AT393789B - Zahnaerztliches handstueck mit abnehmbarer handstueckhuelse - Google Patents

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Description

AT 393 789 B
Die Erfindung betrifft ein Handstück mit abnehmbarer Handstückhülse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Ein solches Handstück ist aus der DE-OS 22 34 321 bekannt. Die dortige Erfindung besteht zur Erhöhung der Leichtgängigkeit in einer besonderen Schraubhülse. Dabei ist für wenigstens eine Endstellung der Schraubhülse 5 eine lösbare Arretierung vorgesehen.
Ein Nachteil des bekannten Handstücks besteht darin, daß die Handstückhülse zweiteilig ausgebildet ist.
Dadurch ist ein Spalt geschaffen, der das Eindringen von Verunreinigungen wie Staub, Blut und anderen unerwünschten Stoffen in das Innere des Handstücks ermöglicht, wo die empfindlichen Antriebsteile, die Spannmittel '' für das Werkzeug und die Mittel zu dessen Lösung untergebracht sind, deren Funktion so weit beeinträchtigt wer-10 den kann, daß das Handstück vorzeitig ausfällt, zerlegt und gereinigt sowie desinfiziert werden muß. Weiter ist , nachteilig, daß durch eine betriebsmäßig nicht lösbare Verbindung zwischen der Handstückhülse und den Funk- a tionsteilen die Reinigung und Pflege erschwert ist
Die Erfindung, wie sie im Anbruch 1 gekennzeichnet ist, löst demgegenüber die Aufgabe, ein Handstück zu schaffen, bei dem die Verunreinigungsgefahr verringert, die Reinigung und Pflege erleichtert und doch die Verbin-15 düng zwischen der Handstückhülse und den Antriebs- und Funktionsteilen vereinfacht ist, so daß ein leichter Zusammenbau und eine ebenso leichte Zerlegung möglich wird.
Nach der Erfindung wird abweichend von der Ausgangsbauart die Arretierung zur Sicherung der Stellung der Handstückhülse gegenüber der Betätigungshülse eingesetzt
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen in der Vermeidung des Eindringens von Verunreinigungen 20 aller Art in die geschlossene, einstückige Handstückhülse, dem einfachen Zusammensetzen, der ebenso einfachen Zerlegung und damit Reinigung und Pflege sowie Wartung, einem schnellen Wechsel von aus anderen Gründen verunreinigten Handstückhülsen und schließlich in einem einfach«! und schnellen Wechsel unterschiedlich strukturierter und geformter Handstückhülsen.
Aus der AT-PS 310 933 ist ein insbesondere zahnärztliches Handstück bekannt, mit im vorderen Ende der 25 Antriebswelle angeordneter Spannzange und Druckstück, wobei die axial bewegliche Spannzange unter der Wirkung einer mittelbar auf das ebenfalls axial bewegliche Druckstück einwirkenden Druckfeder in Schließstellung gehalten wird und die Einwirkung der Druckfeder auf das Druckstück zwecks Erzielung der Offenstellung der Spannzange durch eine die Druckfeder spannende Handhabe aufhebbar ist. Dabei wird zur Lösung der Aufgabe, ein Öffnen und Schließen der Spannzange unter Vermeidung störender Unwuchten und Verschleiß zu ermöglichen, in 30 der hohl ausgebildeten Antriebswelle ein durch die Druckfeder beeinflußter Arbeitskolben zentrisch angeordnet und der mit Druckflüssigkeit gefüllte abgedichtete Kolbenhubraum mündet an seinem dem Druckstück zugewandten Ende in eine einen erweiterten Querschnitt aufweisende Kammer, in der ein zumindest mit einem Teil der Fläche axial beweglicher Druckkötper gegen die Kammerwandung dichtend angeordnet ist, welcher mit seiner beweglichen Fläche an einer das Ende des Druckstückes bildenden Druckplatte anliegt. 35 Ausgehend von dieser vorbenannten Ausbildung liegt der Erfindung nach der DE-AS 2510 384 die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung des Vorteils der Unwuchtfteiheit eine Erhöhung der Spannkraft der Spannzange ohne Vergrößerung des Durchmessers des Handstückes und ohne Gefahr eines Druckmittelverlustes bei unverzögertem Einsetzen der Spannwiikung der Spannzange zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird nach der dortigen Erfindung dadurch gelöst, daß die Kolbenanordnung aus mehreren in Längsrichtung des Handstückes hintereinander 40 angeordneten, druckmittelbeaufschlagten Kolben-Zylinder-Einheiten besteht, wobei die Handhabe mit einer die Druckmittelzufuhr zu den Kolben-Zylinder-Einheiten freigebenden und absperrenden Steuereinrichtung verbunden ist In weiterer Ausgestaltung ist diese Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange unter der Wirkung einer Feder in Spannstellung und unter der Wirkung der Kolben-Zylinder-Einheiten in Offenstellung bewegbar ist. 45 Eine zusätzliche weitere Ausgestaltung der DE-AS 2510 384 besteht darin, daß zur Arretierung der als Drehring ausgebildeten Handhabe diese auf ihr« Innenseite mit zwei im Umfangsabstand angeordneten kalottenartigen Einbuchtungen versehen ist, deren Abstand dem Bewegungsbereich der Handhabe entspricht. Den beiden Einbuchtungen ist eine in einem Sackloch des Zwischenstückes auf einer Druckfeder gelagerte Rastkugel zugeordnet, die in den beiden Endstellungen der radialen Auslaßöffnungen federnd in die Einbuchtungen einrastet. 50 Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, wobei Anspruch 5 eine Möglichkeit zum einfachen Werkzeugwechsel angibt.
Nachfolgend sind anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
Es zeigen: 55 Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Handstück nach der Erfindung, ü
Fig, 2 einen ähnlichen Schnitt, wobei eine innere Einzelheit in Ansicht dargestellt ist,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch eine Einzelheit,
Fig. 4 eine Ansicht von Innenteilen des Handstücks nach der Erfindung, i
Fig. 5 das werkzeugseitige Ende des Handstücks unter Weglassung mehrerer Einzelteile und 60 Fig. 6 einen Schnitt senkrecht zur Längsachse gemäß der Linie (VI-VI) in Fig. 5.
Das Handstück besteht im äußer«! Aufbau aus ein« einstückigen Handstückhülse (1), die in eine Betäti- -2-
AT 393 789 B gangshülse (2) axial eingesetzt ist. (3) ist eine Spannhülse, die mittels eines Querstiftes mit einer Pinole (13) verbunden ist, deren werkzeugseitiges Ende innen konisch abgeschrägt ist. Eine Spannzange (4), deren werkzeug-seitiges Ende entsprechend abgeschrägt ist, arbeitet damit zusammen, um das Werkzeug kraftschlüssig zu halten. Innerhalb der Spannzange (4) ist die Werkzeugwelle (5) angeordnet, die zu dem nicht dargesteilten Werkzeug führt. Mit (6) ist eine Fixierhülse bezeichnet, die wenigstens zwei sich radial nach außen erstreckende Fixierbolzen (7) aufweist. (8) bezeichnet Druckrollen, die an einer abgeschrägten Abrollebene (10) einer Druckhülse (9) abrollen können.
Der gebogene Pfeil (12) zeigt an, wie die Handstückhülse (1) relativ zur Betätigungshülse (2) zu verdrehen ist, um die formschlüssige Verbindung beider Hülsen (1), (2) zu lösen.
An der Pinole (13) ist ein Ringbund vorgesehen, gegen dm sich die Feder (14) abstützt, die sich andererseits an dm Spannhülse (3) anlegt und die die Anlage dm beiden konisch abgeschrägten werkzeugseitigen Enden der Teile (4) und (13) aneinander bewirkt, wodurch die Spannzange (4) nach innen gegen die Werkzeugwelle (5) gedrückt wird und so die kraftschlüssige Halterung des Werkzeuges sichert, die so fest ist, daß das Werkzeug in dieser Stellung nicht nach vom entfernt werden kann und die auch die Übertragung des Drehmomentes des Antriebsmotors auf das Werkzeug gewährleistet
Fig. 3 zeigt die Rastmittel, durch die die Arretierung der beiden Hülsen (1), (2) im zusammengebauten Zustand erzielt wird. Dabei zeigt der Pfeil (15) an, wie die Bewegungsrichtung der Handstückhülse (1) gegen die Betätigungshülse (2) beim Zusammenbau verläuft
In die Handstückhülse (1) ist eine innere Hülse (16) passend eingesetzt Diese trägt an ihrem rechten Ende eine äußere Ringnut (16a). In diese sind die streifenförmigen Rastglieder (17) eingesetzt die durch Federn (18), vorzugsweise Blattfedern, nach außen gedrückt wmden. Zum Zwecke der Arretierung trägt die Handstückhülse (1) an ihrem rechten Ende eine innere Ringnut (la), in die nach dem Zusammenschieben dm Hülsen (1), (2) ein Vorsprung (17a) des Rastgliedes (17) eingreift. Ein zweiter Vorsprung (17a) desselben greift in eine innere Ringnut (2a) dm Betätigungshülse (2) ein. Diese ist gegen die innere Hülse (16) durch eine Anstellfeder (20) abgestützt
Die Rastgliedm (17) werden gegen Längsverschiebung gesichert indem innere Vorsprünge (17b) in eine äußere Ringnut dm inneren Hülse (16) eingreifen. Sie wmden durch die Betätigungshülse (2) gegen Herausfallen nach außen gesichert weil die Innenwand der Betätigungshülse (2) die innere Hülse (16) umgibt
An der gleichachsig zur Wmkzeugwelle (5) liegenden Welle (11) ist ein Mitnehmer (19) als Kupplungs-glied zur Verbindung mit dm Welle eines nicht dargestellten Antriebsmotors angebracht
In Figur 5 ist die Fiximhülse (6) zu sehen, die wenigstens zwei Längsschlitze (6a) aufweist in die die Fiximbolzen (7) der Druckhülse (9) längsverschieblich eingreifen. Die Fiximhülse (6) ist gegen die Handstückhülse (1) mittels einer Feder (21) abgestützt
Figur 3 zeigt wie die Handstückhülse (1) erfindungsgemäß in die Betätigungshülse (2) eingesetzt wird. Dazu wird sie in dieselbe eingeführt und in Pfeilrichtung (15) axial verschoben. Dabei gleitet das rechte Ende dm Handstückhülse (1) mit einer nicht dargestellten Nut an dem vorderen Vorsprung (17a) des Rastgliedes (17) vorbei, bis dieser unter dem Druck seiner Feder (18) in die Ringnut (la) der Handstückhülse (1) eingreift. Gleichzeitig rastet der andere Vorsprung (17a) in die Ringnut (2a) der Betätigungshülse (2) ein. Anschließend wird die Handstückhülse (1) gegenüber dm Betätigungshülse (2) entgegengesetzt zur Drehrichtung (12) um einen begrenzten Betrag verdreht Das hat zur Folge, daß dm vordere Vorsprung (17a) des Rastgliedes (17) aus dem Bereich der Längsnut heraustritt und sich bei einem Zug entgegengesetzt dm Richtung (15) hinter das rechte Ende dm Ringnut (la) setzt und somit einer Zugkraft eine formsctdüssige Anlage entgegenwirkt Damit sind in dieser Stellung die beiden Hülsen bajonettartig gegen axial gerichtete Trennkräfte gesichert
Zum Lösen dieser Verbindung wird die Handstückhülse (1) zunächst bajonettartig relativ zur Betätigungshülse (2) im Sinne des Pfeils (12) (Fig. 2) verdreht Anschließend können die beiden Hülsen (1), (2) entgegen dm Pfeilrichtung (15) voneinander getrennt werden.
Beim Verdrehen wird gleichzeitig durch Abrollen der Druckrollen (8) auf dm schrägen Abrollebene (10) dm Druckhülse (9) die Kraft dm Feder (14) aufgehoben, so daß sich die Verspannung zwischen den konischen Flächen der Teile (4) und (13) löst Damit ist das Werkzeug von der kraftschlüssigen Verbindung frei geworden und kann nach vorne aus der Handstückhülse (1) herausgenommen wmden, wie in Fig. 2 angedeutet ist -3-

Claims (5)

  1. AT 393 789 B PATENTANSPRÜCHE 1. Zahnärztliches Handstück mit abnehmbarer Handstückhülse für mit Hilfe einer durch eine Antriebswelle drehbaren Spannzange lösbar einsetzbare Werkzeuge, wobei die Spannzange mittels einer Feder in Spannstellung gehalten wird, in welcher die Spannzange mit ihrem außen konisch ausgebildeten werkzeugseitigen Ende gegen das entsprechend konisch ausgebildete werkzeugseitige Ende einer im Handstück angeordneten Pinole anliegt und mit einer Arretierung, dadurch gekennzeichnet, daß die einstückige Handstückhülse (1) in einer Betätigungshülse (2) gehalten ist, daß sie in axialer Richtung (15) in die Betätigungshülse (2) einsetzbar ist, daß sie in der axialen Endstellung durch eine begrenzte Drehbewegung bajonettenartig in eine gegen axiale Bewegung gesicherte Stellung bewegbar ist und daß sie durch Rastmittel (la, 17,18) in dieser Stellung in der Betätigungshülse (2) arretiert ist
  2. 2. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung durch die Rastmittel (la, 17, 18) bajonettartig durch eine begrenzte relative Verdrehung (12) der Handstückhülse (1) gegenüber der Betätigungshülse (2) lösbar ist worauf eine axiale Trennung der Handstückhülse (1) von der Betätigungshülse (2) möglich wird.
  3. 3. Handstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel aus streifenförmigen Rastgliedem (17) bestehen, die mittels Vorsprüngen (17a) in je eine innere Umfangsnut (la, 2a) der Handstückhülse (1) und der Betätigungshülse (2) eingreifen und dazu unter dem nach außen gerichteten Druck von Federn, vorzugsweise Blattfedern (18) stehen, die in eine äußere Umfangsnut (16a) einer in der Handstückhülse (1) angeordneten inneren Hülse (16) eingelegt sind.
  4. 4. Handstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die innere Hülse (16) im zusammengebauten Zustand bis in das Innere der Betätigungshülse (2) erstreckt und in diesem Bereich eine äußere Umfangsnut (16a) aufweist, in die die Rastglieder (17) mittels innerer Vorsprünge (17b) eingreifen und in dieser Stellung durch die Innenwand der Betätigungshülse (2) gehalten werden.
  5. 5. Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verdrehung (12) eine drehbare Druckhülse (9) verdreht wird, an der eine schräge Abrollebene (10) vorgesehen ist, an der Druckrollen (8) abrollen, wodurch eine Spannhülse (3) derart axial verschiebbar ist, daß die Spannung der an ihr äbgestützten Feder (14), die andererseits an einem ringförmigen Bund der Pinole (13) anliegt, aufgehoben wird, so daß die Spannzange (4) geöffnet wird und das Werkzeug entfembar ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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