AT364622B - Reissschienenfuehrung - Google Patents
ReissschienenfuehrungInfo
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- AT364622B AT364622B AT727179A AT727179A AT364622B AT 364622 B AT364622 B AT 364622B AT 727179 A AT727179 A AT 727179A AT 727179 A AT727179 A AT 727179A AT 364622 B AT364622 B AT 364622B
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- Austria
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- rail
- toothed belt
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- drawing board
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Links
- 241000209094 Oryza Species 0.000 description 7
- 235000007164 Oryza sativa Nutrition 0.000 description 7
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
- B43L13/02—Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
- B43L13/04—Guides for rulers
- B43L13/046—Guides for rulers with cables
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Reissschienenführung, bei der zu beiden Seiten eines Reissbrettes Zahnriemen über Zahnräder geführt sind, die parallel zur Reissschiene verlaufende Drehachsen aufweisen, wobei wenigstens zwei gleichachsig liegende Zahnräder durch eine Welle untereinander verbunden sind und die Reissschiene mittels einer vorzugsweise lösbaren Befestigung mit den Zahn- riemen verbunden ist. Bei dieser aus der US-PS Nr. 2, 837, 827 bekanntgewordenen Reissschienenführung weist sowohl die Reissschiene als auch das Reissbrett eine Sonderkonstruktion auf und es ist zur Aufnahme von gelochten Riemen und mit Stiften besetzten Rädern ein umständlich aufgebautes Ge- häuse vorgesehen. Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Reissschienenführung zu schaffen, die selbst einen einfachen Aufbau aufweist und daher kostensparend hergestellt sowie mühelos an jedem üblichen Reissbrett angebracht werden kann. Dabei sollen an der Reissschiene ein Kopf entfallen können und an ihr lediglich Befestigungsmittel zwecks Verbindung mit der Reissschienenführung angebracht werden müssen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, dass die Zahnräder mit dem über diese geführten Zahnriemen je in einem, vorzugsweise aus zwei Hälften bestehenden Gehäuse gelagert sind, wobei jedes Gehäuse lösbar mit dem Reissbrett verbindbar ist und gegen die Zeichenfläche eine Öffnung zum Durchtritt der Befestigung für die Reissschiene aufweist. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sieht die Erfindung vor, dass jede Hälfte der beiden Gehäuse hinterschnittene Führungen für die mit seitlichen Führungsleisten versehenen Zahnriemen, äussere Führungen für diese im Umschlingungsbereich an den Zahnrädern und innere Führungen für letztere aufweist. Die Erfindung weist den besonderen Vorteil auf, dass Zahnriemen und Zahnräder handelsüblicher Art Verwendung finden können, wobei nur die Länge der Zahnriemen entsprechend der Grösse des Reissbrettes zu wählen ist. Nachdem die Grössen der Reissbretter genormt sind, können die erfindungsgemässen Reissschienenführungen als Bausätze vorrätig gehalten werden, wobei der Benutzer in der Lage ist, die Reissschienenführung selbst an seinem Reissbrett anzubringen. Besondere Fachkenntnisse oder Werkzeuge sind dazu nicht erforderlich. Wesentlich ist schliesslich auch, dass trotz des einfachen Aufbaues eine sehr genaue und leichtgängige Führung einer Reissschiene erzielbar ist. Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert, in denen eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Reissschienenführung schematisch dargestellt ist. Es zeigt : Fig. l eine Draufsicht auf eine an beiden Seiten eines Reissbrettes angeordnete Reissschienenführung, Fig. 2 eine Einzelheit der Reissschienenführung als Innenansicht auf dessen Gehäuse und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2. Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind an beiden Schmalseiten eines Reiss- brettes-l-für eine Reissschiene --2-- Parallelführungen --3-- angeordnet, an denen die Reiss- schiene --2-- vorzugsweise lösbar mit Hilfe einer Befestigung --4-- verbunden ist. Es ist auch möglich, die Parallelführungen an den Breitseiten eines Reissbrettes anzubringen. Jede Parallelführung besitzt Zahnriemen --5--, die über Zahnräder --6-- geführt sind, deren EMI1.1 --2-- verlaufen.- sind durch eine Welle --7-- untereinander verbunden, um einen Gleichlauf der beiden Parallelführungen herbeizuführen. Die Zahnriemen --5-- und die Zahnräder --6-- sind je in einem Gehäuse --8-- gelagert und geführt, das an einer Seite eine Öffnung --9-- für den Durchtritt der Befestigung --4-- für die Reissschiene --2-- besitzt. Jedes Gehäuse --8-- besteht aus zwei Hälften - 10 und 11-, die aus vollem Material, z. B. Kunststoff, hergestellt sind. Die beiden Hälften - 10 und 11-- sind dauernd oder lösbar miteinander verbunden, und sie weisen hinterschnittene Führungen-12-für an den Zahnriemen --5-- vorgesehene Führungsleisten --13-- auf. Im Umschlingungsbereich der Zahnriemen --5-- um die Zahnräder --6-- weist jedes Gehäuse --8-- eine EMI1.2 --5- auf.- kann durch eine Verkleidung --17-- abgeschlossen sein, die als Auflage auf einem Tisch ausgebildet sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Reissschienenführung, bei der zu beiden Seiten eines Reissbrettes Zahnriemen über Zahnräder geführt sind, die parallel zur Reissschiene verlaufende Drehachsen aufweisen, wobei wenigstens zwei gleichachsig liegende Zahnräder durch eine Welle untereinander verbunden sind und die Reissschiene mittels einer vorzugsweise lösbaren Befestigung mit den Zahnriemen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (6) mit dem über diese geführten Zahnriemen (5) je in einem, vorzugsweise aus zwei Hälften (10,11) bestehenden Gehäuse (8) gelagert sind, wobei jedes Gehäuse lösbar mit dem Reissbrett (1) verbindbar ist und gegen die Zeichenfläche eine Öffnung (9) zum Durchtritt der Befestigung (4) für die Reissschiene (2) aufweist.EMI2.1 (13) versehenen Zahnriemen (5), äussere Führungen (14) für diese im Umschlingungsbereich an den Zahnrädern (6) und innere Führungen (15) für letztere aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT727179A AT364622B (de) | 1979-11-14 | 1979-11-14 | Reissschienenfuehrung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT727179A AT364622B (de) | 1979-11-14 | 1979-11-14 | Reissschienenfuehrung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA727179A ATA727179A (de) | 1981-03-15 |
| AT364622B true AT364622B (de) | 1981-11-10 |
Family
ID=3594376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT727179A AT364622B (de) | 1979-11-14 | 1979-11-14 | Reissschienenfuehrung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT364622B (de) |
-
1979
- 1979-11-14 AT AT727179A patent/AT364622B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA727179A (de) | 1981-03-15 |
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Legal Events
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