AT38887B - Verstärkte Kautschukmasse für Radreifen und Verfahren zur Herstellung eines verstärkten Kautschukradreifens. - Google Patents
Verstärkte Kautschukmasse für Radreifen und Verfahren zur Herstellung eines verstärkten Kautschukradreifens.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verstärkte Kautschukmasse für Radreifen und Verfahren zur Herstellung eines verstärkten Kautschukradreifens. Gegenstand der Erfindung ist eine verstärkte Kautschukmasse, die besonders zur Herstellung von elastischen Radreifen anwendbar ist und ein Verfahren zur Herstellung eines verstärkten Kautschukradreifens. Die verstärkte Kautschukmasse besteht aus durchlochten oder geeignet eingeschnittenen Leinwandschichten, die mit Schichten, Bändern oder Platten aus Kautschuk abwechseln und durch die Vulkanisierung der auf diese Weise zusammengesetzten Teile untereinander verbunden werden. Die Vulkanisierung bewirkt, dass ein Teil der Kautschukzwischenlage die in den Leinwandstreifen angebrachten Löcher oder Ausschmtte ausfüllt, wodurch eine Masse erhalten wird, die vollkommen fest zusammenhängt. Zur Herstellung dieses verstärkten Kautschuks verfährt man folgendermassen : Man durch- EMI1.1 breit), so dass man die gewünschte Anzahl Löcher oder Ausschnitte c erhält. Diese Leinwand- bänder werden in bekannter Weise wie die Blätter eines Buches unter abwechselnder Zwischenschaltung von vollen Kautschukblättern aufeinander gelegt. Die Leinwandbänder sind mit einer Gummilösung überzogen, damit der Stoss der sich abwechselnden Blätter nach erfolgtem Vulkanisieren eine genügend fest zusammenhängende Gesamtheit bildet. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen derartigen Blätterstoss nach der Linie A-A der Fig. 1. Die ausgeschnittenen Leinwandstreifen a c wechseln mit den vollen Katsclluk- blättern d ab. Die Höhe e des Stosses kann gleich der Breite des zu erhaltenden Reifens sein, der im Querschnitt in Fig. 4 dargestellt ist. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt nach der Linie B-B der Fig. 1 und C-C der Fig. 2. Aus dem so hergestellten Stoss schneidet man Streifen oder Stücke nach einer Reihe von Ebenen 1, 2. 3 u, s. w., so dass sie eine Dicke f erhalten, die derjenigen der herzustellenden Reifen entspricht (Fig. 4). Diese Stücke oder Streifen werden dann vulkanisiert. Hierbei dringt ein Teil des Kautschuks der Blätter a in die Ausschnitte c der ausgeschnittenen Leinwl1ndstreifeu. EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Es findet dann eine vollkommene Verschmelzung der Einzelteile statt, so dass der Radreifen das Aussehen der Fig. 12 erhält. Man kann die nach dem beschriebenen Verfahren erhaltenen Laufkränze anwenden, indem man sie in ihrer Längsrichtung auf den Mantel oder den Vollreifen, den man verstärken will, aufklebt. EMI2.2 PATENT. ANSPRÜCHE : 1. Verstärkte Kautschukmasse für Radreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem geschichteten Stoss mit vollen Kautschukblättern abwechselnden Leinwandstreifen mit Durchlochungen oder Ausschnitten versehen sind, in welche die Kautschukmasse beim Vulkanisieren eindringt und so die Kautschukblätter miteinander verbindet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren zur Herstellung, eines verstärkten Kautschukradreifens, dadurch gekennzeichnet, dass ein abwechselnd aus vollen Leinwand-und, Kautschukstreifen geschichteter Stoss senkrecht zur Schichtung mit querliegenden Einschnitten versehen wird, die infolge der durch das Aufrollen auf den zu verstärkenden Mantel oder einen Dorn sich ergebenden Krümmung sich öffnen und das Aussehen eines gezahnten Reifens ergeben, wobei die zwischen den Zähnen liegenden Teile durch den durch die Vulkanisierung flüssig gewordenen Kautschuk ausgefüllt werden, wodurch Verschmelzung erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT38887T | 1908-03-19 |
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