AT392665B - Ueberlage - Google Patents

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Ziegelwerk Pottenbrunn Vittori
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    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
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    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
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Description

AT 392 665 B
Die Erfindung betrifft eine Überlage. Überlagen werden im Hochbau, insbesondere in aus Ziegeln hergestellten Hochbauten benötigt, um Öffnungen im Mauerwerk nach oben hin abzuschließen und das Gewicht der über der Öffnung angeordneten Ziegel des Mauerwerkes aufzufangen. 5 Derartige Überlagen sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt und haben jedenfalls den Vorteil, daß sie den Baufortschritt nicht verzögern, da es nicht mehr notwendig ist, vor Ort betonierte Überlagen anzufertigen und deren Abbinden abzuwarten. Es sind Überlagen bekannt, die aus Ziegelformteilen bestehen, deren Hohlraum mit Beton ausgegossen ist. Bei solchen Überlagen ist es auch bekannt, in den Betonkem von beispielsweise im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Überlagen aus Ziegelwerkstoff Bewehrungsgitter 10 einzulegen.
Ein Nachteil der bekannten Überlagen ist deren hohes Gewicht, das deren Handhabung beschränkt und der Umstand, daß die Überlagen wärmetechnisch nicht optimal ausgelegt sind, so daß im Bereich der Überlagen Kältebrücken entstehen.
Aus der DE-OS 853 059 und der AT-PS 334 036 sind Hohlprofile bekannt, deren Hohlraum durch in 15 zueinander senkrecht stehenden Richtungen verlaufende Stege mehrfach unterteilt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, im Hochbau insbesondere im Hochbau aus Ziegeln einsetzbare Überlagen anzugeben, welche die geschilderten Nachteile nicht auf weisen.
Erfindungsgemäß wird dies mit einer Überlage erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie aus wenigstens zwei zueinander parallelen Hohlprofilen, deren Innenraum in an sich bekannter Weise durch in zueinander 20 senkrecht stehenden Richtungen verlaufende Stege mehrfach unterteilt ist, besteht, und daß die Hohlprofile miteinander verbunden sind.
Dadurch, daß die Hohlprofile bei der erfindungsgemäßen Überlage geschlossene Hohlräume aufweisen, ist die Isolierwirkung der Überlage verbessert. Weiters kann die Tragfestigkeit der erfindungsgemäßen Überlage an das jeweilige Erfordernis ohne weiteres dadurch angepaßt werden, daß mehr oder weniger Hohlprofile miteinander zur 25 Überlage verbunden werden.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Überlage sind Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigen Fig. 1 in Stimansicht ein Hohlprofil, aus dem erfindungsgemäße Überlagen zusammengesetzt 30 werden können, Fig. 2 eine erste Ausführungsform einer aus drei Hohlprofilen zusammengesetzten Überlage, Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Überlage mit Bewehrungseinlage und Isolierlage, Fig. 4 eine Ausführungsform einer Überlage aus drei Hohlprofilen mit zwei Bewehrungseinlagen, Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie (V-V) in Fig. 4, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Überlage aus Fig. 4 bzw. Fig. 5 und die Fig. 7 und 8 zwei weitere Ausführungsformen erfindungsgemäßer Überlagen. 35 Ein in Fig. 1 gezeigtes Hohlprofil (1) für die Verwendung bei erfindungsgemäßen Überlagen ist, wie dies an sich bekannt ist, aus Ziegelwerkstoff (gebrannter Ton) hergestellt und weist eine im wesentlichen rechteckige Querschnittsform auf. Der Hohlraum im Inneren des Hohlprofils ist durch Stege (2) und (3) mehrfach unterteilt. Dabei stehen die Stege (2) und (3) zueinander senkrecht.
An der Außenseite des Hohlprofils (1), das eine Länge von 50 bis 200 cm haben kann, sind längslaufende 40 Rippen (4) vorgesehen.
Die in Fig. 2 gezeigte Überlage (5) (Sturz) besteht aus drei Hohlprofilen (1), die miteinander durch Metalloder Kunststoffbänder (6) verbunden sind. Es können Metall- und Kunststoffbänder (6) verwendet werden, wie sie auch zum Verschließen von Verpackungen verwendet weiden.
Die Hohlprofile (1) der Überlage (5) gemäß Fig. 2 können auch und dies insbesondere bei Überlagen mit 45 größerer Länge gegeneinander versetzt angeordnet sein, wie dies im Prinzip aus Fig. 6 ersichtlich ist. Dies gilt auch für die anderen in der Zeichnung daigestellten Ausführungsformen.
Die Überlage (7), die in Fig. 3 gezeigt ist, besteht aus vier nebeneinander angeordneten, gegebenenfalls zueinander in Längsrichtung versetzt nebeneinander angeordneten Hohlprofilen (1), die miteinander verbunden sind. Die Verbindung zwischen den beiden in Fig. 3 linken Hohlprofilen (1) erfolgt mit Hilfe eines Bauklebers, 50 z. B. mit Hilfe von Zementmilch, wobei in die Kleberschicht (8) als Bewehrungseinlage ein Fachwerkträger (9) eingelegt ist. Die beiden mittleren Hohlprofile (1) der Ausführungsform von Fig. 3 sind unmittelbar miteinander verklebt, wogegen die beiden in Fig. 3 rechts angeordneten Hohlprofile (1) über eine zwischen ihnen angeordnete Lage (10) aus Isolierwerkstoff miteinander verklebt sind. Auf der einen Seite der Lage (10) ist in der Klebefuge ein Fachwerkträger (9) angeordnet. 55 Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform einer Überlage (13) besteht aus drei Hohlprofilen (1), die miteinander über Kleberschichten (8), in die Bewehrungen (9) eingelegt sind, miteinander verbunden sind.
In Fig. 5 ist eine Bewehrung (9) gezeigt, die aus zwei längslaufenden Bewehrungsstäben (14) und einem zwischen diesen angeordneten Zick-Zack-Bewehrungsstab (15) zusammengesetzt ist. Die Bewehrungsstäbe (14) und (15) liegen, wie dies in Fig. 4 angedeutet ist, in einer Ebene. 60 Hg. 6 zeigt eine Draufsicht auf die Überlage (13) aus Fig. 4. Wie in Fig. 6 gezeigt, sind die Stoßstellen (16) zwischen in Längsrichtung aneinandergrenzenden Hohlprofilen (1) zueinander versetzt angeordnet, damit sich die Stoßstellen (16) nicht quer durch die Überlage (13) erstrecken. Dieses grundsätzliche Prinzip kann bei -2-

Claims (10)

  1. AT 392 665 B allen anderen gezeigten Ausführungsformen von eifindungsgemäßen Oberlagen, d. h. auch bei den Überlagen (5), (7), (11) und (12) verwirklicht sein. Diese Ausführungsform wird man wählen, wenn die Länge der Überlage etwa 2 m überschreitet. Abwandlungen der Ausführungsform der in Fig. 3 gezeigten Überlage (7) sind in den Fig. 7 und 8 gezeigt Die Fig. 7 und 8 zeigen, daß mit der Erfindung dank der Verwendung von Hohlprofilen (1) verschieden breite Überlagen (11), (12) möglich sind. Das Zusammenfügen der Hohlprofile (1) zu den erfindungsgemäßen Überlagen kann im Herstellungswerk oder aber, falls gewünscht - dies gilt insbesondere für die in Fig.
  2. 2 gezeigte Ausführungsform -, auch auf der Baustelle selbst erfolgen. PATENTANSPRÜCHE 1. Überlage, dadurch gekennzeichnet, daß sie (5, 7, 11, 12,13) aus wenigstens zwei zueinander parallelen Hohlprofilen (1), deren Innenraum in an sich bekannter Weise durch in zueinander senkrecht stehenden Richtungen verlaufende Stege (2,3) mehrfach unterteüt ist, besteht, und daß die Hohlprofile (1) miteinander verbunden sind. 2. Überlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei, vorzugsweise aber die wenigstens drei Hohlprofile (1) miteinander durch um die Hohlprofile (1) herumgelegte Bänder (6) aus Metall oder Kunststoff verbunden sind.
  3. 3. Überlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens zwei Hohlprofile (1) aufweist, daß zwischen zwei benachbarten Hohlprofilm (1) eine Bewehrung, z. B. ein Fachwerkträger (9), angeordnet ist und daß die beiden an die Bewehrung (9) angrenzenden Außenflächen der Hohlprofile (1) miteinander über die dazwischen angeordnete Bewehrung (9) durch einen Baukleber (8), z. B. Zementmilch, verbunden sind.
  4. 4. Überlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fachwerkträger (9) aus zwei parallel laufenden Bewehrungsstäben (14) und einem dazwischen angeordneten Zick-Zack-Bewehrungsstab (15) aufgebaut ist, die in einer Ebene liegen.
  5. 5. Überlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei benachbarten Hohlprofilen (1) eine Lage (10) aus Isolierwerkstoff angeordnet ist, die auf beiden Seiten mit den ihr zugekehrten Flächen der Hohlprofile (1) durch Klebschichten (8) verklebt ist.
  6. 6. Überlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Klebschicht (8) zwischen den Hohlprofilen (1) und der Lage (10) aus Isolierwerkstoff eine Bewehrung, insbesondere ein Fachwerkträger (9), bestehend aus zwei parallel laufenden Bewehrungsstäben (14) und einem dazwischen angeordneten Zick-Zack-Bewehrungsstab (15), die in einer Ebene liegen, eingelegt ist
  7. 7. Überlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlage (11) aus drei nebeneinander angeordneten Hohlprofilen (1) besteht, wobei zwischen mittlerem und dem einen äußeren Hohlprofil (1) eine Bewehrung (9), insbesondere ein Fachwerkträger und zwischen dem mittleren und dem anderen äußeren Hohlprofil (1) eine Isolierlage (10) neben der gegebenenfalls eine Bewehrung (9), insbesondere ein Fachwerkträger angeordnet ist, angeordnet und mit den Hohlprofilen (1) verklebt ist.
  8. 8. Überlage nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1) außen die Klebewirkung erhöhende, als längslaufende Rippen ausgebildete Vorsprünge (4) aufweist.
  9. 9. Überlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1) in an sich bekannter Weise aus gebranntem Keramikweikstoff, beispielsweise aus gebranntem Ton, besteht. -3-
  10. 10 AT 392 665 B 10. Überlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung der Überlage mehrere, vorzugsweise zwei, Hohlprofile (1) hintereinander angeordnet sind, wobei die Stoßstellen (16) zwischen den in Längsrichtung der Uberlage (13) aneinandergrenzenden Hohlprofilen (1) in Längsrichtung der Überlage (13) zueinander versetzt sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
AT254889A 1989-11-06 1989-11-06 Ueberlage AT392665B (de)

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