AT62215B - Ätzverfahren. - Google Patents
Ätzverfahren.Info
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Description
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Ätzverfahren.
Alle Ätzmaschinen beabsichtigen durch starke Bewegung der Säure in der Zeiteinheit möglichst viele und neue Säureelemente auf das zu ätzende Objekt zu bringen, wobei durch die mechanische Kraft der Bewegung auch das die Ätzwirkung behindernde Oxyd beseitigt wird.
Die meisten bisherigen Konstruktionen leiden unter dem Umstand, dass man infolge der Säurewirkung nicht das für die grosse mechanische Belastung nötige solide Material, wie Stahl und Eisen, verwenden kann.
Nach vorliegender Erfindung werden nun für den Bau und Betrieb von Ätzmaschinen ganz neue Bedingungen geschaffen. indem man auf das in der Säure befindliche Objekt einen
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stellt. gegen den die bewegte Flüssigkeit brandet, so dass der ganze Aufwand an lebendiger Kraft in der Erzeugung von brodelnden Wirbeln verzehrt, wird. Es kann also die notwendige starke Bewegung der Säure auf diese Brodelzone. d. i. der Raum zwischen Luftaustritt und Widerstand, beschränkt werden, während die ausserhalb dieser Zone befindliche Säure sich auf der Oberfläche ill Kühe befindet.
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Ausser diesem Beispiel sind noch vielfache andere Anordnungen möglich ; so kann der Luftaustritt sich beliebig oft in beliebiger Form wiederholen und dadurch eine so gleichmässige Verteilung der Kraft des Luftstromes und des Brodelns erfolgen, dass nur eine kleine Ausgleichsbewegung, eventuell gar keine Bewegung des Objektes oder des Gebläses nötig ist.
In gewissen Fällen kann auch das Objekt selbst den Widerstand bilden, nämlich wenn es sich um die Ätzung eines Rundkörpers, z. B. einer Walze, handelt.
Fig. 2 erläutert dies in einem Querschnitt. Die rotierende Walze d taucht in die Säure e des Behälters a ein und aus dem Gebläse b, c wird womöglich in der ganzen Breite der zu ätzenden Walze seitlich Luft zugeblasen, so dass dann die hierdurch bewegte Säure an der Walze d als Widerstand selbst brandet. Der Widerstand kann aber durch die Flüssigkeit selbst gebildet werden bei intermittierender Wirkung des Luftstromes.
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Ätzverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass man auf das nahe unter der Oberfläche der Säure befindliche Objekt einen Luftstrom sendet, und der durch den Luftstrom verdrängten Flüssigkeit einen Widerstand entgegenstellt, gegen den die Flüssigkeit brandet.
Claims (1)
- 2. Atzverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand durch einen anderen Luftstrom gebildet wird.3. Ätzverfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftströme zum Objekt hin konvergieren.4. Ätzverfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustritts- öffnung schlitzförmig ist, eine annähernd lineare Form hat und über das Objekt hinwandert.5.-Ätzverfahren nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Falle, wo das zu ätzende Objekt eine Walze ist. diese selbst den Widerstand bildet.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT62215T | 1912-07-27 |
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| AT62215B true AT62215B (de) | 1913-11-25 |
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| AT (1) | AT62215B (de) |
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1912
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