AT390133B - Verbindungseinrichtung - Google Patents

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AT390133B
AT390133B AT0367084A AT367084A AT390133B AT 390133 B AT390133 B AT 390133B AT 0367084 A AT0367084 A AT 0367084A AT 367084 A AT367084 A AT 367084A AT 390133 B AT390133 B AT 390133B
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints, Joints allowing movement
    • F16L27/02Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction
    • F16L27/04Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly spherical engaging surfaces
    • F16L27/047Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly spherical engaging surfaces held in place by a screwed member having an internal spherical surface

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Description

Nr. 390 133
Die Eifindung betrifft eine Verbindungseiniichtung mit einem Anschlußstutzen für Rohre, hydraulische Geräte od. dgl. zur Kompensation von Montagefehlem mit einem rohrförmigen Anschlußkörper, der am einen Ende Anschluß- bzw. Verbindungs- und Dichtungselemente für die Rohre oder Geräte und am entgegengesetzten Ende einen Abschnitt mit kugeliger Oberfläche zum abdichtenden Anschließen an einen profilierten Anschlußstutzen aufweist, wobei der Abschnitt mit seiner kugeligen Oberfläche gegen die Anschlußoberfläche des profilierten Anschlußstutzens mit einer Gewindemuffe gedrückt wird, die auf das mit einem Gewinde versehene Ende des profilierten Anschlußstutzens aufgeschraubt ist. Für die gegenseitige Verbindung von Rohren, Ventilen, hydraulischen Geräten und dergleichen werden üblicherweise Gewindeveibindungseimichtungen verwendet, mit denen eine abdichtende Befestigung erreicht wird, ohne daß es notwendig ist, zum Aufschrauben das gesamte Rohr oder Gerät zu drehen.
Dies gilt z. B. für Heizkörperventile in Heizungsanlagen, die feste Rohre mit Heizkörpern verbinden, die ebenfalls in ihrer Lage fest sind, und allgemein in allen Fällen, in denen eine relative Verbindung mittels Gewindeanschlüssen zwischen Rohren und Geräten für den Strömungsmitteltransport hergestellt wird, die im Betrieb in ihrer jeweiligen Lage fest sind.
Die Montage derartiger Rohre und Geräte führt sehr häufig zu Fehlem und konstruktiven Unvollkommenheiten, die schwer zu vermeiden sind. Es sind daher bei der Montage Einstellafbeiten «forderlich, die zu Verformungen der Rohre führen oder Überbeanspruchungen vor allem der Dichtelemente hervorrufen können und daher zusätzliche Montagezeiten erfordern. Außerdem wird die Dichtheit gegenüber dem in Gewindeverbindungen zirkulierenden Strömungsmittel üblicherweise durch mit einem Schmiermittel versehene Hanffäden oder durch Plastikbänder sichergestellt, die auf die Gewinde gewickelt werden und zwischen den Kontaktteilen eingefügt bleiben.
Es wurden auch bereits Kunststoffverkleidungen für alle Kontaktoberflächen vorgeschlagen, die nach verschiedenen Verfahren als Filme auf die Teile aufgebracht werden und die ein kontinuierliches Abstandselement auf den Anschlußteilen oder auf der gesamten übrigen Verbindung bilden. Der zwischen den Kontaktteilen aufgenommene Film füllt das Spiel zwischen diesen, um eine Druckdichtung zu erreichen.
Diese bekannten Maßnahmen sind zwar von der Dichtheit her zufriedenstellend, haben jedoch verschiedene Nachteile, die einerseits in der Notwendigkeit spezieller handwerklicher Arbeit bei Verwendung von Hanfmaterial häufig in Verbindung mit anderen Produkten bei erheblichem Zeitaufwand liegen, ohne daß bei einer Demontage der Verbindung eine Wiederverwendung möglich ist, andererseits in den Herstellungskosten bei Anwendung von kontinuierlichen Kunststoffilmen auf der gesamten Verbindung. Diese Filme werden, - ganz abgesehen von der Tatsache, daß sie sich bei nicht in Kontakt stehenden Teilen als ungeeignet und manchmal nachteilig erweisen -vollständig zerstört, wenn die Verbindung demontiert wird, und zwar insbesondere bei Gewindeteilen, so daß die Wiederverwendung der Verbindung nicht möglich ist, und ein Gesamtaustausch mit entsprechenden Kosten erforderlich ist.
Ziel der Erfindung ist es, eine Verbindungseinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch bei Fehlausrichtungen eine einfache Montage und trotzdem eine wirksame Dichtheit sichergestellt sind und daß vor allem die Dichtheit auch noch nach mehreren An- und Abmontierungsvorgängen erhalten bleibt Dies wird bei der eingangs näher bezeichneten Vebindungseinrichtung «findungsgemäß dadurch erreicht daß die Anschluß-bzw. Verbindungs- und Dichtungselemente aus einem rohrförmigen Abschnitt mit Außengewinde und einem sich daran anschließenden Dichtring mit kegelstumpfförmiger Außenfläche bestehen, der mit dem Teil größeren Durchmessers, der dem Gewindeabschnitt gegenüberliegt,, gegen eine ringförmige Anschlagfläche mit größerem Außendurchmesser drückt wobei der Sitz des Dichtringes mit Rillen versehen ist, die eine Drehung des Dichtringes im Sitz verhindern. Dabei ist es besonders zweckmäßig wenn der Dichtring in seinem Abschnitt der dem rohrförmigen Abschnitt mit Außengewinde benachbart ist einen geringeren Außendurchmesser als der Außendurchmesser des Gewindes aufweist und in seinem Abschnitt, der der ringförmigen Anschlagfläche benachbart ist einen größeren Außendurchmesser als der Außenduichmesser des Gewindes aufweist. Vorteilhaft ist der profilierte Anschlußstutz«! mit Außengewinde ein unabhängiges Anschlußelement das an seinem Ende gegenüber der Anschlußoberfläche des kugeligen Abschnittes mit Anschluß- und Dichtungselementen insbesondere für Rohre, hydraulische Geräte versehen ist
Verschiedene orientierbare bzw. ausrichtbaie und verlängerbare Verbindungselemente bzw. Fittings sind aus den DE-OS 2 455 918,2 631 984,2 009 856,2 006 845 und 1 945 523 sowie der DD-PS 124 066 bekannt diese weisen jedoch nicht den besonderen Dichtring bzw. dessen Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung auf.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 bis 5 beispielsweise «läutert Es zeigt:
Hg. 1 teilweise im Schnitt eine Gesamtdarstellung eines mit der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung in einer ersten Ausführungsform versehen«i Ventils; Fig. 2 einen Querschnitt der Verbindungseinrichtung der Fig. 1 bei winkeliger Verstellung; Fig. 3 eine Einzelheit des dichten Anschlusses der Verbindungseinrichtung an einen Heizkörper, Fig. 4 teilweise im Schnitt eine Gesamtdarstellung eines Ventils, das mit einer in der geschlossenen Stellung befindlichen erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung in einer weiteren Ausführungsform v«sehen ist, und Fig. 5 das Ventil der Fig. 4 mit der Verbindungseiniichtung in der Lage mit maximalem Abstand.
Fig. 1 zeigt einen Ventilköiper (1) bekannter Art mit einem Anschlußgewinde (2) zum Anschluß an ein -2-
Nr. 390 133
Zuführungsrohr.
Der Anschluß an ein hydraulisches Gerät, z. B. einen Heizkörper, erfolgt mittels einer Verbindungseinrichtung (3). Die Verbindungseinrichtung (3) besteht aus einem Anschlußkörper (4), der mit einem Gewindeanschlußstück (5) des Ventilkörpers (1) verbunden ist, sowie mit einer Gewindemuffe (6), die auf das Gewinde des Anschlußstückes (5) geschraubt ist.
Der Anschlußkörper (4) ist mit einem vorderen Abschnitt (4a) mit kugeliger Oberfläche versehen, der die Dichtheit bewirkt, wenn er mittels eines Bundes (8) der Muffe (6), dar eine konische Oberfläche (8a) hat, gegen einen Dichtring (7) gedrückt wird.
Der kugelige Abschnitt (4a) des Anschlußkörpers (4) ist mit dessen zylindrischen Abschnitt (4b) durch einen Abschnitt (9) mit reduziertem Querschnitt verbunden. Auf diese Weise ist, wie Fig. 2 zeigt, eine winkelige Fehlausrichtung zwischen dem Ventil (1) und dem daran angeschlossenen Rohr oder Gerät bis zu einem Winkel Alpha von etwa 6 ° möglich.
Fig. 2 zeigt im Querschnitt den Anschlußkörper (4) schraffiert in der zentralen Lage und mit schwächeren Linien in den beiden extremen Winkelfehlausrichtungslagen (4') und (4 "). Die Dichtheit ist in dem gesamten Bereich der Winkelfehlausrichtung durch die Kugelverbindung zwischen dem vorderen Abschnitt (4a) des Anschlußkörpers (4) und der Dichtung (7) an der Muffe (5) sichergestellt
Das Ende des Anschlußkörpers (4) gegenüber dem kugeligen Abschnitt (4a) ist mit einem Gewindeabschnitt (10) mit Außengewinde zum Anschluß an ein hydraulisches Gerät wie z. B. an einen Heizkörper (11) in Fig. 3, versehen.
Dem Gewindeabschnitt (10), der sich über eine bestimmte Länge des Anschlußkörpers (4) erstreckt folgt ein Dichtring (12), der in eine Nut bzw. einen Sitz (13) eingesetzt ist. Der Dichtring (12) hat in seinem Abschnitt, der dem rohrförmigen Abschnitt mit Außengewinde (10) benachbart ist einen Außendurchmesser, der etwas kleiner als der Außendurchmesser des Gewindes (10) ist (wobei dieser Abschnitt z. B. bis zur Hälfte des Gewindes reicht), wobei der Außendurchmesser des Dichtringes (12) fortschreitend gegen den zylindrischen mittleren Abschnitt (4b) des Anschlußkörpers (4) zunimmt, so daß er an dessen Ende wesentlich größer als der Außendurchmesser des Gewindes (10) ist.
Auf diese Weise wirkt, wie Fig. 3 zeigt, beim Anschluß an ein hydraulisches Gerät, wie den Heizkörper (11) , das Innengewinde (14) der Anschlußöffnung des Heizkörpers (11) mit der Oberfläche des Dichtrings (12) zusammen und verformt diesen, wobei die Windungen des Gewindes vollständig gefüllt werden. Außerdem wird der Endabschnitt des Dichtrings (12) gegen die Flanke (15) des Sitzes (13) gedrückt, so daß sich eine wirksame Abdichtung ergibt
Der Durchmesser des zylindrischen Abschnittes (4b) des Anschlußkörpers (4) ist größer gewählt als der Durchmesser des Gewindes (10), so daß die Flanke (15) ausreichend breit ist, um ein wirksames Anlegen an den Dichtring (12) auch dann zu bewirken, wenn dieser verformt wird und beim Angreifen des Gewindes zum Gleiten bringt, so daß die bestmögliche Dichtheit gewährleistet ist. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Sitz (13), der den Dichtring (12) aufnimmt, mit Rillen (13a) versehen, um zu verhindern, daß sich der Dichtring (12) während des Verschraubens dreht
Die Dichtung (12) in da* erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung übt somit ihre Dichtfunktion sowohl an dem mit Gewinde (10) versehenen Ende der Verbindungseinrichtung als auch an der Vorder- bzw. Stirnfläche des Radiators (11) aus (vergl. Fig. 3).
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform, bei der in bekannter Weise außer der Möglichkeit, winkelige Fehlaussrichtungen zu kompensieren, auch die Möglichkeit besteht, Längsabstandsfehler zwischen Rohr und anzuschließendem hydraulischen Gerät zu kompensieren.
Der Anschlußkörper (4) besteht aus einem Element (16), das einen zylindrischen Abschnitt (17) hat auf dem ein kugeliger Körper (18) gleitet der aus zwei Teilen (18a) und (18b) besteht. Der Teil (18a) hat an seiner inneren Öffnung einen Sitz für einen Dichtring (19), und der Teil (18b) besteht aus einem Ring mit einem schrägen Spalt (20). Fig. 5 zeigt den maximalen Längsverschiebeweg des Anschlußkörpers aufgrund der Verschiebung des kugeligen Körpers (18) auf dem zylindrischen Abschnitt (17).
Der zylindrische Abschnitt (17) hat an seinem Ende eine Erweiterung (21), die nach der Montage des kugeligen Körpers (18) gebildet wird und die zusammen mit dem Ring (22), da* auf der Oberfläche der inneren Öffnung des kugeligen Körpers (18) vorhanden ist den Zweck hat, die relative Verschiebung zwischen dem kugeligen Körper (18) und dem Anschlußkörper (16) zu führen.
Bei der Befestigung der Muffe (8) auf dem Anschlußstück (5) wird der kugelige Körper (18) gegen den Dichtring (7) gedrückt und außerdem bestimmt die radiale Kraft die von der konischen Oberfläche (8a) des Bunds (8) gegen den Spaltring (18b) ausgeübt wird, den Halt an dem zylindrischen Abschnitt (17), so daß der kugelige Körper (18) durch Reibung in der gewünschten Lage am Körper (16) gehalten wird.
Die kugelige Oberfläche des Körpers (18) kompensiert außerdem winkelige Fehlausrichtungen entsprechend Fig. 2.
Die Befestigung des Anschlußkapers (4) der Fig. 1 an dem hydraulischen Gerät an dem er befestigt werden soll, erfolgt durch die innere, sechseckige Oberfläche (23) in der Öffnung des Körpers (4). Das Element (16), das für die Befestigung des Bunds (8) keine Schwierigkeiten bereitet hat einen äußeren sechseckigen Abschnitt (24) neben dem Dichtring (12), dessen Flanke die ringförmige Anschlagfläche (25) bildet. -3-

Claims (3)

  1. Nr. 390 133 Der Anschlußkörper (4) in der Ausführungsform der Fig. 1 oder (4) kann auch an den üblichen Ventilen verwendet werden, die keinen Dichtring (7) haben, jedoch eine konische Anschlußfläche, gegen die da- kugelige Abschnitt (4a) (oder auch (18)) gedrückt werden kann und so die erforderliche Dichtheit bewirkt. Das Anschlußstück (5) kann an von dem Ventil (1) verschiedene hydraulische Geräte angeschlossen werden 5 oder kann auch mit eigenen Verbindungs- und Dichtungseinrichtungen entsprechend denen, die am Anschlußkörper (4) vorhanden sind, versehen sein, um zusammen mit dem Körper (4) und dem Bund (6) ein einheitliches unabhängiges Anschlußstück zu bilden. Die Verbindungseinrichtung, die im wesentlichen von dem Gewinde (10) und dem Dichtring (12) gebildet wird, ist mehrmals demontieibar und wieder einsetzbar, ohne daß die Dichtheit wesentlich verschlechtert wird, und 10 zwar aufgrund der elastischen Verformung des Dichtringes (12), der aus einem Dichtungsmaterial besteht, das von dem Gewinde verformt und gegen einen ringförmigen Anschlag (15) bzw. (25) gedrückt wird. 15 PATENTANSPRÜCHE 20 1. Verbindungseinrichtung mit einem Anschlußstutzen für Rohre, hydraulische Geräte od. dgl. zur Kompensation von Montagefehlem mit einem rohrförmigen Anschlußkörper, der am einen Ende Anschluß- bzw. Verbindungsund Dichtungselemente für die Rohre oder Geräte und am entgegengesetzten Ende einen Abschnitt mit kugeliger Oberfläche zum abdichtenden Anschließen an einen profilierten Anschlußstutzen aufweist, wobei der Abschnitt 25 mit seiner kugeligen Oberfläche gegen die Anschlußoberfläche des profilierten Anschlußstutzens mit einer Gewindemuffe gedrückt wird, die auf das mit einem Gewinde versehene Ende des profilierten Anschlußstutzens aufgeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschluß- bzw. Verbindungs- und Dichtungselemente aus einem rohrförmigen Abschnitt mit Außengewinde (10) und einem sich daran anschließenden Dichtring (12) mit kegelstumpfförmiger Außenfläche bestehen, der mit dem Teil größeren Durchmessers, der dem 30 Gewindeabschnitt (10) gegenüberliegt, gegen eine ringförmige Anschlagfläche (25) mit größerem Außendurchmesser drückt, wobei der Sitz (13) des Dichtringes (12) mit Rillen (13a) versehen ist, die eine Drehung des Dichtringes (12) im Sitz (13) verhindern.
  2. 2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (12) in seinem 35 Abschnitt, der dem rohrförmigen Abschnitt mit Außengewinde (10) benachbart ist, einen geringeren Außendurchmesser als der Außendurchmesser des Gewindes (10) aufweist, und in seinem Abschnitt, der der ringförmigen Anschlagfläche (25) benachbart ist, einen größeren Außendurchmesser als der Außendurchmesser des Gewindes (10) aufweist.
  3. 3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der profilierte Anschlußstutzen mit Außengewinde (10) ein unabhängiges Anschlußelement ist, das an seinem Ende gegenüber der Anschlußoberfläche des kugeligen Abschnittes mit Anschluß- und Dichtungselementen insbesondere für Rohre, hydraulische Geräte versehen ist. 45 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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