AT373277B - Stueckseife - Google Patents

Stueckseife

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AT373277B
AT373277B AT400479A AT400479A AT373277B AT 373277 B AT373277 B AT 373277B AT 400479 A AT400479 A AT 400479A AT 400479 A AT400479 A AT 400479A AT 373277 B AT373277 B AT 373277B
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Blendax Werke Schneider Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/14Shaping
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/28Embossing; Polishing

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description


  



    PATENTANSPRUCH :    
Stückseife, bestehend aus einem Seifenkörper und mindestens einem in dessen Oberfläche eingelagerten, kleineren Seifenstück, wobei im Boden des zur Aufnahme des kleineren, eingelagerten Seifenstücks vorgesehenen Hohlraums des Seifenkörpers eine erhaben ausgebildete Prägung vorhanden ist, nach Patent Nr. 367792, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des eingelagerten kleineren Seifenstücks mit einem der erhaben ausgebildeten Prägung des Hohlraumbo- 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**. dens des grösseren Seifenstücks im wesentlichen entsprechenden Hohlraum ausgestattet ist.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der im Stammpatent geschützten neuartigen Stück- seife.
    Gegenstand des Stammpatentes Nr. 367792 ist eine Stückseife, bestehend aus einem Seifenkör- per und mindestens einem in dessen Oberfläche eingelagerten, kleineren Seifenstück, die dadurch gekennzeichnet ist, dass im Boden des zur Aufnahme des kleineren, eingelagerten Seifenstücks vor- gesehenen Hohlraumes des Seifenkörpers eine erhaben ausgebildete Prägung vorhanden ist, wobei es sich um einen Schriftzug. ein Emblem, ein Wappen oder ein sonstiges Zeichen handeln kann.
    Durch diese Ausgestaltung der Seife nach dem Stammpatent ist es möglich, selbst dann, wenn das an der Oberfläche der Seife, beispielsweise auf dem kleineren eingelagerten Seifenstück, ein- geprägte Ausgangszeichen bereits abgewaschen ist, im fast abgewaschenen Seifenstück dieses Zei- chen wieder sichtbar zu machen.
    Aus der GB-PS Nr. 600, 175 ist eine Seife bekannt, die aus zwei oder mehreren verschiedenen Seifenmaterialien besteht, und ein Verfahren zu deren Herstellung, wobei durch die in den Fig. 2 bis 12 wiedergegebenen Ausführungsformen eine besonders enge Verbindung zwischen den einzel- nen Schichten erreicht werden soll (vgl. insbesondere Anspruch 1, S. 3, ZI. 63 bis 66 der GB-PS).
    Konkret geoffenbart sind nur aus zwei annähernd gleich grossen verschiedenen Schichten zusammen- gesetzte Seifenstücke, wobei die Verbindungsfläche etwa horizontal durch das Seifenstück ver- läuft. Allein dadurch unterscheidet sich das Seifenstück nach der GB-PS grundlegend von der Stück- seife nach dem Stammpatent, bei der ein kleineres Seifenstück in die Oberfläche des Seifengrund- körpers eingelagert ist. Dies bedeutet, dass sich das kleine Seifenstück zumindest zum überwie- genden Teil in einem Hohlraum des Seifenkörpers befindet.
    Ein Seifenstück, das eine gewisse Ähnlichkeit zu der Seifenkategorie gemäss Stammpatent auf- weist, ist die in der FR-PS Nr. 2. 187. 904 beschriebene Seife. Diese Seife ist dadurch gekennzeich- net, dass sie an ihrer Oberfläche spitze Vorsprünge aufweist, die dazu bestimmt sind, eine darüber angebrachte Seifenschicht mit weicher Konsistenz zu durchdringen. Diese Ausführungsform ist be- sonders zur Herstellung von Kleinseifen, wie Hotelseifen, vorgesehen, wobei durch die beschrie- bene Ausgestaltung des Seifenstücks - von einer Einlagerung in einen mit einer erhaben ausge- bildeten Prägung ausgestatteten Hohlraum eines Hauptkörpers kann keine Rede sein - eine Ver- besserung der Ausgiebigkeit der Seife durch die mechanische Wirkung der Vorsprünge erreicht werden soll.
    Eine Seife weicher Konsistenz, wie sie gemäss der FR-PS als"Auflage"vorgesehen ist, wäre im übrigen für das Einlegeseifenstück gemäss dem Stammpatent ungeeignet. Zielsetzung und Lösung der Erfindung nach dem Stammpatent setzt voraus, dass Seifengrundkörper und Ein- legestück aus Seifen mit etwa gleichen physikalischen Eigenschaften bestehen.
    Es wurde nun gefunden, dass der Erfindungsgedanke des Stammpatentes in vorteilhafter Weise weiterentwickelt werden kann, wenn man den Boden des in den Hauptseifenkörper einzulagernden kleineren Seifenstücks mit einem Hohlraum ausbildet, der im wesentlichen der erhaben ausgebil- deten Prägung, die sich am Boden des für die Aufnahme des kleineren Seifenstücks vorgesehenen Hohlraums des Seifenkörpers befindet, spiegelbildlich entspricht, also gewissermassen deren"Nega- tivform"darstellt.
    Dadurch wird zum einen der Zusammenhalt von Seifenkörper und eingesetztem Seifenstück wesentlich verbessert ; darüber hinaus wird ein Flachpressen der erhaben ausgebildeten Prägung beim Einsetzen des kleineren Seifenkörpers in den dafür vorgesehenen Hohlraum und dem nachfol- genden Prägevorgang des integrierten Seifenstücks verhindert.
    Im übrigen gelten sämtliche im Stammpatent beschriebenen Massnahmen und vorteilhaften Aus- führungsformen auch für das gegenständliche Zusatzpatent. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT400479A 1979-06-01 1979-06-01 Stueckseife AT373277B (de)

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ATA400479A ATA400479A (de) 1983-05-15
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