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Die Erfindung bezieht sich auf eine Rasierklingeneinheit für einen Rasierapparat, die wenigstens eine eine Schneidkante aufweisende Rasierklinge, eine sich jederzeit über einen grö- sseren Teil der Rasierklinge erstreckende Kappe und eine am vorderen Ende der Einheit unter
Bildung eines Schlitzes in Abstand vom benachbarten Rand der Kappe angeordnete Schutzstange umfasst, wobei eine Halteeinrichtung für zumindest einen dieser Bauteile vorgesehen ist, um diesen relativ zu wenigstens einem andern der Bauteile bewegbar zu halten, und die Rasierklinge in dem zwischen der Kappe und der Schutzstange gebildeten Schlitz relativ zu der Kappe zwischen einer Rasierstellung, in der ihre Schneidkante vorsteht, und einer Ausserbetriebsstellung bewegbar ist, in der ihre Schneidkante zurückgezogen ist.
Dabei kann die"Rasierklingeneinheit"an einem Handgriff oder Rahmen montiert werden oder angeformt sein, wodurch ein kompletter Rasierapparat geschaffen wird. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Einweg-Rasierapparate, also Rasierapparate, die weggeworfen werden, wenn die Rasierklinge nicht mehr ausreichend schneidet, und besonders auf eine Einrichtung, mit der es möglich ist, die Schneidkante der Klinge für die Rasur vorstehen zu lassen oder aber so gesichert zu halten, dass sich niemand beim Manipulieren mit der Rasierklingeneinheit verletzten kann.
Beispielsweise aus der DE-OS 2938975 ist eine Rasierklingeneinheit der vorstehend angegebenen Art bekannt, bei der die Rasierklinge relativ zur Kappe zwischen einer Rasierstellung, in der ihre Schneidkante vorsteht, und einer Ausserbetriebsstellung bewegbar ist, in der ihre Schneidkante zurückgezogen ist. Im einzelnen ist bei dieser Rasierklingeneinheit die Rasierklinge in der Klingenebene verschiebbar gelagert und so durch Verschieben zwischen ihrer Rasierstellung und ihrer Ausserbetriebsstellung bewegbar, wobei Anschläge vorgesehen sein müssen, um die Rasierklinge exakt in ihrer Rasierstellung zu positionieren. Die Einhaltung einer genauen Rasiergeometrie ist jedoch nur schwierigzu erreichen, wenn einer der Bauteile des Rasierapparates auf diese Weise verschiebbar sein soll.
Aus der GB-PS Nr. 2, 066, 131 ist es weiters bekannt, die obere Kappe einer Rasierklingeneinheit zwischen einer Rasierstellung und einer Stellung, in der sie die Rasierklinge völlig abdeckt, zu verschieben. Auch im Fall einer solchen Schiebebewegung der Kappe, wieder zwischen Anschlägen, ergeben sich die vorstehend erwähnten Schwierigkeiten betreffend Einhaltung einer genauen Geometrie.
Bei allen diesen bekannten Rasierklingeneinheiten, bei denen Rasierklinge und Kappe relativ zueinander verschiebbar sind, muss ein ausreichender Abstand zwischen der Rasierklinge und der Kappe freigelassen werden, um diese Schiebebewegung zu ermöglichen. Wenn dieser Abstand zwischen Rasierklinge und Kappe in der Rasierstellung vorhanden ist, können jedoch Vibrationen der Schneidkante der Rasierklinge beim Rasieren auftreten, und diese Vibrationen sind selbstverständlich einer guten Rasur hinderlich.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung eine Rasierklingeneinheit der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise eine Umstellung zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung erfolgen kann und eine problemlose exakte Positionierung der Rasierklinge in der Rasierstellung möglich ist.
Die erfindungsgemässe Rasierklingeneinheit der eingangs angegebenen Art ist dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge mittels der Halteeinrichtung um eine zu ihrer Schneidkante parallele Achse zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung schwenkbar ist, und dass die Ebene, die die Schwenkachse und die Schneidkante enthält, im wesentlichen rechtwinkelig zur Ebene der Rasierklinge verläuft.
Dadurch, dass die Rasierklinge zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung schwenkbar ist, kann eine hohe Genauigkeit bei der Positionierung der Rasierklinge, bei einer ausserordentlich geringfügigen Versetzung der Schneidkante der Rasierklinge, erreicht werden.
Die Erfindung erbringt ferner den Vorteil, dass die Schneidkante der Rasierklinge immer exakt parallel zur Vorderkante der oberen Kappe gehalten werden kann, was unter anderem auf den kurzen Schwenkweg der Schneidkante, d. h. ihren kleinen Abstand von der Schwenkachse, bedingt durch den rechten Winkel zwischen den genannten Ebenen, zurückzuführen ist. Die Rasierklinge kann so immer sicher fixiert werden, vor allem auch in der Rasierstellung, wobei es hier in vorteilhafter Weise möglich ist, dass die Rasierklinge in feste Anlage an der Kappenunter-
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seite gebracht werden kann, u. zw. mit einem Bereich benachbart der Schneidkante, so dass eine zusätzliche Abstützung der Rasierklinge erreicht wird und etwaige Vibrationen u. dgl. sicher vermieden werden.
Dabei ist es auf besonders einfache Weise möglich, jeden gewünschten Druck zwischen der Rasierklinge und der Kappe in der Rasierstellung vorzusehen, um die Schneidkante der Rasierklinge im gewünschten Ausmass abzustützen.
Es sei erwähnt, dass es bei früheren Rasierapparaten bekannt war, die Rasierklinge schwenk- bar anzubringen, allerdings zu dem Zweck, die Rasierklinge zu schärfen oder aber in der Rasier- stellung nachstellen zu können, vgl. z. B. die GB-PS Nr. 146052. Zu diesem Zweck ist bei diesem bekannten Rasierapparat die Schwenkachse für die Rasierklinge auf der der Schneidkante gegen- überliegenden Längsseite der Rasierklinge in der Klingenebene vorgesehen, so dass der grösste
Weg beim Verschwenken der Rasierklinge durch deren Schneidkante beschritten wird.
Überdies ist auch keine obere Kappe vorgesehen, die die Rasierklinge grösstenteils abdeckt, sondern stattdes- sen höchstens eine obere Schutzvorrichtung, wobei die Rasierklinge aus einer Lage unterhalb dieser Schutzvorrichtung zurückgezogen werden muss, um ihre Verschwenkung zwecks Schärfung zu ermöglichen.
Eine im Hinblick auf eine besonders robuste Konstruktion und besonders hohe Genauigkeit der Lage der Schneidkante der Rasierklinge in der Rasierstellung auch nach längerem Gebrauch vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Rasierklingeneinheit ist dadurch gekenn- zeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge fest mit einem Klingentisch verbunden und der Klingentisch mit der Rasierklinge zwischen der oberen Kappe, einer Basiswand und zwei in Abstand voneinander vorgesehenen Endwänden angeordnet ist, die die obere Kappe und die Basiswand unter Bildung eines Gehäuses für den Klingentisch und die Rasierklinge fest miteinander verbinden, und dass die Halteeinrichtung Schwenkstifte aufweist, die sich längs der Schwenkachse erstrecken und zwischen den Seiten des Klingentisches und den Endwänden eingeschaltet sind.
Im Hinblick auf eine einfache Reinigung sowie günstige Handhabung ist es ferner vorteil- haft, wenn die obere Kappe und die Basiswand zwischen ihnen einen keilförmigen Raum begren- zen, in dem der Klingentisch und die Rasierklinge frei schwenkbar sind, und/oder wenn in an sich bekannter Weise eine Rückwand starr mit den Endwänden verbunden ist und am Klingentisch ein Bedienungsteil starr angebracht ist, der beim zusammen mit dem Klingentisch erfolgenden Verschwenken um die Schwenkachse über die Rückwand bewegbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Es zeigen die Fig. 1 eine Seitenansicht eines Rasierapparates, Fig. 2 eine Rückansicht des Rasierapparates gemäss Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch die Rasierklingeneinheit dieses Rasierapparates, mit der Rasierklinge in der Rasierstellung, Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 3, jedoch mit der Rasierklinge in der Ausserbetriebsstellung, Fig. 5 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung der Rasierklingeneinheit des Rasierapparates, und die Fig. 6 und 7 Schnittbilder der Rasierklingeneinheit eines gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 modifizierten Rasierapparates, wobei in Fig. 6 die Rasierstellung und in Fig.
7 die Ausserbetriebsstellung der Rasierklinge veranschaulicht ist.
Der aus den Zeichnungen ersichtliche Rasierapparat setzt sich aus zwei Hauptbauteilen zusammen, nämlich einem Handgriff --10--, an dessen einem Ende ein Kopf --11-- einstückig angeformt ist, wobei Handgriff und Kopf einstückig aus Plastik gespritzt oder gegossen werden können, und einem Klingentisch --12--, auf dem eine Rasierklinge --13-- (oder, falls gewünscht, ein Paar paralleler und in Abstand voneinander vorgesehener Rasierklingen) zwischen positionierenden Vorsprüngen --14-- für die Klinge lokalisiert und mittels Nieten --15-- befestigt ist.
Die Vorsprünge --14-- und die Nieten --15-- sind einstückig mit dem Klingentisch --12-- gefertigt.
An der in Nähe einer Schneidkante --13a-- (Fig. 5) der Rasierklinge --13-- befindlichen Seite des Klingentisches --12-- ist eine Schutzstange --16-- einstückig mit dem Klingentisch - angeformt und mit dem Klingentisch-12-über --12-- über Stege --17-- verbunden. Diese Stege - sind entlang der Schutzstange --16-- im Abstand voneinander angeordnet, so dass Öffnungen zwischen der Schutzstange --16-- und dem Klingentisch --12-- frei bleiben, durch die
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verlaufenden Linie vor, die in Lageröffnungen oder Ausnehmungen --19-- am Kopf --11-- eingreifen, wie unten noch näher beschrieben wird.
Die von der Schutzstange --16-- abgelegene Seite des Klingentisches --12--, die parallel zur Schutzstange --16-- verläuft, ist mit einem Bedienungsteil --20-- verbunden, der auf seiner rückwärtigen Oberfläche stufenartige Rippen --21-- für die Finger des Benutzers und ein Paar an entgegengesetzten Enden des Bedienungsteiles --20-- angeordnete Rastvorsprünge - aufweist, deren Zweck weiter unten noch näher erläutert wird.
Der Kopf --11-- ist als Gehäuse mit einem keilförmigen Raum --23-- ausgebildet. Der keilförmige Raum --23-- wird durch zwei dreieckförmige Endwände --24--, eine obere Wand, die eine obere Kappe --25-- für den Rasierapparat bildet, eine mit dem oberen Ende des Hand- griffes --10-- einstückige Basiswand --26-- und eine mit den Endwänden --24-- und der oberen Wand --25-- einstückige, in Abstand von der Basiswand --26-- angeordnete Rückwand --27-- begrenzt. Die oberte Kappe --25-- und die Basiswand --26-- sind in Abstand voneinander vorgesehen, wobei der Abstand an ihren vorderseitigen Kanten kleiner ist als an ihren rückseitigen Kanten, so dass der keilförmige Raum --23-- zwischen ihnen erhalten wird.
Die Endwände - sind so ausgeführt, dass sie über die Enden des aus Klingentisch --12-- und Schutzstange - bestehenden einstückigen Teiles passen, wobei die vorderseitigen Enden der Endwände --24-- die Ausnehmungen --19-- aufweisen, die die Schwenkstifte --18-- aufnehmen, um so eine Halteeinrichtung bzw. ein Lager für die Rasierklinge mit dem Klingentisch zu bilden.
Die rückwärtige Kante --24a-- jeder Endwand --24-- des Kopfes --11-- ist mit einem
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--24b-- ausgestattet,tisch --12-- in seiner obersten und in seiner untersten Schwenkstellung befindet, so dass der Klingentisch --12-- in diesen Stellungen arretiert ist.
Die obere Schwenkstellung, die in Fig. 3 gezeigt ist, ist die Rasierstellung oder die Stellung mit freigegebener Rasierklinge. In dieser Stellung hat die Rasierklinge --13-- den für die Rasur richtigen Anstellwinkel und die richtige Position gegenüber denjenigen Oberflächen der Schutzstange --16-- und der Kappe --25--, die an der Haut des Benutzers anliegen. Die untere Schwenkstellung, die in Fig. 4 gezeigt ist, ist die Ausserbetriebsstellung der Rasierklinge --13--, in der die Schneidkante --13a-- aus ihrer Rasierstellung zurückgezogen ist und sich in einem ausreichenden Abstand unterhalb der zwischen der Kappe --25-- und der Schutzstange --16-freigelassenen Schlitzöffnung befindet. In dieser Stellung kann sich niemand beim Hantieren mit dem Rasierapparat verletzen.
Die Nachgiebigkeit der durch die Schwenkstifte --18-- und die Ausnehmungen --19-- gebildeten Lager und der Rastvorsprünge --22-- ermöglichen es den Rastvorsprüngen, den Klingentisch --12-- sicher in den beiden in den Fig. 3 und 4 gezeigten Stellungen zu halten, lässt aber eine Bewegung des Klingentisches --12-- zwischen diesen beiden Stellungen mittels Fingerdruck auf den Bedienungsteil --20-- zu.
Der keilförmige Raum --23-- hat herstellungsmässig den Vorteil, dass es für den Zusammenbau des Rasierapparates lediglich notwendig ist, den Klingentisch --12-- mit der (bzw. den) darauf befestigten Rasierklinge (n)-13-- einzusetzen, wobei die Schwenkstifte --18-- elastisch die Endwände --24-- auseinanderdrücken, bis sie in die Ausnehmungen --19-- eingreifen. Zu diesem Zeitpunkt rasten die Rastvorsprünge --22-- in einen Satz der Vertiefungen --24b-- ein.
An den Innenflächen der Endwände --24-- können Führungskanäle mit fortschreitend abnehmender Tiefe vorgesehen sein, um die Schwenkstifte --18-- in ihre Ausnehmungen --19-- zu leiten.
Im in den Fig. 6 und 7 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Kopf --11-- durch ein Paar von Endwänden --124--, eine obere Kappe --125-- und eine Rückwand --126-- gebildet, welche einstückig mit der Kappe --125-- entlang deren rückwärtiger Kante und mit den Endwänden --124-- entlang deren rückwärtiger Kanten verbunden ist. Die Rückwand --126-- ist auch einstückig mit dem oberen Ende des Handgriffes --110--.
Der Rasierapparat hat einen Klingentisch --112-- und eine Rasierklinge --113--, die
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im wesentlichen in derselben Weise aufgebaut und bewegbar sind wie die Klinge --13-- und der Klingentisch --12-- im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 5, jedoch mit der Ausnahme, dass die Rückwand --126-- mit einem Schlitz --127-- versehen ist, der sich in Längsrichtung des Handgriffes --110-- erstreckt und in dem ein am Klingentisch vorgesehener Stift --121-- anliegen und gleiten kann. Dieser Stift --121-- erstreckt sich durch den Schlitz --127--, wodurch er mit einem Finger oder Daumen betätigt werden kann. Wenn der Stift --121-- entlang des Schlitzes --127-- gedrückt wird, schwenkt der Klingentisch --112-- zusammen mit der Klinge um die Achse von Schwenkstiften--118--.
Der Klingentisch --112-- hat einen Rastvorsprung --122--, der in der Rasierstellung der Rasierklinge in einer Rastausnehmung --128-- an der Rückwand --126-- in Eingriff kommt, so dass die Rasierklinge in der Rasierstellung fest positioniert und gehalten wird, obwohl der
Kopf nicht unter Spannung gesetzt wird.
In einer nicht dargestellten Abwandlung der beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele sind die Schwenkstifte an den Endwänden und die Lageröffnungen im Klingentisch ausgeführt.
In einer andern, nicht gezeigten Abwandlung ist die Schutzstange einstückig mit den End- wänden des Kopfes ausgebildet, so dass nur die Rasierklinge und der Klingentisch verschwenkt werden können.
Obwohl die Erfindung vorstehend an Hand von Einweg-Rasierapparaten erläutert wurde, ist sie doch auch auf den Kopf eines Rasierapparates ganz allgemein, d. h. auch bei einer
Rasierklingeneinheit allein, anwendbar.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Rasierklingeneinheit für einen Rasierapparat, die wenigstens eine eine Schneidkante aufweisende Rasierklinge, eine sich jederzeit über einen grösseren Teil der Rasierklinge erstrecken- de Kappe und eine am vorderen Ende der Einheit unter Bildung eines Schlitzes in Abstand vom benachbarten Rand der Kappe angeordnete Schutzstange umfasst, wobei eine Halteeinrichtung für zumindest einen dieser Bauteile vorgesehen ist, um diesen relativ zu wenigstens einem andern der Bauteile bewegbar zu halten, und die Rasierklinge in dem zwischen der Kappe und der
Schutzstange gebildeten Schlitz relativ zu der Kappe zwischen einer Rasierstellung, in der ihre
Schneidkante vorsteht, und einer Ausserbetriebsstellung bewegbar ist, in der ihre Schneidkante zurückgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Rasierklinge (13 ;
113) mittels der Halteeinrichtung um eine zu ihrer Schneidkante (13a) parallele Achse zwischen der Rasierstellung und der Ausserbetriebsstellung schwenkbar ist, und dass die Ebene, die die Schwenkachse und die Schneidkante enthält, im wesentlichen rechtwinkelig zur Ebene der Rasierklinge verläuft.