AT365339B - Verriegelung zwischen dem zapfen eines richtaufsatzes fuer granatwerfer und dessen richteinrichtung - Google Patents

Verriegelung zwischen dem zapfen eines richtaufsatzes fuer granatwerfer und dessen richteinrichtung

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AT365339B
AT365339B AT477880A AT477880A AT365339B AT 365339 B AT365339 B AT 365339B AT 477880 A AT477880 A AT 477880A AT 477880 A AT477880 A AT 477880A AT 365339 B AT365339 B AT 365339B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/46Sighting devices for particular applications
    • F41G1/50Sighting devices for particular applications for trench mortars or for other mortars

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Verriegelung zwischen dem Zapfen eines Richtaufsatzes für Granatwerfer und dessen Richteinrichtung, bei der der Zapfen mit einer quer zu seiner Achse verlaufenden, V-förmigen Querschnitt aufweisenden Ausnehmung versehen ist, deren eine Flanke eine senkrechte zur Zapfenachse stehende ebene Schulter und deren andere Flanke eine vom freien Zapfenende weggerichtete, auslaufende Keilfläche bildet, wobei an der Richteinrichtung eine Bohrung zur Aufnahme des Zapfens vorgesehen ist, in die ein Verriegelungskörper lösbar eingreift. 



   Bei den bekannten Verriegelungen dieser Art besteht der Verriegelungskörper aus einem drehbaren Zapfen, doch hat sich diese Art der Verbindung nicht immer als sicher erwiesen. Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Verriegelung, die rasch und sicher gehandhabt werden kann. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Verriegelungskörper in der Richteinrichtung verschiebbar gelagert, gegen Verdrehung gesichert, zylindrisch oder prismatisch ausgebildet ist und eine quer zur Körperlängsachse verlaufende, flache Ausnehmung aufweist ; die in eine Längsnut mit V-förmigem Querschnitt übergeht, deren eine Flanke mit der Grundfläche der Ausnehmung eine Ebene bildet und deren andere Flanke etwa parallel oder schwach geneigt zur Körperlängsachse verläuft. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt :
Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Verriegelungseinrichtung an der Richteinrichtung, Fig. 2 eine Ansicht des Verriegelungskörpers und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1. 



   Die nicht dargestellte Richteinrichtung des Granatwerfers ist mit einem etwa vertikal angeordneten Rohr-l-versehen, das etwa in der Mitte eine Schulter --2-- aufweist. Auf der sitzt eine Manschette die eine   Hülse --4-- aufweist,   deren Achse senkrecht zur Achse des Rohres -   verläuft.   Die   Hülse --4-- ist   mit einer Bohrung --5-- versehen, die sich teilweise in der Wandung des Rohres-l-fortsetzt und mit dem Rohrinneren eine Verschneidung bildet. Die Manschette --3-- ist mittels einer   Schraube     Rohr-l-gesichert   und diese ragt mit ihrem angesetzten Ende --7-- in das Rohrinnere hinein.

   Das Rohr-l-weist eine innere Schulter - auf, auf der sich eine   Feder --9-- abstützt.   Das andere Federnende wirkt auf eine Schulter - 10-- eines Verriegelungskörpers --11--, der hier im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist. 



  Er ist mit einem Zapfen --12-- versehen, der die Feder --9-- durchsetzt und im unteren Bereich des   Rohres-l-geführt   ist. 



   Der   Körper --11-- weist   eine   Längsnut --13-- U-förmigen   Querschnitts auf, in die das Schraubenende --7-- eingreift und den Körper gegen Verdrehung sichert. Gleichzeitig begrenzt diese Nut den Weg des Körpers unter der Wirkung der Feder --9--. Gegenüber der   Nut --13-- ist   der Körper --11-- mit einer Ausnehmung --14-- versehen, die zum Teil in eine   Längsnut -15-- übergeht,   welche V-förmigen Querschnitt hat, wobei der Flankenwinkel   90.   beträgt. Die eine Flanke   - 16-, Fig. 3,   geht in die   Bodenfläche --17-- der Ausnehmung --14-- stufenlos   über und bildet mit dieser eine Ebene.

   Die andere   Flanke --18-- verläuft   parallel oder schwach geneigt zur Achse 
 EMI1.1 
 
Wird der   Körper --11-- entgegen der.   Kraft der Feder --9-- ins Innere des   Rohres-l-hin-   eingedrückt, so gibt die   Ausnehmung     --14-- die Bohrung --5-- vollständig   frei, so dass der Richtaufsatz mit seinem   Zapfen --19--, Fig. 3,   in die   Bohrung --5-- eingeführt   werden kann bis sein Querstift --20-- in einer offenen Quernut --21-- an der Stirnseite der   Hülse --4-- anliegt.   Wird der   Körper --11-- losgelassen,   so drängt ihn die Feder --9-- nach aussen. Hiebei hintergreift die Flanke --18-- eine Schulter --22--, die am Zapfen --19-- angearbeitet ist.

   Durch einen schwachen   Anzug'der Flanke-18-, Fig. 2,   wird der Zapfen --19-- in die   Hülse --4-- hineingezogen   und sicher verankert. 



   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. An Stelle eines zylindrischen Verriegelungskörpers kann auch ein prismatischer treten, so dass die Drehsicherung mittels der Schraube --6-- entfallen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : 1. Verriegelung zwischen dem Zapfen eines Richtaufsatzes für Granatwerfer und dessen Richteinrichtung, bei der der Zapfen mit einer quer zu seiner Achse verlaufenden, V-förmigen Querschnitt aufweisenden Ausnehmung versehen ist, deren eine Flanke eine senkrechte zur Zapfenachse stehende, ebene Schulter, und deren andere Flanke eine vom freien Zapfenende weggerichtete, aus- EMI2.1 vorgesehen ist, in die quer zu ihr ein Verriegelungskörper hineinragt und in eine Ausnehmung des Zapfens lösbar eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungskörper (11) in der Richteinrichtung verschiebbar gelagert, gegen Verdrehung gesichert, zylindrisch oder prismatisch ausgebildet ist und eine quer zur Körperlängsachse verlaufende, flache Ausnehmung (14) aufweist, die in eine Längsnut (15) mit V-förmigem Querschnitt übergeht,
    deren eine Flanke (16) mit der Grundfläche (17) der Ausnehmung eine Ebene bildet und deren andere Flanke (18) etwa parallel oder schwach geneigt zur Körperlängsachse verläuft und eine Schulter (22) des Zapfens (19) hintergreift.
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