AT386340B - Iontophoresegeraet - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein Iontophoresegerät in Form einer Haarbürste, welches elektrisch leitende Zähne aufweist, die mit einem Pol einer Gleichspannungsquelle, wie Batterie, Akkumulator od. dgl., verbunden sind. Gesundes Haar hat einen enormen Stoffwechselbedarf, weil ein Haar etwa 0, 3 mm täglich wächst, so dass ein durchschnittlicher Kopf mit etwa 100000 Haaren etwa 30 m Haare pro Tag produziert. Wenn die Haarwurzeln unterversorgt sind, z. B. auf Grund zu fetter oder zu trockener Kopfhaut, leidet die gesamte Haarstruktur und es kommt zu frühzeitiger Haarverdünnung oder zu Haarausfall. Zur Pflege des Haarwuchses und zur Vorsorge gegen Haarausfall wäre es also wünschenswert, eine regelmässige Stoffwechselvitaminversorgung direkt an der Haarwurzel vorzunehmen. Obwohl es bekannt ist, dass belebende Vitamine, vor allem Retinol A-A.,PyrydoxynB , Tokopherol E und andere Substanzen, wie sie in zahlreichen Salben, Lösungen und Tabletten enthalten sind, günstig anzuwenden wären, bleibt der Erfolg trotzdem gering, weil die Haarwurzel in der tiefsten Region oder Kopfhaut in eine wasserdichte Kolloidhülle eingebettet ist. Eine chemische Verbindung bzw. Anlagerung der Vitaminteilchen der aufzubringenden Salben, Lösungen usw. an die Haarwurzeln ist somit mit einer einfachen Salben- oder Lösungsbehandlung praktisch unmöglich. Die heute häufig angewendete homöopatische Haarwurzelvitaminversorgung durch Tabletten oder Spritzen ist nur in einem statistisch "idealen Fall" erfolgreich, nämlich nur bei perfekt ernährten, unter stressfreier Isolation befindlichen, mit optimalem physischem Training versorgten, 100% gesunden Körper möglich, was jedoch in unserer Zivilisation nur bei einem unter 10000 Menschen vorkommt. Bei allen andern Menschen werden die Vitamine durch den immer bestehenden EMI1.1 und dort wirken können. Aufgabe der Erfindung ist nunmehr die Erstellung eines Gerätes, um die entsprechenden Substanzen wie Vitamine oder andere das Haarwachstum, insbesondere die Haarwurzel, günstig beeinflussende Substanzen zur Haarwurzel bringen zu können, ohne die Haare oder die gesamte Kopfhaut zu befeuchten. Das Gerät soll einfach zu bedienen sein und seine Handhabung soll leicht fallen. Dieses Ziel wird bei einem Iontophoresegerät der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass jeweils zwei Zähne mit ihrem freistehenden Ende aufeinander zu gekrümmt sind und jeweils zwischen diesen beiden Zähnen ein im wesentlichen gleich langes und parallel zu den Zähnen verlaufendes Zuleitungsrohr für eine Medizinallösung od. dgl. angeordnet ist, wobei die Zuleitungsrohre an ihrem oberen, am Gerät befestigten Ende mit einer vorzugsweise elektrisch nicht leitenden Dosierungstasche für die Medizinallösung verbunden sind, welche Medizinallösung mit dem andern Pol der Gleichspannungsquelle elektrisch leitend verbunden ist. Beim Ansetzen des Gerätes an die Kopfhaut wird ein Stromkreis von einem Pol der Gleichstromquelle über die Zähne, die Kopfhaut und die Medizinallösung zum andern Pol der Gleichstromquelle geschlossen. Auf Grund dieses Stromkreises werden die in der austretenden Medizinallösung befindlichen Ionen in die Kopfhaut zu den Haarwurzeln bewegt und können sich positiv auf das Haarwachstum auswirken. Die Bedienung des Gerätes ist sehr einfach, wenn es wie eine Haarbürste geformt ist und einen mit einem Handgriff versehenen Gerätekörper besitzt, so dass es ähnlich wie eine Haarbürste gehandhabt werden kann. Als weitere vorteilhafte Massnahmen sind bei dem erfindungsgemässen Iontophoresegerät noch folgende vorteilhafte Einzelheiten vorgesehen. Die Gleichstromquelle ist in einem auf der Oberseite des Gerätes angeordneten, gegebenenfalls abtrennbaren Behälter angeordnet. Die Dosierungstasche besteht aus flexiblem, gegebenenfalls durchsichtigem Material. Die Dosierungstasche besitzt eine hermetisch verschliessbare Füllöffnung. Die Zähne sind in ihrem Endbereich abgerundet. Die Mündung jedes Zuleitungsrohres ist knapp oberhalb zw. innerhalb des Bereiches zwischen den Endbereichen gegenüberliegender Zähne gelegen. <Desc/Clms Page number 2> Im Stromkreis von Gleichstromquelle zu den Zähnen ist ein Schalter angeordnet. Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch ein erfindungsgemässes Iontophoresegerät längs der Linie A-A in Fig. 2 und Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch ein erfindungsgemässes Iontophoresegerät. Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, hat das erfindungsgemässe Iontophoresegerät eine ähnliche Form wie eine Haarbürste. An einem Gerätekörper --8-- ist ein Griff teil --9-- angeformt. Im EMI2.1 im vorliegenden Fall Batterien --11--, angeordnet. Im Inneren des Gerätekörpers --8-- befindet sich eine Dosierungstasche --4--, in die Medizinallösung einfüllbar ist. Vom Inneren des Gerätekörpers --8-- bzw. von der Dosierungstasche --4-- ausgehend sind Zuleitungsrohre --7-- vorgesehenen, mit denen Medizinallösung aus der Dosierungstasche --4-- ausbringbar ist. Wie Fig. 2 EMI2.2 und in ihren Endbereichen --15-- abgerundet sind. Zwischen bzw. knapp oberhalb der Endberei- che --15-- jeweils gegenüberliegender Zähne --6-- liegt die Ausmündung --14-- der Zuleitungs- rohre --7--. Über eine hermetisch verschliessbare Einfüllöffnung --5-- ist die Dosierungsta- sche --4-- im Inneren des Gerätekörpers --8-- mit Medizinallösung füllbar. Im vorliegenden Fall hat das Iontophoresegerät zwölf Paare von jeweils einander gegenüberliegenden Zähnen --6-- und zwölf zwischen den Paaren liegende Zuleitungsrohre --7--. Im Stromkreis fliesst ein Strom, der für die menschlichen Nerven praktisch nicht spürbar ist. Dies trifft für Spannungen bis 10 V und einem Strom bis 100 mA zu. Es ist unerheblich, ob die Zähne oder die Medizinallösung an den positiven oder negativen Pol der Gleichstromquel- le --11-- angeschlossen sind. Im vorliegenden Fall ist die Kolloidhülle rund um die Haarwurzel über die Zähne --6-- an den positiven Pol angeschlossen, während die Medizinallösung bzw. das Medizinalkonzentrat im Gerätekörper --8-- bzw. in der Dosierungstasche --4-- mit dem negativen Pol der Gleichstromquelle --11-- verbunden ist. Die in der Medizinallösung enthaltenen Ionen können entsprechend ihrer Polung auch durch wasserdichte Gewebe ihren Weg finden und gelangen so zu den Haarwurzeln, um diese entsprechend zu versorgen. Der Stromfluss bei dem dargestellten lontophoresegerät ist im vorliegenden Fall derart, dass der positive Pol --1-- der Batterien --11--, wie schematisch angedeutet, mit einer Zuleitung --14-- mit den Zähnen --7-- verbunden ist, so dass der Stromfluss über die Zähne --7-in die Kopfhaut und von dieser in die Medizinallösung in den Zuleitungsrohren --7-- zu der in der Dosierungstasche --4-- befindlichen Medizinallösung erfolgt, die mit dem Schalter --3-verbunden ist, wie schematisch mit --12-- angedeutet ist. Der Schalter --3-- ist mit einem Kontaktstück --13-- verbindbar, das mit dem negativen Pol der Batterien --11-- verbunden ist. Eine Kontrollampe --2-- zeigt an, ob ein Stromfluss vorhanden ist, bzw. ob der Schalter --3-- geschlossen ist. Die Kontrollampe --2-- kann ebenfalls zur Anzeige des Zustandes des Akkumulators bzw. der Batterie dienen. Auf Grund der flexiblen Dosierungstasche --4-- kann ein Austritt der Medizinallösung durch die Zuleitungsrohre --7-- erfolgen, ohne dass sich auf Grund des Aussendruckes Schwierigkeiten ergeben. Ein Austreten erfolgt insbesondere durch eine Berührung des Endes der Zuleitungsrohre - mit der Kopfhaut. Dadurch, dass die Dosierungstasche --4-- zu jedem der Zuleitungsrohre --7-- offen ist bzw. mit jedem der Zuleitungsrohre --7-- verbunden ist, erfolgt eine gleichmässige Ausbringung der Medizinallösung durch alle Zuleitungsrohre --7--. Vor dem Gebrauch wird das Gerät mit den Zähnen --6-- nach oben gehalten und über EMI2.3 Zähne senkrecht an die trockene Kopfhaut gedrückt, der Schalter --3-- eingeschaltet und das Gerät etwa 5 s lang unter leichtem Druck auf derselben Stelle der Kopfhaut gehalten. Nach dieser Zeit wird das Gerät ausgeschaltet und etwa 1/2 cm von der vorher behandelten Stelle weggerückt und der Prozess wiederholt, systematisch vom linken bis zum rechten Ohr, dann von der Stirn Richtung Nacken, Reihe nach Reihe, bis die gesamte Kopfhaut behandelt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Iontophoresegerät in Form einer Haarbürste, welches elektrisch leitende Zähne aufweist, die mit einem Pol einer Gleichspannungsquelle, wie Batterie, Akkumulator od. dgl., verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Zähne (6) mit ihrem freistehenden Ende aufeinander zu gekrümmt sind und jeweils zwischen diesen beiden Zähnen (6) ein im wesentlich gleich langes und parallel zu den Zähnen (6) verlaufendes Zuleitungsrohr (7) für eine Medizinallösung od. dgl. angeordnet ist, wobei die Zuleitungsrohre (7) an ihrem oberen, am Gerät (8) befestigten Ende mit einer vorzugsweise elektrisch nicht leitenden Dosierungstasche (4) für die Medizinallösung verbunden sind, welche Medizinallösung mit dem andern Pol der Gleichstromquelle (11) elektrisch leitend verbunden ist.2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichstromquelle (11) in einem auf der Oberseite des Gerätes (8) angerodneten, gegebenenfalls abtrennbaren Behälter (10) angeordnet ist.3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierungstasche (4) aus flexiblem, gegebenenfalls durchsichtigem Material besteht.4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierungstasche (4) eine hermetisch verschliessbare Füllöffnung (5) besitzt.5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (6) in ihrem Endbereich (15) abgerundet sind.6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung (14) jedes Zuleitungsrohres (7) knapp oberhalb bzw. innerhalb des Bereiches zwischen den Endbereichen (15) gegenüberliegender Zähne (6) gelegen ist.7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis von Gleichstromquelle (11) zu den Zähnen (6) ein Schalter (3) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| AT121086A AT386340B (de) | 1986-05-06 | 1986-05-06 | Iontophoresegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019057250A1 (de) | 2017-09-25 | 2019-03-28 | Wellstar Gmbh & Co. Kg | Iontophorese-handgerät zur kopfhaut-behandlung |
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-
1986
- 1986-05-06 AT AT121086A patent/AT386340B/de not_active IP Right Cessation
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| WO2019057250A1 (de) | 2017-09-25 | 2019-03-28 | Wellstar Gmbh & Co. Kg | Iontophorese-handgerät zur kopfhaut-behandlung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA121086A (de) | 1988-01-15 |
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