AT395195B - Deckenartige anordnung aus miteinander verbundenen dielen, insbesondere solchen aus beton - Google Patents

Deckenartige anordnung aus miteinander verbundenen dielen, insbesondere solchen aus beton Download PDF

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Description

AT 395195 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine deckenartige Anordnung aus miteinander verbundenen Dielen, insbesondere solchen aus Beton, bei der durchgehende Armierungen vorgesehen sind, wobei die Dielen an den Längsseiten nach oben offene Ausnehmungen aufweisen innerhalb welcher die Armierungen der einzelnen Dielen miteinander über Zwischenstücke verbunden sind. 5 Eine solche Anordnung wurde z.B. durch die DE-OS 37 02 447 bekannt Bei dieser bekannten Lösung sind in den einzelnen Dielen Armierungsstäbe eingelegt, die in die Ausnehmungen hineinragen. Die Armierungsstäbe zweier nebeneinanderliegender Dielen sind im Bereich zweier aneinander gegenüberliegenden Ausnehmungen dieser Dielen mittels Kupplungsdrahtstücke miteinander verbunden.
Der Nachteil dieser Lösung liegt darin, daß die Armierung nicht gespannt werden kann und daher nur sehr wenig 10 zur Erhöhung der Festigkeit der Dielen beitragen kann.
Weitere Anordnungen von Bauelementen wurden aus der DE-OS 3 SOI 064, AT-PS 370 811 und der AT-PS 376 741 bekannt, wobei jedoch in diesen Dokumenten lediglich Spanneinrichtungen zum Verbinden von aus den Bauteilen herausragenden Fortsätzen bzw. in den Bauteilen eingesetzten Gewindehülsen behandelt werden.
Zwar lassen sich die einzelnen Bauelemente miteinander verspannen, jedoch besteht der Nachteil, daß die 15 Verspannkräfte, um ein Herausbrechen der in den Bauelementen verankerten Spannelemente zu vermeiden, relativ gering gehalten werden müssen, wodurch nur ein geringes Maß an Festigkeit »reicht wird.
Ziel der Erfindung ist es diese Nachteile zu vermeiden und eine Anordnung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die sich durch ein hohes Maß an Festigkeit auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die aus den einzelnen Dielen (1) zu deren beiden Längsseiten 20 herausragenden Teile der durchgehenden Armierungen (2) mit an sich bekannten Spanneinrichtungen miteinander verbunden sind, so daß sich eine über die miteinander verbundenen Dielen reichende durchgehende Armierung für die gesamte Anordnung ergibt.
Durch diese Maßnahmen wird sichergestellt, daß die Armierung durchgehend verspannt werden kann, wodurch die Dielen relativ dünn ausgebildet sein können und trotzdem ein hohes Maß an Festigkeit auf weisen. Dabei können 25 die Ausnehmungen nach dem Spannen der Armierungen mit ein» erhärtenden Masse ausgegossen werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die einzelnen Armierungen der Dielen durch Querstäbe miteinander verbundene, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Stäbe oder Drähte sind, die im Bereich der Ausnehmungen in Form von Schlaufen aus den Dielen herausragen, wobei in den Schlaufen der Armierungen Ankerkörper gehalten sind, die über eine ein Rechts- und ein Linksgewinde aufweisende Spindel 30 miteinander verspannbar sind.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich eine sehr einfache konstruktive Lösung, wobei mit einfach gestalteten Einzelteilen das Auslangen gefunden wird. Dabei ergibt sich durch die Ausbildung der Enden der Armierungen in Form von Schlaufen ein sicherer Halt der Ankerkörper. Außerdem »füllen die Querstäbe d» als Armierung verwendeten Bi-Leiterstähle die bei Decken erforderliche Rostfiinktion. 35 Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß in dem an den Boden d» Ausnehmungen angrenzenden Bereich dieLängsseiten der Dielen mit nut- und federartigen Vorsprüngen und Vertiefungen versehen sind, die vorzugsweise schräge Auflaufflächen aufweisen.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß beim V»spannen der Armi»ungen sichergestellt ist, daß die Dielen ihre vorgesehene gegenseitge Lage einnehmen und sich beim Übergang von einer Diele zur anderen keine Stufen 40 ergeben.
Außerdem wird dadurch auch erreicht, daß durch die Verspannung und Verzahnung der Dielen die gesamte Anordnung bzw. die aus den Dielen hergestellte Decke Scheibenwirkung aufweist und daher Wandkräfte, die an den Außenmauem angreifen und horizontal in die Deckeeinwirken, wiez. B. Windlasten, gerechnet w»den können, was ohne die kraft-undformschlüssigeVerbindungder Dielen nichtmöglich wäre. Dadurchkann eineÜberdimensionierung 45 v»mieden werden.
Weiters ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Längsseiten zweier aneinander anliegend» Dielen zwischen den Ausnehmungen im Bereich vom Boden der Ausnehmungen bis zu den Ausnehmungen aufweisenden Deckflächen eine hinterschnittene Nut bilden.
Durch diese Ausbildung d» Längsseiten der Dielen ist es einerseits möglich die Ankerkörp» in die Schlaufen 50 d» Armierungen einzusetzen und die Spindel mit einem Werkzeug, mit dem in den zwischen zwei Dielen verbleibenden Spalt eingegriffen w»den kann, z. B. einer Art Rohrzange mit einer Drehmomentkupplung, entsprechend angezogen w»den, um die Armierungen benachbarter Dielen zu verspannen.
Auß»dem ist es in Verbindung mit der durchgehenden V»spannung d» Armierungen auch möglich die Dielen aus einem haufwerksporigen Leichtbeton herzustellen, bei dem die Körner nur oberflächig aneinander kleben und 55 Zwischenräume zwischen den Körnern verbleiben. Dadurch ergibt sich eine gute Wärmedämmung.
Um die Zugkräfte nahe den mit nut- und federartigen Erhebungen und Vertiefungen versehenen Bereichen der Längsseiten d» Dielen in diese einzuleiten, kann weiters vorgesehen sein, daß die einen Trume der Schlaufen der Armi»ungen im B»eich des Bodens der jeweiligen Ausnehmung der Dielen verlaufen. -2-

Claims (5)

  1. AT 395 195 B Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine durch eine erfindungsgemäße Anordnung gebildete Decke, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie (Π-Π) in der Fig. 1 und Fig. 3 eine axonometrische Darstellung einer Armierung. Die Decke bzw. Anordnung besteht aus nebeneinander angeordneten Dielen (1), die vorzugsweise aus haufweiksporigem Leichtbeton hergestellt sind und mit einer Armierung (2) versehen sind. Diese Dielen liegen auf entsprechenden Abstützungen (5) auf. Diese Armierungen (2) ragen im Bereich von in den Dielen angeordneten Ausnehmungen (3) aus den Seitenwänden dieser Ausnehmungen, die an der Oberseite und einer Längsseite der Diele randoffen sind, heraus. Dabei sind die Enden dieser Armierungen (2) über Spanneinrichtungen (4) miteinander verbunden und miteinander verspannt, sodaß eine durchgehende Armierung gebildet ist, die die gesamte Anordnung unter einer entsprechenden Zugspannung hält. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, sind die aneinander anliegenden Längsseiten der Dielen (1) profiliert ausgebildet, wobei im an den Boden (6) der Ausnehmungen (3) anschließend»! Bereich der Längsseiten der Dielen (1) ineinander eingreifende nut- und federartige Erhöhungen (7) und Vertiefungen (8) angeordnet sind, die schräge Auflaufflächen (9,10) aufweisen. In der Höhe der Ausnehmungen (3) sind in den Seitenwänden der aneinander anliegenden Dielen (1) Nuten (11,12) eingearbeitet, durch die sich im zusammengebauten Zustand der Dielen (1) eine hinterschnittene Nut ergibt, wobei im obersten Bereich der Dielen zwischen zwei Dielen ein Spalt (13) verbleibt Aus den Seitenwänden (14) der Ausnehmungen (3) der Dielen (1) ragen die Armierungen (2) heraus, wobei die Enden der Armierungen (2) in Form von Schlaufen (15) ausgebildet sind. In diese Schlaufen (15) sind Ankerkörper (16) eingelegt, von denen einer mit einer Rechts- und der andere mit einer Linksgewinde-Bohrung (17,17) versehen sind. In diese Gewindebohrungen (17,17') greifen die mit entsprechenden Gewinden (18,18') versehenen Enden einer Spindel (19) ein. Durch entsprechendes Verdrehen der Spindel (19) können die Ankerkörper (16) einander angenähert und dadurch die Armierungen (2) gespannt werden. Das Spannen der Armierungen (2), bzw. der Spindel (19) kann mittels einer Rohrzange »folgen, die vorzugsweise mit einer Drehmomenteneinrichtung versehen ist Die Armierungen (2) bestehen, wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, aus Bi-Leiterstahl, der aus zwei zueinander parallel verlaufenden Stäben od» Drähten (20) gebildet ist, die miteinander durch Querstäbe od» -drähte (21) miteinand» verbunden sind. Dieser Bi-Leiterstahl ist zu einem flachgedrückten Ring geformt, wobei auf eine feste Verbindung der Enden dieses Ringes verzichtet werden kann. Im in die Dielen (1) eingelegten Zustand ragen die die Rundungen der Armierungen aufweisenden Bereiche derselben aus den Dielen h»vor, sodaß in diese Bereiche die Ankerkörper (16) eingelegt werden können. PATENTANSPRÜCHE 1. Deckenartige Anordnung aus miteinander verbundenen Dielen, insbesond»e solchen aus Beton, bei der durchgehende Armierungen vorgesehen sind, wobei die Dielen an den Längsseiten nach oben offene Ausnehmungen aufweisen, innerhalb welcher die Armierungen der einzelnen Dielen miteinander über Zwischenstücke verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den einzelnen Dielen (1) zu deren beiden Längsseiten herausragenden Teile der durchgehenden Armierungen (2) mit an sich bekannten Spanneinrichtungen miteinand» v»bunden sind, so daß sich eine über die miteinander verbundenen Dielen reichende durchgehende Armierung für die gesamte Anordnung ergibt
  2. 2. Anordnung nach Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Armierungen (2) der Dielen (1) durch Querstäbe (21) miteinander verbundene, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Stäbe oder Drähte (20) sind, die im Bereich der Ausnehmungen (3) in Form von Schlaufen (15) aus den Dielen (1) herausragen, wobei in den Schlaufen (15) der Armierungen (2) Ankerkörper (16) gehalten sind, die über eine ein Rechts- und ein Linksgewinde aufweisende Spindel (19) miteinander verspannbar sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Trume der Schlaufen (15) der Armierungen (2) im Bereich des Bodens der jeweiligen Ausnehmung (3) der Dielen (1) verlaufen. -3- AT 395 195 B
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem an den Boden der Ausnehmungen (3) angrenzenden Bereich die Längsseiten der Dielen (1) mit nut- und federartigen Vorsprüngen und Vertiefungen (7,8) versehen sind, die vorzugsweise schräge Auflaufflächen (9,10) aufweisen.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten zweier aneinander anliegender Dielen (1) zwischen den Ausnehmungen (3) im Bereich vom Boden (6) der Ausnehmungen (3) bis zu den die Ausnehmungen (3) aufweisenden Deckflächen eine (unterschnittene Nut bilden. 10 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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