AT383727B - Anordnung zum verbinden zweier staebe - Google Patents

Anordnung zum verbinden zweier staebe

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AT383727B AT273579A AT273579A AT383727B AT 383727 B AT383727 B AT 383727B AT 273579 A AT273579 A AT 273579A AT 273579 A AT273579 A AT 273579A AT 383727 B AT383727 B AT 383727B
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/48Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings
    • A47B57/50Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings characterised by shape or orientation of opening, e.g. keyhole-shaped
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/20Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using bayonet connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Verbinden zweier im Abstand parallel zueinander angeordneter, rohrförmiger Stäbe mit einem quer zu den Stäben verlaufenden Verbin- dungsrohr, bei der die Stäbe an den Verbindungsstellen mit Längsschlitzen versehen sind und im
Verbindungsrohr eine Verriegelungsstange drehbar gelagert ist, die an ihrem aus dem Verbindungs- rohr herausragenden Ende nach Art eines doppelbärtigen Schlüssels einander gegenüberliegende
Flansche aufweist. Die bekannte Bauart weist den Nachteil auf, dass die Flansche einen Hammerkopf bilden, der nur innen an der den Längsschlitz umgebenden Wandung der Stäbe anliegt und daher eine Einrichtung vorgesehen sein muss, welche die mit dem Hammerkopf versehene Verriegelungsstan- ge gegen die Innenwände des Stabes zieht. Diese Einrichtung ist aufwendig. 



   Die Erfindung löst die Aufgabe, die Verbindung mit einfachen Mitteln und mit geringem Zeitaufwand herzustellen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Verriegelungsstange über die Länge des Verbindungsrohres durchgeht, an beiden Enden aus dem Verbindungsrohr herausragt und an jedem Ende mit den erwähnten, einander gegenüberliegenden Flanschen versehen ist, die je einen radialen Schlitz aufweisen, wobei die miteinander fluchtenden Schlitze jedes Stangenendes nach Verdrehen der Verriegelungsstange um etwa 900 die den Längsschlitz des Stabes umgebende Rohrwand aufnehmen. Vorzugsweise sind hiebei die Enden des Verbindungsrohres dem Querschnitt der Stäbe angepasst. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 und 2 eine Anordnung vor der Herstellung der Verbindung im Aufriss, teilweise geschnitten und im Schnitt, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in   Fig. l,   die Fig. 4 und 5 die Anordnung analog den   Fig. 1   und 2, jedoch nach Herstellung der Verbindung, und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4. 



   Die rohrförmigen   Stäbe --1, 2-- sollen   mittels des Verbindungsrohres --3-- starr miteinander verbunden und in paralleler Lage zueinander gehalten werden. Zu diesem Zweck sind die Enden --4-- des Rohres --3-- dem Querschnitt der   Stäbe --1, 2-- angepasst.   Im Rohrinneren ist mittels zweier   Klötze --5-- eine Verriegelungsstange --6-- drehbar   gelagert. Ihre Enden sind doppelschlüsselartig mit Flanschen --7, 8-- versehen, die durch Radialschlitze --9-- von Flansch-   fortsätzen --7a, 8a-- getrennt   sind. Die   Stäbe-l, 2-sind   mit schlüssellochartigen Schlitzen - versehen, die zur Aufnahme eines Endes der Verriegelungsstange --6-- dienen.

   Um diese Verriegelungsstange verschwenken zu können, ist sie mit   Laschen --11-- verschweisst,   die je durch   Öffnungen --12-- im Verbindungsrohr --3-- nach   aussen ragen. Die   Öffnungen --12-- sind   so bemessen, dass sich eine Schwenkbarkeit der Verriegelungsstange --6-- um etwa 900 ergibt, s. die Fig. 3 und 6. 



   Beim Zusammenfügen nehmen die Laschen --11-- eine nach oben gerichtete Stellung gemäss Fig. 1 und 2 ein. Hiebei befindet sich die Verriegelungsstange --6-- in einer Lage, in der die   Flanschfortsätze --7a, 8a-- in   die   Schlitze --10-- der Stäbe --1, 2-- eingeführt   werden können. 



  Hiebei liegen die   Stäbe --1, 2-- satt   an den Enden --4-- des Verbindungsrohres --3-- an. Durch Verschwenken der Verriegelungsstange --6-- mittels der Laschen --11-- kommen die Wandteile, welche die Schlitze --10-- umgeben, in den Schlitzen --9-- zu liegen, wie dies die Fig. 5 zeigt. 



  Durch entsprechende Bemessung der Schlitze --9-- umfassen die Flansche --7, 8,7a,   8a-- die   
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2-spielfrei,Stange --6-- als Halter für ein Tablar --13-- dienen. 



   Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. So können vor allem die Querschnitte der rohrförmigen Stäbe und des Verbindungsrohres von dem in den Zeichnungen dargestellten Querschnitt abweichen. Ebenso kann der Querschnitt der Verriegelungsstange --6-beispielsweise von der Kreisform abweichen, so dass die Verdrehung dieser Stange mittels eines durch die   Öffnung --12-- hindurchgesteckten   Werkzeuges bewirkt werden kann. Es ist zweckmässig, den   Schlitz --10-- schlüssellochartig   auszubilden, um eine Zentrierung der Enden der Verriegelungsstange --6-- an den   Stäben --1, 2-- zu   erreichen. Es genügen aber auch einfache Längsschlitze, wenn die Schlitze --9-- entsprechend tief ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anordnung zum Verbinden zweier im Abstand parallel zueinander angeordneter, rohrförmiger Stäbe mit einem quer zu den Stäben verlaufenden Verbindungsrohr, bei der die Stäbe an den Verbindungsstellen mit Längsschlitzen versehen sind und im Verbindungsrohr eine Verriegelungsstange drehbar gelagert ist, die an ihrem aus dem Verbindungsrohr herausragenden Ende nach Art eines doppelbärtigen Schlüssels einander gegenüberliegende Flansche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsstange (6) über die Länge des Verbindungsrohres durchgeht, an beiden Enden aus dem Verbindungsrohr (3) herausragt und an jedem Ende mit den erwähnten, einander gegenüberliegenden Flanschen (7,8, 7a, 8a) versehen ist, die je einen radialen Schlitz (9) aufweisen,
    wobei die miteinander fluchtenden Schlitze jedes Stangenendes nach Verdrehen der Verriegelungsstange (6) um etwa 90 die den Längsschlitz des Stabes umgebende Rohrwand aufnehmen. EMI2.1
AT273579A 1979-04-12 1979-04-12 Anordnung zum verbinden zweier staebe AT383727B (de)

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ATA273579A ATA273579A (de) 1987-01-15
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