AT391266B - Aeusserlich einsetzbarer minifixator - Google Patents

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AT391266B AT0040585A AT40585A AT391266B AT 391266 B AT391266 B AT 391266B AT 0040585 A AT0040585 A AT 0040585A AT 40585 A AT40585 A AT 40585A AT 391266 B AT391266 B AT 391266B
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Description

Nr. 391 266
Die Erfindung betrifft einen äußerlich einsetzbaren Minifixator, insbesondere zur Verlängerung lebender Knochen, der aus einem länglichen starren Stab besteht, welcher eine erste Klemme und eine zweite Klemme zum Halten von Stiften trägt, wobei jede Klemme aus zwei Backen besteht, die durch eine Schraube gegeneinander bewegbar sind, insbesondere zur Verwendung als Verlängerungsvorrichtung zur kontrollierten Fixierung kleiner Knochen wie Phalanx-, Metakarpal- und Metatarsal-Knochen.
In der US-PS 4 312 336 wird eine einseitig äußerlich einsetzbare Befestigungsvorrichtung mit einer Zahl von Merkmalen beschrieben, deren Auslegung dem Arzt eine gewisse Vielseitigkeit bei der Verwendung für verschiedene Situationen der Knochenbefestigung verleiht, insbesondere wenn es sich um große Knochen handelt. Die verhältnismäßige Kompliziertheit und Größe der Vorrichtung macht diese jedoch für die Befestigung kleiner Knochen an Händen oder Füßen unverwendbar. Eine lediglich maßstäbliche Reduzierung der bekannten Vorrichtung würde den Erfordernissen des Arztes bezüglich der Einfachheit, Festigkeit, Knochenverankerung und Ausdehnung bei gebrochenen oder anderweitig schadhaften kleinen Knochen nicht gerecht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Minifixator der genannten Art zu schaffen, bei dem die Stifthalterungen eine einseitige Abstützung von zwei getrennten Bereichen bei kleinen Knochen ermöglichen, wobei sämtliche Achsen der Knochenbefestigung auf einer einzigen Ebene liegen und diese koplanare Beziehung während eines Knochenausdehnungsvorgangs aufrechterhalten bleibt, z. B. bei der Ausdehnung eines diaphysären Knochens, bei der chondroepiphysären Distraktion, bei Verlust von Knochensubstanz, bei der Synthese von Gelenkfrakturen der Hand, für Arthrodesen, für Axialabweichungen der Zehen sowie bei Fällen von hallux valgus, von metatarsus primus varus und dergleichen.
Diese Aufgabe wird bei einem Minifixator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens die erste Klemme entlang der Längsachse des Stabs verschiebbar ist, wobei eine Backe der ersten Klemme mit einem Schlitten versehen ist, der in einer Ausnehmung durch Drehen einer im Stab gelagerten Gewindestange verschiebbar ist, welche durch eine Bohrung im Schlitten verläuft, wobei diese Bohrung ein zur Gewindestange passendes Innengewinde trägt, und daß die Backe mindestens eine Anlagefläche aufweist, welche zur Führung am Stab anlegbar ist
Die eine Klemme wird dadurch im Verhältnis zur anderen verschiebbar und in ihrer Bewegung derart geführt, daß die mit beiden Klemmen verbundenen Stifte vorzugsweise in koplanarer Beziehung gehalten weiden können.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Stab aus einem parallelflachen Metallstab besteht und daß die Ausnehmung mit Ausnahme der geschlossenen Enden über die gesamte Länge des Stabs verläuft
Durch diese Maßnahmen wird eine Verstellbarkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung über einen weiten Verstellbereich sichergestellt, wodurch bei gleichbleibender Stablänge die Vorrichtung für einen breiten Anwendungsbereich eingesetzt werden kann.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die Backe der ersten Klemme im Verhältnis zum Schlitten um eine zur Längsachse der Öffnung senkrechte Achse drehbar und in der gewünschten Stellung festsetzbar ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, daß die Backe der zweiten Klemme im Verhältnis zum Stab um eine zur Längsachse des Stabs senkrechte Achse drehbar und in der gewählten Stellung festsetzbar ist.
Durch diese Maßnahmen können die Stifte in beliebigen gegenseitigen Lagen eingestellt und fixiert werden. Insbesondere ist dadurch möglich die Stifte verschiedener Klemmen in einem Winkel zueinander einzustellen.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die Ebene, welche die Achsen der Stifte der ersten Klemme enthält, auch die Achsen der Stifte der zweiten Klemme einschließt.
Dies ermöglicht eine koplanare Einstellung der Stifte zweier Klemmen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß auch die zweite Klemme entlang der Längsachse des Stabs verschiebbar ist, wobei eine Backe der zweiten Klemme mit einem Schlitten versehen ist, der in der Ausnehmung auf der Gewindestange verschiebbar ist, welche durch eine Gewindebohrung im Schlitten verläuft, daß die Backe mindestens eine Anlagefläche aufweist, welche zur Führung am Stab anlegbar ist, und daß die Gewindestange auf ihren beiden Hälften in Längsrichtung gegenläufige Gewinde aufweist, wobei die erste Klemme mit dem ersten Gewinde und die zweite Klemme mit dem zweiten Gewinde in Eingriff steht.
Durch diese Maßnahmen ist es möglich den gegenseitigen Abstand der beiden Klemmen durch einfaches Drehen der Gewindestange zu verstellen.
Anhand der Figuren wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht mit teilweise weggelassenen eingespannten Stiften, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie (2-2) in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 2, jedoch für eine abgeänderte Ausführungsform, und, Fig. 4 und Fig. 5 teüweise Schnitte zur Darstellung weiterer Abänderungen.
Der äußerlich einsetzbare Minifixator enthält einen länglichen Metallstab (3) mit im allgemeinen parallelflacher äußerer Form. Ein Ende des Stabs (3) weist einen fest verbundenen Vorsprung (4) auf, der eine feste Backe einer Klemme (5) bildet, deren zweite Backe (6) an der Backe (4) durch eine Schraube (7) befestigt werden kann. Die gegeneinandergerichteten Flächen der Backen (4) und (6) sind mit im Abstand angeordneten parallelen zylindrisch abgerundeten Rillen versehen, zwischen denen die Schäfte von zwei Stiften (8) aufgenommen und festgelegt werden. Die Schäfte der Stifte (8) sind zylindrisch und werden beim Anziehen der Schraube (7) zwischen denselben in paralleler Lage festgeklemmt.
Die andere Klemme (9) ist längs des Stabs (3) verschiebbar geführt und enthält 2 Backen (10), (11), -2-
Nr. 391 266 welche entsprechende gegeneinandergerichtete mit Rillen versehene Flächen aufweisen, und zwischen denen mit Hilfe einer einzelnen Schraube (7') die Schäfte von zwei weiteren Stiften (8) festgeklemmt werden.
Zur einstellbar geführten Positionierung der verschiebbaren Klemmen (9) weist die Längsrichtung des Stabs (3) eine Ausnehmung (13) auf, die zwischen den geschlossenen Enden des Stabs und zwischen im Abstand voneinander parallel verlaufenden Seitenteilen oder Schienen (13') verläuft, und ein sich nach unten erstreckender Führungsblock in Form eines Schlittens (12), der mit der Backe (10) aus einem Stück gebildet ist, wird in der Ausnehmung (13) geführt. Der Schlitten (12) ist mit einer Gewindebohrung in Längsrichtung versehen, welche dauernd mit einer Gewindestange (14) im Eingriff steht, und die Gewindestange (14) ist in den entsprechenden geschlossenen Enden des Stabs (3) drehbar gelagert und ist zur Betätigung durch Drehung an einem Ende zugänglich. Ein Querstift (14'), der in eine Bohrung in der feststehenden Klemme am Ende des Stabs (3) eingeschlagen wird, ist gegenüber der Achse der Gewindestange (14) geringfügig versetzt und greift in eine Ringnut am Ende der Gewindestange (14) ein, wodurch die Gewindestange (14) positioniert und in Axialrichtung stabilisiert wird, ohne die Drehung derselben zu behindern.
Es ist offensichtlich, daß eine entsprechende Drehung der Gewindestange (14) eine Längsverschiebung des Schlittens (12) und damit auch der verschiebbaren Klemme (9) und der in ihr festgespannten Stifte (8) bewirkt Bei dieser Verschiebung wird die Backe (10) in Längsrichtung weitgehend durch das dauernde gleitende Anliegen einer Anlagefläche (15) gegen die im Abstand voneinander verlaufenden Schienen (13') des Stabs (3) abgestützt, so daß eine koplanare Beziehung für die in den beiden Klemmen (5), (9) eingespannten Stifte (8) unabhängig von der eingestellten Verschiebung der Klemme (9) sichergestellt ist
Bei einer sehr vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung, die zur einseitigen Fixierung kleiner Knochen geeignet ist, ist der Zug- oder Druck-Stab 8 cm lang, 1,2 cm breit und 0,8 cm dick; der Querschnitt der
Ausnehmung (13), der zur stabilisierenden Führung des Schlittens (12) verfügbar ist, beträgt 0,8 cm^. Jede der Klemmen (5), (9) ist derart ausgelegt, daß zwei gleiche Stifte (8) mit einem Abstand von 1,2 cm eingespannt werden, und diese Stifte sind vorzugsweise Standard-Kortikal-Schneidschrauben, z. B. 40 x 1,5 mm oder 50 x 1,8 mm, mit einem Durchmesser des zylindrischen Schafts von 2,5 mm. Die Gangzahl der Gewindestange (14) beträgt 20/cm, und der für die Verschiebung der beweglichen Klemme (9) verfügbare Verstellweg beträgt im wesentlichen 4 cm.
Die hier beschriebene Erfindung löst die gestellte Aufgabe und liefert dem Arzt eine bedeutende Fixierungshilfe. Bei Verwendung mit Kortikal-Schneidschrauben bei (8) erübrigt sich das Bohren; falls man jedoch eine Bohrung vornehmen will, können die beiden Klemmen (5), (9) zunächst auf den gewünschten Abstand eingestellt und mit ihren Klemmschrauben (7), (7‘) derart eingestellt werden, daß sie (an den Stift-Rillen) als Bohrlehren zur genauen Führung des Bohrvorgangs dienen können.
Der hier beschriebene Minifixator wurde mit Erfolg für Phalanx-, Metakarpal- und Metatarsal-Fälle in folgenden klinischen und chirurgischen Bereichen eingesetzt: (a) Verlängerung von Knochendlaphysen, (b) Hemiepiphysäre Distraktion, (c) Verlust von Knochensubstanz und (d) Synthese von nicht-artikulären Frakturen.
Die Erfindung wurde hier im einzelnen für eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben, und es ist selbstverständlich, daß Abänderungen derselben möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können z. B. Feststelleinrichtungen zum Verriegeln der Gewindestange (14) gegen Verdrehung durch Anbringen einer Stellschraube an einem Ende der Gewindestange (14) vorgesehen sein.
Desgleichen, wie in Fig. 3 dargestellt, kann die Klemme (5') eine spiegelbildliche Nachbildung der Klemme (9) darstellen und somit ebenfalls in Längsrichtung entlang der Ausnehmung (13) verstellbar sein; in diesem Fall ist es vorzuziehen, die Gewindestange (14") mit gegenläufigen Gewinden (14a), (14b) für jede ihrer beiden Hälften in Längsrichtung zu versehen; die Schlitten (12) der entsprechenden Klemme (5'), (9) stehen dann durch entsprechende gegenläufige Gewindebohrungen mit den entsprechenden Halbgewinden (14a), (14b) der Gewindestange (14") im Eingriff, wodurch eine Verstellbewegung der Gewindestange (14") eine gleichzeitige Dehnungs- bzw. Druckbewegung der beiden Klemmen (5'), (9) bewirkt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ergibt sich dabei der zusätzliche Vorteil, daß die Gewindestange (14") von beiden Enden her zur Verstellung zugänglich wird.
Weiterhin ist ersichtlich, daß, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, eine Möglichkeit der Winkelverstellung der in der Klemme (5") und/oder in der Klemme (9') gehaltenen Stifte (8) hergestellt werden kann. In Fig. 4 sind die halbzylindrischen Rillen, welche die Stifte (8) im Verhältnis zum feststehenden Vorsprung (4) festsetzen, in einer Zwischenbacke oder Scheibe (4") ausgebildet, die in ungeklemmtem Zustand um die Klemmschraube (7) drehbar ist, um eine gleitende Zwischenfläche (16) zwischen den Teilen (4), (4") zu erzielen. Die Klemme (5") in Fig. 4 kann somit derart eingestellt werden, daß sie sowohl die Längsausrichtung der Stifte (8) in ihren entsprechenden halbzylindrischen Rillen (in den Backenteilen (4"), (6)) als auch die Winkelausrichtung dieser Stifte im Verhältnis zur Ausdehnung des Stabs (3) festlegt.
In Fig. 5 ist die gleiche Möglichkeit der Winkelverstellung für die Backe (9') auf dem verschiebbaren Schlitten (12") dargestellt. Die halbzylindrischen Rillen, welche die Stifte (8) im Verhältnis zum Schlitten (12") festsetzen, sind in einer Zwischenbacke oder Scheibe (12'") ausgebildet, die im ungeklemmten Zustand -3-

Claims (6)

  1. Nr. 391 266 um die Klemmschraube (7') aufgrund einer gleitenden Zwischenfläche (17) zwischen den Teilen (12"), (12'") drehbar ist PATENTANSPRÜCHE 1. Äußerlich ersetzbarer Minifixator, insbesondere zur Verlängerung lebender Knochen, der aus einem länglichen starren Stab besteht, welche eine erste Klemme und eine zweite Klemme zum Halten von Stiften trägt, wobei jede Klemme aus zwei Backen besteht, die durch eine Schraube gegeneinander bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die erste Klemme (9) entlang der Längsachse des Stabs (3) verschiebbar ist, wobei eine Backe (10) der ersten Klemme (9) mit einem Schlitten (12) versehen ist der in einer Ausnehmung (13) durch Drehen einer im Stab (3) gelagerten Gewindestange (14) verschiebbar ist, welche durch eine Bohrung im Schlitten (12) verläuft, wobei diese Bohrung ein zur Gewindestange (14) passendes Innengewinde trägt, und daß die Backe (10) mindestens eine Anlagefläche (15) aufweist, welche zur Führung am Stab anlegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (3) aus einem parallelflachen Metallstab besteht und daß die Ausnehmung (13) mit Ausnahme der geschlossenen Enden über die gesamte Länge des Stabs (3) verläuft.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe (10) der ersten Klemme (9) im Verhältnis zum Schlitten (12) um eine zur Längsachse der Öffnung (13) senkrechte Achse drehbar und in der gewünschten Stellung festsetzbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe (4") der zweiten Klemme (5") im Verhältnis zum Stab (3) um eine zur Längsachse des Stabs (3) senkrechte Achse drehbar und in der gewählten Stellung festsetzbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene, welche die Achsen der Stifte der ersten Klemme (9) enthält, auch die Achsen der Stifte der zweiten Klemme (5) einschließt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch die zweite Klemme (5') entlang der Längsachse des Stabs (3) verschiebbar ist, wobei eine Backe (4') der zweiten Klemme (5') mit einem Schlitten (12') versehen ist, der in der Ausnehmung (13) auf der Gewindestange (14") verschiebbar ist, welche durch eine Gewindebohrung im Schlitten (12') verläuft, daß die Backe (4') mindestens eine Anlagefläche (15') aufweist, welche zur Führung am Stab (3) anlegbar ist, und daß die Gewindestange (14") auf ihren beiden Hälften in Längsrichtung gegenläufige Gewinde (14a, 14b) aufweist, wobei die erste Klemme (9) mit dem ersten Gewinde (14a) und die zweite Klemme (5') mit dem zweiten Gewinde (14b) in Eingriff steht. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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