AT392988B - Flexibler vorgeformter filtersack - Google Patents
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Description
AT 392 988 B
Diese Erfindung betrifft einen flexiblen, vorgeformten Filtersack, der über einen steifen Filtersackträger montierbar ist und Öffnungen, durch die das Filtrat in den Träger fließt sowie zumindest eine Abflußöffnung für das Filtrat aus dem Träg» auf weist.
Bei einem derzeit verwendeten Filter obiger Bauweise ist auf einem Filterträger ein Filtersack montiert. Der Filtersack besteht aus passendem Material, wie Polypropylen. Der Polypropylensack wird üb» den Filterträger angeordnet und einander gegenüberstehende Längsenden des Sackes werden mittels eines Zippverschlusses miteinander verbunden. Der Zippverschluß wird ebenfalls aus passendem Material, wie Polypropylen hergestellt.
Wenn die Schlammtemperatur über etwa 165° liegt, beginnen die Reißverschlußteile zu brechen und lösen sich vom Polypropylenfiltersack. Wenn dies passiert, gelangen Feststoffe durch den Filtersack und den Metallträger, was selbstverständlich unerwünscht ist
Es ist das Ziel der Erfindung, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Lösung zur Verfügung zu stellen, die auch gewichtsmäßig und von den Herstellungskosten her besser ist als der bisher verwendete Zippverschluß.
Erfindungsgemäß ist dazu bei einem Filtersack der eingangs definierten Art vorgesehen, daß er zwei Kanten aufweist, in die Schnüre oder Seile eingehüllt sind, so daß beim auf dem Träger installierten Sack eine Seite existier;, entlang der die in Längsrichtung einander gegenüberstehenden Kanten sich in Längsrichtung vom Sackboden bis zum Sackkopf erstrecken, und daß vorzugsweise der Filtersack sowie die Schnüre oder Seile aus Polypropylen bestehen.
Da die Schnüre bzw. Seile geschützt liegen, können sie auch bei hohen Schlammtemperaturen nicht ausbrechen und halten dennoch den Sack an sein» voibestimmten Lage. Die Schnüre sind einfacher und billiger herzustellen als d» übliche Reißverschluß.
In einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Seil oder die Schnur aus einem einzigen Trum besteht, welches vom Filtersackboden entlang einer Kante nach außen läuft, über den Filtersackkopf geht und entlang der gegenüberstehenden Kante bis zum Filtersackboden zurückläuft
Dadurch ist eine besonders stabile und kostengüstige Befestigung »zielbar.
Die Erfindung betrifft weiters ein Filter, um Flüssigkeit aus einem Schlamm zu entfernen, mit einem Metallträg» und einem auf ihm angeordneten Filtersack der einer d» oben erwähnten »findungsgemäßen Arten von Filtersäcken entspricht, wobei der Metallträger im Bereich des Filtersackes Öffnungen aufweist, um den Durchfluß von Filtrat ins Innere des Trägers zu gestatten, und zumindest ein Abfluß für das Filtrat aus dem Träg» vorgesehen ist, wobei zum dichtenden Halten der gegenüberstehenden Kanten ein einzelnes, mit einem Längsschlitz versehenes Rohr vorgesehen ist, das über die Kanten gesteckt wird und sich üb» die ganze Länge d» Kanten erstreckt
Auf diese Weise werden die Schnüre bzw. Seile bestmöglichst geschützt und ermöglichen dennoch einen festen, aber jederzeit lösbaren Sitz des Filtersackes am Träg».
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Rohr nach außen gebogene End»i und eine nach außen sich erstreckende Lippe an jeder Seite des Längsschlitzes aufweist Dadurch wird das Montieren wesentlich »leichtert ohne daß d» Sitz verschlechtert wird.
Die Erfindung sowie ihre Vorteile werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näh» »läutert
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Filtersegmentes gemäß einer Ausföhrungsform d» Erfindung, wobei ein Teil des Sackes abgenommen ist;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Ausführungsform der Hg. 1;
Fig. 3 ist eine v»größerte Teilansicht d» Konstruktion zum Dichten, Umhüllen des Filtersackes am Träger,
Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht des Schnittes entlang der Linie (4-4) d» Fig. 1;
Fig. 5 ist eine vergrößerte Teilansicht eines Endes des Dichtrohres d» Fig. 1;
Fig. 6 ist eine Ansicht entlang d» Linie (6-6) d» Fig. 5 in Richtung der Pfeile; und
Fig. 7 ist eine Endansicht des Dichtrohres der Hg. 5.
In den verschiedenen Hguren sind gleiche Teile mit gleichen Numm»n bezeichnet.
In den Zeichnungen und insbesondere in Fig. 1 ist ein Filtersegment eines Scheibenfilters zur Erläuterung d» Erfindung dargestellt. Das Filtersegment (10) ist auf einer gebräuchlichen drehbaren Nabe (12) neben anderen Filtersegmenten angeordnet, wobei die benachbarten durch strichpunktierte Linien angedeutet sind. Das Segment (10) ist an seiner P»ipherie mit den benachbarten Segmenten durch rohrförmige Clipse (14) verbunden, die in ihrem Inneren die Segmente aufnehmen, wobei die Segmente mit den Clipsen durch passende Befestigungsmittel (nicht dargestellt) befestigt sind. Jeder rohrförmige Clips (14) erstreckt sich über benachbarte Kopfteile der nebeneinander angeordneten Filtersegmente (10). Ein rohrförmig» Gips (16) v»bindet die rohrförmigen Gipse (14), um die Peripherie jedes Filtersegmentes (10) völlig zu umschließen.
Das Segment (10) weist eine Basis (18) auf, die einen zentralen, schachtelartigen Abschnitt mit Wänden (20) besitzt, die eine nach unten geneigte Passage od» einen nach unten geneigten Durchlaß (22) umhüllen, der mit einem d» Kanäle (24) in der Nabe (12) zur Abführung des Filtrates aus dem Segment (10) verbunden ist.
Das Segment (10) hat auch ein Paar in Axialrichtung verlaufender Seitenwände (26,28) (siehe Fig. 4), deren jede an einem Ende mit der Basis (18) verbunden ist und sich in Längsrichtung von der Basis (18) gegenfiberstehend erstrecken. Die Seitenwände überlappen einander entlang der sich in radialer Richtung erstreckenden Seiten des Filtersegmentes. Die Seitenwände (26,28) dienen als Stütze für den Filtersack und jede Wand weist eine Mehrzahl von sich in radialer Richtung »streckender in Umfangsrichtung voneinander -2-
Claims (4)
- AT 392 988 B getrennter Stege (42) auf, die Schlitze (44) (siehe Fig. 1) voneinander trennen. Der Raum (30) (siehe Fig. 4) zwischen den Seitenwänden (26, 28) über die Länge und Breite der Seitenwände (26 und 28) dient als Dränagebecken und steht mit dem Durchlaß (22) in der Basis (18) zum Abfluß des Filtrats vom Filtersegment in Verbindung. Ein flexibler vorgeformter mit Öffnungen versehener Filtersack (32) wird über den Seitenwänden (26 und 28) des Filtersacktragteiles (10) angeordnet. Der vorgeformte Filtersack (32) ist ein einheitlicher Siebteil. Wenn er hergestellt wird, erhält der Filtersack Seile in einer solchen Weise in ihn eingeschlossen, daß, wenn der Sack auf dem Träger angeordnet ist, in Längsrichtung einander gegenüberstehende Enden (34 und 36) (siehe Fig. 4) gebildet sind, die sich in Längsrichtung vom offenen Sackboden bis zum geschlossenen Sackkopf erstrecken. Die Seilteile (38 und 40) sind in Umschlägen (52 und 54) an gegenüberstehenden Enden (34 und 36) eingeschlossen. Der vorgeformte, flexible Sieb-Filtersack hat einen offenen Boden, der mit einem genähten Saum endet, der vollständig um den Boden des flexiblen, vorgeformten Filtersackes (32) fuhrt. Ein kreisringförmiges Seil (46) ist innerhalb des Saumes (48) eingenäht. Eine Klammer (56) schließt den Boden des flexiblen vorgeformten Filtersacks in dichter Verbindung mit dem steifen Filtersackträg» (10) ab. Der Filtersack (32) kann aus Polypropylen sein und das Seil (46) kann ebenfalls aus Polypropylen sein. Wenn der flexible, vorgeformte Filtersack über den Metallträgersektor (10) gezogen ist, werden die einander gegenüberstehenden Enden (34 und 36) (siehe Fig. 4) dichtend miteinander verbunden, mittels eines sich in Längsrichtung erstreckenden Rohres (50). Die gegenüberstehenden Enden (34 und 36) erstrecken sich in Längsrichtung an der offenen Seite des Filtersackes (32) vom Boden des Sackes bis zum Kopf des Sackes. Wenn es gewünscht ist, können zwei getrennte Seile in jedes der einander gegenüberstehenden Enden (34 und 36) eingelegt werden. Es ist jedoch bevorzugt, daß das Seil oder die Schnur aus einem einzigen Trum besteht, welches vom Filtersackboden entlang einem Ende (34) nach außen läuft, üb» den Filtersackkopf geht und entlang dem gegenüberstehenden Ende (34) bis zum Filtersackbod»i zurückläuft. Wie in Fig. 4 dargestellt, erstrecken sich die Teile (38 und 40) des einen Seiles in Längsrichtung entlang der einander gegenüberstehenden Enden (34 und 36) und sind in Längsrichtung entlang der gleichen Ebene getrennt. Das Seil kann aus Polypropylen od» irgendeinem anderen passenden flexiblen Material bestehen. Das Rohr (50), welches die gegenüberstehenden Enden (34 und 36) dichtend hält, ist über die Umschläge (52 und 54) aufgebracht und erstreckt sich über die volle Länge der gegenüberstehenden Enden (34 und 36). Das Rohr (50) weist einen Längsschlitz (62) auf (siehe Fig. 6 und 7), in denen die gegenüberstehenden Enden, die Schleifen- und die Seilteile sich erstrecken. Der Längsschlitz (62) wird durch die gekrümmten Oberflächen (58 und 60) gebildet, die durch die nach außen ragenden Lippen (64 bzw. 66) auf jeder Seite des Längsschlitzes (62) entstehen. Jettes offene Ende des Rohres (50) erweitert sich nach außen (Eine Erweiterung ist in Fig. 7 dargestellt). Der Sack (32) wird über den Filtersackträger gebracht Das Metallrohr (50) wird über die losen in Längsrichtung verlaufenden Enden des Sackes, in denen das Seil eingenäht wurde, um eine Dichtung der Sackseite zu bilden, geschoben. Die gebogenen Oberflächen (58 und 60) und die aufgebogenen Enden des Rohres verhindern eine Beschädigung des Sackes während der Installation, dem Schrumpfen und dem Betrieb. Das Rohr (50) ist so konstruiert, daß es das seitliche Austreten des eingeschlossenen Seiles und damit der Enden des Sackes aus dem Rohr verhindert Längsbewegungen des Rohres (50) weiden durch die Klammer (56) am unteren Ende und den Verbindungsclips am oberen Ende verhindert PATENTANSPRÜCHE 1. Flexibler vorgeformter Filtersack, der üb» einen steifen Filtersackträger montierbar ist und Öffnungen, durch die das Filtrat in den Träger fließt sowie zumindest eine Abflußöffnung für das Filtrat aus dem Träg» aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Kanten (34, 36) aufweist, in die Schnüre oder Seile (38, 40) eingehüllt sind, so daß beim auf dem Träg» (10) installierten Sack (32) eine Seite existiert, entlang der die in Längsrichtung einander gegenüberstehenden Kanten sich in Längsrichtung vom Sackboden bis zum Sackkopf erstrecken, und daß vorzugsweise der Filtersack (32) sowie die Schnüre oder Seile aus Polypropylen bestehen.
- 2. Filtersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil oder die Schnur (46) aus einem einzigen Trum besteht, welches vom Filtersackboden entlang einer Kante nach außen läuft, über den Filtersackkopf geht und entlang d» gegenüberstehenden Kante bis zum Filtersackboden zurückläuft. -3- AT 392 988 B
- 3. Filter, um Flüssigkeit aus einem Schlamm zu entfernen, mit einem Metallträger und einem auf ihm angeordneten Filtersack nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Metallträger im Bereich des Filtersackes Öffnungen aufweist, um den Durchfluß von Filtrat ins Innere des Trägers zu gestatten, und zumindest ein Abfluß für das Filtrat aus dem Träger vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum dichtenden Halten der 5 gegenüberstehenden Kanten (34, 36) ein einzelnes, mit einem Längsschlitz (62) versehenes Rohr (50) vorgesehen ist, das über die Kanten (34,36) gesteckt wird und sich über die ganze Länge der Kanten erstreckt.
- 4. Filter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (50) nach außen gebogene Enden (58,60) und eine nach außen sich erstreckende Lippe an jeder Seite des Längsschlitzes aufweist. 10 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 15 -4- •V
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