<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
getrennt sind.
Die Arbeitsweise des Mechanismus ist aus den Diagrammen der Fig. 3 erkenntlich, in welchem die Anker der Deutlichkeit wegen einzeln dargestellt sind, obwohl sie alle an einer Achse befestigt sind.
EMI2.2
magnet. 4 erregt ist, wobei sich der Anker a direkt zwischen den Polstücken einstellt. Wenn nun der Elektromagnet B auch erregt wird, nehmen die Anker die Position 2 ein. Wird der Strom in A unterbrochen und nur B allein erregt, dann tritt die Stellung 3 ein und so fort, so dass die Positionen 1, 2, 3, 4,5 und 6 dann erreicht werden, wenn nacheinander A, A und B, B, B
EMI2.3
umgekehrt wird, auch der Motor in der entgegengesetzten Richtung rotiert.
Werden die Magnete einzeln und nacheinander erregt, dann werden die Stellungen 1, 3 und 5 eingenommen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine andere Anordnung, bei welcher nämlich die Polstücke gegeneinander um 120'geneigt sind, die Anker a, b, c jedoch parallele Achsen haben. Ebenso kannte man die Polstücke gegeneinander um beliebige Winkel geneigt, und die Anker um entsprechende Winkel gegeneinander verstellt anordnen.
Die Fig. 6,7 und 8 zeigen eine Anwendung des oben unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 beschrieben-Motors auf eine Vorrichtung zum Anzeigen für die Schussweite von Kanonen auf Kriegsschiffen. Die Motorwelle e trägt ein Zahiirad e, das in ein solchps f auf der Welle y ein-
EMI2.4
die erste Trommel von 00 auf 75, bezw. von 75 auf 00 übergeht. Die Trommel ! wird mittet des Zahnrades'dan gedreht, wenn die Ziffern der Trommel A von 9--0, bezw. 0-9 sich ändern und gibt dadurch die Tausender an.
Falls höhere Werte als mit vier Stellen angegeben werden müssen, dann bringt man weitere Übertragungsvorrichtungen J2 und weitere Zähltrommeln m
EMI2.5
eventuell noch mit einer Hemmeinrichtung ausgestattet, um die Bewegung hemmen zu können, wenn der maximale oder der 0 Wert erreicht ist.
Zur Betätigung der Empfängerapparate kann jede beliebige Sendereinrichtung getroffen werden, wenn nur durch dieselbe der Strom verteilt und durch die Spulen der Elektromagnete geschickt werden kann.
EMI2.6
EMI2.7
Motor in 12 Teilbewegungen stattfindet, wenn die Magnete einzeln nacheinander erregt werden. bezw, in 24 Teilbewegungen ausgeführt wird, wenn die Magnete auch je zwei in Kombination erregt werden.
EMI2.8
<Desc/Clms Page number 3>
Sollen Angaben gemacht werden, die von einem positiven Wert durch 0 zu einem negativen übergehen, wie dies bei Steuerótellungen (Backbord-Steuerbord) bei Schussabweichungen (RechtsLinks) der Fall ist, so eignet sich hiezu die Vorrichtung, wie sie in den Fig. 17,18 und 19 bezw. 20 dargestellt ist.
In Fig. 17 sind a, b, o die Anker des oben beschriebenen Motors, die Magnete sind der
EMI3.1
erwähnte Trommel t1 übergreifende Trommel t2 trägt.
Bei jeder Teilbewcgung des Motors macht die Trommel y ein Zehntel Umdrehung und bei der ganzen Umdrehung von t'macht die Trommel ;' durch die Übersetzungsräder t2, li, u, r ein Zehntel seiner Umdrehung.
EMI3.2
der Länge der äusseren Trommel und von der Höhe einer Ziffer befindet. (Fig. 20).
Angenommen, die sichtbare Angabe wäre"22 Rechts" ; wenn nun der Motor eine Teilbewegung ausführt, derart, dass hierdurch die Zinern auf der Trommel t'nach aufwärts sich drehen,
EMI3.3
erreicht ist, dann wird bei der Weiterbewegung in derselben Richtung ,,Links 0", ,,Links 1" bis ,, Links 49" erscheinen. Dann kann z. B. eine Hemmvorrichtung in Wirksamkeit treten und der mechanismus kann sich in dieser Richtung nicht mehr drehen.
Wird der Sender in entgegen- gesetzter Richtung bewegt, dann tritt auch im Empfänger dasselbe ein, d. h. die Trommeln drehen
EMI3.4
EMI3.5
ebenso gut zwei hintereinander angeordnete Scheiben verwendet werden, sowie bei nicht sehr grossen Verschiedenheiten der Angaben auch nur eine Trommel ausreichen kann.
EMI3.6