AT391419B - Skibremse - Google Patents

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AT391419B AT0078089A AT78089A AT391419B AT 391419 B AT391419 B AT 391419B AT 0078089 A AT0078089 A AT 0078089A AT 78089 A AT78089 A AT 78089A AT 391419 B AT391419 B AT 391419B
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Franz Ing Luschnig
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Description

Nr. 391 419
Die Erfindung bezieht sich auf eine Skibremse gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Skibremse ist bereits seit längerer Zeit im Handel erhältlich. Darüber hinaus zeigt die DE-OS 32 02 808 eine Skibremse mit einer Trittplatte, in der eine etwa U-förmige Drahtfeder untergebracht ist, deren freie Enden nach oben und nach innen gegen die Symmetrieebene der Drahtfeder hin abgewinkelt sind und ein Pedal, in dem zwei gekröpfte Draht-Bremsdome drehbar gelagert sind, in eine gegenüber der Skioberseite in einem spitzen Winkel geneigte Lage verschwenken. Weiters ist in der AT-PS 345 136 eine Skibremse beschrieben, bei der die Trittplatte mit einer Schieberplatte verbunden ist, welche in einer Ausnehmung zwei Andrückfedern für einen Schlitten eines Fersenhalters aufnimmt und welche eine Verstellraste trägt, die in mindestens eine Zahnstange einer Führungsschiene für den Schlitten eingreift
Alle diese Ausführungen hatten den Nachteil, daß ein Lösen der Skibremse vom Fersenhalter während des Transportes der aus Fersenhalt»' und Skibremse bestehenden Einheit nicht ausgeschlossen war. Insbesondere bei der zuletzt genannten Ausführungsform war die Schieberplatte zweiteilig ausgebildet, wobei beide Teile miteinander nur lose verhakt waren.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen und eine Skibremse zu schaffen, deren Verbindung mit dem Fersenhalter auch bei Erschütterungen wahrend des Transportes nicht gelöst werden kann.
Ausgehend von einer Skibremse gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles dieses Anspruches gelöst. Dadurch, daß die Drahtfeder oder die Trittplatte durch die Halteeinrichtung am Fersenhalter festgehalten ist, ist ein Loslösen der Skibremse vom Fersenhalter ausgeschlossen.
Der Gegenstand des Anspruches 2 bringt den Vorteil mit sich, daß lediglich eine Blattfeder hergestellt werden muß, zumal ein Bolzen, der an seiner Unterseite einen Riegel für die Raste trägt, normalerweise an jeder Schieberplatte vorhanden ist
Die Merkmale des Anspruches 3 ermöglichen eine besonders einfache Herstellung der Blattfeder.
Durch den Gegenstand des Anspruches 4 wird die Haltekraft der Blattfeder verdoppelt
Der Gegenstand des Anspruches 5 verhindert eine Drehbewegung der Drahtfeder um die Längsachse des Bolzens.
Durch das Merkmal des Anspruches 6 wird die Blattfeder, gleichgültig ob diese sich um den Bolzen mitdreht oder nicht bei ihrer Bewegung in die Haltelage unterstützt, zumal nunmehr zwei Federn hintereinandergeschaltet sind.
Der Gegenstand des Anspruches 7 bringt den Vorteil mit sich, daß die Halteeinrichtung gleichzeitig mit dem Gleiteinsatz hergestellt werden kann.
Die Maßnahme des Anspruches 8 ist besonders dann von Vorteil, wenn der Bolzen zur Befestigung der Blattfeder vom Bolzen, welcher die Verstellraste verriegelt, unabhängig ist. In diese Richtung zielt auch der Gegenstand des Anspruches 9.
In den Ansprüchen 10 und 11 werden zwei Varianten unter Schutz gestellt, welche eine Festlegung der Drahtfeder an der Schieberplatte ermöglichen.
Durch den Gegenstand des Anspruches 12 wird die Herstellung der Halteeinrichtung von der Herstellung der Skibremse und des Fersenhalters unabhängig.
Die Maßnahme des Anspruches 13 ermöglicht die Einsparung eines besonderen, der Halterung der Skibremse dienenden Bauelementes, zumal lediglich ein bereits vorhandener Bolzen im Bereich seines Kopfes formmäßig abgeändert werden muß. Dabei hat sich die Ausbildung nach Anspruch 14 als besonders vorteilhaft erwiesen.
Der Gegenstand des Anspruches 15 hat den Vorteil einer einfachen Herstellung des Bolzens, zumal hier nicht auf das notwendige Spiel zwischen zwei Vorsprüngen Rücksicht genommen werden muß und die Festlegung der Trittplatte an der Zugstange nur durch Kraftschluß erfolgt
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer an einen Fersenhalter angesetzten Skibremse in der Bremsstellung und Fig. la eine Ansicht von Fersenhalter und Skibremse von unten. Die Figuren 2 bis 5 und 7 bis 10 sind vertikale Längsmittelschnitte in einem gegenüber den Figuren 1 und la größerem Maßstab durch verschiedene Ausführungsbeispiele von Halteeinrichtungen für die Skibremse. Fig. 6 ist eine Ansicht von unten eines Details einer weiteren Ausführungsform. Fig. 10a ist eine Draufsicht auf einen Teil von Fig. 10. Fig. 11 zeigt eine plattenförmige Halteeinrichtung im Schaubild. In den Figuren 12 und 13 ist eine andere Halteeinrichtung in größerem Maßstab u. zw. in den Figuren 12a - c in der Draufsicht und in Fig. 13 im Schnitt nach der Linie (ΧΙΠ-ΧΙΠ) in Fig. 12a dargestellt, wobei die Figuren 12a, 12b, 12c die verriegelte Lage, die gelöste Lage und die verrastete Lage der Halteeinrichtung darstellen. Fig. 14 ist wiederum in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht auf eine Variante der Halteeinrichtung gemäß den Figuren 12 und 13, wobei die Figuren 14a, 14b, 14c die gelöste Lage, die verriegelte Lage und die verrastete Lage der Halteeinrichtung wiedergeben. Die Figuren 14d und 14e sind Schnitte nach den Linien (XIVd-XIVd) und (XlVe-XIVe) in den Figuren 14b und 14c.
In Fig. 1 ist mit (1) eine Führungsschiene bezeichnet, die auf der Oberseite (2a) eines Ski (2) befestigt ist. Auf der Führungsschiene (1) ist ein Schlitten (3) eines Fersenhalters (4) verschiebbar gelagert. An den Schlitten (3) ist eine Skibremse (5) mit ihrer Trittplatte (6) angesetzt an der ein Betätigungspedal (10), (10a) und im Schlitten (3) befindet sich ein Gleiteinsatz (7) aus Kunststoff. Dieser Gleiteinsatz (7) ist im Querschnitt etwa U-förmig und hat die Aufgabe, die Reibung zwischen dem Schlitten (3) und der -2-
Nr. 391419 Führungsschiene (1) herabzusetzen.
Unterhalb des Gleiteinsatzes (7) ist im Schlitten (3) eine Schieberplatte (8) angeordnet. Diese besitzt eine sich in der Skilängsrichtung erstreckende Ausnehmung (8a), in der zwei Schraubendruckfedem (8b) untergebracht sind. Die einen Enden der Schraubendruckfedem (8b) liegen am Ende der Ausnehmung (8a) und die anderen Enden an einem Ansatz (3a) des Schlittens (3) an. In Richtung zum Vorderbacken ragt die Schieberplatte (8) über den Schlitten (3) vor, wobei dieser Vorsprung (8c) verjüngt ist und eine Verstellraste (8d) trägt. Diese ist zum Eingriff in zwei in der Führungsschiene (1) angeordnete Zahnstangen (la) bestimmt.
In der Tritiplatte (6) ist eine in der Draufsicht etwa U-förmige Drahtfeder (9) untergebracht, deren freie Enden (9a) nach oben und nach innen abgewinkelt sind und das zweiteiliges Betätigungspedal (10), (10a) in eine gegenüber der Oberseite (2a) des Ski (2) in einem spitzen Winkel geneigte Lage zu schwenken suchen. Im Tragkörper (10) des Betätigungspedales (10), (10a) sind zwei gekröpfte Bremsdome (11) drehbar gelagert. Beim Niedertreten des Betätigungspedales (10), (10a) werden diese Bremsdome (11) zunächst bis über die Oberseite (2a) des Ski (2) angehoben und danach unter dem Einfluß des oberen Pedalteiles (10a) gegen die vertikale Längsmittelebene des Fersenhalters (4) hin verschwenkt, so daß die Bremsdome (11) - in der Draufsicht gesehen - im wesentlichen innerhalb des Umrisses des Ski (2) zu liegen kommen.
Sowohl der Fersenhalter (4) als auch die Skibremse (5) sind an sich bekannt und bilden keinen Gegenstand der Erfindung. Es erübrigt sich daher, auf die Einzelheiten dieser Bauteile (4) und (5) näher einzugehen.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Skibremse (5) vom Fersenhalter (4) während des Transportes zu verhindern, sieht die Erfindung vor, daß der Drahtfeder (9) oder der Trittplatte (6) eine Halteeinrichtung zugeordnet ist. Diese Halteeinrichtung ist gemäß den Figuren 2 bis 5, 7, 9 und 10 als Blattfeder (12 -12^) ausgebildet, welche z. B. von einem in der Schieberplatte (8) gelagerten Bolzen (13) bzw. (14) festgehalten wird. Der mit einem geschlitzten Kopf (13b) versehene Bolzen (13) trägt an seinem unteren mit Ende einen Riegel (13a), mit dem die Verstellraste (8d) der Schieberplatte (8) gegenüber den beiden Zahnstangen (la) der Führungsschiene (1) verriegelt werden kann. Der von dem Bolzen (13) unabhängige, die Blattfeder (121^) festlegende Bolzen (14) befindet sich im Bereich des vom Fersenhalter (4) entfernten Endes der Schieberplatte (8) (vgl. Fig. 7).
Nach Fig. 2 ist die Blattfeder (12) winkelförmig ausgebildet, wobei der längere Schenkel (12a) vom Bolzen (13) festgehalten wird. Der kürzere Schenkel (12b) hingegen hält die Trittplatte (6) der Skibremse (5) auf der vom Quersteg (9b) der Drahtfeder (9) entfernten Seite elastisch fest Dabei liegt der Quersteg (9b) in einer im Vorsprung (8c) der Schieberplatte (8) angeordneten, in Querrichtung verlaufenden Wölbung (8e).
Im Gegensatz zu dieser Ausführung wird gemäß Fig. 3 die dem Quersteg (9b) der Drahtfeder (9) benachbarte Seite der Trittplatte (6) vom Schenkel (12'b) der Blattfeder (12') elastisch festgehalten. Die Lagerung des Quersteges (9b) der Drahtfeder (9) erfolgt wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel, nämlich in der Wölbung (8e) der Schieberplatte (8).
Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist die Blattfeder (12") im Schnitt U-förmig ausgebildet, wobei die beiden Schenkel (12" a) (12" b) beide in der Querrichtung der Skibremse verlaufende Seiten der Trittplatte (6) elastisch festhalten. Auch hier liegt der Quersteg (9b) der Drahtfeder (9) in einer Wölbung (8e) der Schieberplatte (8).
Die Ausführung nach Fig. 5 ist den in den Figuren 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispielen ähnlich. Im Gegensatz zu den in den Figuren 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispielen liegt hier die Blattfeder (12'") an der Innenseite der rahmenartig ausgebildeten Trittplatte (6) an. Ein weiterer Unterschied ist darin gelegen, daß sich unterhalb der Blattfeder (12'") auf dem Bolzen (13) eine Tellerfeder (15) befindet, welche das Einfuhren des nach oben ragenden Schenkels (12'"b) der Blattfeder (12'*’) in den Rahmen der Trittplatte (6) erleichtert, zumal dadurch zwei Federn hintereinandergeschaltet sind.
Eine andere Ausgestaltung einer Halteeinrichtung ist in Fig. 6 dargestellt. Bei dieser Ausführung ist der Gleiteinsatz (7) des Schlittens (3) an seinem der Skibremse (5) benachbarten Ende mit zwei seitlichen Vorsprüngen (7a) versehen, welche die Drahtfeder (9) im Bereich ihrer beiden Abwinkelungen (9c) untergreifen und auf diese Weise die Halteeinrichtung für die Skibremse (5) bilden.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform einer Halteeinrichtung ist zwar auch eine Blattfeder (12^) vorhanden, doch ist diese mittels des Bolzens (14) an dem Vorsprung (8c) der Schieberplatte (8) befestigt, der von dem Bolzen (13), welcher den Riegel (13a) für die Verstellraste (8d) der Schieberplatte (8) trägt, unabhängig ist Ein weiterer Unterschied gegenüber den eingangs beschriebenen Ausführungsformen ist darin gelegen, daß die Blattfeder (12^) mit einer in der Querrichtung der Skibremse verlaufenden Wölbung (12^c) den Quersteg (9b) der Drahtfeder (9) übergreift.
Fig. 8 zeigt eine Variante zur letzten Ausführungsform. Diese unterscheidet sich von der Ausführung nach Fig. 7 dadurch, daß anstelle einer Blattfeder an der Schieberplatte (8) ein Blechstreifen (16) mittels eines Nietes (16a) befestigt ist. Der über der Rille (8e) in der Schieberplatte (8) liegende Endabschnitt (16b) des Blechstreifens (16) ist zu einem nach unten hin offenen U umgebogen.
In Fig. 9 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der wiederum eine Blattfeder (12^) vorhanden ist, welche vom Bolzen (13) an der Schieberplatte (8) festgehalten wird. Doch deckt diese Blattfeder (12v) den Quersteg (9b) der Drahtfeder (9) nach oben hin ab und greift mit ihrem abgewinkelten Endabschnitt (12^d) in eine -3-

Claims (15)

  1. Nr. 391 419 Ausnehmung (8f) der Schieberplatte (8) ein. Dabei ist das freie Ende der Abwinkelung (12^d) der Blattfeder (12^) zur Sicherung der Blattfeder (12^) mit einer Kröpfung (12^e) versehen. Von dieser Ausführung unterscheidet sich die Variante nach den Figuren 10 und 10a dadurch, daß die Blattfeder (12^) im Querschnitt U-förmig, in Draufsicht jedoch etwa Y-förmig ausgebildet ist und mit ihren Schenkeln (12^d), (12^fj), (12^^) in Ausnehmungen (8f, 8gj) und (8g2) der Schieberplatte (8) eingreift. Auch bei dieser Ausführung sind die freien Enden der Blattfeder (12^) zur Sicherung derselben in der Schieberplatte (8) mit Abkröpfungen (12^*e) bzw. (12^½]) und (12^^) versehen. Dabei sind die Ausnehmungen (8f), (8g]) und (8g2> als Schlitze gestaltet, sodaß die Blattfeder (12^*) von der Schieberplatte (8) leicht abgenommen und bei Bedarf ausgetauscht weiden kann. Die Ausführung nach Fig. 11 unterscheidet sich von den bisher beschriebenen dadurch, daß bei ihr die Halteeinrichtung ein in der Draufsicht rechteckiger, plattenförmiger Kunststoffteil (17) ist, der in der einen Hälfte eine parallel zu den kürzeren Seiten des Rechteckes verlaufende Nut (17a) zur Aufiiahme des Steges (9b) der Drahtfeder (9) besitzt. An den Kunststoffteil (17) sind in dessen anderen Hälfte an den beiden Längsseiten und an der von der Nut (17a) entfernten kürzeren Seite des Rechteckes Haken (17b) angesetzt. Diese Haken (17b) untergreifen die Schieberplatte (8) bzw. greifen in deren Ausnehmung (8a, 8h, 8i) ein. Bei der Ausführung nach den Figuren 12a, 12b, 12c und 13 ist der Bolzen (13') selbst als Halteeinrichtung ausgebildet. Dieser Bolzen (13') trägt an seinem unteren Ende den Riegel (13'a) für die Verstellraste (8d) und an seinem oberen Ende den geschlitzten Kopf (13'b). Dieser Kopf (13’b) ist im Gegensatz zu den früheren Ausführungsformen mit zwei Vorsprüngen (13'c) und (13'd) versehen, welche sich in verschiedenen Querebenen auf die Achse des Bolzens (13') befinden. Dabei dient der eine, untere Vorsprung (13'c) zur Auflage der rahmenförmigen Trittplatte (6), wogegen der andere, obere Vorsprung (13'd) sich beim Verriegeln über einen Ansatz (18a) einer in der Draufsicht U-förmigen Platte (18) schiebt, welche mittels Nieten (19) an der Unterseite der Trittplatte (6) befestigt ist. Die Trittplatte (6) und die U-förmige Platte (18) sind daher gegenüber der Schieberplatte (8) durch Formschluß festgehalten. Im Gegensatz dazu besitzt das Ausführungsbeispiel nach den Figuren 14a bis 14b einen Bolzen (13"), der mit nur einem Vorsprung (13 "c) versehen ist, welcher zur Auflage der rahmenförmigen Trittplatte (6) dient. Der Kopf (13"b) des Bolzens (13") ist oberhalb des Vorsprunges (13"c) mit einem zylindrischen Mantel (13"g) versehen, der im Bereich des Vorsprunges (13"c) bei (13"e) abgeflacht ist. Diese Abflachung (13"e) verläuft in der entriegelten Lage des Bolzens (13") parallel zu einer Innenseite (6a) der rahmenförmigen Trittplatte (6). Wird jedoch der Bolzen (13") im Uhrzeigersinn verdreht, so wird die Trittplatte (6) etwas nach links verschoben und der Bolzen (13") liegt mit einer Kante (13" f) an der einen Innenseite (6a) der rahmenförmigen Trittplatte (6) an, wogegen die zylindrische Mantelfläche (13"g) sich an der gegenüberliegenden Innenseite der Trittplatte (6) abstützt. Auf diese Weise wird die Trittplatte (6) vom Bolzen (13") durch Kraftschluß festgehalten. Die Erfindung ist nicht an die in der Zeichnung dargestellten und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. Vielmehr sind verschiedene Änderungen derselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise wäre es denkbar, anstelle von Blattfedern auch U-förmig gebogene Drahtfedern zu verwenden, die um den Schaft des sie haltenden Bolzens gelegt werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Skibremse mit einer Trittplatte, in der eine etwa U-förmige Drahtfeder untergebracht ist, deren freie Enden nach oben und nach innen gegen ihre Symmetrieebene hin abgewinkelt sind, durch welche ein Betätigungspedal, in dem zwei gekröpfte Bremsdome drehbar gelagert sind, in eine gegenüber der Skioberseite in einem spitzen Winkel geneigte Lage verschwenkbar ist, wobei die Trittplatte mit einer Schieberplatte verbunden ist, welche in einer Ausnehmung zwei Andrückfedern für einen Schlitten eines Fersenhalters aufnimmt und welche eine Verstellraste trägt, die in mindestens eine Zahnstange einer an der Skioberseite befestigten Führungsschiene für den Schlitten eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtfeder (9) oder der Trittplatte (6) eine für die Skibremse bestimmte Halteeinrichtung zugeordnet ist, welche ein unbeabsichtigtes Lösen der Skibremse (5) vom Fersenhalter (4) verhindert und welche vorzugsweise an der Schieberplatte (8) angeordnet ist
  2. 2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung als Blattfeder -4- Nr. 391419 (12 bis 12VI) ausgebildet ist, die beispielsweise von einem in der Schieberplatte (8) gelagerten Bolzen (13,14) festgehalten ist und die zum Festhalten der Trittplatte (6) dient (Fig. 2 bis 5,7,9)
  3. 3. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12,12') winkelförmig ausgebildet ist und mit einem abgewinkelten Schenkel (12b, 12'b) eine Seite der Trittplatte (6) übergreift (Fig. 2 und 3).
  4. 4. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12”) U-förmig ausgebildet ist und mit einander beiden Schenkeln (12”a, 12" b) einander gegenüberliegende Seiten der Trittplatte (6) übergreift (Fig. 4).
  5. 5. Skibremse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (8) eine in ihrer Querrichtung verlaufende Wölbung (8e) besitzt, in welcher der Quersteg (9b) der U-förmigen Drahtfeder (9) einrastet (Fig. 2 bis 4, und 7 bis 11).
  6. 6. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (13) unter dem Einfluß einer Tellerfeder (15) steht, welche infolge der Federspannung (13b) des Bolzens (13), an dem die Blattfeder (12'") befestigt ist, nach oben zu ziehen sucht (Fig. 5).
  7. 7. Skibremse nach Anspruch 1, bei der im Schlitten des Fersenhalters ein im Querschnitt etwa U-förmiger Gleiteinsatz aus Kunststoff angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleiteinsatz (7) an seinem der Skibremse (5) benachbarten Ende zwei seitliche Vorsprünge (7a) aufweist, welche die Drahtfeder (9) im Abschnitt ihrer beiden Abbiegungen (9c) untergreifen und so die Halteeinrichtung bilden (Fig. 6).
  8. 8. Skibremse nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Blattfeder (12^) an ihrem vom Bolzen (13) entfernten Ende eine Wölbung (12IVc) aufweist, welche sich über der Wölbung (8e) in der Schieberplatte (8) befindet und parallel zu dieser verläuft (Fig. 7).
  9. 9. Skibremse nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Schieberplatte (8) ein Blechstreifen (16) angenietet ist, der an seinem über der Wölbung (8e) in der Schieberplatte (8) liegenden Ende (16b) zu einem nach unten hin offenen "U" umgebogen ist (Fig. 8).
  10. 10. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12v) mit ihrem abgewinkelten freien Ende (12^d) in eine Ausnehmung (8f) der Schieberplatte (8) einhakbar ist (Fig. 9).
  11. 11. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine im Querschnitt etwa U-förmige, in der Draufsicht jedoch Y-förmige Blattfeder (12^) ist, die mit ihren Schenkeln (12^*d, 12^fj, 12^^2) in Ausnehmungen (8f, 8gj, 8g2) der Schieberplatte (8) einhakbar ist (Fig. 10).
  12. 12. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung ein in der Draufsicht rechteckiger, plattenförmiger Kunststoffteil (17) ist, der in seiner einen Hälfte eine parallel zu den kürzeren Seiten des Rechteckes verlaufende Wölbung (17a) zur Aufnahme des Quersteges (9b) der Drahtfeder (9) besitzt und der in seiner anderen Hälfte an seinen beiden Langseiten und an der von der Nut (17a) entfernten kürzeren Seite Haken (17b) trägt, welche die Schieberplatte (8) untergreifen bzw. in deren Ausnehmungen (8a, 8h, 8i) eingreifen (Fig. 11).
  13. 13. Skibremse nach Anspruch 1, bei der in der Schieberplatte ein Bolzen drehbar gelagert ist, dessen Kopf einen Schlitz aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (13'b) auf einer Seite zu einem Vorsprung (13'c) verlängert ist, welcher in der verriegelten Drehstellung des Bolzens (13') zur Auflage der rahmenförmigen Trittplatte (6) dient, und daß der Kopf (13'b) auf der anderen Seite einen weiteren Vorsprung (13'd) besitzt, welcher in der genannten Stellung eine an der Unterseite der ein Trittplatte (6) befestigte Versteifungsplatte (18) gegen ein Abheben von der Schieberplatte (8) sichert (Fig. 12a, b, c und 13).
  14. 14. Skibremse nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß beide Vorsprünge (13'c, 13') in verschiedenen Ebenen, im rechten Winkel, zur Längsachse des Bolzens (13') verlaufend, angeordnet sind.
  15. 15. Skibremse nach Anspruch 1, bei der in der Schieberplatte ein Bolzen drehbar gelagert ist, dessen Kopf einen Schlitz aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (13"b) des Bolzens (13") auf einer Seite zu einem Vorsprung (13" c) verlängert ist, welcher zur Auflage der rahmenförmigen Trittplatte (6) dient, und daß dem -5- Nr. 391419 Vorsprung (13”c) eine Abflachung (13"e) des Bolzenkopfes (13"b) zugeordnet ist, welche in der entriegelten Lage des Bolzens (13") parallel zu einer Innenseite (6a) der rahmenförmigen Trittplatte (6) verläuft, wogegen bei einem Verdrehen des Bolzens (13") die Abflachung (13"c) nur mit einer Kante (13”f) an dieser Innenseite anliegt und die zylindrische Mantelfläche (13"g) des Bolzenkopfes (13"b) an der ihr gegenüberliegenden 5 Innenseite der Trittplatte (6) zur Anlage kommt (Fig. 14 a bis c). Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 10
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