AT393654B - Einrichtung zum beschriften - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
AT 393 654 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Beschriften, insbesondere zum Beschriften von Dokumenten mit den Meikmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Einrichtungen dieser Art sind in ihrem Grundprinzip bekannt. In der Regel werden sie mit elektronischen Datenverarbeitungsanlagen verwendet, und sie dienen dazu, Berichte oder ermittelte Daten welcher Art immer, auszudrucken. Diese Einrichtungen werden dabei mit endlosen Papieren beschickt oder aber auch mit Stückformaten, die auf der Auflageplatte aufliegen und die über die paarweise zusammenwirkenden Transportwalzen dem Drucker zugeführt werden. Der Drucker und der Antrieb der Transportwalzen sind dabei in einem wirkungsmäßigen Zusammenhang miteinander verbunden, so daß bei entsprechender Programmierung auch Formularblätter und Formularbogen ordnungsgemäß und lagerichtig beschriftet und ausgefüllt werden können.
Diese Einrichtungen arbeiten ordnungsgemäß und zufriedenstellend, dies, solange Papiere oder Papierbahnen in die Einrichtung ein- bzw. durch diese hindurchlaufen. Schwierigkeiten gibt es dann, wenn Einrichtungen dieser Art dazu verwendet werden, Dokumente zu beschriften, beispielsweise Reisepässe oder Personalausweise oder andere amtliche Bescheinigungen dieser Art, die in der Regel mehrere Seiten aufweisen und die zu einem heftartigen Gebilde miteinander verbunden sind. Diese Dokumente besitzen dann über ihre aufgeschlagene, gesamte Fläche unterschiedliche Stärken, je nachdem, wieviele Seiten gerade aufgeschlagen sind. Der an einer ortsfest am Chassis gelagerten Führungsschiene geführte Drucker kann von sich auf diese unterschiedlichen Stärken oder Höhen des zu bedruckenden Dokumentes nicht von selbst ausgleichen, so daß ein unregelmäßiges, zum Teil unvollständiges Druckbild oder Schriftbild entsteht. Ferner ist aber zu beachten, daß durch die zum Teil nicht unerheblichen Stärken der zu beschriftenden Dokumente die unterhalb der Auflagefläche federnd abgestützte Welle mit den Transportwalzen unter Umständen so weit nach unten gedrückt wird, daß die miteinander kämmenden Zahnräder außer Eingriff gelangen, wodurch der Transport des Dokumentes beeinträchtigt, wenn nicht gar unterbrochen wird.
Die Erfindung geht nun von diesem Stand der Technik und von den damit gemachten Erfahrungen aus, und sie zielt darauf ab, die erwähnte Einrichtung dahingehend zu verbessern, daß auch bei Dokumenten, die über ihre gesamte Ausdehnung unterschiedliche Stärken aufweisen, nicht nur an allen Stellen ein ordnungsgemäßes Druckbild erzielt werden kann, sondern daß auch unabhängig von der jeweiligen Stärke des zu beschriftenden Dokumentes die Transporteinrichtung die ihr zugedachte Aufgabe ordnungsgemäß bewältigt
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung jene Maßnahmen vor, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand einer Zeichnung näher erläutert, ohne sie dadurch auf die gezeigten Ausführungsbeispiele zu beschränken. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht, zum Teil im Schnitt nach der Linie (I -1) in Fig. 3;
Fig. 2 eine Teilseitensicht - Blickrichtung Pfeil (A) in Fig. 1;
Fig. 3 einen Vertikalschntt nach der Linie (ΙΠ · ΠΙ) in Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht der Wellen mit den Transportwalzen in einer ersten und
Fig. 5 in einer zweiten Ausführungsform.
Die beiliegenden Zeichnungen stellen in vereinfachter Form die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Bauteile der Einrichtung dar. In einem Chassis (1) ist eine Auflageplatte (2) mit einem als Schiene ausgebildeten Druckwiderlager (3) angeordnet (Fig. 3), wobei diese Auflageplatte (2) in Durchlaufrichtung (Pfeil (23)) des zu bedruckenden Dokumentes längs verlaufende kleine Auflagerippen (4) besitzt. Vertikale, seitlich am Chassis angeordnete Stege (5) und (6) bilden zusammen mit einem oberen Querholm (7) einen portalartigen Rahmen, in welchem eine liegende Führungsschiene (8) von kreisrundem Querschnitt gelagert ist. Entlang dieser Führungsschiene (8) ist der eigentliche Druckkopf (9) verschiebbar (Pfeil (10) in Fig. 1). An seinem unteren Bereich trägt der Druckkopf (9) einen plattenartigen Auflageschuh (11) mit hochgestellten Rändern. Zur Verschiebung des Druckkopfes (9) in der angegebenen Richtung (Pfeil (10)) dient ein kleiner Riemen (12), der über Umlenkrollen und Antriebsrollen (13) und (14) geleitet ist, die in einer hier nicht näher dargestellten Weise am Chassis (1) gelagert sind, und von welchen mindestens eine von einem gesteuerten Antriebsaggregat angetrieben ist Der Druckkopf (9) besitzt ferner einen sich nach oben erstreckenden Holm (15), mit einem nach hinten (Fig. 1) auskragenden Abschnitt (16), an welchem um vertikale Achsen zwei Führungsrollen (17) und (18) frei drehbar gelagert sind, die zwischen sich den aufrechten Schenkel des Querholmes (7) aufnehmen und die so eine Kippsicherung für den Druckkopf (9) bilden.
Wesentlich ist hier nun, daß in den vertikalen Stegen (5) und (6) (Fig. 2) vertikal verlaufende Lagerschlitze (19) vorgesehen sind, in welchen die Enden (20) der Führungsschiene (8) ragen, wobei diese Enden so bemessen sind, daß ihre Höhe (h) kleiner ist als die vertikale Länge (L) des Lagerschlitzes (19), der diese Enden aufnimmt, so daß die Führungsschiene (8) um das Ausmaß der Differenz dieser Abmessungen in der Höhe verstellbar ist Diese Enden (20) der Führungsschiene (8) sind fedemgestützt und zu diesem Zweck sind hier zwei Zugfedern (21) eingehängt, die an den oberen Rändern der vertikalen Stege (5) und (6) ihre Widerlager (22) haben, wobei diese Fedem (21) so bemessen sind, daß sie dem Gewicht des Druckkopfes (9) und der Führungsschiene (8) im wesentlichen das Gleichgewicht zu halten vermögen, so daß die Enden (20) der Führungsschiene (8) im Lagerschlitz (19) praktisch gewichtslos aufliegen.
Aus Fig. 3 ist nun erkennbar, daß in Durchlaufrichtung (Pfeil (23)) des zu beschriftenden Dokumentes gesehen vor dem Druckkopf (9) und dem Aufiageschuh (11) Transportwalzen (24) und (25) liegen, die -2-
AT 393 654 B
Zusammenwirken und die auf Wellen (26) und (27) (Fig. 4 und 5) befestigt sind und zwischen welchen das zu beschriftende Dokument eingeführt und durchgezogen wird. Die Welle (26) ist gegenüber dem Chassis (1) ortsfest gelagert (Fig. 4). Ein Leitblech (28) mit Öffnungen, durch welche die Transportrollen (26) mit ihrer unteren Seite ragen, dient der Führung des zu bedruckenden und hier durchzuleitenden Dokumentes. Die Welle der Transportwalzen (25), die unterhalb der Auflageplatte (2) liegt, ist über mehrere Federn (29) nachgiebig gegenüber dem Chassis (1) abgestützt. Diese Fedem (29) sichern die Anlage der paarweise zusammenwirkenden Transportwalzen (24) und (25) aneinander.
Die Welle (26) trägt an ihrem einen Ende ein Antriebsritzel (30) (Fig. 4), das über ein hier nicht dargestelltes Vorgelege angetrieben wird. An ihrem anderen Ende ist ein Zahnrad (31) befestigt, das mit einem zweiten Zahnrad (32) kämmt, wobei die Durchmesserverhältnisse so gewählt sind, daß die Umfangsge· schwindigkeiten der Transportwalzen (24) und (25) gleich groß sind. Dieses letzterwähnte Zahnrad (32) ist in ortsfesten Lagerböcken (33) und (34) gelagert und seine Achse (35) ist über ein Doppelgelenk (36) mit der Welle (27) verbunden, die mit ihrem anderen Ende in einen Lagerbock (37) ragt, wobei dieser Lagerbock (37) eine vertikal verlaufende Lagerbohrung (38) in Form eines vertikalen Langloches besitzt. Die Auflageplatte (2) und das Leitblech (28) sind hier in Fig. 4 durch eine strichpunktierte Linie aus Gründen der Übersichtlichkeit nur angedeutet. Das Doppelgelenk (36) wirkt wie ein doppeltes Kardangelenk, so daß sich die Welle (27) gegenüber der Achse (35) sowohl parallel verschieben wie auch schrägstellen kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist die untere Welle (27) gleich ausgebildet und gleich gelagert wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4. Bei der oberen Welle (26) ist das Zahnrad (31) bezüglich eines Rahmens (39) ortsfest gelagert und mit der Welle (26), die hier gegenüber dem erwähnten Rahmen (39) durch Fedem (14) abgestützt ist, über ein Doppelgelenk (41) verbunden, so daß im Bedarfsfälle auch diese Welle (26) Bewegungen ausführen kann wie dies vorstehend im Zusammenhang mit Fig. 4 bei der Welle (27) erläutert worden ist. Am anderen Ende der Welle (26) ist eine Rinnenscheibe (42) vorgesehen, die über einen Zahn-riemen (43) antreibbar ist, wobei diese Seite der Welle (26) ebenfalls von einem aufrecht verlaufenden Langloch (44) aufgenommen ist, um so ausreichend Spiel für die genannten Bewegungen zu besitzen. Durch den Antrieb über den Zahnriemen (43) kann sich die Riemenscheibe (42) etwas bewegen ohne daß dadurch die ordnungsgemäße Funktion des Antriebes dieser beiden Wellen in Frage gestellt werden kann.
Dank der erfindungsgemäßen Maßnahme können nun die untere bzw. die untere und obere Welle (26) und (27) mit den Transportwalzen (24) und (25) ihren gegenseitigen Abstand in Abhängigkeit der Stärke oder Dicke der zu bedruckenden Dokumente beliebig verändern, ohne daß dabei die miteinander kämmenden Zahnräder (31) und (32) außer Eingriff kommen, so daß stets der synchrone Lauf der Transportwalzen gesichert ist und damit auch der Transport des zu beschriftenden oder zu bedruckenden Dokumentes zum Drucker. Des weiteren kann der Druckkopf (9) durch seine hier erläuterte Aufhängung sich den jeweiligen Stärken des zu bedruckenden Dokumentes ohne Schwierigkeiten anpassen. Wie Versuche mit Dokumenten zeigen, nämlich mit buchartigen Reisepässen, so können diese einwandfrei beschriftet bzw. bedruckt werden, auch wenn nicht unerhebliche Stärken- oder Dickenunterschiede über ihre Breite bzw. über ihre Länge vorhanden sind.
Der ordnungsgemäße und synchrone Antrieb der Transportwalzen (24) und (25) ist außerordentlich wichtig, da dieser Antrieb ja in wirkungsmäßigem Zusammenhang mit dem Antrieb des Druckkopfes (9) steht. Der Drucker ist beispielsweise mit einem programmierbaren Schreibautomaten verbunden, wobei verschiedene Schriftbilder und Schriftaufteilungen programmiert sind, je nachdem, welches Dokument nun gerade zu beschriften ist. Die Amtsperson, die dieses Dokument auszufüllen hat, wählt am Schreibautomaten das jeweilige Format bzw. das jeweilige Formular, gibt dann in den Schreibautomaten die entsprechenden Daten ein und sobald dies geschehen ist, wird das zu beschriftende Dokument in den Druckkopf eingeführt, der dann nach Auslösung des Startvorganges selbsttätig gemäß der vorprogrammierten Art dieses Dokument nun beschriftet bzw. bedruckt. Die besondere Lagerung der Transportwalzen sichert den einwandfreien Ein- und Durchlauf des Dokumentes und in Verbindung mit der besonderen Aufhängung des Druckkopfes selbst wird auch über die gesamte Fläche des Dokumentes unabhängig von seiner Stärke, die über seiner Fläche unterschiedlich sein kann, gleichmäßig und ordnungsgemäß beschriftet
Der Drucker arbeitet mit einem Farbband, das in einer langgestreckten, eckigen Kassette untergebracht ist Diese Kassette wird an den oberen Enden der Stege (5) und (6) befestigt und an den Enden dieser rechteckigen Kassette sind nach unten gerichtete Schenkel, die parallel zu den Stegen (5) und (6) verlaufen. Das in der Kassette aufgewickelte Farbband läuft entlang dieser Schenkel nach unten und dann quer über die Auflageplatte (2) unter dem Drucker (9) durch. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde diese Kassette und der Verlauf des Farbbandes jedoch nicht in der Zeichnung eingetragen. -3-
Claims (6)
- AT393 654 B PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zum Beschriften, insbesondere zum Beschriften von Dokumenten mit einer von einem Chassis getragenen Auflageplatte und einem oberhalb der Auflageplatte entlang einer sich quer zur Auflageplatte erstreckenden Führungsschiene verschiebbar gelagertem Druckkopf mit einem Auflageschuh und die Führungsschiene endseitig an vertikalen Stegen des Chassis gelagert ist und in Durchlaufrichtung des zu beschriftenden Dokumentes gesehen vor dem Druckkopf und dessen Auflageschuh angetriebene, paarweise vorgesehene Transportwalzen angeordnet sind, wobei die einen auf einer gemeinsamen Welle gelagerten Transportwalzen unterhalb der Auflageplatte und die anderen ebenfalls auf einer gemeinsamen Welle gelagerten Transportwalzen oberhalb der Auflageplatte gelagert sind, wobei die die Transportwalzen tragenden Wellen endseitig miteinander kämmende Zahnräder aufweisen und die unterhalb der Auflageplatte gelagerte Welle durch Federn abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Führungsschiene (8) in den vertikalen Stegen (5, 6) des Chassis vertikal verschiebbar gelagert sind und zumindest das Zahnrad (32) der unterhalb der Auflageplatte (2) vorgesehenen Welle (27) der Transportwalzen (25) im Chassis (1) ortsfest gelagert ist und die diese Transportwalzen (25) aufweisende Welle (27) mit der Achse (35) des Zahnrades (32) über ein Doppelgelenk (36) verbunden ist
- 2. Elektronisch gesteuerte Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den vertikalen Stegen (5, 6) des Chassis vertikale Lagerschlitze (19) angeordnet sind, in welchen die Enden (20) der Führungsschiene (8) liegen und die vertikalen Abmessungen der von den Lagerschlitzen (19) aufgenommenen Abschnitte der Führungsschiene (8) kleiner sind als die vertikale Erstreckung (L) der Lagerschlitze (19).
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Führungsschiene (8) von Federn (21) gestützt bzw. getragen sind (Fig. 1).
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Führungsschiene (8) Zugfedern (21) angelenkt sind, die mit ihrem anderen Ende am oberen Rand der vertikalen Stege (5,6) fixiert sind.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide miteinander kämmenden Zahnräder (31,32) der beiden die Transportwalzen (24,25) tragenden Wellen (26,27) ortsfest gelagert sind und jeweils beide Wellen (26,27) über Doppelgelenke (36, 41) mit den Achsen ihrer Zahnräder (31,32) verbunden und von Federn (29,40) getragen sind und mindestens eine der beiden Wellen von einem lageunabhängigen Antrieb (42,43) antreibbar ist (Fig. 5).
- 6. Einrichtung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (8) des Druckkopfes (9) in an sich bekannter Weise als Schiene mit Kreisquerschnitt ausgebildet ist und der Druckkopf (9) einen nach oben ragenden Holm (15) aufweist, der als Kippsicherung paarweise angeordnete, um vertikale Achsen frei drehbare Rollen aufweist (17,18), die an einem parallel zur Führungsschiene (8) oberhalb derselben sich erstreckenden, mit dem Chassis fest verbundenen Querholm (7) beidseitig anliegen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0728589A3 (de) * | 1995-02-21 | 1998-07-22 | Canon Kabushiki Kaisha | Aufzeichnungsgerät |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3825752A1 (de) * | 1987-08-08 | 1989-02-16 | Mitsubishi Electric Corp | Drucker, insbesondere thermodrucker |
-
1989
- 1989-10-30 AT AT248489A patent/AT393654B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3825752A1 (de) * | 1987-08-08 | 1989-02-16 | Mitsubishi Electric Corp | Drucker, insbesondere thermodrucker |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0728589A3 (de) * | 1995-02-21 | 1998-07-22 | Canon Kabushiki Kaisha | Aufzeichnungsgerät |
| US5847719A (en) * | 1995-02-21 | 1998-12-08 | Canon Kabushiki Kaisha | Recording apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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