AT374146B - Einrichtung zur betaetigung parallel geschalteter kupplungen - Google Patents

Einrichtung zur betaetigung parallel geschalteter kupplungen

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AT374146B
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clutches
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AT9282A
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Lindner Traktorenwerk Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/36Mounting units comprising an assembly of two or more pedals, e.g. for facilitating mounting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/28Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location, or type of power take-off
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60K23/00Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for
    • B60K23/02Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for for main transmission clutches

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  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Betätigung parallelgeschalteter Kupplun- gen bei Schleppern mit einem auf die Fahrkupplung wirkenden Pedal und einem Handgriff zur
Betätigung der Zapfwellenkupplung. 



   Bis vor etwa zehn Jahren wurden Schlepper üblicherweise mit zwei hintereinandergeschalteten Kupplungen versehen, zwischen denen der Zapfwellenantrieb abgeleitet wurde. Wird bei einer derartigen Einrichtung die erste Kupplung betätigt, so wird der Kraftfluss vom Motor vollständig unterbrochen, d. h. es bleibt auch die Zapfwelle stehen. Da nun aber verschiedene Geräte vor- handen sind, die auch während der Fahrtunterbrechungen mit Hilfe der Zapfwelle weiter ange- trieben werden sollen, ist die zweite Kupplung vorgesehen, die bei eingedrückt bleibender erster Kupplung betätigt wird, um lediglich den Fahrantrieb zu unterbrechen, die Zapfwelle also weiter- laufen zu lassen. 



   Zur Betätigung der beiden Kupplungen wurden gelegentlich zwei Pedale vorgeschlagen, was bei dem beengten, für deren Anordnung zur Verfügung stehenden Raum jedoch ungünstig ist, zumal bei Schleppern häufig auch schon zwei Bremspedale vorgesehen sind. In der Praxis wurde daher für die zweite Kupplung eher ein Handhebel gewählt, was jedoch Bedienungsschwierigkeiten zur
Folge hatte, da das Kuppeln des Fahrantriebes mit der Hand der sonstigen Fahrpraxis widerspricht. 



   Es wurde daher bei Schleppern mit hintereinandergeschalteten Kupplungen (vgl. AT-PS Nr. 270399) auch bereits vorgeschlagen, beide Kupplungen mit einem einzigen Fusshebel zu betätigen, wobei ein verstellbarer Mitnehmer die Wahl erlaubt, entweder über die erste Kupplung den Zapfwellen- antrieb und den Fahrantrieb gemeinsam aus-und einzuschalten, oder aber die beiden Kupplungen über ein Gestänge entsprechend zwei Stufen der Fusshebelbewegung nacheinander zu betätigen. Die
Bedienungsverhältnisse sind hier gut, das benötigte Gestänge ist jedoch relativ aufwendig,   ausser-   dem wird der prinzipielle Nachteil hintereinandergeschalteter Kupplungen nicht beseitigt, der darin besteht, dass bei laufendem Fahrantrieb die Zapfwelle nicht gesondert ausgekuppelt werden kann. 



   Wegen der prinzipiellen Nachteile der Hintereinanderschaltung von Fahr- und Zapfwellen- kupplung ist man dazu übergegangen, gesonderte Antriebe für das Fahrzeug und die Zapfwelle zu schaffen, etwa in der Weise, dass eine Hohlwelle den Fahrantrieb und eine in diese Hohlwelle laufende weitere Welle den Zapfwellenantrieb darstellt. Jeder dieser Antriebe ist mit einer ge- sonderten Kupplung versehen, wobei die Fahrkupplung über ein Pedal, die Zapfwellenkupplung über einen Handgriff betätigt wird. In diesem Zusammenhang wurde auch bereits vorgeschlagen (vgl. AT-PS Nr. 229728) den Hub des Pedals in zwei Stufen zu unterteilen, wobei in der ersten
Stufe der Fahrantrieb und dann zusätzlich noch der Zapfwellenantrieb unterbrochen wird. Eine solche Zwei-Stufenkupplung ist aber aufwendig in ihrem Aufbau, ist einer hohen Wärmebelastung ausgesetzt und zudem schwer einzustellen. 



   Die Erfindung erreicht mindestens die gleichen funktionellen Vorteile, wie die Einrichtung nach AT-PS Nr. 229728, mit wesentlich einfacheren Mitteln, indem vorgesehen wird, dass die vom
Pedal und vom Handgriff betätigten Gestänge wahlweise bewegungsschlüssig verbindbar sind. 



   Die konstruktive Durchführung dieses Gedankens ist auf verschiedene Weise möglich, beispiels- weise so wie dies in AT-PS Nr. 270399 dargestellt ist. Eine besonders einfache Ausführung liegt dann vor, wenn Pedal und Handgriff um eine gemeinsame Achse drehbare Hebel betätigen, die durch einen parallel zur Achse verschiebbaren Sperrbolzen verbindbar sind. Bei nebeneinander- liegenden Pedalen ist eine derartige wahlweise Verbindung durch einen durchsteckbaren Stift bereits aus AT-PS Nr. 229154 bekannt. 



   Die Funktion der erfindungsgemässen Einrichtung und weitere Einzelheiten derselben, werden anschliessend an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel in schaubildlicher Darstellung zeigt, näher erläutert. 



   Die dargestellte Einrichtung umfasst zunächst ein übliches Pedal-l-, das über einen
Hebel --6--, auf das   Gestänge --3-- einer   nicht dargestellten Fahrkupplung einwirkt. Unabhängig von der Fahrkupplung kann über den   Handgriff --2-- und   den   Handhebel --9-- das Gestänge --4--   der Zapfwellenkupplung betätigt werden, solange sich der Sperrbolzen --8-- in der dargestellten
Lage befindet. 



   Schiebt man den   Sperrbolzen --8-- durch   die Bohrung --10-- des vom   Pedal-l-betätigten   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Hebels --6--, so werden   Pedal     --1-- und Handgriff --2--'bewegungsschlüssig   miteinander verbunden, da der Handhebel --9-- und die das Lager für den   Sperrbolzen --8-- bildenden Hebel --7, 7'--   fest miteinander verbunden sind. Jede Betätigung des   Pedals-l-führt   nun zu einem gleichzeitigen Lösen des Fahrantriebes und des Zapfwellenantriebes. Überdies steht es zum Unterschied von allen bisherigen Konstruktionsvarianten der Bedienungsperson frei, gewünschtenfalls beide Antriebe auch über den Handgriff --2-- zu betätigen.

   Die Erfindung erreicht somit mit verschwindendem Konstruktionsaufwand eine Vermehrung an Bedienungsmöglichkeiten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur Betätigung parallelgeschalteter Kupplungen bei Schleppern, mit einem auf die Fahrkupplung wirkenden Pedal und einem Handgriff zur Betätigung der Zapfwellenkupplung, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Pedal   (1)   und vom Handgriff (2) betätigten Gestänge (3, 4) wahlweise bewegungsschlüssig verbindbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Pedal (1) und Handgriff (2) um eine gemeinsame Achse (5) drehbare Hebel (6 ;, 7, 7') betätigen, die in an sich bekannter Weise durch einen parallel zur Achse (5) verschiebbaren Sperrbolzen (8) verbindbar sind.
AT9282A 1982-01-13 1982-01-13 Einrichtung zur betaetigung parallel geschalteter kupplungen AT374146B (de)

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ATA9282A ATA9282A (de) 1983-08-15
AT374146B true AT374146B (de) 1984-03-26

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT229154B (de) * 1961-05-09 1963-08-26 Linde Eismasch Ag Doppelpedal für Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT229154B (de) * 1961-05-09 1963-08-26 Linde Eismasch Ag Doppelpedal für Kraftfahrzeuge

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ATA9282A (de) 1983-08-15

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