AT396260B - Verfahren zum steuern einer stickmaschine und stickmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
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Description
AT 396 260 B
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Stickmaschine, bei der Befehle von Datenträgern, z. B. Lochkarten, abgenommen und elektrische Steuersignale durch Umwandlung der mechanischen Bewegung von die Datenträger abtastenden Nadelstößeln in elektrische Steuersignale gewonnen werden. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Steuern einer Stickmaschine, bei der die Funktionsbefehle von elektri-5 sehe Steuersignale abgebenden Datenträgern abgenommen werden.
Stickmaschinen, bei denen die Funktionsbefehle zu deren Steuerung von einem Datenträger in Form einer Lochkarte abnehmbar und Ober Nadelstößel einem Stickautomaten zuführbar sind, der über mechanische Schaltglieder die Maschinenfunktionsabläufe auslöst, werden seit der Jahrhundertwende gebaut und sind in großen Stückzahlen im Gebrauch. 10 Die modernen Stickautomaten für solche Maschinen genügen dabei auch den heutigen Anforderungen an ein präzises Schalten von Drehzahl, Kupplung, Langsamgang, Fadenbremse u. dgl.
Anderseits haben Stickmaschinen, bei denen die Maschinenfunktionsabläufe elektrisch ausgelöst werden, gezeigt, daß insbesondere die elektrische Auslösung der Stickrahmenpositionierung wesentlich präziser und sehr viel schneller ist 15 Um dies bei Stickmaschinen mit Stickautomaten unter Beibehaltung der mechanischen Auslösung der vorge nannten übrigen Maschinenfunktionen durch den Stickautomaten erreichen zu können, wurde versucht, die betreffenden Auslösefunktionen des Stickautomaten für die Stickrahmenpositionierung in entsprechende elektrische Steuersignale umzuwandeln, ohne dabei allerdings die dem Stickautomaten innewohnenden Zeitverzögerungen durch Trägheitsmoment und Reibung überwinden zu können. 20 Aus der AT-PS 358 908 ist eine Anordnung bekannt, bei der die von den Nadelstößen durchgeführten Bewe gungen elektrisch abgetastet und als Steuersignale für die gesamte Stickmaschinenanordnung verwendet werden. Die AT-PS zeigt, wie man unter Verwendung einer Lochkarte als Datenträger eine Stickmaschine elektrisch oder hydraulisch steuert, wobei die Lochkarte in bekannter Art mechanisch abgetastet wird, und diese mechanische Abtastung anschließend in elektrische Signale umgesetzt wird, die dann der elektrisch-hydraulischen Steuerung 25 zugeführt werden. Gemäß der AT-PS wird der bekannte Stickautomat nur noch als Lesevorrichtung verwendet; die bekannte mechanische Lesevorrichtung (Platinen) muß keine mechanischen Teile mehr bewegen bzw. schalten. Diese Platinen und Federn werden durch leichtere Ausführungen ersetzt Vom ursprünglichen Stickautomat verbleibt nur der Kartenaufzug, der Kartentransport und die Abtastbewegung der Platinen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, ein Verfahren der vorgenannten Art zu schaffen, welches 30 unter Beibehaltung der mechanischen Auslösung bestehender Einzelfunktionen der Stickmaschine durch den Stickautomaten gestattet vorgegebene Maschinenfunktionsabläufe, wie etwa die Stickrahmenpositionierung auf elektrischem Wege unter Vermeidung jeder Verzögerung auszulösen. Ferner ist es Ziel der Erfindung, den Stickautomaten (teilweise) weiterzuverwenden, trotz rein elektrischer Mustersteuerung.
Diese Ziele werden erfindungsgemäß beim eingangs erstgenannten Verfahren dadurch erreicht daß die die 35 Auslösefunktionen für die mechanischen Funktionsabläufe der Stickmaschine betreffend Signale in Form der mechanischen Bewegung der Nadelstößel dem Stickautomaten weitergegeben werden und daß der die Mustersteuerung betreffende Teil der mechanischen Signale in elektrische Steuersignale umgewandelt zur von der Funktion des Stickautomaten unabhängigen Steuerung der Stickrahmenpositionierung bzw. Mustersteuerung herangezogen wird. 40 Bei dem eingangs zweitgenannten Verfahren werden diese Ziele erfindungsgemäß dadurch erreicht daß der die Funktion des Stickrahmens bzw. der Mustersteuerung betreffende Teil der elektrischen Steuersignale direkt der elektrischen Mustersteuerung bzw. der Stickrahmenpositionierung zugeführt wird und daß mit dem die Maschinenfunktionsabläufe betreffenden Teil der elektrischen Steuersignale Nadelstößel verstellt werden, mit deren mechanischer Bewegung die Maschinenfunktionen mechanisch vom Stickautomaten gesteuert werden. 45 Durch diese Maßnahmen gelingt es, den Stickautomaten für die elektrische Steuerung von vorgegebenen Maschinenfunktionsabläufen völlig zu umgehen, was nicht nur vom Stickautomaten hervorrufbare Fehler ausschließt, sondern zudem ein leichtes Umrüsten bestehender Stickmaschinen der vorgenannten Art gestattet Während gemäß der AT-PS ein klein» Rest des Automaten als reine Abtastvomchtung verwendet wird und alle anderen Funktionen wegfallen, bleibt bei der erfindungsgemäßen Lösung der Automat für alle Maschinenfunktionen 50 (Drehzahländerungen, Nadelschaltung, Bohrerschaltung, Bohrtiefenschaltung, Schaltung kleiner Fadenleiter, Fadenbremse, Sperrzeug usw.) voll und ohne Änderung in Funktion. Man erreicht damit eine sehr kostengünstige Lösung, weil alle diese Maschinenfunktionen nicht auf elektrische oder hydraulische Schaltung bzw. Steuerung umgebaut werden müssen. Ferner erlauben diese erfmdungsgemäßen Maßnahmen nicht nur Datenträger in Form von Lochkartenmitteln, sondern auch Datenträger in Form von elektrische Steuersignale erzeugenden 55 Mittel, wie Magnetbänder oder auch Lesegeräte für Fremdsysteme u. dgl., zu verwenden.
Je nach Art der Datenträg» w»den zwei verschieden aufgebaute Stickmaschinen vorgesehen: Sofeme Lochkarten als Datenträg» eingesetzt werden, werden die Platinen, welche die Sticheinheiten abtasten, ihrerseits von elektrischen Sonden "abgetastet", um so die Sticheinheiten als elektrische Information an die Mustersteuerung zu üb»geben. Die Platinen, die die Maschinenfunktionen abtasten, betätigen weiterhin ohne jede Änderung die 60 mechanischen Schaltungen. Bei Einsatz elektronisch» Datenträger (RAM-Speicher, Diskette,...) werden die Sticheinheiten direkt an die Mustersteuerung übergeben. Die Informationen für die Maschinenfunktionen steuern Magnete an, die die entsprechenden Platinen bewegen, und so wiederum, ohne jede weitere Änderung an Stick- -2-
Claims (4)
- AT 396 260 B automat oder Stickmaschine, die mechanischen Schaltungen betätigen. Erfindungsgemäß ist eine Stickmaschine, bei der die Funktionsbefehle von Datenträgern, z. B. Lochkarten, abnehmbar und über Nadelstößel einem Stickautomaten zugeführt sind, der über mechanische Schaltglieder die Maschinenfunktionsabläufe auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß ein die mechanischen Bewegungen der Nadelstößel in elektrische Steuersignale umsetzender elektromagnetischer Wandler vorgesehen ist und daß mit diesen Signalen die Mustersteuerung bzw. die Stickiahmenpositionierung gesteuert ist Eine Stickmaschine, bei der die Funktionsbefehle zu deren Steuerung von Datenträgern in Form elektrischer Steuersignale abnehmbar sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß der die Mustersteuerung bzw. die Stickrahmenpositionierung betreffende Teil der elektrischen Steuersignale nur bzw. direkt der elektrischen Mustersteuerung bzw. der Stickrahmenpositionierung zugeführt ist und daß die die mechanischen Auslösefunktionen der Stickmaschine betreffenden elektrischen Steuersignale elektromagnetischen Stellmitteln zugeführt sind, mit denen die die Maschinenfunktionsabläufe über den Stickautomaten mechanisch steuernden Nadelstößel verstellbar bzw. betätigbar sind. Beispielsweise Ausführungsformen einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gesteuerten Stickmaschine sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen Fig. 1 in schematischer Block-Darstellung ausschnittweise eine Stickmaschine mit Stickautomat und mit elektrischer Steuerung der Stickrahmenpositionierung; und Fig. 2 eine Ausführungsvariante der Stickmaschine gemäß Fig. 1. Die Stickmaschine gemäß Fig. 1 ist in Blockdarstellung u. a. durch einen Stickautomaten (3) angedeutet der in bekannter Weise der mechanischen Auslösung von Maschinen-Einzelfunktionen, wie Drehzahlregulierung, Betätigung da Fadenbremse u. dgl. dient. Die Funktionsbefehle hiezu erhält da Stickautomat (3) durch zugeordnete Nadelstößel (2), die mit einem Datenträger (1) in Form von Lochkartenmitteln Zusammenwirken. Auch dies ist bekannt und muß deshalb nicht näha aläutat werden. Um nun die mechanischen Auslösefunktionen des Stickautomaten (3) für einen Teil da Maschinenfunktionsabläufe überbrücken und den entsprechenden Teil der von den Lochkartenmitteln (1) abgenommenen Funktionsbefehle als elektrische Steuersignale für die Auslösung dieses Teiles da Maschinenfunktionsabläufe heran-ziehen zu können, ist im Funktionsbereich der Nadelstößel (2) jeweils ein elektromagnetischer Wandler (4) od. dgl. vorgesehen, der geeignet ist, die mechanischen Bewegungen des entsprechenden, die Lochkartenmittel (1) abtastenden Nadelstößel (2) in elektrische Steuersignale umzuwandeln. Diese elektrischen Steuersignale dienen dann der Auslösung von betreffenden Teilen da Maschinenfunktionsabläufe, hia insbesondere der Positioniaung des Stickrahmens (6) da Stickmaschine, der entsprechend unter der Wirkung eina Positioniersteuerstufe (7) steht Damit kann eine bestehende Stickmaschine mit Stickautomaten ohne Schwierigkeiten auf eine elektrische Steuerung bzw. Auslösung eines Teiles der Maschinenfunktionsabläufe, insbesondere aber der Positionierung des Stickrahmens (6), umgestellt werden. Zudon ist es aber auch gemäß Fig. 2 möglich, als Datenträga nunmehr elektrische Steuersignale erzeugende Mittel, wie Lesegeräte von Fremdsystemen oda ein Magnetband (1') zu verwenden. Die hiebei abnehmbaren elektrischen Steuersignale waden dann direkt der Positioniersteuerstufe (7) des Stickrahmens (6) zugeleitet bzw. entsprechende elektrische Steuersignale über eine Steuerleitung (5') an elektromagnetische Stellmittel (5) angelegt, welche die betreffenden Nadelstößel (2) betätigen, um die mechanischen Auslösefunktionen des Stickautomaten (3) zu bewirken. Damit gelingt es, an Stickmaschinen mit Stickautomaten eine Vielzahl von Verbesserungen bei vergleichsweise geringem Nach- und Umrüstungsaufwand zu erreichen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Steuon einer Stickmaschine, bei der Befehle von Datenträgon, z. B. Lochkarten, abgenommen und elektrische Steuersignale durch Umwandlung da mechanischai Bewegung von die Datenträga abtastenden Nadelstößeln in elektrische Steuersignale gewonnen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auslösefunktionen für die mechanischen Funktionsabläufe da Stickmaschine betreffend Signale in Form der mechanischen Bewegung da Nadelstößel dem Sückautomaten weitergegeben werden und daß der die Mustersteuerung betreffende Teil der mechanischen Signale in elektrische Steuersignale umgewandelt zur von da Funktion des Stickautomaten unabhängigen Steuerung da Stickiahmenpositionierung bzw. Mustersteuoung herangezogen wird. -3- AT396260B
- 2. Verfahren zum Steuern einer Stickmaschine, bei der die Funktionsbefehle von elektrische Steuersignale abgebenden Datenträgern abgenommen werden, dadurch gekennzeichnet» daß der die Funktion des Stickrahmens bzw. der Mustersteuerung betreffende Teil der elektrischen Steuersignale direkt der elektrischen Mustersteuerung bzw. der Stickrahmenpositionierung zugeführt wird und daß mit dem die Maschinenfunktionsabläufe betreffenden Teil der elektrischen Steuersignale Nadelstößel verstellt werden, mit deren mechanischer Bewegung die Maschinenfunktionen mechanisch vom Stickautomaten gesteuert werden.
- 3. Stickmaschine, bei der die Funktionsbefehle von Datenträgern, z. B. Lochkarten, abnehmbar und über Nadelstößel einem Stickautomaten zugeführt sind, der über mechanische Schaltglieder die Maschinenfunktionsabläufe auslöst, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die mechanischen Bewegungen der Nadelstößel (2) in elektrische Steuersignale umsetzender elektromagnetischer Wandler (4) vorgesehen ist und daß mit diesen Signalen die Mustersteuerung bzw. die Stickrahmenpositionierung (7) gesteuert ist
- 4. Stickmaschine, bei der die Funktionsbefehle zu deren Steuerung von Datenträgern in Form elektrischer Steuersignale abnehmbar sind, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Mustersteuerung bzw. die Stickrahmenpositionierung (7) betreffende Teil der elektrischen Steuersignale nur bzw. direkt der elektrischen Mustersteuerung bzw. der Stickrahmenpositionierung zugeführt ist und daß die die mechanischen Auslösefunktionen der Stickmaschine betreffenden elektrischen Steuersignale elektromagnetischen Stellmitteln (5) zugeführt sind, mit denen die die Maschinenfunktionsabläufe über den Stickautomaten (3) mechanisch steuernden Nadelstößel (2) verstellbar bzw. betätigbar sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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| ATA338087A ATA338087A (de) | 1992-11-15 |
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