AT395346B - Patrone fuer eine einhandmischbatterie - Google Patents
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Description
AT 395 346 B
DieErfindung betrifft einePatrone für eine Einhandmischbatterie miteiner teilsphärischen Sitzfläche, in derzwei Zulauf kanäle ausmünden, und an die die Patrone angepaßt ist, wobei die Patrone ein Gehäuse aufweist, in dem ein Ventilkörper beweglich gelagert ist.
Einhandmischbatterien werden allgemein verwendet, um das Mischerverhältnis zwischen aus getrennten S Rohrleitungen fließendem heißen und kalten Wasser zu regulieren. Dabei wird in einer bekannten Ausbildung eine
Patrone mit einem sphärischen Ventilkörper verwendet, der mit einem Steuerhebel verbunden ist und innerhalb einer Kammer im Gehäuse der Patrone sitzt. Der Ventilkörper arbeitet mit einem Paar rohrförmiger Dichtungen zusammen, die in den Zulaufkanälen der Mischbatterie sitzen und durch Vorspannfedem gegen den sphärischen Ventilkörper gedrückt sind. DieEinhandmischbatterieenthältdabeieine teilsphärische Sitzfläche für den sphärischen 10 Ventilkörper und oberhalb davon einen im wesentlichen zylindrischen Teil, in dem ein Arretier-Halblager für den
Ventilkörper angeordnet ist. Ein Auslaufkanal steht mit dem Hahnauslaß in Verbindung. Der Steuerhebel für den Ventilkörper erstreckt sich an der Oberseite der Patrone durch eine Öffnung im Arretier-Halblager nach außen. Diese Öffnung beschränkt den Bereich, in dem der Steuerhebel verstellt werden kann, wodurch die Verdrehung des Ventilkörpers aus der vollständig abgesperrten Position in Positionen, in denen Heißwasser oder Kaltwasser voll 15 fließt, begrenzt wird.
Wenngleich diese Einhandmischbatterien mit den sphärischen Ventilkörpem sehr leistungsfähig sind, sind die Ventilkörper insbesondere in Gegenden mit hartem Wasser einer Abnutzung unterworfen. Die sphärische Form des Ventilkörpers und der Sitzfläche verhindert die Verwendung von harten, verschleißfesten Materialien, wie sie bei ebenen, plattenförmigen Ventilausbildungen verwendet werden können. Demgemäß neigt die Patrone nach 20 längerem Gebrauch zum Lecken.
Weiters ist es in vielen Fällen notwendig oder zweckmäßig, eine Patrone vorzusehnen, die eine kompakte Form hat, indem die Gesamtabmessungen auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Die bekannten Patronen sind für eine solche Verkleinerung ungeeignet, da zur Steuerung da* Bewegung des beweglichen scheibenförmigen oder sphärischen Ventilkörpers ein äußerer Gelenkring mit einem Führungsglied und ein Gleitlager vorgesehen sind, das 25 mit dem Venülköiper verbunden und durch den Gelenkring geführt ist. Oft sind die äußersten Positionen des Ventilkörpers durch die Form der Öffnung festgelegt, innerhalb der der Steuerhebel seine Arbeitsbewegungen ausführt. Jede Herstellungstoleranz oder Abnutzung entweder in derVerbindung zwischen dem Steuerhebel und dem Ventilkörper oder zwischen dem Steuerhebel und der Öffnung bewirkt jedoch, daß der bewegbare Ventilkörper in unbeständiger Weise in Position gebracht wird, wenn der Hebel gegen die Öffnung anschlägt. In der Folge müssen 30 große Überlappungsbereiche zwischen den zusammenarbeitenden Teilen der Ventilköiper-Steuerung vorgesehen werden, um eine geeignete Funktion und ein richtiges Schließen sicherzustellen. Dies steigert die Größen-erfordemisse der Patrone, während der Durchflußquerschnitt der Zu- und Auslaufkanäle begrenzt wird, der die Durchflußmenge durch die Patrone festlegt. Außerdem wird durch Vorsehen einer geformten Öffnung, die die Verschiebungen des Steuerhebels definiert, die Gesamt-Bauhöhe der Patrone nicht nur vergrößert, sondern auch der 35 Bewegungsbereich für den Hebel begrenzt, was zu einer ungenauen Mengenregelung führen kann.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, für derartige Einhandmischbatterien mit sphärischer Sitzfläche eine Patrone, wie eingangs angegeben, vorzusehen, die an die Stelle der bisherigen Patronen mit sphärischem Ventilkörper treten kann, wobei keinerlei Änderungen am Körper der Mischbatterie selbst erforderlich sein sollen, sodaß auch eine nachträgliche Umrüstung möglich ist, und die eine kompakte Bauweise sowie eine einfache Herstellung der 40 Ventilteile, insbesondere aus harten, verschleißfesten Materialien, ermöglicht
Die erfindungsgemäße Patrone der eingangs angeführten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen festen Unterteil mit teilsphärischer Außenseite aufweist, in dem zwei Einlaßöffnungen zur Kommunikation mit den zwei Zulaufkanälen der Einhandmischbatterie vorgesehen sind, und daß über diesem festen Unterteil als Ventilsitz mit zwei Ventilöffnungen, die mit den Einlaßöffnungen im Unterteil in Verbindung stehen, eine feste Ventilplatte, 45 wiean sich bekannt, angebracht ist, über der in an sich bekannterWeise eine bewegliche Ventilplatte als Ventilkörper innerhalb des Gehäuses allseitig verschiebbar gelagert ist. Eine solche Patrone kann einerseits einfach und problemlos in Einhandmischbatterien der vorstehend erwähnten Art, mit teilsphärischer Sitzfläche, eingesetzt werden, wobei andererseits auch zusammenarbeitende Ventilplatten aus einem harten, verschleißfesten Material verwendet werden können, um das Mischverhältnis und die Durchflußmenge zu regulieren. Außerdem ermöglicht 50 die Konstruktion Steuerbewegungen in einem weiten Bereich, um eine genaue Regulierung des Durchflusses auch nach Abnutzung zufolge längeren Gebrauchs zu erleichtern. Dies wird auch dadurch begünstigt, wenn gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Innenseite des Gehäuses einen allseitigen Anschlagrand für die bewegliche Ventilplatte bzw. einen mit ihr, wie an sich bekannt, fest verbundenen Schieberkörper bildet, wobei die bewegliche Ventilplatte bzw. gegebenenfalls der Schieberkörper vorzugsweise, wie an sich bekannt, kreisrund ist 55 bzw. sind. Dabei werden irgendwelche Unregelmäßigkeiten zufolge Abnutzung oder Herstellungstoleranzen in der Verbindung derbewegbaren Ventilplatte mit den zugehörigen Steuerteilen oder zwischen letzteren und dem Gehäuse der Patrone die äußersten Betriebsstellungen für die bewegliche Ventilplatte praktisch nicht beeinträchtigen, sodaß -2-
AT395 346 B die Funktion der Patrone nicht durch Abnutzung oder dergl. beeinträchtigt wird.
Außerdem kann das Ausmaß der Überlappung zwischen den zusammenarbeitenden Plattenflächen auf ein Minimum gebracht werden, um die Gesamtabmessungen zu reduzieren oder die maximale Durchflußmenge zu steigern. Der Bewegungsbereich für die Steuerteile kann durch Ändern der Übersetzungverhältnisse zwischen diesen 5 miteinander verbundenen Teilen eingestellt werden.
Im Hinblick auf die vorstehend erwähnte minimale Überlappung zwischen den beiden Ventilplatten in den extremen Betriebsstellung sowie auch auf einen Schutz der beweglichen Ventilplatte gegen mechanische Beanspruchungen ist auch von besonderem Vorteil, wenn der Schieberkörper in Draufsicht größer ist als die bewegliche Ventilplatte und dadurch mit seinem Umfangsrand über die bewegliche Ventilplatte übersteht. 10 Um das Mischungsverhältnis sowie die Durchflußmengen in möglichst weiten Bereichen variieren zu können, hat es sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn der Anschlagrand einen in Draufsicht im wesentlichen kreisbogenförmigen Abschnitt sowie zwei symmetrisch daran anschließende und unter einem Winkel zueinander verlaufende gerade Abschnitte aufweist, wobei die Symmetrieachse in Draufsicht zwischen den zwei Ventilöffnungen in der festen Ventilplatte verläuft und diese zwei Ventilöffnungen ebenfalls symmetrisch angeordnet sind. Dabei ist es für 15 eine gut definierte Mittenstellung ferner günstig, wenn im kreisbogenförmigen Abschnitt eine stärker gekrümmte kreisbogenförmige Vertiefung enthalten ist. Für die Steuerung der beweglichen Ventüplatte unter Vorsehen eines günstigen Übersetzungsverhältnisses ist es weiters vorteilhaft, wenn der Schieberkörper in an sich bekannter Weise mit seiner Oberseite an der Unterseite eines Halblagers mit teilsphärischer Lagerfläche für eine Gelenkkugel anliegt und ein oberes, ebenfalls eine teilsphärische 20 Lagerfläche aufweisendes Halblager über dem unteren Halblager unter Einschluß der Gelenkkugel aufgesetzt ist, wobei ein an die Gelenkkugel anschließender unterer Hebelarm mit dem Schieberkörper gekuppelt ist und ein an die Gelenkkugel anschließender oberer Hebelarm durch eine Öffnung im oberen Halblager ragt. Dabei kann die Öffnung im oberen Halblager in an sich bekannter Weise einfach halbrund sein.
Um Geräusche beim Durchfließen von Wasser zu reduzieren, ist es auch von Vorteil, wenn am Schieberkörper 25 außerhalb des Umfangsrandes der beweglichen Ventilplatte Strömungssteuerrippen ausgebildet sind. Für eine leichte, kompakte Bauweise mit optimaler Platzausnutzung ist es schließlich günstig, wenn der feste Unterteil eine allgemein Bache Form, mit kreisbogenförmigem Vertikalschnitt, aufweist, wobei im in die Einhandmischbatterie eingesetzten Zustand zwischen deren teilsphärischer Sitzfläche und der Seitenfläche des festen Unterteils eine in Vefbindungmit dem Auslaufkanal stehende Kammer gebildet ist,dieüberwenigstenseinen seitlich 30 an der festen Ventilplatte vorbei führenden Verbindungskanal mit dem Raum oberhalb der festen Ventilplatte in Verbindung steht.
Es sei noch erwähnt, daß an sich bewegliche Ventilplatten, gegenenfalls mit Schieberkörpem, bei Patronen für Einhandmischbatterien bekannt sind, wobei diese Patronen jedoch nichtfür einen Einsatz in Einhandmischbatterien mit teilsphärischer Sitzfläche geeignet sind. Beispielsweise sei hier auf die US-Patentschriflen 4 088153,4 325 403 35 und 4 130 136 verwiesen, wobei hier überdies auch Steuerhebel mit Gelenkkugeln und daran angesetzten Hebelarmen als an sich bekannt hervorgehen. Diese bekannten Patronen haben jedoch einen auf die jeweilige andersartige Mischbatterie abgestimmten unterschiedlichen Aufbau, insbesondere mit einem langen, rohrförmigen Patronengehäuse, wobei auch die Zuläufe für das Warm- bzw. Kaltwasser direkt an die untere, feste Ventilplatte herangeführt sind, und wobei die Bewegungsbegrenzung für die bewegliche Ventilplatte durch die Öffnung für den 40 Steuerhebel bzw. durch einen in einem Bewegungsfenster aufgenommenen Lageransatz des Steuerhebels erfolgt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch weiter erläutert. Es zeigen: Die Fig. 1 eine Außenansicht der erfindungsgemäßen Patrone mit teilweise dargestelltem Steuerhebel; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Patrone gemäß Pfeil (Π) in Fig. 1; Fig. 3 eine Unteransicht der Patrone gemäß Pfeil (ΙΠ) in Fig. 1; Fig. 4 eine Schnittansicht der Patrone gemäß der Linie (IV-IV) in Fig. 1; Fig. 5 eine 45 Schnittansicht der Patrone gemäß der Linie (V-V) in Fig. 4; Fig. 6 eine Schnittdarstellung der Patrone ähnlich Fig.4, wobei jedoch diebewegliche Ventilplatte in eineandere Position verstellt wurde;Fig.7eineSchnittdarstellung einer Einhandmischbatterie mit einer darin angeordneten erfindungsgemäßen Patrone; Fig. 8 eine Querschnittsdarstellung dieser Einhandmischbatterie gemäß der Linie (VHI-VIII) in Fig. 7; und die Fig. 9 bis 11 schematisch die äußersten Positionen der bewegbaren Ventilplatte relativ zur festen Ventilplatte. 50 Die vorliegende Patrone eignet sich zum Ersetzen einer Patrone mit sphärischem Ventilkörper einer Einhand mischbatterie, wie sie allgemein in Fig. 7 gezeigt ist. Derartige Einhandmischbatterien (1) weisen allgemein eine innere Kammer mit einer im wesentlichen halbkugeligen Sitzfläche (2) und einem im wesentlichen zylindrischen oberen Teil (3) auf. Am unteren Ende der Einhandmischbatterie (1) sind zwei Zulauf kanäle (4) angeordnet, die in Fließverbindung mit Heiß- und Kaltwasseizuläufen stehen. Die Zulaufkanäle (4) münden in die halbkugelige 55 Sitzfläche (2) und enthalten rohrförmige Dichtungen (5), die durch Federn (6) in Richtung Patrone vorgespannt sind.
Wie in Fig. 7 mit strichlierter Linie gezeigt ist, ist auch ein Auslaßkanal (7) enthalten, um die gemischte Flüssigkeit dem Hahnauslaß zuzuführen. Ein Halteglied (9) ist an der Einhandmischbatterie (1) lösbar befestigt, um die Patrone -3-
AT 395 346 B einzuschließen. Das Halteglied (9) enthält eine obere Öffnung, durch die sich ein nachstehend noch näher zu erläuternder Hebelarm (25) erstreckt, und eine Dichtung, um ein Auslecken von Wasser zu verhindern.
In der herkömmlichen Einhandmischbatterie wird ein Halblager mit halbkugeligem Sitz im zylindrischen Teil (3) montiert, um einen sphärischen Ventilkörper festzuhalten, der mit den Dichtungen (5) zusammenarbeitet, um das 5 Mischverhältnis und die Durchflußmengen der von den Zulaufkanälen (4) zum Auslaufkanal (7) strömenden Flüssigkeit zu regulieren. Ein in der Einhandmischbatterie (1) angeordneter Feststellstift (8) wird verwendet, um eine geeignete örtliche Festlegung des sphärischen Ventilkörpers sicherzustellen. Der sphärische Ventilkörper ist normalerweise mit einem Steuerhebel verbunden, der sich durch die Öffnung im Halblager erstreckt, die den Bewegungsbereich des Steuerhebels begrenzt, wodurch der Bereich für die Positionierung des sphärischen 10 Ventilkörpers begrenzt wird.
Die vorliegende kompakte Patrone eignet sich zum Einpassen in die Einhandmischbatterie (1) anstatt des sphärischen Ventilkörpers und seines Halblagers. Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 enthält die Patrone ein Gehäuse (10) mit einem im wesentlichen zylindrischen oberen Teil, der eng passend innerhalb des zylindrischen Teiles (3) der Einhandmischbatterie (1) aufgenommen werden kann. Der schmale Unterteil (11) der Patrone weist 15 eine teilsphärische Außenseite auf und eignet sich zur Aufnahme innerhalb der halbkugeligen Sitzfläche (2) der Einhandmischbatterie (1) und zur dichten Anlage an den Dichtungen (5) der Zulaufkanäle (4). Die Patrone weist ferner ein Paar Einlaßöffnungen (12) auf, die in ihrem Unterteil (11) gebildet sind und kommunizierend mit Ventilöffnungen (17) fluchten, die in einer festen Ventilplatte (16) gebildet sind, die aus einem harten, verschleißfesten Material, wie Keramik, hergestellt ist. Eine Dichtung (18) ist vorgesehen, um ein Auslecken der Flüssigkeit 20 an der Ventilplatte (16) vorbei zu verhindern. Weiters weist die Patrone einen Haupt-Verbindungskanal (13), der den
Flüssigkeitsstrom zum Auslaufkanal (7) der Einhandmischbatterie (1) richten kann, sowie vorzugsweise einen Hilfs-Verbindungskanal (14) auf, der radial gegenüber dem Haupt-Verbindungskanal (13) gebildet ist. Die Patrone enthält auch eine Nut (15), die mit dem Feststellstift (8) zusammenaibeitet, um die Patrone geeignet auszurichten, wenn sie innerhalb der Einhandmischbatterie (1) angebracht wird. 25 Eine bewegliche Ventilplatte (19), die ebenfalls aus einem harten Material, wie Keramik, hergestellt ist, ist auf der festen Ventilplatte (16) verschiebbar angebracht Die bewegliche Ventilplatte (19) ist in Draufsicht im wesentlichen kreisförmig und enthält keine Öffnungen. Der Umfangsrand der beweglichen Ventilplaue (19) wirkt mit den Ventilöffnungen (17) in der festen Ventilplatte (16) zusammen, um die Durchflußmenge zu regulieren. Die bewegliche Ventilplatte (19) ist an einem Schieberkörper (20) fest abgebiacht oder einstückig mit diesem geformt, 30 wobei der Schiebeikörper (20) ebenfalls eine kreisförmige Gestalt hat Der Schieberkörper (20) seinerseits arbeitet gleitendmitderunterenFlächeeines unteren Halblagers(21)zusammen, das innerhalb des Gehäuses (10) der Patrone zusammen mit einem oberen Halblager (22) angeordnet ist Diese zwei Halblager (21), (22) haben je ein Paar Flanschen (21a) bzw. (22a), die in entsprechenden Nuten aufgenommen sind, die im Gehäuse (10) der Patrone ausgebildet sind. Die Halblager (21), (22) bilden zusammen ein sphärisches Lager für eine Gelenkkugel (23), die 35 einen nach unten abstehenden Hebelarm (24), der in Eingriff mit dem Schieberkörper (20) steht, sowie einen oberen
Hebelarm (25) auf weist, der aus der Patrone vorsteht, um so entweder selbst oder in Verbindung mit einem befestigbaren ^Teil einen Steuerhebel zur Bedienung der Einhandmischbatterie (1) zu bilden. Die Gelenkkugel (23)kann auch einen Führungsstift (26) enthalten, der in eine im Halblager (21) gebildete Führungsnut (21b) eingreifen kann, um den Steuerhebel in seinen Schwenkbewegungen zu fuhren, wenn eine solche Ausrichtung als erforderlich angesehen 40 wird. Eine Dichtung (27) ist zwischen den Halblagem (21), (22) und der Gelenkkugel (23) angeordnet, um diese Teile abzudichten.
Die feste Ventilplatte (16) ist mit einer Umfangsschulter (16a), ausgebildet, um einen Flüssigkeitsstrom um sie herumundanihrvoibeizuermöglichen.ZusätzlichkanndieUmfangsschulter(16a)verwendetwerden,umdiefeste Ventilplatte (16) innerhalb des Gehäuses (10) der Patrone mittelts einer federnden Spange (28) (in Fig. 8 strichliert 45 gezeigt) fest anzubringen.
Der Umfangsrand des Schieberkörpers (20) erstreckt sich über den Rand der beweglichen Ventüplatte (19) hinaus, mit der er verbunden ist Demzufolge kann der Umfangsrand des Schieberkörpers (20) mit einer profilierten Randleiste am Innenumfang des Hauptkörpers (10) Zusammenarbeiten, die einen Führungsrahmen oder Anschlagrand bildet, der den Schieberkörper (20) umgibt. Dieser Anschlagrand besteht in erster Linie (wie in den Fig. 9 bis 50 11 veranschaulicht ist) aus einem bogenförmigen Abschnitt (A) und zwei unter einem Winkel zueinander verlaufen den geraden Abschnitten (B), die symmetrisch bezüglich einer Achse sind, die zwischen den Ventilöffnungen (17) der festen Ventilplatte (16) verläuft. Diese Anordnung sieht exakt drei äußerste Positionen (die in den Fig. 9 bis 11 gezeigt sind) für den Schieberkörper (20) unddiebewegliche Ventilplatte (19) vor. In der inFig. 10 gezeigten Position ist der Schieberkörper (20) in tangentialer Ausrichtung zum Randteü (B), und der Flüssigkeitsfluß ist unterbrochen. 55 In Fig. 9 ist der Schieberkörper (20) zum bogenförmigen Abschnitt (A) und einem der geraden Abschnitte (B) ausgerichtet, wobei ein maximal»' Fluß durch eine der Ventilöffnungen (17) ermöglicht wird, wogegen die andere der Ventilöffnungen (17) abgesperrt ist Folglich wird ein maximaler Zufluß von z. B. nur kaltem Wasser vorgesehen. -4-
Claims (9)
- AT 395 346 B Schließlich zeigt Fig. 11 die bewegliche Ventilplatte bzw. den Schieberkörper (20) in einer entgegengesetzten Position, die zu einem vollen Heißwasserfluß führt Auf diese Weise kann der Schieberkörper (20) vom Kaltwasserzulauf zum Heißwasserzulauf über eine Reihe von Zwischenstellungen verschoben werden (mit strichlierten Linien in Fig. 9 dargestellt). Andererseits wird, warn da Schieberkörper (20) zur strichliert in Fig. 10 gezeigten Position (20a) bewegt wird, der Zulauf von Heißwasser und Kaltwasser gemischt Wenn der Schieberkörper (20) längs dem gekrümmten Abschnitt (A) bewegt wird, weiden verschiedene Mischveihältnisse für das Heiß- und Kaltwasser festgestellt. Auf diese Weise sind die äußersten Positionen der Durchflußregulierung durch das Einkeilen des Schiebeikörpers (20) zwischen den Abschnitten (A) und(B) fest bestimmt. Von einer Abnutzung oder von Herstellungstoleranzen heirüh-rende Ungenauigkeiten entweder in der Verbindung zwischen dem unteren Hebelarm (24) und dem Schiebeikörper (20) oder in der Anbringung der Gelenkkugel (23) innerhalb der Halblager (21), (22) führen zu einem bestimmten Lockerungsausmaß beim Handhaben des Steuerhebels,haben jedoch keinen EinflußaufdieäußerstenPositionen der beweglichen Ventilplatte (19). Demzufolge können dieUmrisse der beweglichen Ventilplatte (19) und der Ventilöffnungen (17) in der festen Ventilplatte (16) genau festgelegt werden. Für die Öffnung im oberen Halblager (22), durch die sich der obere Hebelarm (25) erstreckt, ist keine besondere Form erforderlich, und daher kann die Öffnung kreisförmig sein, sodaß die Bewegung des oberen Hebelarms (25) nichtbegienzt wird (wie mit der Öffnung in Fig. 2 gezeigt ist). Außerdem kann, um die maximal mögliche Durchflußmenge zu eihöhen, der kreisbogenförmige Abschnitt (A), der die Extrempositionen der beweglichen Ventilplatte festlegt, vorteilhafterweise eine Vertiefung (C) in Form eines Kreisbogens oder einer Ellipse enthalten, um eineRast-stellung vorzusehen. Vorzugsweise befindet sich die Vertiefung (C) gegenüber den geraden Abschnitten (B), wie in Fig. 10 und 11 gezeigt ist. Es sei erwähnt, daß die bewegliche Ventilplatte (19) zufolge der kreisförmigen Gestalt dieser beweglichen Ventilplatte (19) und des zugehörigen Schiebeikörpers (20) nicht an einem Drehen innerhalb des Gehäuses (10) gehindert werden braucht. In der Folge kann der nach unten abstehende Hebelarm (24), der die Querverschiebungen auf die bewegliche Ventilplatte überträgt, einen zumindest teilweise sphärischen Kopf aufweisen, ohne daß der Einbau eines Keils oder einer ähnlichen Einrichtung, um eine Drehung da beweglichen Ventilplatte (19) des Schiebeikörpeis (20) zu verhindern, notwendig wäre, wie dies in früheren bekannten Einrichtungen erforderlich ist Diese Maßnahme vereinfacht die Fertigung und reduziert Störungen zufolge Abnutzung und Bruch. Die Konstruktion der Patrone und die Verwendung eines inneren Anschlagrandes führt zu einer äußerst kompakten Einheit, die eine wirksame Regulierung der Duichflußmenge sowie einen erhöhten Durchfluß vorsieht. Die Patrone kann auch problemlos mitHilfeein und desselben kappenförmigen Haltegliedes (9), das früher zur Sicherung der Patrone mit dem sphärischen Ventilkörper verwendet wurde, in der Einhandmischbatterie (1) - bei entsprechender Dimensionierung - fixiert werden. Vorzugsweise wird jedoch das ursprüngliche Halteglied (9) durch ein Halteglied mit größerer Höhe ersetzt, um die Patrone besonders sicher aufzunehmen. In jedem Fall kann ein Umbau der Einhandmischbatterie mit geringsten Schwierigkeiten durchgeführt werden. Zusätzlich können verschiedene Änderungen an der vorliegenden Patrone vorgenommen werden. Beispielsweise kann der teilsphärische Unterteil (11) der Patrone teilweise konisch oder eben dargestellt werden, mit nur kleinen teilsphärischen Bereichen, die mit den Dichtungen (5) Zusammenarbeiten können. Außerdem kann der Anschlagrand (Abschnitte (A), (B) und (C)) anstatt durch die Innenseite des Gehäuses (10) durch die untere Öffnung definiert sein, die im unteren Halblager (21) gebildet ist, in welchem Fall der Durchmesser des Schieberkörpers (20) nicht größer als der Durchmesser der beweglichen Ventilplatte (19) zu sein braucht. Der Schieberkörper (20) kann mit einer Mehrzahl von Strömungssteuerrippen oder Flanschen (20b) (Fig. 6) versehen sein, die in einer Position angeordnet sind, um das Geräusch beim Fließen rund um die bewegliche Ventilplatte (19) zu mindern. Schließlich können Mittel vorgesehen sein, um das obere Halblager (22) lösbar am Gehäuse (10) zu befestigen, um die Bauteile festzuhalten, wenn die Patrone nicht innerhalb der Einhandmischbatterie (1) sitzt. PATENTANSPRÜCHE 1. Patrone für eine Einhandmischbatterie mit einer teilsphärischen Sitzfläche, in der zwei Zulaufkanäle ausmünden, und an die die Patrone angepaßt ist, wobei die Patrone ein Gehäuse aufweist, in dem ein Ventilkörper beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) einen festen Unterteil (11) mit teilsphärischer Außenseite aufweist, in dem zwei Einlaßöffnungen (12) zur Kommunikation mit den zwei Zulaufkanälen (4) der Einhandmischbatterie (1) vorgesehen sind, und daß über diesem festen Unterteil (11) als Ventilsitz mitzwei Ventilöffnungen (17), die mit den Einlaßöffnungen (12) im Unterteil (11) in Verbindung stehen, eine feste Ventilplatte (16), wie an -5- AT 395 346 B sich bekannt, angebracht ist, über der in an sich bekannterWeise eine bewegliche Ventilplatte (19) als Ventilkörper innerhalb des Gehäuses (10) allseitig verschiebbar gelagert ist
- 2. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Gehäuses (10) einen allseitigen 5 Anschlagrand (A, B, C) für die bewegliche Ventilplatte (19) bzw. einen mit ihr, wie an sich bekannt fest verbundenen Schieberkörper (20) bildet, wobei die bewegliche Ventilplatte (19) bzw. gegebenenfalls der Schieberkörper (20) vorzugsweise, wie an sich bekannt kreisrund ist bzw. sind.
- 3. Patrone nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkörper (20) in Draufsicht größer ist als die 10 bewegliche Ventilplatte (19) und dadurch mit seinem Umfangsrand über die bewegliche Ventilplatte (19) übersteht
- 4. Patrone nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß der Anschlagrand (A, B, C) einen in Draufsicht im wesentlichen kreisbogenförmigen Abschnitt (A) sowie zwei symmetrisch daran anschließende und unter einem Winkel zueinander verlaufende gerade Abschnitte (B) auf weist wobei die Symmetrieachse in Draufsicht zwischen IS den zwei Ventilöffhungen (17) in der festen Ventilplatte (16) verläuft und diese zwei Ventilöffnungen (17) ebenfalls symmetrisch angeordnet sind.
- 5. Patrone nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im kreisbogenförmigen Abschnitt (A) eine stärker gekrümmte kreisbogenförmige Vertiefung (C) enthalten ist. 20
- 6. Patrone nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß der Schieberkörper (20) in an sich bekannterWeise mit seiner Oberseite an der Unterseite eines Halblagers (21) mit teilsphärischer Lagerfläche für eine Gelenkkugel (23) anliegt und ein oberes, ebenfalls eine teilsphärische Lagerfläche aufweisendes Halblager (22) über dem unteren Halblager (21) unter Einschluß der Gelenkkugel (23) aufgesetzt ist wobei ein an die Gelenkkugel (23) 25 anschließender unterer Hebelarm (24) mit dem Schieberkörper (20) gekuppelt ist und ein an die Gelenkkugel (23) anschließender oberer Hebelarm (25) durch eine Öffnung im oberen Halblager (22) ragt.
- 7. Patrone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung im oberen Halblager (22) in an sich bekannter Weise kreisrund ist 30
- 8. Patrone nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Schieberkörper (20) außerhalb des Umfangsrandes der beweglichen Ventilplatte (19) Strömungssteuerrippen (20b) ausgebildet sind.
- 9. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Unterteü (11) eine allgemein 35 flacheForm, mitkreisbogenförmigem Vertikalschnitt, aufweist, wobei im in dieEinhandmischbatterie(l) eingesetz ten Zustand zwischen deren teilsphärischer Sitzfläche (2) und der Seitenfläche des festen Unterteils (11) eine in Verbindung mit dem Auslauf kanal (7) stehende Kammer gebildet ist, die über wenigstens einen seitlich an der festen Ventilplatte (16) vorbei führenden Verbindungskanal (13,14) mit dem Raum oberhalb der festen Ventüplatte (16) in Verbindung steht 40 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 50 -6- 55
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