AT39314B - Gewindeschneidkluppe. - Google Patents

Gewindeschneidkluppe.

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AT39314B
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Friedrich Wilhelm Graf Pfeil
Victor Melcher
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Friedrich Wilhelm Graf Pfeil
Victor Melcher
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Angemeldet am 8. Februar   1908.-Beginn   der Patentdauer : 15. Mai 1909. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine   Gewindeschneidvorrichtung für Schrauben   oder Röhren, welche entweder als Gewindeschneidkluppe für Handbetrieb oder bei Maschinenbetrieb, z. B. bei Revolverfräsbänken, Anwendung finden kann. Das Wesen der Erfindung   besteht m   einer besonderen Ausbildung der Schneidbacken, so dass dieselben als Vorschneider und   Fertigschneider     wirkten.   



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsformen zur Darstellung gebracht. Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer Handkluppe. Fig. 2 zeigt den die Schneidbacken auf-   nehmenden   Teil in etwas grösserem   Massstabe in Ansicht, wobei   der Deckel 3 abgenommen ist.

   Fig. 3 zeigt einen Querschnitt A-B nach Fig.   2   von   oben nach unten gesehen.   Fig. 4 zeigt eine 
 EMI1.2 
   sprechend der runden Aussparung   des Teiles   35   ausgebildet sind und sich dicht an die Kreis-   wandung anlegen.   Die Backe 8 wird durch zwei Stifte 5, 5 oder durch andere Mittel in ihrer Lage gehalten, während die Backe 7 um den Zapfen 6   schwingen kann.   Zur Einstellung der 
 EMI1.3 
 zwar ist 12 am meisten abgeflacht, d. h. als Vorschneider ausgebildet, während 13 etwas weniger abgeflacht ist und als Nachschneider dient, und 14 vollkommen schraf ausgebildet ist und als Fcrtigsclleider dient. Der   No. chschneidcr 13 könnte auch fehlen.   



     Diese schwingende Lagerung um den Punkt.   6 in Verbindung mit der Abstufung der Zähne 12. 
 EMI1.4 
 Backe 8 könnte schwingbar gelagert sein. Im vorliegenden Fall besitzt sie ebenfalls   Vorschneider 11,   Nachschneider   10 llnd Fertigschneider   9, um bei der Rückwärtsbewegung in entsprechender Weise zu schneiden, doch könnte sie auch mit lauter Fertigschneidern 9 ausgerüstet sein. 



   Die Fig. 4 und 5 stellen eine weitere   Ausführungsform   der Kluppe dar, welche in diesem 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   herausgedrückt werden kann, während der Fertigschneidzahn 24 hineingedrückt wird, sodass das Gewinde ein möglichst scharfes und Sssuberes wjrd.   



    PATENT-ANSPR'tlCHE :   
1. Gewindeschneidkluppe, dadurch gekennzeichnet dass der von der Drehachse der schwingbar angeordneten Schneidbacke entfernteste Schneidzahn (12) als Vorschneider, die der 
 EMI2.2 
 gebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Gewindeschneidkluppe nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Schneidbacke ausser der Schwingbewegung eine zweite, nahezu senkrecht zu dieser gerichtete Bewegung erteilt wird, welche den Fertigschneidzahn beim Nachstellen in das Fleisch des Schraubenbolzens hineinpresst und den Vorschneidzahn daraus entfernt.
    3. Gewindschneidevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidbäcke auf ihrer Rückseite kurvenartig gebildet ist und sich an ein Widerlager ( < ) anlegt, wodurch bei Drehung der Schneidbacke gleichzeitig der Vorschub derselben erfolgt.
AT39314D 1908-02-08 1908-02-08 Gewindeschneidkluppe. AT39314B (de)

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