AT373428B - Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet - Google Patents

Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet

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AT373428B
AT373428B AT0097882A AT97882A AT373428B AT 373428 B AT373428 B AT 373428B AT 0097882 A AT0097882 A AT 0097882A AT 97882 A AT97882 A AT 97882A AT 373428 B AT373428 B AT 373428B
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Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
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    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
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    • G11B15/6656Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum using two-sided extraction, i.e. "M-type"

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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein   Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät   für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger mit mindestens einer zwischen einer Ruhelage und einer Betriebslage entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn verstellbaren Bandführungseinrichtung, die mindestens eine auf einem Trägerteil angeordnete Bandführung aufweist und die zu ihrer räumlichen Positionierung in ihrer Betriebslage an eine Positioniereinrichtung kraftschlüssig angelegt gehalten ist und zu deren Verstellung ein von einer Antriebseinrichtung her antreibbarer Antriebsteil mit ihrem Trägerteil über eine lösbare Kupplung gekuppelt ist.

   wobei die Kupplung einander   gegenüberliegende.   in der Verstellungsrichtung wirksame Kupplungsanschläge aufweist, die bei einer Verstellung der Bandführungseinrichtung kraftschlüssig aneinander anliegen und in deren Betriebslage voneinander abgehoben sind. Ein derartiges Gerät ist beispielsweise aus der AT-PS Nr. 362161 bekannt. 



   Bei diesem bekannten Gerät ist die lösbare Kupplung zwischen dem Antriebsteil und dem Trägerteil mit Spiel ausgebildet, so dass bei einer Verstellung der Bandführungseinrichtung zwischen ihrer Ruhelage und ihrer Betriebslage die räumliche Lage des Trägerteiles samt der darauf angebrachten Bandführung von dem Antriebsteil nicht festgelegt ist. Eine genaue Festlegung der Lage der Bandführung bei deren Verstellung ist aber für eine einwandfreie und störungssichere Mitnahme des Aufzeichnungsträgers von wesentlicher Bedeutung. Aus diesem Grunde ist bei dem bekannten Gerät zur Festlegung der räumlichen Lage des Trägerteiles für die Bandführung bei einer Verstellung der Bandführungseinrichtung eine als U-förmige Wanne mit Führungsnuten ausgebildete separate Führungseinrichtung für den Trägerteil vorgesehen.

   Eine solche separate Führungseinrichtung stellt aber einen zusätzlichen Aufwand dar und nimmt ausserdem einen erheblichen Raumbedarf in Anspruch. In der Betriebslage der Bandführungseinrichtung heben der Antriebsteil und der Trägerteil unter Lösung der Kupplung voneinander ab, wobei dann die Bandführungseinrichtung vom Antriebsteil unbehindert und unbeeinflusst mit Hilfe einer Positioniereinrichtung positioniert wird. Hiebei ist bei dem bekannten Gerät zum kraftschlüssigen Anlegen der sich in ihrer Betriebslage befindenden Bandführungseinrichtung an die Positioniereinrichtung eine separate Andruckeinrichtung vorgesehen, was ebenfalls einen beträchtlichen Aufwand und einen erhöhten Raumbedarf erfordert und ausserdem einen relativ komplizierten Aufbau mit sich bringt. 



   Die Erfindung hat sich zur Vermeidung vorstehend angeführter Schwierigkeiten zur Aufgabe gestellt, ein Gerät eingangs angeführter Art so zu verbessern, dass der Trägerteil der Bandführungseinrichtung ohne separate Hilfsmittel unmittelbar durch den Antriebsteil in seiner räumlichen Lage genau festgelegt ist und dass zum kraftschlüssigen Anlegen der Bandführungseinrichtung an die Positioniereinrichtung ohne separater Andruckeinrichtung das Auslangen gefunden wird.

   Hiezu ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Antriebsteil und dem Trägerteil mindestens eine Feder wirksam ist, die den Antriebsteil und den Trägerteil im wesentlichen in der Verstellungsrichtung gegeneinander verspannt, wobei die Kupplungsanschläge bei aus ihrer Betriebslage verstellter Bandführungseinrichtung stets kraftschlüssig aneinander anliegen. und die bei sich in der Betriebslage befindender Bandführungseinrichtung diese an die Positioniereinrichtung kraftschlüssig angelegt hält, wobei der Antriebsteil gegenüber dem Trägerteil bei gelöster Kupplung mit Überhub verstellt ist.

   Dadurch, dass die Kupplungsanschläge der lösbaren Kupplung auf Grund der Wirkung der Feder bei sich ausserhalb ihrer Betriebslage befindender Bandführungseinrichtung stets kraftschlüssig aneinander anliegen, so dass zwischen den Kupplungsanschlägen kein Spiel auftritt, ist erreicht, dass die räumliche Lage des Trägerteiles der Bandführungseinrichtung samt der darauf angebrachten Bandführung unmittelbar durch den Antriebsteil genau und sicher festgelegt ist, wobei sich eine separate Führungseinrichtung für den Trägerteil erübrigt. Hiedurch ist eine besonders einfache, raumsparende Ausbildung erreicht. die eine einwandfreie und sichere Mitnahme des Aufzeichnungsträgers bei einer Verstellung der Bandführungseinrichtung zwischen ihrer Ruhelage und ihrer Betriebslage gewährleistet.

   Bei sich in ihrer Betriebslage befindender Bandführungseinrichtung ist die zwischen dem Antriebsteil und dem Trägerteil wirksame Feder zusätzlich dazu ausgenützt, die Bandführungseinrichtung kraftschlüssig an die Positioniereinrichtung angelegt zu halten, wodurch sich eine separate Andruckeinrichtung erübrigt und auch in dieser Hinsicht ein besonders einfacher, betriebssicherer und raumsparender Aufbau erreicht ist. Da bei sich in ihrer Betriebslage befindender Bandführungseinrichtung der Antriebsteil gegenüber dem Trägerteil mit Überhub verstellt ist, sind hiebei die Kupplungs- 

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   Als vorteilhaft hat sich hiebei ferner erwiesen, wenn das andere Paar von Kupplungsanschlägen als einen Kupplungsanschlag eine ebene Stützfläche und als andern Kupplungsanschlag ebenfalls einen an der ebenen Stützfläche angreifenden zylinderförmigen Stift aufweist. weil sich dabei auch das zweite Paar von Kupplungsanschlägen durch eine sehr einfache Ausbildung auszeichnet. 



   Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn die beiden zylinderförmigen Stifte gemeinsam an einem der beiden über die lösbare Kupplung zu kuppelnden Teile und der V-förmige Einschnitt und die ebene Stützfläche am andern der beiden zu kuppelnden Teile vorgesehen sind. Dies ist im Hinblick auf eine einfache Herstellung günstig, da einerseits beide Stifte und anderseits der Einschnitt und die Stützfläche je in einem Arbeitsvorgang am betreffenden der beiden zu kuppelnden Teile anbringbar sind. 



   Dabei hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn der Antriebsteil plattenförmig ausge- 
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 die die am Trägerteil vorgesehenen zylinderförmigen Stifte hindurchgeführt sind. Dies ist im Hinblick auf eine kompakte und raumsparende Ausbildung vorteilhaft. Auch ist der V-förmige Einschnitt und die ebene Stützfläche sehr einfach beispielsweise durch Ausstanzen der betreffenden Ausnehmung im plattenförmigen Antriebsteil anbringbar. 



   Als vorteilhaft hat sich auch erwiesen, wenn bei Ausbildung eines Kupplungsanschlages als an einem der beiden über die lösbare Kupplung zu kuppelnden Teile vorgesehener zylinderförmiger Stift dieser ein hakenförmig abgewinkeltes freies Ende aufweist, mit dem er den andern der beiden zu kuppelnden Teile umgreift. Hiedurch ist eine besonders sichere Verbindung des Trägerteiles mit dem Antriebsteil geschaffen. bei der ein ungewolltes Lösen des Trägerteiles vom Antriebsteil in Richtung der zylinderförmigen Stifte praktisch ausgeschlossen ist. 



   Bei einem Gerät, bei dem die Positioniereinrichtung für die Bandführungseinrichtung einen im wesentlichen in der Verstellungsrichtung wirksamen Anschlag aufweist, wie dies ebenfalls aus der eingangs erwähnten AT-PS Nr. 362161 bekannt ist, hat es sich erfindungsgemäss als vorteilhaft erwiesen, wenn der in der Verstellungsrichtung wirksame Anschlag der Positioniereinrichtung ein Auflager für die Bandführungseinrichtung bildet, um das die Bandführungseinrichtung in mindestens einer im wesentlichen quer zur Verstellungsrichtung verlaufenden Schwenkrichtung verschwenkbar ist,

   wenn die am Trägerteil der Bandführungseinrichtung angreifende Feder die sich in ihrer Betriebslage befindende Bandführungseinrichtung um das Auflager verschwenkt und wenn zur Positionierung der verschwenkten Bandführungseinrichtung die Positioniereinrichtung und die Bandführungseinrichtung mindestens zwei mit Abstand zueinander liegende Paare von im wesentlichen in Schwenkrichtung der Bandführungseinrichtung um das Auflager wirksamen, miteinander zusammenwirkenden Positionieranschlägen aufweisen.

   Auf diese Weise ist erreicht, dass zur Positionierung der Bandführungseinrichtung in ihrer Betriebslage die am Trägerteil der Bandführungseinrichtung angreifende Feder zusätzlich ein Verschwenken der Bandführungseinrichtung in mindestens einer Schwenkrichtung um das durch den Anschlag der Positioniereinrichtung gebildete Auflager bewirkt und dass die zur Positionierung vorgesehenen. in Schwenkrichtung wirksamen Positionieranschläge bei diesem Verschwenken paarweise aneinander anstossen.

   Bei diesem Zusammenstossen der Positionieranschläge tritt zwischen den einzelnen Paaren von Positionieranschlägen vorteilhafterweise keine gegenseitige Gleitbewegung auf, was im Hinblick auf eine Ausschaltung der Reibungseinflüsse zwischen den Positionieranschlägen, auf einen geringen Verschleiss und damit lange Lebensdauer und auf eine möglichst exakte Positionierung von Vorteil ist. 



   Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der in der Verstellungsrichtung wirksame, ein Auflager für die Bandführungseinrichtung bildende Anschlag durch einen an der Positioniereinrichtung vorgesehenen Positionieranschlag eines Paares von Positionieranschlägen gebildet ist. Hiedurch erübrigt es sich, einen separaten Anschlag als Auflager vorzusehen, was einfach und raumsparend ist. 



   Als vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn bei aus ihrer Betriebslage verstellter Bandführungseinrichtung zur Begrenzung einer Relativbewegung des Trägerteiles gegenüber dem Antriebsteil bei zumindest teilweiser Lösung der Kupplung entgegen der Kraft der Feder mindestens 

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 ein Paar von miteinander zusammenwirkenden Begrenzungsanschlägen vorgesehen ist, wobei von den paarweise miteinander zusammenwirkenden Begrenzungsanschlägen der eine Begrenzungsan- schlag am Trägerteil vorgesehen ist.

   Hiedurch ist auf sehr einfache und sichere Weise eine Relativ- bewegung des Trägerteiles gegenüber dem Antriebsteil bei aus ihrer Betriebslage verstellter und daher noch nicht mit Hilfe der Positioniereinrichtung positionierter Bandführungseinrichtung auf einen vorgegebenen Bereich begrenzt, wodurch beispielsweise einer ungewollten gänzlichen Trennung des Trägerteiles vom Antriebsteil vorgebeugt ist. 



   Als vorteilhaft hat sich dabei erwiesen, wenn von mindestens einem Paar von Begrenzungs- anschlägen der andere Begrenzungsanschlag am Antriebsteil vorgesehen ist. Dies ist besonders einfach und raumsparend, wobei unabhängig von der momentanen Lage der Bandführungseinrichtung bei deren Verstellung stets für eine Begrenzung einer Relativbewegung des Trägerteiles gegenüber dem Antriebsteil gesorgt ist. 



   Auch hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn von mindestens einem Paar von Begrenzungsanschlägen der andere Begrenzungsanschlag geräteseitig ortsfest im Bereich der Bewegungsbahn der Bandführungseinrichtung vorgesehen ist. Ein solcher geräteseitiger Begrenzungsanschlag kann besonders stabil ausgebildet werden und kann daher auch relativ grosse, bei einer solchen Begrenzung der Relativbewegung auftretende Kräfte aufnehmen. 



   Dabei hat sich im Hinblick auf eine möglichst einfache Ausbildung als vorteilhaft erwiesen, wenn der andere Begrenzungsanschlag durch eine im wesentlichen durchgehend sich entlang der Bewegungsbahn der Bandführungseinrichtung erstreckende Anschlagfläche gebildet ist. Auch in diesem Fall ist unabhängig von der momentanen Lage der Bandführungseinrichtung bei deren Verstellung stets für eine Begrenzung einer Relativbewegung des Trägerteiles gegenüber dem Antriebsteil gesorgt. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand von zwei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, näher erläutert.   Fig. 1   zeigt auf schematische Weise in Draufsicht die erfindungswesentlichen Teile eines Aufzeichnungsund/oder Wiedergabegerätes gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das zwei Bandführungseinrichtungen aufweist, deren Trägerteile mit den zugehörigen Antriebsteilen je über zwei Paare von Kupplungsanschlägen lösbar gekuppelt und mittels einer schraubenförmigen Zugfeder verspannt sind, wobei die Bandführungseinrichtungen sich in ihrer Ruhelage befindend dargestellt sind. Fig. 2 zeigt das Gerät gemäss Fig. 1 in analoger Darstellungsweise, wobei die beiden Bandführungseinrichtungen sich in ihrer Betriebslage befindend dargestellt sind.

   Fig. 3 zeigt in einem Ausschnitt aus   Fig. 1,   jedoch in vergrössertem Massstab, eine der beiden Bandführungseinrichtungen in ihrer Ruhelage. Fig. 4 zeigt die Bandführungseinrichtung gemäss Fig. 3 in einem Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3. Fig. 5 zeigt in einem Ausschnitt aus Fig. 2, aber in vergrössertem Massstab, die auch in den Fig. 3 und 4 dargestellte Bandführungseinrichtung, jedoch in ihrer Betriebslage. Fig. 6 zeigt die Bandführungseinrichtung gemäss den Fig. 3, 4 und 5 in einem Schnitt, längs der Linie VI-VI in Fig. 5. Fig. 7 zeigt in analoger Darstellungsweise wie die Fig. 3 und 5 die Bandführungseinrichtung gemäss den Fig. 3 bis 6 in einer knapp neben der Ruhelage befindlichen Zwischenlage.

   Fig. 8 zeigt in analoger Darstellungsweise wie die   Fig. 3,   5 und 7 die Bandführungseinrichtung gemäss den Fig. 3 bis 7 in einer knapp neben der Betriebslage befindlichen weiteren Zwischenlage. Fig. 9 zeigt in analoger Darstellungsweise wie die Fig. 3 eine sich in ihrer Ruhelage befindende Bandführungseinrichtung eines   Aufzeichnungs- und/oder   Wiedergabegerätes gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der Trägerteil dieser Bandführungseinrichtung mit dem zugehörigen Antriebsteil über ein Paar von Kupplungsanschlägen lösbar gekuppelt und mittels einer Schenkelfeder verspannt ist. Fig. 10 zeigt die Bandführungseinrichtung gemäss Fig. 9 in einem Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 9.

   Fig. 11 zeigt in analoger Darstellungsweise wie die Fig. 9 die Bandführungseinrichtung gemäss den Fig. 9 und 10, jedoch in ihrer Betriebslage. Fig. 12 zeigt die in ihrer Betriebslage befindliche Bandführungseinrichtung gemäss Fig. 11 in einem Schnitt längs der Linie XII-XII in Fig. 11. 



   In den Fig. 1 und 2 ist schematisch ein   Aufzeichnungs- und/oder   Wiedergabegerät dargestellt. das zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben von Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen und den dazugehörigen Tonsignalen, auf einem magnetisierbaren bandförmigen Aufzeichnungs- 

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   träger --1--,   der im folgenden einfach Band genannt ist, ausgebildet ist. Das Gerät weist eine   Bandführungstrommel --2-- auf.   um deren Mantelfläche das Band --1-- in einem Winkelbereich von im wesentlichen   180  in   einer schraubenlinienförmigen Bahn schlingbar ist.

   Innerhalb der Bandführungstrommel --2-- sind zwei schematisch dargestellte. rotierend antreibbare Magnet-   köpfe --3   und 4-- vorgesehen, die durch einen in der Trommel --2-- angebrachten Spalt hindurch, der die Trommel im wesentlichen in zwei Trommelhälften teilt, mit dem um die Trommel ge- 
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 signale auf dem Band aufzeichnen oder von demselben wiedergeben. Zum Fortbewegen des um die   Bandführungstrommel --2-- geschlungenen Bandes --1-- weist   das Gerät eine Antriebswelle --5-auf. an die das Band mit einer im Gerät auf nicht näher dargestellte Weise verstellbar angeordneten   Andruckrolle --6-- angedrückt   werden kann. 



   Das Gerät weist ferner einen stillstehenden Magnetkopf --7-- auf, mit dem auf dem Band - eine in dessen Längsrichtung verlaufende Spur abtastbar ist und ein zu den Fernsehsignalen gehöriges Tonsignal aufgezeichnet bzw. wiedergegeben werden kann. Neben dem Magnetkopf --7-- ist ein weiterer stillstehender Magnetkopf --8-- angeordnet, mit dem dieselbe Spur abtastbar ist, die auch der Magnetkopf --7-- abtastet. und der zum Löschen von in dieser Spur aufgezeichneten Tonsignalen vorgesehen ist. Ein weiterer stillstehender Magnetkopf --9-- ist dazu vorgesehen, sowohl die in den schrägen Spuren aufgezeichneten Fernsehsignale als auch das dazugehörige in der in Längsrichtung des Bandes verlaufenden Spur aufgezeichnete Tonsignal zugleich zu löschen. 



   Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist das Band --1-- in einer in das Gerät einsetz-   baren,   im wesentlichen quaderförmigen Kassette --10-- untergebracht, deren Gehäuse zwei Hauptwände und vier Seitenwände aufweist und die zur Aufnahme des Bandes nebeneinander liegende, drehbar gelagerte, rotierend antreibbare Spulen --11 und 12-- enthält, zwischen denen das   Band --1-- verläuft.

   Hiebei   ist das Band --1-- in seinem Verlauf in der Kassette von der als Vorratsspule dienenden ersten Spule --11-- zu einer ersten   Umlenkrolle-13-.   von dieser durch eine erste   Öffnung --14-- in der mit --15-- bezeichneten,   wannenförmig ausgebildeten Seitenwand, danach ausserhalb des Kassettengehäuses längs der Seitenwand --15-- und hierauf durch eine zweite   Öffnung --16-- in   der Seitenwand --15-- zu einer zweiten Umlenkrolle --17-- und von dieser zu der als Aufnahmespule dienenden zweiten   Spule --12-- geführt.   Die Kassette --10-weist zum Schutz des ausserhalb des Kassettengehäuses entlang der Seitenwand --15-- verlaufenden Abschnittes des   Bandes --1-- einen   Kassettenverschluss auf,

   der beim Einsetzen der Kassette in das Gerät automatisch den ausserhalb des Kassettengehäuses verlaufenden Abschnitt des Bandes freigibt, der aber hier der Deutlichkeit und Einfachheit der Zeichnungen halber nicht dargestellt ist, da er für die Erfindung nicht wesentlich ist. 



   Das Gerät weist zum Herausführen des   Bandes --1-- aus   der Kassette --10-- und zum Herumführen desselben um die   Bandführungstrommel --2-- sowie   zum Zurückführen des Bandes in die Kassette zwei je zwischen einer Ruhelage und einer Betriebslage entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn verstellbare Bandführungseinrichtungen --18 und   18'-auf.   die vollkommen analog aufgebaut sind. Aus diesem Grunde sind im folgenden einander entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, wovon lediglich eines zusätzlich mit einem Apostroph versehen ist. Jede 
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 dieser angeordneter, feststehender   Bandführungsstift     21'-vorgesehen   sind.

   Zur Lagerung der Bandführungsrolle --20, 20'-- am Trägerteil --19, 19'-- ist, wie aus den Fig. 4 und 6 deutlich ersichtlich ist. in den Trägerteil --19, 19'-- eine Welle --22, 22'-- eingepresst. auf die eine 
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 der Welle mit einem auf dieselbe aufgepressten Sicherungsring --24, 24'-- gesichert ist. Der Band-   führungsstift --21, 21'-- ist einfach   analog zur   Welle --22, 22'-- der   Bandführungsrolle --20, 20'-- in den   Trägerteil --19, 19'-- eingepresst.   Selbstverständlich sind aber auch andere Befestigungsarten für die Bandführungsrolle und den Bandführungsstift möglich. 

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   Wie erwähnt, sind die   beiden Bandführungseinrichtungen-18. 18'-je zwischen   einer in   Fig. 1   dargestellten Ruhelage und einer in Fig. 2 dargestellten Betriebslage verstellbar. Wenn die beiden   Bandführungseinrichtungen --18. 18'-- sich   in ihren in   Fig. 1   dargestellten Ruhelagen befinden, dann hintergreifen die   Bandführungen --20, 20'und 21. 21'-- das   entlang der Seitenwand --15-- des Kassettengehäuses innerhalb der Kassette verlaufende Band --1--. Dabei ist es wichtig, dass die Bandführungseinrichtungen eine genau bestimmte räumliche Lage einnehmen, um stets ein sicheres und einwandfreies Hintergreifen des Bandes zu gewährleisten.

   Beim Verstellen der   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- in   ihre Betriebslage nehmen die Bandführun-   gen-20. 20'und 21, 21'-- das   Band mit, wobei selbstverständlich zumindest eine der beiden Spulen --11 bzw. 12-- zum Abspulen des Bandes zur Drehung freigegeben sein muss. Auch dabei ist eine genau bestimmte räumliche Lage der Bandführungseinrichtungen wichtig, um stets ein sicheres und einwandfreies Mitnehmen des Bandes zu gewährleisten. Bei in ihrer Betriebslage sich befindenden Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- nimmt das Band --1-- den in Fig. 2 dargestellten Verlauf ein.

   Das   Band --1-- verläuft hiebei   von der Spule über die Umlenkrolle --13--, den   Magnetkopf --9--,   die Bandführungsrolle --20'-- und den Bandführungsstift --21'-- der Band-   führungseinrichtung --18'--,   die   Bandführungstrommel --2--,   den   Bandführungsstift --21-- und   die   Bandführungsrolle --20-- der Bandführungseinrichtung --18--,   den Magnetkopf --8--, den Magnetkopf --7--, die Antriebswelle --5-- und die Andruckrolle --6--, einen weiteren geräteseitigen   Bandführungsstift --25-- und   die Umlenkrolle --16-- zur Spule --12--. 



   Wie erwähnt, halten die   Bandführungen --20. 20'und   21. 21'-- bei sich in ihren Betriebslagen befindenden   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- das Band --1-- um   die Bandführungstrommel --2-- herumgeschlungen, so dass die Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- den Verlauf des Bandes --1-- um die   Bandführungstrommel --2-- festlegen.   An dieser Stelle sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dass die   Bandführungstrommel --2-- und   die Bandführungsstifte --21, 21'-- gegenüber den andern mit dem Band zusammenwirkenden Bauteilen geneigt angeordnet sind. um den vorerwähnten schraubenlinienförmigen Verlauf des Bandes --1-- um die Bandführungstrommel --2-- zu erzielen, was aber der Einfachheit halber in den   Fig. 1   und 2 nicht dargestellt ist, sondern nur in den Fig. 3.

   5.7 und 8, betreffend den Bandführungsstift --21--, Da der exakte und stets gleichbleibende sowie genau reproduzierbare Verlauf des Bandes um die Bandführungstrommel für einen einwandfreien Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabevorgang sehr wesentlich ist. ist es wichtig. dass die diesen Verlauf bestimmenden Bandführungseinrichtungen in ihren Betriebslagen eine genaue räumliche Position einnehmen. Um das Band wieder in die Kasset- 
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 len zum Aufwickeln des Bandes --1-- angetrieben ist. Auch hiebei steht das Band --1-- mit den Bandführungseinrichtungen in Wirkverbindung, weshalb es wichtig ist. dass die Bandführungseinrichtungen auch bei dieser Verstellung eine genau bestimmte Lage einnehmen, um ein einwandfreies und schonendes Zusammenwirken mit dem Band zu gewährleisten.

   Um alle diese hohen Anforderungen auf einfache, raumsparende und betriebssichere Weise zu erfüllen, weist das Gerät den nachfolgend beschriebenen Aufbau auf. 



   Zur Verstellung der Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- zwischen ihren Ruhelagen und ihren Betriebslagen ist mit dem   Trägerteil --19, 19'-- jeder   Bandführungseinrichtung ein als schwenkbarer, plattenförmiger Hebel 26'-- ausgebildeter Antriebsteil über eine lösbare Kupplung --27, 27'-- gekuppelt. Jeder Hebel --26, 26'-- ist auf einer im Gerät drehbar gelagerten   Welle --28. 28'-- befestigt,   um die er verschwenkbar ist. Zum Verschwenken der beiden Hebel --26. 26'-- ist an jeder Welle --28, 28'-- ein Schneckenradsegment --29, 29'-- angebracht, das mit je einer   Schnecke --30. 30'-- in   Eingriff steht, wobei die Schnecke --30-- rechtssteigend und die Schnecke --30'-- linkssteigend ausgebildet ist und beide   Schnecken --30, 30'-- gemein-   sam auf einer Welle --31-- angebracht sind.

   Die Welle --31-- ist, wie schematisch mit einer strichpunktierten Linie --32-- angedeutet ist, von einem Motor --33-- her antreibbar. Durch Betätigen einer ersten Schalteinrichtung --34-- ist der Motor --33-- in einer solchen Polarität an seine Versorgungsspannung V anschliessbar, dass er die Welle --31-- entgegen dem Uhrzeigersinn antreibt, wodurch auf Grund der Gegensinnigkeit der beiden Schneckengetriebe das Schneckenrad- 

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 segment --29-- und der damit drehfest verbundene Hebel --26-- entgegen dem Uhrzeigersinn und das   Schneckenradsegment-29'-und   der damit drehfest verbundene Hebel --26'-- im Uhrzeiger- 
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 bar, um die Bandführungseinrichtungen in ihre Betriebslagen zu bringen.

   Diese Schwenkbewegung der beiden Hebel-26. 26'-wird dadurch beendet, dass ein am Hebel-26'-angebrachter Ansatz --35-- mit einem ersten Endlagenschalter --36-- in Wirkverbindung tritt, der hiebei ge- öffnet wird und dabei den durch die Betätigung der ersten Schalteinrichtung --34-- geschlossenen Stromkreis für den Motor --33-- wieder unterbricht. Hiedurch bleibt der Motor --33-- stillstehen, wobei die beiden   Hebel-26. 26'-über   die beiden Schneckengetriebe auf Grund von deren Selbsthemmwirkung in ihren durch die Position des ersten Endlagenschalters --36-- bestimmten Positionen festgehalten werden, wobei die   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- ihre   Betriebslagen einnehmen.

   Durch Betätigen einer zweiten Schalteinrichtung --37-- ist der Motor --33-- in der zur vorgenannten Polarität entgegengesetzten Polarität an seine Versorgungsspannung V anschliessbar, wobei er dann die Welle --31-- im Uhrzeigersinn antreibt. 



   Auf diese Weise sind über die beiden Schneckengetriebe der Hebel --26-- im Uhrzeiger- 
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 dass der am Hebel --26-- angebrachte Ansatz --35-- mit einem zweiten Endlagenschalter --38-- in Wirkverbindung tritt, der hiebei geöffnet wird und dabei den durch die Betätigung der zweiten Schalteinrichtung --37-- geschlossenen Stromkreis für den Motor --33-- wieder unterbricht. Hiedurch bleibt der   Motor-33-- stillstehen,   wobei die beiden Hebel-26. 26'-über die beiden Schneckengetriebe auf Grund von deren Selbsthemmwirkung in ihren durch die Position des zweiten Endlagenschalters --38-- bestimmten Positionen, in denen die Bandführungseinrichtungen-18, 18'-ihre Ruhelagen einnehmen, festgehalten werden. 



   Die erwähnte lösbare Kupplung-27, 27'-zwischen jedem der beiden plattenförmig ausgebildeten Hebel --26, 26'-- und dem betreffenden blockförmigen Trägerteil --19, 19'-- weist im vorliegenden Fall zwei quer zur Verstellungsrichtung der betreffenden Bandführungseinrichtung --18, 18'-- und zusätzlich in der Verstellungsrichtung mit Normalabstand zueinander 
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 die beiden Paare einen möglichst grossen Abstand voneinander haben. Die Kupplungsanschläge-39, 39'und 40, 40'-- sowie die Kupplungsanschläge --41, 41' und 42, 42'-- liegen paarweise einander gegenüber und sind in der Verstellungsrichtung der betreffenden Bandführungseinrichtung --18, 18'-- wirksam.

   Das eine Paar von Kupplungsanschlägen --39, 39' und 40, 40'-- weist als einen Kupplungsanschlag einen im plattenförmigen   Hebel --26, 26'-- angebrachten   V-förmigen Einschnitt --39, 39'-- und als andern Kupplungsanschlag einen am   Trägerteil --19,     19'-- angebrachten,   mit seiner Mantelfläche in den V-förmigen Einschnitt 39'-- eingreifenden zylinderförmigen Stift --40. 40'-- auf.

   Das andere Paar von Kupplungsanschlägen --41, 41' und 42, 42'-- weist als einen Kupplungsanschlag eine am plattenförmigen   Hebel --26, 26'-- ange-   brachte ebene Stützfläche --41, 41'-- und als andern Kupplungsanschlag ebenfalls einen am Träger- 
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    --19, 19'-- angebrachten,Kupplung --27, 27'-- zu   kuppelnden Teile --19, 19' und 26, 26'-- und der V-förmige Ein-   schnitt --39, 39'-- und   die ebene   Stützfläche --41, 41'-- am andern   der beiden zu kuppelnden Teile vorgesehen, was im Hinblick auf eine möglichst rationelle und einfache Montage bzw. 



  Herstellung von Vorteil ist. Dabei ist der V-förmige   Einschnitt --39, 39'-- durch   zwei keilförmig zueinander verlaufende Begrenzungswände einer den plattenförmigen Hebel   26'-durchsetzen-   den ersten   Ausnehmung --43, 43'-- und   ist die ebene Stützfläche --41, 41'-- durch eine Begrenzungswand einer den plattenförmigen Hebel --26. 26'-- durchsetzenden zweiten Ausnehmung-44. 44'-- gebildet. 



   Die beiden zylinderförmigen   Stifte-40, 40'und   42, 42'-sind dabei durch die beiden Ausnehmungen --43, 43' und 44,   44'-- hindurchgeführt   und weisen je ein hakenförmig abgewinkeltes 

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 freies Ende auf, mit dem sie den plattenförmigen   Hebel-26, 26'-umgreifen,   was aus den Fig. 4 und 6 deutlich zu ersehen ist. Auf diese Weise ist eine einfache Montage des Trägerteiles --19, 19'-- am betreffenden Hebel   26'-erreicht,   wobei auf Grund der hakenförmigen Ausbildung der zylinderförmigen Stifte ein Lösen des Trägerteiles vom betreffenden Hebel in Längsrichtung der zylinderförmigen Stifte ausgeschlossen ist. 



   Zwischen jedem als Antriebsteil vorgesehenen   Hebel-26, 26'-und   dem mit diesem Hebel 
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 Als Feder --45, 45'-- ist eine auf Zug beanspruchte, im wesentlichen in der Verstellungsrichtung gespannte Schraubenfeder vorgesehen. die mit ihren beiden Enden einerseits am Hebel --26. 26'-- und anderseits am   Trägerteil --19, 19'-- eingehängt   ist. wobei sie im wesentlichen in der den Hebel 26'-- durchsetzenden ersten   Ausnehmung-43, 43'-liegt.   Eine solche Zugfeder nimmt vorteilhafterweise wenig Raum in Anspruch und ist sehr einfach montierbar.

   
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 --45, 45'-- bewirkt,anschläge --39, 39', 40, 40' und 41, 41', 42, 42'-- der lösbaren Kupplung --27, 27'-- bei aus ihrer Betriebslage verstellter Bandführungseinrichtung --18, 18'-- stets kraftschlüssig aneinander anliegen, ohne dass zwischen den paarweise miteinander zusammenwirkenden Kupplungsanschlägen ein Spiel auftritt. Hiedurch ist auf besonders einfache und raumsparende Weise über die bei sich ausserhalb ihrer Betriebslage befindender Bandführungseinrichtung durch die   Feder-45. 45'-   stets kraftschlüssig aneinander anliegenden Kupplungsanschläge dafür gesorgt, dass der Träger-   teil --19, 191-- am   betreffenden   Hebel --26. 261-- ohne   separate Hilfsmittel in einer vorgegebenen Lage genau und sicher festgehalten ist, wie dies insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist.

   Hiedurch ist gewährleistet. dass die Bandführungen --20, 20', 21, 21'-- bei sich in ihren Ruhelagen befindlichen   Bandführungseinrichtungen-18, 18'-das   Band absolut sicher hintergreifen und beim Verstellen der Bandführungseinrichtungen von ihren Ruhelagen in ihre Betriebslagen das Band mit Sicherheit einwandfrei und schonend mitnehmen. Dadurch, dass die zwei Paare von Kupplungsanschlägen in einem möglichst grossen Abstand voneinander liegen, erfolgt die Festlegung der Lage des Trägerteiles am betreffenden Hebel in besonders stabiler und exakter Weise. 



   Wie bereits erwähnt, sind die   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- durch   Betätigen der ersten Schalteinrichtung --34-- vom Motor --33-- über die gegensinnigen   Schnecken --30, 301--,   die Schneckenradsegmente --29, 29'-- und die   Hebel --26, 261-- aus   ihren in den Fig. l. 3 und 4 dargestellten Ruhelagen in ihre in den Fig.   2,   5 und 6 dargestellten Betriebslagen ver- 
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    26'-die Trägerteile-19, 19'-der18'-stets   genau und sicher festgelegt ist und damit das Band --1-- in einwandfreier und schonender Weise mitgenommen wird. 



   Beim Erreichen der Betriebslagen der Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- treten dieselben zu ihrer räumlichen Positionierung mit je einer Positioniereinrichtung --46, 46'-- in Wirkverbindung. Sobald die   Bandführungseinrichtungen --18, 181-- an   ihren Positioniereinrichtungen --46,   461-- anstossen,   ist eine weitere Verstellung der Bandführungseinrichtungen nicht mehr möglich. Es werden aber die   Hebel-26, 26'-vom Motor-33-- her   noch so lange weiter angetrieben, bis der am Hebel --26'-- vorgesehene Ansatz --35-- an dem ersten Endlagenschalter --36-- anstösst und dabei denselben öffnet.

   Erst dann bleibt wie erwähnt der Motor --33-- stillstehen und werden die   Hebel --26, 26'-- in   ihren durch den ersten Endlagenschalter --36-- bestimmten Positionen durch die Selbsthemmwirkung der Schneckengetriebe festgehalten. Mit andern Worten bedeutet dies, dass bei in ihren Betriebslagen positionierten Bandführungseinrich-   tungen --18, 18'-- die Hebel --26, 26'-- gegenüber   den Trägerteilen --19, 19'-- der Bandführungseinrichtungen mit Überhub verstellt sind, wie dies auch die   Fig. 2,   5 und 6 zeigen. 
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 in ihren Betriebslagen mit Hilfe der Positioniereinrichtungen --46, 46'-- an Hand der Fig. 5 und 6 im Detail beschrieben. Die Positioniereinrichtungen-46. 46'-weisen je einen an einer Grundplatte --47-- des Gerätes angebrachten Positionierblock-48, 48'-auf.

   Jeder Positionier- 
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 selben mit dem vom   Trägerteil   19'-- abgewendeten freien Ende der Welle --22, 22'-- der Bandführungsrolle --20, 20'-- in Wirkverbindung tritt. Der U-förmige Positionieranschlag --49,   49'-- umschliesst   dabei mit seinen beiden Schenkeln die Welle --22. 22'--, was den ersten Schritt zur räumlichen Positionierung der   Bandführungseinrichtung   18'-- darstellt. Zu erwähnen ist. dass der Stegbereich des U-förmigen Positionieranschlages --49, 49'-- mit der Welle --22,   22'-nicht   in Kontakt tritt ; übrigens auch nicht während des gesamten weiteren Positioniervor- 
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 ge der Bandführungseinrichtung in einer senkrecht zur Verstellungsrichtung verlaufenden Ebene festgelegt.

   Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Distanzhülse --23, 23'-- sich an den V-förmigen Positionieranschlag --50, 50'-- anlegt, ist der   Trägerteil --19. 19'-- über   die   Kupplung-27.   27'-mit dem Hebel   26'-gekuppelt,   wobei die paarweise miteinander zusammenwirkenden Kupplungsanschläge --39, 39', 40, 40'-- und 41, 41', 42, 42'-- unter der Wirkung der Feder --45, 45'-- kraftschlüssig aneinander anliegen.

   Hiedurch ist zu diesem Zeitpunkt die Lage jeder Bandführungseinrichtung --18, 18'-- ausser von den beiden bereits zur Wirkung gebrachten Positionieranschlägen --49, 49'-- und 50, 50'-der Positioniereinrichtung-46, 46'-auch noch von dem betreffenden Hebel --26, 26'-- mitbestimmt. 
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 --26. 26'-- gegenüberbeln --26, 26'-- unbehindert und unbeeinflusst bewegbar, wobei von den an den Hebeln --26, 26'-- eingehängten Federn --45, 45'-- auf die Trägerteile --19, 19'-- eine Kraft ausgeübt wird, so dass die Distanzhülsen --23, 23'-- an den   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- kraftschlüssig   

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    --50, 50'-- angelegtführungseinrichtung --18. 18'-- um   eine Schwenkachse --52, 52'--, die mit der Achse der Welle --22, 22'-- der Bandführungsrolle --20, 20'-- übereinstimmt.

   Eine weitere Schwenkbewegung in der quer zur Verstellungsrichtung verlaufenden Schwenkrichtung --53, 53'-- erfolgt durch Verschwenken der   Bandführungseinrichtung   --18, 18'-- um eine Schwenkachse --54, 54'--, die in einer senkrecht zur Verstellungsrichtung verlaufenden Ebene senkrecht zur Achse der Welle --22, 22'-- verläuft, 
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18'-umder --45, 45'-- auf den   Trägerteil --19, 19'-- der Bandführungseinrichtung   ausgeübten Kraft, so dass die beiden   Federn --45, 45'-- zusätzlich   auch diese Funktion erfüllen. 



   Zur Positionierung jeder um das durch den V-förmigen Positionieranschlag --50, 50'-- jeder Positioniereinrichtung   46'-gebildete   Auflager in der Schwenkrichtung-51, 51'-verschwenkten Bandführungseinrichtung --18, 18'-- weisen nun die Positioniereinrichtung --46, 46'-- und die   Bandführungseinrichtung --18, 18'-- zwei   mit Abstand zueinander liegende Paare von in der   Schwenkrichtung --51, 51'-- der Bandführungseinrichtung --18, 18'-- um   das Auflager wirksamen, miteinander zusammenwirkenden Positionieranschlägen auf. Das eine Paar von diesen Positionieranschlägen ist dabei durch den V-förmigen Positionieranschlag-50, 50'-und die   Distanzhülse     23'-gebildet,   die beide somit eine Doppelfunktion erfüllen.

   Das andere Paar von diesen Positionieranschlägen ist durch einen an der Grundplatte --47-- vorgesehenen Ansatz --55, 55'-- der Positioniereinrichtung --46, 46'-- und durch einen vom   Trägerteil --19,   19'--derBandführungseinrichtung--18, 18'--abstehendenVorsprung--56,56'--gebildet. 



   Zur Positionierung jeder um das erwähnte Auflager in der Schwenkrichtung --53, 53'-- verschwenkten   Bandführungseinrichtung --18, 18'-- weisen   die Positioniereinrichtung und die Bandführungseinrichtung ebenfalls zwei mit Abstand zueinander liegende Paare von in der Schwenkrich-   richtung --53, 53'-- der Bandführungseinrichtung --18, 18'-- um   das Auflager wirksamen, miteinander zusammenwirkenden Positionieranschlägen auf.

   Das eine Paar von Positionieranschlägen weist einerseits einen vom Positionierblock --48, 48'-- abstehenden Positionierlappen --57, 57'-- und anderseits einen vom   Trägerteil --19, 19'-- abstehenden Positionierlappen --58,   
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 schlages dienenden gewölbten   Endes --60, 60'-- der Blattfeder --61, 61'-- gegenüber   dem Trägerteil --19, 19'-- justierbar ist. 
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 stossen ist. Bei diesem Verschwenken der Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- stossen die in den Schwenkrichtungen --51, 51' und 53, 53'-- wirksamen, paarweise zusammenwirkenden Positionieranschläge mit ihren Berührungsflächen praktisch senkrecht aufeinander, was den dritten und letzten Schritt zur räumlichen Positionierung der Bandführungseinrichtung darstellt.

   Dadurch. dass die Positionieranschläge beim Positionieren praktisch senkrecht aufeinander stossen, tritt zwischen 

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 denselben keine Gleitbewegung auf. so dass die Reibungsverhältnisse zwischen den Positionieranschlägen keinen nachteiligen Einfluss auf die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Positionierung ausüben. Ausserdem ist dadurch der Verschleiss der Positionieranschläge minimal. Durch das paarweise Zusammenstossen der Positionieranschläge --50, 51', 23, 23' und 55, 55', 56. 56'-- ist 
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 legt.

   Durch das paarweise Zusammenstossen der   Positionieranschläge --57, 57',   58.   58'und   59,   59',   60.   60'-ist   die Neigungslage der   Bandführungseinrichtungen --18. 18'-- in   einer in Verstellungsrichtung und durch die Achse --52, 52'-- der Bandführungsrolle --20, 20'-- verlaufenden Ebene festgelegt. Durch die Festlegung der letztgenannten Neigungslage ist selbstverständlich auch die Relativlage der Bandführungseinrichtung und insbesondere der darauf angebrachten Band-   führungen --20, 20'.   21. 21'-derselben gegenüber dem Band --1-- in axialer Richtung der Band-   führungsrolle   20'-- festgelegt, was für die sogenannte Höhenführung des   Bandes --1-- wesent-   lich ist.

   Nach dem Zusammenstossen der paarweise zusammenwirkenden Positionieranschläge werden 
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 eingenommenen Betriebslagen befinden, was eine weitere Funktion der Federn-45. 45'-darstellt. 



   Durch die vorstehend erläuterte, in drei Schritten erfolgende räumliche Positionierung der   Bandführungseinrichtungen --18. 18'-- ist   deren räumliche Position in ihren nunmehr endgültig eingenommenen Betriebslagen exakt und sicher und stets reproduzierbar festgelegt. Dies ist für eine gute Führung des   Bandes --1-- mit   Hilfe der   Bandführungen --20. 20', 21. 21'-- der   Band-   führungseinrichtungen --18, 18'-- insbesondere   um die Bandführungstrommel --2-- von grosser Wichtigkeit, da eine stets gleich genaue und stets reproduzierbare Führung des Bandes für ein einwandfreies Aufzeichnen und Wiedergeben Voraussetzung ist.

   Bei dieser räumlichen Positionierung werden dabei die zwischen den Hebeln und den Trägerteilen wirksamen Federn, die bei ausserhalb ihrer Betriebslage sich befindenden Bandführungseinrichtungen die Kupplungsanschläge der lösbaren Kupplungen aneinander angelegt halten und hiebei zur Festlegung der Lage der Trägerteile die Hebel und die Trägerteile gegeneinander verspannen, vorteilhafterweise zusätzlich zum Verschwenken der Bandführungseinrichtungen um die durch die V-förmigen Positioniereinschnitte gebildeten Auflager und zum kraftschlüssigen Anlegen der Bandführungseinrichtungen an die Positioniereinrichtungen, wobei sich die betreffenden Positionieranschläge paarweise aneinander abstützen, ausgenützt.

   Hiedurch erübrigt sich das Vorsehen von separaten Mitteln zum kraftschlüssigen Anlegen der Bandführungseinrichtungen an die Positioniereinrichtungen, was einen erheblichen Raumgewinn und eine Vereinfachung darstellt. 



   Bei der Verstellung der   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- von   ihren Ruhelagen in ihre Betriebslagen kann vorkommen, dass das von den   Bandführungen --20, 20 "   21,   21'-- mitgenommene   Band --1-- auf die   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- eine   solche Kraft ausübt, dass es entge- 
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 Bandführungseinrichtungen gegenüber den als Antriebsteilen vorgesehenen Hebeln --26, 26'-- bei zumindest teilweiser Lösung der   Kupplungen --27, 27'-- kommt.   Dies kann beispielsweise dadurch entstehen, dass das Band --1-- beim Abwickeln von einer der beiden in der Kassette --10-- untergebrachten Spulen kurzzeitig am Bandwickel dieser Spule haften bleibt, wodurch es zu einer kurzen ruckartigen Relativbewegung zwischen den Trägerteilen und den Hebeln kommt.

   Auch kann es durch eine Betriebsstörung im Gerät zu einer vollkommenen Blockierung der Mitnahme des Ban-   des --1-- kommen,   wobei dann die Trägerteile --19, 19'-- während der gesamten Dauer dieser Blockierung entgegen der Wirkung der Federn --45, 45'-- gegenüber den Hebeln-26, 26'-verstellt gehalten sind. 
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 der Kraft der Federn-45, 45'-bei aus ihren Betriebslagen verstellten Bandführungseinrichtungen-18, 18'-sind im vorliegenden Fall drei Paare von miteinander zusammenwirkenden Be- 

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 grenzungsanschlägen vorgesehen, wobei von den paarweise miteinander zusammenwirkenden Begrenzungsanschlägen jeweils der eine Begrenzungsanschlag am   Trägerteil --19, 19'-- vorgesehen   ist. Dies ist im folgenden an Hand der Fig. 7 und 8 im Detail beschrieben. 



   In Fig. 7 ist eine Situation dargestellt, in der die Bandführungseinrichtungen --18, 18'-während der Verstellung derselben von ihren Ruhelagen in ihre Betriebslagen knapp neben den 
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 spielsweise kurzzeitig in seiner Mitnahme blockiert ist und dadurch über die Bandführungsrollen --20, 20'-- kurzzeitig eine Kraft auf die   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- ausübt.   



  Diese Kraft hat in diesem Fall zur Folge, dass ein Paar der paarweise miteinander zusammenwirkenden Kupplungsanschläge, nämlich die Kupplungsanschläge --41, 41', 42, 42'-- entgegen der Kraft 
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 von Kupplungsanschlägen durch. Zur Begrenzung dieser Schwenkbewegung ist nun ein erstes Paar von   Begrenzungsanschlägen --63, 63',   64, 64'-- vorgesehen.

   Der eine am   Trägerteil --19,   19'-vorgesehene Begrenzungsanschlag dieses ersten Paares ist hiebei durch einen von demsel- 
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 --63, 63'-- gebildet.bel --26, 26'-- durchsetzende dritte Ausnehmung --64-- gebildet, in die der   Fortsatz --63,     63'-- hineinragt.   Zur Begrenzung einer solchen Schwenkbewegung des Trägerteiles --19, 19'-- gegenüber dem Hebel-26, 26'-legt sich in einfacher Weise der   Fortsatz --63, 63'-- an   eine Begrenzungswand der dritten Ausnehmung --64-- an, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Wenn das Band --1-- auf die   Bandführungsrollen --20, 20'-- keine   Kraft mehr ausübt, dann bringen die 
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45'-die Trägerteile-19, 19'-wiederzungsanschlag --63, 63'-- vom Begrenzungsanschlag --64, 64'-- abgehoben ist. 



   In Fig. 8 ist eine Situation dargestellt, in der die Bandführungseinrichtungen --18, 18'-während der Verstellung derselben von ihren Ruhelagen in ihre Betriebslagen knapp vor den Betriebslagen befindliche Zwischenlagen einnehmen, in welchen sowohl die Bandführungsrollen --20,   20'-- als   auch die   Bandführungsstifte --21, 21'-- das Band --1-- mitnehmen.   Dabei ist angenommen, dass das Band --1-- auf Grund einer Störung bei der Mitnahme desselben eine solche Kraft auf die   Bandführungseinrichtungen --18, 18'-- ausübt,   dass die Trägerteile --19, 19'-- derselben gegenüber den Hebeln-26, 26'-eine parallel zu der Plattenebene der Hebel verlaufende Verschiebebewegung als Relativbewegung ausführen, wobei beide Paare von Kupplungsanschlägen --39, 39', 40,   40'und   41, 41', 42,

   42'entgegen der Wirkung der Federn-45, 45'-bei gänzlicher Lösung der   Kupplungen --27, 27'-- voneinander   abgehoben werden, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Die Begrenzung dieser Verschiebebewegung erfolgt mit Hilfe von zwei Paaren von Begrenzungsanschlägen. Und zwar kommt hiebei als eines dieser zwei Paare von Begrenzungsanschlägen auch das zur Begrenzung einer an Hand von Fig. 7 beschriebenen Schwenkbewegung ausgenützte erste Paar von Begrenzungsanschlägen --63, 63', 64, 64'-- zum Einsatz. Das zweite Paar von hiebei wirksamen Begrenzungsanschlägen weist als einen Begrenzungsanschlag einen am   Trägerteil --19,     19'-- vorgesehenen,   von demselben abstehenden weiteren Fortsatz-65, 65'-auf.

   Der andere Begrenzungsanschlag dieses zweiten Paares ist am Hebel-26, 26'-vorgesehen und durch die den Hebel --26, 26'-- durchsetzende erste Ausnehmung-43, 43'-gebildet, in die der weitere Fortsatz --65, 65'-- hineinragt. 



   Zur Begrenzung einer solchen Verschiebebewegung eines Trägerteiles --19, 19'-- gegen- über dem betreffenden Hebel --26, 261-- legt sich in einfacher Weise der   Fortsatz --63, 631-- in   
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 --64, 64'-- undAusnehmung-43, 43'-an, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Wenn das Band --1-- auf die Bandführungen --20, 20', 21, 21'-- keine Kraft mehr ausübt, dann bringen die   Federn --45, 45'-- die   Trägerteile --19, 19'-- wieder in ihre normale Lage zurück, wobei dann wieder alle Kupplungsanschläge aneinander anliegen und die Begrenzungsanschläge --63, 63', 64,   64'und   65, 65', 66, 66'-voneinander abgehoben sind. 



   Bei der Verstellung jeder   Bandführungseinrichtung --18, 18'-- von   ihrer Ruhelage in ihre Betriebslage kann noch eine weitere Relativbewegung zwischen dem Trägerteil --19, 19'-- und dem betreffenden Hebel --26, 26'-- auf Grund von störenden Einwirkungen des   Bandes --1-- auf   die Bandführungen --20, 20', 21, 21'-- auftreten, welche Relativbewegung aber nicht mehr im einzelnen in den Figuren zeichnerisch dargestellt ist.

   Es kann nämlich auch der Fall eintreten, dass das Band --1-- auf Grund von Störungen bei seiner Mitnahme auf jede Bandführungseinrichtung --18, 18-- eine solche Kraft ausübt, dass der Trägerteil --19, 19'-- gegenüber dem betreffenden   Hebel --26, 26'-- eine   Kippbewegung um eine durch die beiden Paare von Kupplungsanschlägen hindurchgehende, im wesentlichen parallel zur Plattenebene jedes Hebels-26, 26'-verlaufende, in den Figuren nicht dargestellte Kippachse ausführt, wobei auf Grund dieser 
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    40',lung-27, 27'-praktisch nur mehr   in punktförmigem Kontakt mit dem Einschnitt --39, 39'-- und der   Stützfläche-41, 41'-stehen.   Durch eine solche Kippbewegung werden die am Trägerteil-19, 19'-angebrachten Bandführungen-20, 20', 21,

   21'-- in einer von der Grundplat-   te --47-- wegweisenden   Richtung verstellt. Zur Begrenzung dieser Kippbewegung ist ein drittes Paar von Begrenzungsanschlägen vorgesehen. Von diesem dritten Paar ist der eine Begrenzungs- 
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 in einer durchgehend sich entlang der Bewegungsbahn der Bandführungseinrichtung erstreckenden   Schiene --68, 68'-- vorgesehen.   Die Schiene --68, 68'-- weist hiebei eine ebenfalls durchgehend 
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 schlag des dritten Paares von Begrenzungsanschlägen bildet. 



   Der   Begrenzungsstift --67, 67'-- ragt   mit seinem freien Ende in die   Nut --69, 69'-- hinein,   um mit der als Anschlagfläche für den Begrenzungsstift wirksamen   Seitenfläche --70, 701-- der     Nut --69, 69'-- zusammenzuwirken.   Zu erwähnen ist noch, dass die Nut --69, 69'-- an ihrem im Bereich der Betriebslage der Bandführungseinrichtung befindlichen Ende einen erweiterten Abschnitt --71, 71'-- aufweist, in den der   Begrenzungsstift --67, 67'-- bei   sich in ihrer Betriebslage befindender Bandführungseinrichtung ragt.

   Hiedurch ist gewährleistet, dass die Nut --69,   69'-beim   Positionieren der   Bandführungseinrichtung --18, 18'-- mit   Hilfe der Positioniereinrichtung-46, 46'-auf keinen Fall mit dem Begrenzungsstift --67, 67'-- in Wirkverbindung kommt, wodurch einer Behinderung einer einwandfreien und ungestörten räumlichen Positionierung der Bandführungseinrichtung in ihrer Betriebslage vorgebeugt ist.

   Zur Begrenzung einer solchen Kippbewegung eines Trägerteiles --19, 19'-- gegenüber dem betreffenden   Hebel --26, 26'-- legt   sich in einfacher Weise der Begrenzungsstift --67, 671-- an die dem   Hebel --26, 26'-- zuge-   wendete, als Anschlagfläche vorgesehene   Seitenfläche --70, 70'-- der Nut --69, 69'-- an.   Nach dem Ausbleiben der störenden Kraft des Bandes auf die Bandführungen kehrt jeder Trägerteil unter 
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   Durch das Vorsehen der drei Paare von Begrenzungsanschlägen sind sämtliche auf Störungen bei der Mitnahme des Bandes zurückzuführende Relativbewegungen zwischen den Trägertei-   len-19, 19'-und   den   Hebeln-26, 26'-auf   zulässige Bewegungsbereiche begrenzt. Hiedurch ist einer zu grossen Verstellung der Trägerteile gegenüber den Hebeln vorgebeugt, wodurch auch dann stets eine einwandfreie Mitnahme des Bandes gewährleistet ist, wenn beispielsweise eine kurz- 

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 zeitige Störung in der Mitnahme des Bandes auftritt. Auch ist durch diese Bewegungsbegrenzung vermieden, dass sich die Trägerteile von den Hebeln zur Gänze lösen, wenn beispielsweise eine vollkommene Blockierung der Mitnahme des Bandes auftritt.

   Durch die gewählte Ausbildung der Begrenzungsanschläge ist dabei erreicht, dass eine Bewegungsbegrenzung unabhängig von der momentanen Lage der Bandführungseinrichtung stets gewährleistet ist. Dabei können von der an der Schiene vorgesehenen, als Begrenzungsanschlag wirksamen Anschlagfläche auch relativ grosse Kräfte aufgenommen werden. 



   Wie aus vorstehender Beschreibung ersichtlich ist, weist das an Hand der   Fig. 1   bis 8 beschriebene erfindungsgemässe   Aufzeichnungs- und/oder   Wiedergabegerät eine Reihe von vorstehend angeführten Vorteilen auf. Es ist aber nochmals besonders auf das Vorsehen der die Trägerteile und die Hebel gegeneinander verspannenden Federn hinzuweisen, da durch dieselben sowohl eine genaue Festlegung der Lage der Bandführungseinrichtungen ausserhalb ihrer Betriebslagen als auch eine exakte räumliche Positionierung derselben in ihren Betriebslagen auf besonders einfache Weise und ohne separate Hilfsmittel erreicht ist. Hiedurch ist in diesem Zusammenhang, insgesamt gesehen, eine einfache, raumsparende und betriebssichere Ausbildung geschaffen. 



   Das Gerät gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist ebenso wie das vorstehend beschriebene Gerät zwei analog aufgebaute Bandführungseinrichtungen auf. In den Fig. 9 bis 12 ist aber der Einfachheit halber nur die   Bandführungseinrichtung --18-- dargestellt,   weshalb die weitere Beschreibung nur an Hand dieser Bandführungseinrichtung erfolgt.

   Die Band-   führungseinrichtung --18-- weist   einen blockförmigen   Trägerteil --19-- für   eine Bandführungsrolle --20-- und einen gegenüber derselben geneigt verlaufenden   Bandführungsstift --21-- auf.   Zur Kupplung des   Trägerteiles --19-- mit   dem als Antriebsteil vorgesehenen Hebel --26-- ist eine lösbare Kupplung --27-- vorgesehen, die in diesem Fall besonders einfach ausgebildet ist und nur ein Paar von miteinander zusammenwirkenden, einander gegenüberliegenden, in der Verstellungsrichtung der   Bandführungseinrichtung --18-- wirksamen Kupplungsanschlägen --72   und 73-- aufweist. 



  Die beiden Kupplungsanschläge sind hiebei durch je einen keilförmigen Ansatz gebildet, wobei der Ansatz --72-- am Hebel --26-- und der   Ansatz --73-- am Trägerteil --19-- angeformt   ist. Zum Aufsetzen des   Trägerteiles --19-- auf   den Hebel --26-- wird der mit dem keilförmigen An-   satz -73-- versehene   Abschnitt des   Trägerteiles --19-- in   eine den Hebel --26-- durchsetzende Ausnehmung --74-- eingesetzt, wonach der   Trägerteil --19-- mit   seinem Ansatz --73-- parallel zur Plattenebene des Hebels --26-- in Richtung zum   Ansatz   --72-- am Hebel --26-- verschoben wird. 



  Dabei hintergreifen sich dann die beiden   Ansätze --72   und   73-- im   eingekuppelten Zustand der Kupplung --27-- gegenseitig und stellen auf diese Weise die lösbare Verbindung zwischen dem Hebel --26-- und dem   Trägerteil --19-- her,   wie dies Fig. 10 zeigt. 



   Um den Hebel --26-- und den   Trägerteil --19-- in   der Verstellungsrichtung der Bandführungseinrichtung --18-- gegeneinander zu verspannen, ist hier eine als Drahtfeder ausgebildete Schenkelfeder --75-- vorgesehen, die mit ihren Windungen auf einen am Hebel --26-- angebrachten Stift --76-- mit Vorspannung aufgeschoben ist. Der eine Schenkel --77-- der Schenkelfe-   der --75-- stützt   sich an einem am Hebel --26-- vorgesehenen Ansatz --78-- ab, und der andere Schenkel --79-- der Schenkelfeder greift an einer   Stirnwand --80-- des Trägerteiles --19-- an.   



  Hiedurch wird auf den Trägerteil eine im wesentlichen in der Verstellungsrichtung verlaufende Kraft ausgeübt. Auf diese einfache Weise sind der Hebel --26-- und der   Trägerteil --19-- im   wesentlichen in der Verstellungsrichtung spielfrei gegeneinander verspannt, wobei die Kupplungs-   anschläge --72   und 73-- der lösbaren Kupplung --27-- bei aus ihrer Betriebslage verstellter Band-   führungseinrichtung --18-- stets   kraftschlüssig aneinander anliegen, wie dies auch aus den Fig. 9 und 10 zu ersehen ist, in denen die Bandführungseinrichtung in ihrer Ruhelage befindlich dargestellt ist.

   Auch in diesem Fall ist also sowohl in der Ruhelage als auch bei der Verstellung zwischen der Ruhelage und der Betriebslage auf besonders einfache und raumsparende Weise die räumliche Lage der Bandführungseinrichtung unmittelbar durch den als Antriebsteil vorgesehenen Hebel bestimmt. 



   Zur räumlichen Positionierung der Bandführungseinrichtung in ihrer Betriebslage weist die Positioniereinrichtung --46-- eine im Positionsblock --48-- im wesentlichen quer zur Verstellungsrichtung der Bandführungseinrichtung und parallel zur Plattenebene des Hebels --26-- verlaufende U-förmige Positioniernut --81-- auf, deren beide   Seitenflächen --82   und 83-- kurz vor Erreichen 

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 der Betriebslage mit den beiden   Deckflächen --84   und 85-- des Trägerteiles in Wirkverbindung treten, was einen ersten Schritt zur räumlichen Positionierung der Bandführungseinrichtung darstellt.

   Um ein leichtes und sicheres Einführen des   Trägerteiles --19-- in   die Positioniernut --81-- zu gewährleisten, ist im Anschluss an die   Seitenfläche --82-- der   Positioniernut eine   Auflaufschräge --86-- vorgesehen,   über die beim Verstellen des   Trägerteiles --19-- derselbe   etwas vom Hebel --26-- weg angehoben wird.

   Nachdem der   Trägerteil --19-- in   die Positioniernut --81-- eingedrungen ist, wird der Trägerteil mit seiner der vorerwähnten Stirnwand --80-gegenüberliegenden Stirnwand --87-- so weit in die Positioniernut hineingeschoben, bis dieselbe 
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 --88-- der Positioniernut --81-- anstösst,wand --87-- vorgesehener Positionierkeil --89-- in einen in die   Bodenfläche --88-- der Positionier-     nut -81-- mündenden   V-förmigen Positioniereinschnitt --90-- eindringt, was einen zweiten und letzten Schritt zur räumlichen Positionierung der Bandführungseinrichtung darstellt.

   Durch die in zwei Schritten erfolgende räumliche Positionierung der Bandführungseinrichtung ist dieselbe in ihrer räumlichen Position genau und sicher festgelegt, wie dies auch die Fig. 11 und 12 zeigen, in denen die Bandführungseinrichtung in ihrer Betriebslage befindlich dargestellt ist. 



   Auch in diesem Fall wird der   Hebel --26-- gegenüber   dem   Trägerteil-19-- mit Uberhub   verstellt, wie dies aus den   Fig. 11   und 12 ersichtlich ist. Bei dieser Verstellung mit Überhub wird die   Kupplung --27-- gelöst,   wobei dann die beiden keilförmigen   Kupplungsanschläge --72   und 73-- entgegen der Wirkung der Schenkelfeder --75-- voneinander abgehoben sind. Dadurch ist wieder erreicht, dass der Hebel --26-- keinen Einfluss auf die in ihrer Betriebslage positionierte Band-   führungseinrichtung --18-- ausübt,   was im Hinblick auf eine genaue und stets reproduzierbare räumliche Positionierung derselben vorteilhaft ist.

   Durch die Verstellung mit Überhub wird auch die Schenkelfeder --75-- weiter gespannt und dieselbe hält dann die sich in ihrer Betriebslage befindende   Bandführungseinrichtung --18-- absolut   sicher an die Positioniereinrichtung --46-kraftschlüssig angelegt. Die   Schenkelfeder --75-- erfüllt   also auch in diesem Fall vorteilhafterweise eine Doppelfunktion. 



   Selbstverständlich sind für den Fachmann noch eine Reihe von Abwandlungen gegenüber den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen möglich, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Dies gilt beispielsweise für die Ausbildung der lösbaren Kupplung, die auch zwei Paare von   Kupplungsanschlägen   aufweisen kann, die auf einer quer zur Verstellungsrichtung ausgerichteten Geraden liegen können. Auch für die Ausbildung der paarweise zusammenwirkenden Kupplungsanschläge gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es sind ferner gegebenenfalls andere Arten von Federn verwendbar, und auch zwei oder mehrere Federn können Anwendung finden. Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Möglichkeiten für die Ausbildung der Positioniereinrichtungen.

   So kann ein wie beim Gerät gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 8 in Verstellungsrichtung wirksamer, ein Auflager für die Bandführungseinrichtung bildender Anschlag auch durch einen separaten Anschlag und nicht durch einen eine Doppelfunktion übernehmenden Positionieranschlag gebildet sein. Die Bandführungseinrichtung kann um dieses Auflager dann auch nur in einer quer zur Verstellungsrichtung der Bandführungseinrichtung verlaufenden Schwenkrichtung unter der Wirkung der Feder verschwenkbar sein, wobei dann zur Positionierung der Bandführungseinrichtung nur zwei Paare von in dieser Schwenkrichtung wirksamen Positionieranschlägen vorgesehen sind. 



   Selbstverständlich können auch mehrere der Positionieranschläge justierbar ausgebildet sein. 



  Bei dem Gerät gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 12 ist es auch möglich, Begrenzungsanschläge zur Begrenzung einer Relativbewegung der Trägerteile gegenüber den Antriebsteilen wie beim Gerät gemäss den Fig. 1 bis 8 vorzusehen. Bezüglich der Antriebsteile ist festzuhalten, dass diese nicht nur als schwenkbare Hebel, sondern auch als in Führungen verschiebbare Gleitteile, wie dies beispielsweise aus der eingangs angeführten AT-PS Nr. 362161 bekannt ist, oder als im wesentlichen konzentrisch zur Bandführungstrommel angeordnete, gegeneinander verdrehbare Ringe ausgebildet sein können. Dabei kann auch nur eine Bandführungseinrichtung vorgesehen sein, die beispielsweise entlang einer die Bandführungstrommel sichelförmig umgreifenden, durch den betreffenden Antriebsteil festgelegten Bewegungsbahn geführt ist.

   Auch für den Antrieb der Hebel stehen andere Möglichkeiten offen, wie etwa Zahnradantriebe, Zahn- 

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 riemenantriebe oder Seiltriebe. Selbstverständlich ist es auch nicht notwendig, dass das Band in einer Kassette untergebracht in das Gerät eingesetzt ist.   PATENTANSPRÜCHE :    
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 17>
    9. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung eines Kupplungsanschlages als an einem der beiden über die lösbare Kupplung (27, 27') zu kuppelnden Teile (19,26, 19', 26') vorgesehener zylinderförmiger Stift (40,42, 40', 42') dieser ein hakenförmig abgewinkeltes freies Ende aufweist, mit dem er den andern der beiden zu kuppelnden Teile umgreift (Fig. 1 bis 8).
    10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Positioniereinrichtung für die Bandführungseinrichtung einen im wesentlichen in der Verstellungsrichtung wirksamen Anschlag aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Verstellungsrichtung wirksame Anschlag (50, 50') der Positioniereinrichtung (46, 46') ein Auflager für die Bandführungseinrichtung (18, 18') bildet, um das die Bandführungseinrichtung in mindestens einer im wesentlichen quer zur Verstellungsrichtung verlaufenden Schwenkrichtung (51,53, 51', 531) verschwenkbar ist, dass die am Trägerteil (19, 19') der Bandführungseinrichtung (18, 181) angreifende Feder (45, 45') die sich in ihrer Betriebslage befindende Bandführungseinrichtung um das Auflager verschwenkt und dass zur Positionierung der verschwenkten Bandführungseinrichtung (18, 18') die Positioniereinrichtung (46, 46')
    und die Bandführungseinrichtung mindestens zwei mit Abstand zueinander liegende Paare von im wesentlichen in Schwenkrichtung (51,53, 51', 53') der Bandführungseinrichtung um das Aufla- EMI17.1 wirksame, ein Auflager für die Bandführungseinrichtung (18, 18') bildende Anschlag durch einen an der Positioniereinrichtung vorgesehenen Positionieranschlag (50, 50 I) eines Paares von Positionieranschlägen (50,23, 50', 23') gebildet ist (Fig. 1 bis 8).
    12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei aus ihrer Betriebslage verstellter Bandführungseinrichtung (18, 18 I) zur Begrenzung einer Relativbewegung des Trägerteiles (19, 191) gegenüber dem Antriebsteil (26, 26') bei zumindest teilweiser Lösung der Kupplung (27, 271) entgegen der Kraft der Feder (45, 451) mindestens ein Paar von miteinander zusammenwirkenden Begrenzungsanschlägen (63,64, 65,66, 70, 63', 64', 65', 66', 70') vorgesehen ist, wobei von den paarweise miteinander zusammenwirkenden Begrenzungsanschlägen EMI17.2 Begrenzungsanschlägen (63,64, 65,66, 63', 64, 65', 66') der andere Begrenzungsanschlag (64, 66, 641, 66') am Antriebsteil (26, 26') vorgesehen ist (Fig. l bis 8).
    14. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass von mindestens einem Paar von Begrenzungsanschlägen (67,70, 67', 701) der andere Begrenzungsanschlag (70, 70') geräteseitig ortsfest im Bereich der Bewegungsbahn der Bandführungseinrichtung (18, 18') vorgesehen ist (Fig. 1 bis 8).
    15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Begrenzungsanschlag durch eine im wesentlichen durchgehend sich entlang der Bewegungsbahn der Bandführungseinrichtung (18, 18 I) erstreckende Anschlagfläche (70, 70 I) gebildet ist (Fig. 1 bis 8).
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