eckbereich möglichst nicht verkleinert werden soll und diese Seitenflächen (40) im Eckbereich nicht aus der von den Seitenflächen (40) definierten Ebenen nach innen abweichen sollen, damit das vor dem Zusammenbau der Isolierglasscheiben auf die Abstandhalterrahmen auf ihre Seitenflächen (40) aufzubringende Klebe· und Dichtmaterial auch im Eckbereich, der bekanntlich für die Dichtheit von Isolierglasscheiben von erheblicher Bedeutung ist, mit der vollen Breite aufgebracht werden kann.
Um das Widerlager (20), insbesondere dessen wulstförmigen Ansatz (35), gegenüber der Klemmbacke (2) und damit gegenüber der Achse (37), um welche die Hohlprofilleiste (53) gebogen wird, richtig auszurichten, ist am Widerlager (20) im Bereich seines vorderen Endes auf einer Seite eine gewinkelte Anschlagfläche (41) vorgesehen, die mit einer Stufe (42) an der feststehenden Klemmbacke (3) zusammenwirkt. Wenn die Anschlagfläche (41) an der Stufe (42) der Klemmbacke (3) anliegt, ist die Achse (37) des am vorderen Ende des Widerlagers (20) vorgesehenen, wulstförmigen Ansatzes (35) richtig ausgerichtet.
Der Biegehebel (50), der dem Biegehebel (59) von Fig. 1 und 2 sinngemäß entspricht, hat einen Biegeansatz (62) und ist um eine Achse verschwenkbar, die mit der Achse (37) des Wulstes (35) am vorderen Ende des Biegewerkzeuges (20) zusammenfällt, wenn das Widerlager (20) in seiner Wirkstellung ist (die Flächen (41) liegen an den Flächen (42) der Backe (3) an). Der Verschwenkbereich des Biegehebels (50) ist nicht auf die in Fig. 3 gezeigten 90° beschränkt, sondern geht auch darüber hinaus, so daß nach dem Ausschwenken (Pfeil (28)) und seitlichen Verschieben (Pfeil (29)) des Widerlagers (20) auch spitze Winkel zwischen den beiden an die in der Hohlprofilleiste (53) erzeugte Ecke (51) angrenzenden Schenkel der Hohlprofilleiste (53) gebogen werden können. Für das Abbiegen einer Hohlprofilleiste (53) zu einer Ecke wird die Klemme (2) geöffnet und die Hohlprofilleiste (53) zugefuhrt, wobei sie auf den oberen Führungsstiften (6) aufliegt. Nach dem Schließen der Klemme (2), die Innenflächen der Backen (3) und (4) liegen dann an den Seitenflächen (40) der Hohlprofilleiste (53) an, wird das Widerlager (20) in seine in den Fig. 3 und 6 gezeigte Wirkstellung bewegt und wölbt dabei die nach oben weisende Wand der Hohlprofilleiste (53) etwas nach unten ein. Hierauf wird der aus der Klemme (2) ragende Schenkel der Hohlprofilleiste (53) durch Verschwenken des Biegehebels (50) unter Ausbilden einer Ecke (61) in der Hohlprofilleiste (53) verschwenkt. Soll der Winkel an der Ecke (61) ein spitzer sein, so wird das Widerlager (20) zurückgeschwenkt und seitlich zurückgezogen, worauf das Biegen bis zum gewünschten Winkel fortgesetzt wird.
Hierauf wird der Biegehebel (50) zurückgeschwenkt, die Klemme (2) geöffnet und die Hohlprofilleiste (53) vorgeschoben, bis die Stelle der Hohlprofilleiste (53), in der die nächste Ecke (61) herzustellen ist, gegenüber dem Biegewerkzeug richtig ausgerichtet ist und dann, wie oben beschrieben, die nächste Ecke (61) gebogen.
Vor dem ersten Biegevorgang wird die Hohlprofilleiste (53) von der Fördervorrichtung (54) am unteren Rand der Stützwand (60) bis zum Endanschlag (57) transprotiert. Die Hohlprofilleiste (53) befindet sich damit in einer Null-Position. Zugleich hält ein an einem Schlitten (51) montierten Greifer (52) die Hohlprofilleiste (53) in ihrer Lage fest Der Anschlag (57) wird nun abgesenkt und der Schlitten (51) mit der vom die Greifer (52) festgeklemmten Hohlprofilleiste (53) verfährt nun in Richtung des Biegehebels (59) genau um jene Wegstrecke, welche ein Prozeßrechner vorgibt und die der Länge des Rahmenschenkels -5-
AT397055B entspricht, wobei die effektiv gefahrene Länge aber von einem Inkrementalgeber (56) bestimmt wird. Erreicht der Schlitten (51) den vorgegebenen und effektiv gemessenen Endabschaltpunkt, hält er an und der Biegehebel (50) bzw. (59) biegt das über die Klemme (2) überstehende Stück (53') der Hohlprofilleiste (53) entlang der nach rückwärts geneigten Stützwand (60) nach dem von einem Prozeßrechner vorgegebenen Winkel nach oben. 5 Der Inkrementalgeber (56) kann wahlweise am Antriebsmotor (55) oder an einer anderen Stelle der Bewegungsbahn (54) des Schlittens (51) montiert sein.
Dar Schlitten (51) wird von einem Endlos-Zahnriemen angetrieben und ist auf einer parallel zur Fördervorrichtung (54) verlaufenden Führung geführt
Der Eingriff des Zahnriemens in das Antriebszahnrad des Getriebemotors (55) ist exakt und spielfrei, so daß 10 auch ein unmittelbar an der Motor-Getriebe-Einheit montierter Inkrementalgeber (56) die vom Schlitten (51) zurückgelegte Strecke genau registrieren kann. Für den Antrieb des Schlittens (51) kann auch eine Zahnstange vorgesehen sein, die im Bereich der Bewegungsbahn des Schlittens montiert ist Bei dieser alternativ anwendbaren Einrichtung muß der Antriebsmotor (55) nicht ortsfest montiert sein, sondern er kann auch am Schlitten (51) angeordnet sein. Das 15 Antriebszahnrad des Getriebemotors greift in die an der Förderbahn (54) befestigte Zahnstange ein, wobei der Inkrementalgeber (56) entweder am Getriebemotor (55) oder am Schlitten (51) montiert sein kann. Während der Biegevorgänge, während welcher die Hohlprofilleiste (53) von den Backen (3,4) gehalten wird, löst sich der am Schlitten (51) montierte Greifer (52). Der Schlitten (51) fahrt dann mit hoher Geschwindigkeit in die Ausgangslage (Referenzpunkt) zurück, worauf der Greifer (52) wieder an der 20 Hohlprofilleiste (53) angreift und diese nach dem Biegevorgang wiederum genau um die vom Prozeßrechner vorgegebene Wegstrecke vorschiebt
Wenn die Hohlprofilleiste (53) der Vorrichtung von einer dieser vorgeschalteten Zuführeinrichtung bis zum Anschlag (57) zugeführt wird, kann die Fördervorrichtung (54) eine einfache Gleitbahn sein.
Der Ablauf der Verfahrensschritte beim Ausfuhren des erfindungsgemäßen Verfahrens wird im folgenden 25 an Hand der Fig. 9 in mehr Einzelheiten beschrieben:
Eine Hohlprofilleiste (53) wird vom Greifer (52), ausgehend von der Referenzlage, die durch den Anschlag (57) bestimmt ist, so weit vorgeschoben, daß der über das Widerlager (20) überstehende Abschnitt (53') der Hohlprofilleiste (53) der um eine bestimmte Strecke ("x") verminderten Länge des ersten Schenkels des herzustellenden Abstandhalterrahmens entspricht Diese Stellung ist in Fig. 9b gezeigt Nun legen sich die 30 Backen (3,4) der Klemme (2) an die Hohlprofilleiste (53) an und der inzwischen von der Hohlprofilleiste (53) gelöste Greifer (51) kehrt in seine Ausgangsstellung, die in Fig. 9a gezeigt ist, zurück. Nachdem diese Rückbewegung des Greifers (51) beendet ist, oder noch während derselben, wird der Abschnitt (53’) um das Widerlager (20) vom Biegehebel (50) in Richtung des Pfeiles in Fig. 9b nach oben abgebogen. Nachdem der Biegevorgang beendet ist, wird die Hohlprofilleiste (53) von den Backen (3,4) freigegeben und der Schlitten 35 (51) bewegt sich mit von den beiden Seiten oder von oben und unten her an die Hohlprofilleiste (53) angelegtem
Greifer (52) in die in Fig. 9c gezeigte Stellung vor, wobei er die Hohlprofilleiste (53) so weit vorschiebt, daß die nächste (zweite) Biegestelle, die in der Hohlprofilleiste (53) zu erzeugen ist, gegenüber dem Widerlager (20) ausgerichtet ist. Nun schließen sich die Backen (3, 4) der Klemme (2) wieder und halten die Hohlprofilleiste (53) unverschiebbar fest und der nächste (zweite) Biegevorgang wird mit Hilfe des 40 Biegehebels (50) ausgeführt, während der Schlitten (51) wieder in.seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Nachdem der zweite Biegevorgang beendet ist, bewegt sich der Schlitten (51) mit an der Hohlprofilleiste (53) angreifendem Greifer (52) um eine Strecke vor, die der Länge des nächsten Schenkels des herzustellenden Abstandhalterrahmens entspricht, so daß die nächste (dritte) zu erzeugende Biegestelle gegenüber dem Widerlager (20) ausgerichtet ist Die Backen (3,4) schließen sich wieder und halten die Hohlprofilleiste (53) 45 fest, worauf der dritte Biegevorgang ausgeführt wird.
Nachdem der dritte Biegevorgang beendet ist, lösen sich die Backen (3,4) von der Hohlprofilleiste (53) und der Schlitten (51) bewegt sich mit an die Hohlprofilleiste (53) angelegtem Greifer (52) so weit vor, daß die nächste (vierte) Biegestelle gegenüber dem Widerlager (20) genau ausgerichtet ist Beim Herstellen eines rechteckigen Abstandhalterrahmens, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, entspricht dieser Hub genau dem Hub vor 50 dem zweiten Biegevorgang. Nachdem der Vorschub der Hohlprofilleiste (53) wie beschrieben ausgeführt worden ist und die nächste Biegestelle (die vierte) gegenüber dem Widerlager (20) ausgerichtet worden ist, schließen sich die Backen (3,4) wieder und halten die Hohlprofilleiste (53) fest. Nun wird die Hohlprofilleiste an der durch den Pfeil (70) gekennzeichneten Stelle (Fig. 9e) abgeschnitten. Die Länge des so erhaltenen in Fig. 9e links des Widerlager (20) befindlichen Stückes der Hohlprofilleiste (53) entspricht genau der 55 vorbestimmten Strecke ("x"), um welche die Hohlprofilleiste (53) vor dem ersten Biegevorgang (Fig. 9b) weniger weit vorgeschoben wurde als der Länge des ersten Schenkels (Fig. 9b) entspricht
Nun wird der vierte Biegevorgang ausgeführt, wobei das vordere Ende (72) der zugeführten Hohlprofilleiste (53) und/oder der Abschnitt (73) des teilweise fertiggestellten Abstandhalterrahmens aus der Biegeebene ausgelenkt werden oder einfach das vordere Ende (73) nach unten bewegt wird, damit der vierte 60 Biegevorgang nicht behindert wird.
Nachdem der vierte Biegevorgang beendet ist, wird der bis auf das Verbinden der beiden an der Stoßstelle (71) (Fig. 9f) aneinandergrenzenden Enden der Hohlprofilleiste (53) fertiggestellte Abstandhalterrahmen aus -6-

Claims (24)

  1. AT397055B der Vorrichtung abtransportiert, nachdem sich die Backen (3,4) wieder gelöst haben. Die an der Stoßstelle (71) aneinandergrenzenden Enden der zum Abstandhalterrahmen gebogenen Hohlprofilleiste (53) werden durch Einstecken eines Verbinders oder durch Stumpfverschweißen dieser Enden miteinander verbunden. Eine hiezu geeignete Schweißvorrichtung ist beispielsweise aus der EP-A-0192 921 bekannt. 5 PATENTANSPRÜCHE 10 1. Verfahren zum Biegen von Hohlprofilleisten zu Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben, deren Ecken alle durch Biegen der Hohlprofilleisten hergestellt sind und bei denen sich die freien, miteinander verbundenen Ecken der Hohlprofilleiste in einem geraden Abschnitt des Abstandhalterrahmens befinden, wobei die 15 Hohlprofilleiste schrittweise zu einer Biegestelle bewegt und nach jedem Vorschubschritt abgebogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofilleiste, wie an sich bekannt, durch eine die Hohlprofilleiste klemmende und sich beim Vorschub mit der Hohlprofilleiste mitbewegende Vorschubvorrrichtung vorgeschoben wird, daß der Vorschub der Hohlprofilleiste vor dem Biegen der ersten Ecke um ein vorbestimmtes Stück (x) kleiner ist als die in dieser Richtung gemessene Abmessung des herzustellenden 20 Abstandhalterrahmens, daß die Hohlprofilleiste vor dem Biegevorgang im Bereich der zu erzeugenden Abbiegung in der Biegestelle festgehalten wird, daß die Hohlprofilleiste dann abgebogen wird, daß die Hohlprofilleiste vor dem Biegen der letzten Ecke in einem Abstand von der Biegestelle von da* zugeführten Hohlprofilleiste, welcher der Länge des vorbestimmten Stückes (x) entspricht, abgetrennt wird nachdem sie das letzte Mal vorgeschoben wurde und daß dann die letzte Ecke gebogen und der so hergestellte 25 Abstandhalterrahmen abtransportiert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Biegen der letzten Ecke der vorher gebogene Abschnitt der Hohlprofilleiste und/oder das vordere Ende der zugeführten Hohlprofilleiste aus der Biegeebene ausgelenkt wird. 30
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Abschnitte der Hohlprofilleiste an einer Stützfläche aufliegen.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofilleiste während 35 der Bewegung der Vorschubvomchtung in ihre Ausgangsstellung im Bereich der Biegestelle festgehalten wird.
  5. 5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer Vorrichtung zum Zuführen der zum Abstandhalterrahmen zu biegenden Hohlprofilleiste, mit einer Stützfläche für die 40 abgebogenen Abschnitte der Hohlprofilleiste und mit einem Biegekopf, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (54) zum Zuführen der Hohlprofilleiste (53), wie an sich bekannt, einen Greifer (52) aufweist, der während des Vorschubes der Hohlprofilleiste (53) an dieser festlegbar und um eine vorwählbare Strecke parallel zur Fürdervorrichtung (54) verschiebbar ist, und daß der Biegekopf (58,59) an der Hohlprofilleiste (53) anlegbare Backen (3,4) zum Festhalten der Hohlprofilleiste (53) während der Biegevoigänge aufweist, 45 wobei der Greifer (52) und die Backen (3,4) abwechselnd an der Hohlprofilleiste (53) angreifen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5 mit einer Klemme für die Hohlprofilleiste, die zwei zur Veränderung des gegenseitigen Abstandes relativ zueinander bewegliche Backen aufweist, die an die Seitenflächen der zu biegenden Hohlprofilleiste anlegbar sind, wobei zwischen den Backen eine Auflage für die zu biegende 50 Hohlprofilleiste vorgesehen ist, mit einem der Klemme zugeordneten Widerlager, um das herum die Hohlprofilleiste gebogen wird und das beim Biegevorgang gegen die später die Innenecke bildende Fläche der Hohlprofilleiste anliegt, und mit einem gegenüber der Klemme zur Ausführung des Biegevorganges verschwenkbarem Biegehebel, der an dem über die Klemme vorstehenden Abschnitt der Hohlprofilleiste anlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (20) an einem Träger (21) gehalten ist, der sowohl 55 in bzw. parallel zur Symmetrieebene der Klemme (2) als auch senkrecht zu dieser Symmetrieebene zum Wegbewegen des Widerlagers aus der Biegeebene verstellbar ist
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) für das Widerlager (20) um eine zur Symmetrieebene der Klemme (2) senkrechte Achse (Lager (26)) verschwenkbar ist. 60
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) für das Widerlager (20) senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme (2) verschiebbar in einer Halterung (31) geführt ist. -7- AT397055B
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) für das Widerlager (20) an einem Hebel (25) montiert ist, der in der Vorrichtung um eine zur Symmetrieebene der Klemme (2) senkrechte Achse verschwenkbar gelagert ist
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) für das Widerlager (20) in einer am Hebel (25) befestigten Halterung (31) über vorzugsweise wenigstens zwei Führungsstangen (30) oder Führungsschienen senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme (2) verschiebbar geführt ist
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (20) an seinem Träger (21) auswechselbar befestigt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (20) am Träger (21) in eine am Träger (21) vorgesehene Nut (23) mit Gleitsitz eingesetzt und mit Hilfe einer Befestigungsvorrichtung, z. B, einer Schraube (24), festgelegt ist
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Backen (3) der Klemme (2) am Gestell der Vorrichtung ortsfest befestigt ist und daß die zweite Backe (4) gegenüber der ortsfesten Backe (3) verschiebbar geführt isL
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der beweglichen Backe (4) gegenüber der ortsfesten Backe (3) Führungsstangen (5, 6), die senkrecht zur Symmetrieebene der Klemme (2) ausgerichtet sind, vorgesehen sind, die in Bohrungen in einer der Backen (3,4) mit Gleitsitz eingreifen, und daß Führungsstangen (6) gleichzeitig eine Auflage für die zu biegende Hohlprofilleiste (53) bilden.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Backe (4) mit einem Linearmotor, z. B. einem Druckmittelzylinder, über einen Hebel(8)-Zugstangen(9)-Antrieb gekuppelt ist
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Backen (3,4) der Klemme (2), vorzugsweise die ortsfeste Backe (3), an ihrer dem Widerlager (20) zugekehrten Seite eine Stufe (42) aufweist und daß das Widerlager (20) eine in die Stufe (42) bei in Wirklage befindlichem Widerlager (20) eingreifende Gegenfläche (41), vorzugsweise eine Winkelfläche, aufweist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (20) schmäler ausgebildet ist als die zu biegende Hohlprofilleiste (53) und an seinem freien Ende eine wulstartige Verdickung (35) aufweist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegehebel (50) um eine zur Symmetrieebene der Klemme (2) senkrechte Achse (37) verschwenkbar ist, die zur Achse des Wulstes (35) am vorderen Ende des Widerlagers (20) koaxial ist, wenn sich das Widerlager (20) in seiner Wirkstellung befindet.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (Lager (26)) des den Träger (21) für das Widerlager (20) tragenden Hebels (25) gegenüber der Schwenkachse (37) für den Biegeheibel (50) versetzt ist.
  20. 20. Vorrichtung nach einem der Anbrüche 5 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (52) an einem Schlitten (51) vorgesehen ist, der auf einer parallel zur Fördervorrichtung (54) verlaufenden Führung verschiebbar ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß dem Antriebsmotor (55) für den Schlitten (51) eine Wegmeßeinrichtung, z. B. ein Inkrementalgeber (56), zugeordnet ist
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (51) mit einem vom Antriebsmotor (55) angetriebenen Endlos- Zahnriemen gekuppelt ist.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (55) am Schlitten (51) montiert ist und ein Ritzel besitzt, das mit einer in der Vorrichtung ortsfest montierten Zahnstange kämmt. -8- 10 5 AT397055B
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Biegekopf (58/59) ein in bzw. unter die Fördervoirichtung (54) versenkbarer Anschlag (57) vorgesehen ist. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen -9-
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