AT392257B - Einrichtung an mauerkronen von schlammabsetzbecken od. dgl. bei klaeranlagen - Google Patents

Einrichtung an mauerkronen von schlammabsetzbecken od. dgl. bei klaeranlagen Download PDF

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Description

AT 392 257 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Mauerkronen von Schlammabsetzbecken od. dgl. bei Kläranlagen, und die Mauerkronen als Laufbahnen für Laufrollen von Laufwagen dienen, welche Aufbereitungsgeräte und/oder Arbeitsbühnen tragen.
Zur Aufbereitung der in solchen Becken befindlichen Flüssigkeiten und zur Überwachung sind Arbeitsgeräte 5 und Arbeitsbühnen vorgesehen, die entlang dieser Becken verschiebbar und verfahrbar gelagert sind und die an einem Träger befestigt sind, der sich quer über diese Becken erstreckt. Endseitig sind an einem solchen Träger Laufwagen mit Laufrollen vorgesehen, zumindest ein Teil dieser Laufrollen ist angetrieben und diese Laufrollen 5 rollen auf den Oberflächen der Mauerkrone ab. Die Achslasten dieser Laufrollen sind zum Teil beträchtlich und darüberhinaus wirken auf die als Laufbahnen dienenden Oberflächen der Mauerkronen nicht nur 10 Witterungseinflüsse unmittelbar ein, es läßt sich in der Regel nicht vermeiden, daß die zum Teil aggressiven Abwässer auf diese Mauerkronen gelangen, wenn auch in der Regel nur in geringen Mengen. Sowohl durch mechanische wie auch durch chemische Einflüsse sind diese als Laufbahnen dienenden Oberflächen der Mauerkronen stark beansprucht, was in der Folge sogar Schäden nach sich ziehen kann, deren Behebung bedingt, daß die Einrichtungen während der notwendigen Überholungsarbeiten außer Betrieb gesetzt werden 15 (AT-PS 206 830,279 509, DE-PS 1 165 507, DE-OS 2 264 339).
Der Betrieb von schienenlosen Längsräumem ist schon bei normalen Witterungsbedingungen nicht frei von technischen Problemen. Bei Eis und Schnee ist es sehr schwierig, den Betrieb zu gewährleisten. Auftauende bzw. abstumpfende Mittel auf die Fahrbahn aufgebracht, ermöglichen zwar bedingt den Betrieb, führen jedoch sehr häufig zu Schäden am Beton und den Laufradbandagen. Darüberhinaus ist das Aufbringen dieser Mittel mit einem 20 erheblichen Unfallrisiko für das damit beauftragte Personal verbunden und stellt einen arbeitsaufwendigen Betriebspunkt dar.
Bei Brückenspannweiten zwischen 10 und 20 m und Fahrbahnlängen von 40 bis 70 m vergrößern sich diese Schwierigkeiten durch Schräglauf, Verkanten, mechanische Beschädigung, insbesondere der Führungsräder, Wärmedehnung, fehlendem Kraftschluß zwischen den Rädern und dem Beton bei Nässe, Maßungenauigkeit der 25 Bauwerke u. ä. m. Diese Mängel werden in der Regel bei bekannten Anlagen ausgeglichen durch die Überwachung des Geradeauslaufes der Räumerbrücke, durch Überwachung des Synchronlaufes bei mehreren Antrieben einer Räumerbrücke, oder aber durch mehrfaches oder kontinuierliches Ausrichten der Räumerbrücke im Verlauf des Fahrweges und darüberhinaus durch Abtastung des beginnenden Schräglaufes mit Notabschaltung.
Dadurch kann bei bekannten Anlagen und bei normalen Witterungsbedingungen ein relativ störungsfreier Betrieb 30 sichergestellt werden. Bei Eis- und Schneebildung ist dies jedoch kaum mehr möglich. Trotz der in bekannter Weise vor den Brückenfahrwerken angebrachten Schneeräumern und Schneebürsten muß ja der Betrieb der Räumer bei Schneefall und Eisbildung oft, wenigstens vorübergehend eingestellt werden. Mit folgenden und bekannten Maßnahmen wurde versucht, in solchen Fällen den Betrieb halbwegs aufrecht zu erhalten und zu ermöglichen, nämlich mechanisches Reinigen der Fahrbahn, Aufbringen von abstumpfenden Mitteln auf der Fahrbahn (sind 35 diese Mittel zu weich, werden sie von den Rädern zermalen und bilden zusammen mit der Nässe eine fast ebenso rutschige Schicht wie Schnee- und Eisglätte; Sind sie zu hart, beschädigen sie infolge der außerordentlich hohen Raddrücke die Betonoberfläche der Fahrbahnen und die Bandagen der Räumerbrückenlaufräder), auch auftauende Mittel wurden eingesetzt (diese führen zwar schnell zum Erfolg, jedoch drängt Schmelzwasser durch feine Risse in die Betonoberfläche bzw. deren Porösität in den Beton ein und führt dort zur Korrosion der Bewährung sowie 40 zu Schäden durch Auf frieren des Betons; die Walkarbeit der Räder vollendet dann das Zerstörungswerk).
Leidet der Beton Schaden, so sind aufwendige Samierungsaibeiten an der Beckenkrone notwendig, der Betrieb der Räumer muß eingestellt werden. Werden wieder auftauende Mittel verwendet, besteht Wiederholungsgefahr.
All diese vorgenannten und bekannten Maßnahmen sind mit einem nicht unerheblichen Unfallsrisiko für das mit diesen Arbeiten beauftragte Personal verbunden, da sich in der Regel dabei das Betreten der glatten Fahrbahnen 45 nicht immer umgehen läßt. Darüberhinaus entsteht hier in den Wintermonaten eine sehr arbeitsintensive Betriebsart. Um hier Verbesserungen zu erreichen, wurde auch versucht, die Schnee- oder Eisschichte durch Hitzeeinwiikung abzuschmelzen. Das Abschmelzen der Schnee- und Eisschichte mit Hilfe einer Gasflamme oder eines Strahlers stellt jedoch keine befriedigende Lösung dar. Ist die aufgetaute Fläche überfahren, friert die Feuchtigkeit schnell wieder an. Außerdem kann durch die Hitzeeinwirkung der Beton beschädigt werden 50 (Temperaturspannungen-Rißbildungen). Auch das Einlegen von Heizdrähten in den Beton führt nicht zum gewünschten Erfolg, weil der Beton nach allen Seiten hin so viel Wärme aufnimmt, daß die Fahrbahn nicht ausreichend beheizt wird. Durch Wärmespannungen kann sich die Füllung in der Heizung lösen. Die Füllung friert dann auf und kann der mechanischen Belastung durch die Walkarbeit der Räder nicht mehr standhalten mit der Folge, daß die Heizung rasch defekt wird. Werden die Heizdrähte direkt beim Betonieren eingelegt, so ist nicht f 55 auszuschließen, daß diese Heizdrähte beschädigt werden, wenn der eingebrachte Frischbeton gerüttelt wird.
Abgesehen davon sind die Heizdrähte für spätere Wartung und Instandhaltung nicht mehr zugänglich.
In diesem Zusammenhang ist auch die AT-PS 350 007 zu erwähnen, welche ein Becken einer Abwasserreinigungsanlage mit einer auf einem zentralen Drehwerk gelagerten Räumbrücke zeigt, bei der das Fahrwerk auf am Beckenrand montierten Schienen geführt ist. Durch die Anordnung solcher Schienen kann 60 jedoch das der Erfindung zugrundeliegende Problem nicht gelöst werden. Solche Schienen können, da sie die Laufräder führen, die Laufruhe der Räumbrücke erheblich verbessern, die witterungsmäßigen Beeinträchtigungen der Mauerkrone kann jedoch damit nicht beeinflußt werden, auch nicht das witterungsbedingte Verhalten der r l -2-
AT 392 257 B Räumbrflcke. Es ist in diesem Zusammenhang ja auch zu beachten, daß während der kalten winterlichen Jahreszeit hier eine nicht unerhebliche Gefahr besteht, daß sich auf den Laufbahnen bzw. den Führungsschienen Eis bildet, wodurch der ordnungsgemäße Betriebsablauf nicht nur beeinträchtigt, sondern in der Regel gestört wird.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Einrichtung vorzusehen, die diese Nachteile reduziert bzw. zur Gänze eliminiert, wobei gleichzeitig die Abrollfähigkeit der Laufrollen der Laufwagen auch unter ungünstigen Witterungsbedingungen verbessert werden sollen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung gekennzeichnet durch entlang der Mauerkrone, auf ihrer Oberseite verlegte, einzelne, langgestreckte und stimseitig aneinander stoßende metallische Platten, deren Breite mindestens der Breite der Laufrollen entspricht und die mit der Mauerkrone fest verbunden, vorzugsweise verschraubt sind und die eine geriffelte Oberfläche aufweisen, wobei zwischen der Platte und der Oberseite der Mauerkrone eine der Druckverteilung dienende plattenförmige Zwischenlage vorgesehen ist und in der Oberseite der plattenförmigen Zwischenlage Nuten vorgesehen sind zur Aufnahme von Heizkabeln und die plattenartige Zwischenlage aus einem wärme- und elektrisch-isolierenden Material gefertigt ist.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann nicht nur bei neu zu errichtenden Becken dieser Art vorgesehen werden, es ist auch möglich, bereits bestehende Becken nachträglich mit dieser Einrichtung auszurüsten. Dabei können mit der erfindungsgemäßen Einrichtung nicht nur gerade verlaufende Mauerkronen ausgestattet werden, sondern auch solche, die gekrümmt verlaufen. Um auch in diesem Falle die geraden Metallplatten stimseitig unmittelbar aneinander anschließen zu können, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Stimkanten dieser Platten bezogen auf die Längsmittelachse derselben schiefwinkelig angeordnet. Die als Kreisring ausgebildeten Mauerkronen sind in diesem Falle mit einem Vieleck abgedeckt bzw. belegt, das aus zahlreichen solcher unmittelbar aneinanderstoßender, gerader Metallplatten besteht
Eine plattenförmige Zwischenlage zwischen Mauerkrone und der metallischen Platte dient der Druckverteilung, so daß die zum Teil nicht unerheblichen Achslasten der Laufrollen gleichmäßig über die Mauerkrone verteilt werden können, was deren Beanspruchung erheblich reduziert Die in den Nuten verlegten Heizkabel stehen aufgrund ihrer oberseitigen Lage in unmittelbarer Berührung mit der Unterseite der metallischen Platten, so daß die in diesen Kabeln erzeugte Wärme auf direktem und kurzem Wege an die metallischen Platten abgegeben werden kann. Dadurch kann bei kalter und nasser Witterung vermieden werden, daß die Abrollbahn für die Laufrollen vereisen. Aufgrund der unmittelbar an der Unterseite der metallischen Platten anliegenden Heizkabel ist gewährleistet, daß im Bedarfsfälle die bereitzustellende Wärme an jenem Ort rasch zur Verfügung steht, wo sie tatsächlich benötigt wird, so daß diese Heizung sehr energiesparend betrieben werden kann.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen aus Platte und einer Zwischenlage bestehenden Bauteil; Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie (Π - Π) in Fig. 1; Fig. 3 einen Detaillängsschnitt nach der Linie (ΠΙ - ΙΠ) in Fig. 1; die Fig. 4 und 5 eine Draufsicht und einen Längsschnitt durch einen stimseitig angeordneten balkenartigen Halter; Fig. 6 die Draufsicht auf eine stimseitige Verbindung von benachbart liegenden Bauteilen nach Fig. 1; die Fig. 7 und 8 Seitensicht und Draufsicht auf eine Arbeitsbühne bzw. deren Laufwagen bei einem Schlammabsetzbecken einer Kläranlage; die Fig. 9 bis 13 veranschaulichen Querschnitte durch Mauerkronen, in welchen unterschiedliche Montagemöglichkeiten und Montagearten für die erfindungsgemäße Einrichtung gezeigt sind.
Fig. 1 veranschaulicht in Draufsicht eine langgestreckte metallische Platte (1), beispielsweise aus Stahl oder einer Aluminiumlegierung mit einer gerippten Oberfläche, wie das von einer Kreislinie (2) umfaßte Detail in einem vergrößerten Maßstab veranschaulicht. Die Platte (1) ist beispielsweise ca. 2000 mm lang und 255 mm breit Im Bereich ihrer beiden Längsseiten sind Bohrungen (3) in gleichen Abständen vorhanden. Die Platte (1) ist ca. 3 - 4 mm stark. Unterhalb dieser metallischen Platte (1) ist eine plattenartige Zwischenlage (4) vorgesehen, deren Größe und deren Umfangskontur der Platte (1) entspricht Diese Zwischenlage (4) ist aus einem wärme- und elektrisch-isolierendem Material gefertigt und besitzt an ihrer Oberfläche im wesentlichen parallel zur Längsrichtung verlaufende Nuten (5), in welche bei der Montage - das wird nachstehend noch im einzelnen erläutert werden, elektrische Heizkabel eingelegt werden können (Fig. 9 -13). Laufen hier die Nuten (5) im wesentlichen parallel zur Längserstreckung dieser plattenartigen Zwischenlage (4), so ist es durchaus denkbar, diese Nuten (5) schlangenlinienförmig über die Zwischenlage (4) verlaufen zu lassen.
Die metallische Platte (1) und die Zwischenlage (4) mit ihren Nuten (5) sind vor der Montage auf der Mauerkrone getrennt gefertigte und vorliegende Bauteile. Von ihren schmalen Stirnseiten (6) und (7) aus verlaufen im Längsmittelbereich Einschnitte (8) und (9). Bei der Montage werden die obere Platte (1) und die plattenartige Zwischenlage (4), welche im wesentlichen gleiche Längen aufweisen, so verlegt, daß sie in Längsrichtung gegeneinander versetzt liegen, so daß die Stirnseiten (6), (7) stufenartige Absätze (Fig. 3) bilden, wobei an der einen Stirnseite die Stimkante (7) der Zwischenlagen (4) gegenüber der Stimkante (6) der oberen Platte vorspringt (rechte Seite in Fig. 1), an der anderen Stirnseite jedoch zurück versetzt ist (linke Seite der Fig. 1). Wie im folgenden noch im Detail veranschaulicht werden wird (vornehmlich im Zusammenhang mit den Querschnittdarstellungen nach den Fig. 2 sowie 9 -13), können die Breiten dieser beiden Bauteile (1) und (4) sehr unterschiedlich bemessen sein.
Die Fig. 4 und 5 zeigen in Draufsicht und im Längsschnitt einen balkenartigen Halter (10), dessen Breite (b) etwas geringer ist als die Breite der Einschnitte (8) bzw. (9) und dessen Länge (L) etwa der doppelten Tiefe -3-
AT 392 257 B (T) der Einschnitte (8), (9) entspricht Daß die Tiefe der Einschnitte in der Platte (1) und in der Zwischenlage (4) unterschiedlich sind, ergibt sich aus der versetzten Lage dieser Bauteile zueinander. Mittig besitzt dieser balkenartige Halter (10) eine Bohrung (11) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube (13). Sowohl diese Bohrung (11) im Mittelbereich des balkenartigen Halters (10) wie auch die Bohrungen (3) in dem aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Bauelement sind fabriksseitig vorbereitet Die Bohrungen sind angesenkt zur Aufnahme des Schraubenkopfes. Die Höhe (H) des Halters (10) beträgt höchstens die Summe der Stärken der Metallplatte (1) und der plattenartigen Zwischenlage (4), so daß dadurch sichergestellt ist, daß der ordnungsgemäß montierte Halter (10) nicht über die Ebene der Platte (1) vorsteht und dadurch die Laufrollen bei ihrem funktionsgerechten Einsatz behindert
Fig. 6 veranschaulicht nun die Draufsicht auf eine gerade verlaufende Mauerkrone (12), auf welche die erfindungsgemäße Einrichtung montiert ist In Abständen, die der Länge des Bauteiles nach Fig. 1 entsprechen, werden mittig auf der Mauerkrone (12) Bohrungen gesetzt in die zweckmäßigerweise Dübel eingesenkt werden, worauf dann die balkenartigen Halter (10) aufgelegt und mittels einer Befestigungsschraube (13) fixiert worden. Ist dies entlang der Mauerkrone geschehen, dann werden vorerst die Zwischenlagen (4) aufgelegt, wobei die Einschnitte (9) und der balkenartige Halter (10) ein formschlüssiges Element bilden. Die Bohrungen (3) entlang der Seitenränder dieser Zwischenlage (4) dienen vorerst als Lehre zum Setzen von Bohrungen in der Mauerkrone. Sind diese Bohrungen entlang der Mauerkronen gesetzt und Dübel in diese Bohrungen eingebracht so werden anschließend in die Nuten (5) Heizkabel eingelegt und dann werden die Platten (1) aufgebracht worauf Befestigungsschrauben (14) durch die Bohrungen (3) gesteckt und festgezogen werden. Es werden für diesen Zweck Befestigungsschrauben (14) verwendet deren Durchmesser um ein geringes Maß kleiner ist als der Durchmesser der Bohrungen (3), so daß diese Schrauben (14) mit Spiel von diesen Bohrungen (3) aufgenommen werden. Eventuelle Wärmedehnungen der Materialien, bedingt durch Temperatureinflüsse werden von diesem Spiel ohne Spannung aufgenommen und ausgeglichen. Dabei kann vorzugsweise im Mittelbereich des aus Fig. 1 ersichtlichen Bauelementes dieses an sich vorhandene Spiel dadurch aufgehoben werden, daß hier in diesen mittig liegenden Bohrungen (3) eine dieses Spiel überbrückende Büchse eingesetzt wird, worauf erst dann die Befestigungsschraube (4) eingedreht wird. Auf diese Weise sind die in einer Reihe aufeinanderfolgenden Bauelemente nach Fig. 1 jeweils in ihrem Mittelbereich mit der Mauerkrone fest und unverrückbar verbunden, die seitlich davon liegenden Bereiche dieses Teiles jedoch die erwähnte Ausgleichsmöglichkeit unter Temperatureinfluß besitzen.
Zeigt Fig. 6 die Draufsicht auf eine gerade verlaufende Mauerkrone, so ist hier zu vermerken, daß die erfindungsgemäße Einrichtung auch bei solchen Mauerkronen verwendet werden kann, die einen bogenförmigen Verlauf besitzen. In diesem Falle sind die S timkanten (6) und (7) zur Längsmittelachse der Bauelemente nach Fig. 1 etwas schräg gestellt (Gehrungsschnitt), so daß unmittelbar aufeinanderfolgende Bauelemente nach Fig. 1 miteinander einen flachen Winkel einschließen. Bildet die Mauerkrone beispielsweise einen Kreisring, so ist die Laufbahn, die durch die Bauelemente nach Fig. 1 in dieser Weise gebildet wird, ein Vieleck. Die Längsseiten dieses Vieleckes werden dann abhängen vom Durchmesser der kreisringförmigen Mauerkrone. Die Abmessungen der Einschnitte (8) und (9) an den Stirnseiten des Bauteiles nach Fig. 1 und jene des balkenartigen Halters (10) sind so aufeinander abgestellt und abgestimmt, daß aufgrund des hier zu berücksichtigenden Spieles solche Winkelstellungen geringfügigen Ausmasses möglich sind.
Ist das Bauelement nach Fig. 1 durch randseitig vorgesehene Befestigungsschrauben (14) auf der Mauerkrone (12) fixiert, so liegt es im Rahmen der Erfindung, zur Fixierung außenseitig liegende Halter anzuoidnen. Das ist in Fig. 6 durch strichpunktierte Linien (15) angedeutet. Diese Art der Befestigung bringt es aber mit sich, daß die Aufnahmebohrungen für die dazugehörenden Befestigungsschrauben sehr nahe am äußeren Rand der Mauerkrone liegen, was nicht unbedingt empfehlenswert erscheint.
Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen nun einen Abschnitt eines Klärbeckens (16), das von gerade verlaufenden und zueinander parallel angeordneten Mauern (17) begrenzt ist. Quer über das Klärbecken (16) erstreckt sich ein Tragwerk (18), das als Geräteträger und als Arbeitsbühne dient. Endseitig ist dieses Tragwerk mit Laufwagen (19) verbunden. Diese Laufwagen (19) besitzen Laufrollen (20), von welchen mindestens auf jeder Seite eine Laufrolle (20) von einem Antriebsmotor (21) antreibbar ist. An der Innenseite der Mauer (17) liegen Führungsrollen (22) mit vertikalen Drehachsen an, die in geeigneter Form im Laufwagen gelagert sind und die den geraden Auslauf der Einrichtung gewährleisten. Die Mauerkrone (12) ist mit den vorstehend beschriebenen und im Detail erläuterten Bauelementen nach Fig. 1 belegt.
Die Fig. 9 bis 13 veranschaulichen nun im Querschnitt Mauerkronen (12), die mit der erfindungsgemäßen Einrichtung bestückt sind. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß die erfmdungsgemäße Einrichtung entweder auf die Mauerkrone (12) aufgesetzt werden kann (Fig. 9 und 10), oder in die Mauerkrone (12) ganz oder teilweise eingelassen sein kann (Fig. 11 -13). Die ersterwähnte Montageart wird sich vor allem dann empfehlen, wenn bereits fertiggestellte Mauern mit der erfindungsgemäßen Einrichtung nachträglich ausgerüstet werden sollen. Sowohl bei der aufgesetzten Montage wie auch bei der Einfügung in die Mauakrone (12) können randseitig Montageschienen (24) unterschiedlichen Querschnittes verwendet werden. Die plattenartige Zwischenlage (4) kann dabei schmäler sein als die metallische Platte (1), wobei die Breite der Zwischenlage (4) vor allem bestimmt wird von der Breite der Abrollbahn der Laufrollen (20). Die Heizkabel (23), die in die Nuten (5) der Zwischenlagen (4) bei der Montage der Einrichtung verlegt worden sind, werden an einen oder mehreren Stellen -4-

Claims (10)

  1. AT 392 257 B seitlich herausgeführt und mit entsprechenden Energiequellen und Steuer- bzw. Regeleinrichtungen verbunden. In die Steuer- und Regelkreise solcher Einrichtungen sind außer Thermometern zweckmäßigerweise auch Luftfeuchtigkeitsmesser eingeschlossen. Aus den Querschnittsdarstellungen nach den Fig. 9 bis 13 ist auch ersichtlich, daß die Heizkabel (23) unmittelbar an der Metallplatte (1) bzw. an deren Unterseite anliegen. Es ist dadurch sichergestellt, daß im Bedarfsfälle die in den Heizkabeln erzeugbare Wärme rasch und auf kürzestem Wege an jene Stelle leitbar und bringbar ist, wo die Wärme tatsächlich benötigt wird, um die Laufbahn für die Laufrollen eisfrei zu halten. Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Platte (1) quer zu ihrer Längserstreckung etwas zu bombieren, wobei die Wölbung dieser Bombierung nach oben gerichtet ist, so daß auftreffendes Wasser, sei es aus atmosphärischen Niederschlägen oder Spritzwasser aus dem Becken, leichter seitlich abrinnen kann. Während der kalten Jahreszeit und auch bei kühlen Herbsttemperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit können solche Mauerkronen sehr rasch vereisen, so daß die Laufrollen trotz der perforierten Oberfläche der Platte (1) eventuell nicht mehr sicher greifen können. In solchen Fällen wird die Heizung selbsttätig eingeschaltet, die Heizkabel (23) an Spannung gelegt. Infolge des engen Kontaktes und der unmittelbaren Berührung zwischen Heizkabel (23) einerseits und der metallischen Platte (1) wird die in den Heizkabeln erzeugte Wärme rasch auf die Platte (1) übertragen, und diese damit eisfrei gehalten. Dank dieses Vorschlages kann auf aufwendige konstruktive Maßnahmen, wie sie beispielsweise aus der AT-PS 354 014 für diesen Zweck entnehmbar sind, verzichtet werden. Dank der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die Mauerkrone bestens geschützt Trotz der zum Teil hohen Achslasten bei großräumigen und großflächigen Anlagen können relativ dünne Metallplatten (1) verwendet werden, weil dank der Zwischenlage (4) der lastende Druck auf das Mauerwerk bzw. auf die Mauerkrone (12) breitflächig verteilt wird. Dank der erfindungsgemäßen Lösung kann die der Druckverteilung dienende Zwischenlage (4) auch für eine andere hier wesentliche Funktion herangezogen werden, nämlich als Träger für die schon oben beschriebenen Heizkabel (23) und durch die gewählte Materialart für diese Zwischenlage ist gewährleistet, daß die in den Heizkabeln erzeugte Wärme dorthin abgeleitet und abgeführt wird, wo sie unmittelbar benötigt wird. Die Zwischenlage (4) wird entsprechend der für sie vorgesehenen Aufgabe hinsichtlich ihrer Stärke größer bemessen sein als die metallische Platte (1). Die erfindungsgemäße Einrichtung kann bei neu zu errichtenden Anlagen mit eingeplant werden. Es ist aber auch möglich, diese erfindungsgemäße Einrichtung nachträglich bei bereits bestehenden Anlagen anzuordnen. Ist aus Fig. 6 ersichtlich, daß die Breite des Bauelementes nach Fig. 1 geringer ist als die Breite der Mauerkrone (12), so liegt es durchaus im Rahmen der Erfindung, die Breite des Bauelementes (1) so groß zu wählen, daß dessen seitliche Längsränder die Mauerkrone zur Gänze überdeckt, wobei in solchen Fällen zweckmäßigerweise die Längsränder der Platte (1) nach unten umgebördelt werden (Fig. 10,11). PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung an Mauerkronen von Schlammabsetzbecken od. dgl. bei Kläranlagen, wobei die Mauerkronen als Laufbahnen für Laufrollen von Laufwagen dienen, welche Aufbereitungsgeräte und/oder Arbeitsbühnen tragen, gekennzeichnet durch entlang der Mauerkrone (12), auf ihrer Oberseite verlegte, einzelne, langgestreckte und stimseitig aneinander stoßende metallische Platten (1), deren Breite mindestens der Breite der Laufrollen (20) entspricht und die mit der Mauerkrone (12) fest verbunden, vorzugsweise verschraubt sind und die eine geriffelte Oberfläche aufweisen, wobei zwischen der Platte (1) und der Oberseite der Mauerkrone (12) eine der Druckverteilung dienende plattenförmige Zwischenlage vorgesehen ist und in der Oberseite der plattenförmigen Zwischenlage (4) Nuten (5) vorgesehen sind zur Aufnahme von Heizkabeln und die plattenartige Zwischenlage (4) aus einem wärme- und elektrisch-isolierenden Material gefertigt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenförmige Zwischenlage (4) hinsichtlich ihrer Größe und Umfangskontur derjenigen der Platte (1) entspricht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (1) und die plattenförmige Zwischenlage (4) im wesentlichen gleiche Längen aufweisen und in Längsrichtung gegeneinander versetzt liegen, so daß stirnseitig stufenartige Absätze vorhanden sind, wobei an der einen Stirnseite die Stirnkante (7) der Zwischenlage (4) gegenüber der Stirnkante (6) der oberen Platte (1) vorspringt, an der anderen Stirnseite jedoch zurückversetzt ist (Fig. 1,3).
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von den Stimkanten (6, 7) ausgehend und im Bereich der Längsmittelachse liegende Einschnitte (8, 9) vorgesehen sind, in welche -5- AT 392 257 B balkenartige, mit der Mauerkrone (12) fest verbindbare Halter (10) ragen, die die aneinanderstoßenden Stirnseiten benachbart liegender Platten (1) in horizontaler Ebene formschlüssig halten.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung gemessene Tiefe 5 (T) der Einschnitte (8,9) größer ist als der Versatz der oberen Platte (1) und der plattenförmigen Zwischenlage (4) gegeneinander (Fig. 1).
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stimkanten (6, 7) bezogen auf die Längsachsen der Platte (1) schief winkelig angeordnet sind. 10
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (H) der Halter (10) höchstens der Summe der Stärken der metallischen Platte (1) und der plattenförmigen Zwischenlage (4) entspricht.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (5) im wesentlichen parallel zur 15 Längserstreckung der Zwischenlage (4) verlaufen.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Randbereiches der metallischen Platte (1) und der Zwischenlage (4) Bohrungen (3) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben vorgesehen sind, und der Durchmesser der Bohrungen (3) etwas größer bemessen ist als jener der von ihnen 20 aufzunehmenden Schrauben (14), so daß zwischen Schraube (14) und Bohrung (13) ein Spiel verbleibt.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) quer zu ihrer Längserstreckung bombiert ausgestaltet ist, wobei die Bombierung, das heißt die Wölbung, nach oben gerichtet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 25
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