AT386559B - Rasierklingeneinheit fuer einen rasierapparat - Google Patents

Rasierklingeneinheit fuer einen rasierapparat

Info

Publication number
AT386559B
AT386559B AT237182A AT237182A AT386559B AT 386559 B AT386559 B AT 386559B AT 237182 A AT237182 A AT 237182A AT 237182 A AT237182 A AT 237182A AT 386559 B AT386559 B AT 386559B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
razor blade
blade
razor
cutting edge
cap
Prior art date
Application number
AT237182A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA237182A (de
Original Assignee
Wilkinson Sword Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilkinson Sword Ltd filed Critical Wilkinson Sword Ltd
Priority to AT237182A priority Critical patent/AT386559B/de
Publication of ATA237182A publication Critical patent/ATA237182A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT386559B publication Critical patent/AT386559B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/16Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with only one cutting edge
    • B26B21/165Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with only one cutting edge with the blade moulded into, or attached to, a changeable unit

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Rasierklingeneinheit für einen Rasierapparat, die wenigstens eine eine Schneidkante aufweisende Rasierklinge, eine sich jederzeit über einen grö- sseren Teil der Rasierklinge erstreckende Kappe und eine am vorderen Ende der Einheit unter
Bildung eines Schlitzes in Abstand vom benachbarten Rand der Kappe angeordnete Schutzstange umfasst, wobei eine Halteeinrichtung für zumindest einen dieser Bauteile vorgesehen ist, um diesen relativ zu wenigstens einem andern der Bauteile bewegbar zu halten, und die Rasierklinge in dem zwischen der Kappe und der Schutzstange gebildeten Schlitz relativ zu der Kappe zwischen einer Rasierstellung, in der ihre Schneidkante vorsteht, und einer Ausserbetriebsstellung bewegbar ist, in der ihre Schneidkante zurückgezogen ist.

   Dabei kann   die"Rasierklingeneinheit"an   einem Handgriff oder Rahmen montiert werden oder angeformt sein, wodurch ein kompletter Rasierapparat geschaffen wird. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Einweg-Rasierapparate, also Rasierapparate, die weggeworfen werden, wenn die Rasierklinge nicht mehr ausreichend schneidet, und besonders auf eine Einrichtung, mit der es möglich ist, die Schneidkante der Klinge für die Rasur vorstehen zu lassen oder aber so gesichert zu halten, dass sich niemand beim Manipulieren mit der Rasierklingeneinheit verletzten kann. 



   Beispielsweise aus der DE-OS 2938975 ist eine Rasierklingeneinheit der vorstehend angegebenen Art bekannt, bei der die Rasierklinge relativ zur Kappe zwischen einer Rasierstellung, in der ihre Schneidkante vorsteht, und einer Ausserbetriebsstellung bewegbar ist, in der ihre Schneidkante zurückgezogen ist. Im einzelnen ist bei dieser Rasierklingeneinheit die Rasierklinge in der Klingenebene verschiebbar gelagert und so durch Verschieben zwischen ihrer Rasierstellung und ihrer Ausserbetriebsstellung bewegbar, wobei Anschläge vorgesehen sein müssen, um die Rasierklinge exakt in ihrer Rasierstellung zu positionieren. Die Einhaltung einer genauen Rasiergeometrie ist jedoch nur schwierigzu erreichen, wenn einer der Bauteile des Rasierapparates auf diese Weise verschiebbar sein soll. 



   Aus der GB-PS Nr. 2, 066, 131 ist es weiters bekannt, die obere Kappe einer Rasierklingeneinheit zwischen einer Rasierstellung und einer Stellung, in der sie die Rasierklinge völlig abdeckt, zu verschieben. Auch im Fall einer solchen Schiebebewegung der Kappe, wieder zwischen Anschlägen, ergeben sich die vorstehend erwähnten Schwierigkeiten betreffend Einhaltung einer genauen Geometrie. 



   Bei allen diesen bekannten Rasierklingeneinheiten, bei denen Rasierklinge und Kappe relativ zueinander verschiebbar sind, muss ein ausreichender Abstand zwischen der Rasierklinge und der Kappe freigelassen werden, um diese Schiebebewegung zu ermöglichen. Wenn dieser Abstand zwischen Rasierklinge und Kappe in der Rasierstellung vorhanden ist, können jedoch Vibrationen der Schneidkante der Rasierklinge beim Rasieren auftreten, und diese Vibrationen sind selbstverständlich einer guten Rasur hinderlich. 



   Es ist nun Aufgabe der Erfindung eine Rasierklingeneinheit der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise eine Umstellung zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung erfolgen kann und eine problemlose exakte Positionierung der Rasierklinge in der Rasierstellung möglich ist. 



   Die erfindungsgemässe Rasierklingeneinheit der eingangs angegebenen Art ist dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge mittels der Halteeinrichtung um eine zu ihrer Schneidkante parallele Achse zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung schwenkbar ist, und dass die Ebene, die die Schwenkachse und die Schneidkante enthält, im wesentlichen rechtwinkelig zur Ebene der Rasierklinge verläuft. 



   Dadurch, dass die Rasierklinge zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung schwenkbar ist, kann eine hohe Genauigkeit bei der Positionierung der Rasierklinge, bei einer ausserordentlich geringfügigen Versetzung der Schneidkante der Rasierklinge, erreicht werden. 



   Die Erfindung erbringt ferner den Vorteil, dass die Schneidkante der Rasierklinge immer exakt parallel zur Vorderkante der oberen Kappe gehalten werden kann, was unter anderem auf den kurzen Schwenkweg der Schneidkante,   d. h.   ihren kleinen Abstand von der Schwenkachse, bedingt durch den rechten Winkel zwischen den genannten Ebenen, zurückzuführen ist. Die Rasierklinge kann so immer sicher fixiert werden, vor allem auch in der Rasierstellung, wobei es hier in vorteilhafter Weise möglich ist, dass die Rasierklinge in feste Anlage an der Kappenunter- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 seite gebracht werden kann, u. zw. mit einem Bereich benachbart der Schneidkante, so dass eine zusätzliche Abstützung der Rasierklinge erreicht wird und etwaige Vibrationen   u. dgl.   sicher vermieden werden.

   Dabei ist es auf besonders einfache Weise möglich, jeden gewünschten Druck zwischen der Rasierklinge und der Kappe in der Rasierstellung vorzusehen, um die Schneidkante der Rasierklinge im gewünschten Ausmass abzustützen. 



   Es sei erwähnt, dass es bei früheren Rasierapparaten bekannt war, die Rasierklinge schwenk- bar anzubringen, allerdings zu dem Zweck, die Rasierklinge zu schärfen oder aber in der Rasier- stellung nachstellen zu können,   vgl.   z. B. die GB-PS Nr. 146052. Zu diesem Zweck ist bei diesem bekannten Rasierapparat die Schwenkachse für die Rasierklinge auf der der Schneidkante gegen- überliegenden Längsseite der Rasierklinge in der Klingenebene vorgesehen, so dass der grösste
Weg beim Verschwenken der Rasierklinge durch deren Schneidkante beschritten wird.

   Überdies ist auch keine obere Kappe vorgesehen, die die Rasierklinge grösstenteils abdeckt, sondern stattdes- sen höchstens eine obere Schutzvorrichtung, wobei die Rasierklinge aus einer Lage unterhalb dieser Schutzvorrichtung zurückgezogen werden muss, um ihre Verschwenkung zwecks Schärfung zu ermöglichen. 



   Eine im Hinblick auf eine besonders robuste Konstruktion und besonders hohe Genauigkeit der Lage der Schneidkante der Rasierklinge in der Rasierstellung auch nach längerem Gebrauch vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Rasierklingeneinheit ist dadurch gekenn- zeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge fest mit einem Klingentisch verbunden und der Klingentisch mit der Rasierklinge zwischen der oberen Kappe, einer Basiswand und zwei in Abstand voneinander vorgesehenen Endwänden angeordnet ist, die die obere Kappe und die Basiswand unter Bildung eines Gehäuses für den Klingentisch und die Rasierklinge fest miteinander verbinden, und dass die Halteeinrichtung Schwenkstifte aufweist, die sich längs der Schwenkachse erstrecken und zwischen den Seiten des Klingentisches und den Endwänden eingeschaltet sind. 



   Im Hinblick auf eine einfache Reinigung sowie günstige Handhabung ist es ferner vorteil- haft, wenn die obere Kappe und die Basiswand zwischen ihnen einen keilförmigen Raum begren- zen, in dem der Klingentisch und die Rasierklinge frei schwenkbar sind, und/oder wenn in an sich bekannter Weise eine Rückwand starr mit den Endwänden verbunden ist und am Klingentisch ein Bedienungsteil starr angebracht ist, der beim zusammen mit dem Klingentisch erfolgenden Verschwenken um die Schwenkachse über die Rückwand bewegbar ist. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Es zeigen die   Fig. 1   eine Seitenansicht eines Rasierapparates, Fig. 2 eine Rückansicht des Rasierapparates gemäss   Fig. 1, Fig. 3   einen Schnitt durch die Rasierklingeneinheit dieses Rasierapparates, mit der Rasierklinge in der Rasierstellung, Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 3, jedoch mit der Rasierklinge in der Ausserbetriebsstellung, Fig. 5 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung der Rasierklingeneinheit des Rasierapparates, und die Fig. 6 und 7 Schnittbilder der Rasierklingeneinheit eines gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den   Fig. 1   bis 5 modifizierten Rasierapparates, wobei in Fig. 6 die Rasierstellung und in Fig.

   7 die Ausserbetriebsstellung der Rasierklinge veranschaulicht ist. 



   Der aus den Zeichnungen ersichtliche Rasierapparat setzt sich aus zwei Hauptbauteilen zusammen, nämlich einem Handgriff --10--, an dessen einem Ende ein   Kopf --11-- einstückig   angeformt ist, wobei Handgriff und Kopf einstückig aus Plastik gespritzt oder gegossen werden können, und einem Klingentisch --12--, auf dem eine Rasierklinge --13-- (oder, falls gewünscht, ein Paar paralleler und in Abstand voneinander vorgesehener Rasierklingen) zwischen positionierenden   Vorsprüngen --14-- für   die Klinge lokalisiert und mittels Nieten --15-- befestigt ist. 



  Die Vorsprünge --14-- und die Nieten --15-- sind einstückig mit dem Klingentisch --12-- gefertigt. 



   An der in Nähe einer   Schneidkante --13a-- (Fig. 5)   der Rasierklinge --13-- befindlichen Seite des Klingentisches --12-- ist eine   Schutzstange --16-- einstückig   mit dem Klingentisch - angeformt und mit dem   Klingentisch-12-über   --12-- über Stege --17-- verbunden. Diese Stege - sind entlang der Schutzstange --16-- im Abstand voneinander angeordnet, so dass Öffnungen zwischen der Schutzstange --16-- und dem Klingentisch --12-- frei bleiben, durch die 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 verlaufenden Linie vor, die in Lageröffnungen oder   Ausnehmungen   --19-- am Kopf --11-- eingreifen, wie unten noch näher beschrieben wird. 



   Die von der   Schutzstange --16-- abgelegene   Seite des Klingentisches --12--, die parallel zur   Schutzstange --16-- verläuft,   ist mit einem Bedienungsteil --20-- verbunden, der auf seiner rückwärtigen Oberfläche stufenartige   Rippen --21-- für   die Finger des Benutzers und ein Paar an entgegengesetzten Enden des   Bedienungsteiles --20-- angeordnete   Rastvorsprünge - aufweist, deren Zweck weiter unten noch näher erläutert wird. 



   Der Kopf --11-- ist als Gehäuse mit einem keilförmigen Raum --23-- ausgebildet. Der keilförmige Raum --23-- wird durch zwei dreieckförmige   Endwände --24--,   eine obere Wand, die eine obere   Kappe --25-- für   den Rasierapparat bildet, eine mit dem oberen Ende des Hand-   griffes --10-- einstückige Basiswand --26-- und   eine mit den   Endwänden --24-- und   der oberen   Wand --25-- einstückige,   in Abstand von der   Basiswand --26-- angeordnete Rückwand --27--   begrenzt. Die oberte Kappe --25-- und die Basiswand --26-- sind in Abstand voneinander vorgesehen, wobei der Abstand an ihren vorderseitigen Kanten kleiner ist als an ihren rückseitigen Kanten, so dass der keilförmige Raum --23-- zwischen ihnen erhalten wird.

   Die Endwände - sind so ausgeführt, dass sie über die Enden des aus   Klingentisch --12-- und   Schutzstange - bestehenden einstückigen Teiles passen, wobei die vorderseitigen Enden der Endwände --24-- die Ausnehmungen --19-- aufweisen, die die Schwenkstifte --18-- aufnehmen, um so eine Halteeinrichtung bzw. ein Lager für die Rasierklinge mit dem Klingentisch zu bilden. 



   Die rückwärtige Kante --24a-- jeder Endwand --24-- des Kopfes --11-- ist mit einem 
 EMI3.2 
 --24b-- ausgestattet,tisch --12-- in seiner obersten und in seiner untersten Schwenkstellung befindet, so dass der Klingentisch --12-- in diesen Stellungen arretiert ist. 



   Die obere Schwenkstellung, die in Fig. 3 gezeigt ist, ist die Rasierstellung oder die Stellung mit freigegebener Rasierklinge. In dieser Stellung hat die Rasierklinge --13-- den für die Rasur richtigen Anstellwinkel und die richtige Position gegenüber denjenigen Oberflächen der Schutzstange --16-- und der Kappe --25--, die an der Haut des Benutzers anliegen. Die untere Schwenkstellung, die in Fig. 4 gezeigt ist, ist die Ausserbetriebsstellung der Rasierklinge --13--, in der die Schneidkante --13a-- aus ihrer Rasierstellung zurückgezogen ist und sich in einem ausreichenden Abstand unterhalb der zwischen der Kappe --25-- und der Schutzstange --16-freigelassenen Schlitzöffnung befindet. In dieser Stellung kann sich niemand beim Hantieren mit dem Rasierapparat verletzen.

   Die Nachgiebigkeit der durch die Schwenkstifte --18-- und die Ausnehmungen --19-- gebildeten Lager und der   Rastvorsprünge --22-- ermöglichen   es den Rastvorsprüngen, den Klingentisch --12-- sicher in den beiden in den Fig. 3 und 4 gezeigten Stellungen zu halten, lässt aber eine Bewegung des   Klingentisches --12-- zwischen   diesen beiden Stellungen mittels Fingerdruck auf den Bedienungsteil --20-- zu. 



   Der keilförmige Raum --23-- hat herstellungsmässig den Vorteil, dass es für den Zusammenbau des Rasierapparates lediglich notwendig ist, den Klingentisch --12-- mit der (bzw. den) darauf befestigten Rasierklinge   (n)-13-- einzusetzen,   wobei die Schwenkstifte --18-- elastisch die   Endwände --24-- auseinanderdrücken,   bis sie in die Ausnehmungen --19-- eingreifen. Zu diesem Zeitpunkt rasten die   Rastvorsprünge --22-- in   einen Satz der Vertiefungen --24b-- ein. 



  An den Innenflächen der   Endwände --24-- können   Führungskanäle mit fortschreitend abnehmender Tiefe vorgesehen sein, um die Schwenkstifte --18-- in ihre Ausnehmungen --19-- zu leiten. 



   Im in den Fig. 6 und 7 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Kopf --11-- durch ein Paar von   Endwänden --124--,   eine obere Kappe --125-- und eine   Rückwand --126-- gebildet,   welche einstückig mit der Kappe --125-- entlang deren rückwärtiger Kante und mit den Endwänden --124-- entlang deren rückwärtiger Kanten verbunden ist. Die   Rückwand --126-- ist   auch einstückig mit dem oberen Ende des Handgriffes --110--. 



   Der Rasierapparat hat einen Klingentisch --112-- und eine Rasierklinge --113--, die 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 im wesentlichen in derselben Weise aufgebaut und bewegbar sind wie die Klinge --13-- und der Klingentisch --12-- im Ausführungsbeispiel gemäss   Fig. 1   bis 5, jedoch mit der Ausnahme, dass die   Rückwand --126-- mit   einem Schlitz --127-- versehen ist, der sich in Längsrichtung des Handgriffes --110-- erstreckt und in dem ein am Klingentisch vorgesehener Stift --121-- anliegen und gleiten kann. Dieser Stift --121-- erstreckt sich durch den Schlitz --127--, wodurch er mit einem Finger oder Daumen betätigt werden kann. Wenn der Stift --121-- entlang des   Schlitzes --127-- gedrückt   wird, schwenkt der Klingentisch --112-- zusammen mit der Klinge um die Achse von Schwenkstiften--118--. 



   Der Klingentisch --112-- hat einen   Rastvorsprung --122--,   der in der Rasierstellung der Rasierklinge in einer Rastausnehmung --128-- an der   Rückwand --126-- in   Eingriff kommt, so dass die Rasierklinge in der Rasierstellung fest positioniert und gehalten wird, obwohl der
Kopf nicht unter Spannung gesetzt wird. 



   In einer nicht dargestellten Abwandlung der beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele sind die Schwenkstifte an den Endwänden und die Lageröffnungen im Klingentisch ausgeführt. 



   In einer andern, nicht gezeigten Abwandlung ist die Schutzstange einstückig mit den End- wänden des Kopfes ausgebildet, so dass nur die Rasierklinge und der Klingentisch verschwenkt werden können. 



   Obwohl die Erfindung vorstehend an Hand von Einweg-Rasierapparaten erläutert wurde, ist sie doch auch auf den Kopf eines Rasierapparates ganz allgemein,   d. h.   auch bei einer
Rasierklingeneinheit allein, anwendbar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Rasierklingeneinheit für einen Rasierapparat, die wenigstens eine eine Schneidkante aufweisende Rasierklinge, eine sich jederzeit über einen grösseren Teil der Rasierklinge erstrecken- de Kappe und eine am vorderen Ende der Einheit unter Bildung eines Schlitzes in Abstand vom benachbarten Rand der Kappe angeordnete Schutzstange umfasst, wobei eine Halteeinrichtung für zumindest einen dieser Bauteile vorgesehen ist, um diesen relativ zu wenigstens einem andern der Bauteile bewegbar zu halten, und die Rasierklinge in dem zwischen der Kappe und der
Schutzstange gebildeten Schlitz relativ zu der Kappe zwischen einer Rasierstellung, in der ihre
Schneidkante vorsteht, und einer Ausserbetriebsstellung bewegbar ist, in der ihre Schneidkante zurückgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge (13 ;

   113) mittels der Halteeinrichtung um eine zu ihrer Schneidkante (13a) parallele Achse zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung schwenkbar ist, und dass die Ebene, die die Schwenkachse und die Schneidkante enthält, im wesentlichen rechtwinkelig zur Ebene der Rasierklinge verläuft.

Claims (1)

  1. 2. Rasierklingeneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge (13) fest mit einem Klingentisch (12) verbunden und der Klingentisch mit der Rasierklinge zwischen der oberen Kappe (15), einer Basiswand (26) und zwei in Abstand voneinander vorgesehenen Endwänden (24) angeordnet ist, die die obere Kappe und die Basiswand unter Bildung eines Gehäuses für den Klingentisch und die Rasierklinge fest miteinander verbinden, und dass die Halteeinrichtung Schwenkstifte (18) aufweist, die sich längs der Schwenkachse erstrecken und zwischenden Seiten des Klingentisches (12) und den Endwänden (24) eingeschaltet sind.
    3. Rasierklingeneinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Kappe (25) und die Basiswand (26) zwischen ihnen einen keilförmigen Raum (23) begrenzen, in dem der Klingentisch und die Rasierklinge frei schwenkbar sind.
    4. Rasierklingeneinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise eine Rückwand (27) starr mit den Endwänden (24) verbunden ist und am Klin- <Desc/Clms Page number 5> gentisch (12) ein Bedienungsteil (20) starr angebracht ist, der beim zusammen mit dem Klingentisch erfolgenden Verschwenken um die Schwenkachse über die Rückwand bewegbar ist.
AT237182A 1982-06-18 1982-06-18 Rasierklingeneinheit fuer einen rasierapparat AT386559B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT237182A AT386559B (de) 1982-06-18 1982-06-18 Rasierklingeneinheit fuer einen rasierapparat

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT237182A AT386559B (de) 1982-06-18 1982-06-18 Rasierklingeneinheit fuer einen rasierapparat

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA237182A ATA237182A (de) 1988-02-15
AT386559B true AT386559B (de) 1988-09-12

Family

ID=3533136

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT237182A AT386559B (de) 1982-06-18 1982-06-18 Rasierklingeneinheit fuer einen rasierapparat

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT386559B (de)

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE57239C (de) * E. SCHARFF in Frankfurt a. M., Fahrgasse Nr. 18 Sicherheits - Rasirmesser
DE70370C (de) * GEBR. KOLLER in Solingen Barthobel mit doppelter Messerstellvorrichtung
GB146052A (en) * 1920-01-08 1920-07-08 Harold James Green Improvements in safety-razors
GB167839A (en) * 1920-05-15 1921-08-15 James Alex Denby Watt Improvements connected with safety razors
GB371010A (en) * 1930-12-17 1932-04-18 James Anderson Morrice Improvements in or relating to razors
AT182647B (de) * 1941-10-17 1955-07-25 Ronson Art Metal Works Inc Rasierapparat
DE2938975A1 (de) * 1979-02-19 1980-08-21 Kai Cutlery Center Co Sicherheitsrasierapparat
DE2930478A1 (de) * 1979-02-28 1980-09-04 Kai Cutlery Center Co Rasierapparat
DE3019416A1 (de) * 1979-05-25 1980-11-27 Gillette Co Sicherheitsrasierapparat

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE57239C (de) * E. SCHARFF in Frankfurt a. M., Fahrgasse Nr. 18 Sicherheits - Rasirmesser
DE70370C (de) * GEBR. KOLLER in Solingen Barthobel mit doppelter Messerstellvorrichtung
GB146052A (en) * 1920-01-08 1920-07-08 Harold James Green Improvements in safety-razors
GB167839A (en) * 1920-05-15 1921-08-15 James Alex Denby Watt Improvements connected with safety razors
GB371010A (en) * 1930-12-17 1932-04-18 James Anderson Morrice Improvements in or relating to razors
AT182647B (de) * 1941-10-17 1955-07-25 Ronson Art Metal Works Inc Rasierapparat
DE2938975A1 (de) * 1979-02-19 1980-08-21 Kai Cutlery Center Co Sicherheitsrasierapparat
DE2930478A1 (de) * 1979-02-28 1980-09-04 Kai Cutlery Center Co Rasierapparat
DE3019416A1 (de) * 1979-05-25 1980-11-27 Gillette Co Sicherheitsrasierapparat

Also Published As

Publication number Publication date
ATA237182A (de) 1988-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69314800T2 (de) Mechanismus für einen rasierhandgriff mit einer konvex-konkav gleitenden stütze für die klingeneinheit
DE3049488C2 (de) Klingenblock für einen Rasierapparat
DE69130572T2 (de) Rasiersystem
DE69018706T2 (de) Rasierer-Mechanismus.
DE69006009T2 (de) Nassrasierer mit einer gleitenden Stütze für die Klingeneinheit.
DE1728528C3 (de) Rasierapparat mit einer lösbar in seinem Kopf befestigten Rasierklinge
EP0453906B1 (de) Rasierapparatekopf, insbesondere Rasierklingeneinheit, eines Nassrasierapparates
DE69007468T2 (de) Rasiergetriebe.
DE69801280T2 (de) Mehrzweckmessersystem
DE69006706T2 (de) Sicherheitsrasierklinge.
DE2620813A1 (de) Rasiererhandgriff
DE2930478C2 (de) Rasierapparat
DE3019399A1 (de) Kopf eines sicherheitsrasierapparates
DE2522715A1 (de) Rasierklingenanordnung
DE1553706A1 (de) Sicherheitsrasierapparat
DE3822372A1 (de) Rasierapparat
DE3049504A1 (de) &#34;rasiererhandgriff&#34;
DE69122500T2 (de) Sicherheitsrasierer und klingeneinheit dafür
DE3873537T2 (de) Mehrzweckmesser.
DE2912096A1 (de) Sicherheitsrasierapparat
EP0920368B1 (de) Elektrisch betreibbarer rasierapparat
DE29516083U1 (de) Klingenhalterung für einen Elektrorasierer
EP0014842A1 (de) Handwerkszeug mit einer in den Handgriff einklappbaren Klinge
DE9210042U1 (de) Rasierapparatekopf eines Naßrasierapparates
EP0453717A1 (de) Rasierapparatekopf, insbesondere Rasierklingeneinheit, eines Nassrasierapparates

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee