DE468596C - Schlauchverbindung - Google Patents

Schlauchverbindung

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DE468596C
DE468596C DEH107067D DEH0107067D DE468596C DE 468596 C DE468596 C DE 468596C DE H107067 D DEH107067 D DE H107067D DE H0107067 D DEH0107067 D DE H0107067D DE 468596 C DE468596 C DE 468596C
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connection
loops
bolt
hose connection
tube
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DEH107067D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/14Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain
    • F16L37/142Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially
    • F16L37/148Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially the securing element being flexible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Bei bisher gebräuchlichen Schlauchverbindungen, bei denen ein Rohr in das andere hineingesteckt wird, weist das eine Rohr eine Klaue auf, welche zwecks Verbindung über einen am Ende des anderen Rohres vorhandenen schraubenförmigen Wulst greifen kann. Diese Ausführungsform hat den Nachteil, daß beim Herstellen der Schlauchverbindung ein Rohr gedreht werden muß. Da die Rohre an ihren freien Enden beispielsweise mit Schläuchen, z. B. einer Wasser- oder Jaucheleitung, in Verbindung stehen, so müssen auch diese Schläuche bei der Herstellung der Schlauchverbindung mit den Rohren gedreht werden, was sehr umständlich ist, besonders wenn während der Kupplung der Rohre die Flüssigkeit herausspritzt. Ferner kann sich der Verschluß infolge des in der Leitung herrschenden Druckes von selbst lockern und
ao lösen.
Es sind ferner auch Schlauchverbindungen bekannt, bei denen bei der Verbindung die Schläuche nicht gedreht werden müssen. Die Schlauchverbindung erfolgt beispielsweise durch an den Stutzen befestigte Schlaufen und durch sie hindurchgeführte Drähte o. dgl. Dabei besteht aber erstens der Nachteil, daß diese Verbindung an Ort und Stelle des Gebrauches nur umständlich vorgenommen werden kann, da Instrumente, und Befestigungs-' material notwendig sind, und zweitens besteht der noch wichtigere Nachteil, daß diese Verbindungen nur schwer lösbar sind unter Verlust des verwendeten Befestigungsmaterials, wie Drähte u. dgl.
Fexner ist es bereits bekannt, Kupplungen zu verwenden, die aus Bolzen mit Haken und federbeeinflußten Klinken bestehen; jedoch haben diese den Nachteil, daß sie zu kompliziert und daher infolge Rost- und Schlammbildung Störungen zu sehr ausgesetzt sind.
Diese Nachteile werden durch die Schlauchverbindung gemäß vorliegender Erfindung dadurch vermieden, daß zur Herstellung der Verbindung ein durch Schlaufen beider Rohrstützen verschiebbarer, zu einem Teil eines Ringes gekrümmter Riegel vorgesehen ist, wobei die Schlaufen dann zum Durchschieben des Riegels geeignet stehen, wenn die Rohrstutzenden auf Wulste des anderen Rohrstutzens aufstoßen, das Ganze derart, daß sowohl die Herstellung als auch die Lösung der Verbindung leicht vorgenommen werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei-_ spiel· des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι einen Längsschnitt nach der Linie I-I der Abb. 3,
Abb. 2 eine Seitenansicht,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III der Abb. 2.
Das eine Rohr 1 ist in das andere Rohr 2 hineingesteckt, wobei die Eingriffstiefe durch einen am Rohr 1 vorgesehenen, nach außen gewölbten Wulst 3 und einen weiteren, am Rohr 2 vorgesehenen, nach innen gewölbten Wulst 4 begrenzt ist. Das Rohr 1 weist eine fest mit ihm verbundene Klaue 5 auf. Am Rohr 2 ist ein Riegel 6 vorgesehen, der in Schlaufen 7, ya, Jh, yc, die am Rohr 2 fest sind, geführt ist. Zweckmäßig bildet der Riegel 6 einen nicht ganz geschlossenen Kreis.
Bei der Herstellung der Schlauchverbindung kommt die Klaue 5 zwischen die beiden Schlaufen ya, Jb zu liegen und wird durch den Riegel 6 festgehalten. Der Riegel 6 kann beim Schließen mittels eines Griffes 8 verschoben werden, und zwar, indem man ihn von der Schlaufe 7* bis zur Schlaufe yc verschiebt. Dieser Betrag der Verschiebung genügt, um das andere Ende des Riegels 6 von der Schlaufe 70 durch die Klaue 5 in die Sehlaufe yb zu verschieben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schlauchverbindung mit ineinanderzusteckenden Rohrstutzen und mit Mitteln zur Verbindung von Schlaufen des einen Stutzens mit solchen des anderen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Verbindung ein durch Schlaufen (7, 76, 5) beider Rohrstutzen verschiebbarer, zu einem Teil eines Ringes gekrümmter Riegel (6) vorgesehen ist, wobei die Schlaufen (7, yb, 5) dann zum Durchschieben des Riegels geeignet stehen, wenn die Rohrstutzen auf Wulste (3,4) des anderen Rohrstutzens aufstoßen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH107067D Schlauchverbindung Expired DE468596C (de)

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