AT388088B - Schultisch - Google Patents

Schultisch

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AT388088B
AT388088B AT221887A AT221887A AT388088B AT 388088 B AT388088 B AT 388088B AT 221887 A AT221887 A AT 221887A AT 221887 A AT221887 A AT 221887A AT 388088 B AT388088 B AT 388088B
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Sappl Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B41/00School desks or tables
    • A47B41/02Adjustable, inclinable, sliding or foldable desks tops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0035Tables or desks with features relating to adjustability or folding
    • A47B2200/004Top adjustment
    • A47B2200/0043Inclination adjustable work top

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Schultisch mit einer auf einem Rahmenkörper neigungsverstellbar gelagerten Tischplatte und einer Verstellvorrichtung, die mindestens eine, vorzugsweise zwei am Rahmenkörper drehbar und exzentrisch gelagerte Stützscheiben umfasst, die über eine Stange miteinander verbunden sind. 



   Tische mit verstellbarer Tischplatte sind beispielsweise aus der AT-PS   Nr. 325243   und der EP-PS Nr. 87498 bekannt. 



   Im allgemeinen erfordern die Schwenkvorrichtungen aufwendige Gestänge, denen noch dazu der Nachteil anhaftet, dass Verletzungen durch Einklemmen einer Hand oder eines Fingers nicht auszuschliessen sind. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schultisch mit kippbarer Tischplatte zu schaffen, der sich insbesondere dadurch auszeichnet, dass eine Verletzung eines Schülers durch den Verstellmechanismus praktisch auszuschliessen ist. 



   Des weiteren soll sich der Verstellmechanismus durch einen einfachen Aufbau auszeichnen, wobei die Tischplatte in zwei Stellungen, nämlich in der horizontalen und einer geneigten Stellung sicher gehalten wird. 



   Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Tischplatte mit einem Bolzen 
 EMI1.1 
 es könnte jedoch auch ein anderer Neigungswinkel, beispielsweise von   100 gewählt   werden. 



   Vorteilhaft ist vorgesehen, dass die Führung einen Kreisbogen beschreibt. Allerdings kämen auch Abschnitte anderer Kurven, beispielsweise einer Ellipse, in Betracht. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Führung ein Schlitz ist. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Führung Anschläge aufweist, die die Enden des Verstellbereiches der Tischplatte definieren und bei denen der Bolzen in einer horizontalen Stellung und einer Kippstellung der Tischplatte arretiert wird. 



   Weiters ist erfindungsgemäss vorteilhaft vorgesehen, dass der Schlitz an einem Ende eine Einbuchtung am inneren Rand aufweist, in der der Bolzen bei angehobener Tischplatte einrastet. 



   Eine gute Führung der Tischplatte wird dadurch erzielt, dass der Abstand zwischen einer Drehachse der Tischplatte, die von Drehgelenken gebildet wird, und dem Bolzen grösser ist als der Abstand zwischen der Drehachse der Tischplatte und der Drehachse der Stützscheibe und dass die von den Drehgelenken gebildete Drehachse der Tischplatte, die Drehachse der Stützscheiben und die Bolzen sowohl in der horizontalen Stellung als auch in der Kippstellung der Tischplatte ein Dreieck beschreiben und dass die Führung, beispielsweise der Schlitz in der Kippstellung innerhalb und in der horizontalen Stellung der Tischplatte ausserhalb des Dreiecks liegt. 



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben. 



   Die Fig. 1 zeigt ein schematisch gehaltenes Schaubild eines erfindungsgemässen Schultisches, die Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Schultisches mit horizontaler Tischplatte und die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Schultisches mit gekippter Tischplatte. 



   In den Zeichnungen ist die Tischplatte   mit-l-und   der Rahmenkörper mit --2-- bezeichnet. Nahe der vorderen Kante ist die Tischplatte-l-über ein Drehgelenk --3-- an jeder Seite der   Tischplatte-l-am Rahmenkörper-2-gelagert.   



   Die zweite Lagestelle der   Tischplatte --1-- am Rahmenkörper --2-- wird   von einem Bolzen - gebildet, der in einem Schlitz --5-- in einer   Stützscheibe --6-- geführt   ist. 



   Die   Stützscheibe --6-- ist   mittels eines Hebels --7-- um eine Drehachse --8-- drehbar. 



   Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, befindet sich der Bolzen --4--, wenn die   Tischplatte --1--   in ihrer horizontalen Lage ist, beim linken Ende des Schlitzes --5--. 



   Soll die Tischplatte-l-gekippt werden, wird der Hebel --7-- und somit die Stützscheibe --6-- in der Richtung des Pfeiles K gedreht bis der Bolzen --4-- beim rechten Ende des   Schlitzes --5-- anliegt.   Diese Situation ist in der Fig. 3 gezeigt. 



   Die Enden des Schlitzes --5-- bilden daher Anschläge für den Bolzen --4--, die die 

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 horizontale Lage der   Tischplatte --1-- und   deren Kippstellung definieren. 



   Beim rechten Ende ist der Schlitz --5-- am inneren Rand --9-- mit einer Einkerbung - versehen, in der der Bolzen --4-- einrastet. Die   Tischplatte --1-- und   die Stützscheibe --6-- sind somit in dieser Stellung arretiert. 



   Soll die Tischplatte wieder gesenkt, d. h. in die in der Fig. 2 gezeigte horizontale Stellung gebracht werden, muss sie leicht angehoben werden, damit der Bolzen --4-- aus der Einbuchtung --10-- ausrastet, worauf die   Stützscheibe --6-- mittels   des Hebels --7-- in der Richtung des Pfeiles H gedreht und die Tischplatte --1-- abgesenkt werden kann. 
 EMI2.1 
 sicher in der   Stützscheibe --6-- verankert   ist, d. h. nicht von dieser abgehoben werden kann. 



  Dadurch können Verletzungen, die sich ein Schüler mit einer wegklappbaren Tischplatte zuziehen könnte, ausgeschlossen werden. 



   Die kreisrunde Form der   Stützscheibe --6-- verhindert,   dass sich jemand beim Auf- oder Abkippen der Tischplatte --1-- zwischen der   Stützscheibe --6-- und   dem   Rahmenkörper --2--   bzw. der Tischplatte-l-einklemmen kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schultisch mit einer auf einem Rahmenkörper neigungsverstellbar gelagerten Tischplatte und einer Verstellvorrichtung, die mindestens eine, vorzugsweise zwei am Rahmenkörper drehbar und exzentrisch gelagerte Stützscheiben umfasst, die über eine Stange miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (1) mit einem Bolzen (4)   od. dgl.   in eine eine Kurvenbahn beschreibende Führung jeder Stützscheibe (6) eingehängt ist.

Claims (1)

  1. 2. Schultisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung einen Kreisbogen beschreibt.
    3. Schultisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung ein Schlitz (5) ist.
    4. Schultisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (5) an einem Ende eine Einbuchtung (10) am inneren Rand (9) aufweist, in der der Bolzen (4) bei angehobener Tischplatte (1) einrastet. EMI2.2
    6. Schultisch nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge von den Enden des Schlitzes (5) gebildet werden. EMI2.3 grösser ist als der Abstand zwischen der Drehachse der Tischplatte und der Drehachse (8) der Stützscheibe (6).
    8. Schultisch nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Drehgelenken (3) gebildete Drehachse der Tischplatte (1), die Drehachse (8) der Stützscheiben (6) und die Bolzen (4) sowohl in der horizontalen Stellung als auch in der Kipp- EMI2.4
AT221887A 1987-09-03 1987-09-03 Schultisch AT388088B (de)

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