AT366003B - Packung und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents

Packung und verfahren zur herstellung derselben

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AT366003B
AT366003B AT0404680A AT404680A AT366003B AT 366003 B AT366003 B AT 366003B AT 0404680 A AT0404680 A AT 0404680A AT 404680 A AT404680 A AT 404680A AT 366003 B AT366003 B AT 366003B
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Janhonen Veikko Ilmari
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/56Linings or internal coatings, e.g. pre-formed trays provided with a blow- or thermoformed layer
    • B65D5/566Linings made of relatively rigid sheet material, e.g. carton

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Packung für Bücher, Kassetten u. dgl. flache Artikel, die von einem inneren, V-förmig gefalteten Stützkarton und einem diesen umgebenden, die Ränder der Packung verschliessenden, aus Kunststoff, Papier   od. dgl.   dünnem Material bestehenden Schutzumschlag gebildet wird. 



   An eine solche Packung werden unter anderem folgende Anforderungen gestellt : Sie muss den Inhalt gut schützen und auch rauhe Behandlung vertragen. Sie muss sich maschinell mit hoher Fertigungsgeschwindigkeit und niedrigen Materialkosten herstellen lassen. Sie muss bei Lagerung in leerem Zustand möglichst wenig Platz beanspruchen. 



   Die bereits bekannten Packungen erfüllen nicht alle diese Anforderungen in ausreichendem Masse, so dass also mit der Erfindung eine verbesserte Packung geschaffen werden soll, die den genannten, zum Teil im Widerspruch zueinander stehenden Anforderungen in optimaler Weise genügt. 



   Erreicht wird diese Zielsetzung mit der erfindungsgemässen Packung, für die charakteristisch ist, dass ihre beiden Seiten mit je zwei Randklappen des Schutzumschlages verschlossen sind, von denen die eine sich zwischen Schutzumschlag und Stützkarton, die andere sich auf dem Schutzumschlag befindet. 



   Diese doppelten Randklappen verhindern ein Aufreissen der schwächsten Stellen der Packung, nämlich deren Seitenränder. Die rechteckigen Stützkartons können von der Kartonbahn ohne Materialverlust geschnitten werden, und vom Schutzumschlag brauchen lediglich an den Packungsecken kleine Stücke abgeschnitten zu werden. 
 EMI1.1 
 Anspruch 3. 



   Im folgenden soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden. In den Zeichnungen zeigen : Fig. l eine erfindungsgemässe Packung in halbfertigem Zustand nach dem Zuschneiden und Aneinanderfügen der Zuschnitte ; Fig. 2 die gleiche Packung in nahezu fertigem Zustand vor dem Umschlagen der letzten Randklappen ; Fig. 3 einen längs der Geraden III-III in Fig. 2 geführten Schnitt ; Fig. 4 die fertige Packung im Draufblick. 



   Aus der folgenden Herstellungsbeschreibung der Packung geht gleichzeitig auch deren Konstruktion hervor. Von der nicht dargestellten Materialrolle wird Kartonbahn abgewickelt, deren Breite im wesentlichen der doppelten Packungshöhe entspricht. Die Bahn wird in packungsbreite Stücke zertrennt, und die Kartonstücke werden in geringen gegenseitigen Abständen auf eine Papierbahn aufgebracht und mit Klebstoff an dieser befestigt. Danach wird die Papierbahn an den Stellen zwischen den Kartonstücken durch Stanzen zertrennt, wobei über die   Ränder --2-- des   Kartons -   hinausreichende Randklappen-4 und 4'-entstehen.   Gleichzeitig werden an den Packungsecken aus dem Papier auf die in Fig. l gezeigte Weise Stücke herausgetrennt.

   Die Papierbahn ist breiter als die Kartonbahn, so dass die Klappen --5 und   6-- um   die Stirnseiten des   Kartons-1-   geklappt und festgeklebt werden können. Bei der endgültigen Packung kommen die Klappe --5-und in ihren Randpartien auch die Klappe --6-- an die Innenseite der Packungsöffnung zu liegen. 
 EMI1.2 
 werden kann. Auf diese Weise kann dann die Klappe --6-- bei der fertigen Packung als doppelte Verschlussklappe dienen, die nach erfolgtem Füllen der Packung   z. B.   durch Festkleben an den Aussenrändern der Öffnung befestigt wird. 



   Als folgendes wird die Packung längs der Linie --8-- doppelt gefaltet, wobei der Karton - in V-förmiger Stellung ins Innere der Packung zu liegen kommt. Zum Verschliessen der Seitenränder werden sodann die   Randklappen --4, ¯- zwischen   das Papier --3-- und den   Karton-l-   geschlagen ; dies kann in der Form geschehen, dass man das Papier --3-- an seinen Rändern - vom Karton abhebt. Zuvor werden die in Fig. l zuoberst liegenden Flächen der Klappen - beleimt, so dass sich diese an die Aussenfläche der in Fig. l links der Mittellinie --8-- befindlichen Kartonhälfte haften. Die Packung hat nun die in Fig. 2 und 3 gezeigte Phase erreicht ; danach brauchen nur noch die Randklappen --4-- um die Seitenränder geschlagen und an der Aussenseite der Packung festgeklebt (vgl.

   Fig. 3) zu werden, und die leere Packung (Fig. 4) ist fertig. 

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   Der Karton-l-hat die Aufgabe, der Packung die erforderliche Stabilität und Steife zu verleihen und den Packungsinhalt zu schützen. Das Papier --3-- liefert einen die Seitenränder der Packung verschliessenden Schutzumschlag und gleichzeitig die   Verschlussklappe --6--.   Mit Hilfe dieses Umschlagpapiers lässt sich das Äussere der Packung unabhängig vom Stützkarton in der gewünschten Weise gestalten. Obgleich die günstigsten Materialien für die Packung Karton und Papier sind, können selbstverständlich auch andere, entsprechende Materialien verarbeitet werden. Da, verglichen an der Packungsgrösse, breite Materialrollen verwendet werden können, erhält man bei gleichem Rollendurchmesser mehr Material, und die Anzahl der durch Rollenwechsel bedingten Betriebsunterbrechungen nimmt ab. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zum Verpacken von Büchern, Kassetten u. dgl. flachen Gegenständen dienende Packung, die von einem inneren, V-förmig gefalteten Stützkarton und einem diesen umgebenden, die Packungsränder verschliessenden Schutzumschlag aus Papier, Kunststoff   od. dgl.   dünnem Material gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass beide Seiten (ränder) der Packung durch je zwei Randklappen (4, 4') des Schutzumschlages (3) verschlossen sind, von denen sich die eine (4') zwischen Schutz- 
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Claims (1)

  1. schlages (3), aus der die auf den Schutzumschlag zu liegen kommenden Randklappen (4) gebildet sind, am oberen Rand der Packung verlängert und zwecks Bildung einer doppelten Verschlussklappe (6) doppelt gefaltet ist.
    3. Verfahren zur Herstellung der Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkarton und der Schutzumschlag so von ihren Vorratsrollen abgewickelt und geführt werden, dass sich ihre an die Öffnungsränder der Packung zu liegen kommenden Ränder an den stirnseitigen Rändern der Vorratsrollen befinden, dass der Stützkarton in der Packungsbreite entsprechende Längen geschnitten und die so erhaltenen Kartonstücke in gewissem gegenseitigem Abstand auf die Schutzumschlagbahn geleitet und auf dieser befestigt werden, wonach besagte Bahn so zertrennt wird, dass die Randklappen (4, 4', 5, 6) des Schutzumschlages über alle Seitenränder der Stützkartons (1) hinausreichen, dass die an einander entgegengesetzten Enden des Stützkartons befindlichen Randklappen (5,6)
    gegen die an die Innenränder der Packungsöffnung zu liegen kommenden Randflächen des Stützkartons geschlagen und an diese angeklebt werden, dass der Packungszuschnitt in der Mitte (8) V-förmig gefaltet wird, wonach die Randklappen (4') der einen Hälfte zwischen Schutzumschlag (3) und Stützkarton (1) der andern Hälfte geführt und an den Stützkarton (1) geklebt werden, und dass die Randklappen (4) der andern Hälfte um die Seitenränder der Packung geschlagen und auf den Schutzumschlag (3) geklebt werden.
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