AT393990B - Mischvorrichtung mit einem ansaugkopf fuer wenigstens zwei rieselfaehige materialien - Google Patents
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Description
AT 393 990 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischvorrichtung mit einem Ansaugkopf für wenigstens zwei rieselfähige Materialien, der eine zu einer Mischkammer führende Saugleitung, je eine Ansaugleitung für die Materialien und eine Umschalteinrichtung zum abwechselnden Verbinden der beiden Ansaugleitungen mit der Saugleitung umfaßt.
Um beispielsweise beim Herstellen von Spritzgußteilen aus Kunststoff dem Ausgangswerkstoff einen bestimmten Anteil an einem wiederaufbereiteten Material zumischen zu können, ist es bekannt, über eine Ansaugleitung ein fabriksneues Granulat und über eine andere Ansaugleitung ein z. B. aus den beim Spritzgießen anfallenden Abfällen gewonnenes Granulat anzusaugen, wobei die Steuerung der Granulatzufuhr über eine Umschalteinrichtung erfolgt, die die beiden Ansaugleitungen abwechselnd mit einer zu einer Mischkammer führenden Saugleitung verbindet Diese abwechselnd aufeinanderfolgende Ansaugung beider Materialien über eine gemeinsame Saugleitung hat den Vorteil, daß für die Materialförderung nur ein Saugförderer eingesetzt zu werden braucht, der kontinuierlich betrieben werden kann. Voraussetzung hiefür ist allerdings, daß die Umschalteinrichtung die Ansaugleitungen verläßlich schließen und öffnen kann, was jedoch in der Praxis zu erheblichen Schwierigkeiten führt Besteht die Umschalteinrichtung gemäß einer bekannten Ausführung aus je einem in die Ansaugleitungen eingesetzten, einen aufblasbaren Verschlußballon aufnehmenden Gehäuse, wobei die Verschlußballons abwechselnd aufgeblasen werden, so besteht die Gefahr, daß durch Materialteilchen, die sich beim Aufblasen der Verschlußballons zwischen die Ballon- und die Gehäusewand legen, die Dichtheit des Verschlusses nicht mehr gegeben ist was deshalb von Bedeutung ist weil dann die Förderleistung für die andere Ansaugleitung nicht mehr gegeben ist. Besteht die Umschalteinrichtung in einer konstruktiv weniger aufwendigen, ebenfalls bekannten Ausführungsform aus einer Umschaltklappe zwischen den beiden benachbarten Ansaugleitungen, so ist grundsätzlich ebenfalls mit einer Beeinträchtigung der Schließstellung durch Materialteilchen zu rechnen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen konstruktiven Mitteln so zu verbessern, daß über die Umschalteinrichtung ein dichter Verschluß für die einzelnen Ansaugleitungen gewährleistet werden kann, unabhängig davon, ob sich im Bereich der Umschalteinrichtung Materialteilchen befinden oder nicht.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Umschalteinrichtung aus einer Schieberplatte zwischen zwei dicht an dieser angliegenden Führungswänden besteht, die die Ansaugleitungen mit einem an die Saugleitung angeschlossenen Sammelraum verbindende Durchtrittsöffnungen aufweisen, von denen abwechselnd je eine durch die mit wenigstens einer entsprechenden Durchtrittsöffnung versehene Schieberplatte freigebbar ist.
Durch das Vorsehen eines zwischen zwei Führungswänden verstellbar gelagerten, aus einer Schieberplatte bestehenden Schiebers, der wenigstens eine Durchtrittsöffnung für das Mischgut aufweist, kann den gestellten Forderungen in vorteilhafter Weise entsprochen werden. Die dicht an der Schieberplatte anliegenden Führungswände verhindern für die geschlossenen Ansaugleitungen einen unzulässigen Saugströmungsdurchgriff von dem an die Saugleitungen angeschlossenen Sammelraum auf der einen Seite der Umschalteinrichtung auf die Ansaugleitungen auf der anderen Seite, und zwar ohne aufwendige Dichtungsvorkehrungen, weil sich zwischen den Führungswänden und der Schieberplatte im Bereich des Gleitführungsspiels eine Art Labyrinthdichtung ergibt. Die sich beim Schließen einer Ansaugleitung im Bereich der Durchtrittsöffnung der Schieberplatte befindlichen Materialteilchen können im Bereich der Durchtrittsöffnung der Schieberplatte zwischen die Führungswände gelangen, ohne die Dichtung der Schieberplatte gegenüber den Führungswänden zu beeinträchtigen. Die Materialteilchen gelangen beim öffnen der Ansaugleitung wieder in die Saugströmung und werden folglich weitergefördert. Sollte ein Materialteilchen im Bereich der aneinandergleitenden Flächen der Schieberplatte und einer Führungswand durch die Schieberplatte gegen die Wandung der Durchtrittsöffnung in der Führungswand gedrückt werden, so wird dieses Materialteilchen abgeschert werden, so daß auch diese Fälle zu keiner Beeinträchtigung der Dichtheit des Verschlusses führen. Die Schieberplatte, die als Drehschieber ausgebildet sein kann oder in einer Geradführung verstellbar gehalten ist, kann an geeignete Stelltriebe, beispielsweise Stellzylinder, angeschlossen werden, um die einzelnen Ansaugleitungen in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Steuerprogramm abwechselnd für die Materialförderung ffeizugeben.
Die Schieberplatte kann für jede Ansaugleitung eine gesonderte Durchtrittsöffnung aufweisen, wenn dies die jeweilige geometrische Anordnung der Ansaugleitungen erfordert. Erheblich einfachere Konstruktionsverhältnisse ergeben sich jedoch, wenn die Durchtrittsöffnungen in den Führungswänden in Verstellrichtung der Schieberplatte mit Abstand hintereinander angeordnet sind und wenn die Schieberplatte lediglich eine Durchtrittsöffnung aufweist, die über die Schieberplattenverstellung der jeweils freizugebenden Ansaugleitung zugeordnet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schieberplatte gedreht oder translatorisch bewegt wird, weil es ja nur darauf ankommt, daß die Durchtrittsöffnungen in den Führungswänden in der Verstellrichtung der Schieberplatte hintereinander angeordnet werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Ansaugkopf für eine erfindungsgemäße Mischvorrichtung in einem schematischen Vertikalschnitt und Fig. 2 diesen Ansaugkopf in einer zum Teil aufgerissenen Draufsicht
Der in einem Ausführungsbeispiel dargestellte, einer nicht gezeigten Mischvorrichtung vorgeordnete Ansaugkopf weist im wesentlichen ein Gehäuse (1) auf, das einen an eine Saugleitung (2) angeschlossenen Sammelraum (3) bildet, der durch eine Umschalteinrichtung (4) für zwei Ansaugleitungen (5) abgeschlossen -2-
Claims (2)
- AT 393 990 B wird. Diese Umschalteinrichtung (4) besteht aus einer zwischen zwei Führungswänden (6) verstellbar geführten Schieberplatte (7), die über einen Anschlußbolzen (8) mit einem nicht dargestellten, beispielsweise aus einem Pneumatikzylinder bestehenden Stelltrieb verbunden wird. Während die Führungswände (6) je eine Durchtrittsöffnung (9) für die beiden Ansaugleitungen (5) aufweisen, die im Falle des Ausführungsbeispieles 5 unmittelbar an die äußere der beiden Führungswände (6) anschließen, ist die Schieberplatte (7) lediglich mit einer solchen Durchtrittsöffnung (10) versehen, so daß über die Schieberplatte (7) abwechselnd nur jeweils eine Ansaugleitung (5) lieigegeben werden kann. Über die an eine Unterdruckquelle angeschlossene, zu ein»1 Mischkammer der Mischvonichtung führende Saugleitung (2) kann somit zeitlich nacheinander zunächst Material über die eine Ansaugleitung (5) und dann 10 nach einem Umschalten der Umschalteinrichtung (4) Material aus der anderen Ansaugleitung (5) in die Mischkammer gefördert werden, und zwar in Abhängigkeit von den jeweils angesaugten Fördermengen. Die Schieberplatte (7) verschließt dabei die jeweils nicht benötigte Ansaugleitung (5) dicht, so daß die Förderleistung für die andere Ansaugleitung nicht durch Falschluft beeinträchtigt werden kann. Die Dichtheit ist durch die mit einem Gleitspiel zwischen die Führungswände (6) greifende Schieberplatte (7) ohne besondere Maß-15 nahmen gegeben, weil sich ja zwischen der Schieberplatte (7) und den anliegenden Fährungswänden (6) eine Art Labyrinthdichtung ergibt. Außerdem kann die Dichtheit des Verschlusses durch Materialteilchen nicht beeinträchtigt werden. Im Bereich der Durchtrittsöffhung (10) der Schieberplatte (7) befindliche Materialteilchen können ja auch bei einer Verstellung der Schieberplatte im Bereich der Durchtrittsöffnung (10) verbleiben und zwischen die Führungswände (6) verschoben werden. Abgesehen davon bildet die Schieberplatte (7) im Bereich 20 des Randes der Durchtrittsöffnung (10) eine mit der Randbegrenzung der Durchtrittsöffnung (9) in der anliegenden Führungswand (6) zusammenwirkende Scherkante, die für ein Abscheren der beim Schließen der Durchtrittsöffnung (9) in den Bereich dieser Scherkante gelangenden Materialteilchen sorgt. Damit wird eine betriebssichere Umschalteinrichtung (4) geschaffen, die kaum einem Verschleiß unterworfen ist. Es fällt ja lediglich die Gleitreibung zwischen der Schieberplatte (7) und den Führungswänden (6) an, nicht aber ein 25 Verschleiß durch den Materialstrom, der rieselfähiges Gut sehr unterschiedlicher Art umfassen kann. Die Teilchengröße spielt dabei keine Rolle. Es können daher sowohl grobkörnige Granulate als auch feine Pulver eingesetzt werden. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So könnte die Umschalteinrichtung (4) die Zwischenwand eines Gehäuses bilden, an dem die Saugleitungen (5) anschließen. 30 In einem solchen Fall müßten allerdings die den Durchtrittsöffnungen (9) zugehörigen Ansaugräume voneinander durch eine Gehäusewand dicht getrennt sein. Außerdem könnte die Schieberplatte mit zwei Durchtrittsöffnungen (10) für die beiden Ansaugleitungen (5) versehen sein, deren kleinster Abstand voneinander bei einer benachbarten Anordnung der beiden Ansaugleitungen (5) größer als der Mittenabstand der Durchtrittsöffnungen (9) in den Führungswänden (6) gewählt sein muß, um das abwechselnde Schließen und Öffnen der Ansaug-35 leitungen (5) sicherzustellen. Mit einer solchen Schieberplatte (7) mit zwei Durchtrittsöffnungen (10) kann unter Umständen der Stellweg für die Schieberplatte verkürzt und damit Einfluß auf die Schaltzeit der Umschalteinrichtung genommen werden. 40 PATENTANSPRÜCHE 1. Mischvorrichtung mit einem Ansaugkopf für wenigstens zwei rieselfähige Materialien, der eine zu einer Mischkammer führende Saugleitung, je eine Ansaugleitung für die Materialien und eine Umschalteinrichtung zum abwechselnden Verbinden der beiden Ansaugleitungen mit der Saugleitung umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung (4) aus einer Schieberplatte (7) zwischen zwei dicht an dieser anliegenden Führungswänden (6) besteht, die die Ansaugleitungen (5) mit einem an die Saugleitung (2) 50 angeschlossenen Sammelraum (3) verbindende Durchtrittsöffnungen (9) aufweisen, von denen abwechselnd je eine durch die mit wenigstens einer entsprechenden Durchtrittsöffnung (10) versehene Schieberplatte (7) freigebbar ist
- 2. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (9) in den 55 Führungswänden (6) in Verstellrichtung der Schieberplatte (7) mit Abstand hintereinander angeordnet sind und daß die Schieberplatte (7) lediglich eine Durchtrittsöffnung (10) aufweist. 60 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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- 1990-04-06 AT AT0082290A patent/AT393990B/de not_active IP Right Cessation
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