AT37479B - Reinigungsvorrichtung, insbesondere für Mahlprodukte. - Google Patents

Reinigungsvorrichtung, insbesondere für Mahlprodukte.

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AT37479B
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Herbert Stuart Jewell
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 eine Zweigzuführung 25 alle   unvollkommen   gereinigten Griesse, welche durch das Endteil des   Siebes hindurchgegangen   und zu der hinteren Schnecke 14 gelangt sind und von neuem gereinigt   wt'r (k 11 müssen,   
 EMI2.2 
 Klappe oder Schütze 26 getrennt, die derart konstruiert und angeordnet ist, dass sie in beiden   Richtungen   durch das Gewicht des Gutes in beiden Kammern verschoben werden kann und die   Verbindung zwischen denselben schliesst,   wenn der Druck des Gutes in der Zuführungskammer überwiegt, wie in vollen Linien in Fig. 2 angegeben ist, jedoch die Verbindung herstellt, wie in punktierten Linien angegeben ist, sobald der Druck des Gutes in der Rückführungskammer 
 EMI2.3 
 



   Her hängende Schieber 26 besitzt vorteilhaft dünne, durch Platten   31   gebildete Ränder (Fig. 3). so dass die Bewegung des Schiebers leicht möglich ist. 
 EMI2.4 
 Gutes so lange, als die Zuführung nicht genug Gut liefert. Wenn aber die Zuführung wieder normal oder   grösser   als   normal   wird, wird der Regulatorschieber von neuem durch das Gut in der Zuführungskammer geschlossen und das   zurückgeführte   Material speichert sich wieder in der Rückführungskammer auf, bis es den Überlauf erreicht. Es folgt dann wieder ein Abfluss des zurückgeführten gereinigten Materials durch den   Uberlaufkanal.   



     Wenn die Zuführung   zu einem Mahlproduktreiniger nur gering ist, was namentlich beim   Anlassen der Mühle   eintritt, so werden die   gereinigten Griesse   zu dem Regulator zurückgeführt und   überhaupt keine gereinigten Griesse   abgegeben, bis die Zuführung so gross geworden ist, dass die Menge der   zurückgeführten     gereinigten Griesse   grösser ist als der zur Aufrechterhaltung einer gleichmässigen Schüttung notwendige Überschuss. Der Abgang der gereinigten Griesse   be-   
 EMI2.5 
 Schüttung notwendig ist. 



   Beim Reinigen solcher ungereinigter Mahlprodukte auf diese Weise braucht der Müller die   Reinigungsapparate weder zu überwachen,   noch zu regulieren, selbst nicht beim Ingangsetzen der Mühle, was meist wöchentlich, oft auch täglich notwendig wird. Die Reinigung wird vielmehr durch jenen Reiniger in vollständig richtiger Weise vor sich gehen, sobald er   genügend   stark belastet ist, während andererseits keine gereinigten Griesse von dem Reiniger abgegeben werden, bis er nicht seine volle Belastung erhalten hat. Auf diese Weise werden die Endprodukte auf   dem gewünschten Grad erhalten   und eine   grössere   Menge von höchst gereinigten Griessen und somit auch ein grösserer Prozentsatz hochgrädigen Mehles erreicht. 



    Während die eben beschriebene Methode insbesondere zum Reinigen von Griessen, Kornmehl, Hafermehl und anderen Getreideprodukten geeignet ist, ist das Verfahren auch anwendbar   

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AT37479D 1908-06-22 1908-06-22 Reinigungsvorrichtung, insbesondere für Mahlprodukte. AT37479B (de)

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