DE3049488C2 - Klingenblock für einen Rasierapparat - Google Patents
Klingenblock für einen RasierapparatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Klingenblock für einen Rasierapparat gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
In der US-PS 12 87 338 ist ein Rasierapparat beschrieben, dessen Klingenblock die Merkmale des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 aufweist. Danach ist es bekannt, einem Führungselement eines Klingenblocks
ein relativ dazu verschiebbares Führungselement zuzuordnen, das je nach der gegenseitigen Stellung der beiden
Führungselemente die Schnittkante einer zwischen den Führungselementen angeordneten Klinge freilegt
und damit den Rasierer in Gebrauchsstellung bringt oder diese Schnittkante bedeckt, so daß der Rasierer in
Ruhestellung gelangt Die Relativbewegung der beiden Führungselemente ist in der einen Richtung eingeschränkt,
indem das eine Führungselement bei der Bewegung zum Freilegen der Schnittkante der Klinge an
Anschläge anstößt, die an dem anderen Führungselement ausgebildet sind. Bei der entgegengesetzter. Bewegung
findet eine derartige Bgrenzung nicht statt und kann aus prinzipiellen Gründen auch nicht vorgesehen
werden. Die Gleitflächen, die die Relativbewegung der beiden Führungselemente ermöglichen und die an diesem
selbst ausgebildet sind, dürfen vielmehr in der einen Bewegungsrichtung nicht durch Anschläge begrenzt
sein, damit die beiden Führungselemente voneinander abgezogen werden können, um die Klinge vollständig
freilegen und auswechseln zu können. Die gegenseitige Bewegung der Führungselemente bei Außergebrauchsetzung
des Rasierers ist also hinsichtlich der Bewegungsweite Undefiniert, was dazu führen kann, vor allern,
wenn die Gleitflächen nach längerem Gebrauch glatt und leichtgängig geworden sind, daß sich die Führungselemente
ungewollt gegeneinander verschieben, was je nach Arbeitsstellung den Rasiervorgang behindern
oder zu Schnittverletzungen des Benutzers führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Klingenblock für einen Rasierapparat so auszubilden, daß
die relativ zueinander bewegbaren Führungselemente in zwei definierte Endstellungen bringbar und in diesen
arretierbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Hauptanspruchs gelöst.
Danach ist die Klinge mit dem ersten Führungselement in an sich nach der US-PS 37 83 510 bekannter
Weise unlösbar verbunden, und die Ausnehmungen und Vorsprünge liefern sowohl einen Anschlag bezüglich
der Relativbewegung der beiden Führungselemente in derjenigen Stellung, bei welcher die Schnittkante verdeckt
liegt, als auch je eine lösbare Arretierung für die beiden Endstellungen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die an die
Gleitflächen angrenzenden Flächen als einander angepaßte, schräg nach oben bzw. unten verlaufende Führungsflächen
ausgebildet, um ein Einschnappen der Führungselemente beim Zusammenbau des Klingenblocks
zu ermöglichen.
Besonders vorteilhaft ist es, die beiden Führungselemente in an sich bekannter Weise aus elastischem
Kunststoff herzustellen.
Zweckmäßigerweise und wie nach der schon zitierten US-PS 12 87 338 bekannt, ist das erste Führungselement
an seiner Vorderseite mit einer Schutzleiste versehen, und das zweite Führungselement bildet eine verschiebbare
Kappe, deren Seitenflächen längs der seitlichen Ränder des ersten Führungselements herabreichen.
Eine besonders einfache und kompakte Bauweise läßt sich erzielen, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung
die Ausnehmungen und komplementären Vorsprünge an den seitlichen Rändern der Führungsclemente
neben den Gleitflächen angebracht sind.
Der erfindungsgemäße Klingenblock liefert ein verhältnismäßig einfaches und billiges Rasiergerät, bei dem
die Kappe die Funktion einer Schutzabdeckung für die Schnittkante der Klinge übernimmt. Der erfindungsgcmäße
Klingenblock besteht aus verhältnismäßig wenigen Teilen, nämlich einem Führungselement, einer mit
diesem gleitbar verschieblich verbundenen Kappe und einer Klinge. Bei einer Zweiklingenanordnung benötigt
man lediglich eine zusätzliche Klinge und einen Abslandshalter.
Die Kappe und das Führungselement sind gleitend gegeneinander verschiebbar derart zusammengebaut
und ausgebildet, daß die Kappe, ohne daß es hierzu zusätzlicher Nocken und/oder Klingenhalterungseinrichtungen
bedarf, die Funktion einer Schutzabdeckung für die Schnittkante der Klinge mit übernimmt
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt als Explosionsdarstellung eine Teilansicht
einer Ausführungsform des Klingenblocks;
Fig.2 zeigt eine schematisierte Querschnittsansicht
eines Klingenblocks in Rasierstellung, bei der die Kappe zurückgezogen ist;
Fig.3 zeigt eine schematische Querschnittsansicht
des Klingenblocks ähnlich derjenigen von Fig.2, bei der jedoch die Kappe nach vorn geschoben ist, so daß
sie die Klinge schützt;
F i g. 4 zeigt eine Ansicht einer Kappe des in F i g. 1
gezeigten Rasierapparats von vorn;
F i g. 5 zeigt eine Draufsicht auf die Unterseite der Kappe von F i g. 4;
F i g. 6 zeigt eine Schnitiansicht der Kappe von F i g. 4
längs der Linie 6-6;
F i g. 7 zeigt einen Schnitt der Kappe längs der Linie 7-7 in Fig.6;
F i g. 8 zeigt eine Draufsicht auf das Führungselement mit Schutzleiste des in F i g. 1 gezeigten Klingenblocks;
F i g. 9 zeigt eine Seitenansicht des Führungselementes von F i g. 8 in Richtung der dort wiedergegebene/i
Pfeile 9-9;
Fig. 10 zeigt eine Schnittansicht des Führungselementes
von F i g. 8 längs der dort wiedergegebenen Linie 10-10;
F i g. 11 zeigt eine Schnittansicht einer Kappe von
einer zweiten Ausführungsform des Klingenblocks;
Fig. 12 zeigt eine Draufsicht auf ein Führungselement
mit Schutzleiste gemäß der zweiten Ausführungsform;
F i g. 13 zeigt eine Seitenansicht des Führungselementes
von F i g. 12 in Richtung der dort eingetragenen Pfeile
13-13.
In der Explosionsdarstellung der Fig. 1 erkennt man
einen Rasierapparat 10. Dieser enthält einen Klingenblock 12, der aus einer Kappe 14, einer Klinge 16 und
einem Führungselement 18 besteht, das eine einheitliche mil ihm ausgebildete Schutzleiste 19 enthält. Das Führungselement
18 ist im dargestellten Beispiel einstückig mit einem ausgeformten Handgriff 20 ausgebildet. Quer
über die obere, wesentlich ebene Auflagefläche 24 des Fiihrungselements 18 sind vier vertikal vorstehende
Pfosten 22 längs einer Linie aufgereiht. In der Klinge 16 angebrachte Ausnehmungen 26 passen über die Pfosten
22, so daß die Klinge 16 präzise ausgerichtet ist, wobei ihre Schnittkante 28 in herkömmlicher Schnittanordnung
direkt nach vorne gerichtet ist. Die Pfosten 22, die sich über die Oberfläche der Klinge 16 hinauf erstrekken,
bewirken eine Befestigung der Klinge 15 auf der Auflagefläche 24 des Führungselements 18, wozu die
nach oben stehenden Bereiche anschließend an die Aufbringung der Klinge 16 aufgeweitet werden. Die Kappe
14 steht eingepaßt über einen Schnappverschluß gleitend verschieblich in Eingriff mit dem Führungselement
18, so daß sie selektiv eine Vor- und Rückwärtsbewegung zwischen zwei Stellungen durchführen kann, einer
αιrückgezogenen Rasierstellung und einer vorgeschobenen
Schutzstellung, was im folgenden noch im einzelnen erläutert wird.
Zur näheren Erläuterung der Konstruktion des Führungselements
18 und der Kappe 14, weiche die erwähnte Relativverschiebung zwischen den Teilen zuläßt, wird
auf die Fi g. 2,3 und 4 bis 10 verwiesen. Das Führungselement
18 ist am deutlichsten aus den Fig.8 bis 10
ersichtlich. Sie zeigen das Führungselement 18 als ein relativ dünnes, rechteckig geformtes Element, welches
sich quer zu dem Handgriff 20 erstreckt, ίο Längs der rückwärtigen Häifte jedes seitlichen Endes
des Führungselements 18 ist ein überstehender Haiterand 32 angebracht Die Halteränder 32 verlaufen von
der Oberseite in Richtung auf die Unterseite nach außen geneigt um nach außen weisende Führungsflächen 33
festzulegen. Die Halteränder 32 enden in der dargestellten Ausführungsform etwa auf halber Höhe der Endstirnfläche
des Fürungselements 18, so daß sie mit ihrer Gleitfläche 34 eine nach unten gerichtete Schulter bilden,
welche, wie im folgenden noch näher erläutert, den Eingriff mit der Kappe 14 aufrechterhält. Es versteht
sich, daß die Neigung der Führungsfläche 33 steiler ausgeführt und der Flansch bis zu der Unterseite des Führungselements
18 hinuntergeführt werden kann, so daß die als Anlage wirkende Gleitfläche 34 von der Unterseite
des Führungselements 18 selbst gebildet wird.
Eine Reihe von drei vertikal verlaufenden Ausnehmungen 36,38 ist an den beiden einander gegenüberliegenden
seitlichen Enden des Führungselements 18 angebracht. Die Ausnehmungen 36, 38, 40 sind nebeneinander
in Abständen zwischen der Schutzleiste 19 und den Halterändern 32 angebracht. Die beiden vorderen
Ausnehmungen 36,38 dienen zur Arretierung der Kappe 14 und haben gleiche Größe. Die zuhinterst gelegene
Ausnehmung 40 dient dem Zusammenbau von Kappe 14 und Führungselement 18 und ist etwas breiter als die
Ausnehmungen 36, 38, wobei sie sich jedoch bis zur gleichen Tiefe in die Endfläche des Führungselements
18 erstreckt. Die Ausnehmung 40 divergiert leicht nach oben, um eine Einführung zu bilden. Die Ausnehmungen
36,38 erstrecken sich bis etwa über die Hälfte der Stirnflächen des Führungselements 18 nach unten, wo die
Stirnfläche des Führungselements 18 im Bereich der Ausnehmungen nach innen zurückspringt, und zwar um
die Tiefe der Ausnehmungen 36,38 und 40. Auf diesem Wege entstehen nach unten gerichtete Oberflächen 34'
an den zwischen den Ausnehmungen 36,38 und 40 verbleibenden Materialstegen. Die nach unten gerichtete
Oberfläche 34' der die Ausnehmungen 36,38 festlegenden Materialstege bewirkt ebenfalls einen Eingriff mit
der Kappe 14 und ein Festhalten derselben, wie im folgenden noch erläutert wird.
Die Kappe 14, sie ist in den F i g. 4 bis 7 im einzelnen dargestellt, weist im wesentlichen eine rechteck form ige
Gestalt auf.
Eine Rückhaltenase 44 ist an jedem der gegenüberliegenden Enden der Kappe 14 angebracht. Die beiden
Rückhaltenasen 44 dienen dazu, in bleibenden Eingriff mit den Halterändern 32 an den entgegengesetzten Enden
des Führungselements 18 zu treten. Die beiden Rückhaltenasen 44 sind jeweils an dem unteren inneren
Ende einer entsprechenden Seitenfläche 46 angebracht, die freihängend von den entsprechenden Enden der
Kappen 14 herabreichen. Die beiden Rückhaltenasen 44 erstrecken sich längs des mittleren Drittels der Seitenflächen
46 von der Kappe 14 und enthalten eine nach oben weisende Gleitfläche 48, welche der nach unten
gerichteten Oberfläche 34' des Führungselements 18 gegenübersteht und in Anlage an dieser verbleibt. Die
beiden Rückhaltenasen 44 enthalten auch eine nach innen gerichtete Führungsfläche 49, die geneigt nach unten
außen verläuft und in Eingriff mit den entsprechenden Führungsflächen 33 an dem Führungselement 18
treten.
Ein Vorsprung 50 ist an der inneren Oberfläche jeder Seitenfläche 46 an dem vorderen unteren Ende derselben
angebracht. Die Vorsprünge 50 ragen von der Innenfläche der Seitenflächen 46 nach innen. Sie enthalten
eine nach oben gerichtete, gekrümmte Oberfläche 51, deren Längsausdehnung etwas größer ist als die Breite
der Ausnehmungen 36, 38, jedoch etwas kleiner als die Breite der Ausnehmung 40. Die Höhe der Oberfläche 51
an dem Vorsprung 50 und die der entsprechenden nach unten gerichteten Oberfläche 34', benachbart zu den
unteren Enden der Ausnehmungen 36, 38 an dem Führungselement 18. sind derart gewählt, daß die Oberfläche
51 sich etwas über die nach unten gerichtete Oberfläche 34' auf dem Führungselement 18 erstreckt, und
richtete Oberfläche 34' bis in eine erste Arretierungslage, bei der der Vorsprung 50 in die Ausnehmung 38
einrastet. Indem man eine weitere nach vorne gerichtete Kraft auf die Kappe 14 einwirken läßt, kann der Vorsprung
50 aus der Ausnehmung 38 herausbewegt und über den nächsten Steg längs der diesen unten begrenzenden
Oberfläche 34' in die nächste Ausnehmung 36 geschoben werden, wo es arretiert einrastet. Die vordere
von den beiden Lagen, in denen die Kappe 14 einschnappt, wird durch die Ausnehmung 36 bestimmt, der
somit die sog. vorgeschobene Stellung festlegt, die in F i g. 3 gezeigt ist, bei der eine Ebene 59, die tangential
an den vorderen mit der Haut in Berührung tretenden Rand 60 der Kappe 14 und die Schutzleiste 19 des Führungselements
18 gelegt ist, vor der Schnittkante 28 der Klinge 16 verläuft, so daß diese abgedeckt und geschützt
ist.
Wenn der Vorsprung50 der kappe 14 zu der Ausnehmung 38 als rückwärtige Arretierung bewegt wird, vcr-
zwar derart, daß die Vorsprünge 50 in einer Arretierung 20 schiebt sich die Tangentialebene 59', wie aus F i g. 2 crin
den Ausnehmungen 36, 38 einrasten. sichtlich, nach rückwärts, d. h. unter die Schnittkante 28
Ein Paar von Anschlaggliedern 52 erstreckt sich von einer Unterfläche 41 der Kappe 14 gegen deren rückwärtigen
Rand an den entgegengesetzten seitlichen Enden derselben ein kleines Stück nach unten. Eine nach
rückwärts weisende Anschlagsoberfläche auf den beiden Anschlaggliedern 52 ist so ausgerichtet, daß sie in
Berührung mit einer entsprechenden nach vorwärts gerichteten Anschlagsfläche 53 des Führungselements 18
drückt, um die Verschiebebewegung der Kappe 14 nach rückwärts zu begrenzen. Die Anschlagsfläche 53 wird
durch vertikales Hinterarbeiten der oberen Fläche des Führungselements 18 an dessen Enden über die Längsausdehnung
des Halterandes 32 gebildet. In ähnlicher
Weise können die vorderen Ränder der Seitenflächen 35 abgesehen, auch wenn geringfügige durch die Aufnah-46
der Kappe 14 an nach rückwärts gerichteten Oberflä- me der Doppelklingen bedingte Abweichungen bestechen
55 anzuliegen kommen, die an den äußerster. Enden der Schutzleiste 19 angebracht sind und dazu dienen,
die Vorwärtsbewegung der Kappe 14 zu begrenzen. Die Lagen der vorstehend erwähnten Anschläge 40
werden so gewählt, daß sie einen Verschiebebereich zulassen,
innerhalb den die Ausnehmungen 36 und 38 fallen.
Eine herkömmliche Klinge 12 wird auf dem Führungselement
18 befestigt. Anschließend wird die Kap- 45 lage« der Kappe 14 festzulegen. Anstatt jedoch gcpe
14 über das Führungselement 18 gepreßt, wobei sie trennte Ausnehmungen für den Zusammenbau vorzuscderart
ausgerichtet ist, daß die Vorsprünge 50 vertikal über die Ausnehmungen 40 zu liegen kommen und daß
die Rückhaltenasen 44 über den Halterändern 32 liegen. Sobald die Kappe 14 gegenüber dem Führungselement 50
18 nach unten geschoben wird, wirken die Führungsflächen 33 des Führungseiements iS mit den Führungsfiächen
49 der Kappe 14 so zusammen, daß die herabreichenden Seitenflächen 46 der Kappe 14 und ihre Rückhaltenasen
44 elastisch nach außen gedrückt werden, bis 55 die als Schlüter wirkende Oberfläche 34' von der Gleitfläche
48 der Rückhaltenase 44 erreicht ist, wobei dann
der Klinge 16, so daß diese eine geeignete Rasierlage einnimmt. Der Abstand zwischen den Ausnehmungen
36, 38 reicht aus, um eine ausreichende Schutzabdckkung für die Schnittkante 28 zu bewirken, wenn die
Kappe 14 in ihre vorgeschobene Lage bewegt wird.
Die Fig. 11 bis 13 zeigen Details von einer zweiten
Ausführungsform eines Klingenblocks, die sich zur Verwendung mit einem Doppelklingen-Rasiersystem eignet,
wobei entsprechende Bauteile mit Bezugszeichen belegt sind, welche denjenigen der ersten Ausführungsform zahlenmäßig jedoch um Einhundert erhöht entsprechen.
Soweit diese die gleiche Funktion erfüllen, wird von einer nochmaligen detaillierten Beschreibung
hen, so daß im folgenden nur auf die Unterschiede eingegangen wird.
Anstelle dreier vertikal verlaufender Ausnehmungen sind hier an beiden Außenenden des Führungselements
118 lediglich zwei derartige Ausnehmungen 138, 139 vorhanden. Die rückwärtige Ausnehmung 138 entspricht
der Ausnehmung 38 der ersten Ausführungsform und dient dazu, die zurückgezogene oder »Rasicr-
die Seitenflächen 46 abrupt nach innen einschnappen, so daß die Gleitflächen 48 an den nach unten gerichteten
Oberflächen 34' der Gleitfläche 34 anliegen. In entspre- bo
chender Weise werden die Oberflächen 51 der Vorsprünge
50 in eine Lage verschoben, bei der sie in der Nähe des Bodens der Ausnehmungen 40 liegen.
Indem man anschließend eine bezüglich des Führungselements
18 nach vorne gerichtete Kraft auf die Kappe 14 einwirken läßt, verschiebt man den Vorsprung
50 nach vorne unter die eine die Stege zwischen den Ausnehmungen 36, 38 begrenzende, nach unten gehen
— Ausnehmung 40 bei der ersten Ausführungsform — und die Arretierung in der vorgeschobenen Lage zu
bewirken — Ausnehmung 36 bei der ersten Ausführungsform — vorzusehen, enthält das Führungselement
118 hier lediglich eine einzige vordere Ausnehmung 139, die beide Funktionen verbindet, ivian erkennt, daß die
vordere Ausnehmung 139 leicht nach oben divergiert, um für den Zusammenbau die gewünschte Führung zu
bilden. Die Ausnehmung 139 weist andererseits in ihrem äußersten unteren Bereich die wesentlich gleiche Breite
auf, wie die rückwärtige Ausnehmung 138, so daß sie wirksam die Arretierung in der vorderen Lage herbeiführen
kann. Trotz der größeren Breite des Vorsprungs 150 ist ein Zusammenbau über die Ausnehmung 139
möglich, da der Vorsprung 150 und die Wandungen der Ausnehmung 139 eine ausreichende Nachgiebigkeit
aufweisen und die Vorsprünge 150 während des Zusammenbaus ausreichend nach außen biegbar sind.
Der Zusammenbau des Klingenblocks der F i g. 11 bis 13 gestaltet sich ähnlich wie der des vorstehend beschriebenen
Klingenblocks. Der Vorsprung 150 liegt jedoch hierbei über der die beiden Funktionen Zusam-
iiicnbau und Arretierung zusammenfassenden Ausnehmung
139, wenn die Kappe 114 mit dem Führungselement 118 verbunden wird. Unmittelbar nach dem Zusammenbau
nimmt daher die Kappe 114 die vorgeschobene Lage ein, bei der die nicht dargestellte Tangentialebene
vor der voreilenden bzw. der an dem Auflageelenient anliegenden Klinge liegt. Die Kappe 118 kann
chinn manuell nach rückwärts verschoben werden, bis der Vorsprung 150 in die Ausnehmung 138 eintritt. In
dieser Lage ergibt sich ein Freiliegen beider Klingen, was für den Rasiervorgang ausreicht. Die Rückhaltenase
144 sowie der Halterand 132 haben, wie im Falle des Klingenblocks der ersten Ausführungsform mit lediglich
einer Klinge, eine ausreichende Längsausdehnung, damit ihre entsprechenden Gleitflächen 148 und 134 kontinuierlich
die Kappe 114 und das Führungselement 118
über den gesamten Verschiebebereich von der vorgeschobenen zur zurückgezogenen Stellung im Eingriff
halten.
20
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Claims (5)
1. Klingenblock für einen Rasierapparat mit zwei jeweils in einem Bereich mit der Haut in Berührung
tretenden Führungselementen und mindestens einer zwischen diesen angeordneten Klinge, die an dem
ersten Führungselement gehaltert ist, wobei die Führungselemente relativ zueinander quer zu ihrer
Längserstreckung in mindestens zwei diskrete Positionen derart einstellbar sind, daß die Schnittkante
der Klinge wahlweise offen oder verdeckt liegt, wozu die Führungselemente über Gleitflächen in Eingriff
stehen, die längs der seitlichen Ränder der Führungselemente angebracht sind und wobei auf den
Führur.gselementen angebrachte Ausnehmungen und komplementäre Vorsprünge einen Anschlag bezügl'ch
der Relativbewegung der beiden Führungselemente in derjenigen Stellung liefern, bei welcher
die Schnittkante offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (16) mit dem ersten
Führungselement (18) unlösbar verbunden ist, und daß die Ausnehmunger (36,38) und Vorsprünge (59)
sowohl einen Anschlag bezüglich der Relativbewegung der beiden Führui.gselemente (18, Kappe 14) in
derjenigen Stellung liefern, bei welcher die Schnittkante (28) verdeckt liegt, als auch je eine lösbare
Arretierung für die beiden Endstellungen.
2. Klingenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Gleitflächen (34, 48)
angrenzenden Flächen als einander angepaßte, schräg nach oben bzw. unten verlaufende Führungsflächen (33, 49) ausgebildet sind, um ein Einschnappen
der Führungselemente (18, Kappe 14) beim Zusammenbau des Klingenblocks (12) zu ermöglichen.
3. Klingenblock nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Führungselemente (18, Kappe 14) aus elastischem Kunststoff bestehen.
4. Klingenblock nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
erste Führungselement (18) an seiner Vorderseite mit einer Schutzleiste (19) versehen ist, und daß das
zweite Führungselement eine verschiebbare Kappe (14) bildet, deren Seitenflächen (46) längs der seitlichen
Ränder des ersten Führungselements (18) herabreichen.
5. Klingenblock nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (36, 38) und komplementären Vorsprünge (50) an den seitlichen Rändern der Führungselemente
(18, Kappe 14) neben den Gleitflächen (34,48) angebracht sind.
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