AT395814B - Vorrichtung zur osteosynthese von knochenfragmenten, insbesondere zur fixation von knochenfrakturen - Google Patents

Vorrichtung zur osteosynthese von knochenfragmenten, insbesondere zur fixation von knochenfrakturen Download PDF

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    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/82Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin for bone cerclage

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Description

AT 395 814 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Osteosynthese von Knochenfragmenten, insbesondere zur Fixation von Knochenfrakturen, mit einem die Fraktur oder den Knochen im Bereich der zu behandelnd»! Stelle umschlingenden Spannmittel, wobei das Spannmittel nach Art einer Rohr- bzw. Schlauchschelle mit flachbandartigem Spannband und einer auf dieses einwiikenden Spanneinrichtung ausgebildet ist
Als Hauptziel der Frakturbehandlung gilt die Wiederherstellung der Funktion der verletzten Extremität. Zur Vermeidung von Fehlstellungen und zur Verhütung von Frakturkrankheiten (Gelenkversteifungen und Weichteilschädigungen infolge zirkulatorischer Störungen) soll dem gebrochenen Knochen durch eine stabile Osteosynthese eine Festigkeit gegeben weiden, die eine länger dauernde, äußere Fixation durch Gipsverbände erübrigt und eine sofortige aktive Bewegungstherapie der verletzten Extremität erlaubt. Auch bei den wiederherstellenden Eingriffen am Skelett steht neben der zuverlässigen Verknöcherung die frühzeitige, aktive Funktionsbehandlung im Vordergrund. Wichtig sind ferner die Abkürzung des Krankenhausaufenthaltes, die möglichst rasche Wiederherstellung der Tragfähigkeit des Knochens und vor allem auch die Abkürzung des operativen Eingriffs.
Eine stabile Osteosynthese läßt sich »zielen durch: a) Kompression (interfragmentär), axial oder interfragmentär in Kombination mit ein» Neutralisations- oder Abstützplatte; b) Intramedulläre Kraftträger.
Eine interfiragmentäre Kompression wirkt flächenhaft, d. h. auf der ganzen Ausdehnung der Frakturflächen, und wird mittels Zugschrauben erreicht: Spongiosaschrauben im epi- und metaphysären Bereich, Corticalisschrauben im Schaftbereich. Die inerfragmentäre Kompression allein ist bei den meisten Frakturen im spongiösen Bereich und bei langen Bruchflächen im Schaftb»eich indiziert.
Die axiale Kompression läßt sich mit dem Zuggurtungsprinzip (gerade Kompressionsplatten bei Schaftstrukturen, Zuggurtungsdraht bei Abrißfrakturen, spezielle Platten im Spongiosabereich), mit zwei Platten oder mit zwei bis vier Steinmann-Nägeln, die mit äußeren Spannen fixiert sind, erreichen.
Die interfiragmentäre Kompression durch Zugschrauben kann im Corticalisbereich mit einer Neutralisationsplatte, im spongiösen Bereich mit einer Abstützplatte kombiniert w»den.
Winkelplatten können als Zuggurtungs-, Neutralisations- und Abstützplatte v»wendet werden.
Intramedulläre Kraftträger (Marknägel) werden an den unteren Extremitäten verwendet, vorwiegend bei Frakturen im mittleren Femur- und Tibiadrittel. Bei Anwendung letztgenannter Kraftträg» wird die Fraktur sein-häufig noch durch eine sogenannte Cerclage stabilisiert, wobei als Cerclage in der Regel ein Edelstahldraht dient.
All den beschriebenen Methoden haftet der Nachteil an, daß sie einen relativ hohen operativen Aufwand erfordern, und daß ferner nur mit Metallimplantaten, die später wieder entfernt werden müssen, eine einigermaßen zufriedenstellende Festigkeit der Fraktur erzielt wird. Die üblicherweise verwendeten Cerclagen sind auf jeden Fall nicht geeignet, Frakturen so Zusammenhalten, daß sie im wesentlichen voll belastbar sind.
In der DE-C-32 44 680 ist eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art beschrieben, bei der jedoch von Nachteil ist, daß das dem flachbandartigen Spannband zugeordnete Spannschloß am Spannband belassen wird. Dadurch entstehen Reizungen des darüberliegenden Gewebes, insbesondere wenn die darüberliegenden Weichteile nicht sehr dick sind. Der Heilungsprozeß wird dadurch verzögert, und es kann zu Beschwerden des Patienten führen.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Beeinträchtigung des darüberliegenden Gewebes vermieden werden kann und bei der trotzdem eine sichere und dauerhafte Fixierung der Länge des Spannbandes gegeben ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Spanneinrichtung von dem durch sie zu einer geschlossenen Schelle zusammengefügten Spannband abnehmbar ausgebildet ist und daß zur vor der Entfernung der Spanneinrichtung dienenden Festlegung der eingestellten Relativlage der beiden Spannbandenden zueinander entweder im Bereich beider Spannbandenden Querschlitze vorgesehen sind, durch die eine Halteklammer hindurchführbar ist, oder daß an den beiden einander zugewandten Seiten der beiden Endabschnitte des Spannbandes miteinander verhak- oder verrastbare Haltemittel angeordnet sind, oder daß am einen Endabschnitt des Spannbandes ein Durchgang für den anderen Endabschnitt des Spannbandes angeordnet ist, an dem dieser andere Endabschnitt einrastbar ist, so daß nach dem Abnehmen der Spanneinrichtung keine hervorstehenden Teile des Spannbandes vorhanden sind.
Diese Ausbildung »laubt in Verbindung mit der Fixierung der Länge des Spannbandes durch die abnehmbare Spanneinrichtung eine individuell einfach einstellbare Fixation der Knochenfraktur ohne Beeinträchtigung des umliegenden Gewebes, wobei ein solch» Zusammenhalt der Fraktur erhalten wird, daß diese im wesentlichen unmittelbar nach dem operativen Eingriff ohne Gipsverband oder dergl. Hilfsmittel im wesentlichen voll belastbar ist. Die Vorrichtung ist vielseitig anwendbar, d. h. sowohl an Stellen, die mit viel Weichteilen umgeben sind als auch an Stellen mit weniger Weichteilen. Sie läßt sich sehr leicht an verschiedene Knochenstärken anpassen. Während herkömmliche operative Eingriffe unter Verwendung von Marknägeln und Schrauben etwa 3 bis 5 h dauerten, kann der operative Eingriff mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf etwa 1,5 bis 2 h reduziert werden. Ein späteres Entfernen von Marknägeln, Stützplatten oder Schrauben ist -2-
AT 395 814 B entbehrlich.
Vorzugsweise bestehen das Spannband und die Spanneinrichtung in an sich bekannter Weise aus Implantatmaterial, insbesondere Kunststoff oder biologisch verträglichem Metall. Dadurch wird eine mögliche Entziindungsgefahr oder werden Abstoßungsreaktionen des umliegenden Gewebes minimiert
Weiters ist es vorteilhaft wenn das Spannband in an sich bekannter Weise an der dem Knochen bzw. der Fraktur zugewandten Seite wenigstens einen Vorsprung zum verbesserten Halt in axial» Richtung aufweist. Für einen besonders guten Halt ist es hier von Vorteil, wenn der Vorsprung in Form einer sich wenigstens über einen Teil der Spannbandlänge erstreckenden Rippe ausgebildet ist.
Auch ist es günstig, wenn zwei Vorsprünge in Form von sich jeweils über einen Teil der Spannbandlänge längs der beiden Ränder des Spannbandes erstreckende Rippen vorgesehen bzw. angeordnet sich, die entweder durchgehend oder mit Unterbrechungen ausgebildet sind. Durch diese Maßnahmen kann eine den jeweiligen Umständen entsprechende optimale Fixierung des Spannbandes am Knochen erreicht werden.
Vorzugsweise weist das Spannband zumindest im Bereich des einen Endabschnitts jeweils im gleichen Abstand voneinander angeordnete Querschlitze auf, in die die Spanneinrichtung unter Veränderung des Umfanges des zu einer geschlossenen Schelle zusammengefügten Spannbandes eingreift, wobei die Spanneinrichtung als Schneckentrieb mit einer in einem am anderen Ende des Spannbandes fixierbaren Gehäuse drehbar gelagerten Schnecke ausgebildet ist. Durch die Verwendung eines derartigen Schneckentriebes kann die zur Fixation der Knochenfraktur erforderliche Vorspannung der Spannbandschelle sehr fein dosiert aufgebracht werden.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Schnecke an einem Ende des Gehäuses herausragt und mit einem Schraubenschlitz, Kreuzschlitz oder einem Mutterkopf, insbesondere mit Sechskant-Imbus, versehen ist Die Schnecke kann dann mit einem dafür geeigneten Werkzeug leicht verdreht werden.
Von Vorteil ist es ferner, wenn das Schneckengehäuse samt Spannschnecke vom Spannband abnehmbar bzw. an diesem lösbar befestigt ist.
Weiters ist es vorteilhaft, wenn an einem der beiden Endabschnitte des Spannbandes Querschlitze vorgesehen sind, in die ein am anderen Endabschnitt angeordneter Haken oder deigl. Rastmittel einhakbar bzw. einrastbar ist Die dauernde Fixation der Länge des Spannbandes erfolgt dann einfach durch Einhaken der Haken in die Querschlitze.
Weiters ist es günstig, wenn das Schneckengehäuse auf dem einen, vorzugsweise knochennächsten Endabschnitt des Spannbandes form- und/oder kraftschlüssig befestigbar ist Dadurch ist eine einfache und doch sichere Fixierung des Schneckengehäuses am Spannbandende möglich.
Zur einfachen Montage bzw. Demontage kann das Schneckengehäuse vorzugsweise in Längsrichtung teilbar ausgebildet sein.
In einer bevorzugte Ausführungsform beträgt die Breite des Spannbandes mindestens etwa 10 mm, vorzugsweise zwischen etwa 10 mm und 20 mm, und die beiden Ränder des Spannbandes sind gegebenfalls mit im Abstand voneinander angeordneten Querschlitzen versehen. Bei sehr breiter Ausführung des Spannbandes bewirken diese Querschlitze eine bessere Anpassung an die Knochenform. Günstig ist auch, wenn am Spannband Anschlüsse für eine zwei oder mehr in axialem Abstand voneinander angelegte Spannbänder miteinander verbindende Verbindungslasche oder dergl. vorgesehen sind. Dadurch wird eine äußerst stabile Fixations-Einheit geschaffen.
Vorzugsweise ist das knochenentfernter gelegene Spannbandende durch eine am Knochen anliegenden Spannbandabschnitt angeordnete Lasche hindurchfühlbar und nach oben über die Lasche zurückbiegbar, unter gleichzeitiger Fixierung des eingestellten Schellenumfanges, wobei das überstehende Spannbandende gegebenenfalls abtrennbar ist. Dabei kann günstigerweise ferner eine Doppellasche an dem am Knochen anliegenden Spannbandabschnitt vorgesehen sein, durch die das freie Spannbandende unter zweimaliger sowie jeweils entgegengesetzt gerichteter Umbiegung hinduichführbar ist. Auf diese einfache Weise ist eine stufenlos eingestellte Kompression festlegbar.
Nachstehend werden nun Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. la eine erste Ausführungsform eines Spannbandes in perspektivischer Ansicht; Fig. lb ein am Spannband lösbar befestigbares Schneckengehäuse zur Aufnahme einer mit dem Spannband in Eingriff bringbaren Schnecke (Fig. lc); Fig. lc eine mit dem Spannband in Eingriff bringbare und im Gehäuse nach Fig. lb drehlagerbare Schnecke; die Fig. 2 und 3 schematisch die Fixierung des Spannbandes mittels einer Halteklammer in perspektivischer Ansicht und im Schnitt; Fig. 4 den Schneckentrieb nach den Fig. lb und lc im teilweise montierten Zustand im Schnitt; Fig. 5 einen Teil einer weiteren Ausführungsform eines Spannbandes in perspektivisch» Ansicht; und Fig. 6 ein weiteres Beispiel für eine Spannband-Fixation.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine Vorrichtung zur Fixation von Knochenfrakturen mit einem die Fraktur umschlingenden Spannmittel schematisch dargestellt, wobei das Spannmittel nach Art einer Rohr- bzw. Schlauchschelle mit flachbandartigem Spannband (10) und einer auf dieses einwirkenden Spanneinrichtung (12) (s. Fig. lb, lc und 4) ausgebildet ist. Die Spanneinrichtung (12) ist bei d» dargestellten Ausführungsform ein Schneckentrieb und nach Fixierung einer vorbestimmten Relativlage der beiden Spannbandenden (14), (16) zueinander abnehmbar. Die Spanneinrichtung (12) gehört also zum Instrumentarium. Diese Ausführungsform eignet sich insbesondere zu Fixation von Knochenfräkturen an Stellen mit wenig Weichteilen bzw. Muskelpartien. An Stellen mit viel Weichteil braucht die Spanneinrichtung (12) nicht unbedingt entfernt zu -3-
AT 395 814 B werden. In diesem Fall ist auch eine gesonderte Fixierung der Relativlage der beiden Spannbandenden zueinander entbehrlich, da der hier vorgeschlagene Schneckentrieb selbsthemmend wirkt
Das Spannband (10) und die Spanneinrichtung (12) können aus Kunststoff, vorzugsweise jedoch aus Edelstahl bestehen, d. h. aus typischem Implantatmaterial. Das Spannband (10) weist gemäß Fig. la an der dem Knochen bzw. der Fraktur zugewandten Seite (= Innenseite) wenigstens einen Vorsprung (18) zum verbesserten Halt in axialer Richtung auf. Gemäß Fig. la ist der Vorsprung (18) in Form einer sich über einen Teil der Spannbandlänge erstreckenden Rippe ausgebildet, wobei nur ein Teil der Rippe dargestellt ist. Die Rippe (18) erstreckt sich dabei nicht exakt parallel zu den beiden Seiteniändem des Spannbandes, sondern verläuft schräg zwischen diesen beiden längs einer Art Schraubenlinie. Dadurch wird eine optimale Fixierung des Spannbandes am Knochen erreicht.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform sind vorzugsweise zwei Vorsprünge in Form von sich jeweils über einen Teil der Spannbandlänge längs der beiden Ränder des Spannbandes erstreckenden Rippen vorgesehen bzw. angeformt.
Das Spannband (10) weist bei der Ausführungsform nach den Fig. la, 2 und 3 im Bereich der Endabschnitte (14), (16) jeweils im gleichen Abstand voneinander angeordnete Querschlitze (20), (22) auf, wobei die dem Spannbandende (14) zugeordneten Querschlitze (22) lediglich zur Fixierung einer weiter unten noch näher beschriebenen Halteklammer (24) dienen (s. Fig. 2 und 3). In die am Endabschnitt (16) des Spannbandes (10) angeordneten Querschlitze (20) greift die Spanneinrichtung (12), nämlich die Schnecke (26) (s. Fig. lc und 4) derselben unter Veränderung des Umfanges des zu einer geschlossenen Schelle zusammengefügten Spannbandes (10) ein. Wie bereits oben angedeutet, ist die Spanneinrichtung (12) als Schneckentrieb ausgebildet mit einer in einem am anderen Ende (14) des Spannbandes (10) fixierbaren Gehäuse (28) drehbar gelagerten Schnecke (26). Die Schnecke (26) ragt an einem Ende des Gehäuses (28) heraus und ist an diesem Ende mit einem Schraubenschlitz, Kreuzschlitz oder einem Mutterkopf, insbesondere mit Sechskant-Imbus, versehen. In Fig. lc ist ein solcher Mutterkopf mit der Bezugsziffer (30) gekennzeichnet. Die Fig. lb und lc zeigen die Spanneinrichtung im demontierten Zustand. Fig. 4 läßt die Möglichkeit der Montage oder auch Demontage der vorbeschriebenen Spanneinrichtung erkennen. Das Gehäuse (28) läßt sich mittels der angeformten Befestigungslasche (32) an dem Spannbandende (14) befestigen, wobei die Lasche (32) im Bereich zwischen den beiden seitlichen Randvorsprüngen (34) um das Spannbandende (14) herumgelegt wird. Damit ist das Gehäuse (28) am Spannband (10) axial fixiert.
Nach Freilegen der Knochenfraktur und Zusammenfügen derselben wird zunächst das Spannband (10) um die Fraktur herumgelegt, wobei das Spannbandende (14) mit den seitlichen Randvorsprüngen (34) unterhalb des Spannbandendes (16) zu liegen kommt. Dann wird die Schnecke (26) in das Gehäuse (28) unter Fixierung in den stimseitigen Lagerschlitzen (36) eingelegt. Anschließend wird die Lasche (32) vorgebogen, so daß sie im Bereich zwischen den beiden seitlichen Randvorsprüngen (34) des knochennächsten Spannbandendes (14) hindurchgeschoben werden kann. Daraufhin wird die Fixierlasche (32) entsprechend Fig. 4 nach oben gebogen, und zwar um das Gehäuse (28) herum. Das freie Ende der Fixierlasche (32) wird schließlich durch im Bereich der oberen Gehäuseabdeckung vorgesehene Durchgangsschlitze (38) hindurchgeschoben und unter Zug nach oben abgewinkelt. Dadurch werden die beiden Spannbandenden (14), (16) zusammengehalten, wobei die Schnecke (26) in die Querschlitze (20) des knochenentfemten Spannbandendes (16) eingreift. Durch entsprechendes Verdrehen der Schnecke (26) wird die Spannband-Schelle (10) zusammengezogen. Die für die Fixation der Knochenfraktur erforderliche Vorspannung läßt sich sehr fein dosiert durch die Schnecke (26) aufbringen. Nachdem die erforderliche Vorspannung erreicht ist, werden die beiden Spannbandenden (14), (16) relativ zueinander fixiert, und zwar mittels der bereits erwähnten Halteklammer (24), deren freie Enden bzw. Schenkel von unten her durch die beiden Querschlitze (22) des knochennächsten Spannbandendes (14) hindurch durch deckungsgleiche Querschlitze (20) des knochenentfernten Spannbandendes (16) gezogen werden, um dann entsprechend Fig. 3 unter Fixierung der beiden Spannbandenden (14), (16) umgebogen zu werden. Die Fixierung der beiden Spannbandenden kann auch auf andere Art und Weise erfolgen, z. B. entsprechend Fig. 5. Dort weist das eine Spannbandende (14) Querschlitze (22') auf, und zwar beginnend im Abstand vom freien Ende. In diese Querschlitze (22') ist ein am anderen Spannbandende (16) angeformter Haken (40) einhak- bzw. einrastbar.
Nach Fixierung der beiden Spannbandenden (14), (16) wird die Befestigungslasche (32) des Schneckengehäuses (28) wieder gelöst und zusammen mit der Schnecke (26) entfernt. In Bereichen, in denen sehr viel Weichteile vorhanden sind, kann die Spanneinrichtung (12) verbleiben; doch auch dort ist es sicherlich besser bzw. verträglicher für den Patienten, wenn die Spanneinrichtung (12) entfernt wird.
Zur Montage bzw. Demontage der Spanneinrichtung (12) kann das Schneckengehäuse auch in Längsrichtung teilbar ausgebildet sein, wobei die Fixierung an dem knochennächsten Spannbandende form- und/oder kraftschlüssig erfolgt
Es ist auch eine Lösung denkbar, bei der am einen Endabschnitt des Spannbandes (10) ein Durchgang für den anderen Endabschnitt des Spannbandes (10) angeordnet ist an dem dieser andere Endabschnitt einrastbar ist oder entsprechend Fig. 6 umbiegbar ist. Dort ist der Durchgang durch eine am Spannbandabschnitt (42) befestigte Lasche (44) gebildet.
Die Breite des Spannbandes (10) beträgt mindestens etwa 10 mm, vorzugsweise zwischen etwa 10 mm und -4-

Claims (15)

  1. AT 395 814 B 20 mm. Bei sehr breiter Ausführung des Spannbandes (10) sind die beiden Längsränder vorzugsweise quergeschlitzt, so daß sie sich besser an die Knochenform anpassen können. Ferner kann es von Vorteil sein, wenn am Spannband (10) Anschlüsse für eine zwei oder mehr in axialem Abstand voneinander angelegte Spannbänder miteinander verbindende Verbindungslasche oder dergl. vorgesehen sind. Dadurch wird eine äußerst stabile Fixations-Einheit erhalten. Die Spannbänder brauchen postoperativ nicht entfernt zu werden. Ihre Anbringung und dosierte Vorspannung ist äußerst einfach und mit herkömmlichem Instrumentarium handhabbar. Die Anordnung der Halteklammer (24) erfolgt vorzugsweise an der Seite der Spanneinrichtung (12), an der das freie Ende (16) des Spannbandes (10) beim Spannen der gebildeten Schelle heraustritt. Dann können in sehr einfacher Weise vor dem Anlegen des Spannbandes (10) die Schenkel der etwa U-förmig vorgebogenen Halteklammer (24) durch die entsprechend angeordneten Querschlitze hindurchgeführt werden. Es brauchen dann zur Fixierung der beiden Spannbandenden lediglich noch zwei Querschlitze (20) am knochenentfemten Spannbandende (16) mit den beiden Schenkeln der Halteklammer (24) in Deckung gebracht werden. Anschließend werden durch diese beiden Querschlitze die Schenkel der Halteklammer hindurchgeführt und unter gleichzeitiger Fixierung der beiden Spannbandenden zueinander seitlich umgebogen. Bei dieser Ausftihrungsform sind am knochennächsten Spannbandende die Querschlitze in beträchtlichem Abstand vom entsprechend zugeordneten freien Ende des Spannbandes (10) angeordnet, wie in Fig. la gestrichelt dargestellt und mit der Bezugsziffer (22') gekennzeichnet. Durch diese beiden Querschlitze (22') wird also die weiter oben beschriebene Halteklammer vorfixiert, und zwar vor dem Anlegen des Spannbandes (10) um die Knochenfraktur herum. Statt des schlitzartigen Durchganges (38) an der Oberseite des Schneckentriebgehäuses (28) kann ein solcher Durchgangs- und Befestigungsschlitz auch an derjenigen Seite des Gehäuses (28) vorgesehen sein, die der Anschlußseite für die Lasche (32) gegenüberliegt. Statt der seitlichen Vorsprünge (34) können am Spannbandende (14) seitliche Schlitze vorgesehen sein, durch die die Befestigungslasche (32) unter absolut sicherer Fixierung des Gehäuses (28) bzw. Schneckentriebs (12) am Spannbandende (14) hindurchgefädelt wird. Die in Fig. 6 gezeigte Befestigungslasche (44), durch die das knochenentfemtere Spannbandende (16) hindurchführbar und um die dieses Ende unter Festlegung des durch den Schneckentrieb festgelegten Kompression auf den Knochen (bzw. des Schellenumfanges) herumbiegbar ist, kann durch eine Zwei- oder Mehrfach-Lasche ersetzt sein, durch die das Spannbandende unter zwei- oder mehrmaliger, jeweils entgegengesetzt gerichteter Umbiegung hindurchführbar ist. Durch die beschriebene Konstruktion entsprechend Fig. 6 ist eine stufenlos eingestellte Kompression festlegbar. Die beschriebene Vorrichtung erlaubt schließlich in einfacher Weise ebenfalls, daß zwei oder mehrere Spannbänder über eine den zu stützenden Knochen umhüllende Manschette in Abstand voneinander gelegt werden können, wobei als Manschette z. B. ein biologisch verträgliches Metallnetz dienen kann. Diese Anordnung ist von Vorteil bei Substanzdefekten am Knochen, z. B. nach Entfernung eines Tumors. Der Knochen wird dann an dieser Stelle mit Knochenspongiosa ausgefüllt und mit einer derartigen Anordnung zusammengehalten. Durch eine solche Anordnung wird außerdem auch ein gleichmäßiger Radialdruck auf den Knochen aufgebracht Neben den bereits angeführten Vorteilen sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, daß es mit der beschriebenen Vorrichtung möglich ist, eine starke axiale Kompression zu erreichen, und zwar auch über intermedulläre Implantate, z. B. bei Hüftendoprothesen bzw. ausgebrochenen Hüftendoprothesen, wobei die Vorrichtung auch bei schlechten (osteoporotischen) Knochenverhältnissen anwendbar ist Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist neben geringerem Operationsaufwand und wesentlich kleinerem operativen Zugang eine entsprechend kleinere Wunde mit verringerter Infektionsgefahr. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Osteosynthese von Knochenfragmenten, insbesondere zur Fixation von Knochenfrakturen, mit einem die Fraktur oder den Knochen im Bereich der zu behandelnden Stelle umschlingenden Spannmittel, wobei das Spannmittel nach Art einer Rohr- bzw. Schlauchschelle mit flachbandartigem Spannband und einer auf dieses einwirkenden Spanneinrichtung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (12) von dem durch sie zu einer geschlossenen Schelle zusammengefügten Spannband (10) abnehmbar ausgebildet ist und daß zur vor der Entfernung der Spanneinrichtung (12) dienenden Festlegung der eingestellten Relativlage der beiden Spannbandenden (14,16) zueinander entweder im Bereich beider Spannbandenden (14,16) Querschlitze (20, 22, 22') vorgesehen sind, durch die eine Halteklammer (24) hindurchführbar ist, oder daß an den beiden einander zugewandten Seiten der beiden Endabschnitte (14,16) des Spannbandes (10) miteinander verhak- oder verrastbare Haltemittel angeordnet sind, oder daß am einen Endabschnitt des -5- AT 395 814 B Spannbandes (10) ein Durchgang für den anderen Endäbschnitt des Spannbandes (10) angeordnet ist, an dem dieser andere Endabschnitt einrastbar ist, so daß nach dem Abnehmen der Spanneinrichtung (12) keine hervorstehenden Teile des Spannbandes vorhanden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannband (10) und die Spanneinrichtung (12) in an sich bekannter Weise aus Implantatmaterial, insbesondere Kunststoff oder biologisch verträglichem Metall, bestehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannband (10) in an sich bekannter Weise an der dem Knochen bzw. der Fraktur zugewandten Seite wenigstens einen Vorsprung (18) zum verbesserten Halt in axialer Richtung aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung in Form einer sich wenigstens über einen Teil der Spannbandlänge erstreckenden Rippe (18) ausgebildet ist
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vorsprünge in Form von sich jeweils über einen Teil der Spannbandlänge längs der beiden Ränder des Spannbandes (10) erstreckenden Rippen vorgesehen bzw. angeformt sind, die entweder durchgehend oder mit Unterbrechungen ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannband (10) zumindest im Bereich des einen Endabschnitts (16) jeweils im gleichen Abstand voneinander angeordnete Querschlitze (20) aufweist in die die Spanneinrichtung (12) unter Veränderung des Umfanges des zu einer geschlossenen Schelle zusammengefügten Spannbandes (10) eingreift, wobei die Spanneinrichtung (12) als Schneckentrieb mit einer in einem am anderen Ende (14) des Spannbandes (10) fixierbaren Gehäuse (28) drehbar gelagerten Schnecke (26) ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (26) an einem Ende des Gehäuses (28) herausragt und mit einem Schraubenschlitz, Kreuzschlitz oder einem Mutterkopf (30), insbesondere mit Sechskant-Imbus, versehen ist
  8. 8. Vorrichtung nach Anbruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckengehäuse (28) samt Spannschnecke (26) vom Spannband (10) abnehmbar bzw. an diesem lösbar befestigt ist
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der beiden Endabschnitte (14) des Spannbandes (10) Querschlitze (22') vorgesehen sind, in die ein am anderen Endabschnitt (16) angeordneter Haken (40) oder dergl. Rastmittel einhakbar bzw. einrastbar ist
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckengehäuse (28) auf dem einen, vorzugsweise knochennächsten Endabschnitt (14) des Spannbandes (10) form- und/oder kraftschlüssig befestigbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckengehäuse (28) in Längsrichtung teilbar ausgebildet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Spannbandes (10) mindestens etwa 10 mm, vorzugsweise zwischen etwa 10 mm und 20 mm, beträgt, und die beiden Ränder des Spannbandes gegebenenfalls mit im Abstand voneinander angeordneten Querschlitzen versehen sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Spannband (10) Anschlüsse für eine zwei oder mehr in axialem Abstand voneinander angelegte Spannbänder miteinander verbindende Verbindungslasche oder dergl. vorgesehen sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das knochenentfemter gelegene Spannbandende (16) durch eine am Knochen anliegenden Spannbandabschnitt (42) angeordnete Lasche (44) hindurchführbar und nach oben über die Lasche (44) zurückbiegbar ist unter gleichzeitiger Fixierung des eingestellten Schellenumfanges, wobei das überstehende Spannbandende (16) gegebenenfalls abtrennbar ist -6- AT 395 814 B
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Doppellasche an dem am Knochen anliegenden Spannbandabschnitt vorgesehen ist, durch die das freie Spannbandende (16) unter zweimaliger sowie jeweils entgegengesetzt gerichteter Umbiegung hindurchführbar ist. 5 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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