AT39410B - Maschine zum Zuführen von Schnürhaken oder ähnlichen Gegenständen. - Google Patents

Maschine zum Zuführen von Schnürhaken oder ähnlichen Gegenständen.

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AT39410B
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Ver Schuhmasch Gmbh
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  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ist die Spindel   C   und das Schaltrad C3 durch Reibung miteinander gekuppelt. Eine Feder C4, die zwischen einer Mutter C6 und einem Ring C6 auf der Spindel eingeschaltet ist, drückt den Ring gegen das Schaltrad und das letztere gegen eine nicht gezeichnete Schulter an der Spindel an. Spindel und Schaltrad laufen unter   gewöhnlichen   Umständen wie ein   Stück um, können u-h   aber gegen einander bewegen, falls die Drehung der Spindel aus irgend einem Grunde verhindert wird. 



   Jede Platte   01 ist   ausgeschnitten, um einen Teil   C7     (Fig. l)   zu bilden, welcher beim Umlaufen der Platte in der Richtung des Pfeiles (Fig. 1) durch die Masse der Schnürhaken in der Trommel   ('   einige von den Haken erfasst und sie mitnimmt, bis der Teil C7 mit dem oberen Ende der Gleitbahn D in einer Linie steht, worauf die Haken H längs der Platte auf des obere Ende der Gleitbahn   h'-riibergleiten. Eine Öfnung   ist im Mantel der Trommel C gebildet,   welche erlaubt, dass   die Haken aus dem Trichter B in die Trommel eintreten. 



   Die Platten Cl liegen dicht neben den Stirnwänden der Trommel C   (Fig. 2), wobei der. Ab-   stand jeder Platte von der anliegenden Stirnwand etwas grösser ist, als die Höhe   de. s Kopfes eines   Hakens, welche wieder wesentlich kleiner ist als die Höhe   des Hakenschaftes.   Infolge dieser Anordnung greift jede Platte nur diejenigen Schnürhaken zur Abführung an die   entsprechencl-   Gleitbahn auf, deren Kopf in einer besonderen Richtung liegt. 



   Damit das Innere der Trommel C leicht besichtigt werden kann, ist eine Tür C9 vorgesehen, welche bei   010   mittels Scharnier befestigt ist und durch einen federbelasteten Bolzen C11 in geschlossener Lage gesichert wird. 



   Die Gleitbahnen D besitzen Deckel D', welche das   Herausfallen der Schnürhaken aus den  
Gleitbahnen verhindern. Jede Gleitbahn D ist zwischen ihren beiden Enden   um   annähernd 900 gedreht und nähert sich der anderen Gleitbahn (Fig. 2) derart, dass die Schnürhaken   H   in die in Fig. 3 gezeichnete Lage kommen. 



   Die Deckel D1 sind in gleicher Weise verdreht, sodass sie   dieselbe Stellung gegenüber den   
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 in die   Stellung   bringt, in der er bereit ist,   Haken von dei Gleitbahn aufzunehmen, eine VorrichttLng     m Tätigkeit, welche fiir eine Zufuhr von Haken sorgt,   die der Aufnahmefähigkeit des Trägers   entspricht. Ferner   ist eine selbsttätige Vorrichtung angewandt, welche den Träger F so bewegt, daD er die Haken von der Gleitbahn abnimmt. 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 t Die Stellung der Sperrung L2 gegenüber den Gleitbahnen D ist derartig, dass die von ihr   frei gegebene Anzahl von Haken genügt, um alle Aussparungen des Trägers F zu füllen.

   Es ist jedoch zuweilen zweckmässig, Träger mit verschiedener Aufnahmefähigkeit zu verwenden und   deshalb ist eine Vorrichtung getroffen, um die Stellung des Gliedes L so zu regeln, dass es eine grössere oder kleinere Anzahl von Haken nach der Zurückziehung der Sperrung freigibt, je nach der   Aufnahmefähigkeit   des   Träger.- !. Zu   diesem Zweck ist das Glied L am Maschinengestell durch Bolzen L4, L6 angebracht, die in   Schlitze L6, L7 des   Gliedes eingreifen. Der   Schlitz L6   hat eine Verlängerung L8, welche gleichfalls über den Bolzen L4 greifen kann. Bei dieser Stellung kommt eine zweite Sperrung L9 in wirksame Lage gegenüber der Gleitbahn und ein zweites KontaktStück L10 gelangt in die Bahn des   Kopfes 6"des Schiebers C.   



   Bei der dargestellten Bauart wird das Glied L, wenn ein Träger von der grössten Aufnahmefähigkeit mit Haken gefüllt werden soll, so eingestellt, dass die Sperrung L2 und das Kontakt- 
 EMI3.2 
 in wirksamer Lage sind. 



  Die Sperrungen L2, L2 sind zweckmässig mittels   Schrauben und Schlitzen   mit dem Gliede verbunden, sodass eine feine Einstellung der   Sperrungen   möglich ist. Der Doppelschlitz L6,L8 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 verzapft wird und durch einen Daumen N an einer Welle N1 in Bewegung gesetzt wird, die durch   einen Riemen 0   und Riemenscheiben P Pl von der Hauptwelle E der Maschine aus gedreht wird. 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 herausgezogen wird.
    6. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätige Sperrung (L2 EMI4.2 an einem gemeinsamen Träger (L) angebracht sind, deren eine oder andere durch Umstellung des Trägers (L) in wirksame Lage gebracht werden kann.
AT39410D 1907-04-23 1908-05-06 Maschine zum Zuführen von Schnürhaken oder ähnlichen Gegenständen. AT39410B (de)

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AT39410B true AT39410B (de) 1909-10-25

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