AT383816B - Verwendung von benzofuranon(2)- und indolinon (2) verbindungen als stabilisatoren - Google Patents

Verwendung von benzofuranon(2)- und indolinon (2) verbindungen als stabilisatoren

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AT383816B
AT383816B AT900780A AT900780A AT383816B AT 383816 B AT383816 B AT 383816B AT 900780 A AT900780 A AT 900780A AT 900780 A AT900780 A AT 900780A AT 383816 B AT383816 B AT 383816B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 (2)-organischen Materialien. 



   Insbesondere betrifft die Erfindung die Verwendung von Benzofuranon (2)- und/oder Indolinon (2) verbindungen der Formel 
 EMI1.2 
 worin im einzelnen bedeuten :
R Wasserstoff oder 
 EMI1.3 
 oder
R und R, zusammen einen über eine Doppelbindung gebundenen organischen Rest,
R Wasserstoff, gegebenenfalls substituiertes    Alkyl (C1-22)' Cycloalkyl (C",   Alkyl- (1-5)cycloalkyl(5,6), gegebenenfalls substituiertes Phenyl, oder, für X   = Sauer-   stoff :

   einen über dessen 7-Stellung gebundenen, gegebenenfalls substituierten
Benzofuranon (2) rest, 
 EMI1.4 
 gegebenenfalls substituiertes Phenylmercapto,    Aminocarbonyl,-CH=0, Alkyl (1-22)-   carbonyl,    Cycloalkyl (C,-1,) carbonyl,   oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl- carbonyl, wobei die drei letztgenannten Substituenten immer zu einer Hydroxyl- gruppe benachbart sind, oder R3 auch einen Rest 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 im weiteren
R2 und R3 zusammen einen ankondensierten Benzolrest,
R3 und R4 zusammen 
 EMI2.1 
 dessen Brückensauerstoff in 5- oder 6-Stellung gebunden ist, oder
R4 und Rs zusammen Tetramethylen, oder einen Rest (b/1), dessen Brückensauerstoff in 6- oder 7-Stellung gebunden ist, wobei, wenn ein Rest   (b/1)   anwesend ist, X immer
Sauerstoff bedeutet,

  
X Sauerstoff oder ein durch Wasserstoff,    Alkyl (C1-18)'   Cycloalkyl, Benzyl,   (egg),      Alkyl (C1-5) cycloalkyl (C5, 6)'   oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl substituier- ter Stickstoff, wobei das Molekül als Substituenten höchstens einen direkt gebun- denen Benzofuranon (2)- oder   Indolinon (2) rest   aufweist, und, wenn weder   R1   noch
R3 alleine noch   R1   zusammen mit R einen direkt gebundenen Rest einer Benzo- furanon (2)- oder   Indolinon (2) verbindung bilden :

     einer der Substituenten   R., R ,     Rg, R,   oder R5 oder   R1   zusammen mit R auch ein geeignetes Brückenglied bilden kann, welches weitere Reste einer Benzofuranon   (2)- und/oder Indolinon (2) verbin-   dung, welche in 3-Stellung mindestens ein Wasserstoffatom oder einen über eine
Doppelbindung gebundenen organischen Rest aufweisen, tragen kann, wobei im weiteren die in 3-Stellung unsubstituierten Benzofuranon-2(3H)-verbindungen in
5-Stellung kein durch tert. Butyl sterisch gehindertes Hydroxyl aufweisen und die Indolinon(2)verbindungen insofern deren (l-) Stickstoffatom an Wasserstoff,
Alkyl oder Aralkyl gebunden ist und nur die 3-Stellung einen weiteren Substi- tutenten trägt, dieser keine Acetamidstruktur aufweist, als Stabilisatoren für polymere organische Materialien. 



   Die erfindungsgemässe Verwendung der oben beschriebenen Substanzen beinhaltet vorzugsweise die Verwendung von Verbindungen der Formel 
 EMI2.2 
 worin RI Wasserstoff oder 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 
 EMI3.7 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
R'zusammenAlkyl(C1-18)carbonyloxy, Phenylcarbonyloxy oder Chlor oder einer dieser Substituenten gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl   (C, )   mit zusammen bis zu 16 C-Atomen substituiertes Phenoxy, Phenylalkyl    (C g),   dessen Phenylkern durch Alkyl   (C),   Hydroxyl, Alkyl-   (1-18)   carbonyloxy, und/oder Phenylcarbonyloxy substituiert sein kann,    Alkoxy (Cl-22) -   carbonyl, Phenoxycarbonyl, COOH, Nitro,

   Phenylmercapto dessen Phenylkern bis zu 3 
 EMI4.1 
 nylcarbonyloxy, 
 EMI4.2 
 oder gegebenenfalls durch 1 oder 2   Alkyl (C,. ) reste   mit zusammen höchstens 16 C-Ato- men substituiertes Phenyl, wobei : wenn Ru Alkyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl, der Rest (b/2) immer zu einer Hydroxylgruppe benachbart ist, und wenn R3 = OH dieses nicht zu einer tert.

   Bu- tylgruppe benachbart ist, im weiteren R'2 und R'3 einen ankondensierten Benzolrest, R, einen Rest (a/4) oder (a/5) oder   - CH2-S-R , (b/3)    -Ch (C6H5)CO-O-R7(b/4) 
 EMI4.3 
 
 EMI4.4 
 dessen Brückensauerstoffatom in 5- oder 6-Stellung gebunden ist, R5 einen der Reste (a/4) oder (a/5), wobei für   Rus zimmer   n = 1 ist, oder R'4 und R'5 zusammen Tetramethylen oder einen Rest (ba/l) dessen Brückensauerstoff in 6- oder 7-Stellung gebunden ist, 
 EMI4.5 
 
 EMI4.6 
 
 EMI4.7 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 :

  alkyl    C- ,),   gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl (C1-12) mit zusammen höchstens 16 C-Atomen substituiertes Phenyl oder - CH2-CH2OH, (d/1) -   CH-CHO-Alkyl (C 1), (d/2)   
 EMI5.2 
 oder beide Rg zusammen mit dem gemeinsamen N-Atom den Rest 
 EMI5.3 
 Rg eine der Bedeutungen von R 8 mit Ausnahme des Restes (d/4), Rga Wasserstoff, Alkyl   (Cl-18)   oder einen der Reste (d/1), (d/2) oder (d/3), 
 EMI5.4 
 
Alkyl (Ci-, 2) resteR12 Alkyl (C1-18), 2-Hydroxyäthyl, Phenyl oder Alkyl(C1-8)phenyl, n Null, 1 oder 2, bedeuten, wobei, das Molekül höchstens einen der Reste (aa/1), (a/3), (a/7) aufweist und wenn weder ein Rest (aa/1) noch ein Rest (a/3) oder (a/7) anwesend ist, einer der Substituenten   R*,

     
 EMI5.5 
 
 EMI5.6 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 -   D-Eg,   (e/14) oder einen der Reste (e/1), (e/2), (e/3), (e/4), wobei für E jeweils E3 einzusetzen ist, Rs einen der Reste (e/1), (e/2), (e/3), (e/4), wobei für E = E5 und n = 1 einzusetzen ist, oder 
 EMI7.3 
   ;

  -Z-E 5 (e/15)    wobei im Rest (e/15) R'= H, R'1 = gegebenenfalls substituiertes Phenyl gemäss der obigen Definition in R'1 Z undR'2,R'3,R'4undabhängigvoneinanderWasserstoffoderAlkyl (C1-12), 
 EMI7.4 
 oder die direkte Bindung m 2 bis 10, s Null oder 1 bis 12, 
 EMI7.5 
 
 EMI7.6 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
13R13 unabhängig voneinander Wasserstoff,    Alkyl (Cl-16)   mit zusammen höchstens 16 C-Atomen,
Phenyl oder einen Rest (a/4) oder (a/5) und   R14   Wasserstoff oder Methyl A einer 2- bis 6wertigen gesättigten, gegebenenfalls durch Schwefel, Sauerstoff oder Stick- stoffatome unterbrochenen aliphatischen, araliphatischen oder cycloaliphatischen Kohlen- wasserstoffrest mit 1 bis 22 C-Atomen, oder eine 2- oder 3wertigen Rest des Benzols, oder für den Rest (e/1) oder (e/9) auch 
 EMI8.2 
 bedeuten,

   wobei dieser 2- bis 6wertige aliphatische Kohlenwasserstoffrest bzw. der 2- oder 3wertige Rest des Benzols an ihren allenfalls vorhandenen weiteren Valenzen   OH-oder-NHR -   - Gruppen oder entsprechend den Substituenten Ri, R' + R'1, R'3, R'5 die Reste 
 EMI8.3 
 tragen können, bzw. wenn sich (eine) freie Valenz (en) von A an einem in A selbst gebundenen N-Atom   befindet (n),   diese, entsprechend den Substituenten Ri,   R'+ R , R g,   Rs an einen der Reste 
 EMI8.4 
 
 EMI8.5 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 
 EMI9.2 
 sammen mit R4 einen Rest   (ba/1),   oder zusammen mit R2 einen ankondensierten Rest des Benzols, vorzugsweise R'3', d. h. Wasserstoff,    Alkyl (C1-12)' Phenyl,   oder einen Rest (a/4) oder zusammen 
 EMI9.3 
 oder (a/4), vorzugsweise R'3, d. h.

   Wasserstoff oder Alkyl(C1-9), vorzugsweise Wasserstoff oder Alkyl(C1-5), vorzugsweise Wasserstoff, Methyl, tert. Butyl oder tert. Amyl, vorzugsweise   tert. Butyl.   



   Bedeuten R2 und R3 zusammen einen ankondensierten Benzolrest, so bedeuten die Substituenten R 4 und R, vorzugsweise Wasserstoff oder einer der    bei den Alkyl (C1-4)   und der andere Wasserstoff ; vorzugsweise bedeuten beide Wasserstoff. 



   Bedeutet   R,   zusammen mit R4 einen Rest (b/1), so ist dessen Brückensauerstoffatom vorzugsweise in 6-Stellung gebunden. 
 EMI9.4 
 und R3Alkyl   (cl-,),   vorzugsweise Methyl, tert. Butyl, tert. Amyl, vorzugsweise   tert. Butyl.   



   Vorzugsweise bedeutet keiner der Substituenten R2'R3'R4 oder R5 Hydroxyl. 



   Vorzugsweise ist die Verbindung frei von Nitrogruppen. 



   Für die Substituenten Phenylalkyl und Phenylmercapto kommen vorzugsweise   R-oder Rg   vorzugsweise   R 5   in Frage. Vorzugsweise sind dann die übrigen Substituenten R2'R4 Wasserstoff und R oder   R5   Wasserstoff oder Methyl. Bevorzugt sind solche Substituenten der Formel 
 EMI9.5 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 worin   R15   unabhängig voneinander Wasserstoff, lineares oder verzweigtes    Alkyl (Cl-9)'   
 EMI10.1 
 
 EMI10.2 
 
 EMI10.3 
 zugsweise Sauerstoff, -N(Alkyl[C1-4])- oder -N(C6H5)-, vorzugsweise Sauerstoff oder (C6H5)-, vorzugsweise Sauerstoff. 
 EMI10.4 
 
 EMI10.5 
 
 EMI10.6 
 hexyliden, vorzugsweise Wasserstoff. R6a als Alkyl hat vorzugsweise 1 bis 8, vorzugsweise 1 bis 4 C-Atome und bedeutet vorzugsweise Methyl. 



   Ist R6 ein substituierter Phenylrest oder -CH(C6H5)2 oder (c/1), so bedeutet    R 6a vorzugswei-   se Wasserstoff. 



   R7 bedeutet vorzugsweise R'7, d.h. Wasserstoff, Alkyl   (cl-"),   gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl    (C )   mit zusammen höchstens 16 C-Atomen substituiertes Phenyl, vorzugsweise R7',   d. h.   



  Alkyl(C1-18 oder gegebenenfalls durch 1    Alkyl (Cl-12)   substituiertes Phenyl, vorzugsweise Alkyl-   ), vorzugsweise Alkyl (C8-18).    



   R8 bedeutet unabhängig voneinander vorzugsweise Wasserstoff, Alkyl   g),   oder beide   R8   zusammen mit dem gemeinsamen N-Atom einen Rest (d/4), vorzugsweise Wasserstoff oder Alkyl (Cl-4). 



   Rg bedeutet vorzugsweise Wasserstoff, Alkyl   g),     oder-CHCHOH,   vorzugsweise Wasserstoff oder Alkyl(C1-18), vorzugsweise Alkyl(C1-8), vorzugsweise mit 1 bis 4 C-Atomen. 
 EMI10.7 
 zugsweise 1 bis 8 vorzugsweise 1 bis 4 C-Atome. 



   Rio (an X gebunden) bedeutet vorzugsweise R'10, d.h. Wasserstoff, Alkyl (C1-12) oder Phenyl, vorzugsweise R''10, d.h. Alkyl(C1-4) oder Phenyl, vorzugsweise Phenyl.   R10   als Alkyl hat vorzugs- 
 EMI10.8 
 gruppe vorzugsweise in 6-Stellung befindet. 



     R12   ist vorzugsweise Alkyl(C1-12), Phenyl oder 4-Alkyl(C1-9)phenyl. n bedeutet vorzugsweise 1 oder 2, vorzugsweise 2. n in (a/4) oder (a/5) für   Rl   ist vorzugsweise   1,   und für R, vorzugsweise 2. 



   R14 bedeutet vorzugsweise Wasserstoff. 



   Cycloalkyl bzw. Alkylcycloalkyl bedeuten vorzugsweise jeweils Cyclohexyl bzw. Methylcyclohexyl, vorzugsweise Cyclohexyl. 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 
 
 EMI11.2 
 
 EMI11.3 
 
 EMI11.4 
 
 EMI11.5 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 
 EMI12.1 
 vorzugsweise (f/17) und (f/18), wobei in den Formeln (f/15) bis (f/20) die angrenzenden Atome (bzw. Gruppe) in Klammern eingezeichnet sind. 



   A als 4wertiger Rest bedeutet vorzugsweise 
 EMI12.2 
 vorzugsweise (f/21). 



   A als 6wertiger Rest bedeutet vorzugsweise 
 EMI12.3 
 wobei die freien Valenzen an Sauerstoff gebunden sind. 



   Rio in den Resten (e/2) und (e/3) bedeutet vorzugsweise Wasserstoff oder Alkyl    (C. ,),   vor- zugsweise Wasserstoff oder Methyl, m bedeutet vorzugsweise 2 bis 6, vorzugsweise 2 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4, s bedeutet vorzugsweise Null oder 1 bis 12, vorzugsweise Null oder 1 bis 8 oder 10, 
 EMI12.4 
 
 EMI12.5 
 einer der   beiden Ri,   einen Rest (a/4), worin R7 einen einwertigen Rest bedeutet, vorzugsweise Wasserstoff oder Alkyl (1-4), vorzugsweise Methyl. 



   Von den Verbindungen der Gruppe (iii) sind diejenigen bevorzugt, die über je ein Brückenglied gebunden 1, 2 oder 3, vorzugsweise 1 oder 3, vorzugsweise 1 Reste E aufweisen. Hievon wieder sind diejenigen Verbindungen bevorzugt, welche die Reste   E, E g   oder Eg, vorzugsweise die Reste   E 1   oder E,, vorzugsweise die Reste E3 aufweisen. 



     Rg ist   vorzugsweise von (E/15) verschieden. 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 Von den Verbindungen der Gruppe (i) sind die folgenden bevorzugt : 
 EMI13.1 
 insbesondere : 
 EMI13.2 
 insbesondere : 
 EMI13.3 
 Von den Verbindungen der Gruppe (ii) sind diejenigen bevorzugt, in welchen R einen Rest 
 EMI13.4 
 tes Phenyl bedeutet. 



   Von den Verbindungen der Gruppe (iii) sind diejenigen bevorzugt, welche der obigen Definition der Formel (I'a) entsprechen, mit der Einschränkung, dass die Verbindung immer einen der 
 EMI13.5 
 



   Bevorzugt sind entsprechend die Verbindungen, die einen Rest (e/1), (e/6) aufweisen, vorzugsweise   (e/1),   vorzugsweise in 5-Stellung. 



   Viele Verbindungen der Gruppe (i) und (ii) sind bekannt. Insofern sie nicht bekannt sind, können sie in analoger Weise hergestellt werden. 



   Die folgenden Verbindungen sind neu und entsprechen der Formel 
 EMI13.6 
 

 <Desc/Clms Page number 14> 

 worin X, R, R1, R2, R3, R4 und Rs die für die Formel (I) angegebene Bedeutung haben und auch die dortigen Einschränkungen gelten, mit der Massgabe, dass weder ein Rest (aa/a) noch ein Rest (a/3) anwesend ist, und immer entweder Rl einen der Reste (e/1), (e/2), (e/3), (e/4), (e/5), 
 EMI14.1 
 (e/11), (e/12), (e/13) oder R3 einen der Reste (e/1), (e/2), (e/3), (e/4), (e/14), worin E = E3 und für (e/14) : R = gegebenenfalls substituiertes Phenyl, oder Rs einen der Reste (e/1), (e/2), (e/3), (e/4), worin E = Eg und n =   1,   oder (e/15), worin   R 1   = gegebenenfalls substituiertes Phenyl bedeuten. 



   Verbindungen der Formel (II), worin einer der Substituenten   R.,R oder R,   einen der 
 EMI14.2 
 
 EMI14.3 
 gen Phenol oder einem durch 2 oder   3 -NH (R10) -Gruppen   substituierten Benzol oder 
 EMI14.4 
 in an sich bekannter Weise oder für (e/4) : mit Piperazin umsetzt. Als funktionelle Derivate der Säuregruppe kommen vor allem das Säurechlorid oder die niedrigen Alkylester in Frage. 



    Verbindungen. der Formel (II), in welchen R1 1 einen der Reste (e/5) oder (e/6) bedeutet, kön-   nen hergestellt werden, indem man eine Verbindung der Formel (I), worin   R und R.   je Wasserstoff bedeuten, mit einer Verbindung der Formel 
 EMI14.5 
 in an sich bekannter Weise umsetzt und das dabei entstehende Zwischenprodukt katalytisch hydriert. 



   Verbindungen der Formel   (II),   worin R 1 einen der Reste (e/7), (e/8), (e/8a) oder (e/8b) bedeutet, können hergestellt werden, indem man eine Verbindung der Formel (I), worin   R 1.   einen Rest 
 EMI14.6 
 
 EMI14.7 
 gelten vor allem die entsprechenden niedrigen Alkylester oder für (e/7) und (e/8) die Säurechloride. 



   Verbindungen der Formel   (II),   worin R + Rl zusammen einen der Reste (e/9), (e/10), (e/11), (e/12), (e/13) bedeuten, können hergestellt werden, indem man eine Verbindung der Formel (I), worin   Rund R 1 Wasserstoff   bedeuten, mit den entsprechenden Aldehyden des Brückengliedes umsetzt. 

 <Desc/Clms Page number 15> 

 



   Verbindung der Formel   (II),   worin R3 einen Rest (e/14) oder R5 einen Rest (e/15) bedeuten, können hergestellt werden, indem man 1 Mol einer Verbindung der Formel 
 EMI15.1 
 worin   R., R,, R,, R-, D   und Z die obige Bedeutung haben, mit 2 Mol einer Verbindung der Formel 
 EMI15.2 
 worin   R 1   gegebenenfalls substituiertes Phenyl bedeutet, in an sich bekannter Weise kondensiert. 



   Verbindungen der Formel (I), in denen    Rund R 1 Wasserstoff   bedeuten, können hergestellt werden, indem man eine Verbindung der Formel 
 EMI15.3 
 worin    R3a und R5a die   obigen Bedeutungen von   R3   bzw. R5 haben mit der Ausnahme, dass kein Rest (a/5) anwesend ist und in einem allfällig anwesenden Rest (a/4) R7 nur Wasserstoff, und G einen sekundären Aminrest oder Halogen bedeutet, mit mindestens der äquivalenten Menge an Cyanidionen erhitzt und das erhaltene Produkt in Gegenwart von Wasser in an sich bekannter Weise hydrolysiert und mit der phenolischen Hydroxylgruppe unter Wasserabspaltung kondensiert, und 
 EMI15.4 
 
 EMI15.5 
 
 EMI15.6 
 man vorzugsweise ein Alkali- oder Erdalkalicyanid, vorzugsweise Natrium-oder Kaliumcyanid. 



   Im weiteren betrifft die Erfindung die Verwendung der oben angeführten Verbindungen zum Stabilisieren von polymeren organischen Materialien gegen thermooxydative, photooxydative und die durch mechanische Belastung bei der Verarbeitung von Polymerschmelzen auftretende Degradation. Die so eingesetzten Verbindungen schützen die polymeren Substanzen vor thermischem, photooxydativem und thermomechanischem Abbau. 

 <Desc/Clms Page number 16> 

 



   Die Menge der einzubringenden Schutzmittel kann in weiten Grenzen schwanken,   z. B.   zwischen 0, 01 und 5   Gew.-%,   vorzugsweise zwischen 0, 02 und 1%, bezogen auf das zu schützende Material. Besonders bevorzugt ist die Stabilisierung der oben erwähnten polymeren organischen Materialien, bei welchem den   Benzofuranon (2) verbindungen   und/oder   Indolinon (2) verbindungen   noch zusätzliche Additive zur Verbesserung der Eigenschaften der polymeren organischen Materialien zugesetzt werden. Diese weiteren Hilfsmittel können entweder Antioxydantien auf der Basis sterisch gehinderten nach dem Kondensieren oder Polymerisieren den Kunststoff in die endgültige Form überführen.

   Beispiele solcher Mischungen sind Benzofuranon (2)- und/oder   Indolinon (2) verbindungen   mit sterisch gehinderten Phenolen wie   ss- (4-Hydroxy-3, 5-di-tert. butylphenyl) propionsäurestearyl-   ester, Tetrakis- [methylen-3   (3',     5'-di-tert. butyl-4'-hydroxyphenyl) propionat] methan, 1, 3, 3-Tris-   (2-me- 
 EMI16.1 
 thylphenol),   2, 2'-Methylen-bis- (4-methyl-6-tert. butylphenol)   im Verhältnis 1 : 15 bis 5 : 1, vorzugsweise 1 : 3 bis 2 : 1. Beispiele von Costabilisatoren sind schwefelhaltige Verbindungen, z. B.

   Distearylthiodipropionat, Dilaurylthiodipropionat, Tetrakis-   (methylen-3-hexalthiopropionat)   methan, Tetrakis-   - (methylen-3-dodecylthiopropionat) methan   und Dioctadecyldisulfid oder phosphorhaltige Verbindungen, 
 EMI16.2 
 Das Verhältnis der Benzofuranon (2)- bzw.   Indolinon (2) verbindungen   zu den weiter zugesetzten Stabilisatoren bzw. Stabilisatorgemischen ist beispielsweise 1 : 15 bis 5 : 1, vorzugsweise 1 : 6 bis 3 : 1 und, wenn nur phenolische Stabilisatoren vorliegen, vorzugsweise 1 : 3 bis   1 : 1.   



   Die Benzofuränon (2)- und/oder   Indolinon (2) verbindungen,   und deren obig erwähnten Mischungen kann man auch in Gegenwart weiterer Additive verwenden. Solche sind an sich bekannt und 
 EMI16.3 
 substituierten Benzoesäuren, sterisch gehinderte Amine und Oxalsäurediamide. 



   Daneben können die erfindungsgemäss verwendbaren Verbindungen auch zusammen mit Metalldesaktivatoren,   z. B. N, N'-Dibenzoylhydrazid, N-Benzoyl-N'-salicyloylhydrazid,   N, N'-Distearylhydrazid, N,   N'-Bis- [3- (3, 5-di-tert. butyl-4-hydroxyphenyl) propionyl] hydrazid,   N, N'-Bis- (3-methoxy-2- 
 EMI16.4 
 



  Flammschutzmittel, Antistatika und weitere an sich bekannte Zusätze. 



   Die erfindungsgemäss verwendbaren Benzofuranon (2)- und/oder   Indolinon (2) verbindungen   können auch mit geeigneten, sterisch gehinderten Phenolen und/oder Lichtschutzmitteln und/oder Metalldeaktivatoren zusammengeschmolzen und nach Erkalten der Schmelze gemahlen werden. Ein so hergestelltes Additivgemisch hat den grossen Vorteil gegenüber einer physikalischen Mischung verschiedener Additivpulver, dass eine Entmischung der Einzelkomponenten auf Grund verschiedener Korngrösse, Dichte, Adsorptionskräften, statischer Aufladung und anderer denkbarer physikalischer Eigenschaten nicht mehr möglich ist. 



   Wird gleichzeitig ein geeigneter optischer Aufheller,   z.     B. 7-[2H-Naphtho (1, 2d) triazol-2-yl]-   - 3-phenylcumarin, mit eingeschmolzen, so kann man durch einfache Messung der Fluoreszenzintensität die Konzentration an zugesetztem Additivgemisch bestimmen, da die relative Fluoreszenzintensität über einen relativ breiten Konzentrationsbereich des optischen Aufhellers linear zur Konzentration des Additivgemisches, welches in ein Polymeres eingearbeitet ist, in Beziehung steht. Dadurch bringt die Verwendung von über die Schmelze hergestellter Additivgemische neben dem Vorteil der Additivhomogenität auch eine wirkungsvolle und rasche Produktionskontrolle bei der Stabilisierung von Kunststoffen, da diese einfache Messung der Fluoreszenzintensität   z.

   B.   direkt am Produktionsextruder durchgeführt werden kann. 

 <Desc/Clms Page number 17> 

 



   Die Erfindung betrifft deshalb auch die Verwendung einer gemahlenen Schmelze der erfindungsgemäss verwendbaren Verbindungen zusammen mit geeigneten phenolischen Antioxydantien sowie gegebenenfalls geeigneten Lichtschutzmitteln, Metalldeaktivatoren, Nuklierungsmitteln und Gleitmitteln sowie einem optischen Aufheller zur optimalen Verteilung der Additivkomponenten im Polymeren und der einfachen Bestimmung des Additivgehaltes durch Messung der Intensität der Fluoreszenzstrahlung, die durch den anwesenden optischen Aufheller durch UV-Bestrahlung verursacht wird. 
 EMI17.1 
 durch Mikroanalyse und spektroskopische Daten gesichert. 



   Herstellungsvorschrift 1 : Verbindung Nr. 4 (Tabelle   1)  
15, 2 g Mandelsäure und 20, 6 g   2, 4-Di-tert. butylphenol   werden zusammengegeben und unter einer Stickstoffatmosphäre während zirka 20h auf   1850 erhitzt.   Dabei destilliert das bei der Reaktion entstandene Wasser ab. Nach Erkalten löst man das Reaktionsgemisch in Äther und schüttelt zunächst mit wässeriger Natriumbicarbonatlösung, dann mit Wasser aus. Nach dem Abdampfen des Lösungsmittels und Umkristallisation aus Methanol erhält man die Verbindung Nr. 4 (Tabelle   1)   als weisse Kristalle vom Schmelzbereich 113 bis   114 .   
 EMI17.2 
 
4-Di-tert. butylphenolcin, Stearinsäure-3-hydroxyphenylester, 4-Hydroxybenzoesäuremethylester,   2-tert.

   Butylphenol,   o-Kresol, 2, 4-Dihydroxybenzophenon, 4-Hydroxybenzoesäure,   2, 2-Bis- (4,-hydroxyphenyl)-propan,   ss-Naphthol, den Diester aus 1, 5-Pentandiol und   3- (4-Hydroxyphenyl) -propionsäure,   Resorcin, 2, 4-Dihydroxybenzoesäure, und setzt diese Verbindung in analoger Weise mit 1 bzw. 2 Äquivalenten Mandelsäure um, so erhält man die Verbindungen 1 bis 3,5 bis 20 und 22 bis 28 (Tabelle 1). 



   Die Verbindung Nr. 17 kann man auch durch Veresterung der Verbindung Nr. 16 mit Stearinsäurechlorid,'die Verbindung Nr. 21 durch Veresterung der Verbindung Nr. 20 mit Stearylalkohol in an sich bekannter Weise gewinnen. 



   Herstellungsvorschrift 2 : Verbindung Nr. 30 (Tabelle   1)   
 EMI17.3 
 und 20 Teile Toluol werden zusammengegeben und während 21 h zum Rückfluss erhitzt. Danach wird das Reaktionsgemisch am Rotationsverdampfer eingeengt. Der Rückstand wird in 120 Teilen Äther gelöst, die Ätherlösung mit Wasser gewaschen, über Glaubersalz getrocknet und danach eingedampft. Nach Umkristallisation aus Methanol erhält man die Verbindung Nr. 30 (Tabelle   1)   als weisse Kristalle vom Schmelzbereich 74 bis   75 .   



   Analog wie Verbindung Nr. 30 können die Verbindungen Nr. 31 (Tabelle   1)   sowie Nr. 35 und 42 (Tabelle 2) hergestellt werden. 



   Herstellungsvorschrit 3 : Verbindung Nr. 33 (Tabelle   1)  
In eine Lösung von 5, 67 Teilen a-Chlorphenylacetylchlorid in 8 Teilen Äther gibt man tropfenweise zuerst eine Lösung von 10, 14 Teilen Diphenylamin in 40 Teilen Äther, danach 2, 92 Teile Tri- äthylamin. Anschliessend erhitzt man auf   400 während   15 h, filtriert den entstandenen Niederschlag ab und wäscht ihn mit Wasser und Äther. Man erhält so weisse Kristalle vom Schmelzbereich 143 bis   1440.   Zu 4, 82 Teilen dieser weissen Kristalle in 60 Teilen Nitrobenzol gibt man langsam in kleinen Portionen 4 Teile Aluminiumchlorid, wobei die Temperatur im Reaktionskolben auf   30    ansteigt und eine klare gelbe Lösung entsteht.

   Nach 3 h dampft man das Lösungsmittel ab und gibt den Rückstand in eine Mischung von 100 Teilen Eiswasser und 80 Teilen konzentrierter Salzsäure. Man extrahiert mit Äther, wäscht die vereinigten Ätherlösungen mit Wasser, trocknet über   MgSO,   und dampft den Äther ab. Aus dem zurückgebliebenen gelben Öl erhält man durch Waschen mit Petrol- äther die kristalline Verbindung Nr. 33 (Tabelle   1)   vom Schmelzbereich 96 bis   98 .   



   Analog wie Verbindung Nr. 33 kann man die Verbindungen Nr. 32 und 34 herstellen. 

 <Desc/Clms Page number 18> 

 Herstellungsvorschrift 4 : Verbindung Nr. 44 (Tabelle 2) 78, 9 Teile der Verbindung 
 EMI18.1 
 werden in 450 Teilen Diäthylenglykolmonomethyläther gelöst. Dazu gibt man 39 Teile Kaliumcyanid und 6 Teile Kaliumjodid. Bei einer Temperatur von   80  lässt   man langsam 63 Teile Wasser hinzutropfen. Dann wird die Temperatur des Reaktionsgemisches auf   130 C   erhöht und 16 h bei dieser Temperatur gerührt. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur gibt man 1000 Teile Eiswasser hinzu. Beim vorsichtigen Ansäuern mit Salzsäure (HCN-Entwicklung) fällt ein Niederschlag aus, der sich nach Zugabe von 400 Teilen Äther wieder löst. Die organische Phase wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen, über MgSO 4 getrocknet und eingedampft.

   Der Rückstand wird mit Toluol versetzt und zirka 1 h zum Sieden erhitzt. Dabei scheidet sich Kondensationswasser ab. Nach Abdampfen des Lösungsmittels und Umkristallisation aus wenig Methanol erhält man die Verbindung Nr. 44 (Tabelle 2) als farblose Kristalle vom Schmelzbereich 88 bis   890.   



   Herstellungsvorschrift 5 : Verbindung Nr. 45 (Tabelle 2)
Man verfährt wie in der Herstellungsvorschrift 4 beschrieben, verwendet aber an Stelle der Verbindung (4a) diejenige der Formel 
 EMI18.2 
 und erhält so die Verbindung Nr. 45 (Tabelle 2). 



   Herstellungsvorschrift 6 : Verbindung Nr. 51 (Tabelle 2)
2, 54 Teile der Verbindung Nr. 38 (Tabelle 2) und 1, 52 Teile Mandelsäure werden während 16 h auf 2000C erhitzt. Danach wird das Reaktionsgemisch durch Säulenchromatographie (Kieselgel, Äther/Petroläther = 1 : 2) aufgetrennt. Man erhält so die Verbindung Nr. 51 als Kristalle vom Schmelzbereich 185 bis   187 .   



   Herstellungsvorschrift 7 : Verbindung Nr. 61
Eine Mischung von 19, 36 Teilen der Verbindung Nr. 44 (Tabelle 2),   5, 36   Teilen Terephthaldehyd,   0, 24   Teilen Piperidinbenzoat und 100 Teilen Toluol heizt man während 15 h bei Rückflusstemperatur. Nach Abdampfen des Lösungsmittels wird aus Aceton umkristallisiert. Die so erhaltenen Kristalle werden mit wenig eiskaltem Äther gewaschen und getrocknet. Man erhält die Verbindung Nr. 61 als gelbes Pulver vom Schmelzbereich 241 bis   2420.   



   Herstellungsvorschrift 8 : Verbindung Nr. 62
2 Teile Pentaerythrit-tetra-[3- (4-hydroxyphenyl) propionat] und 2, 1 Teile Mandelsäure werden zusammen während 23 h erhitzt. Nach dem Abkühlen trennt man das Reaktionsgemisch chromatographisch (Kieselgel, Fliessmittel : 9 Volumeneinheiten Toluol und 1 Volumeneinheit Aceton). Man erhält so die Verbindung Nr. 62 vom Schmelzbereich 90 bis   95 .   



   Herstellungsvorschrift 9 : Verbindung Nr. 58
Zu einer Mischung von 5, 1 Teilen der Verbindung Nr. 38 (Tabelle 2), 100 Teilen Toluol und 

 <Desc/Clms Page number 19> 

 2, 1 Teilen Triäthylamin gibt man langsam bei Zimmertemperatur eine Lösung von 2 Teilen Terephthalsäuredichlorid in 40 Teilen Toluol. Dabei fällt ein weisser Niederschlag aus. Man rührt noch einige Stunden bei Raumtemperatur, danach 2 h bei 800. Der Niederschlag wird abfiltriert und verworfen, die klare Lösung eingedampft. Der Rückstand besteht aus weissen Kristallen, Fp. : 245 bis   246      (Aceton/Petroläther).   



   Herstellungsvorschrift 10 : Verbindung Nr. 60
1, 6 Teile der Verbindung Nr. 61 werden bei Raumtemperatur und unter Normaldruck katalytisch hydriert. Als Lösungsmittel verwendet man 20 Teile Eisessig, als Katalysator nimmt man 0, 2 Teile Palladium auf Bariumsulfat. Nach Entfernung des Katalysators und des Lösungsmittels wird der Rückstand in Äther aufgenommen. Die ätherische Lösung wird erst mit Na-bicarbonatlösung dann mit Wasser ausgeschüttelt, über MgS04 getrocknet und eingedampft. Der Rückstand weist einen Schmelzbereich von 258 bis 259  (Petroläther) auf und entspricht der Struktur der Verbindung   Nr. 60.   



   Tabelle 1 
 EMI19.1 
 
 EMI19.2 
 

 <Desc/Clms Page number 20> 

 
 EMI20.1 
 
 EMI20.2 
 

 <Desc/Clms Page number 21> 

 
 EMI21.1 
 
 EMI21.2 
 

 <Desc/Clms Page number 22> 

 
 EMI22.1 
 
 EMI22.2 
 

 <Desc/Clms Page number 23> 

 
 EMI23.1 
 
 EMI23.2 
 
 EMI23.3 
 
 EMI23.4 
 
 EMI23.5 
 

 <Desc/Clms Page number 24> 

 
 EMI24.1 
 
 EMI24.2 
 

 <Desc/Clms Page number 25> 

 
 EMI25.1 
 
 EMI25.2 
 

 <Desc/Clms Page number 26> 

 
 EMI26.1 
 
 EMI26.2 
 

 <Desc/Clms Page number 27> 

 
 EMI27.1 
 
 EMI27.2 
 

 <Desc/Clms Page number 28> 

 
 EMI28.1 
 
 EMI28.2 
 
 EMI28.3 
 

 <Desc/Clms Page number 29> 

 



   Ein Vergleich der MFI-Werte zwischen den beiden Mischungen zeigt, dass die Verbindung Nr. 4 eine ausgezeichnete Verbesserung der Schmelzstabilisierung während der Dauerextrusion bewirkt. 



   In analoger Weise wirken die übrigen aufgeführten Verbindungen. In analoger Weise wird auch ein Äthylen-Propylen-Copolymeren (Hostalen PRP, Hoechst Ag), MFI   2300C ; 49. 033N : 18,   eine ausgezeichnete Verbesserung der Schmelzstabilität erzielt. 



   Beispiel 2 :
100 Teile unstabilisiertes HD-Polyäthylenpulver (Phillips Typ, Herstellung nach Phillips Nie- derdruckverfahren, ergibt PE-Dichte 0, 95 bis 0, 96 bei MFI   190 ; 49, 033N : 7-10)   werden mit 0, 02 Tei- len der Verbindung Nr. 5 (Tabelle   1)   und 0, 01 Teilen Tetrakis-   methylen-3- (3', 5'-di-tert. butyl-     - 4'-hydroxyphenyl) propionat]methan   stabilisiert. Das Pulver wird einem modifizierten MFI Test bei   230 /0, 325   kg (= 230 /3, 187N) auf einem Davenport-MFI-Gerät unterworfen. Mit einem Spezialwerkzeug wird das Pulver in den beheizten Stahlzylinder eingedrückt, der normale Stempel mit dem 325 g Gewicht aufgesetzt und nach genau 60 Sekundenintervallen das ausgepresste Polymere an der Düse abgestochen. Die erhaltenen Proben wurden auf g/10 min umgerechnet.

   Je stärker die Vernetzung des Polyäthylens durch ungenügende Stabilisierung ist, umso niederer wird der so berechnete MFI-Wert. Nach 5 bis 15 min hat sich in konstanter Wert eingestellt. Zwischen verschiedenen Rezepturen wird der nach 25 min bestimmte MFI-Wert gewählt. 



   Beispiel 3 :
Zu 100 Teilen handelsüblichem Suspensions-PVC (K-Wert-60) werden in einem Fluid-Mischer (Papenmeier Typ TEHK8) 1 Teil Octylstearat,   1, 5   Teile Ba-Cd Stabilisator (pulverförmig) sowie 1 Teil der Verbindung Nr. 4 (Tabelle   1)   und 0, 5 Teile eines handelsüblichen Arylalkylphosphates vermischt, bis die Temperatur auf 1100 angestiegen ist. Die so homogenisierte Mischung wird auf einem Walzwerk bei 1800 während 5 min zu einem Fell verarbeitet und bei   2000 während 1, 5   min bei 2 bar und 1, 5 min bei 20 bar zu 1 mm dicken Platten verpresst. Die daraus hergestellten Prüfkörper werden in einem Umluft-Trockenschrank bei 1800 30 min thermisch belastet.

   Ein Vergleichsmuster, das kein Material der Verbindung 4 und statt 1, 5 Teilen Ba-Cd-Stabilisator 2, 5 Teile enthält, ist sowohl zu Beginn als auch nach 30 minütiger Belastung stärker verfärbt. 



   Beispiel 4 :
300 Teile ABS Pulver [Fa. Marbon AOE 301075, Zugfestigkeit 230   kg/cm2   (= 2255, 53 N/10-4 m2) ] werden in 2200 Teilen Chloroform gelöst und diese Lösung zu 8000 Teilen Methanol zugetropft, wobei das ABS ausfällt. Nach Filtration wird das so vom Stabilisatorsystem befreite ABS über Nacht bei Raumtemperatur im Vakuum vom Lösungsmittelgemisch befreit. 100 Teile entstabilisiertes ABS Pulver werden in 750 Teilen Chloroform gelöst, mit 0, 2 Teilen der Verbindung Nr. 10 versetzt und 15 min unter Stickstof verrührt. Mit einer 1 mm Rakel wird die Lösung anschliessend auf einer Glasplatte zum Film gezogen und das Lösungsmittel verdunsten gelassen, wobei ein kompakter, zirka 1, 5. 10-4 m dünner Film zurückbleibt, der über Nacht im Vakuum bei Raumtemperatur von letzten Lösungsmittelresten befreit wird.

   Die aus diesen Filmen hergestellten Prüflinge werden in 
 EMI29.1 
 wird deren Alterungsbeständigkeit überprüft. Es zeigt sich, dass die Prüflinge, welche Verbindung Nr. 10 enthalten, wesentlich längere Ofenstandzeiten haben, verglichen zu Prüflingen, welche keinen Zusatz enthalten. 



   Beispiel 5 :
100 Teile Polyäthylenterephthalgranulat (Zugfestigkeit 55 MN/m2, Schmelzpunkt   255 )   werden in einer Stiftmühle zu einem grobkörnigen Pulver gemahlen und bei   100  über   Nacht im Vakuumtrockenschrank getrocknet. Hiezu wird 1 Teil der Verbindung Nr. 41 (Tabelle 2) zugegeben, die Mischung auf einer Schüttelmaschine homogenisiert, dann auf einem Extruder granuliert und bei 280  zu Fasern versponnen (13, 3 tex), verstreckt und verzwirnt. Die so erhaltenen Fasern werden auf weisse Karten aufgewickelt und im Atlas-Weatherometer belichtet.

   Die Fasern, welche Verbindung Nr. 41 enthalten, haben gegenüber Fasermaterial ohne diesen Zusatz sowohl eine geringere Vergilbungstendenz während der Bestrahlung als auch wesentlich längere Verweilzeiten im Weatherometer bis zur gleichen Abnahme der Reissfestigkeit (50%), die durch Bestrahlung auf Grund der Faserschädigung auftritt. 

 <Desc/Clms Page number 30> 

 



   Beispiel 6 :
1000 Teile einer 20%igen Styrol-Butadien-Kautschuk Emulsion (Dichte 0, 94) wird unter Rüh- ren mit einer salzsauren,   5%igen NaCI-Lösung   versetzt, wobei der Kautschuk koaguliert. Bei einem
PH-Wert von 3, 5 wird noch 1 h nachgerührt. DaS Koagulat wird nach der Filtration mehrmals ge- waschen und bei Raumtemperatur im Vakuumtrockenschrank zur Gewichtskonstanz getrocknet. 25 Tei- le des so erhaltenen Kautschuks werden unter Stickstoff im Brabender-Plastographen auf 1250 er- hitzt, mit 0, 25 Teilen der Verbindung Nr. 26 (Tabelle   1)   10 min gemischt und anschliessend zu
0, 5 mm dicken Platten bei 1250 verpresst. Die daraus hergestellten Prüflinge werden im Atlas
Weatherometer in Intervallen von 24 h bestrahlt.

   Der Vergleich der Vergilbung (Yellowness-Index) mit Material, das keinen Stabilisator enthält, zeigt eine deutlich bessere Lichtbeständigkeit des stabilisierten Materials. 



   Beispiel 7 :
49, 5 Teile der Verbindung Nr. 4 (Tabelle   1)   werden mit 49, 5 Teilen Tetrakis- [methylen-3-   - (3', 5'-di-tert. butyl-4'-hydroxyphenyl) propionat] methan   und 1 Teil Calciumstearat sowie 0, 02 Teilen des optischen Aufhellers   7- [2H-Naphtho- (1, 2d) -triazol-2-yl ] -3-phenylcumarin   unter Inertgas auf   1600 erhitzt,   wobei die Mischung unter Umrühren schmilzt. Die erhaltene Schmelze wird in eine flache Schale gegossen und nach Abkühlen gemahlen.

   Das so hergestellte rieselfähige Material schmilzt bei 70 bis 75 .   0, 5   Teile dieser gemahlenen Schmelze werden zusammen mit 1000 Teilen eines unstabilisierten HDPE-Pulvers (Ziegler Typ, MFI 190  ; 19, 61 N = 0, 7) in einem Plastiksack durch mehrmaliges Umschütteln vermischt. 43 Teile dieser Pulvermischung werden in einem Brabender Plasti-Corder PLV 151 bei 50   Umdr/min   auf   2200   erhitzt und der Verlauf des Drehmomentes bis zu einem deutlichen Abfall registriert. Das Polymere ist durch die zugesetzte Additivmischung besser stabilisiert als in einem Vergleichsversuch, bei dem die doppelte Menge einer 1 : 1 Mischung aus   Tetrakis- methylen-3- (3', 5'-di-tert. butyl-4'-hydroxyphenyl) propionat   methan und   2, 6-Di-tert.-   butyl-4-methylphenol zugesetzt wurde. 



   Werden verschiedene Konzentrationen der obigen Schmelzmischung in   Polyäthylen- oder   Polypropylenpulver eingemischt und durch Extrusion zu einem Strang verarbeitet, der anschliessend granuliert wird, so kann durch den eingearbeiteten optischen Aufheller die relative Fluoreszenzintensität mit einem Fluoreszenz-Spektrophotometer bestimmt werden. Diese Fluoreszenzintensität ist in dem Konzentrationsbereich von 0, 01 bis 1 ppm Aufheller im Polymeren linear zur Konzentration der Schmelzmischung. Dadurch kann durch einfache Messung der Fluoreszenzintensität der Gehalt an Additiv im Polymergranulat bestimmt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verwendung von Benzofuranon (2) verbindungen und/oder Indolinon (2) verbindungen der Formel EMI30.1 worin im einzelnen bedeuten : <Desc/Clms Page number 31> R Wasserstoff oder EMI31.1 oder EMI31.2 einen über dessen 7-Stellung gebundenen, gegebenenfalls substituierten Benzo- furanon (2) rest, R2, R3, R4, R5 unabhängig voneinander Wasserstoff, gegebenenfalls substituiertes Alkyl (1-12), EMI31.3 tuiertes Aryloxy, gegebenenfalls substituiertes Alkyl g) carbonyloxy, gegebenen- falls substituiertes Aryl- oder Heterocyclocarbonyloxy, Chlor, höchstens einer die- ser Substituenten Alkoxy (Cl-12) carbonyl, Aryloxycarbonyl, COOH, Nitro, gegebenen- falls substituiertes Phenylmercapto,
    Aminocarbonyl, -CH=O, Alkyl(C1-22)carbonyl, Cycloalkyl (C, .,) carbonyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenylcarbonyl, wobei die drei letztgenannten Substituenten immer zu einer Hydroxylgruppe benachbart sind, oder R3 auch einen Rest EMI31.4 im weiteren R2 und R3 zusammen einen ankondensierten Benzolrest, EMI31.5 EMI31.6 dessen Brückensauerstoff in 5- oder 6-Stellung gebunden ist, oder R, und R5 zusammen Tetramethylen, oder einen Rest (b/1), dessen Brückensauerstoff in 6- oder 7-Stellung gebunden ist, wobei, wenn ein Rest (b/1) anwesend ist, X immer Sauerstoff bedeutet, X Sauerstoff oder ein durch Wasserstoff, Alkyl (C1-18), Cycloalkyl, Benzyl (C5, 6)' Alkyl (Cl-,) cycloalkyl (C"6), oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl substituier- ter Stickstoff,
    wobei das Molekül als Substituenten höchstens einen direkt gebun- denen Benzofuranon (2)- oder Indolinon (2) rest aufweist, und, wenn weder R1 noch <Desc/Clms Page number 32> R3 allein noch Rl zusammen mit R einen direkt gebundenen Rest einer Benzofu- ranon (2) -. oder Indolinon (2) verbindung bilden : einer der Substituenten R1, R2, R., 4 oder R 5 oder R 1 zusammen mit R auch ein geeignetes Brückenglied bilden kann, welches weitere Reste einer Benzofuranon (2)- und/oder Indolinon (2) verbin- dung, welche in 3-Stellung mindestens ein Wasserstoffatom oder einen über eine Doppelbindung gebundenen organischen Rest aufweisen, tragen kann, wobei im weite- ren die in 3-Stellung unsubstituierten Benzofuranon-2 (3H) verbindungen in 5-Stel- lung kein durch tert.
    Butyl sterisch gehindertes Hydroxyl aufweisen und die Indo- linon (2) verbindungen insofern deren (1-) Stickstoff atom an Wasserstoff, Alkyl oder Aralkyl gebunden ist und nur die 3-Stellung einen weiteren Substituenten trägt, dieser keine Acetamidstruktur aufweist, als Stabilisatoren für polymere organische Materialien.
    2. Verwendung nach Anspruch 1 von Verbindungen der Formel EMI32.1 worin R'Wasserstoff oder EMI32.2 EMI32.3 EMI32.4 <Desc/Clms Page number 33> EMI33.1 falls durch 1 bis 3 Alkyl(C1-12reste mit zusammen höchstens 18 C-Atomen und/oder 1 oder 2 Hydroxyl oder 1 Alkoxy (C1-12) rest oder 1 Acyl (C1-18) oxyrest, 1 Chlor oder 1 Nitrogruppe substituierten Phenylrest oder EMI33.2 und für X = Sauerstoff :
    auch EMI33.3 EMI33.4 Substituenten trägt, dieser keine Acetamidstruktur aufweist, R1a einen gegebenenalls durch 1 bis 3 Alkyl (C 1-12) reste mit zusammen höchstens 18 C-Ato- EMI33.5 gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl (Cl-12) mit zusammen bis zu 16 C-Atomen substituiertes Phenoxy, Phenylalkyl(C1-9), dessen Phenylkern durch Alkyl l2)' Hydroxyl, Alkyl (C g) carbonyloxy und/oder Phenylcarbonyloxy substituiert sein kann, Alkoxy- (C1-22)carbonyl, Phenoxycarbonyl, COOH, Nitro, Phenylmercapto dessen Phenylkern bis EMI33.6 2-Thienylcarbonyloxy, EMI33.7 oder gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl(C1-12)reste mit zusammen höchstens 16 C-Atomen substituiertes Phenyl, wobei :
    wenn Ril Alkyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl, der Rest (b/2) immer zu einer Hydroxylgruppe benachbart ist, und wenn R, = OH dieses nicht zu einer tert. Butylgruppe benachbart ist, im weiteren <Desc/Clms Page number 34> R'2 und R'3 einen ankondensierten Benzolrest, R3 einen Rest (a/4) oder (a/5) oder EMI34.1 (b/3)R'3undR'4zusammen EMI34.2 dessen Brückensauerstoffatom in 5- oder 6-Stellung gebunden ist, EMI34.3 g immerR'4 und Rg zusammen Tetramethylen oder einen Rest (ba/1), dessen Brückensauerstoff in 6- oder 7-Stellung gebunden ist, wobei :
    wenn ein Rest (ba/1) anwesend ist, X immer Sauerstoff bedeutet, EMI34.4 gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl(C1-12)reste mit zusammen höchstens 16 C-Atomen, 1 Hydroxy, 1 oder 2 Methoxy, 1 Chlor, oder 1 Dimethylamino substituiertes EMI34.5 EMI34.6 EMI34.7 oder Benzyl, oder R6 und R6a zusammen mit dem gemeinsamen C-Atomen einen 5- oder 6gliedrigen, gegebenen- falls durch eine Alkyl(C1-4)gruppe substituierten, aliphatischen Ring, R7 Wasserstoff, Alkyl (C1-18)' welches gegebenenfalls durch Sauerstoff oder Schwefel unterbrochen ist, Dialkyl C ,) aminoalkyl(C1-8), Cycloalkyl(C5,6), gegebenenfalls durch 1 bis 3 Alkyl (C 1-12) mit zusammen höchstens 18 C-Atomen substituiertes Phenyl, EMI34.8 Alkyl (Ccycloalkyl(C5,6), gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl (C1-12)
    mit zusammen höchstens 16 C-Atomen substituiertes Phenyl oder - CH2 -CH2 OH, (d/1) - CH-CHO-Alkyl (C ), (d/2) EMI34.9 <Desc/Clms Page number 35> EMI35.1 EMI35.2 EMI35.3 EMI35.4 <Desc/Clms Page number 36> EMI36.1 EMI36.2 EMI36.3 EMI36.4 <Desc/Clms Page number 37> EMI37.1 5 -Z-E 5 (e/15) wobei im Rest (e/15) R'= H, Ri = gegebenenfalls-substituiertes Phenyl gemäss der obigen Definition in R'1 und R'2, R'3, R'4 unabhängig voneinander Wasserstoff oder Alkyl (C1-12), EMI37.2 EMI37.3 oder die direkte Bindung, m 2 bis 10, s Null oder 1 bis 12, p Null oder 1 bis 10, EMI37.4 EMI37.5 Phenyl oder einen Rest (a/4) oder (a/5) und R14 Wasserstoff oder Methyl A einen 2- bis 6wertigen gesättigten, gegebenenfalls durch Schwefel,
    Sauerstoff oder Stick- stoffatome unterbrochenen aliphatischen, araliphatischen oder cycloaliphatischen Kohlen- wasserstoffrest mit 1 bis 22 C-Atomen, oder einen 2- oder 3wertigen Rest des Benzols, oder für den Rest (e/1) oder (e/9) auch EMI37.6 bedeuten, <Desc/Clms Page number 38> EMI38.1 EMI38.2 EMI38.3 EMI38.4 worin R'Wasserstoff oder (aa/1), R''1 Wasserstoff, Alkyl(C1-18), gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl (C) und/oder Hydroxyl substituiertes Phenyl, oder einen der Reste (a/4), (a/5) oder zusammen mit R' (a/2), EMI38.5 bedeuten, als Stabilisatoren für polymere organische Materialien.
    4. Verwendung nach den Ansprüchen 1 bis 3 von Verbindungen der Formel EMI38.6 worin R"'1 Alkyl(C1-18) oder gegebenenfalls durch 1 oder 2 Alkyl (C j¯8) und/oder Hydroxyl substi- tuiertes Phenyl, R"'3 Wasserstoff, Alkyl(C1-12), Phenyl, oder einen Rest (a/4) oder zusammen mit R2 einen ankondensierten Rest des Benzols, EMI38.7 AlkylR""5Alkyl (C1-8) bedeuten, als Stabilisatoren für polymere organische Materialien. <Desc/Clms Page number 39> 5. Verwendung nach den Ansprüchen 1 bis 4 von Verbindungen der Formel EMI39.1 worin Rillt gegebenenfalls durch 1 Alkyl (C1-4) substituiertes Phenyl, EMI39.2 R Alkyl (C1-5) 5 i-a bedeuten, als Stabilisatoren für polymere organische Materialien.
    6. Verwendung nach den Ansprüchen 3 bis 5 von Verbindungen der Formeln (I'a), (I " a) bzw. (I"'a) in welchen einer der Substituenten der 3-, 5- oder 7-Stellung ein Brückenglied (e/1) bis (e/15) nach Anspruch 2 bedeutet, als Stabilisatoren für polymere organische Materialien.
    7. Verwendung nach den Ansprüchen 1 und 2 von Verbindungen, die einen einzigen Benzo- furanon (2)- oder Indolinon (2) kern aufweisen, als Stabilisatoren für polymere organische Mate- rialien.
    8. Verwendung nach den Ansprüchen 1 und 2 von Verbindungen, die zwei direkt aneinander gebundene Benzofuranon (2)- oder Indolinon (2) kerne auweisen, als Stabilisatoren für polymere orga- nische Materialien.
    9. Verwendung nach den Ansprüchen 1 und 2 von Verbindungen, die über ein Brückenglied gebunden, zwei oder mehrere Benzofuranon (2)- oder Indolinon (2) kerne aufweisen, als Stabilisato- ren für polymere organische Materialien.
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