AT393750B - Blasinstrument - Google Patents
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Description
AT 393 750 B
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Blasinstrument mit mehreren, durch die Wandung des Instrumenten-rohies führenden Tonlöchem, wobei die Tonlochlage zur Nachstimmung des Blasinstrumentes veränderbar ist
Insbesondere bei Holzblasinstrumenten tritt bei Temperaturveränderungen eine Verstimmung ein, beispielsweise durch die Erwärmung beim Spielen. Um ein Nachstimmen des Instrumentes zu bewirken, wurde 5 bereits vorgeschlagen, Teile des Instrumentes über einen gemeinsamen Antrieb mit verschiedenen Übersetzungen auseinanderzuziehen bzw. zusammenzuschieben. Eine derartige Lösung ist jedoch auf bestehenden Musikinstrumenten kaum nachrüstbar und ziemlich kompliziert Außerdem lassen sich mit einem derartigen Antrieb, der Instrumententeile relativ zueinander auseinanderzieht bzw. zusammenschiebt, nicht einzelne Tonlöcher spezifisch in ihrer Tonhöhe verändern. Zur Nachstimmung eines Blasinstrumentes wurde bereits vorgeschlagen, 10 zwei gegeneinander verdrehbare Rohre zu verwenden, von denen jedes einen Satz von Öffnungen besitzt, wobei die Öffnungen des einen Rohres schlitzförmig ausgebildet sind. Durch Verdrehen der beiden Rohre gegeneinander fluchten die Öffnungen des einen Rohres mit denen des anderen Rohres an verschiedenen Stellen, womit sich die wirksame Tonlochlage verändert Auch dieser Vorschlag weist den Nachteü auf, daß ein bestehendes Instrument nicht damit nachgerüstet werden kann, und daß kaum die Tonhöhe individueller Tonlöcher verstellbar ist IS Außerdem wird durch die Verschiebung der beiden Rohre gegeneinander die Tonlochform und damit der Klang des
Instrumentes beeinträchtigt
Die DE-PS 34 28 742 zeigt bereits die Abstimmung eines Musikinstrumentes durch eine Volumensänderung im Inneren des Instrumentenrohres. Diese Volumensänderung wird durch Einsetzen von verschiedenen Stöpseln erreicht, die ins Instrumentenrohr reichen. Mit dieser Abstimmungsmethode kann man kaum eine kontinuierliche 20 Abstimmung des Instrumentes erreichen, weil für jede Abstimmung ein anderer Stöpsel nötig ist. Die Abstimmung ist auch relativ aufwendig, weil der Spieler einen Satz von verschiedenen Stöpseln braucht Außerdem lassen sich mit dem bekannten Verfahren nicht einzelne Töne individuell äbstimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Blasinstrument zu schaffen, bei dem sich ein oder mehrere Tonlöcher bzw. kleine Gruppen von Tonlöchem individuell, rasch und präzise nachstimmen lassen, ohne die Klangfarbe störend 25 zu verändern.
Weiters sollen bestehende Instrumente nachbäglich derartig verbessert werden können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht daß in wenigstens einer durch die Wandung des Instrumentenrohres führenden Durchtrittsöffnung ein Einsatzteil angeordnet ist der ein durch ihn verlaufendes Tonloch aufweist und der zur Veränderung der Tonhöhe des durch das Tonloch hervorgebrachten Tones gegenüber dem 30 Instrumentenrohr verstellbar ist
Ein solcher Einsatzteil läßt sich relativ einfach, beispielsweise in eine gegenüber dem ursprünglichen Tonloch eines bestehenden Instrumentes vergrößerte Ausnehmung einsetzen. Damit sind individuelle Tonlöcher (bzw. bei einem gemeinsamen Antrieb auch kleinere Gruppen von zwei oder mehreren benachbarten Tonlöchem) einfach in ihrer Lage verändeibar und somit nachstimmbar. Bei einer Verstellung des Einsatzteiles gegenüber dem 35 Instrumentenrohr bleibt die Form des Tonloches gleich, womit der Klang des Instrumentes nicht störend beeinträchtigt wird. Insbesondere eignet sich der erfindungsgemäße Einsatzteil zur Tonhöhenkorrektur von Tonlöchem im oberen (mundstücknahen) Instrumentenbereich, speziell für das Tonloch einer Überblasklappe eines Holzblasinstrumentes, beispielsweise ein«: Klarinette. Grundktzlich sind jedoch auch andere Tonlöcher auf diese Weise in ihrer Lage veränderbar. 40 Der erfindungsgemäße Einsatzteil kann gemäß einem bevorzugten Merkmal der Erfindung im wesentlichen die Außenform eines Zylinders aufweisen, bei dem exzentrisch, also außerhalb der Symmetrieachse ein Tonloch durchführt. Wird ein solcher Zylinder in ein«* im wesentlichen senkrecht durch das Instrumentenrohr führenden Durchtrittsöffnung drehbar angeordnet, so kann durch Verdrehung die Lage des exzentrischen Tonloches verändert werden, womit die Tonhöhe ohne Klangfarbenveränderung variierbar ist Gemäß einer anderen Ausführungsform 45 der Erfindung ist der Einsatzteil gegenüber dem Instrumentenrohr im wesentlichen senkrecht zu dessen Außenfläche, also im wesentlichen radial durch die Wandung des Instrumentenrohres verstellbar. Ein solcher Einsatzteil kann wiederum zylindrisch ausgebildet sein, wobei in diesem Falle das Tonloch auch symmetrisch um die Zylinderachse liegen kann. Bei einem solchen höhenverstellbaren Einsatzteil hat man den Vorteil, daß dieser seitlich wenig Platz braucht und daher auch an räumlich beengten Stellen des Instrumentes angeordnet und 50 durch relativ kleine Instrumentenklappen abdeckbar ist. Wie dies im folgenden noch näher erläutert werden wird, kann der Einsatzteil auch in Instrumentenrichtung verschiebbar sein, bzw. um eine senkrecht zur Tonlochrichtung verlaufende Achse verschwenkbar sein, um die Tonlochlage gegenüber dem Instrumentenrohr zu verstellen.
Der Einsatzteil kann direkt in eine Ausnehmung im Instrumentenrohr eingesetzt sein. Für eine bessere 55 Führung und bessere Abdichtung gegenüber dem Instrumentenrohr ist es insbesondere bei Holz-Instrumenten gemäß einer bevorzugten Ausführungsform günstig, wenn ein im Betrieb ins trumentenfester Bauteil zur Führung des Einsatzteiles vorgesehen ist. Ein solcher Bauteil kann beispielsweise eine in das Instrumentenrohr eingeschraubte oder eingeklebte Hülse sein, in der der Einsatzteil verstellbar gelagert ist.
Die Dichtung zwischen Einsatzteil und Instrumentenrohr bzw. einem instrumentenfesten Bauteil kann 60 entweder durch einen genauen Paßsitz erfolgen, es ist im allgemeinen jedoch günstiger, daß zwischen dem Einsatzteil und dem Instrumentenrohr bzw. einem instrumentenfesten Bauteil mindestens eine Dichtung oder Dichtmasse angeordnet ist, die den Einsatzteil außen in jeder Lage abdichtet. -2-
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Eine solche Dichtung kann beispielsweise aus einem O-Ring bestehen.
Beim erfmdungsgemäßen Einsatzteil ist daran gedacht, daß der Musiker an Ort und Stelle die Nachstimmung rasch und einfach vornehmen kann. Dies kann mittels eines einfachen Werkzeuges erfolgen, das am Einsatzteil angreift (beispielsweise ein Schraubenzieher, oder ein Inbus-Schlüssel, der in einen Schlitz bzw. eine Inbus-Ausnehmung des verdrehbaren Einsatzteiles eingreift). Vorteilhafter wird es im allgemeinen allerdings sein, wenn zur Nachstimmung kein Werkzeug nötig ist Gemäß einem bevorzugten Merkmal ist dazu vorgesehen, daß zur hündischen Betätigung durch den Musiker eine ständig am Einsafzteil angreifende bzw. daran ausgebildete oder angebrachte Einstellvorrichtung vorgesehen ist. Im einfachsten Fall besteht eine solche Einstellvorrichtung aus einem vom Einsatzteil abstehenden Hebel, über den der Musiker den Einsatzteil rasch verstellen kann. Es sind jedoch auch andere Einstellvorrichtungen denkbar und möglich. Beispielsweise kann gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sein, daß die Einstellvorrichtung im wesentlichen aus einem an der Umfangsfläche des Einsatzteiles ausgebildeten Zahnkranz und einem in diesen eingreifenden Ritzel besteht, dessen Welle verdrehbar ist. Über ein solches Ritzel lassen sich vorteilhafter Weise an besonders engen Stellen gleich zwei oder mehrere benachbarte Einsatzteile verstellen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden in der nachstehenden Figurenbeschreibung näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen Teil eines im wesentlichen zylindrischen Instrumentenrohres, in das ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Einsatzteiles dicht eingesetzt ist, die Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 (largestellten Einsatzteiles, die Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 verwendeten Hülse zur Lagerung des Einsatzteiles, die Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines verdrehbaren Einsatzteiles, die Fig. 5 eine perspektivische Ansicht von zwei über ein gemeinsames Ritzel verstellbaren Einsatzteilen, die Fig. 6 einen senkrecht zur Wandung des Instrumentenrohres höhenverstellbaren Einsatzteil, die Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Einsatzteil um eine zur Tonlochrichtung senkrechte Achse verschwenkbar ist, die Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Einsatzteil in Instrumentenlängsrichtung verschiebbar ist, und die Figuren 9 und 10 eine perspektivische Ansicht bzw. einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Einsatzteiles.
In Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein Instrumentenrohr eines Holzblasintrumentes, beispielsweise einer Klarinette dargestellt. Die hohlzylindrische Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) weist am linken Rand der Figur eine Verjüngung (2a) auf, an der ein weiterer Instrumentenrohrteil (nicht dargestellt) aufschiebbar ist. Neben einem herkömmlichen Tonloch (3) weist das dargestellte Instrumentenrohr ein erfindungsgemäß verstellbares Tonloch (4) auf. Gemäß der Erfindung ist in einer durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) führenden Durchtrittsöffnung (5) ein Einsatzteil (6) angeordnet, der ein durch ihn verlaufendes Tonloch (4) aufweist und der zur Veränderung der Tonhöhe des durch das Tonloch (4) hervorgerufenen Tones gegenüber dem Instrumentenrohr (1) verstellbar ist. Dieser Einsatzteil ist in Fig. 2 perspektivisch dargestellt.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel weist der Einsatzteil eine um die Symmetrieachse (7) rotationssymmetrische, zylindrische Außenform auf, wobei der Einsatzteil (6) um diese Symmetrieachse (7) als Drehachse gemäß den Pfeilen (8) drehbar gegenüber dem Instrumentenrohr (1) gelagert ist Um bei einem solchen symmetrischen EinsatzteÜ (6) eine Verstellung des Tonloches (4) durch eine Verdrehung zu erzielen, liegt das Tonloch nicht in der Symmetrieachse (7), sondern im wesentlichen parallel neben dieser, also exzentrisch. Gemäß dem in Fig. 4 vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Einsatzteil auch ein schräg zur Symmetrieachse verlaufendes Tonloch aufweisen, wobei die obere Tonlochöffnung (4a) durchaus auch symmetrisch liegen kann.
Mit einem solchen in seiner Außenform rotationssymmetrischen Einsatzteil, wie er beispielsweise in den Figuren 1, 2 und 4 dargestellt ist, läßt sich durch ein nicht symmetrisch liegendes Tonloch (4) auf relativ einfache Weise eine Verstellung der Tonlochlage erzielen, wobei - wie bereits weiter oben erwähnt - die Tonlochform immer dieselbe bleibt und damit die Klangfarbe des Instrumentes nicht in unerwünschter Weise verändert wird.
Zur Führung des Einsatzteiles (6) ist bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel die hohlzylindrische Hülse (9) vorgesehen, in der der Einsatzteil (6) verdrehbar gelagert ist Die Hülse (9), welche in Fig. 3 perspektivisch dargestellt ist, kann in das Instrumentenrohr eingeschraubt oder eingeklebt werden. Zwischen der Hülse (9) und dem Einsatzteil (6) sind zwei übereinanderliegende O-Ringe vorgesehen, die den Einsatzteil (6) außen in jeder Drehlage abdichten, sodaß die Luft lediglich durch das durch ihn führende Tonloch (4) ausströmen kann. Die O-Ringe (10) liegen in in den Einsatzteil (6) und die Hülse (9) eingelassene Nuten dicht an und stellen damit neben ihrer Dichtfunktion auch eine Führung des Einsatzteiles (6) in vertikaler Richtung dar. Zur Einstellung der Drehlage des Einsatzteiles (6) ist beim vorliegenden Ausfühningsbeispiel als Einstellvorrichtung ein vom Einsatzteil (6) abstehender Hebel (11) vorgesehen, der oberhalb der Außenfläche des Instrumentenrohres (1) durch die Öffnung (9a) der Hülse (9) nach außen geführt ist Dieser in Fig. 2 dargestellte Hebel (11) läßt sich vom Musiker rasch und einfach, ohne die Verwendung eines speziellen Werkzeuges, betätigen.
Wie es aus Fig. 1 ersichtlich ist, steht der Einsatzteil (6) über die Außenfläche des Instrumentenrohres (1) nach außen vor. Eine solche Ausbildung erleichtert die Anbringung einer Einstellvorrichtung zur ähnlichen Betätigung durch den Musiker, beispielsweise des bereits erläuterten Hebels (11). -3-
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Das in Fig. 1 dargestellte Tonloch (4) läßt sich durch eine mit einer Dichtung (12) versehene Klappe (13) verschließen und durch Abheben dieser Klappe öffnen. Der erfindungsgemäße Einsatzteil samt dem durch ihn verlaufenden Tonloch (4) läßt sich jedoch auch bei Instrumenten einsetzen, bei dem das Tonloch mit dem Finger abgedeckt wird.
Als Materialien für die Hülse (9) und den Einsatzteil (6) eignen sich insbesondere Buntmetalle und Kunststoffe, wobei insbesondere bei einer Kunststoff-Ausbildung die notwendige Dichtung zwischen Einsatzteil und Hülse bzw. Instrumentenrohr auch durch einen präzisen Paßsitz zustande kommen kann, wobei die zylindrische Außenfläche des Einsatzteiles (6) satt an einer zylindrischen Ausnehmung in der Hülse (9) bzw. direkt im Instrumentenrohr anliegen kann. Durch ein solches sattes Anliegen erzielt man (wie übrigens mit den Dichtringen (10) auch) neben einer Abdichtung auch eine Arretierung der einmal eingestellten Lage des Einsatzteiles, die verhindert, daß sich dieser während dem Spiel unbeabsichtigt verstellt
Zum Antrieb mehrerer benachbarter Einsatzteile (6), (6*) mit jeweils einem Tonloch (4), (4') kann · wie dies in Fig. 5 gezeigt ist - gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß an der Umfangfläche der Einsatzteile (6) bzw. (6') jeweils ein Zahnkranz (14) bzw. (14') ausgebildet ist und in diese Zahngrenze ein gemeinsames Ritzel (15) eingreift. Über den Betätigungshebel (17), der durch die hier nicht dargestellte Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) nach außen führt und die Welle (16), an dem das Ritzel (15) drehfest gelagert, lassen sich die nahe beieinanderliegenden Einsatzteile (6) und (6') gemeinsam einstellen. Eine solche gemeinsame Einstellung eignet sich besonders dann, wenn in diesem Bereich am Instrument relativ wenig Platz vorhanden ist. Beispielsweise kann eine solche Verstellung bei den Tönen a und as einer Klarinette angewandt werden.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur ein Teil der Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) dargestellt. In eine Ausnehmung ist eine Hülse (9) eingeklebt, die einen nach innen weisenden Zapfen (9b) aufweist. Der zylindrische Einsatzteil (6) weist ein zentrisch liegendes Tonloch (4) auf und an seiner Außenfläche eine schraubenförmige Nut (6a) auf. In diese Nut greift der Zapfen (9b) der Hülse (9) ein. Durch Verdrehung über eine nicht dargestellte Einstellvomchtung erzielt man eine Höhenverstellung des Einsatzteiles in Richtung des Doppelpfeiles (18). Um eine solche Höhenverstellung problemlos zuzulassen, sind die O-Ringe (10) in Fig. 6 nicht in Nuten geführt. Eine solche höhenverstellbare Ausführungsform des Einsatzteiles benötigt seitlich wenig Platz und kann auch durch eine relativ kleine Klappe zuverlässig äbgedeckt werden. Anstelle der schraubenförmigen Nut (6a) und des Zapfens (9b) könnte der Einsatzteil (6) auch ein Außengewinde (siehe auch Fig. 9 und 10) und die Hülse (9) ein Innengewinde tragen. Es ist auch denkbar, daß der Einsatzteil (6) ohne Verdrehung in Richtung des Doppelpfeiles (18) einfach in der Hülse (9) bzw. direkt in ein» Durchtrittsöffnung durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) verschiebbar gelagert ist.
Neben der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten verdrehbaren Variante und der in Fig. 6 höhenverstellbaren Variante des Einsatzteiles (6) kann dieser auch um eine senkrecht zur Tonlochrichtung verlaufende Achse (19) verschwenkbar gelagert sein, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Zur Einstellung der Schwenklage gemäß dem Doppelpfeil (20) kann beispielsweise eine im Achsbereich drehfest am Einsatzteil (6) befestigte Welle durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) nach außen geführt sein und von dort beispielsweise über ein drehfest angebrachtes Einstellrad (nicht dargestellt) oder einen abgewinkelten Hebel in ihrer Drehlage einstellbar sein. Zur Abdichtung des Einsatzteiles (6) sind bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel radial nach innen stehende Dichtvorsprünge (10') vorgesehen, die den Einsatzteil (6) in jeder Schwenklage so äbdichten, daß die Luft bei geöffneter Klappe (13) nur durch das Tonloch (4) ausströmen kann.
Bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Einsatzteil (6) samt Tonloch (4) in Richtung des Doppelpfeiles (21) in Instrumentenlängsrichtung verschiebbar. Dazu ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß in der Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) in Instrumentenlängsrichtung verlaufende Ausnehmungen (2a) vorgesehen sind, in denen Vorsprünge (6b) des Einsatzteiles (6) geführt sind. Zwischen der Ausnehmung (2a) und dem Vorsprung (6b) ist jeweils eine Dichtung (10") angeordnet.
Der in Fig. 9 und 10 dargestellte Einsatzteil weist eine im wesentlichen zylindrische Außenform auf, wobei am Zylindermantel ein Außengewinde (22) ausgebildet ist. Über dieses Außengewinde (22) kann der Einsatzteil (6) in ein Innengewinde (nicht dargestellt) in der Wandung des Instrumentenrohres eingeschraubt und dann gegenüber dem Instrumentenrohr eingestellt werden. Das Innengewinde kann insbesondere bei Instrumenten aus Kunststoff direkt in einer Durchtrittsöffnung durch die Wandung des Instrumentenrohres ausgebildet sein. Es ist ab» auch möglich, das Innengewinde in einer Hülse (vgl. Hülse (9) in Fig. 1) auszubilden. Die Ausbildung des Einsatzteiles mit einem Außengewinde (22) »laubt eine einfache und kostengünstige verstellbare Lagerung desselben im Instrumentenrohr, wobei im allgemeinen keine zusätzliche Dichtung bzw. nur eine nicht aushärtende Dichtmasse nötig sein wird, um den Einsatzteil gegenüber dem Instrument abzudichten.
Durch die Lagerung über ein Gewinde kann der Einsatzteil (6) in Richtung der Drehachse verstellt werden und in seiner Drehlage verändert werden. Verwendet man ein besonders dichtes Feingewinde, so ist die Höhenverstellung pro Umdrehung gering und die Tonhöhenverstellung erfolgt dadurch, daß sich die Lage des exzentrischen Tonlochs (4) (vgl. Fig. 9 und 10) bei Verdrehung des Einsatzteües ändert. Zur Verstellung des in Fig. 9 und 10 dargestellten Einsatzteiles (6) benötigt man einen Inbus-Schlüssel (nicht dargestellt), der in die Inbus-Ausnehmung (23) paßt. Eine solche Verstellung erlaubt eine einfache Ausbildung des Einsatzteiles und eignet sich insbesondere bei Tonlöchem, die mit dem Finger zu schließen sind. -4-
Claims (26)
- AT 393 750 B Die Erfindung ist nicht auf die vorliegenden Ausfuhrungsbeispiele beschränkt, beispielsweise sind auch nicht zylindrische Einsatzteile, beispielsweise konische Einsatzteile, durchaus denkbar und möglich. Die Einsatzteile brauchen auch nicht unbedingt rotationssymmetrisch sein, wenn sie gegenüber dem Instrumentenrohr nur verschoben bzw. verschwenkt werden. Die Ausgestaltung des durch den Einsatzteil führenden Tonloches (4) ist 5 nicht auf die dargestellte zylindrische Form beschränkt. Es sind beispielsweise auch konische Tonlöcher möglich. Auch andere Tonlochquerschnitte als kreisförmige sind durchaus denkbar und möglich. Auch die Einstellvorrichtung zur Festlegung der Lage des Einsatzteiles gegenüber dem Instrument kann anders ausgebildet sein, als dies in den Figuren dargestellt ist. Wesendich erscheint lediglich, daß die Einstellvorrichtungen relativ einfach sind und am Instrument möglichst wenig Platz einnehmen. 10 PATENTANSPRÜCHE 15 1. Blasinstrument mit mehreren durch die Wandung des Instrumentenrohres führenden Tonlöchem, wobei die 20 Tonlochlage zur Nachstimmung des Blasinstrumentes veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) führenden Durchtrittsöffnung (5) ein Einsatzteil (6) angeordnet ist, der ein durch ihn verlaufendes Tonloch (4) aufweist und der zur Veränderung der Tonhöhe des durch das Tonloch (4) hervorgebrachten Tones gegenüber dem Instrumentenrohr (1) verstellbar ist.
- 2. Blasinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) um eine Drehachse (7) drehbar gegenüber dem Instrumentenrohr (1) gelagert ist und daß der Einsatzteil (6) ein nicht in der Drehachse (7) liegendes Tonloch (4) aufweist.
- 3. Blasinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) eine im 30 wesentlichen rotationssymmetrische Außenform aufweist und vorzugsweise um die Symmetrieachse (7) drehbar ist.
- 4. Blasinstrument nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (7) des Einsatzteiles in radialer Richtung des im wesentlichen hohlzylinderförmigen Instrumentenrohies (1) verläuft. 35
- 5. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) ein im wesentlichen parallel zur Drehachse (7) verlaufendes exzentrisch angeordnetes Tonloch (4) aufweist.
- 6. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) ein 40 schräg zur Symmetrieachse (7) verlaufendes Tonloch (4) aufweist.
- 7. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) im wesentlichen die Außenform eines Zylinders aufweist.
- 8. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil durch Führungen (10) in Richtung der Drehachse (7) unverschieblich geführt ist.
- 9. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) gegenüber dem Instrumentenrohr (1) im wesentlichen senkrecht zu dessen Außenfläche verstellbar ist 50
- 10. Blasinstrument nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) eine zylindrische Außenfläche aufweist, in der eine schraubenförmige Nut (6a) eingelassen ist, in die ein instrumentenfester Zapfen (9b) eingreift.
- 11. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) ein Außengewinde (22) aufweist, das in ein Innengewinde in einer Durchtrittsöffnung des Instrumentenrohres (1) bzw. eines darin eingesetzten Bauteiles (9) einschraubbar ist
- 12. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der 60 Einsatzteil (6) gegenüber dem Instrumententeil (1) vorzugsweise in einer Gleitführung verschiebbar ist -5- AT 393 750 B
- 13. Blasinstrument nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) in der Längsrichtung des Instrumentenrohres (1) verschiebbar ist
- 14. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) um eine im wesentlichen senkrecht zu dem durch ihn verlaufenden Tonloch (4) liegende Achse (19) verschwenkbar ist.
- 15. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Betrieb instrumentenfester Bauteil (9) zur Führung des Einsatzteiles (6) vorgesehen ist
- 16. Blasinstrument nach einem da* Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in eine vorzugsweise zylindrische Ausnehmung durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) eine vorzugsweise hohlzylindrische Hülse (9) eingesetzt ist in der der Einsatzteil (6) verstellbar gelagert ist
- 17. Blasinstrument nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9) in das Instrumentenrohr (1) eingeschraubt oder eingeklebt ist
- 18. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) über die Außenfläche des Instrumentenrohres (1) vorsteht
- 19. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur händischen Betätigung durch den Musiker eine ständig am Einsatzteil (6) angreifende bzw. daran ausgebildete oder angebrachte Einstellvorrichtung (11; 14,15,16,17) vorgesehen ist
- 20. Blasinstrument nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung ein vom Einsatzteil (6) abstehender Hebel (11) ist
- 21. Blasinstrument nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (6) im wesentlichen aus einem an der Umfangsfläche des Einsatzteiles (6) ausgebildeten Zahnkranz (14) und einem in diesen eingreifenden Ritzel (15) besteht dessen Welle (16) verdrehbar ist
- 22. Blasinstrument nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (15) in die Zahnkränze (14, 14’ ) von zwei oder mehreren benachbarten Einsatzteilen (6,6') eingreift
- 23. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, "daß zwischen dem Einsatzteil (6) und dem Instrumentenrohr (1) bzw. einem instrumentenfesten Bauteil (9) mindestens eine Dichtung (10,10', 10") oder eine nicht aushärtende Dichtmasse angeordnet ist, die den Einsatzteil (6) in jeder Lage abdichtet
- 24. Blasinstrument nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) aus einem O-Ring (10, 10') besteht.
- 25. Blasinstrument nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß an einem zylindrischen Einsatzteil (6) zwei in Umfangsrichtung verlaufende, axial beabstandete O-Ringe (10) vorgesehen sind.
- 26. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) und/oder ein gegebenenfalls vorhandener instrumentenfester Bauteil (9) zur Führung des Einsatzteiles (6) aus Metall, vorzugsweise einem Buntmetall, oder aus Kunststoff bestehen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -6-
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| DE2258100B2 (de) * | 1971-09-10 | 1978-01-05 | Marchi, Joseph, Sete, Herault (Frankreich) | Verbesserungen an klarinetten |
| DE3428742C1 (de) * | 1984-08-03 | 1985-12-12 | Alois 8011 Brunnthal Werschnik | Klarinette mit unterschiedlichen Durchmessern bzw. Volumina der verschiedenen Abschnitte der Längsbohrung |
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1990
- 1990-07-31 DD DD90343174A patent/DD298970A5/de not_active IP Right Cessation
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| ATA185089A (de) | 1991-05-15 |
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