DE3228541C2 - Schnellantriebsmechanismus für ein Magnetbandgerät - Google Patents

Schnellantriebsmechanismus für ein Magnetbandgerät

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Abstract

Ein Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus besonders zur Verwendung bei Videobandgeräten besitzt eine durch einen Motor betriebene Walze antreibbare Mitlaufrolle, die in Antriebsberührung mit einer Nachführrollen- oder einer Aufnahmerollenscheibe gebracht werden kann, um diese jeweils mit rascher Geschwindigkeit in Vorwärts- oder Rückwärtssuchbetrieb anzutreiben. Die Mitlaufrolle ist drehbar an einer Armanordnung abgestützt, die wirksam über eine Torsionsfeder mit einem Schiebehebel verbunden ist. Wenn der Schiebehebel in einer Richtung beim Vorwärts- oder Rückwärtssuchbetrieb versetzt wird, zwingt die Torsionsfeder die Mit lauf rolle in Anlage an die Nachführ- oder Aufnahmerollenscheibe. Wenn der Schiebehebel in entgegengesetzter Richtung beim Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb versetzt wird, wird die Torsionsfeder in den freien Zustand gelöst, so daß die Mitlaufrolle aus der Berührung mit einer der beiden Scheiben zurückgezogen werden kann. Eine Mitlaufrollensperre hält die Mitlaufrolle in gesperrter Stellung getrennt von der Nachführ- oder Aufnahmerollenscheibe, wenn der Video band rekorder im Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schnellantriebsmechanismus für ein im Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb sowie mit schnellem Bandvorlauf und -rücklauf betreibbares Magnetbandgerät mit einem Motor für den Bandschnellauf, der eine Antriebswalze wahlweise in der einen oder anderen Richtung treibt, mit einer Bandnachführ- und einer Bandaufnahmerollenscheibe, mit einer Mitlaufrolle, die an einer Gelenkarmanordnung drehbar gelagert ist, in ständiger Antriebsverbindung mit der Antriebswalze steht und durch Drehrichtungswechsel der Antriebswalze zwischen Antriebsstellung für die Bandnachführ- bzw. Bandaufnahmerollenscheibe umschaltbar ist, mit einer an der Gelenkarmanordnung angreifenden, in diesen Antriebsstellungen die Mitlaufrolle gegen die Bandnachführrollenscheibe bzw. Bandaufnahmerollenscheibe spannenden Federanordnung und mit einem zwischen einer ersten Schaltposition für den Bandschnellauf und einer zweiten Schaltposition für den Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb umschaltbaren Stellschiebern.
  • Ein solcher Schnellantriebsmechanismus ist aus der US-PS 39 34 270 bekannt. Die Mitlaufscheibe ist hier an einem Arm drehbar gelagert, der durch einen an dem Stellschieber vorgesehenen Nockenabschnitt beaufschlagt ist. Bei Verschieben des Stellschiebers zwischen zwei Schaltpositionen wird der Arm in Axialrichtung der Mitlaufrolle angehoben bzw. abgesenkt, wodurch die Mitlaufrolle wahlweise mit zwei Kupplungsscheiben in Eingriff kommt. Eine der Schaltpositionen bzw. Kupplungsscheiben ist dem Bandschnellauf, und die andere dem normalen Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb zugeordnet. Zum Umschalten zwischen dem normalen Vorlauf im Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb und dem schnellen Vorlauf im Suchbetrieb muß die Mitlaufrolle jeweils um einen beträchtlichen axialen Hub bewegt werden. Der Schaltablauf ist dadurch träge, nicht zuletzt weil relativ große Massen bewegt werden müssen und durch die ständige Antriebsverbindung zwischen Mitlaufrolle und Antriebswalze hervorgerufene Reibungskräfte der Axialverstellung der Mitlaufrolle entgegenwirken.
  • Aus der DE-OS 29 42 349 ist ein Schnellantriebsmechanismus für ein Magnetbandgerät bekannt, bei dem eine den Schnellantrieb besorgende Mitlaufrolle während des Aufzeichnungs- und Wiedergabebetriebs in einer mittigen Nichtarbeitsstellung zwischen einer Bandnachführ- und einer Bandaufnahmerollenscheibe gehalten ist. Das Umschalten zwischen Normallauf und Schnellauf erfolgt durch Verschieben einer Nockenplatte, mit der ein die Mitlaufrolle tragender Arm über eine Feder verbunden ist. Die Mitlaufrolle legt auch hier aus der Nichtarbeitsstellung heraus einen relativ großen Schalthub zurück, bis sie in Antriebsverbindung mit der Bandnachführ- oder Bandaufnahmerollenscheibe kommt, von denen sie in der Nichtarbeitsstellung gleichweit entfernt ist. Es besteht keine Möglichkeit, das Bandgerät zwischen schnellem Vorlauf und schnellem Rücklauf umzuschalten, ohne die Nockenplatte zu bewegen. Diese durchläuft vielmehr stets eine dem Wiedergabebetrieb und der Nichtarbeitsstellung der Mitlaufrolle zugeordnete Mittelposition. Ein Hochgeschwindigkeitssuchbetrieb läßt sich so nicht realisieren.
  • Die DE-OS 28 42 299 beschreibt eine Antriebsvorrichtung für ein Bandgerät, bei der eine Mitlaufrolle durch Drehrichtungswechsel des Antriebsmotors zwischen Antriebsstellungen an einer Bandnachführ- bzw. Bandaufnahmerollenscheibe verschwenkt wird. Eine funktionelle Zwischenstellung der Mitlaufrolle ist nicht vorgesehen.
  • Bei der Bandantriebsvorrichtung der DE-AS 12 46 266 ist eine Mitlaufrolle durch Federkraft in Anlage mit einer Antriebswalze gespannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schnellantriebsmechanismus der genannten Art anzugeben, mit dem ein schnelles, glattes Umschalten von schnellem Bandvorlauf in den Aufnahme- bzw. Wiedergabevorlauf und zurück möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Schnellantriebsmechanismus der genanntenArt dadurch gelöst, daß eine Bereitschaftsstellung der Mitlaufrolle in der Nähe der Bandaufnahmerollenscheibe vorgesehen ist, in die die Mitlaufrolle aus dem Schnellauf durch Anhalten des Motors und Bewegen des Stellschiebers in seine zweite Schaltposition unter Entspannung der daran abgestützten Federanordnung bringbar ist, wobei beim Schaltwechsel aus dem schnellen Rücklauf ein kurzes Umschalten des Motors in die entgegengesetzte Drehrichtung vorausgeht.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen des Schnellantriebsmechanismus sind in den Ansprüchen 2 bis 12 niedergelegt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in dieser zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf das Innere eines Kassetten-Videobandrekorders mit einem Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus,
  • Fig. 2 eine vergrößerte Teildraufsicht, wobei einige Teile weggelassen wurden, des Schnellantriebsmitlaufrollenmechanismus, wobei eine Mitlaufrolle in Antriebsberührung mit einer Aufnahmerollenscheibe steht,
  • Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2, mit von der Aufnahmerollenscheibe in eine Bereitschaftsstellung abgesetzter Mitlaufrolle,
  • Fig. 4 eine vergrößerte Teildraufsicht auf den Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus nach Fig. 1, wobei der Mechanismus in einer Neutralstellung zwischen Vorwärts- und Rückwärtssuchbetrieb ist,
  • Fig. 5 eine teilweise aufgeschnittene Frontansicht einer Mitlaufrollensperreinrichtung des Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus in Stellung nach Fig. 4,
  • Fig. 6 eine Ansicht ähnlich Fig. 4 mit in arretierter Stellung befindlichem Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus bei normalem Wiedergabebetrieb,
  • Fig. 7 eine Ansicht ähnlich Fig. 5 bei Sperrstellung der Mitlaufrollensperre, und
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Mitlaufrollensperre.
  • Nach Fig. 1 besitzt ein Kassetten-Videobandrekorder 1 ein Grund- oder Basisteil 2, ein an dem Grundteil 2 angeordnetes Bandführungssystem mit einer Kopftrommel 3, zwei Führungsstäbe 4 und 5, die zu beiden Seiten der Kopftrommel 3 angeordnet sind, einen Löschkopf 6, einen Audio-Kontrollkopf 7 und andere Elemente, sowie einen Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus 10, der bewegbar zwischen einer Zuführrollenscheibe 8 und einer Aufnahmerollenscheibe 9 zum Antrieb an dem Basisteil 2 angebracht ist. Eine Videobandkassette 11 ist abnehmbar an dem Basisteil 2 angebracht und enthält (nicht gezeigte) Nachführ- und Aufnahmenaben, die jeweils an die Nachführ- bzw. Aufnahmerollenscheiben 8 bzw. 9 angepaßt sind. Der Schnellantriebs- Mitlaufrollenmechanismus 10 besitzt eine Mitlaufrolle 15, die über Winkelstellungen in Berührung mit der Nachführrollenscheibe 8 oder der Aufnahmerollenscheibe 9 bringbar ist, um diese zu drehen, um so ein Band 12 mit hoher Geschwindigkeit im Suchbetrieb in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung anzutreiben. Bei dem normalen Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb wird die Aufnahmerollen -scheibe 9 durch die Drehzugkraft angetrieben, die dem Band über eine Bandantriebswelle oder ein Capstan 13 übertragen wird, und die Mitlaufrolle 15 wird zurückgezogen, so daß sie ohne Berührung sowohl mit der Nachführ- wie der Aufnahmerollenscheibe 8 bzw. 9 ist; diese bewegen sich dann sanft und glatt weiter.
  • Der Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus 10 besitzt einen ersten Arm 16 zum Abstützen der Mitlaufrolle 15, die drehbar an seinem fernliegenden Ende befestigt ist, und einen zweiten Arm 18, der an seinem einen Ende schwenkbar mit dem Basisteil 2 verbunden ist, während das andere Ende schwenkbar über einen Gelenkstift 19 mit dem anderen Ende des ersten Armes 16 verbunden ist. Die Mitlaufrolle 15 kann so zwischen der Nachführrollenscheibe 8 und der Aufnahmerollenscheibe 9 schwenkbar bewegt werden. Die Mitlaufrolle 15 wird in Antriebskontakt mit einer Antriebswalze 21 eines Motors 20 gehalten, die beide an dem Basisteil 2 abgestützt sind, und wird normalerweise durch eine Feder 57 in Anlage mit der Antriebswalze 21 vorgespannt. In nicht dargestellter Weise besitzt die Mitlaufrolle 15 einen Kupplungsmechanismus, der eine Bremsbelastung für ihre Welle ergibt, so daß die Mitlaufrolle 15 durch Drehrichtungswechsel des Motors 20 ihre Schwenkbewegung zwischen Nachführrollenscheibe 8 und Aufnahmerollenscheibe 9 ausführen kann. Eine Blattfeder 22 ist an entgegengesetzter Seite von der Antriebswalze 21 benachbart zur Mitlaufrolle 15 angeordnet. Der zweite Arm 18 wird normalerweise um den Stift 17 durch eine Torsionsfeder 23 im Gegenuhrzeigersinn (nach Darstellung Fig. 1) gedrängt, wobei die Torsionsfeder 23 zwischen dem zweiten Arm 18 und einem Stellschieber 46 wirkt. Wie in Fig. 2 und 3 zu sehen, besitzt die Torsionsfeder 23 einen in Eingriff mit einem Federhalter 46 a gehaltenen Schenkel 23 a. Die Federkraft der Feder 57 ist wesentlich geringer als die der Feder 23. Die Mitlaufrolle 15 wird gleichzeitig unter Einwirkung der beiden Federn 57 und 23 gegen die Antriebswalze 21 und eine der Rollenscheiben 8 oder 9 gepreßt.
  • Während des normalen Wiedergabebetriebes nehmen die Einzelteile des Videobandrekorders 1 die in Fig. 1 gezeigte Stellung an. Das Videoband 12 wird von der Nachführnabe abgewickelt und aus der Kassette 11 herausgezogen und läuft an einem Spannstift 25, dem Löschkopf 6 und einer Hemmwalze 26 so, daß es in Berührung mit einem Umfangswinkelbereich der Kopftrommel 3 gelangt, welcher durch die Führungsstifte 4 und 5 bestimmt wird, so daß Videosignale wiedergegeben werden können. Beim Verlassen der Kopftrommel 3 wird das Band gegen den Audio-Steuerkopf 7 angedrückt und läuft dann zwischen der Bandantriebswelle 13 und einer Andrückrolle 27 durch, bevor es wieder in die Kassette 11 eintritt und dort um die Aufnahmenabe gewickelt wird. Die Bandantriebswelle 13 ist integral mit einem Schwungrad 28 aufgebaut, das durch den Bandantriebsmotor 29 über einen Riemen 30 angetrieben wird.
  • Wenn der Benutzer einen Steuerkopf drückt, um den Wiedergabebetrieb einzuleiten, wird ein erster Stößel 31 an dem Hauptdeck 2 beaufschlagt und verschiebt erste und zweite, miteinander verbundene Hebel 32, 33 in Richtung des Pfeils X 1, woraufhin ein Andrückrollenarm 34 um einen Stift 35 im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, um die Andrückrolle 27 gegen das Band 12 an der Antriebsachse 13 anzudrücken. Gleichzeitig läßt die Bewegung des zweiten Hebels 33 eine Mitlaufrolle 36 unter Einwirkung einer Feder 37 in eine Betriebsstellung bewegen, in der die Mitlaufrolle 36 gegen die Aufnahmerollenscheibe 9 angedrückt wird und gleichzeitig gegen eine Antriebsrolle 38, die mittels eines Riemens 39 mit einer abgesetzten Scheibe 28 a des Schwungrades 28 verbunden und daher angetrieben ist. Damit wird die Aufnahmerollenscheibe zu einer Drehung in Bandaufwickelrichtung (im Uhrzeigersinn in Fig. 1) gebracht, und zwar durch die Antriebswalze 38 mit Hilfe der Mitlaufrolle 36. Die Mitlaufrolle 36 ist an dem Basisteil 2 mittels zweier Arme 40 abgestützt, die schwenkbar miteinander verbunden sind.
  • Beim Vorwärtssuchbetrieb wird der Motor 20 so eingeschaltet, daß er sich in Vorwärtsrichtung dreht, so, daß die Rolle 21 in Richtung des Pfeiles A 1 angetrieben wird, und dadurch wird die Mitlaufrolle 15 um die Antriebswalze 21 in Richtung des Pfeiles B 1 in die Stellung 15 A in Winkelrichtung versetzt, in der die Mitlaufrolle 15 in Antriebsberührung mit der Aufnahmerollenscheibe 9 gehalten ist. Die Aufnahmerollenscheibe 9 dreht sich dann in Vorwärtsrichtung und ermöglicht den Vorwärtssuchbetrieb.
  • Beim Ausführen eines Rückwärtssuchbetriebs wird der Motor 20 in Gegenrichtung eingeschaltet, so daß die Antriebswalze 21 sich in Richtung des Pfeiles A 2 dreht. Dann wird die Mitlaufrolle 15 um die Antriebswalze 21 in Richtung des Pfeiles B 2 in eine Stellung 15 B in Winkelrichtung versetzt, in der sie in Antriebsberührung mit der Nachführrollenscheibe 8 steht. Dadurch wird die Nachführrollenscheibe 8 zur Drehung im Gegenuhrzeigersinn gebracht, um den Rückwärtssuchbetrieb durchzuführen.
  • Wird die Steuerbetätigung für Vorwärts- oder Rückwärtssuchbetrieb wieder gelöst, so geht der Videobandrekorder 1 direkt in den normalen Wiedergabebetrieb über, ohne erst einen Halt durchzuführen.
  • Es wird nun der Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus 10 im einzelnen beschrieben. Der Stellschieber 46 reicht über den ersten Arm 16 und ist schwenkbar mit einem L-förmigen Hebel verbunden, der über einen Stift 55 am Basisteil 2 befestigt und in wirksamem Eingriff mit einem Ende des zweiten Hebels 33 ist. Der Stellschieber 46 ist in seiner Längsrichtung in Richtung der Pfeile Y 1 bzw. Y 2 (Fig. 2, Fig. 3) bewegbar, wenn der zweite Hebel 33 in seiner Längsrichtung in Richtung der Pfeile X 1 bzw. X 2 bewegt wird. Der Stellschieber 46 wird normalerweise durch eine Feder 56 in Richtung des Pfeiles Y 1 gezogen während des Schnellvorwärts- oder -rückwärtsspulens, d. h. während des Vorwärts- oder Rückwärtssuchbetriebs.
  • Im Vorwärtssuchbetrieb beispielweise wird der zweite Arm 18 nach Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, durch die Kraft der Torsionsfeder 23, deren Schenkel 23 a durch den Federhalter 46 a nach rechts gezogen wird. Die Mitlaufrolle 15 wird so gegen die Aufnahmerollenscheibe 9 zu deren Antrieb angedrückt.
  • Bei dem normalen Wiedergabebetrieb wird der zweite Hebel 33 in Richtung des Pfeiles X 1 (Fig. 1) verschoben und bewegt dabei den L-förmigen Hebel 54 drehend im Gegenuhrzeigersinn un den Stift 55. Dadurch wird der Stellschieber 46 in Richtung des Pfeiles Y 2 gegen die Kraft in der Feder 56 verschoben. Der Federhalter 46 a versetzt den Federschenkel 23 a, wie in Fig. 3 gezeigt, nach links, um dadurch die Torsionsfeder 23 zu lösen, die in ihren freien Zustand gelangt und keine Kraft auf den zweiten Arm 18 ausübt. Der Motor 20 wird dann für kurze Zeit so eingeschaltet, daß er die Antriebswalze 21 in Richtung des Pfeiles A 1 dreht. Die Mitlaufrolle 15 wird durch die Antriebswalze 21 so verschwenkt, daß sie sich in Winkelrichtung längs des Pfeiles B 1 bewegt und gegen die Aufnahmerollenscheibe 9 anlegt. Der Motor 20 wird dann wieder abgeschaltet und hält die Antriebswalze 21 an. Da die Aufnahmerollenscheibe 9 sich während des normalen Wiedergabebetriebes im Uhrzeigersinn dreht, wird die Mitlaufrolle 15 beim Auftreffen auf die Aufnahmerollenscheibe 9 von dieser wieder zurückgestoßen. Da die Torsionsfeder 23, wie in Fig. 3 dargestellt, gelöst ist, ist die Mitlaufrolle 15 nicht der Federkraft unterworfen, die sie wieder gegen die Aufnahmerollenscheibe 9 anlegt, und wird deshalb unter der Abstoßkraft von der Aufnahmerollenscheibe 9 weggedrängt, wobei sie sich in die Bereitschaftsstellung 15 D begibt, in der die Mitlaufrolle 15 unter der Kraft der Feder 57 stabil gehalten wird. In der Stellung 15 D besitzt die Mitlaufrolle 15 einen kleinen Abstand von der Aufnahmerollenscheibe 9, bezeichnet durch den Spalt g, so daß die Aufnahmerollenscheibe 9 ungehindert während des normalen Wiedergabebetriebs drehen kann. Gleichzeitig wird die Mitlaufrolle 15 durch die Blattfeder 22 daran gehindert, in ihrer Winkellage von der Stellung 15 D in Richtung des Pfeiles B 2 versetzt zu werden. Damit ist die Mitlaufrolle 15 stabil sowohl von der Nachführ- wie auch der Aufnahmerollenscheibe 8 bzw. 9 weggehalten während des normalen Wiedergabebetriebs, und die beiden Rollen können sich ungehindert drehen und das Videoband 12 nachführen bzw. aufnehmen.
  • Der Schnellantriebs-Mitlaufrollenmechanismus 10 enthält auch eine Arretiereinrichtung, um die Mitlaufrolle 15 in einer Sperrlage von der Nachführ- und der Aufnahmerollenscheibe 8 und 9 entfernt zu halten. Insbesondere enthält diese Einrichtung eine Mitlaufrollensperre 41, wie sie am besten in Fig. 8 zu sehen ist, die gleitend an einem Führungsstift 42 abgestützt ist, dessen oberes Ende im Basisteil 2 eingelassen ist, wie Fig. 5 zeigt. Die Mitlaufrollensperre 41 besitzt eine nach unten gewendete Schrägfläche 41 a und einen vertikalen Sperrstift 43, der in einer Führungsöffnung 44 im Grundteil 2 verschiebbar sitzt, wobei diese Führungsöffnung 44 innerhalb des Hubes des ersten Armes 16 angeordnet ist. Die Führungsöffnung 44 sitzt näher zur Aufnahmerollenscheibe 9 als zur Nachführrollenscheibe 8. Ein horizontaler Anhebestift 45 an einem abgebogenen Arm 46 a des Stellschiebers 46 ist horizontal so bewegbar, daß er in Gleiteingriff mit der geneigten Fläche 41 a kommen kann. Die Mitlaufrollensperre 41 wird normalerweise durch eine Wendelfeder 47 nach unten in Anlage an eine Beilagscheibe 48 am unteren Ende des Führungsstiftes 42 gedrängt.
  • Während des Vorwärts- und des Rückwärtssuchbetriebs und während des Haltes ist der Stellschieber 46 in Richtung des Pfeiles Y 1 nach links versetzt. In dieser Stellung besitzt der Hebestift 45 einen Seitenabstand von der Schrägfläche 41 a und die Sperre 41 ist gegen die Beilagscheibe 48 durch die Feder 47 angelegt. Der Sperrstift 43 ist mit seinem oberen Ende in der Führungsöffnung 44 zurückgesetzt, so daß er nicht über das Basisteil 2 vorsteht (Fig. 5). Damit kann der erste Arm 16 eine freie Winkelbewegung oder Schwenkbewegung über die Führungsöffnung 44 durchführen, um die Mitlaufrolle 15 in die Lagen 15 A oder 15 B (Fig. 1) zu bringen.
  • Wenn der Suchbetrieb beendet wird, wird ein zweiter Stößel 50 an dem Basisteil 2 ausgeschaltet und dreht einen Hebel 51 im Gegenuhrzeigersinn um einen Stift 52, woraufhin ein mit dem Hebel 51 schwenkbar verbundener Hebel 53 in Richtung des Pfeiles X 1 gleitet. Der Hebel 53 stößt den zweiten Arm 18 gegen die Kraft der Torsionsfeder 23 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung, zwingt dabei die Mitlaufrolle 15 zurück in ihre Neutralstellung 15 C gegen die Kraft der Blattfeder 22, die gegen den Stellschieber 46 hin ausweicht. Dann wird der zweite Stößel 50 wieder eingeschaltet, und er bewegt den Hebel 53 von dem zweiten Arm 18 in Richtung des Pfeiles X 2 weg. Der erste Stößel 31 wird eingeschaltet, wie beschrieben, und versetzt den zweiten Hebel 33 in Richtung des Pfeiles X 1, so daß sich der L-förmige Winkelhebel 54 im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 55 dreht, woraufhin der Stellschieber 46 in Richtung des Pfeiles Y 2 gegen die Federkraft der Feder 56 bewegt wird. Die Gleitbewegung des Schiebehebels 46 läßt den Hebestift 45 in Gleiteingriff mit der Schrägfläche 41 a gelangen, so daß die Sperre 41 gegen die Kraft der Schraubendruckfeder 47 angehoben wird. Das obere Ende des Sperrstiftes 43 steht nun aus der Führungsöffnung 44 nach oben vor über die obere Fläche des Grundteils 2.
  • Dann dreht sich der Motor 20 während eines kurzen Zeitabschnittes, um die Antriebswalze 21 in Richtung des Pfeiles A 1 zu drehen und die Mitlaufrolle 15 von ihrer Neutralstellung 15 C in Richtung des Pfeiles B 1 so weit zu drehen, bis der erste Arm 16 bei einer Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 6) um den Stift 19 in Anlage an den Sperrstift 43 kommt. Die Mitlaufrolle 15 befindet sich nun in der Stellung 15 D mit Abstand von der Aufnahmerollenscheibe 9, und wird durch den Sperrstift 43 daran gehindert, diese Aufnahmerollenscheibe 9 zu berühren. Die Blattfeder 22 hindert die Mitlaufrolle 15 daran, sich in Richtung des Pfeiles B 2 zu bewegen. Dementsprechend wird die Mitlaufrolle 15 stabil in der Arretierstellung gehalten, ohne Gefahr zu laufen, daß sie in einer der Richtung B 1 oder B 2 versetzt wird und die ungestörte Bewegung der beiden Rollenscheiben 8 oder 9 während des normalen Wiedergabebetriebs hindert.
  • Es kann statt der gezeigten Anordnung der Sperrstift 43 auch näher an der Nachführrollenscheibe 8 angeordnet werden, so daß die Mitlaufrolle 15 in Nachbarschaft zur Nachführrollenscheibe 8 gesperrt wird.
  • Wenn der Sperrstift 43 näher an der Aufnahmerollenscheibe 9 in der gezeigten Weise angeordnet ist, kann ein kurzes Stück des Videobandes 12 durch die Mitlaufrolle 15 wieder aufgewickelt werden, um einen kontinuierlichen Ablauf bei aufeinanderfolgenden Aufnahmen im Aufnahmebetrieb des Videobandrekorders 1 zu erreichen. Dabei kann die Mitlaufrolle 15 leicht in Richtung des Pfeiles B 2 und damit in Berührung mit der Nachführrollenscheibe 8 gebracht werden, wenn der Motor 20 sich in Richtung des Pfeiles A 2 dreht. Dabei kann das Videoband 12 leicht wieder aufgewickelt werden durch Drehen der Nachführrollenscheibe 8 in Aufwickelrichtung während eingeschalteter Pause bei Aufnahmebetrieb, so daß eine ununterbrochene Reihe von Aufnahmen hergestellt werden kann.
  • Wenn der Suchbetrieb-Steuerkopf während des normalen Wiedergabebetriebs gedrückt wird, wird der erste Stößel 31 entregt, um den Stellschieber 46 in Richtung des Pfeiles Y 1 unter Einwirkung der Feder 56 zu verschieben. Der Anhebestift 45 gibt die Schrägfläche 41 a frei und läßt die Sperre 41 unter Einwirkung der Feder 47 absinken, so daß der Sperrstift 43 in die Führungsöffnung 44 zurückgezogen wird. Da nun der erste Arm 16 von seinem Sperreingriff mit dem Sperrstift 43 befreit ist, kann die Mitlaufrolle 15 je nach Drehrichtung des Motors 20 in die Lage 15 A oder 15 B gebracht werden.

Claims (12)

1. Schnellantriebsmechanismus für ein im Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb sowie mit schnellem Bandvorlauf und -rücklauf betreibbares Magnetbandgerät mit einem Motor für den Bandschnellauf, der eine Antriebswalze wahlweise in der einen oder anderen Richtung treibt, mit einer Bandnachführ- und einer Bandaufnahmerollenscheibe, mit einer Mitlaufrolle, die an einer Gelenkarmanordnung drehbar gelagert ist, in ständiger Antriebsverbindung mit der Antriebswalze steht und durch Drehrichtungswechsel der Antriebswalze zwischen Antriebsstellungen für die Bandnachführ- bzw. Bandaufnahmerollenscheibe umschaltbar ist, mit einer an der Gelenkarmanordnung angreifenden, in diesen Antriebsstellungen die Mitlaufrolle gegen die Bandnachführrollenscheibe bzw. Bandaufnahmerollenscheibe spannenden Federanordnung, und mit einem zwischen einer ersten Schaltposition für den Bandschnellauf und einer zweiten Schaltposition für den Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb umschaltbaren Stellschieber, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bereitschaftsstellung der Mitlaufrolle (15) in der Nähe der Aufnahmerollenscheibe (9) vorgesehen ist, in die die Mitlaufrolle (15) aus dem Schnellauf durch Anhalten des Motors (20) und Bewegen des Stellschiebers (46) in seine zweite Schaltposition unter Entspannung der daran abgestützten Federanordnung bringbar ist, wobei beim Schaltwechsel aus dem schnellen Rücklauf ein kurzes Umschalten des Motors (20) in die entgegengesetzte Drehrichtung vorausgeht.
2. Schnellantriebsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitlaufrolle (15) in der Bereitschaftsstellung bei einem möglichen Auftreffen auf die Aufnahmerollenscheibe (9) von dieser in abstoßendem Sinn beaufschlagt ist.
3. Schnellantriebsmechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Antriebswalze (21) entgegengesetzten Seite der Mitlaufrolle (15) als federnder Anschlag eine Blattfeder (22) vorgesehen ist.
4. Schnellantriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkarmanordnung aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Armen (16, 18) besteht, von denen einer (16) an seinem freien Ende die Mitlaufrolle (15) trägt, während der zweite (18) schwenkbar an einem Grundteil (2) gelagert ist, und daß an dem zweiten Arm (18) eine zu der Federanordnung gehörige Torsionsfeder (23) angreift.
5. Schnellantriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stellschieber (46) eine ihn in Richtung der ersten Schaltposition vorspannende Feder (56) angreift.
6. Schnellantriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitlaufrolle (15) mit einer an der Gelenkarmanordnung (16, 18) angreifenden weiteren Feder (57) gegen die Antriebswalze (21) gespannt ist.
7. Schnellantriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei Einleitung des Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetriebes betätigter Stößel (31) über ein Gestänge (32, 33, 54) mit dem Stellschieber (46) verbunden ist, um diesen bei Einleitung des Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetriebes in Richtung hin auf seine zweite Schaltposition zu bewegen.
8. Schnellantriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Arretiervorrichtung enthält, mit der sich die Mitlaufrolle (15) in einer gesperrten Stellung (15 D) mit Abstand von der Nachführ- und Aufnahmerollenscheibe (8, 9) sichern läßt, während sich der Stellschieber (46) in seiner zweiten Schaltposition befindet.
9. Schnellantriebsmechanismus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung eine Mitlaufrollensperre (41) enthält, die axial verschieblich auf einem an dem Grundteil (2) befestigten Führungsstift (42) aufgezogen ist und einen in einer Führungsbohrung (44) des Grundteils (2) aufgenommenen Sperrstift (43) trägt, daß die Mitlaufrollensperre (41) eine Schrägfläche (41 a) besitzt, und daß an dem Stellschieber (46) ein Anhebestift (45) angebracht ist, der mit der Schrägfläche (41 a) in Eingriff bringbar ist, wenn sich der Stellschieber (46) in seiner zweiten Schaltposition befindet, um den Sperrstift (43) aus der Führungsbohrung (44) heraus zum Eingriff mit der Gelenkarmanordnung (16, 18) zu bringen und die Mitlaufrolle (15) zu sperren.
10. Schnellantriebsmechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß um den Führungstift (42) herum eine Wendelfeder (47) vorgesehen ist, die zwischen dem Grundteil (2) und der Mitlaufrollensperre (41) wirkt, um normalerweise den Sperrstift (43) in der Führungsbohrung (44) eingezogen zu halten.
11. Schnellantriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundteil (2) ein weiterer Stößel (50) angebracht ist, daß mit diesem ein erster Hebel (51) wirksam verbunden, schwenkbar an den Grundteil (2) vorgesehen ist, und daß ein zweiter, mit dem ersten Hebel schwenkbar verbundener Hebel (53) vorgesehen ist, der mit der Gelenkarmanordnung (16, 18) zum Versetzen der Mitlaufrolle (15) aus der Antriebsberührung mit der Nachführ- oder Aufnahmerollenscheibe (8, 9) zusammenwirkt, wenn bei Eintritt in den Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb der Stößel (50) entregt wird, wobei der Stößel (50) wieder betätigbar ist, um den zweiten Hebel (53) außer Eingriff mit der Gelenkarmanordnung (16, 18) zu ziehen, wenn der Stellschieber (46) in seine zweite Schaltposition versetzt ist.
12. Gelenkarmanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitlaufrolle (15) während des Arretierhubs in die gesperrte Stellung mit der Blattfeder (22) in Anlage kommt und entgegen deren Kraft verstellt wird.
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