AT376741B - Vorrichtung zur verbindung von baufertigteilen - Google Patents

Vorrichtung zur verbindung von baufertigteilen

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AT376741B AT0178783A AT178783A AT376741B AT 376741 B AT376741 B AT 376741B AT 0178783 A AT0178783 A AT 0178783A AT 178783 A AT178783 A AT 178783A AT 376741 B AT376741 B AT 376741B
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    • E04C2/44Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung von Baufertigteilen, die an den miteinander zu verbindenden Rändern längliche Fortsätze aufweisen, von denen sich jeder aus dem Fertigteil herauserstreckt und mit der Stirnwand, aus der er herausragt, eine geschlossene Öse bildet. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Vorrichtung so auszubilden, dass benachbarte Fertigteile rasch und sicher miteinander verbunden werden können und dass die Armierung, von der die einzelnen, miteinander verbundenen Ösen ein Teil sind, eine erhebliche Zugbelastung aufnehmen können. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der angegebenen Gattung durch ein U-förmiges Verbindungselement in Form eines flachgedrückten und in der Mitte um die kleine Achse U-förmig umgebogenen Drahtringes, wobei die umgebogenen und einander gegen- überliegenden Teile im wesentlichen auf einander gegenüberliegenden, parallelen Ebenen liegen und die Arme des U bilden und wobei der Abstand zwischen den beiden im wesentlichen geradlinigen Abschnitten jedes Armes des U-förmigen Verbindungselementes kleiner ist als der Abstand zwischen den Armen des Verbindungselementes, das zwei Ösen von zwei nebeneinander angeordneten Fertigteilen derart verbindet, dass die gekrümmte Basis des U in eine Öse eingreift, während die gegenüberliegende Öse zwischen den Armen des U liegt,

   und ferner gekennzeichnet durch ein Spannelement in Form eines Keiles für den Eingriff in die einander gegenüberliegenden Durchtrittsöff- 
 EMI1.1 
 der andere Rand gegen die Innenseite des die Durchtrittsöffnungen bildenden Teils des Verbindungselementes drückt, sowie durch Rastmittel zum Halten des Spannelementes gegen ein Lösen aus den Durchtrittsöffnungen, gelöst. 



   Auf diese Weise können die Baufertigteile sehr einfach und rasch miteinander verbunden werden. Es genügt dazu, die Drahtringe in die Ösen der Baufertigteile einzuhängen und mit den Spannelementen zu verspannen. 



   Als besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, wenn die einander gegenüberliegenden Durchtrittsöffnungen, die durch den umgebogenen Draht in den beiden Armen des U-förmigen Verbindungselementes gebildet sind, im Durchtrittsbereich eine Öffnungsweite zur Aufnahme des keilförmigen Spannelementes haben, die kleiner ist als die doppelte Dicke des Spannelementes, wodurch einerseits ein genügend grosses Spiel gewährleistet ist, anderseits aber ein Verkanten des Spannelementes auf Grund eines zu grossen Spiels vermieden wird. 



   Um eine sichere Verankerung des Spannelementes sicherzustellen, kann weiters vorgesehen sein, dass wenigstens einer der beiden Ränder des keilförmigen Spannelementes Rastzähne in Form dreieckiger, asymmetrischer Sägezähne aufweist. Damit wird ein ungewolltes Lockern der Spannelemente sicher vermieden. 



   In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn die kleine Zahnflanke jedes dreieckigen Zahnes, die die Form des Zahnes bildet, mit der Grundlinie des gezahnten Randes des Spannelementes einen Winkel bildet, der nicht grösser als   90    ist. 



   Zur weiteren Sicherung der Lage des eingesetzten Spannelementes kann weiters vorgesehen sein, dass das keilförmige Spannelement eine Bohrung für die Befestigung eines Sicherungselementes aufweist, das das Spannelement in Verbindung mit dem U-förmigen Verbindungselement hält. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen Fig. l eine perspektivische Darstellung einer Verbindung zwischen Baufertigteilen gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht in Richtung des Pfeils II der Fig. l, Fig. 3 und 4 Ansichten in vergrössertem Massstab von zwei Einzelheiten der Fig. l, Fig. 5 eine vergrösserte Darstellung eines Teils der Fig. 4 und Fig. 6 eine vergrösserte Schnittdarstellung in der Ebene   VI-VI   der Fig. 2. 



   Wie Fig. l zeigt, sind vorgefertigte Platten-l-aus armiertem Beton nebeneinander angeordnet und sollen miteinander verbunden werden. Aus dem Aussenrand jedes   Fertigteils --1-- er-   streckt sich ein   Anschlusseisen --2--,   das in Form einer Schleife zurückgebogen ist, um mit der benachbarten Wand --2a-- der Platte --1-- eine geschlossene Öse zu bilden. In Fig. 1 sind vier   Ösen --2-- dargestellt,   die paarweise miteinander fluchtend auf zueinander rechtwinkeligen Achsen a-a und b-b so angeordnet sind, dass sie alle in einer Ebene A liegen, in der die beiden genannten Achsen liegen. 

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   Jedem Paar von einander gegenüberliegenden Ösen, die auf derselben Achse miteinander fluchten, ist ein Verbindungselement --3-- zugeordnet. Das Verbindungselement --3-- besteht aus einem Rundeisen in Form eines geschlossenen Ringes, der zunächst flachgedrückt und dann in der Mitte um seine kleine Achse X-X umgebogen ist (vgl. Fig. 3). Die beiden umgebogenen Tei-   le --4   und 5-- des Ringes liegen im wesentlichen auf einander gegenüberliegenden, parallelen Ebenen, so dass das Verbindungselement --3-- die Form eines U hat, dessen Arme durch die beiden Teile-4 und 5-- gebildet werden.

   Das U-förmige Verbindungselement --3-- ist so angeordnet, dass seine gekrümmte Basis --3a-- in eine der einander zugeordneten   Ösen --2-- eingreift,   während die freien Enden der Arme --4 und 5-- bis zu der gegenüberliegenden Öse reichen, dessen freies Ende zwischen den Enden der beiden Arme --4 und 5-- liegt. Diese beiden Enden bilden jeweils eine   Durchtrittsöffnung --4a   bzw. 5a--. 



   In die   Durchtrittsöffnungen --4a   und   5a-- wird   ein Spannelement --6-- eingesetzt, das aus einer keilförmigen, flachen Platte besteht. Diese Platte hat an einer Fläche, die einen der beiden Keilränder bildet, mehrere   Nuten --7--.   In eine dieser Nuten --7-- greift die Innenseite des freien Endes --22-- der zugehörigen   Öse --2-- ein.   Gegen die andere Randkante des keilför-   mi gen Spannelementes --6-- stützen   sich die   Innenseiten --4b   und 5b-- der Durchtrittsöffnungen --4a und 5a-- des Verbindungselementes --3-- ab. Der Abstand zwischen den beiden parallelen   Abschnitten --4c-- (bzw. --5c--)   des Rundeisens, die jeweils einen Arm --4-- (bzw. 



    - -5--)   des U bilden, ist mit D bezeichnet. Dieser Abstand bestimmt die Weite der Durchtrittsöffnungen --4a und 5a--, in die das keilförmige Spannelement --6-- eingesetzt wird. Die Dicke des Spannelementes --6-- ist mit S bezeichnet. 



   Der Abstand D ist kleiner als der Abstand zwischen den Armen --4 und 5-- des U-förmigen Verbindungselementes --3--, damit bei der Montage ein Positionierfehler des U-förmigen Verbin-   dungselementes --3-- vermieden   wird. Der Abstand D ist vorzugsweise kleiner als der doppelte Wert für die Dicke S. Dadurch wird das keilförmige   Spannelement --6-- während   des Verspannens in der richtigen Lage gehalten. 



   Die Nuten --7-- am Rand des keilförmigen Spannelementes --6-- werden durch Rastzähne --8-- gebildet, die eine asymmetrische, dreieckige Sägezahnform haben. Die   Zähne --8-- er-   strecken sich vom Rand L-L der Keilform, welcher die Basis der Zähne bildet. Die kleinen Zahnflanken sind mit --8a-- und die grossen Zahnflanken mit --8b-- bezeichnet. Wie Fig. 5 zeigt, ist die kleine Zahnflanke --8a-- jedes Zahnes, die dessen Form bestimmt, bezüglich der Grundlinie L-L des gezahnten Randes so geneigt, dass sich ein Winkel B ergibt. Der Winkel B beträgt höchstens   900 oder   wenig darüber.

   Anderseits kann er auch wesentlich kleiner als   90  sein.   Dieser Winkelbereich für den Winkel B ist geeignet, ein Lösen des gebogenen, freien Endes --22-der zugeordneten   rose --2-- tu   verhindern oder wenigstens einem Lösen entgegenzuwirken. 



   Um die Sicherheit gegen ein Lösen des Spannelementes --6-- weiter zu erhöhen, ist ein   Bügel --9-- vorgesehen,   der aus einem gebogenen Element besteht und mit dem Spannelement --6-zusammenwirkt. Hiezu ist der   Bügel --9-- auf   Grund seiner besonderen Formgebung in Eingriff mit dem Verbindungselement --3-- und der zugehörigen   Öse --2--.   In ein Ende des   Bügels --9--   ist eine Bohrung für den Durchtritt eines Befestigungselementes --10-- eingearbeitet. Dieses Be-   festigungselement --10-- besteht   im wesentlichen aus einer Schraube, deren Schaft in eine Gewindebohrung --11-- eingeschraubt ist, die hiezu in das keilförmige Spannelement --6-- eingearbeitet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH : 1. Vorrichtung zur Verbindung von Baufertigteilen, die an den miteinander zu verbindenden Rändern längliche Fortsätze aufweisen, von denen sich jeder aus dem Fertigteil herauserstreckt und mit der Stirnwand, aus der er herausragt, eine geschlossene Öse bildet, gekennzeichnet durch ein U-förmiges Verbindungselement (3) in Form eines flachgedrückten und in der Mitte um die kleine Achse U-förmig umgebogenen Drahtringes, wobei die umgebogenen und einander gegenüberliegenden Teile im wesentlichen auf einander gegenüberliegenden, parallelen Ebenen liegen und die <Desc/Clms Page number 3> Arme (4,5) des U bilden und wobei der Abstand (D) zwischen den beiden im wesentlichen geradlinigen Abschnitten (4c bzw.
    5c) jedes Armes (4,5) des U-förmigen Verbindungselementes (3) kleiner ist als der Abstand zwischen den Armen (4,5) des Verbindungselementes (3), das zwei Ösen (2) von zwei nebeneinander angeordneten Fertigteilen (1) derart verbindet, dass die gekrümmte Basis (3a) des U in eine Öse (2) eingreift, während die gegenüberliegende Öse (2) zwischen den Armen (4,5) des U liegt, und ferner gekennzeichnet durch ein Spannelement (6) in Form eines Keiles für den Eingriff in die einander gegenüberliegenden Durchtrittsöffnungen (4a, 5a), die durch den umgebogenen Draht in den beiden Armen (4,5) des U gebildet sind, wobei sich ein Rand des Spannelementes (6) gegen die zwischen den beiden Armen (4,5) liegende Öse (2) abstützt und der andere Rand gegen die Innenseite (4b, 5b) des die Durchtrittsöffnungen (4a, 5a) bildenden Teils des Verbindungselementes (3)
    drückt, sowie durch Rastmittel (7,8) zum Halten des Spannelementes (6) gegen ein Lösen aus den Durchtrittsöffnungen (4a, 5a).
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden Durchtrittsöffnungen (4a, 5a), die durch den umgebogenen Draht in den beiden Armen (4, 5) des U-förmigen Verbindungselementes (3) gebildet sind, im Durchtrittsbereich eine Öffnungsweite (D) zur Aufnahme des keilförmigen Spannelementes (6) haben, die kleiner ist als die doppelte Dicke (S) des Spannelementes (6).
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Ränder des keilförmigen Spannelementes (6) Rastzähne (8) in Form dreieckiger, asymmetrischer Sägezähne aufweist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die kleine Zahnflanke (8a) jedes dreieckigen Zahnes (8), die die Form des Zahnes bildet, mit der Grundlinie (L-L) des gezahnten Randes des Spannelementes (6) einen Winkel (B) bildet, der nicht grösser als 90 ist.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das keilförmige Spannelement (6) eine Bohrung (11) für die Befestigung eines Sicherungselementes (9) aufweist, das das Spannelement (6) in Verbindung mit dem U-förmigen Verbindungselement (3) hält.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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